cmg
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Langzeitbeweis, dass dauerhafter Gewinn nach Grilleau möglich ist
topic antwortete auf cmg's odotus in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
hm, die Problemstellung schreit ja jetzt geradezu nach "Algorithmus", erstmal "Old school" in Ansi-Basic, nur zur Binominalverteilung: 100A=0:E=1:F=1 102PRINT"Binominalverteilung":INPUT "n= ";N,"p= ";P,"x= ";X 104IF X<>0 THEN FOR A=(N-X+1) TO N:E=E*A:NEXT A 106FOR A=1 TO X:F=F*A:NEXT A 108E=E/F:E=E*(P^X)*(1-P)^(N-X):E=INT(E*10^5)/10^5 110ER=INT(N*P*10^5)/10^5:VR=INT(N*P*(1-P)*10^5)/10^5 112PRINT"n= ";N;" p= ";INT(P*10^5)/10^5;" x= ";X 114PRINT"P(X=";X;")=";E:PRINT"E(X)= ";ER:PRINT"var(x)= ";VR:END weitere Algos zur Normalverteilung und Multiverteilung folgen, die Varianz-Definition erfolgt durch die universellen Rythmen und Regeln des roulettespezifischen Zufalls, wobei die Urliste (die Permanenz) am besten händisch (z.B. über meine Tabelle, in Entwicklung) eingegeben werden können, am besten live vor Ort im Casino unter optimalen Rahmenbedingungen, werden dann die einzelnen Daten und Algos miteinander "kombiniert" können Aussagen über das Wesen des roulettespezifischen Zufalls getroffen werden, eine davon wird sein, das dieser RouletteZufall stetig nach Gleichverteilung aller Fächer strebt, eine andere das sich der RouletteZufall innerhalb einer Rotation von 37 Zahlen am besten entfalten und ggf. mit Diagrammen visualisiert werden kann, wer den roulettespezifischen Zufall versteht, weiss das es keine absoluten Aussagen gibt, sondern sich nur die Wahrscheinlichkeit bestimmter Situationen im vorgegebenen Rahmen ändert. Čudi će, nikad se neće promeniti - Wunder ändern sich nie! -
Langzeitbeweis, dass dauerhafter Gewinn nach Grilleau möglich ist
topic antwortete auf cmg's odotus in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Sagen wir mal so: der roulettespezifische Zufall STREBT stetig nach Ausgleich, wobei der absolute Ausgleich nicht zwingend erreicht werden muss (kann man sogar auf mathematische, stetige Funktionen assoziieren), bei theoretisch-unendlichen werten muss man außerdem zwischen "zählbar" und "nicht zählbar" unterscheiden, und in der PRAXIS sind zählbare Werte niemals unendlich, nur in der Theorie; nehmen wir z.B. alle Planeten des relativen Raums der Lichtwelt; sie sind zählbar (also nicht unendlich), der relative Raum dehnt sich aus (im wirklich unendlichen absoluten Raum), das kann er logischerweise nur innerhalb eines Resonanz-Raums (der Dunkelwelt) nur der Dunkeläther des absoluten Raums ist nicht zählbar, nicht portionierbar, besteht aber aus 2Komponenten: dunkle Materie + dunkle Energie. Rado pomaže sreću koji imaju lošu volju - daran arbeiten, dem Glück auf die Sprünge zu helfen! -
Langzeitbeweis, dass dauerhafter Gewinn nach Grilleau möglich ist
topic antwortete auf cmg's odotus in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Der Witz ist ja der, das sich das "Rumgehüpfe" ausgleichen MUSS, um die Gleichverteilung der 37 Fächer gewährleisten zu können, je besser Kessel+Kugel justiert sind, desto besser funktioniert dieser Ausgleich, d.h. bei einem perfekt geeichten Casinokessel haben wir VIEL weniger Ausreißer der Normalverteilung als bei einem Kessel aus dem Spielzeugladen, oder wie es Sven einst treffend bezeichnete, Kessel+Kugel sind Präzisionsinstrumente die so genau "ticken wie ein schweizer Uhrwerk", erzeugen eine eigenartige Zufallsreihe, -den roulettespezifischen Zufall! Malo su se skupile - wer klein denkt, erntet klein -
