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Egon

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  1. @Juan: Wie beim Umsatz in vielen Geschäftsbereichen wird auch es auch beim BSE einige Zeit benötigen, bis vor-Corona-Zahlen wieder erreicht werden (Pandemie ist beendet, dito Wirtschaftskrise). Natürlich werden auch die Zahlen interessant sein, was die OC in CH bringen und welchen Rückgang es beim Geldabfluss an ausländische OC gab. Bist Du jemals schon wegen den "speckigen" Jetons krank geworden? Man kann auch einen übertriebenen Hygiene-Fimmel haben. Hast Du noch nie ein Würstle, ein Sandwich, ein Toast oder Erdnüsse, Chips, Schokolade während des Spiels mit der Hand verzehrt? Oder beim Corona-Bier die Zitrone reingedrückt? Ich persönlich wasche mir immer die Hände nach der Jetonrückgabe. Eine Schmierinfektion wird vollkommen überwertet. Bezüglich Bargeld gab es keinen Nachweis einer Corona-Infektion. Eine sofortige Flüssigkeitsübertrag sollte auszuschliessen sein, sprich jemand hustet eine ganze Türklinke feucht und Du spielst dann direkt danach mit deiner Flosse in Mund, Nase oder Auge rum. Bei Corona geht es ja auch um die Viruslast. Chips-Cleaning wurde im Vegas-Hygiene-Plan erwähnt. Wenn nur Farbchips = Tischchips eingesetzt werden dürfen, dann ist es eine bessere Chips-Control und ein Cleaning ist möglich (nach Intervall und/oder wenn ein Spieler zurücktauscht, verloren hat bzw. den Tisch verläßt. Warten wir mal auf erste Casino-Berichte.
  2. @Lutscher: Du benötigst dringend Nachhilfe über internationalen Profi-Slang sowie eine Gehirnzellenauffrischung. Ich hatte hier schon mehrfach über Advantage-Player geschrieben. Ein (Semi-)Profi sollte auch einen universellen Überblick haben, was in welcher Spieldisziplin wie grundsätzlich geht. Natürlich fängt jeder mal an, sei es die Entdeckung von Lotto bei einer Virenselbstisolierung. Anstatt ausgetretene Trampelpfade zu gehen, kauf Dir doch Tischtennisbälle und eruiere doch deren Kollisions- und Drallverhalten in Abhängigkeit von Gewicht und Oberflächenbeschaffung, von Anzahl der Bälle und vom definierten Mischvorgang in einer Badewanne. Schreib doch eine "versteckte KG-Anleitung" in dein Buch, ich kaufe es sicher. Ich zahle auch dafür sogar großes Geld, wenn im Buchdeckel eine Einhauchdüse für das Schnittpunktgefühl vorhanden ist.
  3. @Juan: Danke für die Infos. Ich wollte mir dies alles im Frühjahr anschauen, dann kam Corona. Aktuell aus Schutzkonzept von swisscasinos:
  4. @juan: Der Zocker R. B. hat offensichtlich Studio-Roulette gespielt. Inwiefern steht der Dual-Table in Pfäffikon da unter Kritik? Der muß doch überprüfbar sein. Verbindungsabbrüche und Spieler-Schikanen schließe ich da aus, genauso wie seinerzeit beim seriösen Online-Roulette in HH und Wiesbaden. Ein andere Frage ist, was "aufgesetzte" OC mit dem Stream machen, siehe Dublinbet mit Fitzwilliam oder Homburg. Die Schweizer Online Casinos sollten eigentlich über jeden Bescheisser-Zweifel erhaben sein, wobei natürlich Standorte von Studio-Roulette und vom computeranimierten Glücksspiel schon fragwürdig sind. Ich würde ja gerne testen, aber Hotel-Aufenthalt gilt nicht...die Frage ist Zweitwohnsitz...Apartement..etc...oder tatsächlich CH-Bürger...
  5. War klar, von einem Provinz-KG kann man keine Universal-AP-Kenntnisse wie "Mischverhalten" erwarten.
  6. Update: 1. Holland Casinos nun ab 1.7.20 offen. 2. Günthersdorf: Maskenpflicht, Maske wird ggf. gestellt, Roulette ja: Die Besonderheiten für einen sicheren Spielbetrieb beim American Roulette und Black Jack erklärt Ihnen unser Personal gerne direkt am Tisch.
