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Politik Stammtisch
topic antwortete auf Juan del Mar's sachse in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
@Fritzldann besteht bei mir also noch Hoffnung, dass sich die Dinge langsam einpendeln? Hatte zwar einst gelernt, jede Veraenderung sollte auch zu einer Verbesserung fuehren - in dem Fall ueberlege ich mir darum gerade, wie das zu Deinem Ratschlag passt. Juan -
Politik Stammtisch
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Du kennst doch den Unterschied von Küchentischauswertungen zum Livespiel.... ...aber gut, Du musst wenigstens kein freundliches Gesicht machen. Juan -
CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
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hallo Kuckuck Grundsaetzlich wäre das alles richtig. In der Praxis ist es um ein mehrfaches komplexer. Unzaehlige Fehleinschaetzungen vom Robert Koch Institut bis zur den Regierungen in China, Italien, Schweiz, Deutschland usw. ueber die hohe Sterblichkeit und fliehendes Personal in E bis zu fehlendem Material oder untauglichem Testmaterial in E .... so laesst sich zum Ende die schöne Theorie weder rechnerisch umsetzen noch nutzen. Die Schweiz geht u.a. bereits von einem Ausnahmezustand bis August aus; andere Laender fassen das auch schon als Moeglichkeit ins Auge. D schlummert noch, auch F, CH und E glaubten, nie italienische Dimensionen zu erhalten, genau wie Deutschland und die Schweiz. Die Amis und Suedamerika werden folgen, am Samstag schloss die Ukraine die Grenze. Am Mittag standen allein in Korczowa 7500 Personen dicht gedraengt vor dem Uebergang, viele wollten aus Polen, Deutschland, Italien und Spanien nach Hause....abwarten, was sich dort und in Russland zusammenbraut. Juan- 13.315 Antworten
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Politik Stammtisch
topic antwortete auf Juan del Mar's sachse in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
@Fritzl. Wer haette da keinen Aerger, musst Dich etwas mehr anstrengen oder auch gut, schon im Vorfeld mal den Geigenkasten auspacken. so wird das aber nichts mit den 100 Jahren..., es ist wie mit dem Hirn - brauchst Du es nicht, verkuemmert es. Die bekannten, lebenden Beispiele müssten jedem Warnung genug sein. Details unterliegen der aerztlichen Schweigepflicht, aus Ruecksicht fuer die Betroffenen werden zum jetzigen Zeitpunkt hier keine Namen veroeffentlicht. Juan -
Politik Stammtisch
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...moeglicherweise ist Schneckchen noch aelter als Du, dann koennte man dochmal reden.... Juan -
Wie war das 1933?
topic antwortete auf Juan del Mar's dolomon in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
...spätestens jetzt müsste Dein Freund Kuckuck eingreifen, sonst nimmt Dein Image am Ende noch Schaden. Juan -
Politik Stammtisch
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letzteres könnte dem Euro vielleicht kurzfristig helfen, einen Versuch waere es wert. Juan -
Politik Stammtisch
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ich sehe es so....wenn Du hier weiterschreibst, dann bleibst Du am Ende als einziger Kanzlerkandidat übrig. Juan -
Wie war das 1933?
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Das wird ja immer toller; wann hattest Du so noch Zeit fuer Dein Studium? Juan -
Wie war das 1933?
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@Dolomon ich rechne es Dir Immer noch hoch an, dass Du Dich nicht gescheut hast Dein erfolgreiches Spiel nicht zu verschweigen. Das gilt auch für einige andere hier. Der gegenseitige Austausch hat mittlerweile unter etlichen Mitgliedern schon sehr viel Interessantes zu Tage gefördert. un saludo Juan -
Wie war das 1933?
topic antwortete auf Juan del Mar's dolomon in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
was hat er wieder ausgefressen? Laesst Du ihn einmal aus den Augen wird danach gleich der Wald abgesperrt, da sind doch nicht nur die Enten in Gefahr...ist die weisse Frau schon vom Spaziergang zurück? Juan -
Wie war das 1933?
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Zu klein, Lutschi braucht die Uebergroesse - gibts nur in Zermatt für die Lawinenhunde - ich erkundige mich mal Juan -
Wie war das 1933?
