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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Auswertung f.d. 10.02.

erstellt am 11.02. , 14.54 Uhr

 

Saldo 9722

Plein 3 v. 10.02

Gewinn 0

Saldo 9722

 

Einsatz f.d. 11..02.

Plein 0- 15-16-36-                            a 15   ( 4 F3 im 45 auf 2. F4  im 52. Coup )

Plein 0-3-7-19-20-28-31-32-36     a 10  ( 9 F1 im 9,.Coup, auf 1. F2 im 8. Coup)

Plein 17                                              a 20 ( 1 F4 im 45 Coup auf 1. F5 im 61. Coup

Plein 3-9-16                                      a 10  ( 3 F5 im 83. Coup auf 2. F6 im 97. coup

Einsatz gesamt   200                        13  versch. Plein ,  4 GF Plein  0-3-16- 36

Saldo 9522

 

Coup 368

Einsatz 34123

Gewinn  7522 

Einsatz/Coup 92,72

Gewinn / Coup 20,44

UR  22,04 %

 

Mit erscheinen von Plein 3 gestern, ist noch ein weiterer F1 im 9. Coup dazu gekommen, welcher mitgespielt wird.

Hier lässt der 1. F2 etwas auf sich warten, 1 Coup über EW, aber soweit alles noch im grünen Bereich.

Nur mit dem breiten Satz, können bei Treffer kaum noch Gewinn gemacht werden, bei weiteren F1 ist an einem baldigen Abbruch der F1 auf F2 zu denken.

Heute kommen 2 weitere frühe Angriffe mit dazu, 1. F4 auf 1. F5 im 45. Coupfenster 16. Coup vor EW,

3 F5 im 83. Coup auf 2. F6 , hier  14 Coup vor EW.

Satz ist breit und teuer, alle Angriffe weit vor EW.

Hier spekuliere ich das sich Ecart bilden und frühe Treffer vor EW kommen.

Bei F1 auf F2, sollte es bald  in Richtung Mittelwert gehen.

Dieser Satz ist ein bunter MIx über 3 Coupstrecken und 4 verschieden Favostufen

Auswertung f.d. 11.02.

erstellt 17.23 Uhr

 

Saldo 9522

Plein 9 v. 11.02.

Gewinn 360

Saldo 9882

 

Coup 368

Einsatz 34123

Gewinn  7882 

Einsatz/Coup 92,72

Gewinn / Coup 21,41

UR  23,09 %

 

Mit Treffer auf Plein 9 hat sich ein früher 2. F6 im 84. Coup gebildet, EW wäre der 97. gewesen, als0 13 Coup zu früh.

Hier lag ich richtig, mit dem frühen Angriff.

Der frühe Treffer ist praktisch eine Art  Gegenspieler zur breit laufenden F1 Linie im nunmehr 10. Coup ohne Wiederholer.

Deshalb wird Plein 9 morgen mitgespielt, in  Erwartung des ersten F2 im 11. Coup dann.

Hier bildet sich ein Ecart. Ich bleibe vorerst drauf und spekuliere dann mit Mehrfachtreffer um die Verluste auf dieser Angriffstrecke auf zu holen, bzw, in die Gewinnzone zu kommen. Nur Extrem- Ecart könnte mir die Suppe versalzen.

Aber die Bank kämpft ja um ihr eigenes Geld und nicht um meins, das lässt mich die Verluste tapfer ertragen.

Also F5 auf F6 Angriff im 84. Coup fällt morgen raus. EW hier vorzeitig erfüllt.

F1 auf F2 bleibt drin

Die 4 F3 sind jetzt durch Plein 9,  5 F3 im 45. auf 2. F4 im 52. bleibt auch drin , bzw. wird erweitert.

Plein 17 als F4 auf 1. F5 bleibt drin, hier gebe ich den Affen Zucker und steige früh ein, weil der 1. F4 hat eine ca. 50 % TW zum 1. F5 zu werden.

 

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb cmg:

 So auch Einstein:

„Albert Einstein stand dem Konzept des „natürlichen Zufalls“, wie es die Quantenmechanik postulierte, zeit seines Lebens zutiefst skeptisch gegenüber. Seine berühmte Haltung lässt sich als Suche nach einer tieferen Ordnung beschreiben, in der scheinbarer Zufall lediglich ein Zeichen für unvollständiges Wissen ist. 

Für mich wäre ein natürlicher Zufall, in reinster Form, die Verbreitung einer "Pusteblume".(Löwenzahn) 

Abhängig von Wind und Bodenbeschaffenheit.

