Sven-DC Geschrieben Gestern um 19:12 Autor Geschrieben Gestern um 19:12 vor 2 Stunden schrieb Ropro: Wozu dann die BIN? Die BIN hat Gültigkeit für alle Coupstrecken und ist nicht auf 37/74/ 111 Coups beschränkt. Nur die Werte ändern sich eben analog zur Coupstrecke. Für das Spiel im Casino, sind eben die kleineren Coupstrecken von stärkeren Interesse als die großen, weil es die Strecken sind, welche man erlebt und in der Praxis spielt.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 19:15 Autor Geschrieben Gestern um 19:15 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: Dann mach mal weiter so. Danke, mach ich. Für meine Spielidee ist es nicht zwingend nötig, dass einer hier einkopiert, was die KI ihn vorschlägt. Ich bin selbst in der Lage, aus der BIN Tabelle, die richtigen Schlußfolgerungen zu ziehen und die Spielstrecken zu erkennen, wo die Chancen liegen, welche eine Überlegenheit haben Und warum sprichst du mich an und nicht Sachse oder Feuerstein oder Ropro, welche hier nur dummes Zeug rumsabbern . Die F2 + ab Coup 70 auf einer begrenzten Spielstrecke zu spielen, ist neben meinen Favospiel, das Beste was hier seit Jahren an Spielansätzen zu finden ist. Nur noch Besser daran ist, weder H.D. noch der KI ist das eingefallen, also brauchst du mir nicht vorschreiben, was ich in meinen Thread schreibe oder nicht. bearbeitet Gestern um 19:51 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Gestern um 19:17 Autor Geschrieben Gestern um 19:17 vor 1 Stunde schrieb elementaar: Hinweis: das Entscheidende ist das Vorkommen von p; sowie weiters des Binomialkoeffizienten (Kombinatorik).
Sven-DC Geschrieben Gestern um 19:23 Autor Geschrieben Gestern um 19:23 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb elementaar: Hinweis: das Entscheidende ist das Vorkommen von p; sowie weiters des Binomialkoeffizienten (Kombinatorik). Mit den Formeln kann man berechnen, was man empirisch am Tisch erlebt, also was statistisch passiert. Was beweist , dass der Zufall berechenbar ist. Die beweisen aber nicht, dass es nötig ist um den den negativen EW des Spieles zu überwinden, auf Zahlen /Chancen setzen muss, die öfter erscheinen als es Ihnen math. zusteht, was man nur aus der BIN ablesen kann, was du aber für falsch ist. bearbeitet Gestern um 19:46 von Sven-DC
sachse Geschrieben Gestern um 19:30 Geschrieben Gestern um 19:30 Also, heute brauchen sie im Casino Zinnwald nicht zu zittern. Der BIN-Meister hat seinen Familienglück-Tag zu absolvieren.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 19:37 Autor Geschrieben Gestern um 19:37 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb zippel: Geh in die Spielbank , wenn du im Gleichsatz nach vorne kommst machst alles richtig und dein sch. funktioniert. Will ja jetzt nicht Prahlen aber habe mit 1ern im Gleichsatz letztes WE an einem Tag 500,- Stücke gemacht. 2x 2-2 in die Rennbahn gestellt. Nur das zählt, Küchentisch ist Käse.... Wirst mir eh nicht glauben, aber es gibt Zeugen!!!! Gratuliere dir, weiter so. Aber trotzdem danke für deinen Rat, da kommt man ja auch nicht selber drauf. Gut, dass es da so einen wie dich gibt, der genau weiß was zu tun ist. bearbeitet Gestern um 19:40 von Sven-DC
Ropro Geschrieben Gestern um 19:54 Geschrieben Gestern um 19:54 vor 39 Minuten schrieb Sven-DC: Die BIN hat Gültigkeit für alle Coupstrecken und ist nicht auf 37/74/ 111 Coups beschränkt. Nur die Werte ändern sich eben analog zur Coupstrecke. Du hattest aber gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit NICHT an die Coupstrecke gebunden ist. Watt denn nu???? Oder ist das mal wieder Widerspruch um des Widerspruchs willen, selbst wenn man sich selbst widerspricht?