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hallo Kuckuck Nett von Dir, dass Du den „Mörder vom Ententeich“ nicht vergisst. Es ist aber alles davon abhängig, ob sich Dein Freund der schrillen Toene resozialisieren lässt. Gib Dein Bestes! Juan -
CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
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....sehe nur aus der Ferne zu, aber wenn Volksvertreter immer wieder bei unan- genehmen Nachfragen mit „kein Kommentar“ davonschleichen koennen, dann haben in D zuviele resigniert. Hier wird solchen Politikern und dem Könighaus ohne Ende Feuer gemacht. Da wird nichts vergessen und die Strafen fuer Verfehlungen und Korruption verschlagen mir oft den Atem. Es gibt absolut kein Pardon, die Leute werden nicht von der BILD aufgeklärt, es gibt eine sehr vielfältige Medienlandschaft. Allerdings gibt es auch elend viel aufzu- arbeiten, aber etliche Dinge ändern sich auch hier zum Guten. Hoffe D kann auch wiedermal davon reden. Juan- 13.315 Antworten
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Wie war das 1933?
topic antwortete auf Juan del Mar's dolomon in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
hallo Dolomon Die Spielbanken, wie wir sie mochten werden immer mehr verschwinden, unab- haengig von periodischen Ereignissen wie zur Zeit. Das neu eroeffnete Casino in Murcia bestaetigt es ebenso eindruecklich wie die in letzter Zeit umgebauten und modernisierten Casinos an unterschiedlichen Standorten, welche ich besucht habe. Dort wo das Geld fehlt, geht es noch wie bisher weiter - der Wandel wird so ablaufen, wie das mit den Tante Emma - Laeden und deren kontinuierlichem Ver- schwinden passierte. Das „neue“ Casino nennt sich „house of entertainment“, hat zB. eine Lounge oder Sportbar, ein Restaurant, einen VIP-Bereich, eine Disco oder gediegene Bar, einen sehr grossen Automatenbereich und eine ueberschaubare Zahl Spieltische. So sieht zu meinem Entsetzen leider die zukuenftige Realitaet in etwa aus. Das Publikum, die Umsatztraeger sind nicht mehr Leute wie Du oder ich. Das Haus muss moeglichst oft brechend voll sein und an Wochenenden funktioniert das auch bereits vielerorts. Teilweise umgesetzt ist das bereits in BCN, Blotzheim, Baden, Estoril und jetzt Murcia. Hier in Murcia sogar sehr konsequent und ich zweifle nicht, dass die Macher damit mehr Erfolg haben als dies in einer Spielbank wie zB Konstanz, Lindau oder Torrevieja möglich ist und sich die Umsaetze voellig anders zusammensetzen. Fuer uns gibt es nun laufend weniger passende Standorte und es werden davon immer mehr verschwinden. Meine Abnahme der Reiselust passt perfekt dazu, aber ich werde es mir nicht nehmen lassen, mich auch wieder irgendwo fuer einige Zeit hinzubegeben wo ich einen Sitzplatz am Tisch habe, das Hotel mit dem Casino verbunden ist und die Tradition der guten Gastronomie gepflegt wird. Besitze noch immer mehr Adressen als Zeit um nochmals ueberall aufzu- schlagen wo ich schon war. Daneben geht es mir mit meinem Spiel wie Dir. Ob ich nochmals die Zeit auf- bringen will, jemanden einzuweihen bis er es am Tisch auch umsetzen kann weiss ich noch nicht. Habe aber noch zwei Roulettefreunde auf dem Zettel denen ich mindestens Transparenz versprach und irgendwann mach ich dann meinen Sohn endlich schlau und gehe mit ihm auchmal ins Casino - so ist mindestens mein Plan. Mitnehmen kann auch ich nichts, aber das hier und jetzt geniess ich schon seit Jahren genau nach meinen Vorstellungen... Egal wie Du es löst, geteilte Freude, am besten in der (Gross-)Familie, das ist mindestens bei mir stets Anlass fuer „good vibes“ Juan -
Lutschers Stammtisch
topic antwortete auf Juan del Mar's Lutscher in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
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....an der Balkanroute? Juan- 13.315 Antworten
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wechsle Deine Ersparnisse in Gold - nach der Pension wird es schwierig Verluste zu kompensieren. Sachse wird recht behalten. Juan- 13.315 Antworten
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Vertraue nie einem Spieler...