  7. @Topas: Ist uralt, man auch kann relativ sicher einen 6er haben, halt nicht in einem Kästchen...sondern auf einem Schein.... Die Wahrscheinlichkeitsberechnungen sind beim Lotto gemäß Mathematik "ohne zurücklegen" zu berechnen, siehe auch BJ ohne MM im Gegenteil zum Roulette. Desweiteren ist beim Lotto selbst mit 50% Hausvorteil die Auszahlung nicht wie beim Roulette reziprok. Beispiel der Dreier mit 1:63 Trefferwahrscheinlichkeit. Wenn man durchschnittlich 63 Mal ein Kästchen für 1 Euro spielt, sollte ein Dreier dabei sein. Jedoch wird dann nicht 31,50 Euro ausbezahlt, sondern nur ca. 10 Euro. Die unteren Gewinnränge subventionieren nach Gewinnplan den "Jackpot".
  8. @Lutscher: Guten Morgen! Auch schon wach? Du bist echt ein Held und driftest in Richtung mathematische Systeme ab. Mach doch lieber einen auf Trommelgucker und versuche nach Kugelloslassen noch einen Spielschein abzugeben. Bekannterweise waren früher die "Kugeln" mit kleiner Zahl wegen dem Aufdruck etwas leichter. Bei ballistischer Betrachtung sind diese leichten Tischtennisbälle mehr im oberen Bereich der Trommel rumgeflogen. Wo setzt nun der Greifarm an? Inzwischen sollen alle Bälle 3,09 Gramm durch angepassten Aufdruck wiegen.
  9. Hier kurz mal der aktuelle Stand (kein Anspruch auf Vollständigkeit) bezogen auf das Große Spiel (Tischspiel): Bayern: kein Termin, derzeit nur Automatenspiel, Maske Saarland: kein Termin BaWü: S, BAD, Konstanz, Seit 25.5 offen, Website mit Tischspielauslastung (wie wird die gemessen?), 1,5 Meter Abstand, begrenzte Besucheranzahl; Maskenpflicht Hessen: Homburg (Wartezeitinfo an Eingängen "Einlass-Chancen"), Maskenpflicht, begrenzte Besucheranzahl, spielende Gäste bevorzugter Eintritt Kassel: Maskenpflicht, 1,5 Meter Abstand, Telefonnummerabgabe, kein Alkohol, eingeschränkter Spielbetrieb (unklar ob Roulette offen) Wiesbaden: Maskenpflicht, 1,5 Meter Abstand, begrenzte Besucherzahl, von Begleitpersonen ist abzusehen. RLP: Mainz, Dürkheim, Neuenahr, Ring, Trier; nur Automatenspiel ab 27.5, Maskenpflicht, Abstand 1,5 Meter, Anzeige Automatenauslastung Westspiel: kein Termin, Automatenspiel offen mit Auslastungsanzeige, Maskenpflicht, max. 200 Personen Niedersachsen: kein Termin, nur Automatenspiel seit 25.5.; Maskenpflicht, Abstand, Auslastungsanzeige Hamburg: kein Termin, nur Automatenspiel ab 29.5.; Maskenpflicht, Abstand 1,5 Meter, markierte Laufwege, Auschecken. Schleswig-Holstein: kein Termin, nur Automatenspiel Berlin: geschlossen! Kein Termin, keine Neuerungen nach Sitzung vom Senat, Stand 26.5. Güntersdorf/Sachsen-Anhalt: Öffnung am 28.5, eingeschränktes Spielangebot, Tischspiel unklar, Hygiene-Vorschrift folgen Ausland Ö ab 29.5. Maskenpflicht, 1 Meter Abstand, begrenzte Besucherzahl Mondorf/Luxemburg: ab 29.5 nur Automatenspiel Casino Holland: bis 31.8. geschlossen Liechtenstein: geschlossen, kein Termin CH: geschlossen, kein Termin, nur Live-Roulette online aus Pfäffikon (@juan: Bist Du da drin?) Vegas ab 4.6: Roulette-Tisch: 4 Player, keine Zuschauer
  10. @Lutscher: Du bist halt ein KG-Glückskind: Im heimatnahen Stammcasino passable Bedingungen vorzufinden, KG zu lernen, zu üben und dann sogar noch Geld rauszutragen. Was macht dein Buch "Wie man als Laufbursche Karriere macht"? Was machen deine Antworten zu den noch zwei offenen Fragen?
