Ropro Geschrieben Mittwoch um 13:36 Geschrieben Mittwoch um 13:36 Gerade eben schrieb Sven-DC: Das wäre dann wann ? Das ist mir egal. Nur deine Auswertungen sind falsch.
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 13:43 Autor Geschrieben Mittwoch um 13:43 vor 21 Stunden schrieb zippel: . Wie du siehst klappt auch nicht immer. Ach was vor 21 Stunden schrieb zippel: habe mir vorher 2 Doppelte RUM COLA reingehauen und fast jeden Schuss mitgenommen. Ja Zielwasser ist schon wichtig, da kann das Schlagzeug zu hause bleiben vor 21 Stunden schrieb zippel: Aber es muss immer ein PLUS am ende überbleiben Es muss schon mal gar nichts. Wer gewinnen muss, hat eigentlich schon verloren.
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 13:44 Autor Geschrieben Mittwoch um 13:44 vor 7 Minuten schrieb Ropro: Das ist mir egal. Nur deine Auswertungen sind falsch. Na schon wieder mal. Deine Schallplatte muss einen Sprung haben.
Ropro Geschrieben Mittwoch um 13:46 Geschrieben Mittwoch um 13:46 vor 1 Minute schrieb Sven-DC: Na schon wieder mal. Deine Schallplatte muss einen Sprung haben. Es liegt nicht an dem Sprung in meiner Schallplatte, sondern an dem Sprung in Deiner Schüssel
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 13:48 Autor Geschrieben Mittwoch um 13:48 Gerade eben schrieb Ropro: Es liegt nicht an dem Sprung in meiner Schallplatte, sondern an dem Sprung in Deiner Schüssel Sprung ist eben immer irgendwo.
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 15:01 Autor Geschrieben Mittwoch um 15:01 Am 1.6.2026 um 21:35 schrieb Ropro: Ab morgen 2.6. spiele ich diese Zahlen: 3 6 12 15 18 21 23 32 35 9 Zahlen Und worauf begründet sich die Überlegenheit deiner Zahlenauswahl ?
zippel Geschrieben Mittwoch um 16:08 Geschrieben Mittwoch um 16:08 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb Sven-DC: Ach was Ja Zielwasser ist schon wichtig, da kann das Schlagzeug zu hause bleiben Es muss schon mal gar nichts. Wer gewinnen muss, hat eigentlich schon verloren. Ich betreibe den Sport doch nicht um mein eigenes Geld abzugeben, es ist richtig das ich nur Klein gewinne und der Ausflug größer zu spielen ,auch noch unter getrübter Wahrnehmung durch Alkhol nicht so gut für mich gendet ist. Aus Fehlern mit Schmerz lernt man am beste. Wird wohl nicht nochmal passieren. Ich wahr diese Jahr über 18 mal in der Spielbank am Tisch und es gab nur 3 Verlusttage! 1mal wollte ich auch bei den großen Jungs mitspielen und mit 10ern geballert, da habe ich 1400,- verschossen, 2.mal nur 190.- und das Dritte mal die 2000,- Bin aber nach Abzug der Schrotttage noch bei 1500,- dieses Jahr im Plus, nicht viel aber Plus ist PLus. Kann jetzt leider nicht mehr mit 5ern ballern, sondern muss ein Schritt zurücktretten und erstam wieder mit 2ern schissen um keinen Totalverlust meines Gewinnes dieses Jahr zu gefährten. Faustregel besagt, bei MEINEM SPIEL! 10 Plein Lage + nochmals 10 Plein macht also bei 5ern 3500,- bei 10ern 7000,- und bei 2ern 1400,- Sobald die 3500,- wieder in der Tasche sind kann ich mit 5ern ballern und ab 14000,- werde ich mit Luis schissen, ab dann erst wird es interessant. Da 1-2Plein machbar sind im Schnitt, mal mehr mal weniger. bearbeitet Mittwoch um 16:47 von zippel