Langzeitbeweis, dass dauerhafter Gewinn nach Grilleau möglich ist
topic antwortete auf cmg's odotus in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
…uns genau das ist der „Knackpunkt“ wo sich der roulettespezifische Zufall dramatisch vom theoretisch-ideal-mathematischen Zufall unterscheidet; bei der roulettespezifische Zufallsreihe kann eben NICHT „alles vorkommen“ und damit mein ich nichtmal die „Extremausreißer“ wie 15 mal Rot hintereinander. Jetz lernt doch erstmal von den unterschiedlichen Chancenarten „abzuleiten“, zu lernen wie man das 2/3 Gesetz von Plein-Zahlen auf EC-Kombinationen anwenden kann. An die Unkenrufer: Die Rahmenbedingungen des roulettespezifischen Zufalls geben immer noch Kessel+Kugel vor, heutzutage, und das ist für denn klassischen Spieler nur von Vorteil, präziser als jemals zuvor, „Handicaps“ wie Kugeln aus organischem Material (Elfenbein), dauerhafte oder temporäre Kesselfehler gibt es Gottseidank immer weniger (KF stören nur, wenn man nichts von ihnen weis ) Tražim se, kad ću napokon pronači formula sreću i lepotu - Sucht und findet die Formel für ewiges Glück! -
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topic antwortete auf cmg's odotus in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Es gibt einen Zusammenhang zwischen den einzelnen EC UND mit der Zahl des Faches, die Kunst ist es jetzt pro Rotation von Zahl auf EC-Kombinationen abzuleiten, jedes Fach hat 3 setzbare EC als "Eigenschaften" dazu kommen noch fiktive EC's und Wartecoups als Satzalternative, für Anfänger empfiehlt es sich als erstes eine Tabelle anzufertigen um denn Durchblick zwischen Zahl<->EC<>andere Chancen zu bekommen, durchaus nach obigem Vorbild: 01: R-I-Ma 20: S-P-Pa 14: R-P-Ma 31: S-I-Pa .... usw., und dann die einzelnen EC-Kombos getrennt von der gefallenen Zahl auf die Rotationen einer Permanenz anwenden zu können... PS: Die Behauptung, zwischen den einzelnen EC's gäbe es keinen Zusammenhang gehört zu den zahlreichen Märchengeschichten der Roulette-Literatur Sve pripada svima - Alles hängt mit allem zusammen! -
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topic antwortete auf cmg's odotus in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Du könntest aber auch -ggf. in Abhängigkeit bzw.abgeleitet von denn Ereignissen auf Rot und Schwarz- Pair, Impair, Mange oder Passe setzen, denn 3 setzbaren EC des Roulette, diese 3 setzbaren EC‘s hängen unmittelbar zusammen, und lassen sich deshalb NICHT mit „Münzwürfen“ simulieren, die räumlich und zeitlich immer unabhängig laufen, du könntest zwischendurch auch gar nicht setzen, „flexible Wartecoups“, du könntest ggf. denn Tisch wechseln, wenn die aktuell laufende Rotation „ausreißt“, im Gegensatz zum Münzwurf hast du beim Roulette eine „Maßeinheit“, eine Rotation aus 37 Coups, beim Münzwurf nur eine Binär-Rotation von nur 2 Coups (treffenderweise als 0 und 1, bzw. Kopf/Zahl bezeichnet), das alles sind Unterschiede die das Modell des Münzwurfs nicht 1:1 auf das Modell des roulettespezifischen Zufalls übertragen lässt. No to kaže, Ko to laže, klasično Rouletta je lako - Wer sagt, das klassisches Roulette einfach ist, der lügt… -
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topic antwortete auf cmg's odotus in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
