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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb elementaar:
vor 10 Minuten schrieb Sven-DC:

zwar nicht was im nächsten Coup erscheint, 

 

auf den kommt es aber an.

Um den negativen EW zu überwinden und darum geht es ja, ist es völlig wurscht ob man weiß, was im nächsten Coup erscheint.

Also es geht nicht zwingend um die Vorhersage des nächsten Coup.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb sachse:

 

Leute,

macht das noch Spaß, sich mit einem ignoranten Dummkopf zu duellieren?

Dieser untermaßige Kerl ist doch nicht einmal im Ansatz satisfaktionsfähig.

Dein wievielter Beitrag, der knapp am Thema vorbei geht,  ist das jetzt ?

Und warum musst du mich Beleidigen, Beschimpfen, nur weil du von der ganze Sache nichts verstehst und trotzdem der Narzisst Aufmerksamkeit braucht.

Übrigens dein dummes Geschwätz, lässt dich wirklich nicht klüger erscheinen, es outet dich als Dummpatz, Wichtigtuer etc.

Also einfach mal Finger still halten, wenn man zum eigentlichen Thema nichts beitragen  kann.

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb Sven-DC:

Also es geht nicht zwingend um die Vorhersage des nächsten Coup.

Falsch!

Jede mögliche Coup"folge" beginnt mit einem ersten (hier: dem nächsten) Coup.

Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht.

Es folgt der zweite Coup der Coup"folge".

Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht.

Es folgt der dritte Coup der Coup"folge".

Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht.

.

.

.

Es folgt der fuffzigmillionste Coup der Coup"folge".

Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht.

 

So geht das immerfort, wenn jemand nicht in der Lage ist, zwischen Möglichkeiten (37 an der Zahl) VOR Kugelfall und der einzigen TATSACHE (nämlich EINE aus den zuvor 37 Möglichkeiten) NACH Kugelfall zu unterscheiden.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Minuten schrieb Ropro:

manchmal schon im 2. Coup

 oder im 38. Coup

Es ging aber um die höchste TW für den 1. F2, und das ist weder der 2. noch der 38. Coup

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Minuten schrieb elementaar:

Falsch!

Jede mögliche Coup"folge" beginnt mit einem ersten (hier: dem nächsten) Coup.

Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht.

Es folgt der zweite Coup der Coup"folge".

Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht.

Es folgt der dritte Coup der Coup"folge".

Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht.

.

.

.

Es folgt der fuffzigmillionste Coup der Coup"folge".

Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht.

 

So geht das immerfort, wenn jemand nicht in der Lage ist, zwischen Möglichkeiten (37 an der Zahl) VOR Kugelfall und der einzigen TATSACHE (nämlich EINE aus den zuvor 37 Möglichkeiten) NACH Kugelfall zu unterscheiden.

 

 

Aber geht es beim Roulet nicht darum, 1 x öfter zu treffen, als es math. zu erwarten ist.

Somit ist doch wirklich wurscht, was im nächsten Coup ercheint oder nicht.

Klar völlig richtig hast du dargelegt, jeder Coup ist der nächste, aber nur vom Standpunkt des vorherigen.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Sven-DC:

jeder Coup ist der nächste, aber nur vom Standpunkt des vorherigen.

 

Und den des Vorvorgängers und aller weiteren Vorgänger - die alle die TATSÄCHLICHE Vergangenheit bilden.

Jegliche Wahrscheinlichkeitsrechnung ist für diese Vergangenheit obsolet, weil es nicht mehr um Möglichkeiten geht, sondern um unumstößliche TATSACHEN.

 

 

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb elementaar:

 

Und den des Vorvorgängers und aller weiteren Vorgänger - die alle die TATSÄCHLICHE Vergangenheit bilden.

Jegliche Wahrscheinlichkeitsrechnung ist für diese Vergangenheit obsolet, weil es nicht mehr um Möglichkeiten geht, sondern um unumstößliche TATSACHEN.

 

 

Richtig, wie der Name ja auch schon ausdrückt, Wahrscheinlichkeit ist das, was in der  Zukunft passiert und nicht was geschehen ist.

Um eben erfolgreich Roulett zu spielen, muss man schon wissen, was in der Zukunft passiert, deshalb ist meine Empfehlung an dich, deiner ganze Auswertungen von abgelaufenen Perms dir in die Haare zu schmieren, sofern vorhanden, weil sie nur das wiedergeben was gewesen war und nicht was sein wird.

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Sven-DC:

Es ging aber um die höchste TW für den 1. F2, und das ist weder der 2. noch der 38. Coup

 

Falsch!

Es ging um SEINE Aussage:

"oder im 8. Coup der 1. F2 ist ja auch kein Zufall"

 

SEINE Rückfrage war bloße Ablenkung und bewußtes Nichtverstehen der Antwort.

 

 

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Sven-DC:

deshalb ist meine Empfehlung an dich, deiner ganze Auswertungen von abgelaufenen Perms dir in die Haare zu schmieren, sofern vorhanden, weil sie nur das wiedergeben was gewesen war und nicht was sein wird.

 

Willkommen im Logik-Nirvana!

Prächtig.

