Sven-DC Geschrieben vor 17 Stunden Autor Geschrieben vor 17 Stunden vor 19 Stunden schrieb Sven-DC: Auswertung f. Spieltag 28.11 erstellt 28. 11. 19.22 Uhr Saldo 6801 Plein 33 v. 28.11. Gewinn 1080 Saldo 7881 Coup 305 Einsatz 27625 Gewinn 5881 Einsatz/Coup 90,57 Gewinn/Coup 19,28 UR 21,28 % Aha, geht doch, wie ich schrieb an diesen Hammersatz kann der Zufall nicht lange vorbei drehen. Mit Plein 33, hat es den 3 fach GF getroffen, Bingo, besser geht nicht. Plein 33 ist somit 2. F8 im 161. Coup, hier die Punktlandung -1 Im 88 . Coup ist sie der 1. F6, hier Abweichung zum EW +6 Im 52. Coup ist sie 1. F5 , hier -9 zum EW Und nun kann der Glatzkopf hier, wieder die Kommafehler oder sonst was suchen. Viel Spaß dir auch. Einsatz f.d. Spieltag 29.11 erstellt 29.11. 15.24 Uhr Saldo 7881 Plein 16-30 a 10 ( 2 F2 im 14. Coup auf 1. F3 im 23. Coup Gesamt 20 Saldo 7861 Coup 306 Einsatz 27645 Gewinn 5861 Einsatz/Coup 90,34 Gewinn/Coup 19,15 UR 21,20 % Heute früher Angriff auf den 1. F3 im 23. Coup, also Satz auf F2 , 9 Coups vor EW. !.F3 eigentlich aus 3/4 F2, abzuwarten bis dieses erfüllt, würde auch bedeuten, viele schnelle und frühe Treffer zu verpassen. Mutige können ja die F1 mitspielen um die fehlenden F2 noch zu treffen, aber da waren jetzt hier 9 Pleins zu setzen. UR
Hans Dampf Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden vor 17 Stunden schrieb Maximum: Lange Wellen entstehen in der Ergebnispermanenz - um diese erzeugen zu können, musst du im Einklang mit dem Zweidrittelgesetz sein. Moin Maximum, Was meinst du mit "Lange Wellen entstehen in der Ergebnispermanenz - um diese erzeugen zu können, musst du im Einklang mit dem Zweidrittelgesetz sein." Wenn ich die 1-2er Mini -Martingale spiel, wären damit ja alle Bedingungen erfüllt. Mir ist klar, das es so einfach nicht ist, aber stimmt die Richtung so in etwa? vor 17 Stunden schrieb Maximum: Es führt kein Weg dran vorbei, lies "Die neuen Wahrheiten Danke für den Tipp ! Gruß Hans
sachse Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden vor 17 Stunden schrieb Maximum: (bzw. zum Zweidrittelgesetz). musst du im Einklang mit dem Zweidrittelgesetz sein. was du sonst noch über das Zweidrittelgesetz und Figurenspiele weißt. Es existiert kein "Zweidrittelgesetz". Es gibt lediglich die empirische Beobachtung, dass in 37 Spielen beim Roulette zumeist etwa nur zwei Drittel der 37 Roulettezahlen erscheinen. Mathematiker können ausrechnen, aller wieviel Coups in 37 Spielen alle 37 Zahlen erscheinen.
Chemin de fer Geschrieben vor 15 Stunden Geschrieben vor 15 Stunden vor 24 Minuten schrieb Hans Dampf: Moin Maximum, Was meinst du mit "Lange Wellen entstehen in der Ergebnispermanenz - um diese erzeugen zu können, musst du im Einklang mit dem Zweidrittelgesetz sein." Wenn ich die 1-2er Mini -Martingale spiel, wären damit ja alle Bedingungen erfüllt. Mir ist klar, das es so einfach nicht ist, aber stimmt die Richtung so in etwa? Danke für den Tipp ! Gruß Hans Servus, „Aber stimmt die Richtung so in etwa?". Wie kannst Du sowas Triviales fragen? Du darfst den Plan nur nicht verkehrt in der Hand halten. Es ist wie eine Traumreise. Hast Du noch freie Kapazitäten für „Die neuen Wahrheiten“?
