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Roulette Forum

starwind

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Alle erstellten Inhalte von starwind

  1. Hallo Mentalist, der Zufall ist selbstverständlich nicht an eine fortlaufende Permanenz gebunden. Ebenso selbstverständlich ist jeder Einzelcoup unabhängig von den vorausgegangenen und folgenden Coups. Dennoch produzieren einzelne Tische (nur auf die konkrete Sitzung bezogen) signifikante Ballungen und Ausbleiber und dabei auch Figuren. Einen geeigneten Tisch auszuwählen und dessen "Mustern" aktuell zu folgen, beurteile ich als erfolgversprechend (und zwar praktisch und nicht nur theoretisch). Eine Garantie für den nächsten Coup gibt es selbstverständlich nicht. Über die Zeit des einzelnen Spieltages funktioniert es aber überraschend gut. Die Spielbanken wird derartiges bestimmt nicht gefährden. Sieh' Dir die Masse der zu beobachtenden Spieler an. Kaum einer macht Aufzeichnungen; wenn es nicht sofort läuft, versuchen sie durch irrsinnige Progressionen das bis dahin ausgebliebene Glück zu zwingen - natürlich auf Dauer erfolglos. Die, welche Aufzeichnungen machen, kommen mit idiotischen gekauften Systemen starrer Art, die sie erfolglos nachspielen. Wer muss schon ein System verkaufen, wenn er damit selbst gewinnen könnte ? Und selbst diejenigen, die mal einen rational nachvollziehbaren Ansatz entwickelt haben werden ganz schnell gierig und dementsprechend undiszipliniert. Den winzigen Restkreis, der dann noch überwiegend gewinnen mag, können die Casinos grinsend ertragen, ohne gleich ihren Ruin befürchten zu müssen. Mir ist übrigens aufgefallen, dass ich eine Menge Croupiers dauernd in anderen Casinos antreffe, in denen sie nicht beschäftigt sind. Die haben ihre eigenen Patienten ja nun laufend vor Augen. Alles dumme Zocker oder vielleicht doch was gelernt ????? Ich weiss natürlich, dass ich Dich damit nicht wirklich überzeugen kann, aber da Du schon längere Zeit bei der Sache dabei bist, schotte mal Deine Gedankengänge vom Klassischen nicht allzu früh ab. Gruß Starwind .............................................................................. Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  2. Hallo Boulgari, für mich gibt es kein Problem mehr im klassischen Sinn mit der "Mathematik und Roulette". Ich behaupte sogar, unter Beachtung der mathematischen Erwartungswerte klassich zu spielen; aber nicht "blind" irgendwo und irgendwann munter drauf los, sondern unter strikter Auswahl geeigneter Spielabschnitte (die sich aus dem Vorlauf ergeben müssen) und auch nur bis zu der Stelle, wo sich ein Wandel andeutet. Dann muss entweder sofort angepasst werden oder -falls der Vorlauf zu indifferent ist- ist ein Capuccino zur Überbrückung der Wartephase fällig, bis es wieder deutlichere Vorlaufsignale an diesem Tisch gibt. Weil die Wortwahl unvermeidbar bei Lesern Assoziationen auslöst, halte ich dies nicht für "zweitrangig". Dies ist bitte nicht rabulistisch zu verstehen, sondern lediglich als Versuch, durch sprachliche Präzision bei allen Beteiligten mit demselben Grundverständnis zu diskutieren. Dass dieses automatisch nicht vorhanden ist, zeigen einige der Beiträge dazwischen. Weil eine Kugel, ebenso wie das System mit Ausnahme der Croupiers, kein Gehirn hat und auch keine gehirnähnlichen Strukturen, halte ich ausschließlich die Formulierung, dass die Kugel kein Gehirn hat, für vertretbar. Daraus darf lediglich nicht der meiner gefestigten Auffassung nach unzutreffende Rückschluss gezogen werden, dass exakt deshalb eine überwiegend zutreffende Prognose nicht möglich sei. Das eine hat mit dem anderen nur sehr bedingt zu tun. Gute Prognosemethoden sind nicht offenkundig und daher leider auch nicht kinderleicht. Aber es gibt sie und sie funktionieren. Starwind ............................................................................. Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  3. Hallo Tommy, alter Prof. roul., endlich mal ein hochvernünftiger Beitrag in dem vorwiegend aus Bauchgefühlen entwickelten Gesülze und den Übertragungen der Mathematik auf das Roulette, die nur die Ergebnisse der Großen Zahl berücksichtigen, aber nicht die Möglichkeiten des Roulette, die zum einen in ausgewählten Spielabschnitten oder in der permanenten Anpassung an das, was der einzelne Tisch gerade produziert, liegen. Das "ständige Ungleichgewicht" ist nach meiner Auffassung in der Tat der einzige realistische Ansatz, um auch mit klassischem Spiel in die Gewinnzone zu kommen und dort auch zu bleiben. Dann killt einen auch nicht die prozentuale langfristige rein mathematische Ausgleichstendenz. Nur zur Klarstellung, auch ich stelle mit keinem Wort und Gedanken die mathematischen Grundsätze in Frage. Bezogen auf die EC gilt selbstverständlich die Binomialverteilung. Bin zu faul, das im Einzelnen durchzuhecheln; vertieft Interessierte können da unter diesem Stichwort ganz einfach z.B. bei Wikipedia nachschauen. Aber auch die Binomialverteilung behauptet keine Gleichverteilung, also etwa RSRSRSRSRSRSRSRS usw. Du schreibst völlig zutreffend: Aus diesem Grunde -soweit ich klassisch spiele- behaupte ich für mich (wohl gleichartig zu Dir) sogar, unter Berücksichtigung der Mathematik zu spielen. Wir vertreten offenbar lediglich die Ansicht -im Gegensatz zu "reinen" Mathematikern, dass die Mathematik nicht den Rückschluss hergibt, dass Gewinnen mit Roulette im klassischen Sinne objektiv unmöglich sei. Daraus folgernd gibt es durchaus unterschiedliche Denk- und damit Spielansätze (die nicht einmal im Widerspruch zueinander stehen müssen). Natürlich -zur Verdeutlichung- nicht der Blödsinn, der verallgemeinernd häufig mit dem Spruch "nach Zero kommt immer die 32" oder "folgernd aus dem Ecart muss jetzt ..... zum Ausgleich tendieren" "argumentiert". So geht es selbstverständlich nicht. Da bei EC nur bezogen auf den nächsten Coup lediglich zwei Möglichkeiten bestehen, nämlich Wechsel oder Serie, gibt es aber erkennbare und damit nutzbare Tendenzen, in welcher überwiegend gerade auftretenden Erscheinungsform man sich gerade befindet. Das hat nun nicht das Geringste damit zu tun, dass der Kugel oder dem System deshalb etwa gleichzeitig eine Gedächtnisfunktion zugeordnet würde - wäre selbstverständlich ebenfalls reiner Blödsinn. Ebenfalls darf nicht die unzutreffende Erwartung hinein interpretiert werden, dass etwa exakt vorhergesagt werden könnte, was im nächsten Coup fallen wird. Es reicht aber völlig aus, in der konkreten Spielphase etwas häufiger zu treffen als daneben zu liegen. Ebenso unbestreitbar ist, dass die gerade analysierte Tendenz sich nicht dauerhaft fortsetzen wird. Die "Kunst" liegt darin, sich Veränderungen sehr schnell anzupassen und auf den neuen Trend umzusteigen. Ob es dazu ca. 50 Coups Vorlauf zur Analyse bedarf oder auch anders geht, lasse ich an dieser Stelle mal dahinstehen. Letztlich wollte ich beipflichtend zu Dir, Tommy, nur zum Ausdruck bringen, dass obwohl die Mathematik zweifelsohne gilt, daraus von reinen Mathematikern m.E. bezogen auf das Roulette unzutreffende Rückschlüsse gezogen werden, weil die Verteilungserscheinungen eben nicht regelmäßig sind (was auch die Mathematik nicht behauptet). LG Starwind ........................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  4. Horny, das kann ganz offenkundig nicht klappen. Nach Deinem Beispiel beginnst Du beim ersten Kreuzen der Kugel (contra clockway) bei der 2 Uhr Raute zu takten. Nach 1 Sekunde = 9 Uhr Raute Nach 2 Sekunden = 4 Uhr Raute Nach 3 Sekunden = 11 Uhr Raute. Das soll Dein "Ausstiegspunkt" sein. Du behauptest, dies sei die fünft - letzte Kugelrunde ! Das könnte doch nur stimmen, wenn jeweils dieselbe Kugelrundenzahl geworfen würde (und als Folge Deines Beispiels zusätzlich immer dieselbe Haupttrefferraute getroffen würde). Dass dies mitnichten der Fall ist, ist doch evident. Entweder ist Dein Beispiel unvollständig oder es ist wenig empfehlenswert, danach Rückschlüsse ziehen zu wollen. Gruß Starwind ................................................................ Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  5. Etwa so ??? Starwind ....................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  6. Hallo Horny, da brauchst Du doch nicht mit dem "Gefühl" zu arbeiten. Wenn Du aus den Coups, die nicht getroffen haben, die atypischen aussonderst, so siehst Du doch, ob Du bei den restlichen zumindest in der Nähe lagst. Gruß Starwind ..................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen. .
