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mondfahrer

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Alle erstellten Inhalte von mondfahrer

  1. Hallo Nachtfalke ! Vielen Dank für Deine Steilvorlage ! Bin erst heute dazu gekommen es zu lesen. Da ich natürlich auch D a n n y zum selben Thema noch antworten muss, verlege ich eine ausführlichere Antwort in die untere Etage .... Unsere spezielle Mondforschung ist aber zur Feststellung gelangt, dass es in D üblich ist , die Existenz bestimmter Personengruppen, die eine soziale Schädigung Dritter herbeiführen, von Steuergeldern zu finanzieren. Ferner gibt es - es dürfte Dir bekannt sein - Gesetze, die speziell dem Schutz solcher Personengruppen dienen und dafür Sorge tragen, dass solche Personengruppen unter erleichterten Bedingung ihrer Sucht frönen konnen und in aller Regel nicht selbst für das haften, was sie anrichten. Ich denke hier in erster Linie an den Schutz, den § 839 BGB und Art. 34 GG dieser Personengruppe , der man leider nicht kündigen kann, wenn sie beruflich versagt, gewährleisten. Diese gesetzlichen Vorschriften schützen ganz besonders solche Personengruppen, die durch Machtmissbrauch und insbesondere durch das Ausleben ihrer triebhaft ungesteuerten und launenhaften Bevormundungssucht andere gefährden und oft nun wirklich in den sozialen Ruin treiben. siehe oben... Mehr zum Thema "sozialer Ruin" siehe untere Etage ... Selten so gelacht ! Klar, will er kassieren und nicht dafür aufkommen, wenn er den Süchtigen um sein Gekld gebracht hat. Mit dieser Aussage hast Du es wirklich auf den Punkt gebracht . Hier für alle, die es nicht nachvollziehen können, meine Übersetzung Deiner nicht ganz deutlich formulierten Aussage ins Hochdeutsche : Der Staat ist selbst so süchtig nach Gewinn durch staatliches Zocken , dass er natürlich das, was er vom Süchtigen erzockt hat , dem Süchtigen nicht wieder zurückgeben will ! Das Image eines jeden Spielers kann nicht geschädigt werden , denn wie jeder ehrenhafte Mensch weiss ist dieses Image das Image eines Verlierers , selbst dann, wenn der Spieler aus seiner eigenen Sicht "erfolgreich" war . Wer nicht in irgendeiner Form Verlierer ist, rennt nicht in die Spielbank sondern hat besseres zu tun, z.B. Kartoffeln zu züchten, Kohle zu schaufeln, oder ähnliches . Du machst Dir doch nur selber was vor. Wenn ich in die Spielbank gehe, bin ich - wie der Sachse - auf das Geld der anderen scharf, die zuviel davon haben. Meine Philosophie deckt sich da ganz mit der Philosophie des Sachsen, wenn ich ihn richtig verstanden habe. Der Spieler wird von Gott verachtet weil er nach fremdem Gelde trachtet ... pars paribus solvuntur : Noch viel unverschämter als von der Heuchelei zu sprechen, ist die Heuchelei selber. einer von ihnen war ein guter Freund von mir Und dann hast Du nichtmal gemerkt, dass er sich umbringt ??? warum lebt er denn dann nicht mehr ??????? diese Selbstmorde sind ein absolutes Armutszeugnis für den Staat und vor allem für alle Personen, die diese Selbstmörder persönlich kannten . Diese Spieler hätten sich selbstverständlich auch dann umgebracht wenn sie gesperrt worden wären. Dann sehr wahrscheinlich schon viel früher. mondfahrer
  2. Hey counter ! Von wegen science fiktion ! Es ist der ewig heisse Brei, über den niemand reden will. ich finde die Beiträge von nachtfalke absolut super und abwechslungsreich ! Endlich mal was neues ! Hoffe sehr, dass diese philosophische Diskussion fortgesetzt wird ! Ich hätte ihm sofort geantwortet, wenn ich nicht mit anderem beschäftigt gewesen wäre. Werde ihm in Kürze antworten. mondfahrer
  3. Hu Hu D a n n y ! Huch, was is´denn hier los auf einmal ... kaum bin ich mal´paar Tage in Richtung Hölle unterwegs , und schon passiert was ... Also, damit das mal klar ist : ich latsche doch nicht rum auf dem Mond !!! mondfahrer
  4. Hallo Moni96 ! habe mal nachgerechnet, das kommt fast hin, wobei "fast" eine Variable darstellt ... Fähige Arbeitstiere sollten bis mindestens zu ihrem 67. Lebensjahr arbeiten . Nur so lässt sich Wirtschaftswachstum gewährleisten ! mfg mondfahrer
  5. hallo Fuba ! ich vermute, Du meinst die Methode, die auch ich benutze. Wahrscheinlich machen es allerdings die meisten KG anders . Mir fällt es leicht, ich vergleiche in Gedanken einen Filmausschnitt mit anderen mir ähnlich erscheinenden Filmausschnitten , die ich visuell abgespeichert habe und deren Ergebnis ich mir gemerkt habe, wobei das Ergebnis natürlich bei jedem Kessel-Kugelsystem ein anderes ist, so dass ich es immer erst neu lernen muss . Die Methode läst sich aber nicht weiter vermitteln . Notwendig ist eine Art Gedächtnis für Geschwindigkeiten, d.h. dass man sich Geschwindigkeiten visuell genau merken kann. Deswegen benötige ich auch keine technischen Hilfsmittel . mondfahrer
