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Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…die Lichtwelt ist der Lichtraum des Universums das -im Gegensatz zum Ätherraum- (extrem) raumzeitgebunden („lokale Realität“) existiert, in dem Licht sichtbar ist, und die absolute Naturkonstante c besitzt, Licht leuchtet normalerweise nur in der „Gegenwart“, aber durch „Risse“ im Raumzeit-Kontinuum können auch Vergangenheit und Zukunft beleuchtet werden, Betroffene merken davon normalerweise nichts weil, sämtliche Gedanken und Erinnerung auch Raumzeit-gebunden sind, alles andere wäre „spukhafte Fernwirkung“ wie Einstein gern zu sagen pflegte (Erklärbar sind manche Phänomene nur durch denn Ätherraum, da dieser mit Überlichtgeschwindigkeit schaltet): Zitat KI „Einstein prägte den Begriff "spukhafte Fernwirkung" (spooky action at a distance) für das Phänomen der Quantenverschränkung. Er bezog sich damit auf die scheinbar sofortige Verbindung zwischen zwei oder mehr verschränkten Teilchen, unabhängig von der Entfernung zwischen ihnen. Diese "Fernwirkung" widersprach seiner Vorstellung von der lokalen Realität und der maximalen Ausbreitungsgeschwindigkeit von Informationen im Universum. Erläuterung: Quantenverschränkung: Bei der Quantenverschränkung sind zwei oder mehr Teilchen so miteinander verbunden, dass sie einen gemeinsamen Zustand haben. Die Messung eines dieser Teilchen hat sofortige Auswirkungen auf den Zustand des anderen, selbst wenn sie räumlich weit voneinander getrennt sind. Spukhafte Fernwirkung: Einstein verwendete diesen Begriff, um seine Skepsis gegenüber der Quantenmechanik und insbesondere der Verschränkung auszudrücken. Er glaubte nicht, dass Informationen schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden können, und die Verschränkung schien dies zu implizieren. Lokale Realität: Einsteins Vorstellung von der Realität basierte auf dem Konzept der lokalen Realität, wonach Objekte nur durch ihre unmittelbare Umgebung beeinflusst werden. Die Quantenverschränkung widersprach diesem Konzept, da die Teilchen scheinbar ohne eine vermittelnde Kraft miteinander verbunden waren. Auswirkungen: Trotz Einsteins anfänglicher Skepsis wurde die Quantenverschränkung inzwischen experimentell bestätigt und ist heute eine Grundlage für viele aufstrebende Quantentechnologien wie Quantencomputerund Quantenkryptografie“ -> wirklich „frei“ ist nur der Ätherleib, der Teil des morphischen Bewusstseinsfeldes, das sich im Ätherraum befindet (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ätherleib ) Zitat KI: „ Der Ätherleib, auch Lebensleib genannt, ist ein Begriff aus der esoterischen Lehreder Anthroposophie und Theosophie. Er bezeichnet eine feinstoffliche Schicht des Menschen, die für Lebensvorgänge wie Wachstum, Regeneration und Heilung zuständig ist. In der Anthroposophie wird der Ätherleib als Träger der Lebenskräfte und als Gestaltungskraft des physischen Körpersgesehen, der auch die Vererbung beeinflusst. Der Ätherleib ist nicht physisch wahrnehmbar, sondern eine feinstoffliche Organisation, die den physischen Körper durchdringt und belebt. Er ist für die Aufrechterhaltung aller Lebensfunktionen, die individuelle Formgebung und die Vererbung von Merkmalen verantwortlich. In der Anthroposophie wird der Ätherleib auch mit dem kosmischen Geschehen in Verbindung gebracht, da er Sterne, Sonne und Mond in sich trägt und eine Verbindung zur Sternenwelt herstellt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Ätherleib in der Anthroposophie eine wichtige Rolle für die Lebensprozesse und die individuelle Formgebung des Menschen spielt und als feinstofflicher Zwilling des physischen Körpers angesehen wird“ -
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…Einspruch! Roulette ist, -wie alles in der Lichtwelt- ein deterministisches System mit vorherbestimmbaren, Raumzeit-gebundenen Permanenzen (6.hermetische Prinzip von „Ursache + Wirkung, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kybalion ) Denn absoluten Beweis liefert paradoxerweise das Doppelspaltexperiment, hier sogar auf atomarer Ebene: https://www.scinexx.de/news/physik/kleinster-doppelspalt-widerlegt-einstein/ In Wirklichkeit BESTÄTIGT dieses Experiment Einstein glänzend, anstatt ihn zu Wiederlegen, die Photonen laufen „wie auf Schienen“ (Folgen ihrem „Schicksal“), der „Messvorgang“ sowie seine Ergebnisse sind bereits vorbestimmt, nicht „unbestimmt“ wie in dem Test fälschlicherweise angenommen wird man nennt das auch „Superdeterminismus“ (https://en.m.wikipedia.org/wiki/Superdeterminism https://warda.at/magazin/lifestyle/alles-ist-vorherbestimmt-die-quantenphysik-und-der-freie-wille/ ) Und dieser „Superdeterminismus“ mit seinen „verborgenen Variablen“ ist nichts anderes als eine Umschreibung des Ätherraums mit seinen Informationsfeldern Nur ein „Freigeist“ kann in den Ätherfeldern lesen ( https://de.m.wikipedia.org/wiki/Akasha-Chronik ) Entsprechend auf Roulette bezogen gilt, wer mit falschen Erwartungen, (wie im obigem Experiment „Einstein wiederlegen“ ), sprich mit falschen Vorsätzen und Glaubensgrundsätzen an das Spiel herangeht, dazu zählen auch zu starre Setz-Vorgaben („heute setze ich nur auf Rot“ u.