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hallo D a n n y ! hmmmm, also der Zufall hält sich übrigens streng an das 2/3 Gesetz, der kann nämlich wirklich nicht anders ... jedenfalls, wenn ´mer voraussetzt, dass mer die Aussage das 2/3 Gesetzes richtig formuliert statt sie umzudeuten in was ganz anderes ... also, der Grund, warum der charly22 nicht jedes 2. sondern nur jedes 3. mal gewinnt, dürfte eher ein anderer sein als die "Flexibilität" des Zufalls -der Grund dürft´eher sein , dass der Zufall , starrsinnig , wie er uns nun mal foppt, am 2/3 Gesetz festhält ... Oder denkste etwa, ´s is´ Zufall, dass nur 2/3 von den 0.5 (jede 2. Zahl vom charly22) erfolgreich sind (0.5*0.66666666=0.3333333333=1/3 ...) ? Wieso kann mer sich denn die Knochen brechen, wenn die flexibel sind ? Dann müssen ´se doch wohl aus Gummi sein, also unzerbrechlich ? Oder nennt mer die Durchknackbarkeit der Knochen heutzutage etwa Flexibilität ???- da bin ich aber lieber unflexibel ... mondfahrer p.s. der Zufall kann auch noch ´ne andere Eigenschaft haben als Flexibilität, die nennt sich Transparenz. Wenn nix mehr da is´, dann wird´s einem 100%ig klar , was der Zufall mit einem angestellt hat ...
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hu hu D a n n y ! diese ganzen "Prüfungen" sind ja ganz nett, nur , dass mer eben dasselbe auch einfacher haben kann, indem mer einfach die Wahrscheinlichkeiten ausrechnet. Sind es Zufallszahlen, dann ergeben sich damit dieselben Verteilungen. Diese ganzen Auflistungen taugen nur dann etwas, wenn die Zahlen, die ´mer vorgesetzt bekommt , vom Zufall abweichen. Dann kann ´mer ´se aber auch anders als nicht zufällig identifizieren als auf so ´ne mühevolle umständliche Art und Weise ( indem ´mer die Vergleicherei z.B. ´nen Computer machen lässt und derweil Maultaschen brät ) .... aber na ja, mit Gipsfuss langweilt ´mer sich ja und hat fast nix zu tun, und da macht´s nix, wenn ´mer bissel rumspielt , wir spielen ja alle ganz gerne ode denken uns sonst welche Sachen aus , die ´mer normalerweise nicht macht ... Gruß vom Mond ( auch an den Gipsfuss) mondfahrer
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Hallo charly22 Natürlich ist es ein Unterschied, ob es 12 Zahlen sind oder länger gewartet werden muss, weil sich eine oder mehrere breits wiederholt haben. Das prinzip ist aber dasselbe. Duch das Herausfiltern von Gruppen mit irgendwelchen Teileigenschaften veränderst Du die Quoten künstlich. Um die tatsächlichen Verhältnisse zu berechnen muss man immer "elementar " vorgehen, d.h. im Prinzip alle Möglichkeiten aufschreiben, die es gibt und diese in Beziehung setzen zur Anzahl der günstigen Fälle. Beispiel : Dein System laute " ich warte immer erst ab , bis 4 mal eine rote ungerade Zahl hintereinander gekommen ist und setze dann die nächsten 33 mal abwechselnd ein Stück auf 13 und auf 31 , wobei ich mit 31 beginne. Durch diese Bedingungen ist die Quote der für Dich günstigen möglichen Konstellationen festgelegt. Wegen der Voraussetzung, dass alle möglichen Kombinationen zu 37 Coups gleich wahrscheinlich (gleich häufig) vorkommen, ist Deine Trefferwahrscheinlichkeit für plein immer dieselbe, d.h. sie ist völlig unabhängig davon, ob vorher 10 mal hintereinander die Zero gekommen ist oder nicht. Das Ereignis "10 mal hintereinander Zero" ist nämlich genauso selten wie das Ereignis "1,2,3,4,5,6,7,8,9,10" und jede andere Kombination aus 10 Elementen. Wenn Du die Ketten nicht gleich lang wählst, d.h. auch Fälle mit einbeziehst, bei denen 12 Zahlen unterschiedlich sind, aber einige davon sich wiederholen, musst Du entsprechend anders normieren. Das Resultat ist aber dasselbe. Das 2/3 Gesetz beruht darauf, auf wie viele Arten man Typen von Folgen mit "ähnlichen" Eigenschaften in einer Teilmenge zusammenfassen kann und dass es sehr viel mehr Konstellationen gibt, in denen bei 37 Coups nur ungefähr 25 Zahlen vorkommen als es Konstellationen gibt, in denen mehr oder weniger Zahlen als 25 vorkommen. Ist das Verhältnis der Anzahl der Elemente im Verhältnis zur Menge aller möglichen Kombintaionen groß, dann ist auch die Trefferquote (=Wahrscheinlichkeit ) groß. Halbiert, drittelt , usw. sich die Quote, indem man aus der Quote eine weitere Teilmenge herausfiltert, dann wird die Wahrscheinlichkeit um genau den entsprechenden Faktor kleiner , so dass man um diesen Faktor öfter setzen muss, um mit gleicher Trefferquote zu gewinnen. Der Preis für einen Treffer ist also immer derselbe, egal nach welchem System Du Dich dafür entscheidest, nur Elemente aus bestimmten Teilmengen zu setzen. Es ist also letzten Endes doch "Beschiss", wenn auch ein ziemlich verwinkelter ! (@war ein kleiner Scherz speziell für den Sachsen) nimm es nicht so tragisch , möglicherweise marschieren eines Tages die Mondmännchen auf Erden ein und helfen Dir beim Gewinnen ... mondfahrer