  11. @Lutscher: Du solltest deine Lauscher aufstellen, damit Du nicht verblödest. Du kannst mit Zahlen einfach nicht umgehen. Es ist mir ein Rätsel, wie Du ein "erfolgreicher" KG sein kannst. Die USA hat über 300 Millionen Einwohner und dort steben generell über 7000 Leute pro Tag. Desweiteren gibt es in der USA das Problem der Fettleibigkeit. Hier hat das Virus mehr Fläche/Volumen für Entzündungsherde. Desweiteren sind viele Corona-Tote dort Afro-Amerikaner. Wir brauchen kein Impfstoff, sondern einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel. Wie ist er bei Dir? Bist Du käseweiß durch die Beschränkungen? Da wir hier in einem Roulette-Forum sind und gewissene Grundkenntnisse in Sachen Stochastik vorliegen sollten, wie siehst Du diese Statistik: 99% der Corona-Toten hatten ein unzureichenden Vitamin-D-Spiegel. Mit ausreichenden Vitamin-D-Spiegel liegt die Todesrate nur bei 4%. Sprich mal mit Angela darüber, ob sie nicht massig grobe Fehler gemacht hat. Frag sie auch mal, was die Verdopplungszahl von über 600 im Saarland mit fast zwei Zehnerpotenzen über den mal von ihr avisierten Ziel für Dich persönlich nun bedeutet?
  12. Bad Homburg hat seit 15.5. wieder Permanenzen, T4 ist seit 19.5. dabei, ist bei Dublinbet auch wieder drin, halt nicht von D aus verfügbar.
  13. @Hugolein: Das haben Heerscharen von Leuten schon vor Excel mit DOS, C64, programmierbare Taschenrechner und davor auf Papier durchgerechnet. Die Gewinnprogression erscheint in der Tat deswegen smart, weil man nur klein verliert und groß gewinnt. Mit niedrigen Tagesverlustlimit und wartend auf den großen Tag kann man sich nicht mit einem Schlag "ruinieren" bzw. nicht "platzen". Bei einer Verlustprogression muß man auch immer eigenes großes Kapital für den großen schwarzen Tag parat halten, bei der Gewinnprogression muß die Bank selbst das Kapital am großen Tag X liefern. Wenn es gut läuft, dann kann auch die Bank gesprengt werden, siehe "Thirteen against the bank" von Norman Leigh mit umgekehrter Labby (Gewinn-Abstreich-Progression) im Teamplay (damit wird kein Tisch verpasst). Unter'm Strich aber kein Dauergewinn. Wenn man bei einer GP den großen Tag vorzeitig erwischt, aufhören. Sicherer für eine längere "erlaubte Gewinnstrecke" ist jedoch die Verlustprogression. Hier ist es umgekehrt, den großen - nun schwarzen - Tag sollte man nicht vorzeitig erwischen. Sinn machen also nur "begrenzte Spielstrecken" als Risiko-Spekulation, sonst schlägt der Hausvorteil später gnadenlos zu.
  14. @Lutscher: Jetzt wird klar, warum man 10 Jahre jeden Tag in einem Casino gewesen sein kann. Da ist dein Laufburschensold sicher und easy im Vergleich zu einem KG gewesen, welcher mit 10% Umsatzrendite nach Tronc mit Stückgröße 2 Euro und x-2-2 schweißtreibend hundertmal setzen muß. :
  15. @Stern: Dann besuche halt mal gleich die Spielbanken in Hessen, damit Du von Müll- und Falschaussagen wegkommst. Ich habe dieses pdf nicht lanciert, sondern ausnahmsweise mal @newfish gelobt, weil ich das gesamte "Originaldokument" bzw. den gesamten Text schon gesucht hatte, da alle anderen Medien im besten Fall daraus nur Teile zitiert haben. Laut Focus-Online sollen es sogar 192 Seiten sein. Wie auch immer, ich habe es jetzt noch nicht exakt gelesen, werde mir aber wie immer eine klare Meinung bilden. Natürlich auch, was hat der Schreiber drauf, wie tickt er, was war sein Interesse, usw. Immerhin hat Hr. K. ja damals messerscharf erkannt, daß Fr. Nahles der Sargnagel für die SPD ist. Übrigens, ich war noch nie Zocker und komme bei Youngster-Partys rein. Und wenn in einem Land über 80% oder sogar 90% der maschinenbeatmeten "Covid-19"-Patienten sterben, dann kann man in der Patientenverfügung die Ausschließung einer Intubation als bestätigt ansehen.
  16. @Hans Dampf: Nix mehr mit Verdopplungszahl auf t-online? Damit Merkel-Fan @Lutscher auf dem Laufenden bleibt, werde ich diese wichtige Merkel-Zahl für ihn weiter präsentieren. @Lutscher: Für Saarland ist diese Verdoppelungszeit exponentiell nun auf sagenhafte 614,3 Tage "abgeschmiert", Stand 12.05.20. Könnte man damit nicht sofort auf die alte Normalität - wie z. B. mehrere annoncierende KG am Kessel - zurückkehren? Ruf doch mal Angela an, sie könne ja auch in 614 Tagen erneut lockdownen, sie würde sicher auch von Dir erneut gewählt werden würden.