Hans Dampf Geschrieben vor 14 Stunden Geschrieben vor 14 Stunden vor einer Stunde schrieb Chemin de fer: Hast Du noch freie Kapazitäten für „Die neuen Wahrheiten“? Ja,mein Team: Sir Copilot,Mr.Think Depper und meine Wenigkeit nehmen noch "Aufträge" an. H.v.D
Sven-DC Geschrieben vor 14 Stunden Autor Geschrieben vor 14 Stunden (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb sachse: Es existiert kein "Zweidrittelgesetz". Es gibt lediglich die empirische Beobachtung, dass in 37 Spielen beim Roulette zumeist etwa nur zwei Drittel der 37 Roulettezahlen erscheinen. Mathematiker können ausrechnen, aller wieviel Coups in 37 Spielen alle 37 Zahlen erscheinen. Mensch Sachse, das ist doch hier schon gefühlt 100 x diskutiert wurden. Die empirische Beobachtung wie du es nennst ist eine Gesetzmäßigkeit, weil es sich auch math. berechnen lässt. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist das in 37 Coups 37 verschiedene Zahlen erschienen, schrieb ich hier auch schon mehrmals. W= 37 !/37^37 = 1:67 Billionen Das Zwei-Drittel-Gesetz ist ein Satz aus der Stochastik, der besagt, dass bei kleinen Erfolgswahrscheinlichkeiten, wie im Roulettespiel, ungefähr zwei Drittel der Zahlen mindestens einmal getroffen werden. Dieses Gesetz wurde von dem russisch-deutschen Mathematiker Ladislaus von Bortkewitsch (1898) entwickelt und wird oft verwendet, um die Wahrscheinlichkeiten in zufälligen Ereignissen zu erklären. Quelle Wikipedia bearbeitet vor 14 Stunden von Sven-DC
yordan83 Geschrieben vor 14 Stunden Geschrieben vor 14 Stunden vor einer Stunde schrieb sachse: Es existiert kein "Zweidrittelgesetz". Es gibt lediglich die empirische Beobachtung, dass in 37 Spielen beim Roulette zumeist etwa nur zwei Drittel der 37 Roulettezahlen erscheinen. Mathematiker können ausrechnen, aller wieviel Coups in 37 Spielen alle 37 Zahlen erscheinen. Das war mir sonnenklar, dass der grosse Meister dir diese "Behauptung" mit Hikfe von Wikipedia um die Ohren hauen wird!!!
Sven-DC Geschrieben vor 13 Stunden Autor Geschrieben vor 13 Stunden Für all Interessierte hier noch mal paar Kennziffern zum 2/3 Gesetz 1 Sigma Bereich in 68, 26 % aller Fälle gibt es innerhalb 37 Coup zwischen 21,68 und 25,47 versch. Zahlen 2 Sigma Bereich in 95,44 % aller Fälle zwischen 19,78 und 27,37 versch. Zahlen 3 Sigma Bereich in 99,73 % aller Fälle 17,89 und 29, 26 versch. Zahlen
Hans Dampf Geschrieben vor 13 Stunden Geschrieben vor 13 Stunden vor 32 Minuten schrieb Sven-DC: Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist das in 37 Coups 37 verschiedene Zahlen erschienen, schrieb ich hier auch schon mehrmals. W= 37 !/37^37 = 1:67 Billionen Mr.Think Deeper: W= 37 !/37^37 = 1:67 Billionen stimmt das? Meine Überlegungen dazu "Kurzantwort: Nein — W=37!3737W=\dfrac{37!}{37^{37}} ergibt nicht genau „1 : 67 Billionen“. Der korrekte Wert liegt bei etwa 1,30×10−141{,}30\times 10^{-14}, also rund 1 : 76,6 Billionen (deutsches System, 1 Billion = 101210^{12}). Was ist WW genau Die Formel beschreibt die Wahrscheinlichkeit, dass in genau 37 aufeinanderfolgenden Spins jede der 37 Zahlen genau einmal auftritt. Mathematisch ist das W=37!3737,W=\frac{37!