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Vermutlich wird mausgambler nicht viel verraten, was ich verstehen könnte, denn es geht noch um den Turniersieg. Mir ist es bislang nicht gelungen, mehr als 3420 Punkte mit EINEM Treffer zu machen. Allerdings sind im Idealfall 3620 Punkte Gewinn in einem Satz möglich, wenn eine Zahl aus der 2.Kolonne (außer 2 oder 35) als Complet gesetzt wird. Siehe Beispiel: Gesetzt wurden 20 "Fun"-$ auf die Zahl 20, je 20 "$" auf die Chevaux und die Carrees der Zahl 20, sowie 20 "$" auf die Dreiertransversale 19-21. Das Maximum für Outside-Bets (EC oder Dz/Kol) liegt bei 250 "$". Deshalb wurde nur auf das 2.Dutzend gesetzt. Wären noch die beiden TS mitgesetzt worden (16-21, 19-24), hätte der Punktgewinn bei 3620, statt bei 3420 gelegen. Zur Klarstellung: Hier geht es um Sätze im Fun-Modus. Mit echten Einsätzen sollte nicht so riskant gespielt werden bzw. würde ich dort kein Spiel mit eigenem Geld empfehlen. Dazu ist das Online-Casino noch zu unbekannt. Die Strategie fürs Turnier muss also lauten: Gute Zahl auswählen, diese einkreisen und dann Feuer frei. Wenn es nicht läuft, einfach neu starten und weiter probieren. Als ich heute nachfragte, wieviel Punkte der Tagessieger geschafft habe, wurde mir ein unglaublicher Punktestand genannt. Aber das sind wir ja von mausgambler gewohnt...
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Die Antwort kam eben. Mal sehen, wer da gewinnt und wie hoch der Punktestand sein wird. Dear Dirk, Thank you for contacting us. Currently there is no scoreboard. However, we will have a message in the casino Lobby announcing the daily winner and his score. If you require any further assistance, feel free to contact us. Sincerely, Brian Customer Support Representative BeTheDealer Casino
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Hallo mausgambler, ich habe auch noch keine Highscore gefunden. Der einzige Anhaltspunkt bleibt im Moment der Newsletter. Mal sehen, was der Support dazu schreibt. Ohne Highscore wäre die Sache nicht nachvollziehbar. Dann könnten die sich irgendwelche fiktiven Gewinner ausdenken. Merkwürdige Sache.
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@Palu: Die Info ist aus dem Newsletter Kann sein, dass der Tag nach deren Zeitrechnung noch nicht begonnen hatte, als Du gespielt hast.
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Jetzt liegt mir eine andere Marschbeschreibung vor, die Klarheit bringt. - nach dem zweiten Wechselcoup weiter auf Wechsel - ab dem dritten Wechselcoup weiter auf Wechsel (Abbruch bei Entstehung einer 2er-Serie) - nach jeder Dreier-oder längeren Serie weiter auf Serie - nach Serienabbruch (auch 2er-Serie) der isolierten Erscheinung auf neue Serienbildung nachsetzen (Ausnahme: zuvor gab es eine Nasenerscheinung) - nach Serienabbruch auf Nasenbildung setzen (Rücksprung zur Serienseite), wenn zuvor bereits eine Nase auftrat - Zweierserien nochmals auf Serie nachsetzen, wenn direkt vor dieser eine andere Serie auftrat - Zweierserien auf Abbruch spielen, wenn davor eine isolierte Erscheinung auftrat (Ausnahmefall: wenn nach der Nasenregel zu spielen ist, wird die Zweierserie nicht auf Abbruch gespielt, obwohl zuvor eine isolierte Erscheinung (in diesem Fall die Nase) auftrat) Der Satz in Coup 44 bleibt für mich trotzdem nicht nachvollziehbar.
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Die persönliche Permanenz
topic antwortete auf Paroli's Alpenschreck in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Carlo, "viele Wege führen nach Rom". Du hast ja bewiesen, dass Du es drauf hast (z.B. das Turnier bei Lasseters gewonnen). Ich denke auch, dass die Schadensbegrenzung an den Verlusttagen entscheidend ist und natürlich auch, dass man sein Glück an den guten Tagen nicht überstrapaziert. Mit einem starren Marsch allein ist das nicht zu schaffen. Gruss Paroli -
Roulette-Turnier (ohne Risiko) im BeTheDealer Casino Zeitraum: 21. bis 25.Februar Einsatz: kein eigenes Geld, es wird im Fun-Modus gespielt Gewinnchance: der Punktbeste bekommt den Tagespreis ($100) Der erfolgreichste Tagesgewinner bekommt am 25.2. zusätzliche $500.
