Optimierer
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Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Hi, Vielleicht sollte man noch ein konkretes Beispiel für einen Indikator bringen. Als ich früher fast täglich spielte, hab' ich z.B. auf dem Weg zum Casino immer die Quersummen von Autonummern versucht zu erraten, um zu testen, ob es "mein Tag" ist oder nicht. Wenn ich dabei zu oft daneben lag, habe ich nachher viel vorsichtiger gespielt. Geht sowas im weitesten Sinn als Indikator durch? Vielleicht könnte man das Ding auch "AnzeigerIn" nennen, um auch die Roulettistinnen mal ein bisschen zu würdigen. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Hallo Leute, Hier mal etwas zur Sprachentwirrung... Ich bin dafür! Es tauchen manchmal schon seltsame Bregriffe auf, "Wertstellung" z.B... Nach Durchlesen der Newbie-Einsteiger-Threads weiß ich jetzt endlich, was das ungefähr ist: Sowas wie die Stückgröße, stimmts, @Nachtfalke? Vielleicht ist "Wertstellung" ja ein in der Roulettewelt feststehender Begriff , mir ist er jedenfalls neu, was aber nicht viel zu bedeuten hat, da ich Autodidakt bin und nur wenig Rouletteliteratur kenne. Hierzu möchte ich noch etwas pedantisches anmerken bzw. vorschlagen: Ein Permanenz ist doch – da sind wir uns hoffentlich einig – eine Folge von Ergebnissen (oder waren's Ereignisse?) eines wiederholt ausgeführten Zufallsexperiments (z.B. Kugelwurf). Grundsätzlich kann man doch folgende Arten von Permanenzem im Roulette unterscheiden: Die Permanenz der gefallenen Ergebnisse (Plein-Zahlenfolge). Diese kann man sich im Landcasino z.B. für den jeweiligen Tag ausdrucken lassen. Auch Monats- und Jahrespermanenzen gehören in diese Kategorie. Die Permanenz der von einem Spieler persönlich beobachteten und für die Satzfindung in irgend einer Weise benutzten Ergebnisse (Plein-Zahlenfolge). Wenn man z.B. erst abends ein Landcasino betritt und sich keine Tischpermanenz besorgt, dann sind es von der/den Tischpermanenz(en) nur diejenigen Ergebnisse, die man zur Kenntnis nimmt und z.B. bucht. Das würde ich als die eigentliche persönliche Permanenz bezeichnen wollen, wobei auch Fiktivsätze usw. dazugehören, eben einfach alle Coups, die man wahrnimmt und für das Spiel auswertetet. Die Permanenz der von einem Spieler persönlich gesetzten Ergebnisse (Plein-Zahlenfolge). Das sind von den vorgenannten Coups nur diejenigen, auf die ein Spieler auch wirklich gesetzt hat, und zwar unabhängig davon, ob ein Gewinn oder Verlust daraus entstanden ist. Man könnte diese vielleicht Satzpermanenz nennen. Die Permanenz der von einem Spieler durch Setzen erreichten Gewinne und Verluste. Diese können z.B. als +/- Folgen vorliegen. Wie so eine GuV-Permanenz zu interpretieren ist, hängt stark von der Art des Spiels ab, das ein Spieler wählt, bzw. von dem, was man als Gewinn oder Verlust ansieht. Beim Progressieren könnten z.B. nur Platzer als Verlust gelten und jede erfolgreich abgeschlossene Progression als Gewinn oder sowas. Wohl wissend, dass das so natürlich nicht angenommen wird, fände ich es trotzdem sehr nützlich, wenn man sich auf ein einheitliches Vokabular einigen könnte. Wir könnten uns dann viele Worte und Missverständnisse sparen. Der Begriff stammt glaub' von mir. Wie gesagt bin ich Autodidakt (und Genie ); auf die CoupzeitTM und die entsprechende Zeitachse bin ich bei meiner Grundlagenforschung über die Manifestation des Zufalls in Raum und Zeit gekommen. Hier liegt m.E. ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis der Zufalls im Roulette. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
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Wow! Jetzt muss ich doch mal (vielleicht etwas themenfremd) ein lobendes Wort für das ganze Forum hier einwerfen - ohne Ironie: Finde es einfach toll, was hier für interessante Charaktere zusammenfinden: Zocker, Millionengewinner, Geheimliga-Mitglieder, Wissenschaftler, Erfinder, Dauerlooser, Hochstapler, Parapschologen, Hellseher... Einfach Spitze! (hab' ich jemand ausgelassen?) Weiter so und allen viele Stücke wünscht Optimierer à propos Stücke: Wir lieben sie und wir lieben unser Spiel Roulette, wir glauben an und hoffen auf den Dauergewinn. Das ist auch richtig so, denn so steht es geschrieben im Hohelied der Liebe : "Die Liebe höret nimmer auf, so doch die Weissagungen aufhören werden und die Sprachen aufhören werden und die Erkenntnis aufhören wird. Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Da ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und war klug wie ein Kind und hatte kindische Anschläge; da ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunkeln Wort; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich's stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen." -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