Skeptisch hätte Einstein nur werden können, wenn der Samen in der Haartolle des Sachsen gelandet wäre.:lachen::lachen::lachen:

 

bearbeitet von jason
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Sven-DC:

Die Kugel weiß, das sich nach 10 x rot, das 11 x mit einer Wahrscheinlichkeit von weit über 99 %  ein schwarze Fach triff.

Das kann man nicht als  Unabhängigkeit vom vorhergehenden Coup betrachten.

 

Zitat Chat GPT:

 

Deine Aussage ist mathematisch schlicht falsch.

Die Kugel „weiß“ nichts. Jeder Coup im Roulette ist ein unabhängiges Ereignis.
Unabhängigkeit bedeutet:

P(Schwarz im 11. Coup∣10×Rot)=P(Schwarz)P(\text{Schwarz im 11. Coup} \mid 10 \times \text{Rot}) = P(\text{Schwarz})P(Schwarz im 11. Coup10×Rot)=P(Schwarz)

Und das ist beim europäischen Roulette:

1837≈48,65%\frac{18}{37} \approx 48{,}65\%371848,65%

Nicht 99 %. Nicht „weit über 99 %“. Sondern exakt 18/37.

Du verwechselst zwei unterschiedliche Wahrscheinlichkeiten:

  1. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Serie von 11 Rot von Anfang an auftritt (sehr klein).

  2. Die Wahrscheinlichkeit für Schwarz, nachdem 10 Rot bereits gefallen sind.

Sobald die 10 Rot passiert sind, ist das Ereignis Geschichte. Für den nächsten Coup startet die Wahrscheinlichkeitsverteilung neu. Die Kugel hat kein Gedächtnis.

Dein Denkfehler ist der klassische Spielerfehlschluss (Gambler’s Fallacy):
Man glaubt, ein Ausgleich müsse kurzfristig eintreten. Das ist psychologisch nachvollziehbar, mathematisch aber falsch.

Das „Gesetz der großen Zahlen“ sorgt nur langfristig für Annäherung an 50/50 – nicht nach 10 Würfen, nicht nach 20, nicht nach 50.

Wenn deine 99%-These stimmen würde, könnte man nach 10× Rot einfach Schwarz setzen und hätte eine Gelddruckmaschine.
Dass kein Casino der Welt daran pleitegeht, sollte ein Hinweis sein.

Mathematik ist hier eindeutig. Deine Intuition ist es nicht.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 18 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Zitat Chat GPT:

 

Deine Aussage ist mathematisch schlicht falsch.

Die Kugel „weiß“ nichts. Jeder Coup im Roulette ist ein unabhängiges Ereignis.
Unabhängigkeit bedeutet:

P(Schwarz im 11. Coup∣10×Rot)=P(Schwarz)P(\text{Schwarz im 11. Coup} \mid 10 \times \text{Rot}) = P(\text{Schwarz})P(Schwarz im 11. Coup10×Rot)=P(Schwarz)

Und das ist beim europäischen Roulette:

1837≈48,65%\frac{18}{37} \approx 48{,}65\%371848,65%

Nicht 99 %. Nicht „weit über 99 %“. Sondern exakt 18/37.

Du verwechselst zwei unterschiedliche Wahrscheinlichkeiten:

  1. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Serie von 11 Rot von Anfang an auftritt (sehr klein).

  2. Die Wahrscheinlichkeit für Schwarz, nachdem 10 Rot bereits gefallen sind.

Sobald die 10 Rot passiert sind, ist das Ereignis Geschichte. Für den nächsten Coup startet die Wahrscheinlichkeitsverteilung neu. Die Kugel hat kein Gedächtnis.

Dein Denkfehler ist der klassische Spielerfehlschluss (Gambler’s Fallacy):
Man glaubt, ein Ausgleich müsse kurzfristig eintreten. Das ist psychologisch nachvollziehbar, mathematisch aber falsch.

Das „Gesetz der großen Zahlen“ sorgt nur langfristig für Annäherung an 50/50 – nicht nach 10 Würfen, nicht nach 20, nicht nach 50.

Wenn deine 99%-These stimmen würde, könnte man nach 10× Rot einfach Schwarz setzen und hätte eine Gelddruckmaschine.
Dass kein Casino der Welt daran pleitegeht, sollte ein Hinweis sein.

Mathematik ist hier eindeutig. Deine Intuition ist es nicht.

 

Verschone mich mit den Schmarrn deiner KI

Das die KI ungenau bis falsch ist, solltest du doch schon begriffen haben.

Also warum musst du das dann immer wieder zitieren ?

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb Sven-DC:

Verschone mich mit den Schmarrn deiner KI

 

Bitte sachlich bleiben.

 

vor 9 Minuten schrieb Sven-DC:

Das die KI ungenau bis falsch ist, solltest du doch schon begriffen haben.

 

Was genau ist falsch?

 

Das hier?

 

Wenn deine 99%-These stimmen würde, könnte man nach 10× Rot einfach Schwarz setzen und hätte eine Gelddruckmaschine.

Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb Hans Dampf:

Wenn deine 99%-These stimmen würde, könnte man nach 10× Rot einfach Schwarz setzen und hätte eine Gelddruckmaschine.

Ja hätte man, sofern es keine Schwankungen gäbe.

Aber nach 10 x rot die Gegenchance zu setzen, ist nicht die dümmste  Art sein Geld zu verlieren, es gibt noch dümmeres.

Man brauch aber auch viel Geduld erstmal, weil 10 er EC Serie  reißt ca. aller 2445 Coups ab.

Man gewinnt bei ca. 500 Coups pro Spieltag, aller 4 Tage ein Stück, sofern man nach 10 x rot die Gegenchance 1 x nachsetzt.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Sven-DC:

Man gewinnt bei ca. 500 Coups pro Spieltag, aller 4 Tage ein Stück, sofern man nach 10 x rot die Gegenchance 1 x nachsetzt.

 

Du darfst,auch wenn du aus Dresden kommst alle 3 EC bespielen.

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb Sven-DC:
vor 7 Minuten schrieb Hans Dampf:

Was genau ist falsch?

 

vor 36 Minuten schrieb Hans Dampf:

Die Kugel „weiß“ nichts. Jeder Coup im Roulette ist ein unabhängiges Ereignis.

 Genau das hier, weil die Ereignisse haben eine Kausalität.

 

Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Du darfst,auch wenn du aus Dresden kommst alle 3 EC bespielen.

 

Chat GPT:

 

Wenn du auf eine 10er-Serie auf irgendeiner der 3 ECs wartest, kannst du im Schnitt etwa

alle 200–230 Coups einmal setzen

Das ist deutlich häufiger als nur bei einer EC.


 Aber ganz wichtig

Auch nach 10 gleichen Ergebnissen bleibt die Gegenchance bei:

18/37=48,65%18/37 = 48,65\%18/37=48,65%

Der Hausvorteil bleibt –2,7 % pro Einsatz.

Die Strategie ändert nur die Einsatzhäufigkeit, nicht den Erwartungswert.

Geschrieben
vor 38 Minuten schrieb Hans Dampf:

Das „Gesetz der großen Zahlen“ sorgt nur langfristig für Annäherung an 50/50 – nicht nach 10 Würfen, nicht nach 20, nicht nach 50.

Falsch ist:

Das   Gesetzt der großen Zahlen sagt genau das Gegenteil aus, es gibt keine Annäherung, die  Trefferzahlen werden absolut größer.

Gleichverteilung ist der eher der Sonderfall, welcher   kurzen Spielstrecken noch zu beobachten ist, auf langen Spielabschnitten eher ein seltenes Extrem.

Die Annäherung erfolgt eher prozentual, absolut werden die Abstände größer.

Wieviel muss man das denn noch schreiben ?

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Hans Dampf:

Du darfst,auch wenn du aus Dresden kommst alle 3 EC bespielen.

 

.......und das auch an mehreren Tischen.

Naja, ER hat wie immer recht.

Geschrieben

ChatGPT:

 

1. Was bedeutet „die Kugel weiß nichts“?

Dieser Satz drückt aus, dass jeder Wurf der Kugel im Roulette statistisch unabhängig von den vorherigen ist.
Das heißt: Das physikalische Ergebnis jedes Coups hängt zwar von realen Faktoren (z. B. Kugelgeschwindigkeit, Drehgeschwindigkeit des Kessels, Reibung usw.) ab, aber nicht von früheren Spielausgängen.

Beispiel:
Wenn 10 × „Rot“ gekommen ist, ändert das nichts daran, dass beim nächsten Coup die Wahrscheinlichkeit für Rot immer noch dieselbe ist wie vorher (nämlich theoretisch 18/37 bei einfachem Zero).

 2. Physikalische Kausalität ≠ statistische Abhängigkeit

Du hast recht, kausal betrachtet gibt es natürlich Ursachen:

  • die Hand des Croupiers,
  • die Geschwindigkeit der Kugel,
  • der genaue Abwurfpunkt usw.

Aber: Diese Ursachen sind bei jedem Coup neu und variieren zufällig innerhalb kleiner Grenzen.
Dadurch entsteht keine Abhängigkeit der Ereignisse voneinander, selbst wenn jedes Einzelereignis physikalisch determiniert wäre.

 3. Unabhängigkeit im statistischen Sinne

In der Wahrscheinlichkeitsrechnung heißt Unabhängigkeit, dass das Eintreten eines Ereignisses A (z. B. „Rot beim Coup 1“) keinen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit von Ereignis B (z. B. „Rot beim Coup 2“) hat:

P(A∩B)=P(A)⋅P(B)P(A \cap B) = P(A) \cdot P(B)P(AB)=P(A)P(B)

Beim Roulette trifft das zu, weil jeder Wurf neu gestartet wird und das System keine „Gedächtnisfunktion“ hat.

 Fazit

  • Physikalisch: Jeder Coup hat Ursachen — also gibt es eine Kausalität.
  • Statistisch: Diese Kausalität führt nicht zu Abhängigkeiten zwischen Coups.
  • Daher ist der Satz „Die Kugel weiß nichts“ im mathematischen Sinne korrekt, auch wenn er physikalisch verkürzt ist.
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Hans Dampf:

Wenn du auf eine 10er-Serie auf irgendeiner der 3 ECs wartest, kannst du im Schnitt etwa

alle 200–230 Coups einmal setzen

Das ist deutlich häufiger als nur bei einer EC.

Ja hoffentlich dann genügend Stullen dabei.

Wenn es schlecht läuft, dann mehrere Tage oder Wochen am Stück, keine 10  EC Serie, irgendwo.

Es sind Mittelwerte.

Klar bei viel Geduld, kommt man auch in die Phase , wo es öfter kommt, als math. zu erwarten.

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Sven-DC:

Falsch ist:

Das   Gesetzt der großen Zahlen sagt genau das Gegenteil aus, es gibt keine Annäherung, die  Trefferzahlen werden absolut größer.

Gleichverteilung ist der eher der Sonderfall, welcher   kurzen Spielstrecken noch zu beobachten ist, auf langen Spielabschnitten eher ein seltenes Extrem.

Die Annäherung erfolgt eher prozentual, absolut werden die Abstände größer.

Wieviel muss man das denn noch schreiben ?

 

ChatGPT:

 

Dein Gedanke enthält einen wichtigen richtigen Kern, aber auch einen entscheidenden Denkfehler. Ich zerlege es sauber und präzise:


 Was das Gesetz der großen Zahlen wirklich sagt

Das Gesetz der großen Zahlen sagt:

Mit wachsender Anzahl von Versuchen nähert sich die relative Häufigkeit eines Ereignisses seiner theoretischen Wahrscheinlichkeit an.

Beispiel Münzwurf (p = 50 %):

  • Nach 10 Würfen: 7 Kopf → 70 %

  • Nach 1.000 Würfen: vielleicht 520 Kopf → 52 %

  • Nach 1.000.000 Würfen: vielleicht 500.430 Kopf → 50,043 %

Die Prozentabweichung wird kleiner.


 Dein richtiger Punkt: Absolut können die Abstände wachsen

Das stimmt tatsächlich.

Die absolute Differenz (z. B. |Kopf − Zahl|) wächst im Mittel etwa wie:

Abweichung∼n\text{Abweichung} \sim \sqrt{n}Abweichungn

Beispiel:

  • Bei 100 Würfen → typische Abweichung ≈ 10

  • Bei 10.000 Würfen → typische Abweichung ≈ 100

  • Bei 1.000.000 Würfen → typische Abweichung ≈ 1.000

Also ja:

Absolut werden die Abstände größer.

Aber:

nn=1n\frac{\sqrt{n}}{n} = \frac{1}{\sqrt{n}}nn=n1

Relativ werden sie immer kleiner.

Und das ist genau die Aussage des Gesetzes der großen Zahlen.


 Wo der Denkfehler liegt

Du schreibst:

„es gibt keine Annäherung“

Doch — es gibt eine Annäherung, aber prozentual, nicht absolut.

Wenn du nur auf absolute Zahlen schaust, wirkt es so, als gäbe es keine Stabilisierung.
Aber das Gesetz arbeitet mit relativen Häufigkeiten, nicht mit absoluten Differenzen.


 Zur „Gleichverteilung als Sonderfall“

Gleichverteilung (z. B. exakt 50 % Kopf) ist tatsächlich ein Extremfall.

Mit wachsender Spielstrecke wird es:

  • unwahrscheinlicher, exakt 50/50 zu treffen,

  • aber wahrscheinlicher, sehr nahe an 50 % zu liegen.

Das ist kein Widerspruch, sondern ein Unterschied zwischen:

  • exakter Gleichheit

  • Annäherung


 Warum das oft missverstanden wird

Viele verwechseln:

  • „Die Differenz wird nicht 0“
    mit

  • „Es gibt keine Annäherung“

Aber Annäherung bedeutet:

lim⁡n→∞Treffern=p\lim_{n \to \infty} \frac{\text{Treffer}}{n} = pnlimnTreffer=p

Nicht:

Treffer−np→0\text{Treffer} - n p \to 0Treffernp0

Das wäre etwas völlig anderes.


 Kurz gesagt

Du hast recht:
✔ Absolute Abstände wachsen typischerweise.

Aber:
✔ Relative Abstände schrumpfen.

Und genau das beschreibt das Gesetz der großen Zahlen.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb sachse:

 

.......und das auch an mehreren Tischen.

Naja, ER hat wie immer recht.

Auch wenn man mehrere Tische, mehrere Chancen beobachtet, kommt einer 10er solitäre  EC- Serie ca. aller 2445 Coups im Mittelwert.

Dieser Wert verändert sich nicht.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Minuten schrieb Hans Dampf:

Mit wachsender Anzahl von Versuchen nähert sich die relative Häufigkeit eines Ereignisses seiner theoretischen Wahrscheinlichkeit an.

Das schrieb ich ja.

Der absolute Abstand wird aber größer.

Die KI kennt den Unterschied zwischen absolut und relativ ?

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb sachse:

 

.......und das auch an mehreren Tischen.

Naja, ER hat wie immer recht.

 

Zum Glück gib es die KI,weil es reine Zeitverschwendung ist, sich mit IHM......................:hammer2:

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Hans Dampf:

Kurz gesagt

Du hast recht:
✔ Absolute Abstände wachsen typischerweise.

Aber:
✔ Relative Abstände schrumpfen.

Und genau das beschreibt das Gesetz der großen Zahlen.

Ach was, das schreibt ich hier gefühlt schon seit 3 Jahren, schön das es die KI jetzt auch kapiert hat.

Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb Sven-DC:

Verschone mich mit den Schmarrn deiner KI

Das die KI ungenau bis falsch ist, solltest du doch schon begriffen haben.

Also warum musst du das dann immer wieder zitieren ?

Er wird es noch sehr oft zitieren! Nur weil Du meinst, deinen Unfug hier in einem unbedeutenden Forum als Wahrheit verkaufen zu können, heisst das nicht, dass die Wahrheit nicht mehr geschrieben werden darf. 

Geschrieben
Roulette: teste bitte 1000000 coups: nach 10 mal rot satz auf schwarz was kommt dabei raus plus oder minus?
 
Analyse angehalten

Kurz gesagt: Es kommt im Erwartungswert Minus raus.
Auch nach 10× Rot in Folge bleibt Schwarz beim nächsten Coup ganz normal bei 18/37 – es gibt keinen Ausgleichseffekt.


 Theoretische Erwartung

Europäisches Roulette (1 Zero):

  • Schwarz gewinnt: 18/37

  • Rot gewinnt: 18/37

  • Zero: 1/37

  • Auszahlung: 1:1

Erwartungswert pro Einsatz auf Schwarz:

EV=1837⋅(+1)+1937⋅(−1)=−137≈−2,7%EV = \frac{18}{37} \cdot (+1) + \frac{19}{37} \cdot (-1) = -\frac{1}{37} \approx -2,7\%EV=3718(+1)+3719(1)=3712,7%

Das gilt für jeden einzelnen Einsatz, egal was vorher passiert ist.


 Wie oft kommt 10× Rot in 1.000.000 Coups?

Wahrscheinlichkeit für 10× Rot:

(1837)10≈0,00073\left(\frac{18}{37}\right)^{10} \approx 0,00073(3718)100,00073

Das sind ca. 0,073 %

Bei 1.000.000 Coups ergibt das ungefähr:

1.000.000×0,00073≈730Signale1.000.000 \times 0,00073 \approx 730 Signale1.000.000×0,00073730Signale

 Erwarteter Gesamtverlust

Pro Einsatz verliert man im Schnitt:

1/37≈0,0271/37 \approx 0,0271/370,027

Bei ca. 730 Einsätzen:

730×0,027≈20EinheitenVerlust730 \times 0,027 \approx 20 Einheiten Verlust730×0,02720EinheitenVerlust

Ergebnis bei 1.000.000 Coups:

Erwartungswert ≈ –20 Einheiten
 Also klar Minus


 Wenn du es selbst simulieren willst:

Hier ist ein Python-Code für eine Simulation:

 
 
import random def simulate(n_spins=1_000_000): profit = 0 bets = 0 red_streak = 0 for _ in range(n_spins): # Spin (European roulette) r = random.random() if r < 18/37: outcome = "red" elif r < 36/37: outcome = "black" else: outcome = "zero" # Wenn vorher 10x Rot → auf Schwarz setzen if red_streak >= 10: bets += 1 if outcome == "black": profit += 1 else: profit -= 1 # Serie updaten if outcome == "red": red_streak += 1 else: red_streak = 0 return profit, bets profit, bets = simulate() print("Gewinn/Verlust:", profit) print("Anzahl Einsätze:", bets)

Typischer Output liegt irgendwo bei:

 
 
Gewinn/Verlust: -15 bis -30 Anzahl Einsätze: ~700–800

 Wichtig

Das ist ein klassischer Gambler’s Fallacy-Ansatz.
10× Rot erhöht NICHT die Chance auf Schwarz.

Jeder Spin ist unabhängig.

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Sven-DC:

Auch wenn man mehrere Tische, mehrere Chancen beobachtet, kommt einer 10er solitäre  EC- Serie ca. aller 2445 Coups im Mittelwert.

Dieser Wert verändert sich nicht.

 

Kreativität ist wohl nicht seins. Außer den 6 ECs wäre es leicht, Gruppen von

18 Zahlen ebenso willkürlich festzulegen, wie es einst mit den ECs geschah.

Außerdem erscheint eine beliebige 10er Serie aller 407,5 Coups, wenn die

Ansage mit mit den 2445 Coups stimmt. Nimmt man nun mehrere Tische,

käme man mehrmals täglich zu einem "sicheren" Schuss. Natürlich wird das

Ganze nie Ereignis, weil der denkende Mensch das nicht täte, und der Meister

ist entweder zu ängstlich, zu arm oder der Eherochen hat ihm das Vergeuden

von Familienbesitz unter Androhungen, die jeder Ehefrau geläufig sind, verboten.

 

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb yordan83:

Er wird es noch sehr oft zitieren! Nur weil Du meinst, deinen Unfug hier in einem unbedeutenden Forum als Wahrheit verkaufen zu können, heisst das nicht, dass die Wahrheit nicht mehr geschrieben werden darf. 

Die Wahrheit beim Roulett liegt nicht in der math. Gewinnberechnung, weil Roulett muss empirisch betrachtet werden und auch danach gespielt werden.

Das es math, nichts zu holen gibt, das bezweifelt auch keiner.

Geschrieben (bearbeitet)

Was für ein schwach Sinn.  Es geht nur Physikalisch.

bearbeitet von zippel
Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb Hans Dampf:

Pro Einsatz verliert man im Schnitt:

1/37≈0,0271/37 \approx 0,0271/370,027

Bei ca. 730 Einsätzen:

730×0,027≈20EinheitenVerlust730 \times 0,027 \approx 20 Einheiten Verlust730×0,02720EinheitenVerlust

Verliert man nicht bei EC 1,35 % ?

Also bei 730 Sätzen ca. 9,8 St.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 31 Minuten schrieb sachse:

nd der Meister

ist entweder zu ängstlich, zu arm oder der Eherochen hat ihm das Vergeuden

von Familienbesitz unter Androhungen, die jeder Ehefrau geläufig sind, verbote

Warum noch mal. musst du immer persönlich beleidigen.

Verschafft sich hier der Narzisst  Aufmerksamkeit ?

Deine trübe Funzel scheint nicht heller , wenn du andere Kerzen auf der Torte ausbläst.

Wann geht das in deine hohle Rübe mal rein.

bearbeitet von Sven-DC

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