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Roulette Forum

chris161109

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  1. Gut erkannt. 1960 bedeutete ein Stück-für-Stück-Spiel noch fast den Verlust eines Monatslohn, seit den letzten 30 Jahren ist es die Lösung. .... und schiebe die Verantwortung für Erklärungen nicht immer Gemini in die Schuhe. Gruß aus der Heide.
  2. Ist denn Lou van Burg zurück aus der Zukunft ? Einfach wunnebar, wunnebar!
  3. Moin Feuerstein, Vorsicht bei deinen Schlussfolgerungen. Ich habe dir lediglich ein Beispiel der Musterkennung aufgezeigt. Zur Wertung benötigst du die richtige Strang-Polarität, sonst führt das Muster dich auf einen falschen Weg. Gruß Chris
  4. Moin Hans, Wer seine EC-Spielweise auf reine Schwankungen in den Permanenzvorgängen aufbaut, hat schon von vornherein verloren, mit Progression noch etwas schneller. Viel wichtiger dabei ist jedoch, solche Spieler haben ihre Hausaufgaben in der Roulettemathematik völlig vernachlässigt und werden sich ewig auf der Verliererstraße befinden. Gruß nach Kiel Chris
  5. Vergiss Google und seine KI gleich mit. sabia heißt weise und sabian heißt wussten. Übrigens: Was macht denn Dein Buch?
  6. Lieber Feuerstein, du hast in zwei Punkten völlig recht. Meine (inzwischen nur noch drei Satzmuster) bei der Figurenfindung habe ich mir; wie schon oftmals erwähnt, in einer ungewöhnlich langen Sisyphus-Arbeit in der 1961/62 er Jahrespermanenz herausgelesen. Es sind also Muster, die in sämtlichen Permanenzen der Casinos zu finden sind. Mich interessiert also nicht mehr die Vergangenheit (wie bei den Figuren-Spielen), sondern nur noch die Gegenwart. Erscheint im Spielverlauf eines der drei Muster, erkenne ich das jeweilige Muster und bekomme somit eine Satzansage. Ich zeige Dir mal ein Beispiel einer Figur auf. Es ist zwar für Roulette-Spieler unverständlich und auch schwierig, für mich aber einfach. "Diese Aussage ist beweisbar." Viele Grüße, Chris.
  7. In diesem Forum lassen sich einige wertvolle Beiträge zu EC-Spielen finden, angefangen von Roemer, Starwind und einigen anderen. Vielleicht hast du dich nur zu oberflächlich damit befasst und dabei das Permanenzlesen total vernachlässigt. Außerdem lassen sich mit der von mir im Forum eingestellten "Lukasz-Strategie" nach wie vor gute Gewinne realisieren. Die häufigsten Missverständnisse basieren am fehlendem Grundwissen zahlreichern User.
  8. Servus Laszlo, glücklicherweise hat man der KI noch keine Seele und somit auch keinen eigenständigen Verstand eingehaucht. So kann Gemini wenigstens nur das nachplappern und wiedergeben, was die Mathematik und die Wissenschaft bisher erforscht und niedergeschrieben hat. @Feuersteinmacht sich wenigstens Gedanken darüber, ob der Satz, dass über Hunderte von Kugeln beim Roulette nur Alltäglichkeiten produziert, möglicherweise noch andere Möglichkeiten und Marschüberlegungen zulässt, als bisher bekannt. Und bedenke, auch Deine Medizin macht Fortschritte und kann dadurch dem Sensenmann in Zukunft vielleicht ein Schippchen schlagen. Übrigens: Zu Deiner Frage im Baccarat-Thread hatte ich in irgendeinem Beitrag etwas dazu geschrieben. Aber noch einmal, das lässt sich nicht so einfach beantworten, da mein Wissen im Roulette benötigt wird. Bis bald, falls ich in Zukunft noch genügend Wörter finde, um einen Satz bilden zu können. Viele Grüße, Chris.
  9. Servus Laszlo, Natürlich! Aber ich muss mich doch wohl nicht vor einer KI rechtfertigen, deren Aussagen und Denkweise beim Finden mathematischer Lösungen im Roulette in ihrer Beweisführung bei völlig überholten Erkenntnissen stehen geblieben ist - und zur Zeit scheinbar auch nicht dazu in der Lage ist, sich mit neuen Möglichkeiten und Roulettekenntnissen auseinandersetzen zu können. Einen angenehmen Abend im Wienerwald. Chris
  10. Moin Laszlo, Mit den Erklärungen zu Blackjack hat Gemini sicherlich recht, da kenne ich mich nicht aus. Beim Thema Roulette befindet er sich allerdings im Mittelalter-Niveau - und da verharrt er scheinbar noch immer. Mit dem Zustandekommen alltäglicher Permanenzvorgänge hat er sich bei den Betrachtungsweisen nur äußerst oberflächlich auseinandergesetzt. Gewinnsichere, sich wiederholende Erscheinungsmuster in Ergebnispermanenzen, sind schon lange kein Zufall mehr. Grüße aus der Heide. Chris
  11. Damit hast du uneingeschränkt recht.
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