ä.) endet auf jeden Fall im negativen EW, wer weiß, das das Spiel mit seinen Parametern bereits vorherbestimmt ist, und er sich nur VARIABEL an bestimmte Situationen anpassen muss, dazu gehört natürlich auch, den ein oder anderen Tisch zu vermeiden , nur für denn steht das Ergebnis erstmal offen, und mit denn richtigen „Reads“ und Entscheidungen kommt der Gewinn „ganz von allein“ wie der Sachse stets zu sagen pflegte „Ein Raum ohne Äther ist undenkbar“ Albert Einstein zu Leiden, 1920 -
-> https://www.roulette-forum.de/topic/164-westerburg-nur-noch-gewinnen-optimierung/ …das interessante an dieser Strategie war, das auch das morphische Bewusstseinsfeld des „Beobachters“ , sprich des Spielers, als Parameter in denn Überlegungen miteinbezogen wurden Zitat: ”Wenn ich also schon mit dem Gedanken ins Casino gehe, "hoffentlich klappt es heute mal ausnahmsweise" oder "ich verliere ja doch wieder", wird genau das eintreten, was ich vermeiden will: ich verliere.“ -> der Kardinalfehler: „Völlig unverständlich für jeden Anwender und Kenner des Systems war das Ergebnis von –9 Stücken a 5000.-DM. Wie Beobachter berichteten, wurden völlig unverständliche Sätze getätigt, die Vermutungen laufen darauf hinaus, dass Westerburg ein Heimspiel vorbereitet hatte.“ …einer der üblichen Falschanahmen, “Spielers Irrtum“ beim Roulette: annehmen dass Permanenzen „Zeit- und Raumlos“ im „Nichts“ rumhängen, (ähnlich der Falschinterpretation der „Quantenmechanik“ in der theoretischen Physik, in der REALITÄT sind Roulette-Permanenzen RAUMZEIT-gebunden, und eben NICHT beliebig austauschbar ) So auch Einstein über die Rolle des Beobachters in der Gravitations-Geometrie: https://www.einstein-online.info/spotlight/fahrstuhlkruemmung/ “Allein der Umstand, dass der betreffende Beobachter die Welt von einem beschleunigten Bezugssystem aus betrachtet, ist Schuld daran, dass es für ihn so aussieht, als würden alle Objekte „zu Boden fallen“, und sein „Oben“ ist gerade die Richtung, in welche die Rakete beschleunigt wird” Der Grundsatz “Wie oben so unten” - glänzend bestätigt „there is no difference! The difference is only in your mind!“ Yoda in “the empire strike back”
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…beinharte Beweise für die Informationsfelder des Äthers die definieren ob Licht die Eigenschaften von Teilchen oder Wellen aufweist: https://www.golem.de/news/100-jahre-quantenmechanik-mit-der-physik-stimmt-was-nicht-2507-198377.html Zitat: „An die Stelle der Bahnkurve der klassischen Physik mit einem festen Ort zu einer bestimmten Zeit trat die Wahrscheinlichkeit, dass ein Teilchen sich zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort befindet“ Wo genau sich die Teilchen „aufhalten“, innerhalb oder außerhalb eines „Körpers“, den Raumzeit-Punkt in der Lichtwelt, bestimmen alleine die Informationsfelder des Äthers (beachte Mikrokosmos=Makrokosmos, „wie oben so unten“), von der modernen Physik auch als “Quantenmechanik” ( https://www.spektrum.de/news/warum-selbst-physiker-die-quantenmechanik-nicht-verstehen/2268313 ) missinterpretiert, bestimmen sie auch die UNIVERSELLEN NATURGESETZE, natürliche Konstanten wie die Vakuum-Lichtgeschwindigkeit c, uvm. und letztendlich auch vorherbestimmte Roulette-Permanenzen (Musterbilder aus dem „Ursache+Wirkungs“ Prinzip) Sa malo mašte pogledaj istina - mit Vorstellungkraft die Wahrheit sehen
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…dazu ein Beispiel aus der Elektrotechnik und “Zufall”: (https://www.welt.de/wissenschaft/article1499170/Physik-Die-geheimnisvolle-Macht-des-Zufalls.html) Zitat: “Auch wenn das Verhalten einzelner Elektronen nicht genau vorherbestimmt werden kann, so ist dies für ein großes Kollektiv von Teilchen insgesamt eben doch möglich. Nur deshalb lassen sich Mikrochips und Computer bauen.” „Der Schweizer Psychologe C.G. Jung, ein Schüler Sigmund Freuds, hat mit seiner Theorie von der Synchronizität gar den Begriff vom „sinnvollen Zufall“ geprägt. Auch hier geht es wieder darum, dass hinter den Ereignissen in unserem Leben eine verborgene Ordnung existiert.