  17. Panik-Pandemie! @newfish2: Dein bestes Posting ever!
  18. Bayern seit gestern nur Automatenspiel offen, mit Maskenpflicht. Witzig die Auslastungsanzeige: https://auslastung.spielbanken-bayern.de/ Lindau, 12.05.20, 15:12, 0 Prozent.
  19. BaWü mit Stuttgart, Baden-Baden und Konstanz: Automatenspiel am 13.5, klassisches Spiel voraussichtlich 18.5. gemäß Website. Dito Maske: https://www.spielbank-stuttgart.de/fileadmin/user_upload/Download/Corona-Massnahmen_Infoblatt_11.05.2020.pdf
  20. Die Spielbanken in Hessen machen 15.5. wieder auf: Kassel, Bad Homburg und Wiesbaden. Bisher hat nur Wiesbaden die Hygiene-Regeln veröffentlicht: Maskenpflicht! Und begrenzte Personenzahl.
  21. @Gerd der Große: . Deutschland war mal das große Land der Dichter und Denker. Von Hermann Hesse kommt das Originalzitat. Glauben, ob es von Netanjahu oder Nitanjahu irgendwann man übernommen wurde, hilft hier nun wirklich nicht weiter. @Juan: Was ist mit @roemer los? Du hattest doch den Kontakt?
  22. @Lutscher: Das Thema war eigentlich Materialbeschaffenheit und Konstruktionsarten von Roulette-Kessel. Und was habe ich jetzt mit der Zielwurfdiskussion hier am Hut? Ich habe hier im Forum noch nie etwas darüber geschrieben bzw. halte mich - nicht nur in dieser Sache - bedeckt, obwohl ich ein Buch darüber schreiben könnte. Wenn Du @sachse in der Sache überzeugen willst, dann ist ein Gespräch mit einem Croupier sicherlich kein Nachweis. Oder hat Dir der Croupier jede vorgegebene Annonce treffen zu können demonstriert? Im Casino, am Foyer-Kessel oder am Home-Kessel? Ich getraue mich ja gar nicht zu fragen, was für ein moderner Hux es ist? Es sind aber weiterhin noch zwei Fragen offen: 1) Wo gibt es ein Franzosentisch mit älteren Kessel ohne Hebelarme mit Magnete? 2.) Wer hat Dir erstens erzählt und zweitens wo hast Du gelesen, ich sei ein KG-Versager? Das Sandmännchen vom Mond?
  23. @sachse: Unabhängig davon wie nun ein Corona-Toter definiert wird, ist es auch ein Erfassungsproblem. Es ist nur eine Meldungsstatistik, damit sind auch die Meldungszeitprobleme drin (Feiertage, Wochenende, lange Übermittlungs- und Erfassungswege). Deswegen wurde in Bayern als wichtiges Merkmal die 7-Tage-Inzidenz betrachtet. Oder man nimmt wie in Schweden gescheiterweise für die Toten-Statistik das Todesdatum!
  24. @jason: Du solltest auch mit Fakten umgehen können und Zahlen richtig bewerten können! Und mit den Kurven hättest Du es wissen sollen, anstatt Dich durch Angstmacherbilder - nun aktuell mit Peru - so verunsichern zu lassen. Hier eine schöne Top-Aufarbeitung des unnötigen Lockdowns mit vielen Kurven und auch Link zu den Ausführungen vom israelischen Mathematiker: https://multipolar-magazin.de/artikel/bundesregierung-gefahr-ubertrieben
  25. @Hans Dampf: Verdopplungszeit nun 143 Tage? Das ist eine Zehnerpotenz vom von der Mutti damals anvisierten 10 - 14 Tage Erfolgsziel. Dann wurde die Verdoppelungszahl "vergesssen" und die R-Zahl war die neue Meßlatte mit Ziel < 1 (und nun endlich einigermaßen in die richtige Richtung als Bewertungsgröße "Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner im Landkreis x"). Bekannterweise hat das RKI die "Schätzmethode" inzwischen verändert und im schlimmen Corona-Bayern lag nach bayerischer "Berechnung" die R-Zahl mit 0,5x eigentlich schon lange im grünen Bereich, während in D die gemittelte R-Zahl noch bei ca. 1,0 lag. Wie geht das? In Bayern wird aktuell nicht mehr die bayerische R-Zahl angebeben, sondern die vom RKI für Bayern ermittelte "neue" RKI-Zahl wird angegeben.
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