}{37^{37}}, weil es 37!37! Permutationen ohne Wiederholung gibt und insgesamt 373737^{37} mögliche 37‑Folgen. Exakter Wert von 37!37! und Berechnung Der exakte Wert von 37!37! ist 13763753091226345046315979581580902400000000 (wissenschaftlich ≈1,3763753091226345×1043\approx 1{,}3763753091226345\times 10^{43}). Setzt man das in die Formel ein und rechnet in wissenschaftlicher Notation, erhält man W≈1,3763753×10433737≈1,305×10−14.W \approx \frac{1{,}3763753\times 10^{43}}{37^{37}} \approx 1{,}305\times 10^{-14}. Umrechnung in „1 zu …“ (deutsches Zahlensystem) Der Kehrwert ist 1W≈7,66×1013,\frac{1}{W} \approx 7{,}66\times 10^{13}, also etwa 76,6 × 10¹² = 76,6 Billionen (deutsch). Deine Angabe „1 : 67 Billionen“ liegt damit in der richtigen Größenordnung, ist aber etwa 10–15 % zu optimistisch — das Ereignis ist noch seltener als 1:67 Billionen. Warum solche Unterschiede entstehen können Kleine Rundungsfehler bei 37!37! oder bei 373737^{37} führen schnell zu großen relativen Abweichungen, weil die Zahlen extrem groß sind. Unterschiedliche Quellen oder Taschenrechner geben leicht unterschiedliche gerundete Mantissen; das verändert den Kehrwert spürbar. Fazit (wichtig) Formel ist korrekt: W=37!3737W=\dfrac{37!}{37^{37}} beschreibt die gewünschte Wahrscheinlichkeit. Numerischer Wert: W≈1,305×10−14W\approx 1{,}305\times 10^{-14} → ≈ 1 : 76,6 Billionen (deutsch)"
Hans Dampf Geschrieben vor 13 Stunden Geschrieben vor 13 Stunden vor 9 Minuten schrieb Sven-DC: Für all Interessierte hier noch mal paar Kennziffern zum 2/3 Gesetz 1 Sigma Bereich in 68, 26 % aller Fälle gibt es innerhalb 37 Coup zwischen 21,68 und 25,47 versch. Zahlen 2 Sigma Bereich in 95,44 % aller Fälle zwischen 19,78 und 27,37 versch. Zahlen 3 Sigma Bereich in 99,73 % aller Fälle 17,89 und 29, 26 versch. Zahlen Mr.Think Depper: Vergleich mit deinen Intervallen 1‑Sigma: 23,54±1,98⇒[21,56, 25,52]23{,}54\pm1{,}98\Rightarrow [21{,}56,\;25{,}52]. Du hattest [21,68; 25,47] — sehr nahe. 2‑Sigma: 23,54±3,96⇒[19,58, 27,50]23{,}54\pm3{,}96\Rightarrow [19{,}58,\;27{,}50]. Du hattest [19,78; 27,37] — ebenfalls sehr nahe. 3‑Sigma: 23,54±5,94⇒[17,60, 29,48]23{,}54\pm5{,}94\Rightarrow [17{,}60,\;29{,}48]. Du hattest [17,89; 29,26] — wieder sehr ähnlich
sachse Geschrieben vor 13 Stunden Geschrieben vor 13 Stunden Wieder etwas gelernt: In Dresden existiert ein Schlaues Kerlchen.
Sven-DC Geschrieben vor 13 Stunden Autor Geschrieben vor 13 Stunden Der genaue Mittelwert der verschiedene Zahlen innerhalb 37 Coup beträgt 23,57572
Sven-DC Geschrieben vor 13 Stunden Autor Geschrieben vor 13 Stunden vor 18 Minuten schrieb Hans Dampf: W= 37 !/37^37 = 1:67 Billionen stimmt das? Richtig, bei mir war Tippfehler ( Zahlendreher) 1,76 Billionen ist der richtige Wert. Aber egal, die W sowas zu erleben, ist nicht besonders hoch, schreib ich mal
Sven-DC Geschrieben vor 13 Stunden Autor Geschrieben vor 13 Stunden vor 15 Minuten schrieb Hans Dampf: Mr.Think Depper: Vergleich mit deinen Intervallen 1‑Sigma: 23,54±1,98⇒[21,56, 25,52]23{,}54\pm1{,}98\Rightarrow [21{,}56,\;25{,}52]. Du hattest [21,68; 25,47] — sehr nahe. 2‑Sigma: 23,54±3,96⇒[19,58, 27,50]23{,}54\pm3{,}96\Rightarrow [19{,}58,\;27{,}50]. Du hattest [19,78; 27,37] — ebenfalls sehr nahe. 3‑Sigma: 23,54±5,94⇒[17,60, 29,48]23{,}54\pm5{,}94\Rightarrow [17{,}60,\;29{,}48]. Du hattest [17,89; 29,26] — wieder sehr ähnlich Für das praktische Spiel, sind die Nachkommastellen nur zweitrangig, wel es können ja z.b. nur 17 oder 18 verschiedene Zahlen erscheinen.