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INDEX -Beitrag- Hallo, Nochmal zu den beiden Tischen, bzw. einer eventuellen "Saaltendenz". Eine solche ist natürlich nicht einfach zu bespielen, wenn man die zeitlich parallelen Permanenzen mehrer Tische mit einbezieht. Genau deshalb schrieb ich auch gleich in meinem eigentlich ersten Beitrag zu solchem Spiel (ganz unten) "Damit einen die versch. Anzeigetafeln nicht verwirren, sollte man dann am besten gar keine ansehen. Immer nur die Coups, die man selber im Kessel fallen sieht, notieren." Immerhin wird ja inzwischen eingeräumt, dass man durchaus gültige Permanenzen über mehrere Tische bekommen kann, z.B. von Danny: Es ist dabei aber nicht nötig, dass "alle Nummern ungefähr im gleichen zeitlichen Abstand geschmissen werden". Denn dadurch wird wiederum nur ein künstlicher Bezug zu den einzelnen Tischen hergestellt, d.h. zum Raum, den der Zufall aber nicht kennt. Nur die Reihenfolge in der Zeit (Coupzeitachse) ist von Bedeutung für solche Tendenzen. Stimmt: Diese dritte Permanenz hat nichts mehr mit den einzelnen Tischen zu tun, hatte sie noch nie. Es ist nach wie vor eine Permanenz in der Zeit, eben nicht im Raum – wie der Name schon andeutet: "permanent" = dauernd, ständig – also ein rein zeitlicher Begriff. Nicht wirklich. Es besteht jetzt tatsächlich eine Schwierigkeit bei der Auswahl des Tisches: Wo wird sich eine gefundene Tendenz zunächst fortsetzen? Die Antwort ist klar: In den nächsten Coups, wo immer die fallen mögen, und da wird es in der Praxis schwer: Die Kugel rollt bei Tisch X gerade an, also nix wie hin und noch schnell gesetzt, aber (shit!) auch der Croupier von Tisch Y schickt sich bereits an, die nächste Kugel zu werfen, also kann man gar nicht wirklich nacheinander setzen, so wie die Coups fallen... mit dem Buchen ging's ja gerade noch so, aber jetzt? Man braucht ja das Ergebnis von Tisch X vor dem nächsten Satz, doch der entsprechende Coup ist ebenfalls schon im Gang... Das ist so nicht wirklich spielbar. Deshalb benutze ich persönlich auch die Nachbartische allenfalls als Indikator. Wenn man vernünftig über mehrere Tische spielen wollte, dann dürfte man eben die Permanenzen nicht parallel betrachten, sondern sich die konkrete zeitliche Reihenfolge nur durch direkte Beobachtung der Einzelcoups verschaffen. Was passiert, während ich nicht hinsehe, ist dann irrelevant. Solches Vorgehen ist zulässig, eine solche Permanenz gültig, weil rein zufällig und zeitlich aufeinanderfolgend, wie es sich gehört. Es ging mir bei dem Thema nicht darum, ein solches Spiel zu propagieren, sondern nur die prinzipielle Möglichkeit aufzuzeigen, die sich ganz klar aus der Unabhängigkeit der Einzelcoups voneinander im allgemeinen und vom einzelnen Tisch im besonderen ergibt, wobei zumindest letzeres ja von vielen Teilnehmern in diesem Thread erst mal vehement bestritten wurde. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
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Hallo, So einfach sollte man es sich auch wieder nicht machen. Klingt für mich wie "das Wetter ist wie es ist, da gibt es nichts drüber zu sagen." Die Meteorologen haben dazu aber schon einiges zu sagen, sogar etwas brauchbares. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
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INDEX -Beitrag- Hallo, So ist es. Mir als "Mathematiker" (bin nicht wirklich einer, aber benutze die Mathematik intensiv als Tool) entgegnet man immer wieder: Natürlich nicht! Wer verlangt denn überhaupt "eine Lösung des Zufalls"? Zufall ist Zufall. Die Mathematik macht gültige Aussagen über ihn in einem ganz bestimmten Rahmen, nicht mehr und nicht weniger. Der Rahmen ist manchmal sehr eng, das stimmt, und das wird der Mathematik auch prompt vorgeworfen, aber da, wo er sehr weit ist, so dass z.B. glatt über mehrere Tische hinweg immer noch gültige Aussagen entstehen, will man das auch wieder nicht haben... "Öhhh, das ist doch nur reine Theorie, aber in der Praxis..." Das ist ein übles Scheinargument! Wenn es in der Theorie stimmt, muss es auch in der Praxis gelten. Sonst wär' die Theorie für'n A... Ist sie aber nicht, sonst hätte sie sich nicht halten können. Niemand kann mit reiner Mathematik ein unfaires Spiel auf Dauer gewinnen, das sagt sogar die Mathematik selbst. Aber eines ist ebenso sicher: Niemand kann gegen die Mathematik irgend ein Spiel gewinnen, nicht mal ein faires. Man kann sie ignorieren, ja, aber man beraubt sich damit unnötig eines brauchbaren Instruments, wenn es auch nur eines von vielen ist... Der Fehler, den viele machen ist der, dass sie denken "es ist entweder so oder so", z.B. beno: Ja, da hast du vielleicht falsch dedacht, weil du dachtest ich bin Mathematiker oder nicht. Aber das Zauberwort heißt nicht "oder", sondern "UND". Genau wie bei den beiden Tischen: "Meine Zahl erscheint an dem einen oder an dem anderen Tisch, also ist doch klar, dass sie nicht am Restantentisch erscheint, sondern am Favoritentisch." Diese Denke entbehrt jeder vernünftigen Grundlage, ist reines Schubladendenken. Der Zufall lässt sich aber nicht in solche Schubladen stecken. Gerade der Zufall nicht. Er wäre der letzte, der das zuließe. Nur ganz wenige Schubladen hat man gefunden, in die er passt, und die lassen sich mathematisch ausdrücken. Dann kommen aber die unmathematischen Praktiker und sagen "Alles nur reine Theorie, aber in der Praxis...", und kramen ihre selbstgetrickten Schubladen heraus. Statt die passenden zu benutzen, die sich immer bewährt haben und immer passen, lassen sie diese links liegen und zimmern sich mühsam neue aus Rohmaterial, das sie erst zurecht schnitzen müssen, bis es endlich doch nur genau so aussieht, wie die fertigen, altbewährten... Warum nicht gleich diese nehmen, und seine Kraft für anderes nutzen? Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
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Ja, das ist auch meine Erfahrung. Nicht immer, aber immer öfter... Mit "heiß" meine ich nicht, dass der Restant dann plötzlich mehrfach erscheinen sollte, von daher ist der Ausdruck vielleicht nicht gut gewählt. Wenn ein Restant endlich wieder erscheint, bin ich in der Regel erst mal fertig mit ihm und suche mir was anderes. Wenn er dann aber länger wieder restant bleibt, greife ich manchmal später doch nochmal an, oft mit Erfolg. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
INDEX -Beitrag- Hi charly22, Ok, du hast Danny zitiert: Das scheint im Widerspruch zu stehen zu der Feststellung, dass man sich Permanenzen beliebig zusammenstellen kann, also aus Einzelcoups verschiedener Quellen eine neue Permanenz bauen, für die das nächste Ereignis wieder aus einer anderen Quelle kommt. Ich sehe da keinen echten Widerspruch. Der Zufall im arbeitet so, dass tatsächlich jede zeitliche Reihenfolge von Ereignissen eine gültige, echte Permanenz ergibt, die die bekannten Gesetzmäßigkeiten (Gesetz der großen Zahl, 2/3-Gesetz) aufweist. Wenn Danny z.B. fragt "Welchen Sinn macht's, wenn am Tisch X z. B. die 36 Favorit ist, an Tisch Y die 36 zu spielen, wenn s'e dort restant ist?" In diesem Fall hat man es nicht mit einer zeitlichen Reihenfolge von Ereignissen zu tun, sondern mit zweien, nämlich die Permanenz von Tisch X mit der 36 als Favorit und der gleichzeitigen Permanenz von Tisch Y mit der 36 als restanter Zahl, daher scheint das erst mal keinen Sinn zu machen. Man kann aber (bzw. muss sogar) dann beide zusammenführen zu einer einzigen zeitlichen Folge, d.h. der Reihe nach so, wie sie gefallen sind (an beiden Tischen) in einer einzigen Permanenz buchen, dann wäre die 36 vielleicht nicht mehr wirklich Favorit, aber auf jeden Fall auch nicht mehr restant, und somit würde es evtl. durchaus Sinn machen, am Tisch Y darauf zu setzen , mal ganz abgesehen davon, dass es manchmal ohnhin Sinn machen kann auf Restanten zu setzen, wenn sie nämlich restant genug sind, um langsam wieder fällig zu werden und erst recht dann, wenn sie sich gleichzeitig am Nebentisch zu Favoriten entwickeln! Man kann das im Spielsaal immer wieder beobachten, dass die Nummern des einen Tisches mehr oder weniger gleichzeitig auch am anderen Tisch erscheinen. Tatsächlich ist genau das für mein Restantenspiel auch ein Indikator: Wenn meine fälligen Restanten plötzlich an den Nachbartischen erscheinen, werden sie auch am Restantentisch erst richtig "heiß"... Ich kann mich nur wiederholen: Die bekannten Zufallsgesetze beziehen sich nicht allein auf einen bestimmten Zufallsgenerator an einem bestimmten Ort, wie z.B. auf einen Tisch (davon ist in der WT nie die Rede), sondern ganz allgemein ausschließlich auf die Anzahl der Zufallsereignisse, die vorliegen. Und zwar sind das "möglichst viele" bzgl. des Gesetzes der großen Zahlen und "genau eine Rotation" bzgl. des 2/3-Gesetzes. In Dannys Beispiel ist man, wenn man Kenntnis der Permanenzen von zwei Tischen hat, geradezu gezwungen, beide in die Betrachtung mit einzubeziehen. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