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Das Online-Casino Golden Palace plant eine Klage gegen die "Nevada Athletic Commission", weil diese dem Box-Profi Bernard Hopkins untersagt hat, Werbe-Tätowierungen für das Golden Palace Casino auf seinem Rücken zu präsentieren. Mittelgewichts-Champion Hopkins hatte zuvor bei Titelkämpfen in dieser Form Werbung für das Online-Casino gemacht. Info-Quelle: Las Vegas Revue-Journal Das Golden Palace Casino hat einen sehr schlechten Ruf im Internet und belegt in nahezu allen Schwarzen Listen die Spitzenposition.
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Die persönliche Permanenz
topic antwortete auf Paroli's Alpenschreck in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Carlo, das sehe ich eben etwas anders. Für mich ist die Persönliche Permanenz das eigene (erlebte) Schicksal. Was da an den Tischen ohne mein Zutun abgeht, hat nichts damit zu tun. Das Schicksal steuert unser Timing. An guten Tagen sorgt es dafür, dass ich genau dann aufs Klo muss, wenn ich eigentlich auf die Verliererstraße gekommen wäre. Oder es lässt mich zufällig den Weg mit einem Bekannten kreuzen, der mich in dem Moment von der Seite anquatscht, als ich einen verhängnisvollen Satz tätigen will (und diesen dadurch verpasse). An schlechten Tagen ist es umgekehrt. Jemand klaut meinen Einsatz und bringt mich aus dem Konzept oder ich habe nicht gleich einen Parkplatz gefunden und verpasse genau deshalb eine klare Tendenz, die mich noch vor dem nachfolgenden Absturz bewahrt hätte. Diese und andere Nebeneinflüsse kann man meiner Ansicht nach nicht durch Fiktivspiel simulieren. Diese Erkenntnisse schützen mich zwar nicht vor Verlusten und solchen Tagen, wo man den Spass am Roulette verlieren könnte, aber sie haben dazu geführt, dass ich Schäden meistens besser begrenzen kann. -
Die persönliche Permanenz
topic antwortete auf Paroli's Alpenschreck in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
@Alpenschreck: Ich hatte 80 Miese in 500 Coups im Webclub. Sowas hatte ich zuvor auch nie erlebt und für möglich gehalten. Wegen PP-Beachtung konnte der Schaden so begrenzt werden, dass noch Restkapital für bessere Zeiten übrig blieb. Die Tischpermanenz ist für mich der "rote Faden". Ich sehe eine Tendenz (z.B. SSSS R SSSS R SSS) und versuche auf diesen Zug aufzuspringen. Wenn ich auf Schwarz setze und die Tendenz hält noch ein wenig an, gleicht sich meine PP diesem Verlauf an (statt SSS R SS eben +++ - ++). Ähnlich ist es bei der Wechseltendenz und der Serienanschlusstendenz. Wenn ich das querbeet über vier Tische spiele und mal hier und dort einen Satz mache (im Einklang mit der jeweiligen Tischtendenz) ergibt sich oft eine brauchbare PP-Tendenz. Entsprechend dieser eigenen Tendenz werden die Einsatzhöhen verändert (nicht ganz linear, wie bei üblichen Progressionen). Die PP kann man wohl nicht am Computer simulieren, weil nur die realen und nicht die "was-wäre-wenn"-Sätze zählen. Deshalb hat Fiktivspiel auch nichts mit der Persönlichen Permanenz zu tun. Die beste Lösung: Viel spielen (geht ja auch mit kleinen Sätzen) und die Buchungsformulare aufheben. Irgendwann hat man tausende oder zehntausende PP-Zahlen zusammen und kann diese Permanenz genauer analysieren. -
Doch leider stimmen die Beschreibungen von Tepperwein nicht mit der Orginalversion überein. Wer behauptet das? Das Problem soll eher darin liegen, dass die Regelbeschreibung und die anschließenden Demo-Partien nicht so richtig zusammen passen, was mit dem "schlechten Gesundheitszustand des Erfinders" zusammen hängen sollte. Die Einleitung war tatsächlich viel versprechend. Zitat: "Der Erfinder des nachstehenden Systems war überzeugt damit das Gewinnproblem beim Roulette gelöst zu haben. Wiederholt hat er sich an verschiedene Zeitungen gewandt, mit der Behauptung, in jedem beliebigen Monat eine Million beim Roulette gewinnen zu können und tatsächlich hat er jeden Prüfungsmonat Permanenzen, der ihm vorgelegt wurde, mit einem theoretischen Gewinn von ungefähr einer Million DM abgeschlossen." Das Spielprinzip ist auf 5 Seiten beschrieben worden. Wir werden das in Kürze mal testen.
