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Paroli

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Alle erstellten Inhalte von Paroli

  1. Paroli

    Webclub-Test

    Manipulation im Webclub? Nach meinem gestrigen Test, bei dem ich mehrmals auch relativ hohe Sätze gemacht hatte (bis zu 50 €) können wir das nicht mehr so im Raum stehen lassen. Vor einigen Wochen berichtete ich bereits von meinem Eindruck, dass es seit der Umstellung auf Euro anders läuft. Die Wellenbewegungen der PP haben jetzt den typischen Verlauf. Zuvor hatte es in mehreren tausend gesetzten Coup eine auffallende Verzerrung beim Verhältnis von Gewinnläufen (zu wenige) zu Verlustphasen gegeben. Saldostand vor der Partie: 149,14 € Saldostand nach der Partie: 340,84 € Dauer der Roulette-Partie: 74 Minuten Gebuchte Coups: 61 Gesetzte Coups: 61 (kein Fiktivspiel möglich) Ergebnis-Verlauf: + - + - + - +++ (--) + (+-) (+-) -- ++ - + -- +++ - (+ und "Schnaps" Plein-Treffer) - (- und Plein Minus) - + (+ und TS-Treffer) +++ - +++ - ++ - - Zero (halben Einsatz auf R und I verloren) -- +++ --- (+-) - ++++ - ++ Permanenz: 28, 18, 22, 0, 29, 7, 20, 26, 23, 18, 26, 23, 27, 7, 11, 22, 34, 2, 29, 5, 6, 34, 21, 19, 11, 33, 11, 8, 5, 3, 5, 23, 9, 27, 18, 25, 19, 23, 10, 17, 35, 22, 34, 0, 32, 28, 24, 35, 4, 30, 3, 1, 1, 2, 4, 20, 20, 2, 9, 21, 25 Gesetzt wurde je nach Signal abwechselnd auf Schwarz/Rot (Serientrauben-Tendenz), Passe (Serien/Nasen-Tendenz) und Impair (S/N-Tendenz). In seltenen Fällen wurden zwei EC zugleich gesetzt. Den Ausschlag für das Spiel auf höherem Satzniveau gab der Pleintreffer auf der 33 (Satz: 10 € auf Passe und zugleich 1 € auf die 33, da sich zuvor die Schnaps-Tendenz andeutete). Nach zwei Sätzen mit geringem Einsatz (unklare Signale) wurden die Sätze schrittweise gesteigert. Doppeltreffer: Impair-Tendenz. Zur Absicherung wurde die Transversale 4/9 mit gesetzt (letzten beiden Pair-Zahlen 6 und 8 darin enthalten). Die 5 brachte den Gewinn auf Impair und der Sechser-Transversale. Abbruch der Partie aus technischen Gründen. Möglicherweise ein timeout, weil ich nebenher zu lange mit den Screenshots beschäftigt war. Der letzte Satz traf. Saldostand = 340,84 €.
  2. Die Methode ist mir so halbwegs bekannt, ich habe mich allerdings nur oberflächlich damit beschäftigt. Es gab vor Jahren das Gerücht, dass es eine besonders gut funktionierende Abwandlung der Methode geben solle. Man wollte mir diese Version zur Computerprüfung überlassen, aber es blieb dann nur bei dieser Absichtserklärung.
  3. Wenn man es nicht schafft, auch mal mit kleinem Gewinn aufzuhören oder geringe Verluste zu akzeptieren, sollte man mal den Spielsucht-Test machen. www.spielsucht.net/test/test.shtml (Link funktioniert nicht mehr) Wer laut Selbsttest als spielsüchtig gilt bzw. in diese Richtung tendiert, muss sein Spielverhalten umstellen oder sich ein neues Hobby suchen. Nach meiner Erfahrung sind Spieler besonders gefährdet, wenn sie in angetrunkenem Zustand zocken. Eine normale Risikoabwägung ist dann nicht mehr möglich, was noch durch das enorme Spieltempo an Singleplayer-Tischen verstärkt werden kann. Man sollte immer daran denken, dass es keinen Grund zur Eile gibt. Man muss einen Zwischenverlust nicht sofort ausgleichen.
