chris161109
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Damit beides gleichzeitig wechselt, brauchen wir: Schwarz & Ungerade Davon gibt es 9 Zahlen. Wahrscheinlichkeit 937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%379≈24,32% Ergebnis Die Wahrscheinlichkeit, dass Farbe UND Parität gleichzeitig wechseln, beträgt 937≈24,32%\boxed{\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%}379≈24,32% Interessanter Vergleich Nur Farbwechsel: 18/37 ≈ 48,65 % Nur Paritätswechsel: 18/37 ≈ 48,65 % Beides gleichzeitig: 9/37 ≈ 24,32 % Das halbiert sich logisch, weil beide Bedingungen gleichzeitig erfüllt sein müssen. Wenn du willst, kann ich dir auch zeigen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass mindestens eines von beiden wechselt. und das rot schwarz wechselt und pair impair gleichbleibt? Wieder im europäischen Roulette (37 Zahlen). Gesucht: Farbe wechselt (Rot ↔ Schwarz) Parität bleibt gleich (Gerade bleibt Gerade / Ungerade bleibt Ungerade) Verteilung (ohne 0) Es gibt jeweils: 9 Rot & Gerade 9 Rot & Ungerade 9 Schwarz & Gerade 9 Schwarz & Ungerade Beispiel Angenommen, es kam: Rot & Gerade Damit die Farbe wechselt → Schwarz die Parität gleich bleibt → Gerade brauchen wir: Schwarz & Gerade Davon gibt es 9 Zahlen. Wahrscheinlichkeit 937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%379≈24,32% Ergebnis Die Wahrscheinlichkeit, dass Rot/Schwarz wechselt und Pair/Impair gleich bleibt, beträgt 937≈24,32%\boxed{\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%}379≈24,32% Interessanter Punkt: Farbe & Parität wechseln → 9/37 Farbe wechselt & Parität bleibt → 9/37 Farbe bleibt & Parität wechselt → 9/37 Beides bleibt gleich → 9/37 Null → 1/37 Alles ist symmetrisch verteilt. Wenn du willst, können wir das auch als kleine Tabelle darstellen, damit man die Struktur noch klarer sieht. schwarz und gerade gibt es 10 zahlen nicht neun Sehr guter Einwand – das prüfen wir sauber. Wir sind im europäischen Roulette (1–36 + 0). Die schwarzen geraden Zahlen sind: 2, 4, 6, 8, 10, 20, 22, 24, 26, 28 Das sind 10 Zahlen Warum nicht 9? Die Verteilung ist nicht perfekt symmetrisch zwischen Farbe und Parität. Gesamt: 18 Rot 18 Schwarz 18 Gerade 18 Ungerade Aber innerhalb der Farben ist es so: Gerade Ungerade Summe Rot 8 10 18 Schwarz 10 8 18 Also: Schwarz & Gerade = 10 Schwarz & Ungerade = 8 Rot & Gerade = 8 Rot & Ungerade = 10 Was bedeutet das für die Wahrscheinlichkeit? Sie hängt davon ab, was zuvor gefallen ist. Beispiel 1 Vorher: Rot & Gerade (8 mögliche Zahlen) Gesucht: Farbe wechselt (→ Schwarz) und Parität bleibt (→ Gerade) → Schwarz & Gerade = 10 Zahlen 1037≈27,03%\frac{10}{37} \approx 27{,}03\%3710≈27,03% Beispiel 2 Vorher: Rot & Ungerade (10 mögliche Zahlen) Gesucht: Schwarz & Ungerade = 8 Zahlen 837≈21,62%\frac{8}{37} \approx 21{,}62\%378≈21,62% Fazit Du hast völlig recht: Es sind nicht immer 9 Zahlen. Die Wahrscheinlichkeit liegt – je nach Ausgangszahl – bei: 10/37 ≈ 27,03 % oder 8/37 ≈ 21,62 % Im Durchschnitt über viele Coups ergibt sich wieder: 937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%379≈24,32% Moin Hans, Langsam aber sicher begibst du dich mit deiner "Geliebten" auf ein gefährliches Terrain.Stellst du ihr nach einiger Zeit dann die alles entscheidende Frage: "Lehre mich die Frauen zu verstehen : .......... bist du verloren!" Nachdenkliche Grüße aus der Heide Chris
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Na ja, weil sich dein Vater so vehement und unberirrbar auf „mathematisch unmöglich“ festgelegt hat. Gruß Chris -
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Was sollte es wohl bringen, mit einem Physiker mathematische Literatur über das Roulette zu studieren? Chris -
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Hallo Schneckchen, Da mach dir mal keinen Kopf. Binomische Formeln schaffen kein Gewinnspiel und ändern keine Roulette-Quoten. Sie helfen lediglich, Wahrscheinlichkeiten und Verteilungen zu beschreiben. Gruß Chris -
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Es benötigt Jahre mit einem umfassenden Arbeitspensum, bevor sich überhaupt einmal vereinzelnde Lichtblicke erkennen lassen. Und auch das lässt sich nur schaffen, wenn man sich nicht grundsätzlich auf die Mathematik verlässt. Mathematische System-Basteleien füllen Regale. Gruß Chris -
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hallo busert, in deutscher Sprache ausgedrückt: "Die Roulette - Lösung" liegt allein in den Zahlen verborgen, die ständig einer vom Zufall produzierten Ordnung unterliegen. Gruß Chris -
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Roulette-Permanenzen unterliegen den Naturgesetzen und zeichnen strukturierte Sequenzen von Zahlenfolgen, bei denen jede einzelne Zahl die folgende erklärt. Diese Abfolgen von Ereignissen lassen sich durch logische Ursachen-Wirkungs-Merkmale dann mit rekonstruierten Märschen für das Roulettespiel nutzen. Wie sich dabei die Serien oder Intermittenzen abzeichnen, bleibt dabei erst einmal völlig untergeordnet. Chris -
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Deshalb ist die Aussage „Jeder Coup ist neu“ statistisch korrekt, auch wenn der Kugelfall physikalisch kausal ist. 2. „…somit abhängig von der Vergangenheit“ Das ist der Denkfehler. Abhängigkeit bedeutet: Frühere Ergebnisse verändern die Wahrscheinlichkeiten der zukünftigen. Das ist beim fairen Roulette nicht der Fall. Beispiel: 10× Rot in Folge Wahrscheinlichkeit für Rot im nächsten Coup ≈ 18/37, exakt wie vorher Vergangenheit ≠ Einfluss Vergangenheit = nur Information, keine Kraft 3. „Gleiche Musterfolgen in Permanenzen oder beim Würfeln“ Auch das ist ein bekanntes Scheinargument. Wichtige Punkte: Muster entstehen zwangsläufig in Zufallsfolgen (lange Serien, Wiederholungen, Cluster) Unser Gehirn ist extrem gut darin, Muster zu sehen, auch wenn sie bedeutungslos sind Gleiche Muster ≠ gleiche Ursache ≠ Vorhersagbarkeit Wenn du lang genug würfelst: 1-1-1-1-1 kommt irgendwann genauso wie 1-2-3-4-5 beides sagt nichts über den nächsten Wurf 4. Der Kernfehler der Behauptung Der zitierte Satz macht diesen Sprung: deterministisch → vorhersagbar → abhängig von der Vergangenheit Dieser Sprung ist logisch falsch. Deterministisch + chaotisch = praktisch zufällig Kurzfassung ohne Schonung Physik: ja, Ursachen Statistik: trotzdem unabhängig Permanenzen: zeigen Muster, aber keine Information Spieltheorie: kein Vorteil, egal wie „logisch“ es klingt Wenn du willst, zerlege ich dir das Zitat auch formal mathematisch oder anhand eines konkreten Würfel-/Roulette-Experiments. ja bitte Alles klar Dann machen wir es formal, aber verständlich – so, dass man es auch jemandem aus dem Forum sauber um die Ohren hauen kann. 1. Formale Definition: „unabhängiger Zufallsversuch“ Ein Roulette-Coup ist ein Zufallsereignis XnX_nXn mit Ergebnissen {0,1,2,…,36}\{0,1,2,\dots,36\}{0,1,2,…,36} Unabhängigkeit bedeutet: P(Xn+1=k∣X1,…,Xn)=P(Xn+1=k)P(X_{n+1}=k \mid X_1,\dots,X_n) = P(X_{n+1}=k)P(Xn+1=k∣X1,…,Xn)=P(Xn+1=k) Die bedingte Wahrscheinlichkeit ist identisch mit der unbedingten. Das ist der entscheidende Punkt. 2. Vergangenheit ≠ Abhängigkeit Nehmen wir eine konkrete Behauptung aus dem Zitat: „Der neue Kugelfall ist abhängig von der Vergangenheit.“ Das wäre nur dann richtig, wenn gilt: P(Rot im na¨chsten Coup∣letzte Coups)≠P(Rot)P(\text{Rot im nächsten Coup} \mid \text{letzte Coups}) \neq P(\text{Rot})P(Rot im na¨chsten Coup∣letzte Coups)=P(Rot) Beim fairen Roulette gilt jedoch immer: P(Rot)=1837P(\text{Rot}) = \frac{18}{37}P(Rot)=3718 egal ob vorher kam: RRRRRRRRRR SSSSSSSSSS RSRSRSRSRS oder irgendwas „auffälliges“ Die Vergangenheit ändert die Verteilung nicht. 3. „Aber das System ist doch deterministisch!“ Ja. Und das ist völlig irrelevant für die Statistik. Beispiel (klassisch aus der Mathematik): Doppelpendel streng deterministisch minimalste Abweichung → völlig anderes Ergebnis langfristig nicht vorhersagbar Roulette ist ein chaotisches System: Determinismus+Chaos=praktischer Zufall\text{Determinismus} + \text{Chaos} = \text{praktischer Zufall}Determinismus+Chaos=praktischer Zufall Deshalb modelliert man Roulette korrekt als Zufallsprozess. 4. Das Muster-Argument formal zerlegt „Wäre dem nicht so, würden nicht stets die gleichen Musterfolgen entstehen.“ Mathematisch falsch. Satz (Zufallstheorie): In einer unendlichen Zufallsfolge tritt jedes endliche Muster unendlich oft auf. Beispiele: RRRRR RSRSR RSRRSSRR sogar extrem lange Serien Das ist kein Zeichen von Abhängigkeit, sondern eine notwendige Eigenschaft von Zufall. 5. Konkretes Würfel-Experiment Angenommen: fairer Würfel wir notieren nur „gerade“ (G) oder „ungerade“ (U) Beobachtung: lange GGGGG-Serien Cluster Wiederholungen Aber mathematisch gilt immer: P(Gn+1∣GGGGG)=12P(G_{n+1} \mid GGGGG) = \frac{1}{2}P(Gn+1∣GGGGG)=21 Nicht: P(Gn+1)>12P(G_{n+1}) > \frac{1}{2}P(Gn+1)>21 6. Wo der Denkfehler wirklich liegt Der Forenautor begeht diesen Fehler: Muster ⇒ Ursache ⇒ Vorhersagbarkeit Richtig wäre: Muster entstehen auch ohne Ursache Ursache bedeutet nicht Vorhersagbarkeit Vorhersagbarkeit erfordert Informationsgewinn – den gibt es nicht 7. Ein Satz, der alles erledigt Wenn du es kurz und tödlich willst: „Determinismus ist keine Abhängigkeit, und Muster sind keine Information.“ Oder mathematischer: „Ein Prozess kann deterministisch und dennoch statistisch unabhängig sein.“ Gruß aus Kiel, Hans Hallo Hans, Grüße an deine KI! Die Ergebnisse beider Spielfolgen waren vorhersagbar auf Grund der zurückliegenden Muster, also abhängig von der Vergangenheit. Ich werde in jeder anderen Permanenzfolge immer wieder auf diese Muster stoßen und dadurch Gewinne einfahren können. Ein Satz, der alles erledigt Muster entstehen auch ohne Ursache , in diesem Fall nicht! Ursache bedeutet nicht Vorhersagbarkeit ,in diesem Fall schon! Vorhersagbarkeit erfordert Informationsgewinn – den gibt es nicht , Vorhersagbarkeit erfordert: Permanenzkennung ...... Permanenzkennung ! Gruß Chris -
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topic antwortete auf chris161109's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Laszlo, Das wird leider nichts werden. Eos hat mir mit Nachdruck zu verstehen gegeben, dass sie von mir in puncto Roulette keine Ratschläge annehmen wird. Vielleicht könnte ich es mit einem Trick versuchen: Sie interessiert sich ja für Staudämme und da habe ich Erfahrungen beim "Mangla-Staudamm" in Pakistan, beim Lac de Ser re-Poncon in den französischen Alpen und am Hardap-Staudamm in Namibia. Bei diesen Gesprächen so langsam auf das Roulette umschwenken ? Ich befürchte jedoch, mir wird die Zeit dafür nicht reichen -zu alt.... einfach zu alt. Gruß Chris -
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topic antwortete auf chris161109's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
unterstellt fälschlich, Varianz sei ein Gegner mit Gedächtnis oder Timing. In Wahrheit ist sie zustandslos – jeder Coup ist neu, egal ob man gerade „abgebrochen“ hat oder nicht. Kurz gesagt: Es gibt keinen klugen Abbruch – nur Spielstopps aus menschlicher Perspektive. Die Mathematik kennt keine Pausen. Moin Hans, Die Naturgesetze beim Roulette gelten auch dann, wenn deine KI diese nicht anerkennen. Sie sind durch Menschen nicht beeinflussbar und deshalb auch nicht durch die Mathematik bezwingbar. Eine Permanenz entsteht immer nach den gleichen Naturgesetzen, das heißt: 1. Jede geworfene Kugelfolge in allen Spielbanken dieser Welt muss "gleich" behandelt (berechnet) werden. Allein mit Mathematik ist da nichts zu machen, ob durch kluge Pausen, Spiel, Gewinn, oder Verlustabbrüche....... aber eben auch nicht durch mathematische Rechenkünste, egal welcher Art. 2. Die Behauptung: "Jeder Coup ist neu, ist somit schlichtweg falsch." Im Gegenteil: Jeder neue Kugelfall ist vorbestimmt und somit abhängig von der Vergangenheit. Wäre dem nicht so, würde das beigefügte Beispiel nicht stets die gleichen Musterfolgen erzeugen und das in den Permanenzen oder gewürfelt. Deine KI kann weder richtig rechnen, noch logisch denken, deshalb schreibt sie viel Mist und muss auf diesem Gebiet noch eine Menge Erfahrung sammeln. Bleibt sie bei ihrem mathematischen Starrsinn, wird sie auch in naher Zukunft beim Roulettespiel noch sehr lange im Trüben fischen. Gruß nach Kiel Chris -
Moin Hans, Das "Gewitter" beschert dir immer nur einen Einschlag. Danach beginnt man immer wieder nach neuen Sequenzmustern. Eine bestimmte Marschfolge musst du dir natürlich zulegen und einhalten. Gruß aus der "saukalten" Heide Chris
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Guten Abend Feuerstein, Was du da eingestellt hast, ist seit eh und jeh die einfachste und sicherste Spielmethode für einfache Chancen. Sehr einfach zu handeln und leicht zu beherrschen, auch auf allen drei Doppelchancen. Gruß Chris
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Es wäre schlecht für dein altes Herz, würdest du seinen richtigen Namen erfahren. Zumal, weil du über 100 Jahre alt werden möchtest. Die Überraschungen im Leben sind oftmals die wahren Märchen! Was ist mit deiner Bibel? Hat sie jemanden genutzt? Ludwig von Graph`s "Neue Wahrheiten" vielen EC-Spielern jedoch ganz bestimmt. Von Anbeginn bis heute vergeht sein Name nicht. Er bewirkt den Anfang großer Dinge. Deshalb darf die Frage erlaubt sein: "Welche der beiden Bibeln hat wirklich das Zeug zum Märchenbuch?"
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Guten Morgen, Laszlo. Das sollte eine unserer leichteren Übungen sein, das Thema Roulette (Dauergewinne) aus dem Sprachgebrauch eines Roulette-Forums zu streichen. Ich möchte dich allerdings darauf aufmerksam machen, dass wir beide uns niemals ausgiebig über Dauergewinnmöglichkeiten unterhalten haben, sondern lediglich über Satzmöglichkeiten bei einfachen Chancen, also die Gebilde von Casino-Spielen. Dein Vorschlag, mir eine KI-Azubi auszubilden, wäre eine Möglichkeit in jüngeren Jahren gewesen, allerdings auch in solch einem Fall nur zur Hilfestellung. Auch eine angelernte KI kann immer nur die mathematischen Rechenmethoden und die daraus resultierenden Erkenntnisse verarbeiten. Bestenfalls kann sie die Gewinnerwartung durch Nutzung relevanter Informationen verbessern und dadurch stark positiv werden lassen. Gruß Chris Guten Tag Eos, vor der geflügelten Sphinx stand der junge Ödipus in Theben. Sie wollte ihn verschlingen wie alle anderen, die ihre Rätselfrage nicht beantworten konnten: "Was geht am Morgen auf vier Füßen, am Mittag auf zwei und am Abend auf drei ?" Ödipus: "Der Mensch." Denn das Kind krabbelt auf vier Gliedmaßen, der Erwachsene geht auf zwei Beinen, und am Abend geht der alte Mensch mit Stock auf drei Beinen. Nachdem Ödipus als Einziger das Rätsel gelöst hatte, stürzte sich die Sphinx in den Tod. Darum Merke: Wissen um sein Nichtwissen ist Größe, nicht wissen um sein Nichtwissen ist Leiden. Deshalb werde ich mich ebenfalls hüten, mich auf Gespräche über Glücksspiele oder Staudämme mit dir einzulassen. In diesem Sinne vielleicht bis später einmal. Chris
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L`auteur décrit lui-même les dégâts qu`il a causés. Des gens comme toi, qui ne font que critiquer et tout rejeter, mais qui n`ont absolument aucune idèe des opportunitès simples.
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