"Typische RDD 4 Figur, deren es 4 gibt. Null ausgeklammert muss das 25% ergeben." Das übliche Problem der Mathematik, die ständig mit absoluten Werten arbeitet Ich hatte es schon mal geschrieben, "1+1 = 2" ist falsch, richtig wäre "1+1 ~ 2", ansonsten wären wir direkt im Bereich der Quantenmechanik: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ununterscheidbare_Teilchen was heißt das jetzt? wie im Wikipedia Beitrag erwähnt gibt es nur im Quantenbereich zwei komplett gleiche Einheiten, die theoretische Mathematik geht aber ständig von diesen absoluten Werten aus und wird dadurch logisch falsch, wie am Beispiel des Beitrags mit denn 2 Münzen, in der PRAXIS gibt es 4 Kombinationen: Kopf - Kopf Zahl - Zahl Kopf - Zahl (Münze1, Münze2) Zahl - Kopf (Münze2, Münze1) Da die theoretische Mathematik aber davon ausgeht, das beide Münzen EXAKT gleich sind, gibt es THEORETISCH nur noch 3 Kombinationen: Kopf - Kopf Zahl - Zahl Kopf - Zahl (dasselbe wie Zahl - Kopf) gerechnet wird aber weiter mit 4 Kombos, wieder ein Beweis das theoretische Mathematik, vor allem in der Zufallsanalyse, nur eingeschränkt funktioniert, und auf falschen Voraussetzungen basiert PS: Da jedes Elementarteilchen durch denn Dunkeläther geprägt wird und dieser Äther aus 2 Komponenten (dunkle Energie+dunkle Materie) besteht, gibt es zwischen den einzelnen Teilchen wahrscheinlich auch, gewissermaßen "unsichtbare", also nichtmessbare Unterscheidungsmerkmale, wodurch auch die Quantenphysik auf ganz dünnem Eis marschiert , deshalb stimmen auch die Heisenberg-Modelle in Bezug auf Magnetfelder nicht 100% Mislim, znači biti - ich denke, also bin ich! -
Wenn irgendwas mit der 33 „nicht stimmen“ würde, müssten auch deren Nachbarzahlen 20-1-X-16-24 gehäuft auftreten, liegt also im Normalbereich (ganz normaler „Ausreißer“), auffällig eher die Ballung im Kesselsektor 26-27, allerdings hat die kurze Reihe nicht die geringste Aussagekraft , sollten sich die Ausfälle allerdings häufen wären das die ersten Hinweise, das sich der Zufall des Druckluftkessels nicht „Roulettekonform“ verhält; also wirklich irgendwas „Nicht stimmt“. In Vino vertias - Im Wein die Wahrheit sehen…
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It‘s only in your mind ! (Das mathematische Modell des idealen Zufalls) https://youtu.be/SLmQa4suKCQ …in der PRAXIS gibt es sowas nicht , wenn alles mit rechten Dingen zugeht
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Genau dies trifft eben NICHT auf denn roulettespezifischen Zufall zu, nur auf den theoretisch-abstrakten mathematischen und „unendlichen“ Zufall; übrigens ein Karfinalfehler von 95+X% der gesamten Roulettliteratur. You must unlearn what you have learned https://youtu.be/7fw49NqiTQw Der roulettespezifische Zufall bewegt sich in viel engeren Grenzen als der imaginäre, nicht existente, mathematische Zufall, er bildet eine ganz bestimmte Zahlenreihe die sich nur in kurzen Strecken, sprich 1 Rotation, voll entfalten kann und sich von der „idealen Zufallsreihe“ der theoretisch-abstrakten Mathematik unterscheidest. „Innerhalb jeder uns als zufällig erscheinenden Reihe gibt es fraktale Wahrscheinlichkeiten - oftmals mögen sie nur kleine, unauffällige Abweichungen sein, aber wenn man die richtigen Fragen an die Reihe stellt, wird man ein Schema darin erkennen können. Selbst wenn die Häufigkeiten einzelner Ereignisse summativ den Zufallsanfordernissen entsprechen, besteht doch ein Zusammenhang gewissermaßen querliegend. „ Tolya Glaukos http://configthis.de/statsphp/Larmonita.php Stvorenu se može pomoći - die Schöpfung von Dingen braucht Hilfe!