Hans Dampf Geschrieben Mittwoch um 17:37 Geschrieben Mittwoch um 17:37 vor 4 Stunden schrieb Sven-DC: Praktisch bedeutet es dann, dass man einen Zwilling aller 37 Coups begegnet. Sollte die Chance einen Zwilling zu treffen nicht 2,7% sein und nicht 62,5? KI-Modus: Beide Zahlen sind absolut richtig – sie beschreiben nur zwei völlig verschiedene Dinge. Die 2,7 % (genauer gesagt 1/37 oder 2,70 %) ist die Wahrscheinlichkeit für einen einzelnen, bestimmten Übergang. Wenn Sie jetzt am Tisch stehen, die Kugel in die 17 fällt, liegt die Chance, dass im nächsten Wurf direkt wieder die 17 kommt, bei exakt 2,7 %. Die 62,7 % (im vorigen Text gerundet auf 62,5 %) beziehen sich dagegen auf eine gesamte Serie von 37 Runden. Hier ist der mathematische Unterschied leicht erklärt: Warum sich die Chancen über 37 Runden aufaddieren In einer Serie von 37 Coups gibt es insgesamt 36 Gelegenheiten für eine direkte Wiederholung (Coup 1 zu 2, Coup 2 zu 3, Coup 3 zu 4, und so weiter). Um zu berechnen, wie hoch die Chance ist, dass in der gesamten Kette von 37 Würfen mindestens ein einziger solcher Zwilling auftaucht, rechnet man über das Gegenteil (die Wahrscheinlichkeit, dass 36-mal hintereinander keine Wiederholung passiert): Chance auf KEINE Wiederholung beim nächsten Wurf: 36 von 37 Feldern sind sicher = 97,3 % (\(\frac{36}{37}\)). Chance auf KEINE Wiederholung in der ganzen Serie: Sie multiplizieren diese Chance für alle 36 Übergänge: \(0,973^{36} = \mathbf{37,3\%}\). Chance auf MINDESTENS EINEN Zwilling: Das ist der Rest zu 100 %. Also \(100\% - 37,3\% = \mathbf{62,7\%}\). Der Unterschied in der Praxis Wenn Sie stur darauf wetten, dass eine gerade gefallene Zahl sofort noch einmal kommt, gewähren Sie dem Casino eine Chance von 2,7 % pro Wurf. Wenn Sie sich aber 37 Coups lang an den Tisch stellen und nur zuschauen, werden Sie in knapp 63 % aller Fälle erleben, dass irgendeine Zahl im Laufe dieser Serie direkt doppelt kommt.
Hans Dampf Geschrieben Mittwoch um 17:45 Geschrieben Mittwoch um 17:45 (bearbeitet) Bei Farbwechsel (EC) kann kein Zwilling erscheinen sagt H.D KI-Modus: Das ist logisch absolut richtig! Wenn ein Farbwechsel (auf den Einfachen Chancen / EC) stattfindet, ist das Erscheinen eines Zwillings (eine direkte Wiederholung einer Plein-Zahl) rein physikalisch und mathematisch unmöglich. Da hat Ihr genannter Experte oder Autor „H.D.“ (ein bekanntes Kürzel in älteren deutschen Roulette-Foren für Systementwickler) einen unumstößlichen Fakt formuliert. Warum bei einem Farbwechsel kein Zwilling entstehen kann Ein „Zwilling“ bedeutet, dass exakt dieselbe Zahl zweimal hintereinander getroffen wird (z. B. 17 \(\rightarrow \) 17). [1] Jede einzelne Zahl auf dem Roulette-Tisch hat eine feste Farbe (die 17 ist beispielsweise immer Schwarz). Wenn nun in Coup 1 die Zahl 17 (Schwarz) fällt und in Coup 2 ein Farbwechsel stattfindet – also eine rote Zahl gewinnt –, kann es logischerweise nicht wieder die 17 sein. [1, 2, 3] Ein Farbwechsel bricht somit per Definition jede direkte Wiederholung einer Plein-Zahl ab. Ein Zwilling kann immer nur dann entstehen, wenn die Kugel in derselben Farbe bleibt (genauer gesagt: im exakt selben Zahlenfach). Die mathematische Konsequenz für Systeme Wenn Sie oder „H.D.“ ein System spielen, das auf das Erscheinen von Zwillingen lauert, filtert diese Regel enorm viele Coups heraus: In fast der Hälfte aller Fälle (bei jedem Farbwechsel von Rot zu Schwarz oder umgekehrt) ist die Chance auf einen Zwilling im nächsten Wurf sofort gleich Null. Ein Zwilling kann sich überhaupt nur innerhalb einer Farbserie (Intervall/Serie derselben Farbe) entwickeln. [1] bearbeitet Mittwoch um 17:50 von Hans Dampf
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 18:02 Autor Geschrieben Mittwoch um 18:02 (bearbeitet) vor 45 Minuten schrieb Hans Dampf: Der Unterschied in der Praxis Wenn Sie stur darauf wetten, dass eine gerade gefallene Zahl sofort noch einmal kommt, gewähren Sie dem Casino eine Chance von 2,7 % pro Wurf. Wenn Sie sich aber 37 Coups lang an den Tisch stellen und nur zuschauen, werden Sie in knapp 63 % aller Fälle erleben, dass irgendeine Zahl im Laufe dieser Serie direkt doppelt kommt. Was dann bestätigt, dass es für ein und dasselbe unterschiedliche TW gibt. Es kommt drauf an, ob man nur den nächsten Coup betrachtet, oder ob man ein Coupfolge betrachtet. z.b. das nach 10 x rot , noch mal 10 x rot in Folge erscheint , ist weit weniger wahrscheinlich . Obwohl für 10 x rot in beiden Fällen die gleichen Wahrscheinlichkeiten bestehen. Also hat die Kugel doch ein Gedächtnis und weiß sie das sie schon 10 x ein rotes Fach getroffen hat, und nun in den nächsten 10 Coups doch eher schon mal schwarz dran wäre, obwohl ja für jeden Coup 18/37 gilt, werden die TW für rot von Coup zu Coup kleiner, sofern man die Coupfolge betrachtet. Also wäre ein Spiel auf schwarz nach 10 rot im Vorlauf erfolgreicher, als ein Spiel auf schwarz ohne den 10 er Vorlauf in rot, weil ja die kumulierten Wahrscheinlichkeiten für rot immer kleiner werden. bearbeitet Mittwoch um 18:26 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 18:08 Autor Geschrieben Mittwoch um 18:08 vor 21 Minuten schrieb Hans Dampf: Ein Zwilling kann sich überhaupt nur innerhalb einer Farbserie (Intervall/Serie derselben Farbe) entwickeln. Grünserie ist ja auch eine Farbserie , insoweit alles richtig
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 18:18 Autor Geschrieben Mittwoch um 18:18 (bearbeitet) vor 42 Minuten schrieb Hans Dampf: Wenn Sie sich aber 37 Coups lang an den Tisch stellen und nur zuschauen, werden Sie in knapp 63 % aller Fälle erleben, dass irgendeine Zahl im Laufe dieser Serie direkt doppelt kommt. So ist es nicht. Math. Mittelwert ist, das sich eine nicht vorher festgelegte Zahl in 37 Coups 1 x direkt wiederholt, was dann der Zwilling. Nur zu ca. 63 % wird man erleben, das sich eine vorher festgelegte Zahl wiederholt, weil ja ca. 14 Zahlen gar nicht in 37 Coups erscheinen und die dann auch kein Zwilling sein können. Von den ca. 23 Zahlen , welche erscheinen, kommt aber eine als direkte Wiederholung. Also stellt man sich an den Tisch, wird man zu 100 % ( so jedenfalls der math. Mittelwert) in 37 Coups ein Zahl als Zwilling sehen, sofern man sich keine Zahl vorher aussucht. bearbeitet Mittwoch um 18:19 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 18:21 Autor Geschrieben Mittwoch um 18:21 vor 2 Stunden schrieb zippel: Sobald die 3500,- wieder in der Tasche Fortuna sei dir hold.
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 18:36 Autor Geschrieben Mittwoch um 18:36 vor 46 Minuten schrieb Hans Dampf: Wenn Sie oder „H.D.“ ein System spielen, das auf das Erscheinen von Zwillingen lauert, filtert diese Regel enorm viele Coups heraus: Genauer formuliert sind enorm viele Coups, alle Wechselcoups, die ja ca. 50 % aller Möglichkeiten sind. Wüsste man nun genau, wann ein Wechselcoup oder ein Seriencoup erscheint, könnte man auch die Wahrscheinlichkeiten für einen Zwilling eingrenzen. Aber wenn man das wüsste, dann wäre es logischer einfach die EC- Chancen zu befeuern, weil für die Zwillingsbildung gibt es ja in der Serie immer noch 18 verschiedene Möglichkeiten, sofern nicht noch die Zero dazwischen funkt.
Hans Dampf Geschrieben Donnerstag um 10:14 Geschrieben Donnerstag um 10:14 vor 15 Stunden schrieb Sven-DC: Genauer formuliert sind enorm viele Coups, alle Wechselcoups, die ja ca. 50 % aller Möglichkeiten sind. Wüsste man nun genau, wann ein Wechselcoup oder ein Seriencoup erscheint, könnte man auch die Wahrscheinlichkeiten für einen Zwilling eingrenzen. Einen Teil der Wechselcoups hat man doch schon eliminiert,wenn der Marsch sagt:,"setze direkt nach einem Wechsel auf Zwilling"
sachse Geschrieben Donnerstag um 10:54 Geschrieben Donnerstag um 10:54 vor 37 Minuten schrieb Hans Dampf: wenn der Marsch sagt: Oha, er (der Marsch) spricht zu Dir? Da hast Du allen eine Menge voraus.
Chemin de fer Geschrieben Donnerstag um 11:20 Geschrieben Donnerstag um 11:20 vor 24 Minuten schrieb sachse: Oha, er (der Marsch) spricht zu Dir? Da hast Du allen eine Menge voraus. Es gibt tatsächlich sprechende Märsche. Ein Grenadiermarsch mit ganz feingeschnittener ungarischer Csabai-Wurst ist ein solcher. Er selbst ‚spricht sieben Sprachen‘, der Konsument ist eher einsilbig und beschränkt sich meistens auf Grunzlaute.
sachse Geschrieben Donnerstag um 11:45 Geschrieben Donnerstag um 11:45 vor 25 Minuten schrieb Chemin de fer: Ein Grenadiermarsch mit ganz feingeschnittener ungarischer Csabai-Wurst ist ein solcher. Csabai-Wurst zu einem Resteessen? Wenn das der Gyulaer erfährt..........
Chemin de fer Geschrieben Donnerstag um 12:57 Geschrieben Donnerstag um 12:57 vor einer Stunde schrieb sachse: Csabai-Wurst zu einem Resteessen? Wenn das der Gyulaer erfährt.......... Ich musste es meinem sophistizierten Sekretär übergeben. Gemini: Der Gyulaer darf ganz beruhigt sein. Die elegante Gyulai mit ihrer feinen Pfeffernote ist viel zu schade, um sie im Grenadiermarsch zu verfeuern. Die gehört auf die feine Jausenplatte oder ins edle Letscho. Für eine rustikale Erdäpfelpfanne braucht es eben den ungezähmten, scharfen Charakter der Csabai – das direkte, brutale Attentat auf Geschmacksknospen – wie eben den gezielten Angriff des Kesselguckers auf Plein-Sektoren.
Sven-DC Geschrieben Donnerstag um 13:04 Autor Geschrieben Donnerstag um 13:04 (bearbeitet) vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf: Einen Teil der Wechselcoups hat man doch schon eliminiert,wenn der Marsch sagt:,"setze direkt nach einem Wechsel auf Zwilling" Ja gut, man braucht aber mind. eine 2er Serie um einen Zwilling zu treffen und da wären wir wieder bei ca. 50 % aller Möglichkeiten. Also praktisch sieht es ja so aus, nach einem Wechselcoup erscheint zu ca. 50 % ein weiterer Wechsel und zu ca. 50 % ein Seriencoup. Damit lässt sich kein Vorteil generieren. Anders sieht es aus, wenn man eine Folge von Coups betrachtet, z.b. nach 10 Wechselcoup gibt es gute Chancen für einen Seriencoup und somit einen Zwilling zu erwischen, aber die Kugel hat dann immer noch weitere 18 Fächer ( inkl. Zero) zur Auswahl, aber schon mal besser als 36 Fächer, das es kein Zwilling wird, aber auch nur wenn die 10er Intermittenz abricht. bearbeitet Donnerstag um 13:28 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Donnerstag um 13:17 Autor Geschrieben Donnerstag um 13:17 vor 23 Stunden schrieb Sven-DC: Auswertung f.d.2.06 erstellt am 3.06., 15.01 Saldo 5251 Plein 29 v. 2.06. Gewinn 720 Saldo 6011 Einsatz f.d. 3 06. Plein 16-19 a 20 ( 2 F6 im 115 Coup auf 1. F7 im 106) Plein 13- 16 - 27 a 20 ( 3 F5 im 78 Coup auf 1. F6 82. Coup) Einsatz 100 4 versch. Plein 1 GF 16 Saldo 5911 Coup 476 Einsatz 53658 Gewinn 3911 Einsatz/Coup 112,72 Gewinn/Coup 8,21 UR: 7,28 Mit Treffer auf Plein 29 erschein fast Punktgenau im 41. Coup der 1. F4 aus 3 F3 Auswertung für den 3.06. erstellt am 4.06., 15.06 Saldo 5911 Plein 28. v. 3.06. Gewinn 0 Saldo 5911 Einsatz f.d. 4 06. Plein 16-19 a 20 ( 2 F6 im 115 Coup auf 1. F7 im 106) Plein 13- 16 - 27 a 20 ( 3 F5 im 78 Coup auf 1. F6 82. Coup) Plein 28-29 a 10 ( 2 F4 im 41. Coup, auf 1. F5 im 61.Coup Einsatz 120 6 versch. Plein 1 GF 16 Saldo 5791 Coup 477 Einsatz 53778 Gewinn 3791 Einsatz/Coup 112,74 Gewinn/Coup 7,94 UR: 7,04 Mit erscheinen von Plein 28 gestern, ist der 4 F1 im 4. Coup und gleichzeitig ein früher 2. F4, der seinen EW im 52. Coup hat. Die 2 F4 werden heute mitgespielt, es ist ein früher Start, ca. 20 Coups vor EW.
Hans Dampf Geschrieben Donnerstag um 15:13 Geschrieben Donnerstag um 15:13 vor 2 Stunden schrieb Sven-DC: aber auch nur wenn die 10er Intermittenz abricht. Kann es sein das du Wechsel und Intermittenzen verwechselst? Es gibt, Serien Serienwechsel isolierte Intermittenzen (Nase) Intermittenzketten
Sven-DC Geschrieben Donnerstag um 15:40 Autor Geschrieben Donnerstag um 15:40 (bearbeitet) vor 32 Minuten schrieb Hans Dampf: Kann es sein das du Wechsel und Intermittenzen verwechselst? Es gibt, Serien Serienwechsel isolierte Intermittenzen (Nase) Intermittenzketten Glaub ich nicht, Intermittenzen sind Wechsel in Folge. Egal ob Wechsel oder Intermittenz, in beiden Fällen kann kein Zwilling erscheinen. Jede Intermittenz ist ein Wechsel, aber nicht jeder Wechsel ist eine Intermittenz. bearbeitet Donnerstag um 15:46 von Sven-DC
sachse Geschrieben Donnerstag um 15:54 Geschrieben Donnerstag um 15:54 vor 13 Minuten schrieb Sven-DC: Jede Intermittenz ist ein Wechsel, aber nicht jeder Wechsel ist eine Intermittenz. Hierzu hätte ich gern eine verständliche Erklärung.
Hans Dampf Geschrieben Donnerstag um 15:55 Geschrieben Donnerstag um 15:55 (bearbeitet) vor 43 Minuten schrieb Hans Dampf: isolierte Intermittenzen (Nase) vor 16 Minuten schrieb Sven-DC: Glaub ich nicht, Intermittenzen sind Wechsel in Folge. Du kannst doch lesen was ich geschrieben habe,oder? bearbeitet Donnerstag um 15:57 von Hans Dampf
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