“ …entsprechend auf Roulette benzogen heist dies, das wir unzählige Parameter haben, die, bei modernen Kesseln, selbst der beste KG nicht vorausberechnen kann, so nehmen wir als klassische Spieler das Gesetz der Entsprechung „wie oben so unten“ zu Hilfe und wissen das sich die unzähligen Parameter in Summe insgesamt eben doch nach denn universellen Naturgesetzen richten müssen, d.h. so auch vorherbestimmbar sein müssen, oder sich gegenseitig aufheben, oder gar nicht relevant sind, uvm. Als erstes müssen wir so überhaupt erstmal rausfinden, ob ein Tisch z.Zt. überhaupt brauchbare Permanenzen und Figuren, im Fall von Sven z.B. nach der BIN, produziert, der Raumzeitgebundene Vorlauf darf natürlich nicht zu groß sein, sonst spielen wir auf einmal im „Gestern“, wir wollen aber im „Heute“ und gewissermaßen auch im „Morgen“ spielen Anfängern empfehle ich auch immer Roulette erstmal nicht als „Gewinmaschine“ zu betrachten sondern als Herausforderung an den menschlichen Geist
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…das Kybalion gibt hier eine sehr klare Antwort: (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kybalion) „Das Prinzip der Kausalität (Ursache und Wirkung): „Jede Ursache hat ihre Wirkung; jedes Phänomen hat seine Ursache; alles geschieht gesetzmäßig; Zufall ist nur ein Begriff für ein unerkanntes Gesetz; es gibt viele Ebenen von Ursachen, aber nichts entgeht dem Gesetz.““ Wir spielen Keine Abstrakte „unendliche Permanenz“ sondern einen konkreten, RAUMZEIT-gebundenen Permanenzabschnitt, dieser ist vorbestimmt, steht also bereits fest Google‘s KI meint dazu auch treffend (UNBEDINGT letzten Satz beachten): „Das Prinzip der Kausalität, wie im Zitat beschrieben, besagt, dass jedes Ereignis eine Ursache hat und dass alle Ereignisse gesetzmäßig ablaufen. Es wird auch behauptet, dass "Zufall" lediglich eine Bezeichnung für unerkanntes Gesetz ist und dass es verschiedene Ebenen von Ursachen gibt, die alle dem Gesetz unterliegen. Das Prinzip der Kausalität, oft auch als Ursache-Wirkungs-Prinzip bezeichnet, ist ein grundlegendes Konzept, das in vielen Bereichen Anwendung findet, von der Naturwissenschaft bis hin zur Philosophie. Es besagt, dass jedes Ereignis (Wirkung) durch ein anderes Ereignis (Ursache) verursacht wird, und dass es keine Wirkung ohne eine entsprechende Ursache gibt. Einige zentrale Punkte des Prinzips der Kausalität sind: Ursache und Wirkung: Jede Ursache hat eine entsprechende Wirkung, und jede Wirkung hat eine Ursache. Gesetzmäßigkeit: Das Prinzip der Kausalität impliziert, dass alle Ereignisse gesetzmäßig ablaufen und nicht dem Zufall überlassen sind. Unerkannte Gesetze: Der Begriff "Zufall" wird oft verwendet, wenn die zugrunde liegenden Ursachen eines Ereignisses nicht bekannt sind. Vielschichtigkeit: Es wird davon ausgegangen, dass es verschiedene Ebenen von Ursachen gibt, die miteinander interagieren und das Ergebnis eines Ereignisses beeinflussen können. Das Prinzip der Kausalität ist eng mit anderen hermetischen Gesetzen verbunden, wie dem Gesetz der Entsprechung (wie oben, so unten) und dem Prinzip der Polarität (alles hat zwei Seiten), da es die Grundlage für das Verständnis der Zusammenhänge in der Welt bildet. In der Anwendung bedeutet dies, dass man, wenn man ein bestimmtes Ergebnis erzielen möchte, die entsprechenden Ursachen verstehen und beeinflussen muss. Indem man die Ursachenkette analysiert, kann man Muster erkennen und gezielt auf gewünschte Wirkungen hinarbeiten„ …und Roulette-Permanenzen sind nichts anderes als laufende INFORMATIONSKETTEN Jetzt Strategien und Methoden auszuarbeiten, diese konkreten INFORMATIONSKETTEN anzugreifen ist die Aufgabe des klassischen Spielers Bolje više, nego manje - manchmal ist mehr (Text) besser als weniger
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…hier tritt wieder sehr klar eines der UNIVERSELLEN NATURGESETZE hervor, das Prinzip der Polarität: (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kybalion) Zitat: „Das Prinzip der Polarität: „Alles ist zweifach, alles ist polar; alles hat seine Gegensätze; Gleich und Ungleich ist dasselbe. Gegensätze sind ihrer Natur nach identisch, nur in ihrer Ausprägung verschieden; Extreme begegnen einander; alle Wahrheiten sind nur Halb-Wahrheiten; alle Paradoxa können in Übereinstimmung gebracht werden.““ …diese Urprinzipien finden sich „alles hängt mit allem zusammen“, genau wie die Euler‘sche Zahl in der Mathematik, in der Natur immer und überall wieder. Kompliment an Wendor wenn er Methoden gefunden hat, um diese universellen Naturprinzipien ausnutzen zu können denn entsprechend wie in der Medizin der Glaubensgrundsatz „Wer heilt, hat Recht!“ gilt, gilt beim Roulette: Wer gewinnt, hat Recht!