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„Es ist Zufall der regiert“ Wenn Amateure Bücher schreiben Bereits mit dieser Ausage bewegt sich der Autor auf ganz dünnem Eis Es ist nämlich nicht irgendein Zufall der „regiert“, es ist der roulettespezifische Zufall! Und je genauer die Laser-ausgemessenen „Präzisionsinstrumente“, sprich Kessel+Kugel werden, umso weniger brauchen wir uns paradoxerweise als klassische Spieler überhaupt mit ihnen zu beschäftigen, wir wissen, wir bespielen den roulettespezifischen Zufall und der ist immer derselbe, es gibt keine „Kesselfehler“ mehr, es gibt keine „Klapperkugeln“ aus Elfenbein mehr (organisches Material!, gehört dadurch zu denn prägenden Einflussgrössen), wenn alles mit rechten Dingen zugeht können wir uns ganz auf denn Roulette-Zufall konzentrieren der sich immer im Rahmen derselben Gesetze bewegt und im -Großen und Ganzen- dieselben Ergebnisse liefert Grešiti je oplođena - wer nichts reinsteckt, wird auch nichts rausholen!
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In der aktuell laufenden Rotation kann sich das Wesen des roulettespezifischen Zufall optimal entfalten, deshalb gibt es z.B. auch das 2/3 Gesetz Zu anderen „Zufallsgeneratoren“ (Würfel, Münzen, RNG) gibt es deshalb auch eklatante, ursachengebundene Unterschiede, und bei RNG gibt es gar keine „Rotationen“. Extrem wird es auch beim hier ständig zitierten Münzwurf, beim Roulette haben wir 3 setzbare EC, mit ursachengebundener Rotation als Grundlage, beim Münzwurf nur eine, mit „Binär-Rotation“, also nur 2 als Grundlage, treffend dann auch mit „Kopf/Zahl“ bezeichnet, man könnte auch „1/0“ sagen Glava ili broje, isti šume ili dolje - Kopf oder Zahl, gleich Wald oder Tal!
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...sie hatten die Chance, die der ursachengebundene, roulettespezifische Zufall, der sich nach denn universellen Naturgesetzen und deren prägenden Einflussgrössen richtet, ihnen gegeben hat um zu erscheinen, und da sich der Roulette-Zufall vom abstrakt-logischen mathematischen Zufall unterscheidet, greift das Werkzeug der theoretischen Mathematik auch teilweise nicht, oder wie es hier ein Spieler mal treffend formulierte: "Wenn ich gewinne, gewinne ich, egal ob jetzt irgendeine mathematische Formel ihren Segen dazu gibt oder nicht", wir müssen den roulettespezifischen Zufall auf kurze Strecken, sprich 1 Rotation, isolieren und visualisieren, z.B. empirisch durch verschiedene Charts, und ggf.deren logischen Vergleichswerte. U muci se poznao moč - Im Chaos die Macht erkennen PS: Spätestens bei 3 "Zeros" ist Roulette wirklich unschlagbar
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…wenn Amateure Roulette spielen Die Wahrscheinlichkeit, das ein Dutzend auch nur 12 (zwölf) mal hintereinander erscheint, beträgt ca. 1/3^12 = 1/531441, ist also bereits (nur theoretisch-logisch-mathematisch gesehen) ziemlich nahe bei 0, bei 37(!) Coups, also einer Rotation, ist die Wahrscheinlichkeit so nahe bei (theoretisch-logisch!) 0, das der Unterschied zwischen logisch „0“ und logisch „etwas“ kaum noch darstellbar ist, irgendwas von 0,00000000001x oder so -der roulettespezifische Zufall bringt sowas nicht!