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Hallo charly22 ! na gut, ausnahmsweise nochmal, weil´s hier oben grad so schön ist bei uns auf dem Monde , bei strahlendem Himmel vom Liegestuhl aus auf die Erde herabzublicken und ich mich nicht langweilen will ... So einfach ist das : Durch das Abwarten "ermogelst" Du Dir eine andere Häufigkeitsverteilung als das 2/3-Gesetz lediglich für solche Experimente, die anders ablaufen als Deines, voraussagt. Weil das 2/3-Gesetz richtig ist, sagt das 2/3 Gesetz implizit diese Abweichung zutreffend voraus, d.h. es sagt voraus, dass Du mit dieser Mogelei zwangsläufig scheitern musst Denn das 2/3 Gesetz sagt implizit etwas anderes aus als Du mehr oder weniger stillschweigend unterstellt hast. Mit Hilfe einer zwar sprachlich möglichen aber mathematisch dem 2/3 Gesetz widersprechenden Umdeutung der Aussage des 2/3-Gesetz versuchst Du die Mathematik auszutricksen. Da dies aus mathematischer Sicht unfair erscheint zu mogeln , lässt sich Frau Mathematik das aber nicht bieten sondern lässt Dich ganz einfach mit Deinem Anliegen abblitzen ...Es ist wieder derselbe Fehler, der auch schon rambospike und unzähligen anderen Spielern x-fach unterlaufen ist. Der Pferdefuss bei dem Ganzen : Je länger Du wartest, um Folgen mit bestimmten Teil-Eigenschaften herauszufiltern, desto größer wird zugleich die Wahrscheinlichkeit, dass gerade im Falle der von Dir herausgefilterten Folge das gewünschte Zahlenverhältnis nicht 2/3 ist sondern ein abweichendes , und zwar zwangsläufig statistisch gesehen gerade so, dass statistisch einerseits die Abweichung umso größer wird , je länger Du wartest, und andererseits so, dass Du daraus keinen Nutzen ziehen kannst. Wartest Du z.B. statt 12 Coups ohne Wiederholung 26 Coups ohne Wiederholung ab, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass nicht mehr als 2/3 der Zahlen innerhalb 37 Zahlen verschieden sind, bereits auf NULL gesunken !!!!!! Du kannst bei einer solchen Filterung also bereits nach dem 26. Coup mit 100%iger Sicherheit ausschließen, dass sich die von Dir untersuchte Folge an das 2/3 Gesetz so hält, wie Du die Aussage dieses Gesetzes fälschlicherweise unter Missachtung des "Definitionsbereichs des 2/3-Gesetzes " umgedeutet hast. Man kann das durch keine Filtermethode auszuschaltende - und definitiv unlösbare -Problem auch so ausdrücken : Wenn Du es wirklich mit zufälligen Zahlen zu tun hast, dann wird Dir keine Filteraktion etwas nutzen, da jede Filteraktion dazu führen wird , das Verhältnis der günstigen Quoten zu den günstigen Quoten lediglich so zu verschieben, dass Du daraus keinen Nutzen ziehen kannst. Um diesem Prinzip auf einer etwas anschaulicheren Ebene auf den Grund zu gehen, können wir mal folgendes unternehmen : Wir erfinden ein Roulettespiel mit lediglich 3 Zahlenfächern, nämlich den Zahlen 1,2 und 3. Die Zero solle es in diesem Spiel nicht geben. Es wäre also bei dieser Art des Roulettespiels so, als ob wir nur mit Dutzenden oder nur mit Kollonnen spielen würden, aber ohne dass dabei die Zero jemals kommen kann . Zu Untersuchungszwecken werden für unser Spiel durch Einsatz eines perfekten Zufallsgenerator 333333 Permenanenzen zu je 3 Coups erzeugt, und zwar so, dass alle Zahlen gleich häufig vorkommen ( je 333333 mal) und alle möglichen verschiedenen Permanenzen ebenfalls gleich häufig vorkommen (je 37037 mal) . Wir betrachten nun die Häufigkeitsverteilungen bestimmter Merkmale der möglichen Permanenzen. Dazu stellen wir zunächst fest : Es gibt genau 27 verschiedene mögliche Permanenzen mit einer Länge von 3 Coups überhaupt. Es gibt nicht mehr und