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Die Spielbank Baden-Baden veröffentlichte auf ihrer Seite die Information, dass die deutschen Casinos zur Zeit 28.197 Zugangssperren für negativ auffällige Spieler oder Spielsüchtige geltend machen (vermutlicher Stand: Januar 2002). 2602 Sperren entfallen dabei auf die Spielbank Baden-Baden, was deutlich über dem Durchschnittswert liegt. Die Spielbank hat ein gemeinsames Projekt mit dem Arbeitskreis gegen Spielsucht e.V. ins Leben gerufen, bei dem es um Aufklärung und telefonische Beratung für suchtgefährdete Spieler geht. Mehr zum Thema auf der News-Seite der Spielbank Baden-Baden
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@bridgehajen: Mit welcher Casino-Gruppe gibt es die wenigsten Probleme, um den Bonus zu bekommen? Ich habe gute Erfahrungen mit Cryptologic gemacht. Der Mindestumsatz ist zwar sehr hoch (meistens 10 x), aber es wird ohne Diskussion gezahlt. Echte Bonus-Jäger riskieren nur den Bonus-Anteil und ziehen ihren Einsatz wieder ab, falls sie den Bonus verspielen. Einige Online-Casinos wehren sich dagegen und bestehen auf "minimum wager" - sonst keine Auszahlung. Wo gibt es die wenigsten Probleme für Bonus-Hopper? Ich habe bislang sehr gute Erfahrungen mit Cryptologic-Casinos gemacht. Bei Boss Media gibt es Ärger mit den Cybercroupier-Casinos (Mens Vegas, MiniVegas, Womans Vegas), wo vielen Spielern die Konten gesperrt wurden, obwohl sie fair gespielt haben. Zitat: "Casinos, die Java benutzen, sind aber meine Meinung nach oft schlecht und unehrlich." Da fallen mir im Moment folgende Casinos mit Java-oder Flash-Software ein: Webclub.at, Lasseters, Drho888.com und Triple-A-Casino.com. Sind negative Vorfälle bekannt?
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Langsam hocharbeiten / Garcia
topic antwortete auf Paroli's betman in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Max Paufler beschrieb in seinem Magazin "Die Rollende Kugel" mehrere Möglichkeiten, wie man die Garcia-Satztechnik in abgeflachter Form anwenden kann (u.a. auch für Dutzende). Dabei wurde das Anfangskapital jeweils so eingeteilt, dass man auch zwei Minussätze in Folge verkraften kann, ohne dass die Kapitalisierung dabei unterbrochen wird. Statt ein Drittel und den Rest eben zwei Mal ein Viertel und den Rest (je nach erreichter Stufe in etwas anderem Verhältnis). Mit dieser entschärften Version kann man auch "unreine" Tendenzen bespielen. Richtig lohnenswert wird es dann allerdings nur, wenn man einen sehr lang anhaltenden Lauf ohne Dreier-Minusserie (oder höher) in der Persönlichen Permanenz hinbekommt. Egal, ob abgeflacht oder nicht, in jedem Fall erscheint mir das Teil-Paroli besser, als der reine Paroli-Satz. So kalkuliere ich den jederzeit möglichen Minussatz immer mit ein. Im anderen Fall setzt man zu starr auf Plusserien. Nicht selten gibt es Leerläufe, in denen die eigenen Plus/Minus-Ergebnisse intermittieren. Dann gehen unter Umständen zu viele Zwischengewinne verloren. -