Prost!

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Minuten schrieb elementaar:

oder im 8. Coup der 1. F2 ist ja auch kein Zufall"

 

Eine Ereignis, welches mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit vorher bestimmt ist, ist kein Zufall.

z.b.

wenn die Post schreibt dein Paket kommt mit einer Wahrscheinlichkeit zu 95 % morgen früh um 9 Uhr bei dir an,  und es kommt dann genau um diese Uhrzeit bei dir an, ist das dann Zufall ?

Wenn der 1. F2 bis zum 8. Coup mit einer kum. W von ca. 58 % erscheint und das trifft dann ein, ist es dann Zufall ?

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb elementaar:

 

Willkommen im Logik-Nirvana!

Prächtig.

Prost!

 

 

Ja Prost, hoffe mal du weißt das Hitze und Alkohol eine schlechte Kombination ist.

Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb Sven-DC:

Eine Ereignis, welches mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit vorher bestimmt ist, ist kein Zufall.

z.b.

wenn die Post schreibt dein Paket kommt mit einer Wahrscheinlichkeit zu 95 % morgen früh um 9 Uhr bei dir an,  und es kommt dann genau um diese Uhrzeit bei dir an, ist das dann Zufall ?

Wenn der 1. F2 bis zum 8. Coup mit einer kum. W von ca. 58 % erscheint und das trifft dann ein, ist es dann Zufall ?

Ja!

Falls du gedenkst, das Gleiche noch mal mit der Bahn zu veranstalten, dann auch ein, ja!

Geschrieben
vor 53 Minuten schrieb sachse:

 

Richtig heißt es "Dummbatz".

Na Gottseidank, hat der Narzisst noch was gefunden, was seine Schlauheit hier in den Fokus stellt.

Zwar leider wieder knapp am Thema vorbei, aber immer noch geeignet Aufmerksamkeit zu bekommen.

Arme Sau, fällt einen dazu nur ein.

Geschrieben

Ich konsultierte meinen Privatsekretär, meine Gedanken über Zufallsberechnungen im Klugscheißer-Modus zu verfassen.

 

„Ars Conjectandi: Warum Berechnung den Zufall nicht besiegt

 

Der hartnäckige Glaube vieler Systemspieler, man könne den Zufall am Spieltisch durch exakte mathematische Kalkulation bezwingen, basiert auf einem fundamentalen Missverständnis. Oft wird dabei das Credo bemüht: „Die Berechnung besiegt den Zufall.“ Doch wer so denkt, verwechselt die Logik der Physik mit der Natur der Wahrscheinlichkeit.

 

Wenn Napoleon Bonaparte über die Macht der Berechnung nachdachte, tat er dies als Artillerieoffizier. Seine Gedanken drehten sich nicht um Spielbänke, sondern um die Ballistik seiner Kanonen. Die Flugbahn eines Projektils ist eine Kombination aus Mechanik und Mathematik: Durch das Berechnen von Pulvermenge, Neigungswinkel und Luftwiderstand lässt sich die physikalische Streuung – der scheinbare Zufall – tatsächlich kontrollieren und minimieren. Hier besiegt die Berechnung die Abweichung.

 

Beim reinen mathematischen Zufall versagt diese ballistische Ursache-Wirkungs-Logik jedoch völlig. Um den Zufall auf diesem Terrain richtig zu verstehen, hilft ein Blick auf die wissenschaftlichen Ursprünge: auf Jakob Bernoulli und sein wegweisendes Werk „Ars Conjectandi“ aus dem Jahr 1713.

 

Schon im Titel liegt die entscheidende Wahrheit: Es handelt sich nicht um die Kunst, den nächsten Treffer vorauszuberechnen, sondern um „Die Kunst des Vermutens“. Bernoulli ging es um etwas völlig anderes als heutigen Systemspielern: Es ging darum, aus vergangenen Beobachtungen (Empirie) fundierte Vermutungen über zukünftige Wahrscheinlichkeiten aufzustellen.

 

Genau diese Kunst des Vermutens wird heute extrem erfolgreich angewandt – ohne dass man sich um das unmittelbare Folgeereignis scheren muss. Die gesamte Versicherungsmathematik, statistische Wahlumfragen, die industrielle Qualitätskontrolle und nicht zuletzt die mathematische Absicherung von Glücksspielen basieren auf diesem Prinzip. Sie berechnen nicht, ob das nächste Haus brennt, der nächste Wähler „Ja“ sagt oder die nächste Kugel auf der Null landet. Sie strukturieren lediglich die Erwartung über die große Masse an Ereignissen.

 

Wer versucht, den Zufall im Casino mit ballistischer Logik vorab zu bezwingen, begeht einen Kategorienfehler. Das Resultat eines Wurfs ist im selben Moment Vergangenheit und damit Statistik. Die Berechnung besiegt hier nicht den Zufall – sie ordnet ihn nur.“

 

 

Geschrieben
vor 47 Minuten schrieb Sven-DC:

Ändert nichts an deiner Erbärmlichkeit.

 

Du hast keine Ahnung, wie wohl ich mich in

der von dir postulierten Erbärmlichkeit fühle.

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