nicht weniger verschiedene. Es sind dies genau folgende möglichen - mit gleicher Wahrscheinlichkeit - möglichen Permanenzen , die wir nach eigenem Belieben nach Gruppen sortieren können, z.B. wie folgt , natürlich ohne dass sich an der relativen Häufigkeit des Auftretens einer bestimmten Permanenz ( genau 1/27)durch dieses Ordnen irgendetwas ändert , insbesondere auch egal, wie wir anschließend durch Mischen diese willkürliche Ordnung wieder zerstören : 111 112 113 121 122 123 131 132 133 211 212 213 221 222 223 231 232 233 311 312 313 321 322 323 331 332 333 Jede dieser 27 Permanenzen wird also innerhalb unserer "Stichprobe" zu 333333 Permanenzen genau 37037 mal vorkommen, wir wissen allerdings nicht , wann. Wenn wir die 333333 Permanenzen auf Lose schreiben und unter 100 Mio Lose vermischen und anschliessend genau diese 333333 Lose als zufällig verteilte Stichprobe wieder aus den 100333333 Losen herausfischen, spielt es für die nachfolgend zu berechnenden Trefferquoten keine Rolle, in welcher Reihenfolge wir die 333333 herausfischen. Um die Häufigkeitsverteilungen der verschiedenen möglichen Gruppen von Permanenzen mit bestimmten Eigenschaften innerhalb der 333333 Lose festzustellen, brauchen wir natürlich nicht alle 37037 Permanenzen zu untersuchen, sondern es genügt, nur die 27 möglichen Gruppen repräsentativ zu untersuchen. An der relativen Häufigkeit ändert sich nichts . Beispiel : Es soll die relative Häufigkeit (=Trefferwahrscheinlichkeit) festgestellt werden, wie oft im Schnitt Permanenzen vorkommen, während derer ausschließlich die 1 gefallen ist. Aus der Tabelle entnehmen wir, dass es genau 1 mögliche Permanenz gibt, die diese Eigenschaft hat. Die Quote ist dann 1/27, da die Gesamtheit aller möglichen verschiedenen Permanenzen 27 beträgt, wie ebenfalls der Tabelle zu entnehmen ist. Wenn wir dies hochrechnen wollen, ändert sich natürlich an der Quote (=Wahrscheinlichkeit) nichts, da in dem Bruch 1/27 lediglich Zähler und Nenner mit jeweils 37037 multipliziert werden müssen, um zu wissen, wieviel günstige Möglichkeiten den ungünstigen Möglichkeiten gegenüberstehen. In der repräsentativen oben abgebildeten Gruppe zu 27 Elementen ist es 1 günstige Möglichkeit, die 26 ungünstigen gegenübersteht. Im Fall aller 333333 Permanenzen sind es also genau 1*37037 günstige Möglichkeiten die genau 26*37037 ungünstigen Möglichkeiten gegenüberstehen, so dass sich also an der mittleren Trefferquote von 1/27 nichts ändert durch das Hochrechnen. Wie wirkt sich nun das Abwarten auf die Trefferquote aus ??? - Um das zu klären , beschließen wir nun, in 2 Experimenten jeweils in unterschiedlicher Weise " durch gezieltes Abwarten die Wahrscheinlichkeit dafür zu erhöhen ", dass der letzte Coup die 1 sein wird und untersuchen, wie hoch die Änderung der Trefferquote "durch" dieses Abwarten ist. Ist die Abweichung negativ ? Ist sie positiv ?- Wird sie in Abhängikeit der Wartemethode jeweils günstiger oder ungünstiger ausfallen ??? Experiment A : Es wird immer abgewartet, bis in einer Permanenz als erster Coup die 1 gefallen ist. Tritt die 1 im ersten Coup auf, wird gesetzt, in allen anderen Fällen wird verzichtet. Dass wir setzen, wird - aus der untenstehenden Tabelle ablesbar - in genau 9 Fällen auftreten, sie sind in der Tabelle rot markiert. Diese Fälle haben wir also durch das Abwarten gezielt herausgefiltert. Das Filter wirkt sich auf die prozentuale Zusammensetzung der Häufigkeitsverteilungen innerhalb der nachfolgenden Coups innerhalb der herausgefilterten Permanenzen allerdings nicht aus, insbesondere nicht auf die Quote im Vergleich zur komplementären Gruppe ( den blau markierten Permanenzen). Wir stellen fest : a) unter den 9 herausgefilterten Permanenzen befinden sich genau 3 , deren letzter Coup eine 1 ist, hingegen 6, deren letzter Coup nicht eine 1 ist. Das Verhältnis der Anzahl günstiger Möglichkeiten zur Anzahl ungünstiger Möglichkeiten ist also 1/2 nach Anwendung dieser Filtermethode. b) Filtern wir überhaupt nicht, dann stellen wir fest, dass uns nicht nur 3 günstige sondern sogar 9 Permanenzen zur Verfügung stehen, deren letzter Coup eine 1 ist. TOLL !!! 