  4. Einen Bericht darüber gibt es u.a. in der Basler Zeitung, sowie in der Onlineausgabe von Der Standard
  5. Hallo Kelly, das Portal hatte ich vor einigen Monaten entdeckt, als ich nähere Infos zu einem Online-Casino suchte (ich glaube es ging um DrHo Lite). Beim Vergleich von guten oder weniger guten Online-Casinos ist es ein zusätzliches Kriterium, wie die Betreiber mit dänischen Spielern umgehen. Wer sie einfach so ausgrenzt, wird auch anderen Spielern nur ungern den Bonus auszahlen wollen. Vorsichtiges Roulette-Tendenzspiel (nur Einfache Chancen) ist nach meiner Erfahrung gut zum Umsatz machen geeignet. Derzeit bin ich noch bei etwa 30 verschiedenen Online-Casinos aktiv, wobei ich mich bei einigen davon manchmal zwei oder drei Wochen lang nicht sehen lasse. @Cyberdiver Nach jetzigem Stand der Dinge wird man Mühe haben, mehr als drei Dutzend brauchbare Online-Casinos zu finden, die Roulette-Umsätze zur Bonuseinlösung zulassen. Bei vielen steht bereits in den "Terms & Conditions", dass die Auszahlung nur unter Vorbehalt geschieht, nachdem die Spielergebnisse auf bestimmte Null-Risiko-Sätze gecheckt wurden. Wenn ich durch den Bonus einen Erwartungswert von 2% hin bekomme, brauche ich mir keine Gedanken über unerlaubte Tricks zu machen. Die Zeiten sind vorbei, in denen man auf diese Weise richtig groß abräumen konnte.
  6. Hallo Kelly, die Bonus-Jägerei ist nicht ungefährlich, aber sie verbessert den Erwartungswert des Spielers bei richtiger Anwendung von -2,7% auf +1 bis 3%. Leichtsinnige Spieler, die zu viel riskieren, verlieren trotzdem ihr Geld. Darum gibt es solche Angebote überhaupt noch. Auch unter den dänischen Spielern gibt es sicher einige Zocker, die ohne Stopplimit ihr ganzes Geld verspielt haben. Insgesamt waren sie offenbar dennoch zu erfolgreich, sonst wären sie nicht in so vielen Online-Casinos gesperrt. Beispiel (Cinemacasino): "The following countries are excluded from our bonuses: Russia, Indonesia, Thailand, CZ, Slovenia, Slovakia, Ukraine, Georgia, Belarus, Kazakhstan, Denmark and Uzbekistan." In vielen anderen Online-Casinos sind ausschließlich dänische Teilnehmer unerwünscht oder sie bekommen von vornherein keinen Bonus. Die Verlustbegrenzung und Gewinnsicherung durch angepasste stop loss Limite halte ich für sehr wichtig, um langfristig Erfolg zu haben. Das hat sich an der Börse bewährt.
  7. Ich habe mir das Casino Schenefeld gestern mal wieder angesehen und eine halbe Stunde lang Roulette gespielt. Zwischen 21:35 und 22:05 Uhr waren etwa 100 Gäste im Roulette-Bereich. Es waren 5 Tische offen, davon zwei mit Minimum 2 Euro und drei mit Minimum 5 Euro. Erstklassige Schwarz-Tendenz am Tisch AR1 erlebt: SSS R SSS R S R SSS R S R S R SSSS Gleichzeitig gute Rot-Tendenz am Tisch FR2: RRR S RRR S R S RR 0 RR SS R 0 S RRR 0 RR S R PP-Verlauf: - + + + -
  8. Jeder, der mit Dutzend-Progressionen herumtüftelt, sollte sich mal den folgenden Tag ansehen: Spielbank Hamburg, 10.Mai 2000 Achtet auf das 1.Dutzend (ab Coup 1) Für ganz Hartgesottene gibt es noch folgenden Tag: Spielbank Hamburg, 09.September 2001 Auf die 2.Kolonne achten (ab Coup 363 = letzte Spalte ab Zahlenfolge 19, 28, 9, 10 usw.)