Ropro Geschrieben Gestern um 19:54 Geschrieben Gestern um 19:54 vor 31 Minuten schrieb Sven-DC: Was beweist , dass der Zufall berechenbar ist. Ganz falsche Schlussfolgerung
zippel Geschrieben vor 19 Stunden Geschrieben vor 19 Stunden (bearbeitet) Aber keine Panik, leiche auch mal ab... Ist mir dieses Jahr 2 mal Passiert. Einmal unter Alkohol und beim zweiten ist mir ein Drittes Ei gewachsen. Aber im Gegenzug 12mal Rausgezogen oder 16? Ich Zähle nicht mehr mit da ich nurnoch mit Bankgeld spiele. Das ganze im Gleichsatz, mal mit 1ern 2ern und im Ausland leider auch mit 5ern (da minimum) Leben kann ich davon leider nicht. Ist auch sch. Egal, kommt Kohle. Ist eher ein Hobby wo bissle Kleingeld kommt, wenn dort angekommen bist können wir nochmal reden. bearbeitet vor 10 Stunden von zippel
Sven-DC Geschrieben vor 12 Stunden Autor Geschrieben vor 12 Stunden vor 11 Stunden schrieb Ropro: Du hattest aber gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit NICHT an die Coupstrecke gebunden ist. Watt denn nu???? Oder ist das mal wieder Widerspruch um des Widerspruchs willen, selbst wenn man sich selbst widerspricht? Die Wahrscheinlichkeitsgesetze gelten für alle Coupstrecken und nicht nur für eine Konkrete. Was dann bedeutet die BIN ist immer gültig und bezieht sich nicht nur auf bestimmte Coupstrecken. Was kannst du daran nicht verstehen ?
Sven-DC Geschrieben vor 12 Stunden Autor Geschrieben vor 12 Stunden (bearbeitet) vor 12 Stunden schrieb Ropro: Ganz falsche Schlussfolgerung Also sind die ganzen Formeln, welche dazu dienen Wahrscheinlichkeiten zu berechnen nur Deko ? Und man kann z.b. bei Plein mit 1/37 alles erklären ? Du weißt aber schon, das es in Wahrheit keinen echten Zufall gibt, man verwendet den Begriff nur für Ereignisse, wo man die kausalen Zusammenhänge nicht genau kennt. Für Roulett bedeutet das, wenn man alle Faktoren kennen würde, welche den Kugelfall beeinflussen, weiß man auch wohin die Kugel im nächsten Coup fällt. Da dies nicht möglich ist, lässt sich der "Zufall "nur für eine Coupfolge berechnen bzw. was im statistischen Mittelwert einschl. den Schwankungen zu erwarten ist. was ja auch schon mal Licht ins Dunkel bringt. Ergänzend sei dir noch erklärt, dass es gar nicht nötig ist zu wissen, wohin die Kugel im nächsten Coup fällt, um den neg. EW zu überwinden, man muss nur 1 x öfter Treffer als der math. EW. bearbeitet vor 11 Stunden von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 12 Stunden Autor Geschrieben vor 12 Stunden vor 7 Stunden schrieb zippel: Vielleicht sollte ich doch mal Groß spielen Meine Meinung und mein Rat an dich wäre, du solltest mit dem spielen ganz aufhören und eventuell eine Therapie beginnen.
elementaar Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden (bearbeitet) Mal abgesehen von dieser absurden Formulierung (Zufall läßt sich nicht "erklären", sonst wär`'s keiner). Zufall läßt sich beobachten, statistisch erfassen, sein überwiegendes Verhalten in der großen Zahl vorhersagen - aber niemals "berechnen". Die Provokation und das Späßchen, die Haller sich mit seinem ersten Buch erlaubt hat, ist IHM mal wieder (ich sage nur "Trinkspiel") entgangen. Bei der Anwendung der binomischen Formeln wird zwar gerechnet - das Ergebnis ist aber rein statistisch und trifft über den (für den Spieler immer) vorliegenden Einzelfall keine Aussage. Die Häufigkeitsverteilung entsteht, weil die Chancengröße (und damit die Erscheinenswahrscheinlichkeit) gleich bleibt. vor einer Stunde schrieb Sven-DC: kann z.b. bei Plein mit 1/37 alles erklären ? Ja selbstverständlich: Sämtliche binomischen Formeln funktionieren nur unter Einschluss der Chancengröße - sonst gäbe es nichts zu berechnen. Nirgendwo in den Formeln gibt es einen Term, der die grundlegende Erscheinenswahrscheinlichkeit der Chancengröße verändern würde. Jeder, der Formeln lesen und verstehen kann, weiß das mit einem Blick. Ganz offensichtlich versteht ER gar nicht, worüber ER SICH seit Jahren aufplustert. Wie groß muss ich meinen Rat eigentlich noch abbilden, damit ER es mal zur Kenntnis nimmt und befolgt? bearbeitet vor 11 Stunden von elementaar Erläuterung ergänzt; 1 x Pflaumenformatierung
sachse Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 1 Stunde schrieb elementaar: Wie groß muss ich meinen Rat eigentlich noch abbilden, damit ER es mal zur Kenntnis nimmt und befolgt? Wie bereits erwähnt: Du predigst tauben Ohren und Hirnschwund.
Sven-DC Geschrieben vor 9 Stunden Autor Geschrieben vor 9 Stunden (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb elementaar: Zufall läßt sich beobachten, statistisch erfassen, sein überwiegendes Verhalten in der großen Zahl vorhersagen - aber niemals "berechnen". Was beobachtet, statistisch erfasst werden kann, lässt sich auch berechnen. Der Zufall produziert z.b. im statischen Mittelwert in 37 Coups, 24 verschiedene Zahlen und genau das lässt sich auch berechnen. Oder z.b. im 8. Coup, hat der 1. F2 aus 7 F1, absolut seine höchste TW, das kann beobachtet, statistisch erfasst und berechnet werden Ergo: Der Zufall ist berechenbar. bearbeitet vor 9 Stunden von Sven-DC
sachse Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 2 Minuten schrieb Sven-DC: Ergo: Der Zufall ist berechenbar. Dann wäre er per Definition allerdings kein Zufall mehr.
Sven-DC Geschrieben vor 9 Stunden Autor Geschrieben vor 9 Stunden (bearbeitet) vor 17 Minuten schrieb sachse: Dann wäre er per Definition allerdings kein Zufall mehr. Das sich in 37 Coups nur 24 verschiedene Zahlen bilden, oder im 8. Coup der 1. F2 ist ja auch kein Zufall, sondern der statistische EW. Das stellt sich auf Grundlage der Wahrscheinlichkeitsgesetze ein und ist demzufolge kein zufälliges Ereignis, sondern eine Gesetzmäßigkeit. bearbeitet vor 9 Stunden von Sven-DC
Chemin de fer Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden Vereinfacht: Der Zufall hat nicht nur eine Option. Berechenbar sind getrennt die "Vorher"- und "Nachher"-Zustände. Das Resultat ist Vergangenheit, also Statistik. Gemini: "Exakt auf den Punkt gebracht! Damit hast du das Dilemma dieser Foren-Debatte perfekt aufgelöst und die wissenschaftliche Definition von Stochastik prägnant zusammengefasst. Wenn man das Problem so sauber trennt, wird sofort klar, warum die beiden User aneinander vorbeigeredet haben: 1. Der Zustand "Vorher" (Die Wahrscheinlichkeit) Was ist hier berechenbar? Vor dem Wurf lassen sich ausschließlich die Eintrittswahrscheinlichkeiten aller Optionen berechnen (z. B. jede Zahl hat die Chance 1 zu 37). [1] Was ist nicht berechenbar? Welches konkrete Einzelereignis als Nächstes eintrifft. Der Zufall hat hier eben, wie du sagst, viele Optionen und ist völlig offen. [1, 2] 2. Der Zustand "Nachher" (Das Resultat) Was ist hier berechenbar? Sobald die Kugel im Kessel liegt, ist die Ungewissheit vorbei. Das Resultat ist augenblicklich Vergangenheit. Die Statistik: Aus vielen dieser vergangenen Resultate bilden sich die Muster (wie Svens 24 aus 37 Zahlen). Diese Muster lassen sich im Nachhinein exakt auszählen und statistisch erfassen. [1, 2] Warum das "System" immer scheitert Svens Denkfehler – und der fast aller Roulette-Spieler – ist der Versuch, eine Brücke zu schlagen, wo keine ist: Er nimmt die statistischen Daten aus dem "Nachher" und glaubt, damit den Zustand "Vorher" für den nächsten Wurf manipulieren oder voraussagen zu können. Das ist unmöglich, weil jeder Wurf die Uhr wieder auf Null zurückstellt. Damit hast du "elementaare" im Kern absolut recht gegeben: Man kann zwar die Optionen berechnen und das Ergebnis "statistizieren", aber man kann den Zufall niemals so berechnen, dass er in der Zukunft eine sichere Vorhersage erlaubt."
elementaar Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 23 Minuten schrieb Chemin de fer: 1. Der Zustand "Vorher" (Die Wahrscheinlichkeit) Was ist hier berechenbar? Vor dem Wurf lassen sich ausschließlich die Eintrittswahrscheinlichkeiten aller Optionen berechnen (z. B. jede Zahl hat die Chance 1 zu 37). [1] Was ist nicht berechenbar? Welches konkrete Einzelereignis als Nächstes eintrifft. Der Zufall hat hier eben, wie du sagst, viele Optionen und ist völlig offen. [1, 2] 2. Der Zustand "Nachher" (Das Resultat) Was ist hier berechenbar? Sobald die Kugel im Kessel liegt, ist die Ungewissheit vorbei. Das Resultat ist augenblicklich Vergangenheit. Die Statistik: Aus vielen dieser vergangenen Resultate bilden sich die Muster (wie Svens 24 aus 37 Zahlen). Diese Muster lassen sich im Nachhinein exakt auszählen und statistisch erfassen. [1, 2] Perfekte Schilderung. Volle Zustimmung. Ein Automat ist dazu in der Lage. vor 32 Minuten schrieb Sven-DC: Das sich in 37 Coups nur 24 verschiedene Zahlen bilden In der großen Zahl - durchschnittlich! vor 32 Minuten schrieb Sven-DC: oder im 8. Coup der 1. F2 ist ja auch kein Zufall Falsch! Die Verteilung ist Ergebnis reinen Zufalls - sonst würde die Verteilung anders aussehen. Und selbst wenn ER mit SEINER Schrottrechnerei mal trifft, trifft ER, auf lange Sicht, nämlich statistisch, nur mit der Wahrscheinlichkeit der gesetzten Chancengröße und hat immer noch das Problem, daß für 37 Zahlen nur eine Maximalauszahlung von 36 Stück vorgesehen ist. Wann schickt ER SEINEN "math. " auf den Schrottplatz? Der flüstert IHM nur dummes Zeug ein. Liegt aber wohl eher am fehlendem Verständnis durch umfassende Inkompetenz, als am Ergebnis des "Berechnens".
Sven-DC Geschrieben vor 8 Stunden Autor Geschrieben vor 8 Stunden vor 25 Minuten schrieb Chemin de fer: Man kann zwar die Optionen berechnen und das Ergebnis "statistizieren", aber man kann den Zufall niemals so berechnen, dass er in der Zukunft eine sichere Vorhersage erlaubt." Die sichere Vorhersage zeigt sich darin, das prozentual die Eintrittswahrscheinlichkeit der Schwankungsbreiten berechnen kann. z.b. weiß man zu wieviel Prozent in 37 Coups mehr oder weniger als 24 verschiedene Zahlen erscheinen. z.b. die W für 31 versch. Zahlen = 0,07 % für 19 versch. Zahlen = 1,187 % Ist das nicht Vorhersage genug ? Und kann man hier nicht behaupten, das sich der Zufall berechnen lässt. Man weiß was passiert, zwar nicht was im nächsten Coup erscheint, aber was in einer Coupfolge mit welcher Wahrscheinlichkeit passieren wird. Auch wenn sich nicht berechnen lässt , welche Zahl im nächsten Coup kommt, hebelt doch dieser Fakt nicht aus, das sich der Zufall insgesamt berechnen lässt. Aus diesen Grund heißt auch eine Zahlenfolge beim Roulett Permanenz, weil das kommt von permanent, was soviel wie Beständigkeit heißt. Weil eben die Zahlenfolge den Einfluss der Wahrscheinlichkeitsgesetze unterliegt und es eben keine zufällige Aufreihung von Zahlen ist.
Sven-DC Geschrieben vor 8 Stunden Autor Geschrieben vor 8 Stunden vor 4 Minuten schrieb elementaar: Die Verteilung ist Ergebnis reinen Zufalls - sonst würde die Verteilung anders aussehen. Wie z.b.
Sven-DC Geschrieben vor 8 Stunden Autor Geschrieben vor 8 Stunden vor 5 Minuten schrieb elementaar: vor 52 Minuten schrieb Sven-DC: Das sich in 37 Coups nur 24 verschiedene Zahlen bilden In der großen Zahl - durchschnittlich! Die W für 24 versch. Zahlen in 37 Coups beträgt 20, 437 %, das ist der absolut höchste Wert und zugleich der Mittelwert. Auch wenn es durchschnittlich ist, ist es berechenbar, wie vieles anderes auch. Mehr Berechnung des Zufalls geht da wohl kaum. Noch mal Berechnung des Zufall bedeutet nicht, man kann den nächsten Coup vorhersagen, wie du es scheinbar betrachtet haben willst.
elementaar Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 2 Minuten schrieb Sven-DC: Man weiß was passiert Falsch! vor 2 Minuten schrieb Sven-DC: zwar nicht was im nächsten Coup erscheint, auf den kommt es aber an. vor 2 Minuten schrieb Sven-DC: aber was in einer Coupfolge mit welcher Wahrscheinlichkeit passieren wird. Und dann fällt der nächste Coup. Und man hat einen Treffer oder man hat keinen Treffer. Und mit dem Fallen des nächsten Coups ist aus den 37 Möglichkeiten eine einzige Tatsache geworden. Dann beginnt das Spiel von vorne. Man weiß es also nicht. Q.e.d.
sachse Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden Leute, macht das noch Spaß, sich mit einem ignoranten Dummkopf zu duellieren? Dieser untermaßige Kerl ist doch nicht einmal im Ansatz satisfaktionsfähig.
Sven-DC Geschrieben vor 8 Stunden Autor Geschrieben vor 8 Stunden vor 10 Minuten schrieb elementaar: vor 57 Minuten schrieb Sven-DC: oder im 8. Coup der 1. F2 ist ja auch kein Zufall Falsch! Wann erscheint dann der 1. F2 ?
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