3-fach so hoch wie ohne Filter !!! Leider nutzt uns dies hinsichtlich der Trefferquote bezüglich derjenigen Coups, bei denen wir gewinnen wollen , überhaupt nichts, denn es stehen diesen 9 günstigen Permanenzen 18 ungünstige Permanenzen gegenüber, deren letzter Coup nicht eine 1 ist, d.h. die Trefferquote hat sich im Vergleich zur ungefilterten Gruppe weder verschlechtert noch verbessert , die Abweichung ist NULL ... 111 112 113 121 122 123 131 132 133 211 212 213 221 222 223 231 232 233 311 312 313 321 322 323 331 332 333 Experiment B : die herausgefilterte Gruppe unter a) wird "verbessert" weiter gefiltert, indem wir auch noch den 2. Coup abwarten, und nur dann setzen, wenn auch der 2. Coup eine 1 war. Hier das Ergebnis des Filters, wobei die gefilterten Permanenzen grün markiert sind : 111 112 113 121 122 123 131 132 133 211 212 213 221 222 223 231 232 233 311 312 313 321 322 323 331 332 333 wir stellen fest : c) unter den 3 herausgefilterten Permanenzen befindet sich genau 1 günstige und 2 ungünstige , also wieder das Zahlenverhältnis von 1/2, d.h. auch diese Filtermethode bringt das Ergebnis : die Abweichung ist NULL, d.h. der Einsatz des Filters war völlig überflüssig. Interessant ist im Zusammenhang mit der Anwendung des 2/3-Gesetzes, dass wir durch das Abwarten die Trefferquote , während des Setzens irgendwann einmal eine Permanenz zu erwischen, bei der jeder Coup die 1 ist , durchaus erhöht hatten. Ohne Filter war die Quote 1/27, nach Anwendung des ersten Filters wurde die Quote auf 1/9 erhöht, und durch Anwendung des 2. Filters sogar auf 1/3. Und nun kannst Du Dir selber überlegen, woran es liegt, dass dieser "Vorteil" trotzdem nichts nützt, um statistisch häufiger zu gewinnen als die Wahrscheinlichkeitstheorie bzw. Kombinatorik es voraussagt ... mfg mondfahrer p.s. solltest Du in der Schule im Chemieunterricht einigermaßen aufgepasst haben, dann müsste Dir irgendwann das Massenwirkungsgesetz über den Weg gelaufen sein. Der Versuch, das Roulette-Problem durch Anwendung solcher Filtermethoden zu lösen, wie Du es versucht hast, entspricht dem Versuch, in einer Gleichgewichtsreaktion das Gleichgewicht durch Einsatz von Katalysatoren zu verschieben, nachdem sich das Gleichgewicht bereits eingestellt hat. Deswegen ist der Vergleich vom Sachsen auch sehr berechtigt, dass es genauso unmöglich ist, beim Roulette durch Austrickesen der Mathematik zu gewinnen wie es unmöglich ist ein Perpetuum mobile unter Austricksen der Hauptsätze der Thermodynamik zu erfinden. Die Gesetze der "Roulettedynamik" bestimmen unwiderruflich, dass es (mit Zufallszahlen) "nicht geht". Und deswegen wird auch Prof. Ebert scheitern mit seinem Versuch, ein Perpetuum mobile herzustellen. Es ist ganz einfach vergeudete Zeit ... ( Etwas anderes mag gelten, wenn der Zufall gefälscht ist, beispielsweise durch Zutun der Casinos )
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D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hu Hu D a n n y ! Na, wie geht´s denn heute ? - Bin doch etwas früher zurück als erwartet von meiner jüngsten Expedition ... Wieso lustig gemacht ????? - Haste überhaupt ´ne Ahnung, wieviel Arbeit das war, die ganzen Krücken exakt abzuzählen und ´ne vorläufige wissenschaftliche Auswertung der Krückenpermanenz durchzuführen ???? Hier mal die Tabelle bis einschliesslich zur 100. Krücke (8. Dez. 2006, 22.23 Uhr) : 28. Nov. 14.29 Uhr : 1 Krücke 28. Nov. 15.52 Uhr : 2 Krücken 28. Nov. 21.39 Uhr : 4 Krücken (Zwischenauswertung 28. Nov. : am 28. Nov. haste also Martingale gekrückt ...) 29. Nov. 10.22 Uhr : 2 Krücken 30. Nov. 12.41 Uhr : 6 Krücken 30. Nov. 22.54 Uhr : 2 Krücken 1. Dez. 10.32 Uhr : 4 Krücken 1. Dez. 10.37 Uhr : 2 Krücken 1. Dez. 14.46 Uhr : 2 Krücken 1. Dez. 17.24 Uhr : 2 Krücken 1. Dez. 17.30 Uhr : 2 Krücken 1. Dez. 17.34 Uhr : 2 Krücken 1. Dez. 17.40 Uhr : 2 Krücken 1. Dez. 20.29 Uhr : 2 Krücken 1. Dez. 21.11 Uhr : 2 Krücken 2. Dez. 00.46 Uhr : 7 Krücken 3. Dez. 11.04 Uhr : 7 Krücken 4. Dez. 15.36 Uhr : 7 Krücken 5. Dez. 14.25 Uhr : 7 Krücken 5. Dez. 18.29 Uhr : 3 Krücken 5. Dez. 18.56 Uhr : 3 Krücken 5. Dez. 21.19 Uhr : 2 Krücken 5. Dez. 22.58 Uhr : 2 Krücken 6. Dez. 00.49 Uhr : 2 Krücken 6. Dez. 12.35 Uhr : 7 Krücken 6. Dez. 21.18 Uhr : 7 Krücken 7. Dez. 20.59 Uhr : 7 Krücken 8. Dez. 22.23 Uhr : 2 Krücken Vorläufige Analyse : zunächst