  9. www.arabianriches.com (Boss Media) 20 $ Bonus für 20 $ Einzahlung, ansonsten 20% (bis maximal 60 $ möglich). Nur 2facher Bonus-Umsatz erforderlich, um den cashout in die Wege zu leiten. Nachteile: Doppelzero beim Roulette, Multiplayer-Tische ohne Mitspieler (habe bislang niemanden zu sehen bekommen)
  10. Bonus-Hopper finden heutzutage kaum noch Online-Casinos, in denen man mit wenig Umsatz den Bonus einsacken kann. Ein solcher Ausnahmefall ist das neue Boss-Casino www.victorcasino.com. Für 20 $ Einsatz gibt es einen Bonus in gleicher Höhe. Auszahlungsbedingung: 2facher Umsatz (gilt auch fürs Roulette).
  11. Hallo Martin, wir haben uns zu dem Thema schon einige Male per Messenger ausgetauscht. Um die Diskussion wieder ins Forum zu bekommen, zitiere ich aus meiner letzten Messenger-Antwort. Die Grundidee bei Deinem System ist nicht schlecht, nur läuft das eben zu mechanistisch ab. Die Durchschnittswerte haben ja gezeigt, dass es in den nachfolgenden 12 Coups im Schnitt 2 WH gibt. Den Dreier habe ich mit einbezogen. Bei der Zählung habe ich die Summe der Erscheinungen aller möglichen Figuren nach 12 Coups und nach 24 Coups ins Verhältnis gesetzt. Beispiel: Figur 1 in 12 Coups 1x erschienen und in 24 Coups 3 x erschienen. Dann sind das in der Zählung natürlich 2 WH. Figur 2 in 12 Coups 0 x erschienen und in 24 Coups 2 x erschienen = keine WH. Figur 4 in 12 Coups 2 x erschienen, in 24 Coups 3 x erschienen = 1 WH. In der Gesamtrechnung haben wir dann 3 WH. Der Durchschnittswert von 5,3 entspricht dem Drittelgesetz und müsste für Carrees genau so zutreffen. Ich würde nicht einfach 12 Coups voll durchspielen, sondern eventuell nur auf Figurenbildung an der dritten Stelle der sich neu bildenden Figur. Oder wie beim Tendenzspiel mit Stopp nach 2 x Minus in Folge. Bezüglich der Einsatzveränderungen halte ich nach wie vor die Persönliche Permanenz als Signalgeber für am besten geeignet: Schlechtes Figurenbild in der PP = kleinere Sätze, gutes Figurenbild mit Neigung zur Plushäufung = höhere Sätze. Ganz starr lege ich mich da nicht fest, weil ich noch andere Faktoren mit einbeziehe. Die Verlustüberlagerung halte ich dann für sinnvoll, wenn meine Ergebnisse intermittieren oder nur kurze Minusserien in meiner Persönlichen Permanenz auftreten. So kann ich Stagnationsphasen gut überbrücken. Sobald sich die Minusergebnisse häufen, sind Verlustüberlagerungen meiner Erfahrung nach zu gefährlich. An solchen Tagen können die nicht mehr aufholbaren Verluste passieren. Ich werde diese Variante mal mit prüfen. Es wird auf Dauer nicht ins Plus gehen, aber vielleicht sind die Ecarts so gering, dass Ansätze zum Progressieren zu finden sind. Gruss Paroli
  12. Die Methode wird Woche für Woche in der "Welt" (meistens am Wochenende) für ca. 1500 Euro angeboten. Die Satzweise ist mir nicht bekannt, aber es soll sich um eine Abwandlung bzw. Optimierung der Strategie des Karl Schwarz handeln. Interessantes Zitat aus dem Werbeschreiben des Systemanbieters: "Das Landgericht Frankfurt hält ... (Az 92 Js 14856/88) allgemein für erwiesen: 'Unstreitig lässt sich - und dazu bedarf es keiner wissenschaftlichen Erörterung - auch im Rahmen eines Glücksspiels unter Ausnutzung bestimmter Regelmässigkeiten (Permanenzen) und Einsatzmethoden die Chance als solche erhöhen."'