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Mathematik beschreibt nur einen Wirkungsgrad, nicht die Ursache davon die KI meint zu diesem Satz: „Ja, das stimmt. Die Mathematik, die zur Berechnung des Wirkungsgrades verwendet wird, beschreibt das Verhältnis von nutzbarer Energie zu zugeführter Energie, kann aber nicht die Ursachen für Verluste oder Ineffizienzen aufzeigen. Der Wirkungsgrad ist ein rein quantitatives Maß, das angibt, wie effizient eine Energieumwandlung ist, nicht aber, warum sie nicht perfekt ist. Hier ist eine genauere Erklärung: Wirkungsgrad als Verhältnis: Der Wirkungsgrad (η) wird berechnet als das Verhältnis der nutzbaren Energie (E_nutz) zur zugeführten Energie (E_zu): η = E_nutz / E_zu. Mathematische Beschreibung: Die Mathematik liefert die Formel und die Methode zur Berechnung dieses Verhältnisses, aber sie sagt nichts über die Gründe für Energieverluste aus. Ursachenforschung: Um die Ursachen für einen niedrigen Wirkungsgrad zu finden, sind zusätzliche Untersuchungen und Analysen erforderlich. Dies kann beispielsweise die Analyse von Reibungsverlusten, Wärmeableitung oder anderen physikalischen Prozessen umfassen. Beispiel: Wenn ein Motor einen Wirkungsgrad von 30% hat, sagt die Mathematik nur, dass 30% der zugeführten Energie in nutzbare Arbeit umgewandelt werden. Um zu verstehen, warum die restlichen 70% verloren gehen (z.B. durch Reibung, Wärme), muss man tiefer in die Physik des Motors eintauchen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Mathematik den Wirkungsgrad als quantitativen Wert beschreibt, aber nicht die Ursachen für die Ineffizienz einer Energieumwandlung erklärt. „ …und wenn wir beim Roulette geistige Arbeit in Geld umwandeln, müssen wir uns schon mit dem 6. hermetischen Prinzip der Kausalität (Ursache + Wirkung), und denn WIRKLICHEN Informationen die dahinter stehen, befassen ( https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kybalion ) Sa malo mašte pogledaj istina - mit Vorstellungskraft die Wahrheit sehen -
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…zukünftige Ereignisse stehen bereits jetzt schon fest Zitat KI: „Der Determinismus ist die philosophische Auffassung, dass alle Ereignisse, einschließlich zukünftiger, durch vorhergehende Ursachen eindeutig festgelegt sind. Dies bedeutet, dass jedes Ereignis eine spezifische Ursache hat und das Universum als eine Kausalkette betrachtet wird, in der zukünftige Zustände durch vergangene und gegenwärtige Zustände bestimmt sind. Erläuterung: Vorhergehende Ursachen: Der Determinismus geht davon aus, dass jedes Ereignis eine Ursache hat, die es herbeigeführt hat. Diese Ursachen können physikalischer, psychologischer oder anderer Natur sein. Eindeutige Festlegung: Nach deterministischen Vorstellungen gibt es keine Zufälle oder freie Entscheidungen, die nicht durch vorhergehende Ursachen bestimmt sind. Jedes Ereignis ist vorbestimmt und kann theoretisch vorhergesagt werden, wenn man alle relevanten Ursachen kennt. Kausalität: Der Determinismus ist eng mit dem Kausalitätsprinzip verbunden, das besagt, dass jede Wirkung eine Ursache hat und dass gleiche Ursachen gleiche Wirkungen hervorbringen. Verschiedene Formen: Es gibt verschiedene Arten von Determinismus, wie z.B. den physikalischen Determinismus, der besagt, dass alle Ereignisse durch physikalische Gesetze bestimmt sind, oder den theologischen Determinismus, der annimmt, dass Gott alle Ereignisse vorherbestimmt hat. Harter vs. Weicher Determinismus: Ein harter Determinismus leugnet die Existenz von freiem Willen, während ein weicher Determinismus versucht, Determinismus und freiem Willen miteinander zu vereinbaren. Beispiel: Ein deterministisches Weltbild würde beispielsweise davon ausgehen, dass ein bestimmtes Ereignis, wie ein Unfall, nicht einfach "zufällig" passiert, sondern durch eine Kette von Ursachen, wie z.B. ein technisches Versagen oder eine falsche Entscheidung, bedingt ist. Kritik: Der Determinismus wird oft mit der Frage der Willensfreiheit in Verbindung gebracht, da er die Existenz eines freien Willens in Frage stellt. Es gibt auch Diskussionen darüber, ob der Determinismus mit den Erkenntnissen der Quantenphysik vereinbar ist, die eine gewisse Unbestimmtheit auf subatomarer Ebene beinhaltet.“ …das Problem: weil dein Bewusstseinsfeld sich meistens RAUMZEIT-gebunden im Beta-Bewusstseinszustand befindet, kannst du nur Informationen in unmittelbarer Nähe, zur lokalen Raumzeit, wahrnehmen ( https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lokalität_(Physik) ) ) dein „freier Wille“ ist sozusagen „gefangen in der Matrix“ bzw. „gebunden im Raumzeit-Kontinuum der Lichtwelt“. ALLEINE ein „Freigeist“ kann in denn Informationsfeldern des Ätherraums lesen ( https://de.m.wikipedia.org/wiki/Akasha-Chronik ) Samo znaječkog zna šta pravu slobodu je - nur der Wissende weiss, was echte Freiheit ist -