INDEX -Beitrag- Hallo Waldek, Du hast gefragt, wie ich dieses Phänomen beim Doppelspaltexperiment sehe: Das kann man so sehen, dass allein die Möglichkeit reicht. Aber hier muss ich leider passen. Da ich nicht weiß, wie genau die Experimente gemacht wurden/werden, ist mir das alles ziemlich suspekt. Habe dazu auch noch keine Details gefunden. Dass z.B. das Teilchen nur durch einen Spalt gehen kann, ist nicht unbedingt richtig. Es könnte möglicherweise durch beide gehen, denn es ist ja gleichzeitig auch eine Welle (Doppelnatur). Mal ist es hier, mal da, dann wieder dort... wie beim Tunneln etwa. Wenn man annimmt, dass es noch mehr Dimensionen gibt als unsere bekannten drei des Raums plus eine der Zeit (und davon gehe ich aus), dann könnte sich die Teilchen-Eigenschaft des Lichtimpulses sprunghaft mal in diesem, mal im nächsten Spalt manifestieren oder auch gleichzeitig in beiden, wie wenn man z.B. eine Gabel mit zwei Zinken in eine zweidimensionale Wasseroberfläche hält: Die Gabel ist der Lichtimpuls, die beiden Zinken befinden sich dann gleichzeitig sowohl hier als auch dort in der zweidimensionalen Oberfläche und werden als die Teilchen-Eigenschaft der Gabel interpretiert, die man als ganze in den uns bekannten Dimensionen nie zu Gesicht bekommt. Gruß, Optimierer -
vom Fliegenpupsen und ähnlichem
topic antwortete auf Optimierer's Fritzl in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Danny, Waaas? Du willst aussteigen? Das ist aber schade. Das ginge dem Forum richtig was verloren. Das meine ich wirklich so. Unsere anfänglichen Querelen sind ja nun lange vorbei, hatte angefangen, dich ein bisschen zu mögen. Der Sachse wird auch Rotz und Wasser heulen... hatt er doch das Brilli-besetzte Handtäschchen schon fast fertig genäht... Überleg' dir das nochmal. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
INDEX -Beitrag- Hallo, Ich kenne Markov-Ketten auch nur aus dem verlinkten Artikel. Soweit ich ihn verstehe, bestehen bei Markov-Ketten normalerweise starke Zusammenhänge der Einzelzustände, z.B. bei einer zufälligen Irrfahrt, wenn von einem Startpunkt aus zufällig entweder ein Schritt vor oder ein Schritt zurück gemacht wird. Der nächste Zustand (Ort) hängt natürlich jeweils davon ab, wo der vorherige endete, d.h. nach 3 Schritten vorwärts kann man nicht einen Schritt später wieder am Ausgangspunkt ankommen. Man kann so z.B. beweisen (nicht ich, aber man), dass der absolute Ausgleich bei EC unwahrscheinlich ist. Betrachtet man aufeinanderfolgende Ergebnise beim Roulette, so lassen sich diese zwar mit Markov-Ketten beschreiben, aber es handelt sich um sog. gedächtnislose: "Das heißt, dass das Verhalten des Systems nur vom aktuellen Zustand und nicht von den vorigen Zuständen abhängt. Diese Eigenschaft bezeichnet man als Gedächtnislosigkeit oder auch Markow-Eigenschaft." Solche gedächtnislose Abhängigkeit ist aber trivial, sie drückt sich lediglich dadurch aus, dass der voherige Zustand beibehalten wird (Verhalten 1) oder nicht (Verhalten 2), z.B. bei EC ob nach Rot wieder Rot erscheint oder eben Schwarz. Das ist eben kein starker Zusamenhang wie z.B. ein kausaler zwischen EC-Figuren, den es natürlich nicht gibt. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
INDEX -Beitrag- Hallo Waldek, Sooo verblüffend finde ich das nicht. Der Beobachter kann gar nicht beobachten, ohne einzugreifen. Um den Zustand eines Lichtteilchens (bzw. Welle) zu beobachten, muss eine Messung stattfinden, d.h. das Messobjekt muss mit der Messanordnung Information austauschen, was es sonst nicht tun würde, und wird dadurch natürlich gestört. Es wundert mich gar nicht, wenn es sich anschließend anders verhält. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
INDEX -Beitrag- Hallo Nachtfalke, Du bist ja wieder sehr produktiv, demnach geht's dir wieder besser , freut mich. Nochmal kurz zum Zufall und den "Ereignisketten". Der Begriff "Folge" wäre mir da lieber, weil "Kette" einen starken Zuammanhang suggeriert, etwa einen kausalen, der ja wohl von den wenigsten Spielern für Rouletteereignisse angenommen wird. Nach sorgfältiger und m.E. logisch völlig korrekter Analyse kommst du zu dem Schluss: Dachte immer, Nicht-Matematiker hätten vielleicht Probleme mit korrekter Logik wie blonde Frauen beim Einparken , aber das ist anscheinend nicht zwingend der Fall. Warum so bescheiden? Für mich ist deine Argumentation sogar ein gültiger Beweis. Wollte das hier nur noch mal herausgestellt haben – nicht dass es untergeht – denn es dürfte auch andere interessieren, ob kausale, also Ursache/Wirkungs-Zusammenhänge zwischen Roulettecoups oder deren Figuren vielleicht bestehen (können) oder nicht. Demnach ist es nicht so. Andernfalls wäre das wohl eine Sensation, um die einen sogar Stephen Hawking beneiden würde, wenn man soche Kausalzusammenhänge nachweisen oder zumindest wahrscheinlich machen könnte. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Hallo, Das mag sein. Tatsache ist aber, dass ich noch nie mit Verlust aus dem Casino ging, wenn meine Freundin dabei war. Sie ist sogar im Spielsaal ein wahrer Glücksbringer , spielt aber nicht selbst. Gruß, Oprimierer -