  13. Hallo Merlin und RCEC, ich habe weder im Umkreis der Container, noch in den Kneipen oder Bars die chinesischen Kartengeberinnen bzw. Kugelwerferinnen sehen können. Sie scheinen dort ziemlich zurück gezogen zu leben. Mit sehr niedriger Auflösung müsste eine fast kontinuierliche Übertragung der Videobilder möglich sein, mit zumindest 20 Bildern pro Sekunde. Beim Live-"Baccarat" funktionierte das zeitweise recht gut. Beim Roulette klappte die Übertragung noch nicht zufriedenstellend. Möglichkeiten zur Manipulation gäbe es sicher trotz der Video-Übertragung, aber dann müssten auch häufige Änderungen vorgenommen werden, sonst würden sich aufmerksame Beobachter das zunutze machen. Da der Kessel ständig auf dem Schirm zu sehen ist, müssten die Änderungen "unsichtbar" geschehen (vielleicht durch schief Stellen des Kessels, magnetische Beeinflussungen usw.).
  14. Hallo Frank, sehr interessante Infos. Ähnlich hohe Sätze habe ich bislang nur im Atlantic Casino als Beobachter miterlebt (wenn die Zocker aus Malaysia ihre Türme auf sämtliche Zahlen zugleich stellen). Samantha könnte tatsächlich die Supporterin aus dem Tour-Bericht sein. Ich bin mir sogar ziemlich sicher. In Kürze soll es losgehen mit der Veröffentlichung und Archivierung von GPC-Permanenzen (vermutlich zunächst von Tisch 1 oder Tisch 13). Dann können wir längere Zahlenreihen nachprüfen. Gruss Paroli
  15. Hallo DanDocPeppy, Regel 3 sehe ich teilweise im Widerspruch mit tendenzorientiertem Spiel. Andererseits leuchtet mir die Erklärung von 7) ein, dass man nur bei bestimmten Konstellationen in Serientrauben-Tendenzen einsteigt. Bei dieser speziellen Form spielt man zugleich mit der Tendenz und trotzdem auf die restante Chance (im 14-Coup-Rückblick). Regel 3 passt auch dann noch zum Tendenzspiel, wenn der Vorlauf z.B. so aussieht: S RR S R S R S RR S R S R. Es handelt sich um eine Wechseltendenz mit leichter Rot-Übergewichtung. Das Verhältnis von 8 zu 6 ist erfüllt, ich kann auf die restante Chance Schwarz setzen und spiele trotzdem nicht gegen die Tendenz. Die Regel 3 ist mir dennoch zu allgemein formuliert. Ein Chancenverhältnis von 9:5 kann auch nach folgendem Vorlauf entstanden sein: RR S RR SSS R S RRRR. Man müsste nun auf Schwarz setzen, aber mit der Tendenz kann ich nicht viel anfangen. Wo wurden die Praxis-Ergebnisse erzielt?
  16. Presse-Mitteilung vom Casino Schenefeld (bei Hamburg) Asiatisches Neujahr im Casino Schenefeld Am Dienstag, 12. Februar ab 20 Uhr feiert das Casino Schenefeld zum 5. Mal in Folge das Asiatische Neujahrsfest. Die Spielbank begrüßt an diesem Abend in stimmungsvoller Dekoration das Jahr des Pferdes. Besucher erwartet ein persönliches chinesisches Horoskop, Auftritte von Kendo-Kämpfern und Jojo-Artisten sowie viele kleine Überraschungen und chinesische Köstlichkeiten. Der Eintritt beträgt € 1,-. Zutritt haben Personen ab 18 Jahren mit Personalausweis/Reisepass. V.i.S.d.P. Matthias Hein Geschäftsführer Spielbank SH GmbH Tel. 0431-981550
  17. In der Permanenz vom 10.12.2001 (Hamburg) gibt es einen Abschnitt von 42 Coups, in dem keine 3er oder höheren Serien auf dem EC-Paar Schwarz/Rot auftraten. Kurz davor gibt es Abschnitte mit 22 und 37 Coups ohne 3er oder höhere Serien. Nimmt man die 24 letzten Coups vom Vortag noch mit in die Berechnung, steht der Rot-Saldo nach 298 Coups bei -554 Stücken. Auf Schwarz gespielt steht man nach 298 Coups bei -101 Stücken. Franky hat den ausgefilterten Tag mal durchsimuliert und kam zu diesen Zwischenergebnissen. So wie es aussieht, schaukelt sich die Partie nachfolgend noch weiter herunter. Ich habe mir die Stichproben mal genauer unter die Lupe genommen. Beobachtung: Wenn die Partie bereits weit im Minus ist und die hohen Sätze fällig werden, helfen nur noch sehr lange Serien oder große Serienanhäufungen. Dass was man z.B. mit zwei Dreier-Serien in Folge aufholt, wird mit nur einer isolierten Erscheinung nachfolgend wieder zunichte gemacht (so zumindest in der Beispielpartie vom 10.12.2001 zu erkennen). Besonders lange Serien müssen nicht zwangsläufig in regelmässigen Abständen kommen. Sie können einige hundert Coups lang ausbleiben.
