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Roulette Forum

starwind

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Alle erstellten Inhalte von starwind

  1. Jetzt erwischst Du mich voll auf dem falschen Fuß, maybe. Die Antwort ist mir nahezu peinlich. Ich tippe den Spruch jedesmal neu ein, markiere ihn und benutze dann das Icon neben "Schriftgröße" für die Farbwahl und sodann noch die Schriftgrößeneinstellung auf "1". Mit Sicherheit eine der ungeschicktesten Varianten. Habe mir schon 100 mal vorgenommen, nach einem besseren Weg zu suchen (den hier offenkundig eine Menge anderer User kennen), bin dann aber immer wieder davon abgekommen. Wenn ich was besseres finde, gebe ich Dir ergänzende Nachricht. Vielleicht kann ja auch irgendjemand anderes uns hier mal die Krücken halten. Starwind ...................................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  2. Hallo K.H., entnehme Deinen Ausführungen, dass Du einen deutlichen Entwicklungsschub intus hast. Weiter so. Starwind ............................................................................................. Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  3. Nein, das Schicksal meint es weiter gut mit mir. Ich wollte nur mal eruieren, mit welcher Frechheit die ausländischen System-Dealer operieren. Erwartungsgemäß wurde aber überhaupt nicht geantwortet, was allein schon entsprechende Rückschlüsse zulässt. Starwind
  4. Zum Mitschreiben für die Landbevölkerung: Ballistisches Spiel nach selbst verordnetem vorzeitigen Ruhestand. Obwohl dies nicht das einzige Betätigungsfeld ist, das jedenfalls in den von Sachse gesteckten Rahmen passt; aber das ist das, was ich meinte. Starwind
  5. Nix da "Rätsel", ist doch offenkundig. Starwind
  6. Jawoll, mit geringen Spesen, ohne Personal, mit unabhängiger Zeiteinteilung, ohne Quittung und steuerfrei und dennoch legal. (Obwohl ich in eigener Sache für einen immer überschaubareren Zeitraum noch ein paar Kompromisse eingehen muss. ) Starwind ....................................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  7. Hallo Sachse, vollen Respekt vor Deinem Werdegang. Aber zum Erfolg bist Du nicht gelangt, weil Du mal in einer Abwaschküche arbeiten musstest. Da erkenne ich keinen kausalen Zusammenhang. Ich wende mich gegen diesen "amerikanischen Traum" auch nur, weil er so schamlos missbraucht wird. Da ich mal eng in der Clique der "Reichen und Schönen" verwurzelt war -bis sie anfingen mich zu langweilen-, habe ich die Werdegänge zu vieler angeblich Bedeutender hautnah kennen gelernt. Diejenigen, die durch ihrer Hände Arbeit reich geworden sind, stellen die extreme Ausnahme dar. Als Schüler und Student habe ich auch zuweilen gejobbt, Tiefbau, Kellnern im Ausflugsrestaurant, Taxifahrer und mehr. Musste schließlich die horrenden Unterhaltskosten meines Jaguar reinholen. Kausal für das, was ich später gemacht habe, war dies aber nur sehr bedingt. Höchstens insoweit, dass ich dadurch gelernt habe, man muss mehr lernen und können, um sich ein solches Scheißleben zu ersparen. Starwind ....................................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  8. What's the price for this sensational system ? Starwind ........................................................................................ Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  9. Hallo Fritzl, eine faszinierende Lüge, um die minder Bemittelten schön systemkonform zu halten (Prinzip: unerfüllte Hoffnung). Hoppla, da gibt es ja sogar eine Brücke zum Roulette. Wer Tellerwäscher war ist in aller Regel auch Tellerwäscher geblieben; im Laufe der Zeit musste er nur noch ein paar Zusatzjobs annehmen, um nicht hopps zu gehen. Bei den Tellerwäschern, die tatsächlich zu Millionären wurden ist dann immer die Übergangsspanne ausgeblendet, in der sie sich eine Kalaschnikow besorgt haben, um den Wechsel im Sozialstatus tatsächlich zu bewirken. Tja, that's the american way of life. Gruß Starwind ............................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  10. Nein, ich habe noch andere Einkunftsquellen (die allerdings nicht identisch sind mit den von strolchiii dargestellten). In meiner individuellen Prioritätensetzung steht Roulette nicht ganz oben. Starwind