Ein Guetting-System gibt es genau genommen nicht, sondern nur die Satztechnik. Der Marsch stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit von Max Paufler. Die Beschreibung des Marsches erscheint mir nicht 100%ig klar. Zur besseren Erklärung wurden zwar auch Beispielfiguren dargestellt, aber dennoch passte es nicht so ganz mit der Erklärung. Ob die Regeln tatsächlich so zutreffen, wie von mir kommentiert, hängt von der Auslegung ab. Möglich, dass es andere Meinungen gibt. Die Regeln lauten folgendermaßen: 1) Nach einer Dreier-oder höheren Serie weiter auf Serie 1b) "Hat sich in den letzten Coups eine Dreierserie gebildet", wird nach Entstehung einer Serie weiter auf Serie gesetzt (etwas unklar formuliert, deshalb hervorgehoben) Falls die Interpretation falsch ist, leite ich die Regel 1b zumindest logisch aus der Beispielpartie ab: Nach jeder neu entstandenen Serie (auch Zweierserien) wird stets weiter auf Serie gesetzt, es sei denn, der Zweierserie ging eine isolierte Erscheinung voraus. 2) Gab es innerhalb der vorherigen drei Coups zwei (oder drei) Wechselerscheinungen, wird weiter auf Chancenwechsel gesetzt. 3) Folgt auf eine Dreierserie (oder höhere Serie) ein Wechsel, wird auf Entstehung einer Zweierserie gesetzt (das Figurenbeispiel in der Marscherklärung passt nicht so recht zur Regelbeschreibung). Ich lege das so aus: Bricht eine Dreier-oder höhere Serie ab, wird der Einzelerscheinung einmal auf neue Serienbildung nachgesetzt. 4a) Nach Abbruch einer Zweierserie wird unmittelbar auf Entstehung einer neuer Zweierserie gesetzt, wenn der abgebrochenen Zweierserie zuvor bereits eine Serie voraus ging. 4b) Nach Abbruch einer Zweierserie wird gegen Bildung einer erneuten Zweierserie (also auf Wechselcoup) gesetzt, wenn die abgebrochene Zweierserie keine Serie als Vorgänger hatte. Die Regel 4b wird eigentlich bereits durch die Regel 2 abgedeckt, denn es muss bei dieser Konstellation zwei Wechsel innerhalb von drei Coups geben. 5) Gab es in den vorigen fünf Coups eine Nasen-Erscheinung, wird beim nächsten Wechsel erneut auf Bildung einer Nase gesetzt. Also auf Rücksprung zur Serienseite und weiter auf Serie. Erst nach einer Dreier-Intermittenz wird nicht mehr als Nasenbildung, sondern auf Fortsetzung der Intermittenz gesetzt. Wichtig: Die Nasen-Regel hat Vorrang vor den Regeln 2 bis 4 (steht somit etwas an verkehrter Stelle) N R -------- 1 * kein Satz 2 * kein Satz 3 * kein Satz 4 (*) +1 Regel 1 (nach 3er-Serie weiter auf Serie) 5 ( ) * - Regel 1 (weiter auf Serie) 6 * ( ) -1 Regel 3 (nach Abbruch der 3er-oder höheren Serie auf 2er-Serie) 7 * ( ) -2 Regel 2 (nach zwei Wechseln innerhalb von drei Coups weiter auf Wechsel), Perm: S, S, [s, W, W] = 2 x W 8 (*) -1 Regel 2 (nach zwei Wechseln innerhalb von drei Coups weiter auf Wechsel), Perm: S, S, S, [W, W, S] = 2 x W 9 ( ) * -2 Regel 5 ("Nasen"-Regel) 10 (*) -1 Regel 1b 11 (*) - Regel 1 (nach 3er-Serie weiter auf Serie) 12 (*) +1 Regel 1 13 (*) +2 Regel 1 14 (*) +3 Regel 1 15 (*) +4 Regel 1 16 (*) +5 Regel 1 17 (*) +6 Regel 1 18 (*) +7 Regel 1 19 (*) +8 Regel 1 20 * ( ) +7 Regel 1 21 (*) +8 Regel 3 22 (*) +9 Regel 1b 23 (*) +10 Regel 1 24 (*) +11 Regel 1 25 ( ) * +10 Regel 1 26 (*) +11 Regel 3 27 * ( ) +10 Regel 1b 28 (*) +11 Regel 4a (auf 2er-Serie) 29 ( ) * +10 Regel 1b 30 (*) +11 Regel 4a 31 * ( ) +10 Regel 1b 32 (*) +11 Regel 4a 33 (*) +12 Regel 1b 34 (*) +13 Regel 1 35 (*) +14 Regel 1 36 ( ) * +13 Regel 1 37 * ( ) +12 Regel 3 38 * ( ) +11 Regel 2 39 (*) +12 Regel 2 40 (*) +13 Regel 5 41 (*) +14 Regel 2 42 ( ) * +13 Regel 2 43 (*) +14 Regel 2 bzw. 4b 44 ( ) * +13 unklarer Satz (eigentlich Regel 2 auf Wechsel), Regel 4a passt nicht 45 (*) +14 Regel 2 S = Seriencoup W = Wechselcoup