  18. Live-Roulette bei DrHo888.com Jetzt ist auch das Online-Roulette mit echtem Kessel in Betrieb genommen worden. Die Kugel wurde einige Male wenige Sekunden vor der Satzsperre eingeworfen, ansonsten etwa zeitgleich. Die Zeit dürfte zu knapp sein, um physikalische Berechnungen durchführen zu können. Partieverlauf (8.Februar 2002, 1:08 bis 1:20 Uhr): Nach dem Permanenzvorlauf 32, 3, 24, 11, 34, 20, 11, 31, 9, 15 und 32 setzte ich 10 $ auf Schwarz und verlor diesen Satz. Es war die 19 erschienen. Der nächste Satz auf Schwarz ging ebenfalls verloren. Es kam die 34. Damit ergab sich ein sehr gutes Impair-Signal (Rücksprung auf die Favoritenseite erwartet). Ich riskierte 25 $ auf Impair und gewann diesen Satz, weil die 1 erschien. Die Permanenz setzte sich dann folgendermaßen fort: 32, 17, 18, 32, 29 und 17 (Treffer auf Passe, Treffer auf Impair, Minussatz auf Passe, Minussatz auf Impair und gleichzeitiger Treffer auf Passe, Treffer auf Impair, bei der 17 nicht mehr gesetzt). Ergebnis: +45 $ in 12 Minuten. Der eingeblendete Kessel vermittelte mir das Sicherheitsgefühl für etwas höhere Sätze. Außerdem waren die Tendenzen auf Passe und Impair intakt. Die Rotation von Kessel und Roulettekugel erschien selbst mit DSL-Übertragung nicht flüssig. Dafür war die Bildqualität durchweg sehr gut und der Kessel war ständig aus der gleichen Perspektive zu erkennen. Auf die Einblendung von halbnackten Dealern wurde verzichtet. Das Satzminimum liegt bei 1 $ (auch auf den Einfachen Chancen). Der erste Eindruck ist bislang sehr gut, allerdings konnte ich keine Einsätze von Mitspielern erkennen. Möglicherweise war sonst keiner weiter aktiv gewesen.
  19. Mit den Themen Charttechnik und Gleitende Durchschnitte hatte ich mich vor einigen Jahren sehr intensiv beschäftigt. Die nachfolgende Analyse stammt aus dem Jahr 1997 (info-brief 132/97). CHART-TECHNIK In der obigen Grafik [hier nicht dargestellt] sehen Sie eine quergeschriebene Permanenz. Von der Baden Badener Permanenz (1995) wurde jeweils nur der 1.Coup je Tag bespielt. Daraus entstand eine Zahlenreihe von 357 Coups, die in etwa einer Tages-Permanenz entspricht. Die untere Kurve zeigt den Saldoverlauf, wenn der Coup1-Spieler immer im Gleichsatz auf Pair gesetzt hätte. Die obere Kurve stellt den Saldoverlauf dar, der sich aus der Bespielung des "gleitenden" 9-Coup-Durchschnitts ergab, der zum 18-Coup-Durchschnitt ins Verhältnis gesetzt wurde. Dabei wurde als Grundlage die Pair-Saldo-Kurve verwendet. Sobald der GD9-Wert den GD18-Wert unterschritt, wurden "Negativsätze" auf Impair getätigt, lag der (gleitende) 9-Coup-Durchschnittswert jedoch über dem GD18-Wert, wurde mit dem "Coup1-Spieler" auf Pair gesetzt. Der Gleitende Durchschnitt kann also (bei korrekter Anwendung) das Ergebnis zwischenzeitlich verbessern, da in schlechten Phasen kurzfristig das Spiel "umgedreht" wird. Diese Idee ist nicht neu, konnte aber von den Klassikern nie so recht in die Praxis umgesetzt werden, da die Anpassungs-Mechanismen stets zu starr festgelegt waren. Der Gleitende Durchschnitt ist viel elastischer und kann sich tatsächlich besser dem Spielverlauf anpassen. Aus der Börsenwelt ist dieser Indikator nicht mehr