Lösung am französischen Roulette
topic antwortete auf cmg's schwarzwaelder in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
…ab einem bestimmten Level „greift“ die Mathematik nicht mehr dann gilt der „Gödelsche Unvollständig-Satz“ ( https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gödelscher_Unvollständigkeitssatz ) Zitat: „Der Satz zeigt die Grenzen der formalen Systeme ab einer bestimmten Leistungsfähigkeit auf. Er weist nach, dass es in hinreichend starken Systemen, wie der Arithmetik, Aussagen geben muss, die man formal weder beweisen noch widerlegen kann.“ „Durch diese Sätze ist der Mathematik eine prinzipielle Grenze gesetzt: Nicht jeder mathematische Satz kann aus den Axiomeneines mathematischen Teilgebietes (zum Beispiel Arithmetik, Geometrie und Algebra) formal abgeleitet oder widerlegt werden.“ Roger Penrose: „Daraus folgert Penrose, daß auf deterministischen Regeln beruhende Systeme (insbesondere die klassische Physik, die Computer- und die Neurowissenschaft) niemals die Kreativität des menschlichen Geistes und seine erfolgreiche Wahrheitssuche zu erklären vermöchten.“ …der Unterschied zwischen einem REIN deterministischen System (KI u.ä.)der Lichtwelt und dem menschlichen Bewusstseinsfeld ist der, das das menschliche Bewusstseinsfeld z.T. Nicht materiell an die neuronale Struktur des Gehirns gebunden ist, sondern mit dem „Kollektivbewusstseins“ des Ätherraumes verknüpft ist ( https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ätherleib; https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kollektives_Unbewusstes ) “Logisches denken bringt dich von A nach B, Imagination bringt dich überall hin“ Albert Einstein -
Lösung am französischen Roulette
topic antwortete auf cmg's schwarzwaelder in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
…um das vorherzusehen braucht der Spieler aber besondere Fähigkeiten …wie hier in diesem Test: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/psychologen-streit-forscher-empoeren-sich-ueber-hellseherei-studie-a-738163.html Zitat: „Klein, aber bedeutsam - zumindest, wenn die Experimente tatsächlich ein Beweis dafür wären, dass Menschen auf Informationen aus der Zukunft zurückgreifen können.“ sowie: https://www.welt.de/print-welt/article627231/Wir-erhalten-Informationen-aus-der-Zukunft.html Zitat: „Dahinter steckt die Annahme, daß "sich zukünftige Ereignisse bereits im Verhalten der Vergangenheit widerspiegeln."„ „Sie basiert vor allem auf den Erkenntnissen des Mathematikers und Einstein-Mitarbeiters Kurt Gödel der bereits 1949 die Entdeckung einer "neuen und äußerst erstaunlichen Eigenschaft der Zeit", die der Zeitschleifen, feierte. „ ..trotzdem darf sich hier kein Spieler falschen Hoffnungen und Illusionen hingeben; die Informationsfelder des Ätherraums über die vorherbestimmte Permanenzen zu lesen ist eine unvorstellbare geistige Herkulesaufgabe Bereits EINE falsche Vorstellung wie „heute setze ich auf schwarz, weil schwarz dominiert“ führt unweigerlich auf in einen negativen EW Roulette ist eine Herausforderung an den menschlichen Geist! -
…das „2/3 Gesetz“ auch in den Prophezeiungen von Alois Irlmeier nach denn „3 Tagen der Finsternis“ https://youtu.be/Bw1xFyVF4aE?si=LSgPOjrmiMmH5S6J Zählst du alle Menschen auf der Welt, wirst du finden, dass ein Drittel fehlt, was noch übrig, schau in jedes Land, hat zur Häft‘ verloren den Verstand. Wie im Sturm ein steuerloses Schiff, Preisgegeben einem jeden Riff, Schwankt herum der Eintags-Herscherschwarm, Macht die Bürger ärmer noch als arm. (auf Deutschland bezogen???) ALOIS IRLMAIER
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…DOS erlebt z.Zt. eine kleine „Renaissance“ weil es auf jeder X-beliebigen Plattform läuft ENDLICH auch auf iPhone und das offiziell ( https://de.m.wikipedia.org/wiki/DOSBox ) Kram deine alten „Dos-Programme“ ruhig raus; vielleicht ist ja was brauchbares dabei Igraju se delije - nur winner können richtig spielen
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…RFID kann auch sehr gut zum Betrug verwendet werden: https://www.pokerfirma.com/news/schummel-skandal-in-houston-pokerbetrug-mit-hightech-methoden-aufgedeckt/924617 -
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…hört sich nach Vegas an Ich stelle mit gerade diesen Security-Aufwand vor, für 4 Rentner die am Tisch stehen und mit 5€ Stücken setzen -