wurd´Martingalge gekrückt. Aber es half den lädierten Knochen überhaupt nix ... Nachdem dies erkannt wurd´, wurd´s Martingalespiel konsequent eingestellt - kaum auszudenken, wohin ´s geführt hätte, wenn die Martingale weitergekrückt worden wäre, um ´nen Durchbruch bei der Knochenreparatur zu erreichen ... s´höchste Krückaufkommen war eindeutig am 1. Dezember mit insgesamt 20 Krücken (Maximum) . das da : hat bisher den Knochen auch nix geholfen ... ´s könnt´ aber sein, dass jetzt alle möglichen Krückspieler damit angefangen haben, dieses System zu prüfen, indem ´se systematisch ihre eigenen Knochen zu zerhacken, weil ´se denken, dass einem dann ´ne höhere Eingebung erteilt wird, wie mer´s Rouletteproblem löst ... danach wird er übringens ziemlich geschrumpft sein, wenn er wiederraus kommt aus dem Gips ( weiss ich von meinem eigenen, als der mal gebrochen war ...) ach so, Hick-Hack, um ´nen Rollstuhl zu bekommen - mussteste Dir da etwa extra ´n Beil zulegen und nachhelfen , weil der ULLA die Brüche noch nicht ausgereicht haben, um ´ne Rollstuhlerlaubnis zu erteilen ??? die könnt´aber auch noch durchknacksen , wenn Du vom Rollstuhl aus die Pfanne schwingst ... Da biste aber schlecht informiert !!! - hast DU ´ne Ahnung, wie das Rollstuhlfahren Spass machen kann, wenn ´mer den in ein Perpetuum mobile umfunktioniert und damit zum Mond fährt ! ´s sollt´nach Möglichkeit ´n fernsteuerbarer Rollstuhl sein ...- War eben noch mal in der Bibliothek und hab die Anleitung für ´ne Mondfahrt ohne Raketenantrieb nochmal nachgelesen . Also : Bettuch am Bein befestigen, dann das Bein hoch und dabei immer wieder rufen "ich will fahren" und dabei kräftig blasen, bis sich der Rollstuhl langsam wie von selbst in Bewegung setzt ... Der Rollstuhl wird sich zunächst nur langsam bewegen, im Laufe der Zeit aber immer schneller werden ( die ersten Perpetuum mobiles dieser Art wurden zwar unter Verwendung von Bettfahrzeugen konstruiert, mit Rollstühlen funktioniert es aber auch ). Der Rollstuhl wird sich zunächst nur auf ebener Erde bewegen , aber dann, mit Zunahme der Geschwindigkeit , auch an den Wänden hoch, an der Decke entlang und an der anderen Seite wieder runter. Wird einem dies zu langweilig und möchte man ausserhalb der eigenen Behausung die Reise fortsetzen, empfiehlt es sich , nicht mit dem Rollstuhl die Treppe herunterzufahren , sondern zweckmäßigerweise auf das Erscheinen des Mondes zu warten und diesen um Hilfe zu bitten und ihm zuzurufen "ich will fahren". Der gute alte Mond wird sich sodann bereit erklären, einen Strahl zu schicken, auf dem man hinausfahren kann in die wunderliche weite Welt. Auf ebener Erde geht es noch alleine, aber wenn mer höher hinaus will , z. B. zum Mond, dann muss ´mer den Mond um Hilfe bitten und ihm zurufen, dass er mithelfen soll beim Pusten .Mer muss ihm ständig zurufen "Leuchte, guter alter Mond, leuchte !" . Auf was ´mer achten muss : Mer sollt´nicht frech werden zum guten alten Mond, sonst muss er nämlich niessen, dann geht´s Licht aus, mer sieht nix mehr, und wenn´s wieder hell wird , ist´s die Sonne, und die schmeisst einen dann, wenn ´se einen in ihrem Himmel erwischt , ins Meer ... Und wenn dann nicht Moni96 mit ´nem Schlauchboot oder ´nem Monobot bereitsteht und einen rausfischt aus dem kalten Wasser , dann is´mer aufgeschmissen ... So jetzt hoff´ich, dass Du jetzt mal endlich ´ne Mondreise unternimmst - nen Rollstuhl haste ja jetzt schon,falls kein Bettuch verfügbar ist , jetzt noch ´n Bettuch zum Geburtstag oder zu Weihnachten bestellen , dann im Rollstuhl gut anschnallen, ´s Bein hoch ( das soll ja immer hoch gelagert sien ) , kräftig blasen , und los gehts in Richtung Mond ... (also, wenn jetzt noch kein Bettuch verfügbar ist, dann eben bis zum Geburtstag oder Weihnachten warten und zwischenzeitlich den Runter vom Sofa vor den Rollstuhl schnallen, is´zwar nicht so lustig wie ´ne Mondfahrt, aber besser als nix ...) also gute Fahrt, D a n n y ! mondfahrer -
hallo rambospike ! und das Wichtigste hast Du natürlich vergessen. Ich muss Dich daher mit mondischer Strenge zurechtweisen und wiederhole : "aber MONOPOLIS bei den sieben Zwergen mit den sieben Särgen ist noch genialischer als Ihr " mondfahrer, heute mondisch streng.