wegzudenken, da er sich bestens bewährt hat. Der GD-Saldoverlauf beginnt natürlich erst am 19.Tag (bzw. im 19.Coup), da für die Berechnung der Durchschnittswerte ein Vorlauf da sein muß. Im Heimbuchungsverfahren könnte man ohne Streß bis zu 50 (oder mehr) "Quer"-Spiele dieser Art machen. Nebenstehend sehen Sie noch einmal das Prinzip der sich kreuzenden Durchschnittslinien als Signalgeber. Ein starres Spiel (immer nur auf Pair) hätte nach 357 gesetzten Coups ein Verlustergebnis gebracht. Bei Beachtung der Gleitenden Durchschnitte (wie auf Seite1 beschrieben), verbesserte sich das Ergebnis deutlich. Daran änderte auch das zwölfmalige Erscheinen von Zero nichts.Leider funktioniert das nicht immer. Bei bestimmten Konstellationen kann es zu gehäuften Fehlsignalen kommen. Andererseits gibt es kaum ein besseres Mittel, jeden beliebigen Marsch zu verbessern bzw. sogar ins positive Gegenteil umzukehren. Man paßt sich der Permanenz viel elastischer an. In der unteren Grafik sehen Sie nochmals die Pair-Saldokurve. Diesmal wurden die 357 Ergebnisse in ein professionelles Börsen-Programm eingespielt. Es wurde so getan, als würde es sich um die Ergebnisse einer Aktie handeln. Deshalb wurde der Anfangswert auf 100 gesetzt. Denn es gibt keine Aktie, die einen negativen Wert hat. Statt von 0 auf -13 geht es am Anfang also von 100 auf 87. Die Verläufe bleiben ansonsten völlig identisch. Der sogenannte MACD-Indikator lieferte die Signale. "Kauf" (Pfeil nach oben) entsprach Satz auf Pair ständiges Mitsetzen der Chance, bis zum Gegensignal), "Verkauf" (Pfeil nach unten) signalisierte Satz auf Impair (bis Gegensignal). Ergebnis: +14 % (incl. Zero). Soweit zum damaligen Beitrag. Aus heutiger Sicht muss man die Sache nüchterner betrachten. Trotz nahezu perfekt ausgeklügelter Tradingprogramme, die teilweise mehrere zehntausend Dollar kosten, schneiden die verschiedenen Anwender an der Börse (mit gleicher Software) unterschiedlich gut bzw. schlecht ab. Auch da klappt es also nicht mit dem starren System, sondern es gehört noch etwas mehr dazu. Genau so sehe ich es mit Roulette-Systemen. Sie können teilweise hilfreich sein, aber sie sind nicht der alleinige Schlüssel zum Erfolg.
  20. Paroli

    Standort Europa

    Vor kurzem ging das neue Boss-Casino www.casinoatlantis.com online. Die Besonderheit daran ist der Standort Isle of Man, von dem die Lizenz erteilt wurde. Ich habe mir die Software vorhin installiert, bekam allerdings eine Fehlermeldung beim Versuch, Geld einzuzahlen. Nachfolgend bekam ich folgende e-mail: Spieler aus Deutschland und Österreich sind also ausgeschlossen. Dennoch interessant, dass sich Europa so langsam als Standort für Online-Casinos etabliert.
  21. Paroli

    Caritas-Casino

    Da dort nur Norweger spielen dürfen, kann die Frage (echter Kessel?) nicht durch eigene Tests geklärt werden. Es sieht eher nach einer normalen Version miT Zufallsgenerator aus. Damit würde sich jeder Casino-Betreiber ruinieren, wenn er die rotierende Kugel in Echtzeit übertragen würde und gleichzeitig noch Sätze annehmen würde. Dann könnten die Spieler sozusagen vom Lehnsessel aus den Einwurfsektor der Kugel berechnen. Das wird es sicher nie geben.