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…sehr richtig! So steht es geschrieben: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kybalion Zitat: „6.Das Prinzip der Kausalität (Ursache und Wirkung): „Jede Ursache hat ihre Wirkung; jedes Phänomen hat seine Ursache; alles geschieht gesetzmäßig; Zufall ist nur ein Begriff für ein unerkanntes Gesetz; es gibt viele Ebenen von Ursachen, aber nichts entgeht dem Gesetz.““ …das Schicksal des klassischen Spieler ist vorherbestimmt -
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…natürlich hat die Kugel ein Gedächtnis So auch Google‘s KI: „Einsteins deterministisches Weltbild geht davon aus, dass jeder Zustand des Universums durch vorhergehende Zustände und Naturgesetze eindeutig bestimmt ist. Er glaubte nicht an den Zufall und lehnte die Vorstellung eines "würfelnden Gottes" in der Quantenmechanik ab, da er eine kausale Erklärung für alle Phänomene suchte. Erläuterung: Determinismus: Im deterministischen Weltbild sind alle Ereignisse, einschließlich zukünftiger, durch vorhergehende Ursachen eindeutig festgelegt. Es gibt keine Willkür oder Zufall, sondern eine lückenlose Kausalkette. Einsteins Haltung: Einstein war ein Anhänger des Determinismus und glaubte, dass die Naturgesetze alles Geschehen bestimmen. Er konnte sich nicht mit der Vorstellung eines unvorhersehbaren, zufälligen Quantensprungs anfreunden, der in der Quantenmechanik eine Rolle spielt. "Gott würfelt nicht": Dieses berühmte Zitat von Einstein drückt seine Ablehnung der probabilistischen (statistischen) Deutung der Quantenmechanik aus. Er suchte nach einer klassischen, kausalen Erklärung für die Quantenphänomene, die er für unvollständig hielt. Quantenmechanik und Determinismus: Die Quantenmechanik, die die Welt der Atome und subatomaren Teilchen beschreibt, ist von Natur aus nicht deterministisch. Sie arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten und Zufallsprozessen. Einstein konnte sich damit nicht abfinden und hoffte, dass eine zukünftige Theorie die Quantenmechanik in einen deterministischen Rahmen einbetten würde. Folgen: Einsteins deterministische Sichtweise hatte Einfluss auf seine Forschung und seine Interpretation physikalischer Phänomene. Sie führte auch zu einer andauernden Debatte über die Natur der Realität und die Rolle von Zufall und Notwendigkeit in der Physik.“ Es gibt allerdings eine Fehlinterpretation der Quantenmechanik: https://www.derstandard.at/story/3000000274304/quantenphysikerin-loll-was-wir-fuer-realitaet-halten-braucht-eine-korrektur Zitat: “Heute ist Quantenphysik zwar allgegenwärtig, zum Beispiel in unseren Smartphones, und doch "wirft sie noch dieselben Fragen auf wie vor 100 Jahren", sagte Loll. "Sie gibt uns einen Begriff von Realität, der nicht mit dem übereinstimmt, was wir mit unseren Sinnesorganen wahrnehmen. Es ist eine Zumutung der Natur.“ Sreće laži na ulizi, ali moraš da vidiš - das Glück liegt auf der Straße, man muss es nur sehen können -
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hierauf antwortet GOOGLE‘s KI: „Einsteins Weltbild war stark vom Determinismus geprägt. Er glaubte, dass jeder Zustand des Universums durch vorhergehende Zustände und die Naturgesetze eindeutig festgelegt ist. Diese Sichtweise bedeutet, dass es keinen freien Willen im Sinne einer unabhängigen Entscheidungsfreiheit gibt, sondern dass alle Ereignisse, einschließlich menschlicher Handlungen, durch kausale Ketten bestimmt sind. Erläuterung: Determinismus: Der Determinismus ist die philosophische Position, die besagt, dass alle Ereignisse, auch zukünftige, durch vorhergehende Ursachen eindeutig festgelegt sind. Einsteins Determinismus: Einstein war ein Anhänger des Determinismus und glaubte, dass das Universum nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung funktioniert. Er war überzeugt, dass die Naturgesetze, die er in seinen Theorien (spezielle und allgemeine Relativitätstheorie) beschrieb, eine eindeutige Vorhersage aller Ereignisse ermöglichen würden. Gegensatz zum Indeterminismus: Die gegenteilige Position zum Determinismus ist der Indeterminismus, der davon ausgeht, dass es Ereignisse gibt, die nicht durch vorhergehende Ursachen festgelegt sind. Freier Wille: Der Determinismus steht im Widerspruch zur Vorstellung eines freien Willens, da er die Vorstellung einer unabhängigen Entscheidungsfreiheit ausschließt. Einstein selbst hat sich oft als Determinist bezeichnet und betont, dass er nicht an einen freien Willen glaube. Konsequenzen: Die deterministische Sichtweise hat Auswirkungen auf das Verständnis der menschlichen Moral und Verantwortung, da sie die Vorstellung von individueller Schuld und Verdienst in Frage stellt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Einsteins Weltbild vom Determinismus geprägt war, der besagt, dass alle Ereignisse, einschließlich menschlicher Handlungen, durch Naturgesetze und vorhergehende Zustände festgelegt sind. „ …und die UNIVERSELLEN Naturgesetze werden geprägt durch 7 (+1) hermetischen Gesetze ( https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kybalion ) Čudno? Ali take je Pise - Seltsam ? Aber so steht es geschrieben -