vom Fliegenpupsen und ähnlichem
topic antwortete auf Optimierer's Fritzl in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo Waldek, Das kann man so nicht unbedingt sagen. Es ist sehr schwierig, so einem Menschen beizukommen, er arbeitet mit allen Tricks. Speziell seine üblichen Art, bei mangelnden Sachargumenten sofort persönlich beleidigend zu werden Kunstgriff 38), sogar ohne angegriffen zu sein gegen eine Meute von Dilettanten, die er überall sieht bzw. vermutet, ist schwer beizukommen. Schopenhauer dazu: "Man würde sich sehr irren, wenn man meint, es sei hinreichend, selbst nicht persönlich zu werden. Denn dadurch, dass man einem ganz gelassen zeigt, dass er Unrecht hat und also falsch urteilt und denkt, was bei jedem dialektischen Sieg der Fall ist, erbittert man ihn mehr als durch einen groben, beleidigenden Ausdruck. [...] Große Kaltblütigkeit kann jedoch auch hier aushelfen, wenn man nämlich, sobald der Gegner persönlich wird, ruhig antwortet, das gehöre nicht zur Sache, und sogleich auf diese zurücklehnt und fortfährt, ihm hier sein Unrecht zu beweisen, ohne seiner Beleidigungen zu achten." Wenn man seine Unverschämtheiten einfach hinnimmt und mehr oder weniger dazu schweigt, hat es für andere Mitleser (vor allem für weniger Sachkundige, die anscheinend seine Zielgruppe sind) den Anschein, als habe er recht in allem, obwohl das absolut nicht der Fall ist. Ich möchte sogar sagen, dass Boulgari in überhaupt keinem sachlichen Punkt recht hat. Nicht einmal bzgl. der Figurenverteilung, die er überall penetrant propagiert, hat er uneingeschränkt recht, obwohl das sein Spezialgebiet ist. Indem er nämlich behauptet, alle anderen Darstellungen der Verteilung – insbesondere die, die sich nach der anerkannten WT mit der Formel 2n ergeben – seien direkt grottenfalsch, setzt er sich sogar mit dieser Aussage ohne Not ins Unrecht, obwohl seine Darstellung der Verteilung ja durchaus Sinn macht. Ich fürchte, dem Kerl ist nicht zu helfen, außer vielleicht durch einen Profi (Psychologe). Gruß, Optimierer -
vom Fliegenpupsen und ähnlichem
topic antwortete auf Optimierer's Fritzl in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Es folgt der Hinweis @Waldeks, dass er sich immer gegen andere profilieren wolle, und Boulgari meint natürlich mit Hinweis auf Selbstverteidigung wegen meines letzten Angriffs (als sei ich der Auslöser all seiner Unverschämtheiten): Nein - nicht die geringste Spur - LOL. Nach ein bisschen Hickhack mit dem Sachsen dann die Krönung: Hallo? Wer hat denn hier die ganze Zeit um Zurückbeschimpfungen gebettelt? Dann geht es tagelang sachlich weiter, eine interessante Diskussion ganz ohne Boulgari. Dann wieder ein beinahe ganz sachlicher Beitrag Boulgaris, doch in Ermangelung eines direkten Gegners kommt halt ein Rundumschlag: Aha, es gibt da "Massen" von Spielern, denen er weder echte Erfahrung noch überhaupt die Bezeichnung "Spieler" zugestehen will. Wieder mal "nicht die geringste Spur" von einer Profilierung, wie wir sehen, und es geht weiter mit dem Ratschlag gegen einen User: Impliziert natürlich, dass er, Boulgari, ein Dauergewinner ist, und die meisten anderen, die es bekanntlich nicht sind, zu blöd zum Spielen. Erneut "nicht die geringste Spur" von einer Profilierung. Mir war das noch immer zu viel, und ich fing spät nachts alkoholisiert einen Beitrag an, der ziemlich zynisch war, löschte ihn dann aber kurz darauf: Nachfalke hat tags darauf seinen Kommentar dazugesetzt. Boulgari fährt fort mit einem wiederum relativ sachlichen Beitrag, natürlich nicht ohne ein überhebliches Statement wie: Die Masse spielt ohne den geringsten Plan, soso. Eine haltlose Unterstellung, die wohl auch nicht seiner Profilierung dienen soll, ebensowenig wie in seinem nächsten Beitrag: Da sind sie wieder, diese Massen ominöser "Zocker/Verlierer", bloße Theoretiker, die natürlich Roulette gar nicht kennen. Im Unterschied zu ihm, dem Vollprofi. Von zwanghafter Profilierung natürlich "nicht die geringste Spur" - LOL. Doch dann, man staunt nicht schlecht, es folgt der der erste wirklich rein sachliche Beitrag Boulgaris in diesem Thread, der freilich vor lauter unbelegten Behauptungen nur strotzt, mit der Krönung: Ein kausaler, d.h. Ursache-Wirkungs-Zusammenhang von Erscheinenungen unabhängiger Zufallsereignisse? Wow, das schlägt alles. Wer das beweist, bekommt ganz sicher einen Nobelpreis und die Casinos müssen mindestens die Spielregln ändern. Doch diese echte Sachlichkeit war anscheinend nur eine Eintagsfliege, bereits im nächsten Beitrag geht's wieder in der gewohnt sachlichen Art: Ist klar: "natürlich falsch", wieder die bekannte Masse "Küchentischtheoretiker", "irrsinnig" sogar, und schließlich der Kalauer: Ausgerechnet Boulgari