Jump to content
Roulette Forum

chris161109

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    1.945
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von chris161109

  1. Ein stolzer serbokroatischer Jugoslawe bezeichnet seine Mitmenschen nicht so leichtfertig als Gesindel, zumal, wenn die eigene Wortwahl diesen gepriesenen Stolz nicht erkennen lässt. Deine Landsleute haben mir da in den sechziger Jahren, arbeitsgebunden in Split, einen anderen Eindruck im Gedächtnis hinterlassen. Mit einigen davon bin ich heute noch in Freundschaft verbunden. Chris
  2. Spieltischwissen basiert auf persönlichen Erfahrungen und ist oftmals subjektiv, während wissenschaftliches Wissen systematisch erforscht, objektiv und überprüfbar ist. Ohne systematische Forschung stände Dir vielleicht gar kein Spieltisch zur Verfügung, auf keinen Fall jedoch "Dein" System. Chris
  3. Moin Hans, In solch einem Fall denkt der Kessel: Endlich mal ein neuer Bodenbelag und neue Tapeten. Gruß aus der verschneiten Heide, Chris
  4. Vollkommen richtig! Wer das erkannt hat, kann die EC gewinnbringend nutzen.
  5. Du darfst bei mir ruhig Deine Meinung äußern, denn bei all unseren grundverschiedenen Blickwinkeln haben wir es wohl nie überreizt. Einen kleinen Stich möchte der alte Mann aus der Heide dem alten Mann in Leipzig aber dennoch versetzen: Beim Roulette ist die häufigste Figur auch die kürzeste, es ist die Figur Eins, Einzelcoup oder Intermittenz genannt. Sie besteht aus einer einzigen Kugel, die sich von der unmittelbar vorangegangenen und der folgenden unterscheidet. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: 1. Sie kann schwarz oder 2. rot sein. Die Figur Zwei (Zweiercoup) weist zwei Kombinationen auf: (Wechselcoups nicht gerechnet, nur die reinen Figuren.) 1. Zwei scharze Kugeln; 2. Zwei rote Kugeln. Dass nun in allen Spielbanken dieser Welt danach ** stets eine andere Farbe erscheinen muss, nimmt man diese Serien als zählende Erscheinungsmuster, leuchtet wohl auch dem dümmsten Spieler ein. Wenn man jedoch nicht erkennt, dass diese Einer und Serienmuster bis in alle Ewigkeit gleich bleiben und sich dadurch konstante Fortsetzungsfolgen abzeichnen, der hat im Mathematikunterricht seine geistigen Fähigkeiten einschlafen lassen und braucht sich mit einer Roulette-Systematik in seinem Leben gar nicht erst zu befassen. ** 1er und 2er-Serien gerechnet In diesem Sinne, viel Gesundheit und Glück im neuen Jahr.
  6. ....... dir auch ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Grüße nach Kiel, Chris
  7. Eine der schlechtesten Ansagen für das Jahr 2026 zum Thema Roulette. Gratuliere! (einem Verfasser von Rouletteliteratur für seine Kenntnisse)
  8. In den Casinos von Bandol, Cassis, La Ciotat und weiteren spielte sich ein Spielgeschehen ab, das dir wohl weniger bekannt ist. Deine Welt war eher verbunden mit Cannes, Nizza, Menton und Monte-Carlo. Ende der sechziger Jahre traf man in diesen Spielbanken täglich eine größere Anzahl von großkotzigen deutschen Zockern an ......... alles Eintagsfliegen.
  9. Moin Hans, Danke für den Artikel. Anbei noch einmal Überlegungen zur PP: Du erinnerst dich sicherlich noch an meine Baden-Badener Jahresauswertung nach meiner Plus-Minus-Marschfolge. Die damalige Auswertung erfolgte Kugel für Kugel per Hand. Nur die 74 Coupfolgen täglich wurden vorprogrammiert. Würde ich nun heute das Ganze noch einmal beginnen, müssten sich die gleichen Ergebnisse einstellen, würde ich dafür die gleichen Satzmuster nehmen. Die gesamte Spielstrecke natürlich mit täglich unterschiedlichen Unterbrechungen. Dass die Spielergebnisse identisch wären (Flüchtigkeitsfehler ausgenommen) steht für mich außer Frage. Es gibt keine persönliche Permanenz, welche in das Spielgeschehen eingreift, es gibt nur das Können oder Unvermögen des Spielers. Die PP ist meiner Meinung nach nur ein Synonym für Gewinn und Verluststrecken der Spieler. Gruß nach Kiel Chris
  10. @Egon Eines Menschen Vergangenheit ist das, was er ist. Sie ist der einzige Maßstab, an dem er gemessen werden kann. O.W. Die Lebensmentalität der französischen Systemspieler erlaubte keinen Mentor. Man half sich gegenseitig und tauschte sich in den Erfahrungen aus. Deine sogenannten Berufsspieler waren meistens ausländische Zocker.
  11. Moin Hans, Für mich hat und hatte die persönliche Permanenz noch nie eine wissenschaftlich-mathematische Bedeutung, weder in der Satztechnik, noch in der Verlust oder Gewinntheorie. Gruß aus der in Nebel gehüllten Heide. Chris
  12. Die PP ist die Schwester des Zufalls. Sie rächt sich an denen, die ihren Bruder nicht verstehen. Die schwierigen Dinge der Welt beginnen stets im Leichten. Die großen Dinge der Welt beginnen stets im Kleinen. Darum der Weise: Nie beginnt er mit Großem, darum kann er Großes vollenden.
  13. Im Sinn der Kugelfolgen vollkommen richtig! chris
  14. Guten Abend Hans, Etwas zum Erlebten/Gesehenen: In den sechziger Jahren tummelten sich in den südfranzösischen Casinos eine große Anzahl von "Systemspielern." Man spielte die einfachen Chancen nach Grilleau, ein Stück pro Angriff. Was dabei sofort auffiel, man hatte keine fertigen Annoncen auf dem Formular, sondern notierte Grilleau nach den Tischpermanenzen ...... ausnahmslos! Mit den Spielern ins Gespräch gekommen, hörte ich immer wieder das Argument: Vornotierte Ecarts , die mindestens dem zweifachen Wert der Quadratwurzel aus der Summe der Coups entsprechen, erzeugen am Tisch gespielt weitaus mehr Fehltreffer als die am Tisch erzeugten Quadratwurzelwerte, die dann direkt ausgespielt werden. Dazu muss man wissen: Die französischen Systemspieler nutzten täglich fast die gesamte Tischzeit für ihre Spiele aus und hörten ganz konsequent bei ein bis zwei Gewinnstücken auf. Gruß aus der Heide, Chris
  15. Grüß dich Feuerstein, Wenn du auf den EC mit Massè-egale "systemlos" 10 Stücke einspielst, hast du das Glück total überzogen und ein sofortiges Aufhören ist angebracht. Gruß Chris
  16. Moin Hans, Wenn ich die Zahlen für ein EC-Spiel selektiere, nutze ich eine bestimmte Marschfolge, welche durch die bisher erschienene Permanenzfolge bestimmt wird. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Sequenzwiederholungen bestimmter Muster. So gesehen entspringen meine Satzsignale aus der formierten Permanenz. Tätige ich nun meine Einsätze jedes Mal an einem anderen Tisch, ist der Ablauf der Intermittenzen und Serienfolgen nicht mehr zielbezogen. In diesem Fall tätige ich eher ein Spiel: Zufall gegen Zufall. Das hatte sich schon einmal bei Westerburgs: "Nur noch Gewinnen", mit der Quer- oder Heimbuchung als Fehlerquelle herausgestellt. Gruß nach Kiel, Chris
  17. Moin Spielkamerad, Auch wenn man einer KI sämtliche Möglichkeiten einprogrammiert, sie könnte immer nur "mathematisch" konstruierte EC-Spiele entwickeln, solange sie sich nicht in Permanenzfolgen hineindenken kann, und diese satzbezogen erklären kann. Denn wider besseren Wissen trifft der Zufall seine Entscheidungen unter Einbeziehung der Vergangenheit im zukünftigen Geschehen. Wenn also die KI 5x hintereinander 4er oder höhere Serien beobachtet, wird sie damit noch lange nichts anfangen können, fällt ihr dabei nicht der Zusammenhang im Permanenzgeschehen auf, was sich wirklich nur im sogenannten "Permanenzlesen" erkennen und erarbeiten lässt. Wenn dagegen ein "gelernter" EC-Spieler die begrenzten Möglichkeiten des Zufalls erlernt und durchschaut hat, kann er nach dem Erscheinen von fünf in Folge erscheinender Serienanzahl sehr wohl seine Schlüsse ziehen und sich dadurch einige Gewinne einspielen. .... und das jedes Mal und in sämtlichen Permanenzen. Einen schönen 3.Advent Chris
  18. Da hast Du recht! Wo kämen wir wohl hin, wenn sich alle "Alten" den Hypothalamus dauerhaft schädigen würden? ...... dieses Forum ist schon grausam genug.
  19. Ausgehend von den Permanenzen Baden-Baden 1961/62, über die Manipulationstechniken in Hittfeld, bis hin zu Permanenzen von Bad Homburg und Bad Zwischenahn, Hamburg und Hannover, habe ich in sämtlichen EC-Spielen noch niemals Standardabweichungen feststellen können. Sogar die nicht immer vorgabegerechten Wurftechniken der Croupiers in Monte-Carlo und Cassis gaben bei EC-Spielen nie Anzeichen von abweichenden Merkmalen, die dem Zufall zugeschrieben werden.
  20. Ende dieser kurzen Geschichte, bis später dann mal wieder.
  21. So ein Schmarrn! Deine Annoncen waren Berechnungs - Einsätze, ohne Gewissheit auf Erfolg und mit mehreren Stücken pro Versuch. In den vorliegenden 100 Coups kam die Schildkröte 4x vor Achilles ins Ziel, ohne jemals in Not zu geraten. Hoffentlich erleidet deine KI nach dieser einfachen Demo keinen Zusammenbruch.
  22. Vorweihnachtliche Grüße an deine dümmlich -überhebliche KI: 1. Der Text schildert nur die Situation 2. Die Streckenspiegelung kann die KI nicht bewerten, weil sie die Ausführung der Permanenzstränge nicht kennt. 3. Im Gegensatz zu Achilles kann die jeweilige Strang-Kugel im Streckenspiel immer nur einen Gleichstand erreichen, aber niemals die sich voraus zeichnende Kugel überholen. Das ist der Unterschied zu Zenons Paradoxon. Um das zu erkennen, bräuchte die KI jedoch Beispiele und das Verständnis der Wertungsmöglichkeiten.
  23. Moin Spielkamerad, Svens Rechnerei scheint mir ein Teilgebiet der "Höheren Mathematik" zu sein. Ich persönlich jedenfalls verstehe seine Rechenbeispiele nicht. Aber wer versteht schon Satzfolgen nach einer BIN, die es so nicht gibt? Gruß Chris
  24. Mit der Mathematik und dem Roulette ist es wie mit Zenon von Eleas Paradoxon, von Achilles und der Schildkröte: Eine Strecke für die Schildkröte mit einem Vorsprung. Eine Strecke für Achilles mit Nachlauf. Bei der Permanenzaufzeichnung mit einer Streckenspiegelung behält die "Schildkröte" stets den Vorsprung von einem Schritt (Kugel) Das wiederum bewirkt die Mathematik! (Ein Paradoxon)
×
×
  • Neu erstellen...