  11. Zeitmethode (von mir bevorzugt). Streckenmethoden (werden von einigen deshalb geschätzt, weil der Zeitfaktor dadurch in die Strecke schon einbezogen ist). Wurfweitenmethoden (aber bloss nicht die Trivialvariante). Kombination aus Wurfweitenspiel mit Kesselguckermethoden. (Spiele ich dann, wenn ich penetrant mit nur wenigen Kugelumläufen belästigt werde, obwohl ich früher über das www-Spiel die Nase gerümpft habe, aber man lernt halt dazu.) Die vielen Unterarten, die es jeweils gibt, lasse ich jetzt mal absichtlich außen vor, um es nicht zu verkomplizieren. Starwind
  12. Musst nur einen der richtigen Wege verfolgen und Dich nicht in Irrungen und Wirrungen verlieren, dann braucht es keinen Glauben; nur beobachtbare Tatsachen. (Daraus folgt aber keine Garantie, auch über 100 zu werden.) Starwind
  13. Na, da werden ja tief in der Nacht noch philosophische Grundfragen aufgeworfen. Meine Antwort: Um länger Casinos melken zu können. Gruß Starwind
  14. Blasphemie stammt aus dem Griechischen und bedeutet Gotteslästerung. Der Betroffene oder die Betroffenen (je nach individuellem Glauben - Feministinnen halten diese sogar für weiblich) können sich mangels Existenz dadurch aber nicht beleidigt fühlen. Bemerkenswerte Parallele der überwiegend hier vertretenen Roulettesystem-Gläubigen zu den echten Gläubigen. Ich würde -wenn's denn unbedingt sein müsste- eher Quellnymphen favorisieren, sollen ausschließlich weiblich und überwiegend hübsch sein. Ist halt mal so. Starwind ............................................................................................. Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  15. Hallo Mentalist, es geht hier nicht um ätzende Kritik an Deiner Spielweise. Wer etwas postet, muss sich aber schon gefallen lassen, dass andere darüber nachdenken. Insoweit ist mir das "Wie" Deiner Spielweise schon verständlich (steht ja im ersten Beitrag), das "Warum" erschließt sich mir aber in der Tat nicht. Starwind ............................................................................................. Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  16. Hallo Mentalist, die Beantwortung durch Dich der von Psi gestellten Fragen ergibt für mich keine rational begründbare Spielweise. Aus den Schnittmengen der Sätze anderer willst Du tableaubezogen "Erkenntnisse" gewinnen (Favoritenermittlung und "Faktorengenauigkeit" (???). Das ist doch nichts anderes, als Strukturen im Zufall durch die Sätze anderer ermitteln zu wollen. Da drängt sich die von Spezialist gepostete Kritik förmlich auf. Sorry, aber das deutet rein logisch interpretiert doch wirklich mehr auf eine Negativauslese hin. (Dass man auch damit zuweilen gewinnen kann bedarf sicher keiner Vertiefung) Starwind ........................................................................................................ Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  17. Habt Ihr auch schon mal was über Lemminge gelesen ? Starwind ........................................................................................................ Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  18. Das Interessanteste an der eigenen Darstellung seines Schaffensweges ist das, was Dr. Basieux ausgelassen hat. Starwind ................................................................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  19. Hallo Spielkamerad und alle anderen, bis vor gar nicht allzu langer Zeit war ich selbst ein Vertreter der Ansicht von Spielkamerad hinsichtlich des klassischen Spiels, da mir Mathematiker dies "implantiert" hatten und bezogen auf die statistischen Erscheinungswahrscheinlichkeiten an der Ergebnissen der Mathematik in der Tat keine Maus einen Faden abbeißen kann - bezogen auf die "Große Zahl". Auseinander sind wir im Kern m.E. an der Stelle, dass u.a. Du, Spielkamerad, behauptest, den Ergebnissen, gewonnen aus der "Großen Zahl" könne niemand durch irgendeine Spielmethode ausweichen, während ich das mittlerweilen anders beurteile. Ich schicke mal voraus, dass Du Dich diesbezüglich zweifelsohne in einer komfortableren Argumentationssituation befindest. Die logische Forderung an mich müsste eigentlich sein, wenn ich das anders beurteile, so müsste ich dies auch beweisen. Ganz klar: kann ich nicht (und aus Zeitgründen, will ich auch nicht). Um eine repräsentative Vergleichbarkeit (bzw. Abweichung) meiner Summe der Teilmengen zu den Ergebnissen der Großen Zahl darzustellen, wäre ein solcher Aufwand