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Langsam hocharbeiten / Garcia
topic antwortete auf Paroli's betman in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Passend zum Thema meine Überlegungen zu Garcias Progression "Le tiers et tout" (Ein Drittel und das Ganze), die ich schon mal in einer Mail-Diskussion geäußert hatte. Garcias Marsch war ziemlich einfach gestrickt: Satz auf Wechsel der Chance. Bei Entstehung von Serien wurde abgewartet, bis wieder Wechselcoups erschienen und dann weiter auf Wechsel gesetzt. Garcias Marsch für sich allein gesehen ist nicht dazu geeignet, um langfristig Gewinne zu machen. Für entscheidender halte ich seine Progression "Ein Drittel und den Rest". Mal angenommen, man hat 900 DM Spielkapital und unterteilt dieses in 30 so genannte "Massen" zu je 30 DM. Man spielt mit einem guten Marsch (ich empfehle immer das Tendenzspiel) und setzt anfangs 10 DM (ein Drittel der "Masse"). Der Satz geht verloren. Nun setzt man 20 DM (den Rest der Masse) und gewinnt. Die Masse erhöht sich auf 40 DM. Im Online-Casino könnte man (mit USD-Sätzen) jetzt mit der Staffelung 13 $ und 26 $ weiter spielen (in der Spielbank entsprechend nochmal 10 und 20). Mal angenommen, man hat im Online-Casino gespielt und 13 $ dazu gewonnen, egal ob im ersten oder zweiten Versuch. Die Masse hat sich dadurch auf 53 erhöht. Jetzt wird die Masse wieder so aufgeteilt, dass man daraus ein Drittel und zwei Drittel zum Nachsetzen bilden kann. Man könnte als 17 setzen und im Verlustfall mit 34 nachsetzen. Die restlichen 2 bleiben als Überhang unberücksichtigt. Im weiteren Verlauf könnte die Masse folgendermaßen ansteigen: 70...90...105..135...170 usw. Entscheidend ist, dass man in einem Lauf ist, der keine zwei Minuscoups in Folge hat. So lange die eigene Plus/Minus-Permanenz etwa folgenden Verlauf hat: + + - + + - + - + - + + - + usw. geht es mit der Garcia-Progression steil nach oben. In der von mir beschreibenen Form geht es flacher aufwärts, weil pro Erhöhung der Einsätze bereits Teilgewinne entnommen werden. Wäre der Angriff z.B. vom Niveau 135 aus gescheitert (Satz 35, eventueller Nachsatz 70), wäre bereits der Einsatz der ersten Masse in Höhe von 30 als Rest verblieben. Bei weiterem Anstieg der Einsätze würde sogar ein Gewinn verbleiben, selbst wenn beide Sätze der letzten Stufe scheitern würden. Auf diese Weise kann man in einem lange anhaltenden Gewinnlauf bis ans Maximum kommen oder bei vorzeitigem Abbruch der Tendenz zumindest einen kleineren Teilgewinn als Rest behalten. Geht der Angriff jedoch sofort schief, also beide Sätze gehen gleich verloren, muss man es mit der nächsten Masse von 30 versuchen usw. Im schlimmsten Fall gehen am Anfang mehrere Massen verloren. Im günstigsten Fall kommt man sehr schnell in einen Lauf, der ausreichend lange anhält. Das Tendenzspiel bietet sich dazu als Marsch