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Genau das ist nämlich nicht möglich , also das in einer Rotation von 37 Coups nur ein einziges Dutzend vorkommt, hier zeigt sich bereits deutlich der Unterschied zwischen dem roulettespezifischen Zufall und dem imaginären, theoretisch-mathematischen Zufall, und je präziser unsere „Instrumente“, sprich Kessel+Kugel eingestellt sind, „genau wie ein Schweizer Uhrwerk“, desto mehr tangiert der roulettespezifische Zufall auf seine eigentümlichen Muster und Rythmen. In meiner Tabelle habe ich jetzt auch noch, zwecks der Häufigkeitsverteilung der einzelnen Coups innerhalb einer Rotation (Histogram), zwei Spalten hinzugefügt, die als Grundlage aller möglichen Charts, die denn Roulette-Zufall isolieren und visualisieren sollen, es gilt als oberster Grundsatz immer: als Spieler spielen wir nur die aktuell laufende Rotation, alles andere ist „gestern“. Die Charts werden dann später in der Tabelle über Buttons oder einfach über die jeweiligen Karteireiter aufgerufen, und sollen dem Spieler dann einen ersten Überblick über das Wesensgefüge der aktuell laufenden Rotation geben… Sve ne naprava onako kako si zamisliš - es kommt alles Anders, als man denkt
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Fibonacci - die ultimative Anwendung dieser Progressionsvariante
topic antwortete auf cmg's Ropro in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Sämtliche Tabellen kann man mittlerweile auch am Smartphone erstellen/bearbeiten , geht im horizontalen Modus sogar ganz gut. (Die lfd.Permanenz kann man manchmal auch von der Casinobar beobachten , in den 80ern konnte man auch mit allen möglichen „Rechnerzwergen“, (Wer kann sich z.b.an den legendären Sharp 1401 erinnern ?), direkt am Spieltisch agieren, bis es ihnen dann irgendwann zu bunt wurde Sezame otvorite se! - Sesam öffne dich! -
Unser System muß auch ME ins Plus kommen, Experten nutzen Progression und Degression allerdings gerne als "Brandbeschleuniger", aber Achtung! Amateure, die Verluste hinterherjagen, verbrennen sich an diesen Werkzeugen gerne mal die Finger... Der positive EW kommt alleine aus einer empirischen Datenerfassung, die sich auf kurzen Strecken, sprich immer 1 Rotation, dynamisch an die universellen Naturgesetze des roulettespezifischen Zufalls und seiner Einflussgrössen anpasst, hier ist sogar etwas "survival of the fitest", bzw. "Roulette-Darwinismus" im Spiel, wobei auch die natürliche Evolution nicht auf einem ursachenlosen Zufall (denn es in der Praxis gar nicht gibt ), basiert, sondern formende Einflussgrössen als Grundlage hat. Njedam zvone nije isti - Nichts ist so wie es scheint!
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...im Rahmen des roulettespezifischen Zufalls , hier ist nämlich NICHT "alles möglich", natürlich gibt es Ausreißer von der Normalverteilung, aber der Roulette-Zufall "arbeitet" in sehr engen Grenzen, die unrealistischen Phantastereien, von wegen der theoretisch-unendlichen Permanenz, im Forum immer wieder runtergebetet, gibt es in der Praxis gar nicht, jeder physikalische Vorgang ist endlich, unendlich ist ausschließlich der absolute Äther-Raum, deshalb versucht man immer, selbst in der theoretischen Mathematik, diese "flachliegende 8", loszuwerden, auszuklammern oder so.
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Ist bezogen auf eine Rotation von 37 Coups , d.h. wenn der neueste Coup an die Tabelle "angehangen" wird, "entwertet" sich Coup 1 von der aktuell laufenden Rotation ("von gestern"), für den roulettespezifischen Zufall zählt vor allem die aktuell, laufende Rotation aus 37 Zahlen, jede längere Teststrecke würde sich nur dem mathematisch-theoretisch-logischen Zufall langsam annähern, wir aber wollen denn roulettespezifischen Zufall isolieren und visualisieren, dafür brauchen wir nur die aktuell laufende Rotation (ggf. noch "Spiegelungen" dieser Rotation) Ogledalce, ogledalce koje najlepši na svetu ? - Spieglein, Spieglein an der Wand...