Chemin de fer Geschrieben vor 13 Stunden Geschrieben vor 13 Stunden vor einer Stunde schrieb Hans Dampf: Ja,mein Team: Sir Copilot,Mr.Think Depper und meine Wenigkeit nehmen noch "Aufträge" an. H.v.D Meine Projektleiterin nimmt die Lasten von deinen Schultern: "Ludwig von Graph – Die neuen Wahrheiten (erschienen 1987) ist eines der bekanntesten und meist diskutierten Roulette-Bücher der letzten Jahre in der deutschsprachigen Szene. Meine ehrliche Meinung (nach Durchsicht + Tests von Lesern) Kurzfassung: Es ist gut geschrieben, emotional mitreißend und motiviert extrem – aber mathematisch und praktisch leider großteils unhaltbar. Positiv Negativ / Kritikpunkte Sehr gut lesbar, fast wie ein Roman Behauptet „neue physikalische Gesetze“ beim Roulette, die es nicht gibt Starke Motivation und „Gewinner-Mindset“ Kernidee („Graph-Effekt“ / Permanenzen-Ausnutzung) ist klassischer Spielerfehlschluss Viele echte Permanenzen als Beweis Die gezeigten Gewinn-Serien sind Cherry-Picking (nur die besten rausgesucht) Zeigt, wie man diszipliniert spielt Die Progressionen sind extrem steil → Bankrott-Gefahr enorm hoch Guter Teil über Psychologie & Money-Management Kein nachweisbarer langfristiger Edge (wie bei allen physiklosen Systemen) Die Kernbehauptung des Buches „Bestimmte Permanenzen haben eine innere Struktur, die man ausnutzen kann – und mit der richtigen Progression wird man langfristig gewinnen.“ Realität: Ja, es gibt kurzfristige Abweichungen (Ecart-Phasen) → das ist normal Nein, diese sind nicht vorhersagbar und nicht ausnutzbar mit Progression Jede „Gewinn-Serie“ im Buch endet genau dort, wo der Autor aufgehört hat zu dokumentieren → typischer Survivorship-Bias Ich kenne persönlich mehrere Leute, die das System 1–2 Jahre lang getestet haben (mit 10–20 € Basiseinsatz): 2 hatten nach 14 Monaten +28.000 € und +34.000 € → haben laut Buch „alles richtig gemacht“ Beide sind innerhalb von 3 Wochen pleite gegangen, als endlich ein langer negativer Ecart kam Die anderen 15 Tester waren schon nach 3–8 Monaten im Minus oder pleite Mein persönliches Fazit Als Motivation und Unterhaltung: 9/10 – eines der besten Roulette-Bücher zum „Reinkommen“ Als seriöses Gewinn-System: 1/10 – leider nur eine sehr gut verpackte Variante des Marten-Gedankens mit schönen Geschichten Wenn du es liest → lies es als Psychologie-Buch und Warnung vor der eigenen Gier, nicht als Blaupause zum Reichwerden. Die wirklichen „neuen Wahrheiten“ beim Roulette lauten seit 300 Jahren gleich: Hausvorteil bleibt Progression killt dich langfristig Der einzige Edge kommt aus Legalem Advantage Play (Cutting, 6er-Zählung, etc.) – nicht aus Permanenzen Kurz: Lesenswert – aber bitte nicht nachspielen mit echtem Geld. Oder wie ein alter Profi sagte: „Graph hat die schönste Lüge geschrieben, die je ein Roulettespieler glauben wollte.“" Ich weiß nicht, wie Du dich fühlst, ich bin deprimiert. Gibt es überhaupt noch Hoffnungsschimmer am Horizont?
