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Roulette Forum

nodronn

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Alle erstellten Inhalte von nodronn

  1. Gestern mal wieder live gespielt lieber Hans Dampf, durch Gewinnprogression von 50 Euro auf 370 Euro am Luftdruckkessel hochgespielt. Dennoch muss ich sagen, das "System" läuft nur oberflächlich gut, da ja 24/37 bespielt werden. Massive Überlagerung hat immer geringe Umsatzrendite und hohe Verlustgefahr inne.
  2. Wird die Schwarzserie in K2 unterbrochen, wenn sich Schwarz auf K1 oder K3 zeigt?
  3. K1 Rot -> Satz auf K1/K3 K1 Schwarz -> Satz auf K1/K2 K2 Rot -> Satz auf K1/K2 K2 Schwarz -> Satz auf K1/K3 K3 Rot -> Satz auf K1/K2 K3 Schwarz -> Satz auf K1/K3 Schwarzserie auf K2 -> Wartecoups bis Farbwechsel/Zero Rotserie auf K3 -> Wartecoups bis Farbwechsel/Zero
  4. Danke @Ropro und @PinkEvilMonkey für eure Überlegungen. "vdW" als Abkürzung ist mir nicht geläufig, darf ich dich bitten @Ropro, gerne auch per PN, da nochmal einen Satz drüber zu schreiben? Ich bin immer wieder fasziniert, wie schnell ihr mathematische Überlegungen aus dem Hut zaubert. Nüchtern betrachtet ist das sehr deprimierend. Ein Spiel zu spielen, wo man Verlusten hinterherläuft, ist ein sehr Geduld erforderndes Spiel. Auf dem Papier und nach Permanenzauswertung sieht das meistens sehr einfach aus. Vor Ort halten die Geduldsstränge nicht lang genug, wenn man gleich am Anfang einem Verlust hinterher läuft. 500 Euro Tagesplus sind für mich auch nicht das Ziel, schlichtweg zu hoch und setzt einen nur unnötig selber unter Druck. Ich denke weiter drüber nach, so ganz lässt mich die Idee nicht los und eventuell muss ich an die Einsatzsignale nochmal ran.
  5. Eine Spielidee soll ja auf ein DinA4-Blatt passen und einfache Regeln enthalten. Bespielt werden die EC-Paare S/R, P/I und M/P. Einsatzsignal ist jeweils, wenn die Chance wechselt. Es wird die gefallene Chance nachgespielt. a) 7 – 8 – Satz auf Schwarz und Pair. Es kommt die 11. b) 8 – 23 – Satz auf Rot, Impair und Passe. Es kommt die 5. Wechselt eine Chance erneut (und damit Nichttreffer), wird diese nachgespielt. a) 7 – 8 – 11 – Satz auf Impair. b) 8 – 23 – 5 – Satz auf Manque. Fragenkatalog: 1. Einsatzhöhe Wie würdet ihr spielen, masse egal oder Progression? Falls Progression – knallharte Martingale bis Stufe 4 oder irgendwann Stopp der Einsatzerhöhung? 2. Umgang mit Intermittenzen Dauerbrenner Intermittenzen, bei ständigem Chancenwechsel und demzufolge Nichttreffer bei der nachgespielten Chance kann es schnell teuer werden (bei Progression) oder nur deprimierend (bei Masse egal). Ich bräuchte daher mal einen Denkanstoß, wie ich mit Intermittenzen umgehen soll. 15 – 33 - 26 – 34 – 33 – 23 – 24 – 9 – 10 – a) Weiterspielen auf Schwarz oder b) Weiterspielen auf Intermittenz oder c) Spielabbruch? Meine Idee ist, die Intermittenz einfach bis Stufe 4 mitzuspielen und danach Abbruch: Vorlauf 15 – 33 – 26 – 34 – ein Stück auf ROT – 33 – zwei Stücke auf Schwarz – 23 – drei Stücke auf Rot – 24 – vier Stücke auf Schwarz – 9 – Spielabbruch – 10 – – 2 – Ziehe ich zur Betrachtung die anderen beiden EC-Chancen heran, scheint sich der Zufall eher auf S/R auszutoben. 15 33 26 34 33 23 24 9 10 Impair Impair Pair Pair Impair Impair Pair Impair Pair Manque Passe Passe Passe Passe Passe Passe Manque Manque Das spricht wiederum dafür, Intermittenzen irgendwann nicht mehr mitzusetzen, wenn andere Chancenpaare stabiler laufen. Soll sich doch in dem Fall der Zufall auf S/R austoben. Tobt sich der Zufall auch auf einem zweiten Chancenpaar aus und erzeugt beispielsweise bei S/R und P/I Intermittenzen, sollte dann das ggf. stabil laufende Chancenpaar M/P überhaupt bespielt werden? Kann es sogar sein, dass sich Intermittenzen auf einem Chancenpaar „ankündigen“? Wie sähe euer Abbruch-Signal aus? Mein Ziel ist es, stabil laufende Chancenpaare mitzuspielen und Intermittenzen auszuweichen. Ein Traum, ich weiß. Wenn sich der Tribut an die Intermittenzen in Grenzen hält, kann ich damit leben. Nicht jeder Angriff auf ein Chancenpaar ist ins Plus zu führen, daher brauch ich händelbare Abbruchsignale. 3. Das Dilemma Spiele ich masse egal, lasse ich auch ohne Intermittenzen genug Minusstücke bei der Bank. Spiele ich Progression, gewinne ich zwar mehr Angriffe, verliere jedoch mehr Stücke in einer Intermittenzfalle.
  6. @yordan83 was wäre hier erst los, wenn ich TeilnehmerInnen geschrieben hätte? Es freut mich aber, dass du meine "Teilnehmenden" zum Anlass genommen hast, dich emotional zu entgiften. Trägt zu einem besseren Körpergefühl und Gemütslage bei. In diesem Sinne bleibt munter und gesund.
  7. Ich denke mal, es ist besser, wenn Lexis das über seine Verteiler macht. Wer kurzfristig kommen möchte, soll ihn anschreiben und gut ist. Ich musste leider absagen wegen Terminüberschneidung, wünsche aber allen Teilnehmenden am Freitag und Samstag eindrucksvolle Erlebnisse. Gruß Ronny
  8. Ich schieb es mal auf Long-Covid @sachse: Es heißt Peter-Prinzip (im ÖD auch weit verbreitet). Das St steht nur im Zusammenhang mit St.-Florian-Prinzip, das ist im ÖD auch recht weit verbreitet. Ich wage die These, ohne St-Florian-Prinzip (Schuld bei anderen suchen) = kein Peter-Prinzip (Aufsteigen bis zur höchsten Stufe der eigenen Unfähigkeit).
  9. Also keine Veränderung, dann spare ich mir den kurzen Weg. Als militanter Nichtraucher stört mich schon der geringste Rauchgeruch, die Umluftanlage kenne ich, war früher (als es noch Poker in MD gab) öfter dort.
  10. War die Tage mal wieder in Leuna-Günthersdorf. Das Klassische Spiel (1 Tisch Roulette, 1 Tisch BJ) lief zwar, war aber insgesamt sehr traurig dort. Die große Bar war geschlossen, Getränkeabgabe erfolgte in einer Mitropa-Nische. Wenig Publikum, Spielbetrieb aber normal. Ich schaue die Tage mal in MD vorbei, ob die Roulette-Terminals auch vom NR-Bereich bespielt werden können. Nach Leuna-Günthersdorf ist es mir unter diesen Spielbedingungen zu weit. Bin am 15.07. in Bad Ste(r)ben. Mein erster Besuch einer BY-Spielbank. Ich weiß, nicht die beste...
  11. Sachsen und Sachsen-Anhalt verbindet zuerst einmal die gemeinsame Landesgrenze. Darüber hinaus den Flughafen Halle-Leipzig und das mitteldeutsche Braunkohlerevier. Sachsen werden auch "geduldet" in der Spielbank Leuna-Günthersdorf.
  12. Oh Gott, Systeme in Deutsch enthalten schon enough Schwurbelkram .... aber Vaddi ist der Beste (mein Alkoholiker-Vater hat sich rechtzeitig aus dem Staub gemacht, um sich in meine Bildung und Erziehung einzumischen - nur für das Verpissen bin ich ihm dankbar, ansonsten: thank you for nothing).
  13. ja eben, aber die Bank hat doch automatisch keine 12 oder 13.
  14. Welche Aufkarte hat denn den Wert 12? Die BJ-Spiele, die ich kenne, decken nur eine Karte auf.
  15. Wenn man in der Lage ist, intuitiv den Spielverlauf zu erfassen und daraus seine Einsätze ableitet, schließt sich "intuitiv" und "Satz nach Spielverlauf" nicht aus. Allerdings sind diese Phasen eher temporär. Es läuft und ich setze, dann bricht es ab, noch einmal nachgesetzt und wieder verloren. Ab diesem Zeitpunkt halt wieder nach BS. Wie bewertet ihr das, andere erfolgreich laufende Boxen mitspielen, obwohl der Boxinhaber mal so gar nicht nach BS spielt?
  16. @data: Ich spiele lieber am Live-Tisch, denn mitunter benötige ich ein wenig Zeit. In Leuna-Güntersdorf kannst du auch gegen einen Live-Dealer am Touchbet spielen, da entfällt das lästige auszahlen, das übernimmt der Computer. Aber manchmal ist mir auch das zu schnell, denn du kannst nur innerhalb einer bestimmten Zeit entscheiden. Du fragst nach Erfahrungen, in Erinnerung bleiben nur die schlechten, leider: Oftmals unterbrach ich meine Roulette-Sessions und spielte mit Minimaleinsatz a 5 Euro BJ. Streng nach BS verlor ich da auch mal schnell 100 bis 200 Euro. Keine Chance an diesem Tag. Da verzweifelst du schon an der BS. Dann gab es Tage, da habe ich mich mit 100 Euro an den BJ-Tisch gesetzt, mitunter intuitiv Einsätze erhöht oder verringert und bin mit 500 Euro mehr aufgestanden. Dabei habe ich nicht nur die Einsätze variiert, nein ich bin auch von der BS abgewichen, wenn es im Bauch gut gekribbelt hat. Und so kommt es, dass du kaum Spieler beobachtest, die zu 100% nach BS spielen.
  17. Im Grunde genommen habt ihr ja Recht. Bis die Spielbanken dieses Jahr wieder aufmachen, habe ich die 50 Lebensjahre bestimmt voll gemacht. Ich hoffe auf die dann bei mir einsetzende Altersmilde gegenüber unerfahrenen Spielern und auf den Altersstarrsinn (=nur noch Basisstrategie spielen).
  18. Ist eher ne Frage der inneren Einstellung. Wenn ich 200 Euro auf der Box zu liegen habe, die Bank hat ne 6 und mein Mitspieler will mit ner 15 unbedingt noch ziehen, dann ist mir das der Zehner extra wert. Wenns schief geht, bin ich nur auf mich sauer, wenn der Mitspieler ohne mein Zutun dann die 10 für den BUST aus dem Stapel zieht, könnte ich dem ins Gesicht springen.
  19. Spiele ich klein am BJ-Tisch frage ich meist den Spieler mit den fetten Einsätzen, ob ich noch ne Karte nehmen soll (nach BS natürlich). Aber auch nur dann, wenn der Spieler selber nach BS spielt. Wenn andere Spieler allerdings zwei Zehner splitten, ist es mir egal, wie hoch die setzen. Dann ziehe ich ungefragt nach BS. Spiele ich selber mal mit einem großen Einsatz oder nach Splitten+Verdoppeln und andere Kleinspieler a 5 Euro spielen nicht nach BS, biete ich an, wenn diese nach BS ziehen oder stehenbleiben, im Verlustfall Einsatz+Gewinn zu erstatten. Wenn man sich zu sehr über andere Mitspieler*innen ärgert, einfach mal aufstehen und ne Pause machen.
  20. Bei Interesse https://www.sachsen-anhalt.de/bs/stellenausschreibungen-der-landesverwaltung/stellenausschreibungen/mehrere-sachbearbeiter-mwd-in-den-bereichen-virtuelle-automatenspiele-online-poker-und-testspiele/ bekommst Geld vom Land und darfst sogar zu "Testzwecken" online zocken......
  21. Ist mir klar, Julius schrieb ja auch noch etwas über Plusprogression.
  22. Naja, ich wollte lediglich vollständig darstellen, welche Signale zu Satzsignalen führen und warum andere Signale zu Wartecoups führen.
  23. Danke @rarohier die angepasste Variante für R/S-Spiel oder Kolonnenspiel: Rotserie (ab 2maligen Erscheinen) in K3=Wartecoup bis Farbe oder Kolonne wechselt Schwarzserie in K2=Wartecoup bis Farbe oder Kolonne wechselt Zero=Wartecoup auf neues Signal Nach den vorangestellten Regeln für Wartecoups ergeben sich nunmehr nur 4 eindeutige Satzregeln. R/K1=es wird weiter rot erwartet=Satz auf K1+K3 S/K1=es wird weiter schwarz erwartet=Satz auf K1+K2 R/K2=es wird schwarz erwartet=Satz auf K1+K2 S/K2=es wird weiter schwarz erwartet=kein Satz, da Serienbildung der dominierenden Farbe in K2 R/K3=es wird weiter rot erwartet=kein Satz, da Serienbildung der dominierenden Farbe in K3 S/K3=es wird rot erwartet=Satz auf K1+K3
  24. Danke @funtomas, jetzt konnte ich den etwas umständliche Darstellung von Julius nachvollziehen. Hier die Schnellvariante für R/S-Spiel oder Kolonnenspiel: R/K1=es wird weiter rot erwartet=Satz auf K1+K3 S/K1=es wird weiter schwarz erwartet=Satz auf K1+K2 R/K2=es wird schwarz erwartet=Satz auf K1+K2 S/K2=es wird rot erwartet=Satz auf K1+K3 R/K3=es wird schwarz erwartet=Satz auf K1+K2 S/K3=es wird rot erwartet=Satz auf K1+K3 Rotserie (ab 2maligen Erscheinen) in K3=Wartecoup bis Farbe oder Kolonne wechselt Schwarzserie in K2=Wartecoup bis Farbe oder Kolonne wechselt Zero=Wartecoup auf neues Signal Bemerkenswert: Farbballungen der in K2 oder K3 jeweils dominierenden Farbe führen zu Wartecoups.
  25. Hab auch mal ne Spielerin in Homburg erlebt, die Kolonnen a 500 gespielt hat. Hatte eine regelrechte Glückssträhne in den 30 Minuten, wo ich auch am Tisch war. Zuletzt zahlten die Croupiers den Gewinn nur noch klein aus, die Dame lag 5stellig vorn und die Herren waren wohl der Meinung, jetzt ist aber auch mal Tronc fällig. Gab natürlich keinen Tronc....
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