erforderlich, dass der jüngste Forumsteilnehmer dies in seiner Lebensspanne nicht schaffen könnte. Zudem wäre die weitere Forderung zu stellen, dass eine Abweichung zudem den berühmten drei-Sigma Wert erreichen müsste, um anerkennungswürdig zu sein. Erst recht nicht dokumentierbar. Die einfachste Lösung über Computertests funktioniert auch nicht, da meine Methode eben nicht aus wenigen starren Regeln, die man zum Abgleich programmieren könnte, besteht. Also kann und werde ich nichts beweisen. Ich sehe dazu schon dem Grundsatz nach auch keinerlei Veranlassung, da mir jede missionarische Neigung fehlt und es mir nicht darum geht, irgend jemanden überzeugen zu wollen. Ich gebe lediglich meine Überzeugung zum besten, dass die üblichen Statistikwerte nicht auf ausgewählte Spielabschnitte (bzw. Auslassungen darin) anwendbar sind, um den traditionell argumentierenden Mathematikern nicht "kampflos" das Feld zu überlassen. Antwort: Ich beurteile einen langen Trockenvorlauf, weshalb ich dazu auch Casinos bevorzuge, wo tagesaktuelle Permanenzen sofort ausdruckbar sind. Meine Einsatzsignale sind daher immer andere, nämlich Tischangepasste. Beispiele zur Verständlichkeit: Wurden in einer längeren Vorlaufstrecke (mindestens 50 Coups, besser noch mehr) maximal Dreierserien geliefert, reicht mir schon bezogen auf eine Chancenart bei EC ein solcher Dreiervorlauf. Wurden mehrere lange Serien geliefert, dann ist mein Einsatzsignal mindestens 5:0 bzw. 5:1. Brachen Intermittenzketten im Vorlauf immer nach zwei frei Stehenden ab, werde ich den Deubel tun für die Zukunft auf längere zu spekulieren. Wird der Vorlauf durch viele Dreierserien geprägt, so berücksichtige ich dies für meine folgenden Sätze. Über Fehlsätze gehe ich immer mit 2 Sätzen rüber, um Nasen zu überbrücken; sitzt der zweite Satz, wird je nach Eregebnisstand zumindest einfaches Paroli auf Serie versucht. Grund: die Hälfte der Figuren entfällt auf Serien, wo immer am Anfang eine Zweierserie drin stecken muss (soziabel). Und natürlich vieles andere mehr, wollte nur einige Details aus Verstäündlichkeitsgründen benennen. Da Du Rückschlüsse aus dem bereits erschienenen verneinst, mag dies für Dich konsequent sein. Ich hingegen ziehe Rückschlüsse aus dem Vorlauf und werde bisher dafür ganz ordentlich belohnt. Ob dies "Wissen" oder "Scheinwissen" ist, dazu sind wir offenkundig ebenfalls unterschiedlicher Meinung. Weil die gezeigten Trends sich ganz überwiegend an diesem Tisch an diesem Abend nicht ins Gegenteil verkehren. Am Folgetag mag das schon wieder anders sein, dann beurteile ich aber auch einen anderen Vorlauf. Richtig. Na, das habe ich auch unterstellt, sonst wäre es ja sinnlos. Letztlich noch zu den anderen Postings zusammen gefasst. Wenn ich auf das Glück spekulieren würde, würde ich nicht teilweise klassisch spielen. Mit Intuition vermag ich gar nichts anzufangen. Das obige zeigt schon, dass ich Psi's Ansicht, aus dem Vorerschienenen könne man gar nichts ableiten, nicht teile. Faktoren, ob der Tisch stark frequentiert ist oder fast leer, sind mir völlig gleichgültig, ebenso wie Stimmungen, Befindlichkeiten oder ähnliches. Dies lediglich als Antwort, ob ich damit jemanden überzeuge oder nicht, ist mir völlig schnuppe; ich werde auch kein Buch schreiben (verdiene mein Geld -außerhalb des Roulettes- leichter) oder einen vertiefenden Thread eröffnen. Mag jeder über die absolute Gültigkeit der mathematischen Erartungswerte bezogen auf jede Spielstrategie sich eine eigene Meinung bilden. Gruß Starwind ............................................................................................................. Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  20. Schon richtig, aber muss man das wirklich im voraus wissen ? (Wäre schön, aber Hellseher, die so etwas können, habe ich noch nicht kennen gelernt.) Reicht es nicht, den Beginn des Abbruches der Tendenz einfach zu sehen und dies zu berücksichtigen ? Reicht es nicht, durch Ausdeutung (nicht Kaffeesatzleserei) sodann zu warten, bis sich eine neue (meist andere) Tendenz zeigt und sein Spiel dem anzupassen ? Ist es nicht sinnvoll, in undeutlichen Phasen abzuwarten (also nicht zu setzen) ? Ob man diese Veränderungen "Zicken" nennen sollte oder nur einfach Veränderungen, lasse ich mal dahin stehen. Selbstverständlich kommt derartiges plötzlich und ohne Vorwarnung. Was hindert uns aber, darauf unverzüglich