  7. Na, hier geht die Luzie ja mal wieder richtig ab. Werden sich bestimmt alle Ballistik-Hasser ins Fäustchen lachen, wenn sich diese "Fraktion" untereinander an die Wäsche gerät. Starwind .......................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  8. Und das ist noch sehr modest formuliert, Blinder. Ettmo schrieb: Wenn einer das zu "erkennen" versucht, wird er bis zu seinem Lebensende nicht zum ersten realen Satz kommen können. In dem, was beobachtet werden kann, mag das zwar im Großen und Ganzen drin stecken (wobei ich mit einer "rutschenden Kugel" nun wirklich rein gar nichts anzufangen weiss), Rückschlüsse werden aber aus Vereinfachungen des Ganzen gezogen, nicht aus den Details. Starwind ........................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  9. Hallo Thüringer, o.k., o.k., Jena ist Spitze. War auch mehr als "anpieken" von mir gemeint. Da meine vermeintlich bessere Ehehälfte Dipl.-Chem. ist, habe ich selbst eine Sammlung von in der Chemie verwandten altertümlichen Glasgeräten, u.a. von Zeiss und JenOptik. Also kein Widerspruch von mir. Gruß Starwind
  10. Na, das war einmal. Das Prunkstück war ja das berühmte Borsilikatglas, welches von Otto Schott entwickelt wurde. Weil meiner Erinnerung nach die DDR die Firmeneigentümer enteignete, wurde unter Verwendung des alten Wissens das Glas dann auch in der Bundesrepublik von Schott produziert. Nach dem Fall der Mauer stellte die Schott AG dann die Produktion am Ursprungsort in Jena 2005 wegen Unrentabilität ein und vergab die Lizenz an die Zwiesel Kristallglas AG. Die Ehre gebührt also heute dem kriegerischen kleinen Bergbauernvolk, den Bayern. Starwind
  11. Hä, Formatierungsschwierigkeiten mit der neuen Forumsstruktur ? Du sollst doch nicht schon am frühen Abend zu jeder Wurst fünf Klare kippen. Geh' jetzt bloss in kein Casino. Starwind
  12. Das Rote wurde von mir als Antwort eingefügt. Gruß Starwind
  13. Hallo nunu, da ordnest Du mich in die falsche Gegend ein. Ich bin Berliner. Mit dem Bayerischen habe ich aber meist keine Probleme, meine Schwiegereltern hatten jahrzehntelang ein Ferienhaus nahe Traunstein. Habe mich häufig dort aufgehalten und einiges aufgeschnappt. Ich imitiere das aber selten, da ich das Nachäffen von Zugereisten gerade in Bayern immer als nahezu peinlich empfunden habe. Meinen eigenen Zweitsitz habe ich übrigens auch nicht im Süden, sondern im hohen Norden, im Land zwischen den Meeren. Kannst mir glauben, dass ich recht wenig "eng" sehe. War auch meinerseits nur dem Bereich des freundlich gemeinten Spotts zuzuordnen. Starwind
  14. Und wie sollen sie z.B. die Wirkungen der Rauten einberechnen ? Da bestehen aber elementare Unterschiede zu Golfern. Selbst wenn man Deine Einschränkung "etwas berechenbarer" ganz vorsichtig nimmt, so bin ich überzeugt, dass sie damit nicht einmal auf eine Kesselhälfte mit Erfolg zielen können. Ich wiederhole, was ich an anderer Stelle schon früher gepostet habe. Croupiers konkret danach befragt, haben mir sinngemäß immer übereinstimmend dahingehend geantwortet, dass sie dann wohl nicht mehr zu arbeiten bräuchten, wenn sie dies tatsächlich könnten. Von denselben wurde mir teilweise auch erzählt, dass sie außerhalb des Publikumsverkehrs aus Jux tatsächlich untereinander derartiges zuweilen probiert haben. Die weitere Aussage ging dann dahin, dass Kollegen, die mal ein paar Zufallstreffer gelandet haben sollen und das hochrechneten, wohl unter einer übersteigerten Phantasie litten. Als Nachweis wurde dann -für mich überzeugend- darauf hingewiesen, dass diese Kollegen schließlich immer noch zum Dienst erscheinen müssen. Starwind
  15. Hä ? Altersverwirrung ? Das sind doch keine Mädels. Starwind
  16. Da hier der letzte Beitrag von Nostradamus (unbeschadet der durchaus angreifbaren Ausdrucksweise darin) entfernt (oder verschoben) wurde, wird es nur für Insider verständlich sein, warum er sich zurück gezogen hat, nicht aber für andere, die diesen Thread wahrscheinlich mehrheitlich lesen. Starwind
  17. Hallo Thüringer, Du als Mathematiker hast für folgendes gestimmt: Wie sollen Croupiers (im gemeinten Sinn) denn Ordnung herstellen können ?????????????? Gruß Starwind