meint, jemanden "auf der zwischenmenschlichen Ebene" belehren zu müssen - boooaaaahhh! - selten so gelacht! Ich breche jetzt hier ab. Habe noch anderes zu tun. Wohlgemerkt: Ich habe bis hier keinen einzigen Beitrag Boulgaris im Thread ausgelassen. Nur soviel noch, @Boulgari: Die Löschung, die du meinst war reine Selbstzensur. Glaube nicht, dass jemand das mitten in der Nacht in der kurzen Zeit gelesen hat, in der es drin stand. Nachtfalke hätte es sicher geschrieben, wenn er sich gezwungen gefühlt hätte etwas zu löschen. Soviel Format hat er allemal. Ansonsten nehme ich ganz sicher gar nichts zurück, denn das ist mein einziger Schutz in künftigen sachlichen Diskussionen, dass du nun nicht mehr auf mich eingehst. So war das auch einkalkuliert. Trotzdem mein gut gemeinter Rat: Wenn viele gegen einen stehen, so ist das oft nicht deshalb, weil die alle böse und niederträchtig sind. Wenn jemand nur Freunde hat, ist das verdächtig, aber ebenso verdächtig ist es, wenn jemand sich nur Feinde macht. Mit einem kleinen bisschen Selbstkritik würdest du das einsehen können, denn wie gesagt: Es gibt immer einen Narren mehr, als man denkt. Aber Selbstkritik ist dir anscheinend unmöglich. Daher bin auch ich der ehrlichen Meinung, dass du professionelle Hilfe in Anspruch nehmen solltest. Was du da bringst, ist definitiv nicht mehr normal. Da kann man höchstens noch Mitleid haben. Noch im Wellenreiter-Thread, als du dir wie immer viele Feinde gemacht hattest, habe ich noch das Wort für dich ergriffen, dass man dich doch möglichst schreiben lasse, aber inzwischen reicht es auch mir. Voll und ganz. Gute Besserung! Optimierer -
vom Fliegenpupsen und ähnlichem
topic antwortete auf Optimierer's Fritzl in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hallo, Hier die gesammelten "sachlichen" Äußerungen des freundlichen Boulgari chronologisch: Sein erster Auftritt in diesem Thread startet gleich mal mit einem persönlichen Angriff (gegen mich): Nachdem man ihm dann erklärt, dass er keine Korrektur (der Begriff unterstellt ja falsches), sondern nur eine andere Sicht vorgebracht hat, und ihn deutlich darauf hinweist, dass er da unsachlich war (war ja nicht das erste mal): Er behauptet dann, Überlichtgeschwindigkeitt sei längst bewiesen. Nachdem man seine Quellen dafür anzweifelt, sofort die Unterstellung: Eine völlig unsachliche, blöde Unterstellung, nur dazu geeignet, jemanden lächerlich zu machen (sich selbst, hehe). In der Sache setzt er noch einen drauf: Hawking bestätige in diesem Buch die Überlichtgeschwindigkeit (Boulgaris These), und meint dazu: Aha, es muss mir erst mal ein Licht aufgehen, habe nur polemisch und unqualifiziert mit Vermutungen und eigenem Unwissen herumgepoltert, danke für diese rein sachliche Aufklärung! Natürlich inzwischen leicht angesäuert, gibt man ihm eine kleine Retourkutsche auf fast gleicher Ebene, indem man ihn daran erinnert, "dass du absolut nicht rechnen kannst und es auch nicht lernst, wenn man dir zeigt wie's geht" (eine Anspielung auf seine falsche Formel C*S-1), und weist ihm dann in der Sache eindeutig nach, dass Hawking das genaue Gegenteil im angeführten Buch schreibt. Ich werde noch deutlicher, begebe mich ganz klar auf seine unsachliche Ebene (damit er es vielleicht merke) mit "Spätestens jetzt sollte sogar dir selber auffallen, was für ein unqualifizierter Blender und Schwätzer du bist." Wohlgemerkt: Eine bloße Reaktion auf seine vorausgegangenen, beleidigenden Angriffe. Der Wink mit dem Zaunpfahl sozusagen. Boulgari rudert in der Sache zurück. Inzwischen ganz eindeutig widerlegt, mein er nun, man solle Seine "Sachlichkeit" treibt er aber gleichen Beitrag so weiter: Aha, wenn er einen zuerst "polemisch und unqualifiziert" nennt, der bloß "Vermutungen abgibt" und "eigenem Unwissen herumpoltert", ist das sicher in Ordnung, aber wenn man ihn nach sachlicher Widerlegung im Gegenzug einen "unqualifizierter Blender und Schwätzer" nennt, dann ist es Pöbelei, die nicht in eine Diskussion gehört, ein völlig unsachlicher persönlicher Angriff meinerseits, was er ja nie machen würde - LOL. Andere merken's natürlich auch und jemand schreibt dazu: Mir reicht es inzwischen aber vollends, und auf den Vorwurf der "Pöbelei" antworte ich ihm nun überdeutlich unter der Gürtllinie: Nun, entweder er begreift spätestens jetzt oder wird so sauer, dass er mich fortan ignoriert. Mir ist beides Recht. Er wählt die ignorieren-Variante, was mir wieder etwas Luft verschafft für's eigentliche Thema. -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Hallo mauvecard, Dafür spricht in der Tat einiges: Die Verwendung von Sockenpuppen Die exzessive Verwendung von Schopenhauers Kunstgriffen der Eristischen Dialektik Die bekannte Tatsache, dass er zumindest