an, weil man in günstigen Phasen den gewünschten Verlauf ohne Minusserien bekommen kann. Garcia spielte die Progression aggressiv, ohne Herausnahme von Zwischengewinnen. Später spielte er nur noch Maximum und doppeltes Maximum, was eigentlich gegen das Prinzip der Kapitalisierung verstieß. Er hatte aber lange Zeit guten Erfolg und gewann im Millionenbereich. Er starb als armer Mann, aber das ist so einigen passiert, die es vorher zu unvorstellbarem Wohlstand geschafft hatten. Ich bin selbst noch am Tüfteln, wie man die Steigerungen am optimalsten abflachen kann (beste Relation zwischen Steigerung und Abschöpfung von Zwischengewinnen heraus finden), so dass man auch bei kurzen Läufen das Risiko begrenzen kann. Es gibt unzählige Möglichkeiten. Der Ansatz geht aber in die richtige Richtung, denke ich. -
Hallo bridgehajen, vielen Dank für den sehr ausführlichen Beitrag. Du kennst Dich sehr gut mit den Online-Casinos aus und weisst, was realistisch möglich ist. Ergänzend dazu nochmals mein Tipp, dass es mit vorsichtigem Roulette-Tendenzspiel ähnlich gut funktionieren kann, um den erforderlichen Umsatz für die Bonusauszahlung zu machen. Zuletzt habe ich so den Bonus bei Ace King Club, Victor Casino (beide Boss Media) und eben bei Club Dice (playtech) eingespielt. Real Time Gaming halte ich übrigens nicht für seriös. Meine Beschwerde bei safebet.org ist immer noch nicht geklärt worden (seit November 2001 in Bearbeitung). Es ging um technische Abstürze im Grandbanks Casino, bei denen stets der Einsatz verloren war. Meine zwei Dutzend Mails mit der Bitte, die Records zu überprüfen, wurden nicht beantwortet. Statt dessen erhielt ich seitdem etwa 30 Werbeangebote vom gleichen Online-Casino. In den großen Foren (z.B. winneronline.com) gibt es weitere Beschwerden über Real Time Gaming. Kennst Du die Foren "Playin4Keeps & MaeCircles" und www.fatbonus.com (seit kurzem nur noch gegen $100 Jahresgebühr zu erreichen)? Gruss Paroli
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@RCEC, dann schau mal weiter oben. Ich habe ossy dazu aufgefordert, seine sachlichen Infos ins Forum zu schreiben. Da nichts passierte, habe ich Stunden später die Mails veröffentlicht. Zitat aus der letzten Mail von Ossy: Es bleibt bei der Behauptung: Mit einer starren Spielweise sind solche konstanten Gewinne nicht möglich.
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@Jetto, dann müsste es etwa funktionieren, wie nachfolgend dargestellt. Das Beispiel bezieht sich auf den 31.12.2001 (Spielbank Hamburg). Die Partie bekommt einen nicht alltäglichen Verlauf, wenn man sie bis zum Tagesende weiter spielt. Abkürzungen: TP = Transversale pleine (bzw. 3er-Transversale) GS = Gleichsatz Prog = mit Progression (nach dem jeweils ersten Minus 5 Stücke je TP setzen) Erg = Ergebnis in Stücken Ums = Umsatz in Stücken Im längerfristigen Test habe ich eine Strecke von 219 aufeinanderfolgenden Tagen ohne Minusergebnis gefunden, wenn man nur auf jeweils +3 Stücke (mit Übersprüngen auf +6 Stücke) gespielt hätte. Unterm Strich bleibt nach vier Prüfjahren dennoch ein negatives Ergebnis. Bestes Plus-Ergebnis: +336 Stücke an einem Tag. Schlechtestes Ergebnis: -615 Stücke an einem Tag.
