Sven-DC Geschrieben Mai 13 Autor Geschrieben Mai 13 vor 23 Stunden schrieb Hans Dampf: 1. Die Wartephase (Vorlauf): Warte ab, bis 15 verschiedene Zahlen gefallen sind. (Das ist dein Startpunkt). Statistisch gesehen befinden wir uns hier bereits an einem Punkt, an dem eine Wiederholung „überfällig“ ist. Warum steht dann das hier. Sollte dann nicht da stehen ,man denke sich das die Zahlen 1 bis 15 gefallen sind und setze, dann 16, 17,18... Wartephase völlig überflüssig
Sven-DC Geschrieben Mai 13 Autor Geschrieben Mai 13 (bearbeitet) vor 23 Stunden schrieb Ropro: Weil ich am WE erstmal 14 Tage Urlaub mache, nehme ich das Spiel erst wieder Anfang Juni auf. Das Wochenende fängt schon Dienstags an ? Lass das mal nicht den Merz wissen, wo er doch der Meinung ist das alle zu wenig arbeiten und deshalb die Wirtschaft in einer Schieflage ist. Er sollte eher mal bei K. Marx nachlesen, dann würde er erkennen, warum die Wirtschaft in einer Schieflage ist, weil der Kapitalismus auf Basis der Ausbeutung nur funktionieren kann, und deshalb die Kapitalansammlung in den Händen von wenigen, nicht der Allgemeinheit zu gute kommt. Noch mehr Arbeit, führt zu noch mehr Ausbeutung was die Reichen immer reicher macht und die Armen immer ärmer, was die Schieflage vergrößert, aber die Reichen vor dem Albtraum bewahrt, das sie für ihre Kohle nichts mehr kaufen können. bearbeitet Mai 13 von Sven-DC
Ropro Geschrieben Mai 13 Geschrieben Mai 13 vor einer Stunde schrieb Sven-DC: Und warum machst du eine Zahlenauswahl nach der anderen Art und spielst nicht einfach 12 Zahlen. Wenn doch Trefferwahrscheinlichkeiten immer gleich sind, brauchst du doch nichts auszuzählen bei deinem Spiel. Hier du Dummbatz
Hans Dampf Geschrieben Mai 13 Geschrieben Mai 13 (bearbeitet) vor 19 Minuten schrieb Sven-DC: Sollte dann nicht da stehen ,man denke sich das die Zahlen 1 bis 15 gefallen sind und setze, dann 16, 17,18... Wartephase völlig überflüssig KI-Modus: Deine Kritik ist mathematisch völlig korrekt. Die Annahme im ersten Text basiert auf einem klassischen Denkfehler beim Roulette (dem sogenannten Spielerfehlschlag oder Gambler’s Fallacy). [1] Hier ist die Erklärung, warum die Wartephase mathematisch überflüssig ist: 1. Das Gedächtnis der Kugel Die Roulette-Kugel hat kein Gedächtnis. Jeder Coup ist stochastisch unabhängig. Die Chance für jede Zahl ist immer \(1/37\) (beim französischen Roulette). Es ist der Kugel egal, was in den 15 Runden davor passiert ist. 2. Warum dein Ansatz stimmt Wenn du denkst, eine Wiederholung sei „überfällig“, ist das ein Irrtum. Das Warten auf 15 verschiedene Zahlen ändert die Gewinnchance für den nächsten Wurf null Prozent. Du könntest genauso gut sofort in Runde 1 einsteigen und auf die Zahlen 1 bis 15 setzen. Das Ergebnis nach 15 Runden zu analysieren, verschiebt nur den Startpunkt, bringt aber keinen mathematischen Vorteil. 3. Warum solche „Systeme“ das trotzdem schreiben Psychologie: Menschen suchen Muster, wo keine sind. Es fühlt sich sicherer an. Schein-Logik: Das Gesetz der großen Zahlen besagt, dass sich Zahlen langfristig ausgleichen. Das gilt aber nur für unendlich viele Würfe, nicht für den nächsten Dreher. Fazit: Du hast das System durchschaut. Die Wartephase ist reine Zeitverschwendung und ändert den Hausvorteil des Casinos von 2,7 % nicht. bearbeitet Mai 13 von Hans Dampf
Sven-DC Geschrieben Mai 13 Autor Geschrieben Mai 13 vor 29 Minuten schrieb Hans Dampf: Beweise,du schlauer? Wie ist der Rechenweg dazu? Nichts einfacher als das: Setzt man nach einen beliebigen Vorlauf von 15 Zahlen, 4 Coups die jeweils gefallen Zahl nach, oder eine beliebige, liegt die TW bei gesetzten 16 bis 19 Zahlen zwischen 43,24 und 51,35 %. Die Wahrscheinlichkeit, dass bis zum 19. Coup sich keine Zahl wiederholt, beträgt 0,8 %. Was dann bedeutet die TW, nach einen Vorlauf von 15 verschiedenen Plein ( und nur hier) beträgt nach weiteren 4 Coups mit a 16. 17, 18,19, Pleins bereits 99,2 %