zu reagieren ? Die sichere Punktlandung im klassischen Spiel bleibt ein unrealistischer Traumtanz. Tendenzen leicht überwiegend auszureiten und bei deren Abbruch/Wechsel durch Sturheit nicht wieder alles Gewonnene herzugeben, dürfte das Optimum sein. Ferner muss man sich klar machen, dass selbst eine "sensationelle Spielmethode" mit einer hypothetischen Überlegenheit von (frei erfundenen) 20 % nicht dazu führen würde, dass jeder Spieltag gewonnen würde (hypothetisch, hypothetisch, nicht dass mir jetzt einer unterstellt, ich hätte behauptet, dass es so etwas im klassischen Spiel gäbe). Das setzt aber voraus, nicht mit einem von zu Hause mitgebrachten "Raster" anzutreten und zu glauben, dies könne dem, was da tasächlich passiert, wie ein Zwangskorsett über gestülpt werden, sondern sich dem Tisch kontinuierlich anzupassen und brav auch nur die geeigneten Phasen zu bespielen. P.S.: Nur zur Klarstellung, damit meine ich keinen Hauch von Intuitionsspielerei ! Starwind ............................................................................................................ Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  21. Hallo Thüringer, zu 1. die "heitere Atmosphäre" muss man schon selbst schaffen. Überwiegend sehe ich Verzweifelte (wenn diese ans richtige Geld ran wollen) oder fun-player, die das zwar locker sehen, aber es auch nur für einen Abend treiben. Dass die Stimmung so richtig auf den Höhepunkt schwappt, dürfte die Ausnahme sein (oder ich war da immer nicht anwesend). Daneben die Dauerpatienten, die regelmäßig ihr Systemchen runterziehen, bis sie die nächste Gehalts-/Rentenzahlung abwarten müssen. Wenn Du es als Milieustudie betrachtest, wirst Du aber auf Deine Kosten kommen. zu 2. dann nimm mal primär das Casino am Potsdamer Platz. 12-Rauter Sturzkessel. Nicht übel. Einen Plan, was Du beobachten möchtest, solltest Du aber schon vorher im Kopf haben. Wenn Du nur so ins Blaue hinein guckst (mal sehen, ob ich was sehe), so wird's wie in Sachses Buch geschildert enden ("glotzen wie ein Schwein ins offene Uhrwerk"). zu 3. wenn`s "sexy" werden soll und nicht unbedingt ein Bezug zu den Croupieusen hergestellt werden soll, so ist auch dafür der Potsdamer Platz nach meiner Einschätzung die erste Berliner Adresse. Dann solltest Du aber kein militanter Nichtraucher sein. Solche Kontakte gibt es am ehesten im Aquarium (der Raucherlounge). War da vor einiger Zeit intensiv am baggern bei zwei niedlichen Zockerinnen; musste dann aber einen Rückzugsgefecht antreten, als ich der tatsächlichen Umstände dadurch gewahr wurde, als ihr Zuhälter aus dem Spielsaal dazu kam. Naja, shit happens. Die üblichen Verdächtigen können den sich aufdrängenden Zwischenruf, dass ich halt nicht so geizig sein soll, ruhig runter schlucken. Bin ich schon selbst drauf gekommen. :laugh2: Zum erwähnten Bürgermeister sag' ich nix, meine Laune ist nämlich bisher bestens. Starwind ..................................................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  22. Hallo Thüringer, da Du in diesem Thread auch allgemein interessierende Aspekte ansprichst: zu 1. Könnte sich hierzu nicht mal Deine Gattin vertiefend außern ? zu 2. Geschmackssache. Habe mich dadurch noch nie abgelenkt gefühlt. P.S.: Thüringer im Casino ????? Grübel, Grübel ! Habe ich da nicht ein Posting von Dir in Erinnerung, dass die Vernunft Dich daran hindert, aktiv zu spielen. Reiner Voyeurismus ? Starwind .................................................................................................................. Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  23. Tja, bei Hengsten gibt es halt auch einen Schweif (bei Stuten und Wallachen allerdings auch). Starwind ....................................................................................................................................................... Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen. (Was jetzt nicht schweiftechnisch gemeint ist.)
  24. Noch schöner wäre: "Matchwinner" (= Spiel, Satz und Sieg). Gruß Starwind ........................................................................................................ Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
  25. Ach, behalt' es einfach. Buche ich unter Investition für die Zukunft. Ohne Investition keine Innovation. LG Dieter
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