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Plane auch mehrere Diagramme/Charts in die Tabelle einzubauen (Buttons rechts), um einen ersten groben Überblick über die aktuell laufende Rotation zu geben. Der wichtigste Rahmenpunkt ist hier, das auch die Tabellen strickt nach der Methode "Last in, First out" agiert, wir wissen, das wir denn roulettespezifischen Zufall vor allem auf kurze Strecken isolieren und visualisieren müssen, auf längere Sicht tangiert der roulettespezifische Zufall immer mehr, je länger die Teststrecke ist, an denn mathematisch-logischen Zufall, welcher "unschlagbar" ist und fälschlicherweise auch immer von der gesamten Roulette-System-Literatur als Grundlage genommen wird, -die dann natürlich nicht funktionieren, bei falschen Voraussetzungen können auch nur falsche Ergebnisse herauskommen Ko drugom kupa grob - wer andern eine Grube gräbt...
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Wie gesagt die Tabelle verfolgt einen ganz anderen Ansatz als die herkömmlichen Roulette-Systeme; was ist der Fehler all dieser Systeme? -Es handelt sich immer um irgendwelche Favoriten/Restanten Systeme, allerdings im Sinne der mathematisch-Idealen Zufallsreihe oder der statistischen Gaus-Glocke der Normalverteilung, es entstehen starre „Setz-Schablonen“, die versuchen Verluste mit hoher Progression auszugleichen. Das hat alles mit dem roulettespezifischen Zufall gar nichts zu tun; die Tabelle konzentriert sich auf die aktuell laufende Rotation von 37 Coups, alles andere ist “gestern”, es gibt keine “Generalfavoriten” (KF mal außen vor), und wenn doch, dann wissen wir, das “etwas nicht stimmt” , ebenso gibt es auch keine „stat.Spannungen“, also in der Form, das nach 15-maligem Nichterscheinen des 1.Dutzend die Wahrscheinlichkeit höher wäre das es „jetzt kommen muss“, das sind einfach nur Ausreißer, mehr nicht, die Spielerweisheit „Irgendwann muß es ja kommen“ ist allerdings absolut richtig! (wenn alles mit rechten Dingen zugeht ) Im Gegensatz zu denn herkömmlichen Systemen soll die Tabelle auch IMMER alle 3 EC beachten, selbst wenn, vielleicht erstmal zu Übung, nur 1 EC gespielt wird, es wird auch zusätzlich 1 fiktive EC beachtet, diese ist dynamisch, bei obiger Tabelle einfach die 1. und 2. Kesselhälfte, kann natürlich jederzeit geändert werden. Die herkömmlichen Systeme reißen Permanenzen immer aus dem Kontext; wird auf das 1.Dutzend gesetzt, oder auf 1 EC, werden die anderen Chancen gar nicht mehr beachtet, wichtige Satzsignale (im Sinne des roulettespezifischen Zufalls) verpasst, meine Tabelle will das ändern. Kralj je smrt, živio kralj! - Der König ist Tod, lang lebe der König! ECPLUS4.zip
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Hier gibt es anscheinend einige Spieler, die denn roulettespezifischen Zufall durchschaut und denn "Stein der Weisen" gefunden haben. Vor allem: dem authentischen Roulette-Zufall ist eben NICHT "alles" möglich, weswegen der ambitionierte Spieler "an denn Haaren berbeigezogene" künstliche Zufallsreihen und der echten Roulette-Zufallsreihe früher oder später erkennen kann, manchmal gehts ne Weile gut, aber wenn sich die Unterschiede zusehr häufen, etwas "nicht mit rechten Dingen zugeht", da merkt der echte Spieler dann: hier stimmt etwas nicht, das kann gar nicht sein, und zieht dann aus dieser Situation die notwendigen Konsequenzen... Nikad se ne sprema prije vremena - alles zu seiner Zeit!