  22. http://www.spielbank-hamburg.de/permanenzen/ Das absolut beste Permanenzen-Archiv im Internet! (seit August 1998) http://www.casino-bad-homburg.de/de/aktuel...permanenzen.htm Permanenzen seit Anfang Januar 2002 http://www.saarland-spielbank.de/spbank/perm.htm Jeweils der aktuelle Monat online abrufbar http://www.spielbanken-niedersachsen.de (Hannover, Hittfeld, Bad Harzburg, Bad Pyrmont, Bad Zwischenahn, Osnabrück)
  23. Eine Limitanpassung ist nur bei Software-Update möglich. Bei solchen Anlässen sollte man sich die Seite anschauen. Wegen der Limit-Anpassung habe ich gestern mal einen "Sch.... egal"-Satz am 10er-Tisch gemacht, den ich in der Höhe sonst nie risikiert hätte: Minimum 50 $ auf Rot innerhalb einer glasklaren Wechseltendenz. Das ging zwar gut, aber an dem Tisch werde ich mich nicht mehr blicken lassen. Bei 5 $ Minimum aufwärts werde ich nur noch bei besonders klaren Tendenzsignalen setzen. Ansonsten bleibt erstmal nur der 0,20er Tisch für längere Spielsitzungen.
  24. Hallo Martin, jetzt habe ich mit der Analyse begonnen. Die dargestellten Ergebnisse sind aus der Monatspermanenz Hamburg, Januar 2000. Die 3er-Figuren habe ich folgendermassen definiert: Figur 1: SSS Figur 2: SSR Figur 3: RSS Figur 4: SRS Figur 5: RRR Figur 6: RRS Figur 7: SRR Figur 8: RSR Abkürzungen in der Tabelle: SR1 = Anzahl der verschiedenen Figuren von Spieler A (Schwarz/Rot) innerhalb von 24 Coups (beim 1.1. blau hervorgehoben) SR2 = Anzahl der verschiedenen Figuren von Spieler B (Schwarz/Rot) innerhalb von 24 Coups SR2 = Anzahl der verschiedenen Figuren von Spieler C (Schwarz/Rot) innerhalb von 24 Coups Das gleiche gilt für Pair/Impair (PI1, PI2, PI3) und Passe/Manque (PM1, PM2, PM3). WH1 nimmt jeweils Bezug auf Spieler A: Wieviele Figuren-Wiederholungen folgten nach den vier Vorlauf-Figuren? Gleiches gilt für die Spieler B (WH2) und C (WH3). Ganz rechts wurden jeweils die Ergebnisse der nachfolgenden 12 Sätze ausgegeben, sofern sich ein passender Vorlauf ergaben hatte (je vier Figuren mit Dominanz der gleichen EC). Als konkretes Beispiel habe ich den 01.01.2000 farblich hervor gehoben. Die Permanenz der ersten 12 Coups beginnt folgendermaßen: 10, 13, 35, 30, 4, 26, 8, 21, 28, 29, 31, 32 Spieler A bucht auf Schwarz/Rot ab Coup 1 folgende Figuren: SSS (Figur 1), RSS (Figur 2), SRS (Figur 3) und SSR (Figur 4) Schwarz ist in allen vier Figuren dominant. Würde man nun in den nachfolgenden 12 Coups durchweg weiter auf Schwarz setzen, ergäbe sich diese Plus/Minus-Folge (in der Tabelle farblich hervorgehoben): - + + - - + - - + - + + (entsprechend der Permanenz 27, 20, 31, 1, 18, 35, 18, 30, 22, 9, 2, 8). Nach den 12 Coups Vorlauf kam es im nächsten 12-Coup-Abschnitt zu zwei Figuren-Wiederholungen (siehe gelbe Hervorhebung in der Spalte WH1 beim Chancenpaar S/R). Die Durchschnittswerte zeigen, dass etwa 5,3 verschiedene Figuren innerhalb von 24 Coups zu erwarten sind (3er-Figuren, springende Skala, Zero unberücksichtigt). Das sind 2/3 von möglichen verschiedenen 8 Figuren. Falls das so ungefähr im richtigen Sinne geprüft wurde, kann ich längere Teststrecken durchtesten. Gruss Paroli
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