topic antwortete auf Juan del Mar's JojoGo in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
@Egon was fuer eine Frage, beinahe schon ungehörig - die Antwort hat aber sicher Potential um mit ins Grab genommen zu werden Juan -
CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
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Das wuensche ich hier ebenfalls allen! Juan- 13.315 Antworten
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wo hat sich der nur rumgetrieben, jetzt wo man sich mit Maske tarnen kann. Juan- 13.315 Antworten
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ich lese und versuche zu verstehen, hoffe sehr Du liegst richtig - ich schliesse einfach noch nichts aus. Hier ist der 11. April entscheidend. Um das Ausgehverbot zu lockern, muessen die Ansteckungen sinken. Passiert das nicht, wird das in D garantiert noch weniger der Fall sein - bei Euch fährt das Virus gerade erst richtig hoch. Nun müssen sich erstmal 60-70% anstecken, vorher gibt es sowieso nirgends volle Entwarnung. Kann aber dauern. Wir muessen wohl einige Gewohnheiten ändern und umdenken. Juan- 13.315 Antworten
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... er war bei vollem Bewusstsein, aber Dragi musste sich einen Schuss setzen bevor er letztmals „Wichtiges“ in die Kamera sprach - alles wie bei der Notre Dame - der Turm brennt und alle glauben die Zerstörung ist unmöglich. Juan das müssen wir nochmals besprechen Gruss Juan- 13.315 Antworten
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CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
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hallo Sachse das ist für mich eher der Moment Infos zu sammeln und darueber nachzudenken, anstatt mit Meinungen aufzuwarten. Vielleicht gelingt es dann auch nur Dinge auszuschliessen. Auf „Unzerstörbar“ würde ich auch an Deiner Stelle nicht tippen, wenn ich den Ansteckungsgrad weltweit verfolge. Hier sind trotz Schutzanzügen usw. schon mehr als 10% der Infizierten unter dem Pflege- und Aerztepersonal auszu- machen. Bleib gesund Juan- 13.315 Antworten
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topic antwortete auf Juan del Mar's suchender in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Eigentlich hatte man in Spanien gehofft, dass die Mitte März verhängte landesweite Ausgangssperre im Kampf gegen das Coronavirus bald wirken würde. Das ist nicht der Fall. Spanien ist hinter China und Italien das Land mit den meisten Todesfällen, bis Dienstagmorgen stieg die Zahl der verstorbenen Infizierten landesweit auf 2696. Im Krisengebiet Madrid stirbt derzeit im Schnitt alle sechs Minuten eine Person an den Folgen von Covid-19. Die Lage ist so dramatisch, dass eine grosse Madrider Eishalle zum provisorischen Leichenschauhaus umfunktioniert wurde. Gleichzeitig steigt die Zahl der Neuinfizierten kräftig. Seit Sonntag sind es im Schnitt deutlich mehr als 4500 Fälle pro Tag. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in mehreren Fällen gegen Altersheime, in denen das Militär bei der Desinfektion mehrere Leichen in deren Betten fand, während das Personal offensichtlich aus Angst vor dem Virus die Flucht ergriffen hatte. Feldlazarett auf dem Madrider Messegelände Der Höhepunkt der Katastrophe ist noch nicht erreicht. Ministerpräsident Pedro Sánchez hat angekündigt, die laufende Woche werde die schwerste für die spanische Gesellschaft sein. Auf dem Madrider Messegelände Ifema wurde mittlerweile ein provisorisches Feldlazarett aufgebaut mit 5500 Betten. Auch sieben Hotels wurden mithilfe des Notstandsgesetzes beschlagnahmt und in Spitäler umgewandelt, um die überlaufenen Krankenhäuser der Hauptstadt zu entlasten. «Die Epidemie zeigt die Stärken, aber auch die Schwächen unseres Gesundheitssystems», bilanzierte die Tageszeitung «El País» am Wochenende. Die Kürzungen, die nach der Finanzkrise von 2008 vollzogen wurden, hätten das Gesundheitssystem angesichts der Pandemie in die Knie gezwungen. Die Regierung des konservativen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy sparte während der fast acht Jahre währenden Rezession vor allem im Bildungssystem und bei den Krankenhäusern. Das rächt sich jetzt. Auf dem Madrider Messegelände Ifema wurde ein provisorisches Lazarett installiert. Comunidad de Madrid / Getty Das temporäre Spital auf dem Messegelände umfasst 5500 Betten. Madrid Regional Government / EPA Von 2009 bis 2017 wurden die Budgetzuwendungen für das Gesundheitswesen um rund 15 Milliarden Euro gekürzt, 10 000 Ärzte verloren ihre Stelle, und Stellen von