  18. Hallo Webzocker, generell bestimmt nicht die Mehrheit, was tatsächlich richtig ist, sondern dies muss nach objektiv nachvollziehbaren Kriterien entschieden werden. So weit dürfen selbst demokratische Entscheidungs-Findungsprozesse nicht ausgelegt werden. Selbst in Fällen, wo es solche Kriterien nicht gibt, sie umstritten oder noch nicht bekannt sind, ist die Frage der "Richtigkeit" nicht durch eine Mehrheitsentscheidung zu beurteilen. Ich erlaube mir vorzuschlagen, dass durch diesen Thread zwar die Mehrheitsmeinung festgestellt werden soll, die Frage der Richtigkeit aber dennoch dahingestellt bleibt. Obwohl an der von mir vertretenen Auffassung natürlich keine objektiv haltbaren ernsthaften Zweifel bestehen können. Starwind
  19. Hallo Optimierer, in Deutschland wird beim Pleintreffer das Troncstück teilweise als "ungeschriebene Spielregel" betrachtet (leider in letzter Zeit völlig anders als der Abwurf der Kugel über der letzterschienenen Zahl). Ich habe mehrfach folgendes zumindest inhaltlich gleichartiges Szenario beobachtet: Ein Spieler gewinnt auf Plein und verneint auf die obligatorische Frage eines Croupiers nach dem Troncstück. Darauf antwortet der Croupier grinsend "Danke, der Herr" und steckt ein abgezogenes Stück vom Gewinn in den Troncschlitz, bevor er den Rest an den Spieler aushändigt. Protestiert der Spieler dann, nimmt ihn sich der Tischchef vor, ggf. sogar der Saalchef, und macht ihm unmissverständlich klar, wenn er sich jetzt nicht "benimmt", so fliegt er raus. Als "betteln" bewerte ich solches Verhalten nun wirklich nicht mehr. Gruß Starwind
  20. Ist noch schlimmer mit der Höhe der Spielbankenabgabe. Habe vor etwa zwei Jahren auf der Homepage des größten Berliner Casinos gelesen, dass sich die Abgabe nach dem Jahresgewinn des Casinos staffelt. Minimalsatz 80 %, Maximalsatz 92 %. Die vom Staat entsandten Aufsichtsbeamten nehmen täglich den entsprechenden Anteil gleich "in Empfang" (wenn auch nicht in bar). Mit dem Trinkgeld ist es auch anders, so dass allgemeine Steuergrundsätze für Trinkgeld nicht für die Angestellten von staatlich lizensierten Casinos in Deutschland gelten. Nach deren Arbeitsverträgen geht der Tronc ebenso wie die "Trinkgelder" im Automatenspiel immer in Sonderbehälter. Den Angestellten ist es verboten, sofort etwas in die eigene Tasche zu stecken, sonst riskieren sie rauszufliegen. Der Arbeitgeber verteilt diese "Sondereinnahmen" dann nach Grundsätzen, die im Tarifvertrag und dem entsprechend in den Arbeitsverträgen festgeschrieben sind (teils als Bestandteil der Vergütung). Gleichgültig, wie dieses Geld anteilig dann zu den Angestellten gelangt, es wird vom Staat voll mit der Einkommensteuer belegt. Dies war bis vor etwa einem Jahr noch umstritten, dann hat der BFH (Bundesfinanzhof) unmissverständlich im Wege der Rechtsfortbildung geklärt, dass dieses keine den Trinkgeldern vergleichbaren Einnahmen sind und daher voll versteuert werden müssen. Starwind
  21. Hallo KenO, Du hast folgendes angekündigt: Wann geht es denn mit den Erkenntnissen (das Bisherige buche ich mehr unter "Thesen") los ? Starwind
  22. Dann ist dieser spellingchecker doof. Ich halte mich an den Duden, der sich selbst auf die Grundlagen der neuen amtlichen Rechtschreibregeln (nicht Rechtsschreibregeln ) beruft, danach ist keine andere Schreibweise zulässig. Dieses Neusprech ist allerdings schon verdächtig. Ich bin da allerdings auch selbst in manchen Fällen angreifbar, da ich einen Teil dieser neuen Regeln absichtlich missachte, weil mir einiges einfach zu blöd ist. Gruß Starwind
  23. Hallo Horny, gibt's auch 'ne deutsche Linkssprechung ? Will mich nur fortbilden. Starwind
  24. Hallo Horny, da dies bei Dritten zu Mißverständnissen führen könnte, möchte ich fairer Weise folgendes klarstellen: In diversen geführten Telefonaten hat Richard mir zwar vertiefend seine Erkenntnisse dargestellt, er hat aber niemals versucht, mich zu überreden oder zu überzeugen, um auf seine Methode umzusteigen. Liebe Grüße Starwind
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