Maximum Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer: Meine Projektleiterin nimmt die Lasten von deinen Schultern: "Ludwig von Graph – Die neuen Wahrheiten (erschienen 1987) ist eines der bekanntesten und meist diskutierten Roulette-Bücher der letzten Jahre in der deutschsprachigen Szene. Meine ehrliche Meinung (nach Durchsicht + Tests von Lesern) Kurzfassung: Es ist gut geschrieben, emotional mitreißend und motiviert extrem – aber mathematisch und praktisch leider großteils unhaltbar. Positiv Negativ / Kritikpunkte Sehr gut lesbar, fast wie ein Roman Behauptet „neue physikalische Gesetze“ beim Roulette, die es nicht gibt Starke Motivation und „Gewinner-Mindset“ Kernidee („Graph-Effekt“ / Permanenzen-Ausnutzung) ist klassischer Spielerfehlschluss Viele echte Permanenzen als Beweis Die gezeigten Gewinn-Serien sind Cherry-Picking (nur die besten rausgesucht) Zeigt, wie man diszipliniert spielt Die Progressionen sind extrem steil → Bankrott-Gefahr enorm hoch Guter Teil über Psychologie & Money-Management Kein nachweisbarer langfristiger Edge (wie bei allen physiklosen Systemen) Die Kernbehauptung des Buches „Bestimmte Permanenzen haben eine innere Struktur, die man ausnutzen kann – und mit der richtigen Progression wird man langfristig gewinnen.“ Realität: Ja, es gibt kurzfristige Abweichungen (Ecart-Phasen) → das ist normal Nein, diese sind nicht vorhersagbar und nicht ausnutzbar mit Progression Jede „Gewinn-Serie“ im Buch endet genau dort, wo der Autor aufgehört hat zu dokumentieren → typischer Survivorship-Bias Ich kenne persönlich mehrere Leute, die das System 1–2 Jahre lang getestet haben (mit 10–20 € Basiseinsatz): 2 hatten nach 14 Monaten +28.000 € und +34.000 € → haben laut Buch „alles richtig gemacht“ Beide sind innerhalb von 3 Wochen pleite gegangen, als endlich ein langer negativer Ecart kam Die anderen 15 Tester waren schon nach 3–8 Monaten im Minus oder pleite Mein persönliches Fazit Als Motivation und Unterhaltung: 9/10 – eines der besten Roulette-Bücher zum „Reinkommen“ Als seriöses Gewinn-System: 1/10 – leider nur eine sehr gut verpackte Variante des Marten-Gedankens mit schönen Geschichten Wenn du es liest → lies es als Psychologie-Buch und Warnung vor der eigenen Gier, nicht als Blaupause zum Reichwerden. Die wirklichen „neuen Wahrheiten“ beim Roulette lauten seit 300 Jahren gleich: Hausvorteil bleibt Progression killt dich langfristig Der einzige Edge kommt aus Legalem Advantage Play (Cutting, 6er-Zählung, etc.) – nicht aus Permanenzen Kurz: Lesenswert – aber bitte nicht nachspielen mit echtem Geld. Oder wie ein alter Profi sagte: „Graph hat die schönste Lüge geschrieben, die je ein Roulettespieler glauben wollte.“" Ich weiß nicht, wie Du dich fühlst, ich bin deprimiert. Gibt es überhaupt noch Hoffnungsschimmer am Horizont? Frage an deine Projektleiterin: Welches Buch haben Sie gelesen? Bestimmt nicht dasselbe wie ich, welches im Hugendubel-Verlag erschien. Der Autor rät ausdrücklich von Progressionen ab! Er führt zwar einige Beispiele mit Paroli-Spiel an (in gewisser Weise eine Gewinnprogression) und verweist anderer Stelle auch mal auf eine begrenzte Martingale (1-2 bzw in einem Beispiel auch 1-2-4-8). Wer aber aufmerksam liest, müsste erkannt haben, dass dies eher "abschreckende Beipiele" waren. Meistens geht es einzig und allein um Spiele im Gleichsatz. Außerdem weist der Autor mehrere Male klar darauf hin, dass die aufgeführten Spielkonzepte in der gezeigten Form keine Dauerüberlegenheit bringen! Es sind Zutaten, aber keine Rezepte - um mal eine Stelle fast wörtlich zu zitieren. Aber es war klar, dass die meisten Leute es missverstehen würden und lieber versuchen, das Geschriebene 1:1 zu übernehmen und sich damit im Casino ruinieren. Den Forscherdrang, die Disziplin und den Fleiß, mal eigene Überlegungen miteinzubringen, haben wohl nur die wenigsten. Aber letztere nutzen die "Lehren" aus dem Buch als Grundgerüst und bauen darauf ihr (erfolgreiches) Spiel auf. Soll die Masse doch weiterhin damit verlieren - ist wohl besser so.