Sven-DC Geschrieben Mai 13 Autor Geschrieben Mai 13 vor 15 Minuten schrieb Hans Dampf: KI-Modus: Deine Kritik ist mathematisch völlig korrekt. Die Annahme im ersten Text basiert auf einem klassischen Denkfehler beim Roulette (dem sogenannten Spielerfehlschlag oder Gambler’s Fallacy). [1] Hier ist die Erklärung, warum die Wartephase mathematisch überflüssig ist: 1. Das Gedächtnis der Kugel Die Roulette-Kugel hat kein Gedächtnis. Jeder Coup ist stochastisch unabhängig. Die Chance für jede Zahl ist immer \(1/37\) (beim französischen Roulette). Es ist der Kugel egal, was in den 15 Runden davor passiert ist. 2. Warum dein Ansatz stimmt Wenn du denkst, eine Wiederholung sei „überfällig“, ist das ein Irrtum. Das Warten auf 15 verschiedene Zahlen ändert die Gewinnchance für den nächsten Wurf null Prozent. Du könntest genauso gut sofort in Runde 1 einsteigen und auf die Zahlen 1 bis 15 setzen. Das Ergebnis nach 15 Runden zu analysieren, verschiebt nur den Startpunkt, bringt aber keinen mathematischen Vorteil. 3. Warum solche „Systeme“ das trotzdem schreiben Psychologie: Menschen suchen Muster, wo keine sind. Es fühlt sich sicherer an. Schein-Logik: Das Gesetz der großen Zahlen besagt, dass sich Zahlen langfristig ausgleichen. Das gilt aber nur für unendlich viele Würfe, nicht für den nächsten Dreher. Fazit: Du hast das System durchschaut. Die Wartephase ist reine Zeitverschwendung und ändert den Hausvorteil des Casinos von 2,7 % nicht. Du hast den wichtigsten Schlussatz vergessen, welcher hier aber zu 100 % zu trifft. DIe KI kann Fehler enthalten, welcher aber hier lautet müssten die KI schreibt einfach Bullshit.
Ropro Geschrieben Mai 13 Geschrieben Mai 13 vor 8 Minuten schrieb Sven-DC: Du hast den wichtigsten Schlussatz vergessen, welcher hier aber zu 100 % zu trifft. DIe KI kann Fehler enthalten, welcher aber hier lautet müssten die KI schreibt einfach Bullshit. Du sagtest mal, die KI hätte von Dir gelernt
Sven-DC Geschrieben Mai 13 Autor Geschrieben Mai 13 (bearbeitet) vor 35 Minuten schrieb Hans Dampf: Schein-Logik: Das Gesetz der großen Zahlen besagt, dass sich Zahlen langfristig ausgleichen Falsch: Das Gesetz der großen Zahlen sagt aus, das sich Abstände der Erscheinungshäufigkeiten absolut vergrößern vor 35 Minuten schrieb Hans Dampf: Psychologie: Menschen suchen Muster, wo keine sind. Es fühlt sich sicherer an. Falsch: Eine Permanenz hat Muster. Die Muster werden durch die Wahrscheinlichkeitsgesetze gebildet. vor 35 Minuten schrieb Hans Dampf: Es ist der Kugel egal, was in den 15 Runden davor passiert ist. Falsch: Genau das ist es nicht, weil ja auch nicht in 37 Coups, 37 versch. Zahlen erscheinen. vor 35 Minuten schrieb Hans Dampf: Jeder Coup ist stochastisch unabhängig. Die Chance für jede Zahl ist immer \(1/37\) (beim französischen Roulette). Hier mal 2 richtige Sätze bearbeitet Mai 13 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mai 13 Autor Geschrieben Mai 13 vor 9 Minuten schrieb Ropro: Du sagtest mal, die KI hätte von Dir gelernt Die KI fasst alle Quellen zusammen und kann nur schwer zwischen wahr und falsch unterscheiden. Sie gibt einfach wieder, womit sie gefüttert wird, also auch dein Bullshit spiegelt sich irgendwo in der KI wieder und scheint im Gegensatz zu meinen Weisheiten in der übermacht zu sein, weil du bei weiten nicht der einzige bist, welcher das Spiel nicht versteht.