  6. hallo Moni96 ! Also um die Papierabdeckung brauchste aber nicht zu kämpfen, die gibts von der Bundesverwesungsgesellschaft (BVerwG) umsonst. ´s Papier wird in denen ihrer Wiederaufarbeitungsanlage in Karlsruhe hergestellt. ´s besteht hauptsächlich aus getrockneter Zellulose, die aus eingesammelter Kotze von ALG II-Nichtempfängern stammt, die freiwillig ins Gras gebissen haben, weil ´se zwar nix empfangen durften , dafür aber was spenden .... So´n Ding von Papier kriegste übrigens umsonst - mit ´nem lila fälschungssicheren Aasgeier drauf und meistens entweder mit sonst garnix oder ´ner kurzen Bemerkung drauf ( aber ohne Unterschrift ) , dass Du ihre AGB (Bundesverwesungsgesellschaftgesetz, BVerwGG), insbesondere ihren § 93 , nicht beachtet hast und Dir ( wenn Du Dich bescheren willst) erst mal den Rechtsweg bei einer ihrer kostenpflichtigen Filialen, d.h. z.B. bei ´ner Verkalkungsgesellschaft , und wenn das nicht funzt, bei ´ner Landesverkalkungsgesellschaft (LVerkG) oder - wenn das wieder nicht funzt, bei ´ner Oberlandesverkalungsgesellschaft (OVerkG) , erschröpfen sollst, bevor ´se Dir ´ne Nutzungserlaubnis erteilen. Bevor ´mer ´ne Genehmigung für die Benutzung von ´nem Papierdeckel erreicht, muss erst ´ne ordnungsgemäße Verkalkung erfolgen. ´Se berufen sich dabei auf´s Grundgesetz und insbesondere auf den Gleichheitsgrundsatz. Gemäß der Verkalkungsverordnung vom 05.12.1791 ist auf kostengünstige Bestattungsformen hinzuwirken . Diese Vorschrift wurde allerdings unter Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes nicht immer beachtet. Die Bundesverwesungsgesllschaft ist nun berufen, für die Einhaltung des Gleichheitsgrundsatzes zu sorgen, d.h. jedermann - insbesondere die ALG II -Nichtempfänger - sollte nicht schlechter behandelt werden als im Jahre 1791 ´s Wolfgangerl. Nur so lässt sich der Gleichheitsgrundsatz verwirklichen. Dass ´ses fast immer so machen, haben mir schon etliche ALG II-Nichtempfänger bestätigt, unter anderem ´ne Theologin, die zu oft kotzen musste , und die deswegen mit Rücksicht auf ihre Mitkotzenden höchst vorsorglich ihren Organspenderausweis für die Verheizung im Krema zur Verfügung gestellt hat (mangels Papierdeckel). Sie hat zum Trost - wie die andern kostenlos -´nen Deckel von Papier bekommen mit ´nem Geier drauf. Die Papier-Verwertung ist allerdings beschränkt (wichtig !) . Die Verwertungsbeschränkung selber ist allerdings selber auch beschränkt. Im Krema verfeuern darfste ´nämlich den lila Geier, den ´se Dir kostenlos überlassen haben - wenn Du magst - denn zur Zeit haben ´se noch jede Menge Geier auf Vorrat ... mondfahrer
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  8. Hallo beno45 ! vor allem kann niemand wissen, ob die Feuerwehr rechtzeitig kommt , nachdem die Leitung geplatzt ist und das versoffene Haus komplett unter Wasser steht ... mondfahrer
  9. hu Hu D a n n y so, biste jetzt auch angekommen , D a n n y , bin selber grad´auf Zwischenstation während meiner Urlaubsfahrt nach unten in Richtung Hölle ... auf´m Mond gibt´s natürlich keine, was natürlich nix über mein Vorleben auf der Erde aussagt ... Also Dein ALG II-Umfeld sollt´vielleicht mal aufpassen, dasses nicht geschlossen in ´nen Pappsarg befördert wird ( wird jetzt bei "postmortal" diskutiert, Moni96 weiss es) , wenn´s auf der Erde so weitergeht wie bisher. Hab´gehört, ´se wollen in D jetzt auch schon ´nen Auftrag an ein namhaftes Bestattungsinstitut vergeben, das spezielle wiederverwertbare Müllsäcke herstellen soll , weil ´ne 2/3 Version in weiss zu teuer kommt ... Da biste falsch informiert, manche kommen im Moment noch rein, wenn ´ses´richtig anstellen ... Da würd´ich also mal experimentell überprüfen, ob das wirklich stimmt , was Dir da andere erzählt haben , es soll welche geben, die was anderes gehört haben ... dann nimm doch einfach Dein ALG II Unfeld komplett mit ins Landcasino , dann passiert´s nicht mehr so einfach, dass mer Dich über´n Haufen rennt ... jedenfalls wenn Du genug vom Umfeld mitnimmst ... Und wenn Dein Personal nicht reingelassen werden sollte, dann versuchs doch mal als Geschäftsfrau mit Gripsarm ( also ich mein´natürlich nicht, dass Du ´nen Gipsarm als Bratpfannenersatz benutzen sollst, um´s Casinopersonal zu bearbeiten, wenn ´se Euch nicht reinlassen wollen) . Und den Sachsen kannste natürlich auch mitnehmen zum Handtäschchen schleppen ... als 1-Euro-Kraft . Der Sachse verdient ja neuerdings fast nix mehr , wie Du weisst ... Wenn Du an der Kasse ´nen persönlichen Gripsarm vorzeigst , werden ´se Dein ALG II - 1 Euro-Hilfspersonal schon reinlassen, nehm ich mal an, damit Dir jemand beim Setzen hilft ... ( Und wenn ´se Dich dann trotzdem nicht reinlassen, droh´ste einfach damit, dass Du´s Casino verlässt , und dann verlassen die ganzen anwesenden Forumsmillionäre, die extra angerückt sind, um Dir ´ne Unterschrift auf den Gipsarm verpassen zu dürfen, fluchtartig ´s Casino, um Dir nachzustellen ...) Ohne Deine zweibeinigen Hilfen kannste ja auch die Zahlen in Deinen Rouletterechner gar nicht eintippen....Solche Dinger sind ja jetzt bei Geschäftsleuten der neueste Schrei im Casino, wie ich letzte Woche in ´nem Casino in D gesehen hab´. Das Ding sah aus wie ein Handy, mit ´nem schicken Display und bunten Zahlenfeldern drauf . Der Typ, der es zusammen mit seiner Freundin benutzte, hat sich direkt neben den Tisch gestellt und 4 Stunden lang in aller Seelenruhe die Zahlen eingetippt und dann gesetzt ... ja, denkste denn im Ernst, ich weiss das nicht ????????? ich hab´nicht alles gelesen, weil ich ja nebenbei auch noch jede Menge Mondliteratur zu bewältigen hab´- der letzte Stand war so bei ungefähr 7000, soweit ich´s mir gemerkt hab´- sind die inzwischen gewachsen oder nicht ??? also ´ne Gefahr würd´ich das nicht nennen. ´Ne wirkliche Gefahr ist ´n amtlich zugelassener Pappsarg für die ALG II-Empfänger ... mondfahrer
  10. Hu HU D a n n y ich begeb´ mich bei so´nem Thema wohl besser mal nach unten bevor Dich hier die Forenpolizisten abschleppen , die schon auf der Lauer liegen ... bis später... mondfahrer
  11. Hallo Chateau ! Bei Qbasic gibt es eine Hilfe, die alle Befehle erklärt. Die Sprache ist schnell zu erlernen und leicht zu überblicken. Wie Du sie nutzt, liegt ganz bei Dir selbst. Die Qbasic-Umgebung ist etwas begrenzt, wobei diese Begrenzung allerdings umgangen werden kann , falls erforderlich. mfg mondfahrer
  12. Hallo Dr. Manque ! Der Sachse wird Dir ja wahrscheinlich darauf noch antworten, aber ich kann mir nicht verkneifen, hierzu auch meinen Senf beizusteuern. Bei dem, was Du da schreibst, fällt mir nämlich ein rechtskräftig abgeschlossenes idiotisches Gerichtsverfahren aus D ein , in dem auch etwas "rückoptimiert" wurde zu Zwecken der Wahrheitsfindung . Das rückoptimierende Gericht (Landgericht) fand die Wahrheit durch Rückoptimierung heraus, wobei der Vorgang der Wahrheitsfindung in 2 Stufen (zwei verschiedene Prozesse, 2 verschiedene Beweisverfahren) erfolgte . In der ersten Stufe ( 1. Prozess) wurde eine Zeugin über die Zukunft während des ab dem Zeitpunkt der Zeugenvernehmung laufenden Jahres befragt. Die Zeugin prophezeite durch ihre Aussage, die für glaubwürdig erklärt wurde, die Zukunft für das fragliche , aus dieser Perspektive "kommende" Jahr. Durch den Akt der Beweiswürdigung - die Zeugin wurde für glaubwürdig erklärt - fand das Gericht heraus, welche Ereignisse in Zukunft - im kommenden Jahr - eintreten werden. Ein Jahr später stellte sich heraus, dass die prophezeiten Ereignisse nicht eingetreten waren und auch später nicht mehr eintreten konnten. Das Gericht prüfte nun im Rahmen eines zweiten Verfahrens, ob die Ereignisse eingetreten waren oder nicht. Zu Zwecken der Wahrheitsfindung wurde die Zeugin, die schon in dem ersten Verfahren vernommen worden war, erneut vernommen. Um nun herauszufinden, ob die vorausgesagten Ereignisse eingetreten waren oder nicht , fragte das Gericht nicht die Zeugin, ob die Ereignisse eingetreten waren, sondern es fragte die Zeugin, ob sie für den Fall, dass sie ein paar Monate nach dem Zeitpunkt ihrer ersten Vernehmung nochmals vernommen worden wäre um die Zukunft zu prophezeien , wieder dieselbe Prophezeiung abgegeben hätte wie schon bei der ersten Vernehmung, d.h. erneut prophezeit hätte, dass die fraglichen Ereignisse innerhalb der nächsten Monate eintreten . Dies bejahte die Zeugin. Nun war es dem Gericht ein leichtes, mit Hilfe dieser Aussage festzustellen, dass die Ereignisse tatsächlich eingetreten sein mussten. Hierzu wurde die Zeugin für glaubwürdig erklärt. Also konnte ihre Aussage nicht falsch sein. Also mussten die Ereignisse tatsächlich eingetreten sein... Die Staatsanwaltschaft, die daraufhin eingeschaltet wurde, kam zum selben Ergebnis wie das Landgericht. Sie folge "vollumfänglich" der Beurteilung des Landgerichts, da die Angelegenheit in zwei Verfahren "vollumfänglich überprüft" worden sei und sehe daher von einer eigenen Überprüfung , ob die Ereignisse eingetreten waren oder nicht , ab ... Rückoptimiert ist ein Roulettesystem dann, wenn Du 10*schwarz abwartest , um dann Martingale zu spielen ( Du setzt ab diesem Zeitpunkt nur noch rot) , weil Du Dir einredest, dadurch Deine "Chancen" erhöht zu haben, dass nicht 10 mal hintereinander schwarz gekommen ist, weil es selten vorkommt, dass 10 mal hiintereinander schwarz kommt. In Wirklichkeit hast Du die Chance , dass 10 mal hintereinander schwarz gekommen ist , gehabt , und das Ereignis ist eingetreten. Macht aber nix, verwirre Dich nur ruhig selbst im Wege der Rückoptimierung, die Bank wird sich drüber freuen. mfg mondfahrer
  13. hallo D a n n y ! kann ich nicht nachvollziehen, diese Logik ... ich würd´ihm genau das Gegenteil empfehlen. Mit Sicherheit eingehen ist nämlich schlechter als vielleicht nicht eingehen ... jedenfalls aus Sicht der ALG II Empfänger . Spielt er nicht, geht er mit Sicherheit ein, spielt er, geht er vielleicht nicht ein. Ein paar Kröten wird er immer schon mal ab und zu locker machen können. Und dann wendet er eben genau das "System " an, das Du immer propagierst und anderen schmackhaft machst ( z.B. dem sächselchen) ... Sind die paar Kröten weg, versucht er´s eben dann, wenn wieder welche da sind, von vorne ... Ausserdem ist´s für die Seele besser, öfters mal was zu unternehmen statt tatenlos irgendwo rumzuhängen und auf den sicheren Tod zu warten, den der Staat dem ALG II Empfänger sonst durch seine ständigen Restriktionen ja beschert ... mondfahrer
  14. Hallo Gunthos ! 100% meine Meinung : Es geht um Freiheitsberaubung ! auch wenn´s etwas "lächerlich" klingt : Die bereits seit geraumer Zeit auf allen Ebenen in D zu beobachtenden Orwell-Bestrebungen haben mit Sicherheit nicht den Grund, dass irgendjemand geschützt werden soll , insbesondere sollen nicht Süchtige vor ihrem Elend geschützt werden. Vollkommen lächerlich diese Ausrede. Wer soll denn geschützt werden ??? Kenne persönlich einen Zahnarzt, der nach allgemeiner Patientenmeinung in seiner Praxis gute Arbeit leistete, aber schließlich diese Praxis aufgeben musste, weil er sein Kapital vollständig verspielte - na und ??? Danach musste er als angestellter Klinikarzt arbeiten. Ist doch o.k. so. Es ist doch sein Bier, wenn er in der Spielbank nicht kalkulieren kann und dann die Folgen eintreten, die er als erwachsener Absolvent eines Hochschulstudiums absehen konnte. Die Patienten werden dadurch nicht schlechter versorgt, er hat ein ausreichendes Einkommen, wenn auch ein geringeres als vorher, ferner hat der Staat an seiner Sucht verdient und kann - besser gesagt könnte - dadurch soziale Leistungen anbieten, die sonst wegfallen würden. Es macht also keinen Sinn, diesen Zahnarzt vor sich selbst zu schützen. Sieht man also von dieser Gruppe von Normadressaten ( Zahnärzte , sonstige Unternehmer, millionenschwere Greise usw. ) als nicht vor Spielsucht zu schützender Süchtiger ab, dann bleibt nicht mehr viel übrig : Wer sollte denn das sein ??? Mittellose bedürfen schließlich keines Schutzes vor Spielsucht. Wer nichts hat, der braucht schließlich auch keine Diebstahlversicherung abzuschließen. Es ist ganz einfach Heuchelei, man kann es drehen und wenden wie man will. Es geht darum , wer die Kohle absahnen soll ,oder nicht soll, und um sonst garnix . Das BVerfaG hat übrigens in der zitierten Entscheidung nichts explizit dazu gesagt, was eigentlich dann geschehen soll, wenn es sich herausstellen sollte, dass der Staat objektiv nicht fähig sein sollte, tatsächlich durch seine Monopolstellung für einen besseren Schutz der Suchtgefährdeten zu sorgen als ohne Monopol . Man kann das so sehen, als ob es bei dem Monopol um ein Insektenvertilgungsmittel mit ungeklärter, d.h. mutmaßlicher Wirkung ginge. Nach der Entscheidung des BVerfG wäre es legitim, die Berufsfreiheit von Kapitalzüchtern einzuschränken, wenn die Kapitalzüchter im Gegensatz zum Staat über keine wirksamen Insektenvertilgungsmittel verfügen, das mutmaßliche Mittel des Staates aber wirksam wäre . Anders wäre es allerdings, wenn sich herausstellen würde, dass niemand über ein solches Mittel verfügt. Wenn sich das nämlich herausstellen sollte, dann kann die Beschwerdeführerin aus Bayern erneut mit einer VB vor das BVerfG ziehen. Nach dem Inhalt der zitierten Entscheidung müsste das BVerfG ihr dann Recht geben, da es ja nach dem BVerfGG an eine einmal getroffene Entscheidung gebunden ist , und zwar auf Zeit und Ewigkeit. mondfahrer
  15. hallo Nachtfalke , GUTE NACHT Sehr fleissig warst Du ... es soll nicht umsonst gewesen sein ! also, ich nehme mal an, dass damit Sozialhilfe/Hartz IV Empfänger gemeint sind, oder sollte damit etwa die Beamtenzunft, insbesondere Politiker, gemeint sein ? Ein generelles Spielverbot für Politiker/ Beamte würde ich sehr begrüßen. Hingegen halte ich ein Spielverbot für Sozialhilfeempfänger aus mehreren Gründen für verfassungswidrig . Hier eine Auswahl der Gründe : 1. Die Gesundheit vieler Sozialhilfeempfänger / Hartz IV- Empfänger würde durch ein Spielverbot in D erheblich geschädigt , wobei dies lebensbedrohliche Formen annehmen kann. Dies ist mit Art. 2 GG unvereinbar. Die Suizidgefahr/Rate von Sozialhilfe/Hartz IV -Empfängern würde sich durch ein Spielverbot deutlich erhöhen, weil solche aus der Gesellschaft bereits jetzt weitgehend eliminierten Bürger dann nicht einmal mehr im Spiel Trost suchen könnten. Von einer Gefährdung durch Spielsucht kann in derartigen Fällen also keine Rede sein, nachdem diese Existenzen ja ohnehin bereits tot sind. Lediglich Glück im Spiel - das man nie ganz ausschließen kann - könnte eventuell den Aufbau einer neuen Existenz ermöglichen. Der Staat hat ja heutzutage kein Geld mehr, um solche Bürger ersatzweise ausreichend psychotherapeutisch zu versorgen, insbesondere fehlt es in Ermangelung eines ausreichenden politischen Willens in solchen Fällen speziell im Bundesland Bayern an Geld für solche Zwecke , wie seinerzeit aus einer Hochglanzbroschüre in einem Besucherkasten am Eingang des Bayerischen Landtags zwischen den Zeilen herausgelesen werden konnte. In dieser Broschüre wurde dem Interessierten sehr deutlich sinngemäß mitgeteilt, dass es in diesem Bundesland bewusster politischer Wille sei, sog. "sozial Schwache" solange wie möglich erst mal unversorgt "zappeln" zu lassen, bis der Staat endlich aktiv wird. Diese Philosophie kann dann dazu führen, dass mal eben 2 alte Damen in München verhungert in der Wohnung liegen, bevor der Gerichtsvollzieher nach dem verlorenen Räumungsprozess wegen Zahlungsverzugs das Räumungsurteil des Amtsgerichts umsetzen, d.h. die Zwangsräumung vollziehen kann ( wie in München geschehen). Dass diese Philosophie der Restriktion sozialer Leistungen auch in zahlreichen anderen Fällen in Bayern tatsächlich konsequent umgesetzt wurde, haben wir vom Mond aus wissenschaftlich erforscht , d.h. in zahlreichen weiteren Fällen beobachten können. Beispielsweise im Winter an einer S-Bahnhaltestelle in Richtung Ebersberg : In Sandalen und ohne Strümpfe und auch sonst in "Sommerklamotten" bittet ein Schnorrer mit "tremor" die Fahrgäste um Geld für Alkohol und Zigaretten ,weil das Sozialamt es nicht packt, diesen lästigen Fall ausreichend zu betreuen. Der Mann muss erst aufgeklärt werden, dass eine derartige Spende nicht zu verantworten ist, da Alkoholkonsum in diesem Zustand, insbesondere bei dieser Bekleidung , lebensbedrohlich ist - wenn man mal von der Gefahr einer Lungenentzündung absieht. Auf eine Liste weiterer Mondbeobachtungen ähnlicher Art wird verzichtet. Sie wäre zu lang. Die durch die restriktive Maßnahme "Spielverbot" erhöhte Suizidgefährdung steht in keinem Verhältnis zu den Bedürfnissen gewisser Gesellschaftsschichten, solche Bürger nicht mehr in Spielbanken antreffen zu müssen ( ähnlich dem Bedürfnis einiger Politiker in diversen Großstädten, beispielsweise in München, sog. "Penner" von den Bänken an Bushaltestellen zu verscheuchen, indem man die Bänke entfernt oder Verstrebungen einbaut, so dass diese nicht mehr nachts als Liegestätten benutzt werden können). Verfassungsrechtlich betrachtet wäre im Zusammenhang mit der durch ein Spielverbot bewilligten Suizidgefährdung an Art.2, Abs.2, Satz 1 GG zu erinnern. 2. Unvereinbarkeit mit Art. 12 GG. : Was ist, wenn ich statt Mondhasen künftig auch mal sog. "Erdhasen", d.h. Sozialhilfe/ Hartz IV -Empfänger als billige 1-Euro-Leihspieler einstellen will , damit sie meine Systeme im Casino testen ? Einem Erdhasen würde die freie Berufswahl (1-Euro-JOB im Casino als Arbeitsplatz ) verweigert, ohne dass sich hierfür eine Rechtfertigung finden lässt. Die vollständig hier im Forum eingestellte Entscheidung des BVerfG fordert aber eine solche Rechtfertigung. 3. Der Heuchelfaktor : Es ist mit Art. 1 GG unvereinbar, aus Profotgier zu heucheln und insbesondere unter dem Vorwand , angeblich die Gesundheit des Spielers schützen zu wollen , bestimmte unerwünschte Zielgruppen vom Spiel auszuschließen und dadurch deren seelische Gesundheit zu beschädigen. Erfolgreiches Spiel führt zu einer Stabilisierung der Gesundheit. Der Fall "Sachse" ist der wissenschaftliche Beweis dafür. Der "Sachse" ist m.E. kerngesund wie kaum jemand sonst, insbesondere ist er nicht spielsüchtig. Erfolgreiches Arbeiten im Casino macht frei ! Wer nur häufig genug gewinnt, wird also nicht spielsüchtig werden. Spielen ist also die beste Therapie gegen Spiel-Entzug. Diese Erkenntnis deckt sich auch mit den Einsichten des Gesetzgebers, dass die beste Therapie der Spielsucht darin besteht, sie gesteuert zuzulassen. Was spielsüchtig macht, ist also nicht das Gewinnen, sondern das Verlieren, d.h. der Entzug !!! und dagegen kann etwas unternommen werden ! Das Bundesverfassungsgericht hat offen gelassen, was dagegen konkret zu unternehmen ist, d.h. welche Maßnahmen der Staat nun ergreifen soll, um die Spielsucht im Sinne einer zu bekämpfenden Krankheit und insbesondere die gefährlichen Folgen der Spielsucht wirksam zu bekämpfen. Eine Bekämpfung kann sehr wirksam mit Hilfe der von mir vorgeschlagenen Methode - freier Eintritt und Frei-Jetons an sozial bedürftige Spieler - erreicht werden. Wichtig dabei ist, dass die Spielbank sorgfältig darüber wacht, dass nur hilfsbedürftige Personen Frei-Jetons erhalten. Solange die deutschen Superreichen ihr Geld illegal auf Konten in der Schweiz oder anderen Ländern versteckt haben, ist es verfassungsgemäß, das Suchtverhalten superreicher Spieler zu fördern, d.h. sie zu animieren, immer wieder Geld von diesen Konten abzuheben, es nach Deutschland zu transferieren , um es dort der Spielbank zu überlassen. Der Staat sollte solchen Spielern kostenlos Systemschriften überlassen, und zwar dies so lange, bis sie selbst zu Sozialhilfeberechtigten geworden sind. Ist dieser Zustand erreicht, sind diesen Spielern selbstverständlich mit Rücksicht auf Art. 3 GG freier Eintritt und Frei-Jetons zu gewähren. mondfahrer
  16. Hallo D a n n y ! furchtbar, aber wenn das passiert wär, dann wärste nicht lange mutterseelenallein spaziert , sondern die Mondmännchen wären gelandet und hätten sich um Dich und den Runter vom Sofa gekümmert und Euch entführt, und alle Forumsteilnehmer hätten bitterlich um Dich geweint ! mondfahrer
  17. Hallo Charly22 ! aha ... mondfahrer ( )
  18. Hallo das-markus ! mathematisch betrachtet gibt es nur starre Systeme, etwas anderes ist aus Logikgründen nicht möglich. Die Unterscheidung zwischen "starr" und "nicht starr" ist also rein verbaler Natur und kann Dich nicht vor Verlusten schützen. Es ist reine Illusion, durch "nicht starres" Spielen mathematische Vorteile erreichen zu können. genau diese Art zu "argumentieren" meine ich mit "Umschichten". Irgendetwas nicht nur zufällig aus dem Weg gehen könntest Du nur, wenn Dir irgendein Kausalzusammenhang bekannt wäre. Da Du aber ohne Kenntnis der Kausalität nicht weisst, ob ein Tischwechsel gerade das Gegenteil von dem bewirkt, was Du wünschst, ist es "Zufall", ob Du mit dieser Fluchtmaßnahme Dein Ziel erreichst oder nicht. Keineswegs. Es ist durchaus vernünftig, vor dem eigenen Bankrott wegzulaufen, falls man es kann. Denn nur die Doofen laufen absichtlich ins Messer. mfg mondfahrer
  19. Hallo Charly22 ! mich würde interessieren : Wie hast Du es denn nun genau gemacht ? - Deiner Beschreibung konnte man das nämlich nicht eindeutig entnehmen, weil Deine Beschreibung mehrdeutig ist. Es hätte nach Deiner Beschreibung sein können, dass Du entweder über die ganzen 161 Coups hinweg dasselbe Dzd genommen hast, z.B. nur das 1. Dzd , und hast damit 67 mal richtig getroffen. Oder Du hast - zweite Möglichkeit - irgendeine "persönliche Permamenz" gespielt, d.h. nach Deinem Belieben die Dzd gewechselt ( die erste Möglichkeit wäre lediglich ein Sonderfall von dieser 2. Möglichkeit) , und davon haben dann 67 mit der tatsächlichen Permanenz übereingestimmt, die Dir von der Spielbank "vorgesetzt wurde". Dritte Möglichkeit : Du hast Dir selber eigene "Dzd" oder andere Gruppen gebastelt, also entweder 3 oder sogar auch mehr, wobei dann unter "Dzd" eine jeweils von Dir gewählte Zahlenkombination aus 12 verschiedenen Zahlen zu verstehen wäre. Für die ersten beiden Möglichkeiten kommen dieselben Ergebnisse heraus, d.h. es ist vollkommen egal, ob Du immer dasselbe Dzd nimmst oder wechselst. Die Quoten der Dir zur Verfügung stehenden günstigen Kombinationen ändern sich dadurch nicht, d.h. auch nicht die daraus abgeleiteten "Wahrscheinlichkeiten". Für den 3. Fall bleiben diese Zahlen immer noch dieselben, wenn die Zahl Deiner selbst gebastelten Dzd 3 ist. Ist die Zahl n Deiner selbst gebastelten Dzd größer oder kleiner, beispielsweise n=2, dann muss in der Formel die Zahl 2 durch die Zahl n-1 ersetzt werden. Für n=2 erhältst Du damit die Formel für die EC ROT/SCHWARZ usw. Wenn Du es Dir genau überlegst, wirst Du vielleicht auch irgendwann drauf kommen, warum die ganzen Systemverkäufer auf Beschiss aus sind, und worauf der Beschiss eigentlich beruht. Du kannst nämlich nicht durch "Umschichtungen" von Chancen eine Veränderung der für Dich günstigen Erfolgsquoten bewirken. Das erzählt Dir allerdings kein Systemverkäufer. Und ich kann Dir - ebenso wie wahrscheinlich auch der Sachse und andere - Brief und Siegel dafür geben, dass sich jeder Systemverkäufer davor drücken wird, Farbe zu bekennen, wenn Du versuchst ihn rechtsbindend darauf festzunageln, auf welche Weise er haften soll, falls er Dir Quatsch erzählt haben sollte und Dir daraus finanzielle Nachteile entstehen. Ich habe hier im Forum irgendwo mal ansatzweise einen Versuch in diese Richtung gemacht, und die erwartete Reaktion kam postwendend. Lass Dich also nicht von den Psychospielchen der diversen Systemverkäufer - sie arbeiten immer mit undefinierten Symbolen, die Du dann nach Deinen eigenen Vorstellungen "auslegen" sollst - beeindrucken. Es geht nicht, es ist nun mal so. Um mal in so einer symbolischen Ausdrucksweise zu reden, wie es die Systemverkäufer immer tun : Es ist genauso, wie wenn der Staat versucht, durch Umschichten Finanzlöcher zu stopfen. Klugscheisserischer Weise ist leider festzustellen : Solange nichts erarbeitet wird, nutzen ja auch die perfektesten Heuschreckenmethoden nichts, weil Heuschreckenmethoden Fressmethoden sind, nicht aber Herstellmethoden ... Andere symbolische Betrachtungsweise : Wenn 20 Äpfel zur Verfügung stehen und ein Schrank mit 21 Schubladen, dann kann man mit Hilfe nur dieser 20 Äpfel nicht erreichen, dass alle Schubladen mit mindestens einem Apfel gefüllt sind, egal, wie oft man einen Apfel aus einer Schublade rausnimmt, um ihn in eine andere zu verschieben. Ein wesentlicher suchtfördernder Psychofaktor ist im übrigen, dass einem die Systemverkäufer quasi schon im Vorhinein durch ihre Werbemaßnahmen Kapital entziehen. In dem Moment, in dem es dem SV gelungen ist, Dich dazu zu bringen , dass Du Dich mit seinen Verheissungen überhaupt auseinandersetzt, hat er Dich schon genötigt, etwas zu investieren, nämlich Zeit und Psychoenergie. Du hast nun die Wahl - auch wenn es wieder etwas klugscheisserisch klingt - entweder noch mehr zu investieren - also noch mehr in den Sand zu setzen - oder aber Dir einen Ruck zu geben und es bei der momentan erreichten Fehlinvestition zu belassen (wie es z.B. Apfel gemacht hat) mfg mondfahrer p.s. Mondprodukte , die sich in Casinos gewinnbringend nutzen lassen, werden übrigens gemäß unseren AGB von uns - anders als es Systemverkäufer tun -an Zocker nur nach Abschluss spezieller Zockerverträge , d.h. nach rechtlicher Absicherung weitergegeben, so dass im Falle eines Falles sowohl der Zocker als auch der Anbieter vor den Folgen eines etwaigen Beschisses geschützt ist. Wir empfehlen dringend , dass in Zukunft nicht nur Mondunternehmen sondern auch irdische Unternehmen sich zu einer solchen Vorgehensweise entschliessen, da dies unserer Meinung nach für alle Seiten gleichermaßen von Vorteil wäre. Im Rahmen der Vertragsverhandlungen stellt sich nämlich schnell heraus, ob sich jemand die Option eines Beschisses offenhalten will oder nicht. Das spart Zeit und Geld.
  20. hu hu charly22 ! hier die für die Berechnungen der Wahrscheinlichkeiten benötigte Formel, auf die es ankommt : (a+b)^x= a^x+x*a^(x-1)+...+x*b^(x-1)+b^x Mit Hilfe dieser Formel kann man übrigens auch die Gültigkeit des sog. 2/3 Gesetzes ableiten. Unter Verwendung dieser Formel kannst Du rein rechnerisch feststellen, dass es betreffend Deine Chancen, im Gleichsatz mit 161 Stücken 40 Stücke Plus zu schaffen , zur Erhöhung dieser Chancen aus mathematischen Gründen darauf ankommt, wie Du setzt. D.h. es ist hinsichtlich Deiner Erfolgschancen nicht dasselbe, ob Du im Gleichsatz von den 161 Stücken 19*8 Stücke setzt und die restlichen 9 Stücke überhaupt nicht setzt, oder ob Du im Gleichsatz alle 161 Stücke innerhalb 161 Coups verbrauchst. Deine Chancen, mit 19 Einsetzen zu je 8 Stücken 40 Stücke Plus zu machen sind wesentlich größer als dasselbe Ergebnis mit 161 Stücken zu schaffen. Der Grund hierfür einfach liegt darin, dass das Verhältnis der Anzahl der für Dich günstigen Variationsmöglichkeiten (zu setzen) zur Anzahl aller in Frage kommenden Satzmöglichkeiten bei 161 Sätzen viel kleiner ist als bei 19 Sätzen. Ausrechnen der Formel beweist es. Abgesehen davon kann man durch vollständige Induktion beweisen, dass bei gleichbleibendem a und b die Chancen um so kleiner werden, je höher x ist. Bei solchen Rechnungen wird übrigens nicht berücksichtigt, ob die Coups "voneinander abhängig" sind oder nicht ... ( sie beziehen sich nämlich darauf, mit welcher "Wahrscheinlichkeit" Du es trotz eventueller Manipulation der Permanenz schaffen kannst, d.h. aus einer Dir vorgesetzten Permanenz, auch wenn die Kugel ein Gedächtnis haben sollte, sie also in gewisser Weise manipuliert sein sollte, durch "Glück" einen "Nutzen" zu ziehen) Für Deinen Fall wäre a=2,b=3, x=161 einzusetzen, wenn die Zero vernachlässigt wird und angenommen wird, dass Du 161 mal je ein Stück auf irgendein Dzd gesetzt hast und davon 94 mal verloren und 67 mal gewonnen hast. Die Formel kannst Du dann nach dem binomischen Lehrsatz ausmultiplizieren, für a=2,b=1,x=161 kommen dabei als Summanden folgende Zahlen heraus ( habe nur die ersten ca. 17 Stellen ausgerechnet und die restlichen Stellen durch Nullen ersetzt, weil es sich nicht lohnt extra wegen der paar nicht erfassten Stellen ein eigenes Programm zu schreiben) : 29230032746618060000000000000000000000000000000 2353017636102754000000000000000000000000000000000 94120705444110150000000000000000000000000000000000 2494198694268919000000000000000000000000000000000000 49260424211811150000000000000000000000000000000000000 773388660125435000000000000000000000000000000000000000 10054052581630660000000000000000000000000000000000000000 111312725010910800000000000000000000000000000000000000000 1071384978230017000000000000000000000000000000000000000000 91067723149551420000000000000000000000000000000000000000000 692114695936590800000000000000000000000000000000000000000000 4750423594837510000000000000000000000000000000000000000000000 29690147467734430000000000000000000000000000000000000000000000 170147383565093500000000000000000000000000000000000000000000000 8993504559869227000000000000000000000000000000000000000000000000 44068172343359210000000000000000000000000000000000000000000000000 201061036316576400000000000000000000000000000000000000000000000000 857466184291281800000000000000000000000000000000000000000000000000 3429864737165127000000000000000000000000000000000000000000000000000 12907122563542450000000000000000000000000000000000000000000000000000 45820285100575710000000000000000000000000000000000000000000000000000 153825242837647000000000000000000000000000000000000000000000000000000 489443954483422300000000000000000000000000000000000000000000000000000 1478971949417298000000000000000000000000000000000000000000000000000000 4252044354574731000000000000000000000000000000000000000000000000000000 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7113905182971285000000000000000000000000000000000000000000000 1879144765313169000000000000000000000000000000000000000000000 482957766786095000000000000000000000000000000000000000000000 120739441696523700000000000000000000000000000000000000000000 29354084449154850000000000000000000000000000000000000000000 6938238142527511000000000000000000000000000000000000000000 1593919573283347000000000000000000000000000000000000000000 355785619036461400000000000000000000000000000000000000000 77139359879586760000000000000000000000000000000000000000 16239865237807740000000000000000000000000000000000000000 3318581157291147000000000000000000000000000000000000000 657994539807727400000000000000000000000000000000000000 126537411501486000000000000000000000000000000000000000 23591720788412650000000000000000000000000000000000000 4262369722276235000000000000000000000000000000000000 745914701398341100000000000000000000000000000000000 126373978336082600000000000000000000000000000000000 20717045628866000000000000000000000000000000000000 3284409672869000000000000000000000000000000000000 503256320842830600000000000000000000000000000000 74481935484738930000000000000000000000000000000 10640276497819850000000000000000000000000000000 1466179832376750000000000000000000000000000000 194727008987537200000000000000000000000000000 24906943010033830000000000000000000000000000 3065469908927240000000000000000000000000000 362708271666963500000000000000000000000000 41216849053064030000000000000000000000000 4493566250146079000000000000000000000000 469477070910784400000000000000000000000 46947707091078440000000000000000000000 4487648471941321000000000000000000000 409456977366908800000000000000000000 35604954553644250000000000000000000 2945733650121646000000000000000000 231450501080986500000000000000000 17235675612413890000000000000000 1213779972705203000000000000000 80635732452443570000000000000 5039733278277723000000000000 295432640450763100000000000 16188089887713050000000000 825922953454747300000000 39063923474211020000000 1704130889814575000000 68165235592582990000 2482839707014612000 81672358783375390 2402128199511041 62392940247040 1408872844288 27093708544 431428480 5461120 51520 322 1 Summe =3^161=ca. 6.55450*10^76 65542350158517640000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 Summe der rot markierten Zahlen = ca. 1.121546801067932*10^75 Für kleinere Versuchsreihen, z.B. 19 mal je 8 Stücke auf Dzd gesetzt, kommt folgendes heraus : 524288 4980736 22413312 63504384 127008768 190513152 222265344 206389248 154791936 94595072 47297536 19348992 6449664 1736448 372096 62016 7752 684 38 1 Summe aller Zahlen = 1162261467 =3^19 524288 4980736 22413312 63504384 127008768 190513152 222265344 206389248 154791936 94595072 47297536 19348992 6449664 1736448 372096 62016 7752 684 38 1 Summe der rot markierten Zahlen =169870299 Wenn Du wissen willst, wie groß bei 161 im Gleichsatz gesetzten Stücken Deine "Chancen" sind, danach mit mehr als 39 Stücken im Plus zu sein, kannst Du die letzten 95 Summanden aus der Tabelle addieren und dieses Ergebnis durch die Gesamtsumme (162 Summanden) dividieren. Was dabei heraus kommt, sind so knapp 2 Prozent. Ungefähr in jedem 58. Fall wirst Du es bei einer Versuchsreihe schaffen, mit 161 im Gleichsatz gesetzten Stücken 40 Stücke Plus zu erreichen. (Natürlich vereinfachender Weise immer vorausgesetzt, dass die Zero vernachlässigt wird, d.h. das sie während Du spielst nicht erscheint) Bei 19 Sätzen im Gleichsatz zu je 8 Stücken kommst Du auf deutlich mehr, nämlich auf 14,6% ,d.h. Du wirst es ungefähr in jedem 7. Fall schaffen, mit mindestens 64 Stücken, also jedenfalls mehr als 39 Stücken, im Plus zu sein. ( Wenn Du z.B. 9 mal gewonnen hast und 10 mal verloren, wäre der Saldo 9*8*3+9 nicht gesetzte Stücke=225 Stücke=64 Stücke Überschuss) Diesen scheinbaren "Vorteil" erkaufst Du Dir allerdings damit, dass Deine Chancen, bei 19 Sätzen zu je 8 Stücken in den anderen Fällen kräftig ins Minus zu geraten deutlich höher sind als bei Versuchsreihen mit 161 Stücken im Gleichsatz zu je 1 Stück. mfg mondfahrer p.s. @ flati : ganz vergessen, habe gerade Deinen Einstiegsbeitrag aus dem Jahr 2002 gelesen. Hier , falls Du mal was Neues probieren willst mein Systemvorschlag : Suche aus dem rot markierten Bereich in der x=161-Tabelle , zeilen- und spaltenweise Dich abwärts (wichtig !) bewegend , diejenigen Ziffern heraus, die nicht Null sind. Prüfe sodann, ob die herausgesuchte Ziffer gerade oder ungerade ist. Ist sie gerade, setze auf schwarz. ist sie ungerade, setze auf rot. Habe gestern 5 Tests gemacht und in 3 von 5 Fällen gewonnen !!!
  21. hallo tkr.kiel ! auf´m Mond haben wir sogar ´ne Gurkenzucht. Die gedeihen eben nur nicht überall. Das isses ... mfg mondfahrer (mer muss denen, die´s können, nur mal genauer auf die Finger gucken. Kurz nach der Beschleunigung mal die Finger als Bremse in die Fächer gesteckt und ähnliches . Und ´se müssen natürlich erst mal Lust haben ...)
  22. Hallo Revanchist 27 kommt ja auch relativ häufig vor, so alle 600000 im Durchschnitt, 29 so etwa alle 10 Millionen Coups, 31 etwa alle 215 Millionen ... mfg mondfahrer
  23. hallo Charly22 ! ich kann Dir dazu nur sagen, dass das, was Dir mit den 40 Stück "gelungen" ist, ziemlich häufig vorkommt. Habe jetzt aber keine Zeit, etwas genaueres dazu zu sagen, was die Berechnungen der "Wahrscheinlichkeit" betrifft. Ein andermal vielleicht. mfg mondfahrer
  24. hallo asgardman ! Soweit ich es erkennen kann ist der Sachse schon unterwegs zu D a n n y, um sich von ihr eine Bratpfanne auszuleihen ... mfg mondfahrer
  25. hallo pierc ! hab´ich früher auch gekauft - bis sie mal vor ´ner Bundestagswahl Reklame für Schokoladenpudding mit ´nem Nachgeschmack gemacht haben ... War nicht so lecker. mondfahrer
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