Wendor gut kennt oder sogar mit ihm identisch ist, was ein kommerzielles Interesse vermuten lässt Die ständige Wiederholung derselben Leier mit den Worten Wendors oder direkt mit Zitaten desselben bei jeder Gelegenheit, die auch nur im entferntesten mit EC-Figuren zu tun hat – aber nur in gut besuchten Threads! Die Tatsache, dass Streit (mit Hilfe der fiesen Kunstgriffe um Recht zu behalten) geradezu heraufbeschworen wird, passt durchaus zum kommerziellen Interesse: Wer das nämlich nicht durchschaut und den ständigen Argumenten ad personam (Schopis Kunstgriff 38) auf den Leim geht (den scheinbaren Rechthaber also bewundert), der ist vermutlich auch naiv genug, Geld für ein angebliches Dauergewinnsystem zu investieren. Wer umgekehrt dieses Spiel durchschaut, will damit natürlich nichts zu tun haben und stellt somit auch keine Gefahr dar, dass er nachträglich "abtrünnig" wird und womöglich die Unbrauchbarkeit der Strategie herausposaunt. Natürlich sind das nur Vermutungen, die sich aber geradezu aufdrängen... Es braucht schon eine gehörige Portion Stumpfsinn, angesichts der vielen Indizien nicht zu dem Schluss zu kommen, "dass seine motive unaufrichtig sind, was die teilnahme am forum betrifft". Trotzdem nehme ich ihm zumindest ab, dass er sich tatsächlich mit dem EC-Figurenspiel gut auskennt. Daher lasse ich mich auch immer wieder auf eine Diskussion mit ihm ein. Etwas Neues kommt aber leider nicht mehr heraus. Der SignalCoup war für mich neu und ist auch ganz interessant, aber sonst... immer dasselbe. An eine Dauergewinnstrategie glaube ich eh nicht. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Dem kann ich mich nur anschließen. Wie Nachtfalke richtig bemerkte, hat er es nicht mit solchen Angriffen zu tun. Warum wohl? Wenn man sich permanent mit herabwürdigenden und beleidigenden Argumenten ad personam seitens Boulgari konfrontiert sieht, und es trotz eindeutiger Bitten um Unterlassung dabei bleibt, dann kann man irgendwann nicht mehr umhin, mal ein ganz klares Signal unter der Gürtellinie zu platzieren. Vielleicht merkt er's ja dann endlich. Aber anscheinend nicht. Also braucht er definitiv professionelle Hilfe. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Hallo Nachtfalke, Ah, sorry Nachfalke, ich hatte das so verstanden, weil du auch von Zusammanhang, Ereigniskette usw. geschrieben hast, nachdem mich @Boulgari mit der Behauptung von Kausalzusammenhängen zwischen Einzelcoups geradezu schockiert hatte . Dachte schon, jetzt sind plötzlich alle verrückt geworden . Von dir hätte ich das nämlich am wenigsten erwartet, und auch @Boulgari hatte ich eigentlich für intelligenter gehalten. Wie du richtig schreibst: "Blöde sind wir ja nun alle nicht." Aber manche anscheinend ein bisschen verwirrt... . Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Nicht grundfalsch, nur anders. Kein Problem: ------ 36 ------ 16 ------ 27 26…! Na endlich! Ein SignalCoup, jetzt aber los... ein Stück setzen für den nächsten Coup: 15….gewonnen! Es sind jetzt 2 Stücke.... 11…..hier sind die madigen 4 Stücke, die nur so bei einer 3-er Figur entstehen können..,@Boulgari 17…..und hier die 8 Stücke…aus deinen Beispielen 29…..hier wiederum erst 16 Stücke, weil man aus Feigheit nicht schon 1 Stück direkt auf den Anfang der Figur platzierte… Es werden also 4 Coups (3 davon paroli) gespielt, d.h. eine 4er-Serie schwarz, die man hier für wahrscheinlich hält, weil direkt vorher schon einmal Schwarz erschien (der SignalCoup), so dass es eigentlich eine 5er-Serie ist. Wäre direkt vorher Rot erschienen, dann wäre es natürlich grundfalsch gewesen auf Schwarz zu setzen , weil... ja warum eigentlich? Weil nach Rot meistens wieder Rot kommt oder was? Hätte man von Anfang an auf Schwarz gesetzt, grundfälschlicherweise von der Gegenchance aus, dann stünde man nach dem Beispiel am Ende mit Saldo +29 da. Hätte man dagegen erst nach dem SignalCoup gespielt, stünde man mit Saldo +15 da. An den +29 ist sicher nichts grundfalsch! => Es läuft auf letzlich auf dasselbe hinaus. Keine Methode ist grundsätzlich richtiger oder falscher als die andere. Wer von der Gegenchance angreift, der setzt halt öfter, kommt aber u.U. dafür schneller zum Ziel, oder auch nicht... Im Übrigen steht nirgends in Stein gemeißelt, dass man allgemein eine Figurenverteilung ausgerechnet im Hinblick auf Paroli-Sätze angeben muss. Eine Verteilung ist erst mal eine Verteilung, mehr nicht. Was man damit anzufangen gedenkt, steht auf einem ganz anderen Blatt. Man kann sich durchaus dafür interessieren, wieviele Coups insgesamt (incl. Gegenchance) zum Erreichen gewisser Figuren durchschnittlich nötig sind. Das ist ganz sicher nicht grundfalsch. Und ein "Fährte in Sachen Roulette", die nicht geradewegs zur umstrittenen VPS führt, ist nicht automatisch eine "falsche". Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