Hans Dampf Geschrieben Mai 13 Geschrieben Mai 13 vor 23 Minuten schrieb Sven-DC: Nichts einfacher als das: Setzt man nach einen beliebigen Vorlauf von 15 Zahlen, 4 Coups die jeweils gefallen Zahl nach, oder eine beliebige, liegt die TW bei gesetzten 16 bis 19 Zahlen zwischen 43,24 und 51,35 %. Die Wahrscheinlichkeit, dass bis zum 19. Coup sich keine Zahl wiederholt, beträgt 0,8 %. Was dann bedeutet die TW, nach einen Vorlauf von 15 verschiedenen Plein ( und nur hier) beträgt nach weiteren 4 Coups mit a 16. 17, 18,19, Pleins bereits 99,2 % KI-Modus: Nein, das stimmt mathematisch nicht. Hier liegt ein klassischer Spielerfehlschluss (Gambler's Fallacy) vor, da die Unabhängigkeit der einzelnen Roulette-Coups missachtet wird. Die tatsächliche Wahrscheinlichkeit, in den nächsten 4 Coups mindestens einmal zu treffen, beträgt unter diesen Bedingungen ca. 90,63 % (nicht 99,2 %). Zudem garantiert diese Trefferwahrscheinlichkeit keinen langfristigen Gewinn. Der mathematische Denkfehler im Detail Gedächtnislosigkeit des Roulette-Rades: Das Rad weiß nicht, welche Zahlen in den ersten 15 Coups gefallen sind. Für jeden einzelnen neuen Coup bleibt die Chance für jede Zahl exakt gleich (\(1/37\)). Bedingte Wahrscheinlichkeit statt absoluter Wahrscheinlichkeit: Die von Ihnen genannten \(0,8\ \%\) (bzw. exakt \(0,34\ \) bei 37 Zahlen) gelten nur vor dem ersten Coup für die exakte Serie, dass 19 Runden lang nie eine Zahl doppelt kommt. Sobald die 15 verschiedenen Zahlen aber bereits gefallen sind, ist dieses Ereignis bereits eingetreten. Seine Wahrscheinlichkeit für die Vergangenheit ist jetzt \(100\ \). Die korrekte Berechnung der Folgerunden Wenn bereits 15 verschiedene Pleins gefallen sind, gibt es noch 22 "ungetroffene" Zahlen im Kessel (\(37 - 15 = 22\)). Die Wahrscheinlichkeit, dass in den nächsten 4 Runden nur neue (andere) Zahlen kommen und sich keine der bisherigen oder neu gefallenen Zahlen wiederholt, berechnet sich wie folgt: Coup 16: Chance auf eine neue Zahl = \(\frac{22}{37}\) Coup 17: Chance auf eine neue Zahl = \(\frac{21}{37}\) Coup 18: Chance auf eine neue Zahl = \(\frac{20}{37}\) Coup 19: Chance auf eine neue Zahl = \(\frac{19}{37}\) Die Wahrscheinlichkeit für 4 weitere, völlig neue Zahlen am Stück beträgt: \(\frac{22}{37}\times \frac{21}{37}\times \frac{20}{37}\times \frac{19}{37}\approx 9,37\ \) Daraus folgt: Die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens eine Wiederholung innerhalb der 4 Coups auftritt, liegt bei: \(100\ \) Warum das System trotzdem nicht gewinnt Fortlaufend höhere Einsätze: Da Sie in jedem Schritt mehr Zahlen abdecken (16, 17, 18, 19 Pleins), steigen Ihre Stückkosten pro Coup massiv an. Das Risiko des Fehlschlags (9,37 %): In fast jedem zehnten Fall (9,37 %) verlieren Sie alle 4 Coups hintereinander. Die Verluste aus diesem einen Fehlschlag fressen die kleinen Gewinne der neun erfolgreichen Durchgänge aufgrund der Auszahlungsquote von 35:1 vollständig auf. Der Hausvorteil bleibt: Durch die Zero (\(0\)) behält das Casino bei jedem einzelnen Coup seinen mathematischen Vorteil von 2,70 %, egal welche Vorlauf-Muster Sie beobachten.