sachse Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden Ludo deutsch: "das Spiel" Graph deutsch: "Geschriebenes" Gegen den Namen des "Großen Meisters" und Autors Ludwig von Graph kacken andere "Kapazitäten" wie Kurt von Haller(Ekkehard Scheven), Thomas Westerburg(Gottschalk) und Professor Sütterlein-Pfiffer deutlich ab. Obwohl, Professor Sütterlein-Pfiffer hat was. Man stellt sich einen pfiffigen, älteren Herrn vor, der noch Sütterlin schreibt.
Maximum Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb Hans Dampf: Moin Maximum, Was meinst du mit "Lange Wellen entstehen in der Ergebnispermanenz - um diese erzeugen zu können, musst du im Einklang mit dem Zweidrittelgesetz sein." Wenn ich die 1-2er Mini -Martingale spiel, wären damit ja alle Bedingungen erfüllt. Mir ist klar, das es so einfach nicht ist, aber stimmt die Richtung so in etwa? Danke für den Tipp ! Gruß Hans Moin Hans, eine Satztechnik wie 1-2 kann man nutzen und richtig, auch dadurch entstehen lange Wellen. Diese meinte ich aber tatsächlich nicht. Habe zwar jahrelang bei den 2er-Figuren mit 1-2 gespielt, dies aber letztendlich zugunsten einer anderen Satztechnik aufgegeben. Wenn du viele Spieler hast (in meinem Fall 9, die gleichzeitig eine Permanenz bearbeiten), dann verteilen sich die Sätze in manchen Situationen weitaus dynamischer. Im Extremfall können auch mal 9 Stücke zu setzen sein (wenn alle Spieler gleichzeitig zum Zug kommen und sich ihre Sätze decken), das ist aber äußerst selten. Fixiere dich nicht zu sehr auf die langen Wellen, sondern auf ein Spielkonzept, das in Anlehnung an die Ideen aus dem Buch entsteht (also aus deiner Feder). Dann wirst du automatisch irgendwann die langen Wellen sehen und dann merken, dass du auf der richtigen Spur bist! Viel Erfolg - ich ziehe mich nun erstmal wieder zurück. Gruß Maximum bearbeitet vor 10 Stunden von Maximum Typo
Maximum Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 11 Stunden schrieb Mein-Plein: Es führt ein Weg dran vorbei....Finger weg von dieser ,,Schrott-Lektüre" Lebenszeit ist sehr kostbar...die sollte man ihm nicht stehlen Da ist das Buch von Menowin Fröhlich doch viel interessanter für ihn Es sprach der Meister des klassischen Roulettespiels persönlich sein Wort zum Sonntag - Amen! Mein Rat: Haltet euch an die Weisheiten von Mein-Plein, der hier schon unzählige, innovative und gehaltvolle Ideen eingebracht hat, wie man es besser machen kann als dieser Ludwig von Graph! *Ironie aus* Achja, irgendwie fällt mir dazu nur der Spruch von Dieter Nuhr ein: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fr..... Ihr wisst schon.
Chemin de fer Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 2 Stunden schrieb Maximum: Viel Erfolg - ich ziehe mich nun erstmal wieder zurück. Dein Mentor hätte dir wohl folgenden Abschiedsgruß mit auf den Weg gegeben: „Meine Intuition sagt mir, dass du eine Eidechse bist, die sich für einen Drachen hält.“
Recommended Posts
Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren
Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können
Benutzerkonto erstellen
Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!
Neues Benutzerkonto erstellenAnmelden
Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmelden