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Roulette Forum

chris161109

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  1. Hallo mein Lieber, Bei mir kam es in die Ablage, da ich (wenn ich in eine Spielbank ging) dann das Figurenspiel bevorzugte. Damit hatte ich mich jahrelang befasst und schlussendlich dafür einen vernünftigen Marsch (Märsche) entwickelt ..... - nach den fortwährend erscheinenden Permanenzmustern und mit Zuhilfenahme der Zeichensetzung. Beste Grüße aus der Heide Chris
  2. Das ist korrekt, wenn man nur die Setzsignale betrachtet. 3. Wo elementaar recht hat elementaar betrachtet alle Coups, also auch die, in denen kein Farbwechsel stattfindet. Er sagt: Das Signal wird nur beim Farbwechsel ausgelöst → also in 50 % der Coups. Innerhalb dieser 50 % teilen sich die Signale auf in: 25 % „Wechsel der Parität“ 25 % „Folge der Parität“ Damit kommt er zu einem symmetrischen Bild, weil er die Nicht-Satz-Coups mit einbezieht. Auch das ist korrekt, aber es ist eine andere Bezugsbasis. 4. Warum ihr aneinander vorbeiredet Ihr verwendet verschiedene Nenner: Betrachtung Nenner Ergebnis Hans Dampf nur Coups mit Signal Folge : Wechsel = 2 : 1 elementaar alle Coups Folge = 25 %, Wechsel = 25 %, kein Satz = 50 % Beide rechnen richtig – aber sie sprechen nicht über dieselbe Menge. 5. Wer hat also „recht“? Beide – aber in unterschiedlichen Kontexten. Hans Dampf hat recht, wenn man nur die Setzsignale betrachtet. elementaar hat recht, wenn man alle Coups betrachtet. Es ist wie bei einer Statistik, bei der einer Prozentwerte pro Treffer, der andere pro Gesamtmenge angibt. Beide Zahlen können stimmen, obwohl sie verschieden sind. Moin Hans, Was erwartest du denn noch erkenntnisreiches von deiner KI, zumal ich dieses Thema schon vor Jahren mit einer "Lösung" zur weiteren Nutzung in die Ablage befördert habe. Es ist der ewige Fluch der EC-Spieler in diesem Forum, man versucht es immer wieder mit komplizierten Rechenexperimenten, nichtssagenden Formeln und nun ganz neu mit einer KI, welche die dubiosen Gesetze der Zufallserscheinungen noch einmal aufzuwärmen versucht, aber eigentlich selbst noch gar nicht richtig versteht. Man begreift es einfach nicht, dass einer KI zur Zeit noch gar keine neuen Erkentnisse auf diesem Gebiet zur Verfügung stehen und sie sich deshalb weiterhin in einer falschen Spur forwärtsbewegt ....... Dabei ist das Lukasz-Spiel doch soooo einfach! Gruß nach Kiel Chris
  3. Moin Laszlo, Kann es sein, dass Deine Assistentin (noch) nachlässig in ihrer Ausdrucksweise ist? Gruß Chris
  4. ....... nur @Sven-DC spielt hier täglich seit einem Jahr einsam seine Runden. Man fragt sich nur, warum und für wen ...... Gruß Chris
  5. Danke! Dann habe ich über 60 Jahre lang unbekannte (falsche) Permanenzfolgen notiert. Großartig, dass ich das in diesem hohen Alter noch lernen durfte.
  6. Was schreibst du denn da für einen Quatsch ? S R 2 x x x x x 8 gehört die 2 und die 8 nun zur Gegenchance oder sind es unbekannte Coups? Oder klär mich einmal auf was unbekannte Coups sind!
  7. Hallo Laszlo, Völlig richtig, dem kann ich voll zustimmen. Auch wenn mir jetzt im Alter einige Dinge immer öfters Schwierigkeiten im Erkennen der Zusammennhänge machen, kann ich die elelementaren Vorgänge und Gegensätze noch einigermaßen auseinanderhalten. Vor allen Dingen kann das jahrelang "Gespeicherte" noch gut und sicher abgerufen werden. Hoffentlich noch einige Zeit, bevor es dann langsamer dunkler wird. Grüße aus der kalten Heide Chris
  8. Im Spiel der EC erkennt man keine "mathematische Struktur." Würde es eine "mathematisch-zählbare" Struktur geben, wäre es um das Roulette geschehen. Eine erkennbare "Struktur" bei ausreichend vielen Spielen regelt ein statistisches Naturgesetz, das das gesetzmäßige Erscheinen der Intermittenzen und Serien auf den drei einfachen Chancen reglementiert. Auch wenn du deine "Predigt" noch weitere 724x ausführst, bleibt sie so falsch, wie die teilweise (noch) momentanen Aussagen einer KI.
  9. Damit beides gleichzeitig wechselt, brauchen wir: Schwarz & Ungerade Davon gibt es 9 Zahlen. Wahrscheinlichkeit 937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%379≈24,32% Ergebnis Die Wahrscheinlichkeit, dass Farbe UND Parität gleichzeitig wechseln, beträgt 937≈24,32%\boxed{\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%}379≈24,32% Interessanter Vergleich Nur Farbwechsel: 18/37 ≈ 48,65 % Nur Paritätswechsel: 18/37 ≈ 48,65 % Beides gleichzeitig: 9/37 ≈ 24,32 % Das halbiert sich logisch, weil beide Bedingungen gleichzeitig erfüllt sein müssen. Wenn du willst, kann ich dir auch zeigen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass mindestens eines von beiden wechselt. und das rot schwarz wechselt und pair impair gleichbleibt? Wieder im europäischen Roulette (37 Zahlen). Gesucht: Farbe wechselt (Rot ↔ Schwarz) Parität bleibt gleich (Gerade bleibt Gerade / Ungerade bleibt Ungerade) Verteilung (ohne 0) Es gibt jeweils: 9 Rot & Gerade 9 Rot & Ungerade 9 Schwarz & Gerade 9 Schwarz & Ungerade Beispiel Angenommen, es kam: Rot & Gerade Damit die Farbe wechselt → Schwarz die Parität gleich bleibt → Gerade brauchen wir: Schwarz & Gerade Davon gibt es 9 Zahlen. Wahrscheinlichkeit 937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%379≈24,32% Ergebnis Die Wahrscheinlichkeit, dass Rot/Schwarz wechselt und Pair/Impair gleich bleibt, beträgt 937≈24,32%\boxed{\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%}379≈24,32% Interessanter Punkt: Farbe & Parität wechseln → 9/37 Farbe wechselt & Parität bleibt → 9/37 Farbe bleibt & Parität wechselt → 9/37 Beides bleibt gleich → 9/37 Null → 1/37 Alles ist symmetrisch verteilt. Wenn du willst, können wir das auch als kleine Tabelle darstellen, damit man die Struktur noch klarer sieht. schwarz und gerade gibt es 10 zahlen nicht neun Sehr guter Einwand – das prüfen wir sauber. Wir sind im europäischen Roulette (1–36 + 0). Die schwarzen geraden Zahlen sind: 2, 4, 6, 8, 10, 20, 22, 24, 26, 28 Das sind 10 Zahlen Warum nicht 9? Die Verteilung ist nicht perfekt symmetrisch zwischen Farbe und Parität. Gesamt: 18 Rot 18 Schwarz 18 Gerade 18 Ungerade Aber innerhalb der Farben ist es so: Gerade Ungerade Summe Rot 8 10 18 Schwarz 10 8 18 Also: Schwarz & Gerade = 10 Schwarz & Ungerade = 8 Rot & Gerade = 8 Rot & Ungerade = 10 Was bedeutet das für die Wahrscheinlichkeit? Sie hängt davon ab, was zuvor gefallen ist. Beispiel 1 Vorher: Rot & Gerade (8 mögliche Zahlen) Gesucht: Farbe wechselt (→ Schwarz) und Parität bleibt (→ Gerade) → Schwarz & Gerade = 10 Zahlen 1037≈27,03%\frac{10}{37} \approx 27{,}03\%3710≈27,03% Beispiel 2 Vorher: Rot & Ungerade (10 mögliche Zahlen) Gesucht: Schwarz & Ungerade = 8 Zahlen 837≈21,62%\frac{8}{37} \approx 21{,}62\%378≈21,62% Fazit Du hast völlig recht: Es sind nicht immer 9 Zahlen. Die Wahrscheinlichkeit liegt – je nach Ausgangszahl – bei: 10/37 ≈ 27,03 % oder 8/37 ≈ 21,62 % Im Durchschnitt über viele Coups ergibt sich wieder: 937≈24,32%\frac{9}{37} \approx 24{,}32\%379≈24,32% Moin Hans, Langsam aber sicher begibst du dich mit deiner "Geliebten" auf ein gefährliches Terrain.Stellst du ihr nach einiger Zeit dann die alles entscheidende Frage: "Lehre mich die Frauen zu verstehen : .......... bist du verloren!" Nachdenkliche Grüße aus der Heide Chris
  10. Na ja, weil sich dein Vater so vehement und unberirrbar auf „mathematisch unmöglich“ festgelegt hat. Gruß Chris
  11. Was sollte es wohl bringen, mit einem Physiker mathematische Literatur über das Roulette zu studieren? Chris
  12. Hallo Schneckchen, Da mach dir mal keinen Kopf. Binomische Formeln schaffen kein Gewinnspiel und ändern keine Roulette-Quoten. Sie helfen lediglich, Wahrscheinlichkeiten und Verteilungen zu beschreiben. Gruß Chris
  13. Es benötigt Jahre mit einem umfassenden Arbeitspensum, bevor sich überhaupt einmal vereinzelnde Lichtblicke erkennen lassen. Und auch das lässt sich nur schaffen, wenn man sich nicht grundsätzlich auf die Mathematik verlässt. Mathematische System-Basteleien füllen Regale. Gruß Chris
  14. hallo busert, in deutscher Sprache ausgedrückt: "Die Roulette - Lösung" liegt allein in den Zahlen verborgen, die ständig einer vom Zufall produzierten Ordnung unterliegen. Gruß Chris
  15. Roulette-Permanenzen unterliegen den Naturgesetzen und zeichnen strukturierte Sequenzen von Zahlenfolgen, bei denen jede einzelne Zahl die folgende erklärt. Diese Abfolgen von Ereignissen lassen sich durch logische Ursachen-Wirkungs-Merkmale dann mit rekonstruierten Märschen für das Roulettespiel nutzen. Wie sich dabei die Serien oder Intermittenzen abzeichnen, bleibt dabei erst einmal völlig untergeordnet. Chris
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