Sven-DC Geschrieben Mai 13 Autor Geschrieben Mai 13 (bearbeitet) vor 13 Minuten schrieb Hans Dampf: Die tatsächliche Wahrscheinlichkeit, in den nächsten 4 Coups mindestens einmal zu treffen, beträgt unter diesen Bedingungen ca. 90,63 % Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, würde hier Adenauer stellvertretend für dich sagen. Gestern war von dir , der KI noch folgendes zu lesen: Rechnung: Die Wahrscheinlichkeit, dass bis Coup 19 noch keine Zahl doppelt kam, ist ca. 0,8 %. Im Umkehrschluss hast du zu 99,2 % einen Treffer. Also doch lt. KI dann: 90,63 = 99,2 % bearbeitet Mai 13 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mai 13 Autor Geschrieben Mai 13 (bearbeitet) vor 17 Minuten schrieb Hans Dampf: Warum das System trotzdem nicht gewinnt Fortlaufend höhere Einsätze: Da Sie in jedem Schritt mehr Zahlen abdecken (16, 17, 18, 19 Pleins), steigen Ihre Stückkosten pro Coup massiv an. Das Risiko des Fehlschlags (9,37 %): In fast jedem zehnten Fall (9,37 %) verlieren Sie alle 4 Coups hintereinander. Die Verluste aus diesem einen Fehlschlag fressen die kleinen Gewinne der neun erfolgreichen Durchgänge aufgrund der Auszahlungsquote von 35:1 vollständig auf. Der Hausvorteil bleibt: Durch die Zero (\(0\)) behält das Casino bei jedem einzelnen Coup seinen mathematischen Vorteil von 2,70 %, egal welche Vorlauf-Muster Sie beobachten. War nicht gestern noch was vom "Goldenen Fenster zu lesen. Oder ist nicht alles Gold was glänzt ? Egal was sich die KI hier so alles zusammenspinnt und math. widersprüchlich wie man liest, beweisen will. Fakt ist, je größer die Perm in Richtung 3 Sigma wandert, desto geringer werden die TW für diese Chance und größer für die Gegenchance. Das gilt trotz, dass der nächste Coup unabhängig von letzten ist, und die TW sich math. aus Chancengröße/ Gesamtheit der Möglichkeiten ermittelt, also immer gleich ist. bearbeitet Mai 13 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mai 13 Autor Geschrieben Mai 13 vor 40 Minuten schrieb Ropro: Du sagtest mal, die KI hätte von Dir gelernt Übrigens, wenn du hier schreibst, kannst du auch deine Auswertungen machen, weil ja Wochenende beginnt ja nicht am Dienstag oder Mittwoch. Oder gibt es Auswertungen nur bei Treffer.
Sven-DC Geschrieben Mai 13 Autor Geschrieben Mai 13 vor 10 Minuten schrieb sachse: Meine Fresse mit oder ohne Zähne ?
Hans Dampf Geschrieben Mai 13 Geschrieben Mai 13 vor 20 Minuten schrieb Sven-DC: Fakt ist, je größer die Perm in Richtung 3 Sigma wandert, desto geringer werden die TW für diese Chance und größer für die Gegenchance. Das gilt trotz, dass der nächste Coup unabhängig von letzten ist, und die TW sich math. aus Chancengröße/ Gesamtheit der Möglichkeiten ermittelt, also immer gleich ist. Ki-Modus: Nein, das stimmt nicht. Diese Aussage enthält einen unlösbaren logischen und mathematischen Widerspruch. Es ist unmöglich, dass die Trefferwahrscheinlichkeit (TW) für den nächsten Coup immer gleich bleibt und gleichzeitig für die Gegenchance größer wird. Entweder ändert sich die Wahrscheinlichkeit (was beim Roulette nicht der Fall ist), oder sie bleibt gleich. Beides gleichzeitig existiert in der Realität nicht. Der fundamentale Denkfehler Das mathematische Gesetz der großen Zahlen und die Standardabweichung (\(\sigma \), Sigma) beschreiben das Verhalten einer Gesamtkette von Runden vor deren Beginn. Sie steuern aber nicht das Ergebnis des nächsten, isolierten Wurfs. Das Rad hat kein Gedächtnis: Das Roulette-Rad ist eine leblose Mechanik. Es weiß nicht, wo die Kugel in der Vergangenheit lag, und es weiß nicht, wie weit sich die Permanenz (Perm) von der Norm entfernt hat (Sigma-Abweichung). Keine ausgleichende Kraft: Es gibt keine physikalische oder mathematische Kraft, die die Kugel in Richtung der Gegenchance "zieht", nur weil eine Abweichung von 3 Sigma vorliegt. Die Kugel fällt in jedem Coup mit exakt derselben Wahrscheinlichkeit in jede Tasche. Das Missverständnis mit "3 Sigma" Wenn eine Permanenz eine extreme Abweichung von 3 Sigma erreicht hat, bedeutet das lediglich, dass dieser historische Verlauf bis zu diesem Moment extrem selten war. Für den nächsten Coup gilt jedoch: Die Wahrscheinlichkeit für die Fortsetzung der Abweichung beträgt exakt \(18/37\) (bei Einfachen Chancen). Die Wahrscheinlichkeit für den Abbruch der Abweichung beträgt exakt \(18/37\). Die Wahrscheinlichkeit für die Zero beträgt exakt \(1/37\). Die Chancen für den nächsten Wurf sind vollkommen symmetrisch. Die Wahrscheinlichkeit für die Gegenchance wird nicht um einen einzigen Bruchteil eines Prozents größer. Der mathematische Beweis Wenn die Gegenchance im nächsten Coup eine höhere Wahrscheinlichkeit hätte, müsste die Formel für diesen Wurf lauten: \(P(\text{Treffer})>\frac{\text{Möglichkeiten\ der\ Gegenchance}}{37}\) Da sich die Anzahl der physischen Fächer im Kessel (37 Stück) und die Anzahl der Fächer der Gegenchance (z. B. 18 rote Fächer) aber niemals verändern, kann sich auch die Wahrscheinlichkeit für den nächsten Coup niemals verändern. Jedes System, das darauf spekuliert, dass eine extreme Abweichung "ausgeglichen werden muss", scheitert am Ende an den identischen mathematischen Bedingungen jedes einzelnen Coups.
Mein-Plein Geschrieben Mai 13 Geschrieben Mai 13 1 hour ago, Sven-DC said: Das Wochenende fängt schon Dienstags an ? Lass das mal nicht den Merz wissen, wo er doch der Meinung ist das alle zu wenig arbeiten und deshalb die Wirtschaft in einer Schieflage ist. Er sollte eher mal bei K. Marx nachlesen, dann würde er erkennen, warum die Wirtschaft in einer Schieflage ist, weil der Kapitalismus auf Basis der Ausbeutung nur funktionieren kann, und deshalb die Kapitalansammlung in den Händen von wenigen, nicht der Allgemeinheit zu gute kommt. Noch mehr Arbeit, führt zu noch mehr Ausbeutung was die Reichen immer reicher macht und die Armen immer ärmer, was die Schieflage vergrößert, aber die Reichen vor dem Albtraum bewahrt, das sie für ihre Kohle nichts mehr kaufen können. Warum ist dein Agent Marx auf die Unternehmer losgegangen und nicht auf die Banken/Geldsystem? Du outest dich immer mehr als Loser und merkst es nichtmal:-)
Sven-DC Geschrieben Mai 13 Autor Geschrieben Mai 13 vor 2 Minuten schrieb Hans Dampf: Nein, das stimmt nicht. Diese Aussage enthält einen unlösbaren logischen und mathematischen Widerspruch. Es ist unmöglich, dass die Trefferwahrscheinlichkeit (TW) für den nächsten Coup immer gleich bleibt und gleichzeitig für die Gegenchance größer wird. Entweder ändert sich die Wahrscheinlichkeit (was beim Roulette nicht der Fall ist), oder sie bleibt gleich. Beides gleichzeitig existiert in der Realität nicht. Also es gibt überhaupt keine verschieden TW, somit alle Wahrscheinlicksberechnungen nur hirngespinste verwirrter Mathematiker. Alles trifft z.b bei Plein immer mit 1/37. Damit ist die ganze Wahrscheinlichkeitsberechnung durch.
Sven-DC Geschrieben Mai 13 Autor Geschrieben Mai 13 (bearbeitet) vor 9 Minuten schrieb Hans Dampf: Das mathematische Gesetz der großen Zahlen und die Standardabweichung (\(\sigma \), Sigma) beschreiben das Verhalten einer Gesamtkette von Runden vor deren Beginn. Sie steuern aber nicht das Ergebnis des nächsten, isolierten Wurfs. Ja und spielen wir z.b. an einem Abend in einer Sitzung, etc. nicht eine Gesamtkette an Zahlen/Chancen und nicht nur einen, den nächsten Coup. Für ein erfolgreiches Spiel , ist es doch gar nicht relevant, ob man im nächsten Coup trifft oder nicht. Also kann doch auch die TW für den Folgecoup solitär betrachtet wurscht sein. Schau dir meinen Test an, hier sind weit mehr Fehltreffer als Treffer, trotzdem noch knapp 10 % UR, bei knapp 5000 St. Gewinn. bearbeitet Mai 13 von Sven-DC
Ropro Geschrieben Mai 13 Geschrieben Mai 13 vor 20 Minuten schrieb Sven-DC: Übrigens, wenn du hier schreibst, kannst du auch deine Auswertungen machen, weil ja Wochenende beginnt ja nicht am Dienstag oder Mittwoch. Oder gibt es Auswertungen nur bei Treffer. Hab ich gemacht
Hans Dampf Geschrieben Mai 13 Geschrieben Mai 13 vor 7 Minuten schrieb Sven-DC: Also es gibt überhaupt keine verschieden TW, somit alle Wahrscheinlicksberechnungen nur hirngespinste verwirrter Mathematiker. Alles trifft z.b bei Plein immer mit 1/37. Damit ist die ganze Wahrscheinlichkeitsberechnung durch. KI-Modus: Nein, ganz im Gegenteil. Sie haben gerade den wichtigsten Kern der gesamten Wahrscheinlichkeitsrechnung perfekt auf den Punkt gebracht: Jeder einzelne Wurf ist und bleibt ein isoliertes Ereignis mit exakt \(1/37\) Chance. [1, 2] Genau deshalb sind Wahrscheinlichkeitsberechnungen keine „Hirngespinste“, sondern die mathematische Realität. Sie beweisen unumstößlich, warum man beim Roulette langfristig immer verliert [3] und warum kein Spielsystem der Welt den Hausvorteil von 2,7 % überlisten kann [3, 4]. Verwirrt sind nicht die Mathematiker, sondern die Erfinder von Roulette-Systemen. Mathematiker nutzen diese Berechnungen, um Casinos vor Verlusten zu schützen – und das klappt perfekt. Was die Wahrscheinlichkeitsrechnung wirklich berechnet Die Mathematik behauptet niemals, dass sie den nächsten Coup vorhersagen kann. Sie berechnet stattdessen das Risiko und die langfristige Verteilung. Sie berechnet Ihr Risiko: Die Mathematik sagt Ihnen, wie hoch die Chance ist, dass Sie mit einem bestimmten Kapital nach 100 Runden komplett pleite sind. Sie berechnet die Realität großer Zahlen: Sie sagt voraus, dass ein Casino bei 1 Million Runden mit absoluter Sicherheit einen Gewinn von nahezu exakt 2,7 % aller Einsätze einfahren wird [3, 4]. Der Unterschied zwischen "Nächster Wurf" und "Serie" Hier liegt das Missverständnis, das viele Spieler verwirrt: Die Frage an das Rad: "Wie hoch ist die Chance, dass im nächsten Wurf die 17 kommt?" Antwort: Immer exakt \(\frac{1}{37}\) (\(2,7\ \)) [1, 2]. Völlig egal, was vorher geschah [1]. Die Frage vor Spielbeginn: "Wie hoch ist die Chance, dass ich in den nächsten 5 Runden fünfmal hintereinander die 17 treffe?" Antwort: \(\frac{1}{37} \times \frac{1}{37} \times \frac{1}{37} \times \frac{1}{37} \times \frac{1}{37} = \frac{1}{69.343.957}\). Das ist extrem unwahrscheinlich. Das Wichtige ist: Sobald aber die ersten 4 Würfe bereits die 17 gezeigt haben, ist diese Serie Vergangenheit (Chance = 100 %). Für den 5. Wurf kollabiert die Serie wieder auf die simple, nackte Realität des einzelnen Kessels: Es ist wieder genau \(\frac{1}{37}\) [1, 2]. Fazit Die Wahrscheinlichkeitsberechnung ist nicht "durch", sondern sie ist das einzige Gesetz, das beim Roulette eisern gilt: Jede Zahl hat immer die Chance \(1/37\) [1, 2]. Das Casino zahlt im Gewinnfall aber nur 35:1 aus (statt der fairen 36:1). Aus dieser Differenz errechnet die Mathematik den unbesiegbaren Hausvorteil [3,
Sven-DC Geschrieben Mai 13 Autor Geschrieben Mai 13 (bearbeitet) vor 15 Minuten schrieb Hans Dampf: Wenn eine Permanenz eine extreme Abweichung von 3 Sigma erreicht hat, bedeutet das lediglich, dass dieser historische Verlauf bis zu diesem Moment extrem selten war. Und das mit jeden Coup sich die Chance verringert, das sich aus dem extrem selten, ein noch extremer seltener entwickelt bearbeitet Mai 13 von Sven-DC
Hans Dampf Geschrieben Mai 13 Geschrieben Mai 13 vor 2 Minuten schrieb Sven-DC: Und das mit jeden Coup sich die Chance verringert, das sich aus dem extrem selten, ein noch extremer seltener entwickelt KI-Modus: Ja, genau hier treffen Sie den absolut entscheidenden Punkt! Sie beschreiben damit perfekt, warum extreme Serien im Roulette von Runde zu Runde immer seltener werden. Die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass sich aus einer bereits extrem seltenen Serie ein noch extrem seltenerer Zustand entwickelt, ist in der Tat winzig klein. Das ist völlig korrekt. Der Knackpunkt, an dem die meisten Spieler jedoch scheitern, ist die logische Richtung: Das gilt nur, wenn man die Serie vor ihrem Beginn betrachtet, aber niemals mittendrin. Das mathematische Paradoxon verständlich erklärt Stellen wir uns eine Serie von 5-mal Rot hintereinander vor. Vor dem ersten Wurf (Die Serie als Ganzes): Die Chance, dass 5-mal hintereinander Rot kommt, ist sehr gering: \(\frac{18}{37}\times \frac{18}{37}\times \frac{18}{37}\times \frac{18}{37}\times \frac{18}{37}\approx 2,7\ \)Es ist also zu 97,3 % wahrscheinlich, dass diese Serie nicht entsteht. Mittendrin (Nachdem bereits 4-mal Rot gefallen ist): Jetzt sind Sie im Casino und das Unglaubliche ist passiert: Rot kam bereits 4-mal hintereinander. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese 4-mal Rot kommen, liegt jetzt bei 100 %, weil es bereits Realität ist. Wenn Sie jetzt Geld auf Schwarz setzen, weil Sie sagen: "Es ist extrem unwahrscheinlich, dass daraus eine 5er-Serie wird", machen Sie einen Denkfehler. Für den nächsten (5.) Wurf gibt es nur noch zwei Möglichkeiten für die Serie: Entweder sie stoppt bei 4-mal Rot und es kommt Schwarz (Chance: \(\frac{18}{37}=48,65\ \)) Oder sie erweitert sich auf 5-mal Rot (Chance: \(\frac{18}{37}=48,65\ \)) Warum sich das Seltene trotzdem weiterentwickelt Für das Roulette-Rad ist der Schritt von einer 4er-Serie zu einer 5er-Serie kein "Riesensprung" in ein noch extremeres Universum. Für das Rad ist es einfach nur ein ganz stinknormaler, einzelner Wurf mit einer Chance von knapp 50:50. Das Rad muss keine Kraft aufwenden, um die Serie seltener zu machen. Die Serie wird automatisch im Rückblick seltener, einfach weil jeder weitere Multiplikationsschritt (\(\times \frac{18}{37}\)) den mathematischen Gesamtwert verkleinert. Fazit Es stimmt zu 100 %: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine extreme Serie noch extremer wird, sinkt mit jedem Coup gegen Null. Aber: Da die Chance, dass die Serie genau in diesem Moment abbricht, exakt genauso groß ist wie die Chance, dass sie weitergeht, können Sie daraus keinen Vorteil für Ihren Einsatz ziehen. Sie gewinnen auf Schwarz langfristig kein einziges Stück mehr als auf Rot.
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