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INDEX -Beitrag- Hallo Nachtfalke, Ja klar, ich bin da eben pedantisch, denn Mathematik ist eigentlich eine genaue Sache. Wenn man schon allgemeine Formeln wie 2n oder in SignalCoups 2n-1 aufstellt und für Newbies erklärt, sollte man auch genau wissen bzw. erklären, was das eigentlich aussagt. Hofft man z.B. auf eine bestimmte 3er-Figur, dann ist der Unterschied schon deutlicher, ob man durchschnittlich 8 Coups in Folge setzen muss (23) um sie zufällig mindestens einmal voll zu erwischen, oder ob es 10 Coups (23+3–1) sind. Jeder Satz kostet immerhin etwas... Die SignalCoup-Zählung von @Boulgari hat hier zweifellos Vorteile, das ist klar. Was mich daran stört, und zwar enorm, ist nur die überhebliche Art, mit der er alles andere (und damit alle anderen, die nicht so rechnen), als "nicht mal Grundlagen verstehend" oder gar "irrsinnig" bezeichnet (es gibt immer einen Irren mehr, als man denkt )... und natürlich der penetrante Versuch, jede Serien/Figuren-Diskussion Thread zum Figuren-Paroli-Thread umzubauen (vermutlich wird er diese Einlassung von mir hier nachher so hinstellen, als habe man ihn jetzt endlich, nach ellenlangen Diskussionen, schließlich doch verstanden und war vorher zu blöd – wetten? Diese Profilierungssucht geht mir sowas von auf den Geist , dabei weiß doch jeder, dass das alles schon im damaligen Wellenreiter-Thread verstanden wurde, auch von mir.) Der Vollständigkeit halber und auch wegen der gewissen Vorteile, sollte man den Newbies bei der Gelegenheit aber die SignalCoup-Rechnung nicht vorenthalten. Dannn aber ebenfalls genau erklären, nicht nur schwurbelig und überheblich... Vermutlich kaum jemand, es geht nur um's Prinzip, d.h. um eine allgemeine Berechnungsmethode, die auch für kürzere Figuren/Serien gilt. Ein @Breeze hat ja ein Spiel auf (bzw. gegen) lange Figuren vorgeschlagen, wenn ich ihn richtig verstanden habe: Man denke sich irgend eine lange Figur (eine wegen der Länge unwahrscheinliche) und setze dann darauf, dass sie auch wirklich nicht erscheint. Genau das wird ja z.B. EC-Maringalern zum Verhängnis: Sie spielen gegen lange, daher unwahrscheinliche Serien, die dann halt regelmäßig doch immer mal wieder auftreten und dann riesige Summen vertilgen... Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
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Hallo Nachtfalke, Das interpretierst du richtig. Aber die Frage verstehe ich nicht ganz. Ein Figurenspiel ist so möglich, wie alle anderen Spiele auch: Setzen und gewinnen oder verlieren. Eine Figur ist einfach eine Chance, wie jede andere auch: Entweder sie erscheint, oder eben nicht. So wie eine TVS mit bestimmer W'keit erscheint, finden wir auch eine 4er-Figur mit bestimmter W'keit. Der einzige Unterschied dabei ist, dass man mehrere Coups braucht, um die Figur zu bespielen. Aber das bedingt doch nicht einen kausalen Zusammenhang zwischen den Coups, wie er hier inzwischen postuliert wird (ich kann's noch immer nicht fassen ). Nochmal zu deiner Liste der Verteilungen: Wie gesagt bin ich mit deiner Liste nicht so ganz glücklich, auch mit Basieux' Angaben nicht. Was bedeuten z.B. die 1024 Coups für eine 10er-Serie genau? Kann man davon ausgehen, dass wenn man 1024 mal auf Rot setzt, im Schnitt z.B. eine 10er Serie dabei ist? So ist es nämlich nicht, sondern: Weil es 1024 verschiedene 10er-Figuren für ein EC-Chancenpaar gibt, braucht man durchschnittlich 1024 Versuche, damit mindestens einmal eine bestimme (z.B. Serie) dabei ist. Das sind nicht automatisch auch 1024 Coups. Ein solcher Versuch besteht im Betrachten von 10 Coups in Folge: Ist es die gesuchte Figur oder nicht? Beispiel: Versuch Nr. 1: Coups 1...10 Versuch Nr. 2: Coups 2...11 ... usw. bis: Versuch Nr. 1024: Coups 1024...1033 Für die 1024 druchschnittl. notwendigen Versuche reichen also 1024 Coups nicht aus. Um auch den 1024. Versuch komplett zu machen, braucht man noch weitere 9 Coups, also insgesamt mindestens 1024 + 9 = 1033 Coups. Fazit: Eine bestimmte EC-Figur der Länge n erscheint im Schnitt mindestens ein mal pro 2nVersuche (nach WT bzw. Basieux), d.h. innerhalb mindestens von 2n + n–1 Coups in Folge. Selbst wenn man in SignalCoups für nur eine Hälfte des Chancenpaars rechnet, sind es, bis die Figur komplett ist, mit den 2n-1 SignalCoups eben insgesamt 2n-1 + n–1 Coups (Erscheinungen der entsprechenden Chance). Für eine bestimmte 10er-Figur ergibt das mit n=10 also 210 + 10 -1 = 1024 + 9 = 1033 Coups. Die ganze Herleitung ist hier detailliert beschrieben am Beispiel einer 3er-EC-Figur (gleiche Farbe = gleiche Bedeutung). Gruß, Optimierer