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hallo Moni96 ! mondfahrer ist ab sofort bis auf weiteres abwesend. mfg mondfahrer
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hallo rambospike !!! Dein Wort in Gottes Ohr ... der mondische Zauberspiegel spricht : H U L D I G U N G : rambospike, Du bist der genialischste Roulettespieler hier ! und deshalb huldigen fast alle Dir ! aber MONOPOLIS bei den sieben Zwergen mit den sieben Särgen ist noch genialischer als Ihr ! mondfahrer p.s. auch ich habe Dein geniales Orakel zu Delphi heruntergeladen und getestet. Ein Kniefall ist uns nicht möglich, da wir uns in der Schwerelosigkeit befinden.
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D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
hu hu herzlichen Glückwunsch zur 100. ! Wie geht´s denn Deinem Fuss inzwischen ??????? Bei diesem Krückenverschleiss : Bei uns auf´m Mond (mare crisium) haben wir inzwischen für solche Fälle ´n speziellen Rollstuhl eingeführt , is´irgendwie praktischer ... Wär´s nicht an der Zeit, sich ´nen Rollstuhl zuzulegen , vielleicht schenkt Dir jemand einen zum Geburtstag ( statt ´nem Handtäschle) , der ja allmählich naht ... (ach so : hmmmm, ich möcht´aber damit jetzt nicht sagen, dass ich mir ´ne Pfanne zu Weihnachten wünsch ´...) mondfahrer -
Dauergewinn prinzipiell möglich?
topic antwortete auf mondfahrer's snorre in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
hallo snorre ! das ist der Grund, warum diejenigen System-Spieler , die auf diese Weise Glück haben, sich einbilden, es läge am System. Es wird sicher auch Spieler geben, bei denen noch nicht einmalmal die Null alles auffrist. Aber es sind eben sehr wenige ... mfg mondfahrer ( p.s. das einzige System, das m.W. auf Dauer funktioniert, stammt vom Mond , und bleibt vorerst um Tresor !) -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
hallo Moni99 ! und was ist Golf spielen ? - göttlich oder teuflisch ? mondfahrer -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
hu hu D a n n y gelaufen ??????? hat´s da etwa ´nen Pfannenkampf in der Küche gegeben, oder warum machste denn nachts nen Dauerlauf ? Und überhaupt : Warum musste die Steinplatte denn rutschig sein ??? - Na gut, ich will nicht nur meckern, muss ja zugeben, bei uns isees ja auch nicht immer ganz ungefährlich , mer kann jederzeit in ´nen Krater abstürzen (jedenfalls, wenn er hohl ist).... mondfahrer -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
hu hu D a n n y ! nix zu danken .... , ja, wrum turn`ste denn auch an so´nem Datum ausgerechnet auf ´ner Steinplatte rum ??? - jedenfalls Hauptsache, ´s war kein Grabstein ... Warste damit denn auch schon im Casino damit , wie ich Dir neulich empfohlen hab , um Unterschriften auf dem Gipsarm zu sammeln - da kannste doch jetzt ohne weiteres die Hartz-IV- Off Road Kids ( also ich mein natürlich damit die Erwachsenen) mitnehmen .... also da wär ich ja nix wie raus aus dem Krankenhaus, wenn ´se jetzt schon anfangen, die HNO-Patienten, die´se nicht mehr repariern können in Soße zu ersäufen und anschließend zu grillen und an die anderen Patienten zu verfüttern ... Womöglich kommen ´se ja demnächst noch auf die Idee, s´Rotkraut zu grillen , wenn´s ihnen demnächst die olle Ulla sowas vorschreibt, um Kosten zu sparen, oder ´se servieren den Patienten womöglich noch Gebrochenes am Stück ... also , mir is´mal empfohlen worden, dass ich mit der Nase oder ´nem anderen Werkzeug ´ne Taste drücken soll, weil der Wolfgang Amadeus , der ja bekanntlich ein leidenschaftlicher Spieler war , sich ´nen kleinen Scherz erlaubt hat um die andern Spieler zu foppen ... Vielleicht funktionierts sowas mit den PCtasten ja auch - aber bitte ganz vorsichtig , nicht dass Du noch in der HNO landest ... und Rotkraut natürlich auch nicht. Will auch hoffen, dasses so bleibt.... na, dann soll der Arbeitgeber eben mal seinen Gürtel enger schnallen ... mondfahrer p.s. wieviel Unterschriften haste denn bis jetzt schon auf´m Gips ??? -
huhu tcdb ! obwohl mir das meiste, was Du schreibst, zu langatmig ist ( ich gehöre der Ungeduld-Fraktion an) , gebe ich Dir in gewisser Weise Recht mit dem, was Du über die "moderne Physik" gesagt hast. Der Aussage von rambospike widerspreche ich hiermit. Die Ausbildung der Physikstudenten wird heutzutage immer schlampiger , und so haben viele den Überblick verloren insbesondere die Historie aus den Augen verloren. So entstand im Laufe der letzten Jahre ein neuer Mystizismus um die Quantentheorie, der nur noch wenig mit der wissenschaftlichen Realität , insbesondere mit der "quantenmechanischen Historie "zu tun hat. Fakt ist , dass seinerzeit aus pragmatischen Gründen in der Physik ein aus damaliger Sicht neuartiger Formalismus eingeführt wurde , um nicht ewig auf der Stelle treten zu müssen nachdem sich gezeigt hatte, dass man bestimmte Vorgänge mit den damals zur Verfügung stehenden Methoden nicht genauer untersuchen konnte. Zum Pragmatismus entschloss man sich nachdem man entdeckt hatte , dass man unter Verwendung der (damals) zur Verfügung stehenden Messinstrumente / Messmethoden nicht weiterkam. Man entschloss sich zu einer Art "vorläufiger Resignation auf Zeit" , wobei dieser Aspekt mittlerweile ziemlich in Vergessenheit geraten ist . Der Nobelpreisträger R.P. Feynman hat dies schon vor Jahrzehnten klargestellt und darauf hingewiesen, dass sich diese Situation von einem auf den anderen Tag ändern kann, falls in Zukunft z.B. Messmethoden zur Verfügung gestellt werden, die während der Messung nicht in der Weise in den zu messenden Vorgang selbst eingreifen ( und ihn dadurch verändern) wie dies vor einigen Jahrzehnten noch der Fall war. Es gibt also keinerlei "Beweis für den Zufall" in der Physik. Zufall wurde - ähnlich wie bein Roulette - als ein vom Menschen erfundener Begriff eingeführt, um das Unvermögen auszugleichen, solche Vorgänge zu berechnen, über die zu wenig Daten zur Verfügung stehen. Ich bin davon überzeugt, dass alles, was Wendor bisher "zum Thema Quantentheorie beim Roulette" gesagt hat, vollkommener Quatsch ist. mondfahrer
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D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf mondfahrer's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
huhu D a n n y ! ich kann Dir natürlich auch nur gute Besserung wünschen, und natürlich gebratene Maultaschen in Zwiebelsoße, falls die was nützen ... wir hatten auf dem Mond übrigens kürzlich auch ´nen kleinen Unfall ... aber sag mal, wie haste denn das überhaupt angestellt ?... war ´n Einbrecher im Haus ?... oder warste heimlich barfuß im eppenhaus des Nachts unterwegs und bist im Dunkeln ´s Treppengeländer vielleicht runtergerutscht oder sowas ? - Oder haste ohne Sicherheitsvorkehrungen ´s perpetuum mobile in Deiner Küche hergestellt ??? Ich hoff´ja nur , dass Dir der Moni nicht nen Dünnrohrsargabschnitt hat zukommen lassen für solche Zwecke .... hab´doch kürzlich noch extra davor gewarnt, sowas zu benutzen , weil so´n Ding Dir auf die Füße fallen könnt !!! - Und selbst leere Konservendosen sind auch nicht ganz ohne, wenn die erst mal in Fahrt kommen. ... überhaupt, mit Rotoren aller Art ist nicht ja zu spassen ... hab mal ´ne Zentrifuge hergestellt,die wurd ´immer schneller, und als die so auf ungefähr 750 Umdrehungen /Sekunde war, ist der Rotor auf einmal wie´n Propeller abgehoben, und schwupps kreuz und quer durch die Bude geflogen, ´paar mal vom Boden zur Decke und zur Wand und wieder zurück (´s Fenster is´verschont geblieben). ... Das Ding war an sich nicht besonders groß ( vielleicht so 5 Zentimeter Durchmesser, aber immerhin aus Metall und eben ziemlich aufgeladen mit Energie....) Oder - warste im Bett vielleicht nicht angeschnallt und bist rausgefallen ? - sowas is mir ja auch schon passiert, wenn ich längere Zeit nicht auf der Erde war und ´s Gewicht nicht mehr gewohnt bin und dann natürlich keine Lust hatte, mich extra anzuschnallen ... mondfahrer p.s. hmmmm... was soll´das schon wieder jetzt ... ich glaub hier war auch grad´Unfall ...Trrrrr !!! ´s heisst doch in D nicht Deppengeländer !!! -
Gibt es berufliche Roulette Spieler?
topic antwortete auf mondfahrer's anoli in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
hallo Kelly + Egon ! damit sie genug Zeit haben um zu bestimmen, wem sie was wegnehmen. mondfahrer -
hallo Monopolis ! jaja, es gibt schon Übernatürliches, gerade erst wieder mit großer Spannung Übernatürliches mitverfolgt. Irgendjemand hat im All einen Golfball freigesetzt , und der kreist jetzt um die Erde ( sehr gut zu beobachten von hier oben aus). Und nun das Übernatürliche : Das Ding scheint überhaupt nicht abzustürzen - die Bahnradien werden immer größer !!! Wir vermuten, dass dies mit abnehmenden Gravitationskräften zu tun hat, d.h. dass die Erde seit der Erfindung des perpettum mobile immer leichter geworden ist, vor allem jetzt , wo die Massenproduktion in Deutschlands Küchen eingesetzt hat. mondfahrer
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hallo magier ! Wieso "hinter Deine Idee kommen" - ist es denn etwas anderes als Du schreibst ? Dann schreib doch einfach, was es ist. Würden die Zahlen von der Zufallsverteilung abweichen ohne dass manipuliert wird, dann könnten unsere Arbeitgeber dagegen ohnehin nichts ausrichten. Wir könnten also sofort die Banken sprengen. mondfahrer
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- christian kaisan
- sachse
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(und %d Weitere)
Getaggt mit:
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hallo Klaus ! bist Du zufällig tcdb ? mondfahrer
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hallo magier ! also mal im Ernst , alltäglicher Froumsunfug hin oder her ... Du wirst doch diesen Unfug wohl nicht wirklich glauben ? Denn : einen Kettenabbruch in Abweichung von der Wahrscheinlichkeitstheorie ( bzw. Kombinatorik) kann es nur geben, wenn dieser - z-B- bei rot / schwarz - durch das Casino vorsätzlich (also durch Manipulation) herbeigeführt wird. Das aber heisst, dass Du dann erst recht keine Chance hast, weil sie nämlich in der aktuellen Situation einfach gerade das machen, was Du gerade nicht willst. Du würdest zwar möglicherweise im Nachhinein feststellen können, dass in soundsoviel Prozent der Fälle die Serien zu kurz (oder zu lang) waren, weil das Casino es so wollte. Aber dadurch gewinnst Du nicht überzufällig , sondern - im Gegenteil - Du verlierst überzufällig . Und ansonsten, was Deine "Argumentation" betrifft : Wenn in 300 Jahren keine 40er und 50er Serien gekommen sind, dann auch keine 39er und 49er. Wenn Du solange wartest , bis eine 30er Serie kommt, um danach in 10 Stufen "sicher" Martingale zu setzen, weil in 300 Jahren keine 40er Serie kommt, wird eine der folgenden Möglichkeiten eintreten : a) das Casino sorgt dafür, dass diesmal aus der 30er Serie ausnahmsweise Dir zu Ehren eine 41er Serie wird. b) a) tritt nicht ein, aber Du verdienst damit auch nur 1 Stück. Du musst nun weitere 300 Jahre warten, bis Du Deine nächste Chance hast, auf eine 30er Serie zu treffen. Und damit hat sich bereits die Wahrscheinlichkeit verdoppelt, dass diese zum Platzer wird.... Diese Situation kannst Du aber einfacher haben. Geh morgen ins Casino und fang gleich mit einer 10-stufigen Martingale (ohne Vorlauf) an. Der einzige Nutzen, der Dir die Warterei auf die 30er Serie bringt, ist, dass Du kein Geld ausgibst ... Wie Du es drehst und wendest bleibt es also Schwachfug. Es ist nun mal so ... mondfahrer
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- christian kaisan
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Wann kommt die erste Zahl zweimal???
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hallo charly ! nach unseren Untersuchungen verhält es sich anders . In Abhängigkeit vom Titel und anderen Eigenschaften werden auf Erden die Pfannen signifikant zu Restanten. Andernfalls wäre ein Pfannenhagel zu Ehren des Erfinders des perpetuum mobile längst erfolgt ... bedaure, keine günstigere Nachricht übermitteln zu können ... :shock: mondfahrer -
hallo easyflip ! hab´s mir grad mal was zu Deiner Gewinnmethode überlegt : Eigentlich ´ne gute Methode, um´s Casino zu erziehen, falls Deine Methode Schule machen sollte ... Was machen ´se denn, wenn das Schule macht und dann irgendwann 90 % der Spieler ( oder noch mehr) täglich 2 Minuten vorbeikommen, um ihr täglich Stück abzuliefern ? - Die fangen dann sicher bald an zu beten "Unser täglich Stück gib uns heute". Da müssen ´se einen ja wohl oder übel an 2 Tagen in der Woche gewinnen lassen ... (?) Nach wieiviel Tagen Verlust von einem Stück in Folge würdest Du denn sagen "so, jetzt ist´s mir zu blöd, das war meine Spielerkarriere, ich gehe " ??? mondfahrer
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Wann kommt die erste Zahl zweimal???
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hu hu D a n n y also der 5er auch genau so wie erwartet. War ja klar, dass er entweder zu früh oder zu spät kommt. Kann ´mer natürlich sehr viel mit anfangen, mit dieser Alternative (entweder oder) ... braucht mer jetzt nur noch entweder ´n signal oder kein signal ... haste inzwischen mal dem Evert sein perpetuum mobile ausprobiert ? Moni hat´s ja auch schon bestätigt, dasses funktioniert ( ich glaub, er will es jetzt noch in ´ne Sargversion umbauen, die morgen fertig sein soll) ... mondfahrer -
hallo Flati Kann ich absolut bestätigen, wobei das noch gebrahlt ist :-) sogar zu faul die Rechtschreibfehler zu beseitigen. es heisst nicht saxe, auch nicht sexe oder socke, sondern sockse. ( negitätseb se driw 69inoM ) mondfahrer
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Wann kommt die erste Zahl zweimal???
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hallo charly22 kleiner Mondsophismus : wie soll sich eine Zahl verdoppelt haben ohne die anderen ? mondfahrer