Medizinern, die in Pension gingen, wurden nicht wieder besetzt. Am schwersten traf es die Region Madrid, für die die ehemalige Regionalpräsidentin Esperanza Aguirre schon vor über zehn Jahren Privatkliniken auf Kosten des öffentlichen Gesundheitssystems anlockte. Von den 80 Spitälern in und um Madrid sind nur noch 30 staatlich, der Rest befindet sich meist in den Händen von Investorengruppen oder wird von privaten Krankenversicherungen geleitet. Die entsprechenden Policen für Privatversicherte sehen keine Leistungen bei Epidemien oder Pandemien vor, so dass im Fall des Coronavirus alle Infizierten das staatliche System in Anspruch nahmen. Spanien hat bei einer Bevölkerung von 47 Millionen Menschen nur 4600 Intensivbetten (Deutschland hat 25 000), was die im Vergleich zu anderen Ländern hohe Mortalitätsrate von fast 7 Prozent teilweise erklärt. Zudem hatten die Behörden das Risiko des Virus anfänglich unterschätzt. Als England etwa Ende Februar 4500 Tests durchgeführt hatte, waren es in Spanien nicht einmal 500. Die vorliegenden Daten würden noch keinen Grund zur Beunruhigung liefern, verkündete damals der Chef der Behörde für sanitäre Notfälle, Fernando Simon. Das hat sich inzwischen geändert, Spanien hat rund 40 000 Infizierte. Unter den Infizierten sind rund 4000 Ärztinnen und Krankenpfleger, die sich nicht mehr um die Patienten kümmern können. Das Infektionsrisiko für das medizinische Personal wird dadurch erhöht, dass es noch immer nicht genügend Schutzkleidung gibt. Nach wie vor mangelt es auch an Schnelltests für Personen, die Covid-19-Symptome aufweisen oder sich in Risikozonen aufhielten. Gesundheitsminister Salvador Illa versprach angesichts der dramatischen Zahlen die Verteilung von einer Million Tests in dieser Woche. Zudem wurden mit dem letzte Woche verabschiedeten Notstandsgesetz die privaten Spitäler in die Pflicht genommen. Sie versorgen mittlerweile zehn Prozent der Infizierten. Junge Leute bringen Virus nach Hause Zu den politischen und logistischen Ursachen gesellt sich in Spanien ebenso wie in Italien ein kultureller Faktor, der für die hohe Infektionszahl verantwortlich sein dürfte – nämlich der engere Kontakt junger Leute mit ihren Eltern und Grosseltern. 60 Prozent der 24- bis 29-Jährigen leben noch bei ihren Eltern, auch bei den 30- bis 34-Jährigen liegt der Anteil noch bei rund 30 Prozent. Die jungen Leute stecken sich schneller an, weil sie mehr Sozialkontakte haben, zu Hause kann das Virus dann auf die Älteren überspringen – zum Beispiel, wenn sich die Familie sonntags zu ausgedehnten Essen trifft. In diesem Fall birgt der enge Familienzusammenhalt grosse Risiken. Zur Zeit kursiert ein weiterer, ganz böser Verdacht, das habe ich gerade von einem befreundeten Journalisten erfahren. in Wuhan wurde 5G zuerst installiert, die 5G-Weltkarte ist in vielen Teilen deckungsgleich mit der Corona- Erkrankungskarte.Die Ursachen sind wohl vielfältiger als zuerst angenommen. Gerade gelesen: Ein gut funktionierendes Immunsystemist die wichtigste Voraussetzung, damit unser Körper Viren und Bakterien abwehren oder schnell überwinden kann. Alles, was unser Immunsystem schwächt, macht uns hingegen für Infektionskrankheiten anfälliger. Deshalb sollten wir Angst und Panik tunlichst vermeiden! Und so gut es geht, auch die Strahlung von WLAN und Mobilfunk.Technisch erzeugte Mikrowellen schwächen den Organismus auf vielfältige Weise. Vor allem schädigen sie die Mitochondrien in unseren Zellen. Diese „Zellkraftwerke“ versorgen uns nicht nur mit der notwendigen Lebenskraft – sie sind nach neusten Erkenntnissen auch die zentrale Steuereinheit für unser Immunsystem und ursächlich an jedem Heilungsprozess im Körper beteiligt.Dieses neu gewonnene Wissen kommt einer medizinischen Revolution gleich. Einmal mehr zeigt sich, weshalb der Mobilfunk ursächlich das Immunsystem schädigt und damit auch unsere Infektionsanfälligkeit auf das Coronavirus und andere Erreger erhöht. Ist es da Zufall, dass die chinesischen Telekommunikationsriesen seit November 2019 ausgerechnet in der Region von Wuhan eines der weltweit ersten 5G-Mobilfunknetze aufgeschaltet haben? Und nur schon in der Stadt Wuhan 10‘000 zusätzliche 5G-Antennen aufgestellt wurden, wo zwei Monate später die aktuelle Coronavirus-Krise ihren Anfang nahm? Viele Zusammenhänge und Fakten werden uns bei der heutigen Panikmache um das Coronavirus von den Massenmedien und der Politik verschwiegen. Es wird wohl noch lange dauern, bis wir alles besser verstehen. Juan- 13.315 Antworten
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