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@Ratzi, auf Dauer gesehen machst Du zu viel Umsatz mit dieser Spielweise. Wenn es schon nicht anders geht, solltest Du zur Schadensbegrenzung (wg. Zero) auf Manque + TS4 oder Passe + TS3 setzen, falls sich 1.+2.Dz oder 2.+3.Dz gleichzeitig anbieten. Ständige Zero-Absicherung ist unsinnig. Dann sichere besser die Favoritenzahl (oder die voraus geahnte "Unglückszahl") aus dem jeweils unbesetzten Dutzend bzw. der nicht gesetzten Kolonne anteilig mit ab. Wie hoch absichern? Möglichst so, dass der Schaden ungefähr kompensiert wird (also etwa 1/35 des D/K-Einsatzes).
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Mail von ossy Antwort: Hallo ossy, Erstens habe ich selbst nicht nachgefragt, sondern ein Forum-Teilnehmer informierte mich über die Satzweise. Zweitens würde ich diese Antwort selbstverständlich im Forum frei stellen. Einfach nur hinein schreiben. Drittens bleibt es dabei, dass ich nicht glaube, dass jemand konstant 300 Euro pro Tag im Webclub gewinnt. Mehrere Beweisführungen in der Art, wie im Forum dargestellt, würden die Sache glaubwürdiger machen. Warum wurde die Satzweise nicht im Forum veröffentlicht, wenn sie sowieso gratis abgegeben wird? Wir können dann öffentlich darüber diskutieren und eine Systemprüfung durchführen. Gruss Paroli 2.Mail von ossy Das Programm wird in Kürze unter die Lupe genommen.
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Das Medien-Echo zur ersten Bilanz der Potsdamer Spielbank ist nicht einstimmig. Die Märkische Allgemeine stellt die Situation als "unter den Erwartungen" liegend dar. Die Berliner Presse schätzt die Situation optimistischer ein: "In die Potsdamer Spielbank kamen seit der Eröffnung vor sechs Wochen schon 11 000 Besucher". Beim klassischen Spiel sind täglich etwa 100 Gäste zu beobachten. An den Wochenenden erhöht sich diese Zahl auf 300.
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Bad Homburg: 5000 € Preisgeld beim Jeton-Gewinnspiel Wer gut schätzen kann und in nächster Zeit die Spielbank in Bad Homburg besucht, kann an einem außergewöhnlichen Gewinnspiel teil nehmen. Dabei geht es darum, den Gesamtwert der ausgedienten Jetons zu erraten, die in einem Tresor aufbewahrt werden. Der Teilnehmer, dessen Schätzwert der Summe am nächsten kommt, gewinnt Jetons im Gegenwert von 5000 €. Der Zweitplatzierte bekommt Jetons im Wert von 2000 € und selbst der zehntbeste Schätzer kann immerhin noch 500 € gewinnen. Quelle: www.rhein-main.net
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So wird es sein. Die Hamburger Spielbank wird live aus dem Spielsaal übertragen und man kann jederzeit dort hin fahren, um sich vom korrekten Spielablauf zu überzeugen. Soweit alles klar. Es ist auch unbestritten, dass dieses dann die beste und sicherste Lösung sein wird. Unabhängig davon gibt es Leute (die das Risiko kennen und ohnehin irgendwo spielen würden), die sich die Wartezeit mit der zur Zeit bestmöglichen Lösung verkürzen wollen. Aus diesem Blickwinkel heraus sollte die Diskussion statt finden.
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@colombo, vermutlich handelt es sich dabei um Susanne Z. (alias "Ossy"), die in verschiedenen Foren diesen Spruch abgelassen hat. Sinngemäss: "im Webclub gewinne ich problemlos 300 Euro pro Tag innerhalb von 1000 Satzcoups". Auf Nachfrage per E-Mail hiess es, dass sie auf Manque und die Zahlen 31-36 gleichzeitig setzen würde. Das muss man wohl nicht weiter kommentieren. Jeden Tag einen solchen konstanten Betrag X zu gewinnen, halte ich für unmöglich. Rückschläge und Minusphasen gehören genau so dazu. Bei mir gab es diese aktuell im CC und im Atlantic Casino. @Thommy, wenn Schnapszahlen oder Bockzahlen im Vorlauf paarweise auftreten, setze ich in seltenen Fällen mal ein Stück auf Plein mit. Es erscheint allerdings wenig sinnvoll, ständig auf die Bildung gleichartiger Zahlenpaare zu spekulieren, weil es auch lang anhaltende Gegentendenzen geben kann.