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…die KI meint hierzu: Übersicht mit KI „Die Binomialverteilung ist eine diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilung, die die Wahrscheinlichkeit für die Anzahl der Erfolge in einer festen Anzahl von unabhängigen Bernoulli-Versuchen beschreibt. Sie basiert auf den Gesetzen des Zufalls, indem sie die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Ergebnisse in einer Serie von Experimenten modelliert, wobei jedes Experiment nur zwei mögliche Ergebnisse hat (Erfolg oder Misserfolg) und die Erfolgswahrscheinlichkeit konstant bleibt. Erläuterung: Bernoulli-Versuch: Ein einzelner Versuch mit zwei möglichen Ausgängen, oft als Erfolg und Misserfolg bezeichnet. Zum Beispiel das Werfen einer Münze (Kopf oder Zahl) oder das Bestehen einer Prüfung (bestanden oder nicht bestanden). Binomialverteilung: Eine Serie von n unabhängigen Bernoulli-Versuchen, bei denen die Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg (p) bei jedem Versuch gleich bleibt. Die Binomialverteilung gibt die Wahrscheinlichkeit an, genau k Erfolge in diesen n Versuchen zu erzielen. Formel: Die Wahrscheinlichkeit für genau k Erfolge bei n Versuchen mit Erfolgswahrscheinlichkeit p wird wie folgt berechnet: P(X=k) = (n über k) * p^k * (1-p)^(n-k), wobei (n über k) der Binomialkoeffizient ist. Beispiele: Anzahl der Köpfe beim 10-maligen Münzwurf. Anzahl der defekten Produkte in einer Stichprobe von 20 Stück, wobei die Ausschusswahrscheinlichkeit bekannt ist. Anzahl der richtigen Antworten bei einem Multiple-Choice-Test mit 10 Fragen, wobei die Antwortwahrscheinlichkeit bei 1/5 liegt. Gesetze des Zufalls: Unabhängigkeit: Die Ergebnisse der einzelnen Versuche beeinflussen sich nicht gegenseitig. Konstante Erfolgswahrscheinlichkeit:Die Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg bleibt bei jedem Versuch gleich. Zählbare Erfolge: Die Binomialverteilung zählt die Anzahl der Erfolge in einer festen Anzahl von Versuchen. Anwendung: Die Binomialverteilung wird in vielen Bereichen angewendet, wie z.B. in der Qualitätskontrolle, in der Medizin, in der Marktforschung und in Glücksspielen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Binomialverteilung ein mathematisches Modell ist, das die Gesetze des Zufalls bei wiederholten, unabhängigen Bernoulli-Versuchen abbildet und die Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Ergebnisse quantifiziert“ …wo sich die KI eben FUNDAMENTAL irrt, ist die Behauptung „Die Gesetze des Zufalls wären absolut unabhängig voneinander“; hier haben wir wieder den alten Spielerirrtum: Permanenzen wären angeblich „Zeit- und Raumlos“ In Wirklichkeit sind Permanenzen RAUMZEIT-gebunden und „determiniert“ d.h. vorherbestimmt „von einer geheimnisvollen Kraft, die alles andere beeinflusst, und über allen Phänomenen des Universums steht“ Albert Einstein an Tochter Liserl -
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topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…für „Pleitegeier“ könnte Roulette der letzte Strohalm sein 1000 Euro sind noch in der Portokasse, Montagmorgen kommt der Gerichtsvollzieher, was hast du zu verlieren ? https://youtu.be/wYdnkJVX5OE?si=Fur8-VPjNjRxhbtJ …das gab‘s nur einmal, das gibt‘s nie wieder -
…bald geht es richtig los Wieviel Zeit bleibt uns noch ??? https://youtu.be/hLiM9W6Me6o?si=_6tl2BZ6YEWGlVqI …erschreckend mit welcher Präzision und Genauigkeit manche Seher in den Informationsfeldern des Äthers lesen konnten bzw. lesen können, eine unvorstellbare geistige Herkulesaufgabe, dagegen ist Permanenzlesen ein Sandkastenspiel Bolje više, nego manje - manchmal ist mehr besser als weniger
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https://youtu.be/ZgMwd-fRoYA?si=-voI49KuCifDRgBW …so was klappt aber auch nur einmal ( Nachahmung nicht zu empfehlen )
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„I often say that when you can measure what you are speaking about, and express it in numbers, you know something about it“ Lord Kelvin (Wissende wollen nicht „something“ sondern ALLES wissen , …der Schlüssel hierzu ist das hermetische Prinzip „wie oben so unten“ anwenden zu können ) -
Berechnung/Betrachtung von soziablen und solitären Serien
topic antwortete auf cmg's Sven-DC in: Roulette Strategien
…Vergangenheit und Zukunft sind bereits determiniert (vorherbestimmt) Zitat KI: Übersicht mit KI „Die Idee, dass zukünftige Ereignisse durch Informationsfelder determiniert sind, ist eine viel diskutierte philosophische und wissenschaftliche Vorstellung. Der Determinismus, die Lehre, dass alle Ereignisse durch vorherige Ereignisse und Zustände zwangsläufig bestimmt sind, ist ein wichtiger Hintergrund dieser Vorstellung. Hier sind einige Aspekte, die bei der Betrachtung dieser Idee relevant sind: Determinismus: Der Determinismus besagt, dass alle Ereignisse, einschließlich zukünftiger, durch vorhergehende Ursachen und Gesetze festgelegt sind. Wenn wir die Anfangsbedingungen und die relevanten Gesetze kennen, könnten wir prinzipiell die Zukunft vorhersagen. Informationsfelder: In diesem Zusammenhang werden Informationsfelder oft als Metaphern verwendet, um die Art und Weise zu beschreiben, wie Informationen und Strukturen die Entwicklung von Ereignissen beeinflussen. Wissenschaftliche Perspektive: In der Physik und anderen Naturwissenschaften gibt es eine starke Tradition, die Gesetze der Natur als kausal und deterministisch zu verstehen. Das bedeutet, dass die zukünftige Entwicklung eines Systems durch die aktuellen Bedingungen und die Naturgesetze bestimmt ist. Philosophische Diskussion: Die Frage der Freiheit und des Determinismus ist ein klassisches philosophisches Problem. Die Idee, dass alles determiniert ist, steht im Widerspruch zur Vorstellung von freiem Willen und moralischer Verantwortung. Alternativen zum Determinismus: Der Indeterminismus, die Lehre, dass nicht alle Ereignisse durch Ursachen eindeutig bestimmt sind, bietet eine alternative Perspektive. Indeterminismus kann sowohl in der Quantenmechanik als auch in der Philosophie gefunden werden. Es ist wichtig zu betonen, dass die Debatte um Determinismus und Indeterminismus noch nicht abgeschlossen ist und verschiedene philosophische und wissenschaftliche Positionen existieren. Die Frage, ob zukünftige Ereignisse durch Informationsfelder determiniert sind, ist also eine komplexe und vielschichtige Frage.„ …für den echten klassischen Spieler entsprechend die einzelnen Coups also Daten (Informationen), bereits rein mathematisch könnte der sog. „Laplacesche Dämon die Zukunft vorhersagen: Übersicht mit KI „Der "mathematiker dämon" bezieht sich auf das Konzept des Laplaceschen Dämons oder manchmal auch auf den Maxwells Dämon, die beide in der theoretischen Physik und Philosophie wichtige Rollen spielen. Der Laplacesche Dämon: Dieser Dämon, vorgeschlagen von dem Mathematiker Pierre-Simon Laplace, ist ein hypothetisches Wesen, das die Fähigkeit besitzt, den genauen Ort und Impuls aller Teilchen im Universum zu jeder Zeit zu kennen. Mit dieser Kenntnis könnte er die Zukunft mit absoluter Sicherheit vorhersagen. Der Laplacesche Dämon dient als Veranschaulichung eines deterministischen Weltbildes, in dem die Zukunft durch die Anfangsbedingungen und die Naturgesetze vollständig bestimmt ist. Der Maxwells Dämon: Dieses Konzept wurde von dem Physiker James Clerk Maxwell entwickelt und stellt einen hypothetischen, intelligenten Mechanismus dar, der die Bewegung einzelner Moleküle messen und manipulieren kann. Der Maxwells Dämon kann verwendet werden, um das Konzept der Entropie und des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik zu untersuchen. Es wurde gezeigt, dass selbst ein Dämon in molekularem Maßstab Energie benötigt, um seine Aufgaben auszuführen. Die Relevanz für Mathematiker: Sowohl der Laplacesche als auch der Maxwells Dämon sind wichtige Denkexperimente, die mathematische Konzepte wie Determinismus, Entropie und Informationstheorie auf philosophische Weise beleuchten. Sie erfordern die Anwendung mathematischer Modelle und Prinzipien, um ihre Funktionsweise zu verstehen und zu diskutieren. Für Mathematiker sind diese Konzepte besonders interessant, da sie die Grenzen der mathematischen Modellierung des Universums und die Möglichkeiten der Vorhersage diskutieren„ …dieser „Dämon“ wäre in der Lichtwelt aufgrund der speziellen Relativitätstheorie allerdings auf den Horizont der Lichtgeschwindigkeit beschränkt, neben der Lichtwelt gibt es aber noch den Ätherraum, dieser ist eben NICHT Raumzeit-gebunden („in der Matrix gefangen“) Bolje više, nego manje - manchmal ist mehr besser als weniger -
Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
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Ich verstehe schon was er sagt, ist ähnlich wie beim Poker: 4*Zwilling: AA234 2AA34 23AA4 234AA 3*Drilling AAA23 2AAA3 23AAA 2*Vierling: AAAA2 2AAAA 1*Fünfling: (J=Joker, schlägt sogar Royal Flush ) AAAAJ und am Schluss Einer: A2345 2A345 23A45 234A5 2345A