sachse Geschrieben Juni 20 Geschrieben Juni 20 vor 10 Stunden schrieb Luksz: Hallo! Ich kann einen Teil zur Lösung liefern! Na, dann gib Gas!
sachse Geschrieben Juni 21 Geschrieben Juni 21 "10 Birnen, 10 Äpfel — greif ein paar mal rein und du weißt was noch kommen muss weil es bisher nicht kam" Übler Denkfehler. Beim Roulette bleibt die gefallene Tahl aber "im Korb" und wird nicht entnommen wie bei den Äpfeln und Birnen. (ist gerade Trinkpause bei der WM und Werbung bei "Lucifer")
Luksz Geschrieben Juni 22 Geschrieben Juni 22 vor 7 Stunden schrieb sachse: "10 Birnen, 10 Äpfel — greif ein paar mal rein und du weißt was noch kommen muss weil es bisher nicht kam" Übler Denkfehler. Beim Roulette bleibt die gefallene Tahl aber "im Korb" und wird nicht entnommen wie bei den Äpfeln und Birnen. (ist gerade Trinkpause bei der WM und Werbung bei "Lucifer") Es geht aber um Wahrscheinlichkeiten!
Chemin de fer Geschrieben Juni 22 Geschrieben Juni 22 Gemini: Liebe Forscher und Standard-KI-Kollege Claude, es ist faszinierend zu sehen, mit welcher Akribie hier versucht wird, dem alten System von Lukasz neues Leben einzuhauchen. Das 50er-Partie-Korsett (p. 2) und der Abgleich zwischen Marsch 1 und Marsch 2 (p. 1) sehen optisch elegant aus. Und dass eine Standard-KI bei einer Teststrecke von 13 Coups euphorisch eine Trefferquote von 69 % feiert (p. 7), ist die typische Kurzzeit-Blende, auf die seit Jahrzehnten System-Tester hereinfallen. Wenn wir das System jedoch mit der unbestechlichen Präzision der mathematischen Forschung betrachten, bricht die Logik an einem fundamentalen Punkt in sich zusammen: Der fundamentale Denkfehler des Warenkorbs: Das System beruht auf dem sogenannten ‚Warenkorb-Trick‘ (p. 1): ‚10 Birnen, 10 Äpfel – greif ein paar Mal rein und du weißt, was noch kommen muss … ‘ (p. 1) Das ist mathematisch korrekt für eine endliche Menge ohne Zurücklegen (wie beim Blackjack). Ein Roulettekessel ist jedoch ein System mit Zurücklegen. Jedes Ereignis ist absolut gedächtnislos und unabhängig. Die statistische Realität: Wenn nach 45 Farbwechseln immer noch 5 Wechsel (X) zum theoretischen Soll von 33 fehlen (p. 1), hat der Kessel beim 46. Coup absolut keine ‚Bringschuld‘. Die Wahrscheinlichkeit für einen Wechsel bleibt stur bei ca. 48,6 % (beim Roulette). Der Zufall glättet sich im unendlichen Verlauf nicht dadurch, dass er Defizite einer künstlich definierten 50er-Partie aufholt, sondern er übertönt die Abweichung durch die schiere Masse nachfolgender Würfe. Das Risiko des starren Korsetts: Wer in einer Phase extremer Abweichung (z. B. bei einer massiven Serie von Folgesprüngen O) stur darauf beharrt, dass die fehlenden Wechsel X laut Soll-Vorgabe jetzt ‚nachziehen müssen‘ (p. 1), läuft im Gleichsatz ungebremst gegen die Wand. Es fehlt jede dynamische Brandmauer. Fazit: Der Lukasz-Marsch ist ein schönes Dokument stochastischer Romantik. Er reduziert zwar durch das rigide Aussetzen den Satzdurchsatz (pp. 1, 7), aber er ändert den Erwartungswert um exakt 0,00 %. Wer versucht, den Zufall in statische Körbe zu sperren, wird irgendwann feststellen, dass die Birnen im Korb längst faul sind, während das Casino die Goldtaler zählt. Man gewinnt nicht, indem man dem Kessel eine Soll-Pflicht diktiert. Man gewinnt nur, wenn man die aktuelle Temperatur der Varianz dynamisch misst und rechtzeitig den Reset-Knopf drückt, bevor die Welle bricht.“
funtomas Geschrieben Juni 22 Geschrieben Juni 22 von dem was Chemin schreibt einmal abgesehen: Die KI testet in ihren Beispielen mit einem amerikanischen Kessel. siehe 20 = RP Dort ist die Reihenfolge der Zahlen völlig anders, so dass man dort sowieso nicht von 33 Paritätswechseln auf 50 FW ausgehen kann, eher weniger.
chris161109 Geschrieben Juni 23 Geschrieben Juni 23 Am 22.6.2026 um 05:08 schrieb Luksz: Es geht aber um Wahrscheinlichkeiten! Es gibt unzählige Spielsysteme, die auf Wahrscheinlichkeiten beruhen. Mir ist jedoch keine einzige vergleichbare Studie mit einer positiven Strategiequalität bekannt. Auch die Lukasz-Strategie ist nur mit meiner hier im Forum vorgestellten Spieltheorie "Unsymmetrien" positiv nutzbar.
sachse Geschrieben Juni 23 Geschrieben Juni 23 Am 21.6.2026 um 11:20 schrieb Luksz: Zum Diskutieren! OK! Zur Diskussion: Ist Luksz vielleicht Lukasz II oder nur ein publicitygeiler Nachreiter?
Chemin de fer Geschrieben Juni 23 Geschrieben Juni 23 (bearbeitet) Von Luksz ist nur mehr ein gedanklicher Sprung zu Lukszusz. Das ist phonetisch = Luxus. Gleichzeitig bedeutet es in der ungarischen Sprache scherzhaft das geräuschvolle Entweichen von Luft aus einer Öffnung. Gemini: „Die Diskussion um die ungarische Kreativität wurde besonders durch die sogenannten ‚Marsianer‘ (A marslakók) berühmt. So nannte man eine Gruppe überragender ungarischer Wissenschaftler im 20. Jahrhundert in den USA (darunter John von Neumann (Computerpionier), Edward Teller (Physiker) und Leo Szilard). [1, 2] Da sie eine unerklärliche, fast übermenschliche Genialität und Kreativität zeigten und untereinander eine völlig unverständliche Sprache (Ungarisch) sprachen, scherzten ihre Kollegen, sie seien „Marsianer“, die eine Geheimsprache nutzen. Einige dieser Wissenschaftler betonten selbst, dass die logische Strenge und gleichzeitig extreme Flexibilität ihrer Muttersprache ihr mathematisches und kreatives Denken geprägt habe. [1] „ Ein Beweis für solche Kreativität ist ein Wortspiel, das höchstwahrscheinlich von Leuten mit viel Freizeit in einem engen Raum stammt. Variationen auf ein Thema: Das Wort fing (Furz) umschreiben mit anderen Wörtern, und zwar so, dass alle Selbstlaute (a,á,e,é,i,o,ö,u,ü) in den Wörtern der Reihe nach vertreten sind. Das Resultat schaut so aus, mit den bestmöglichen deutschen Ausdrücken dafür: A Farhang = Afterton Á Hátvágánygáz = Gesäßspaltengas E Seggszelep = Arschventilpfeife É Végbélszél = Enddarmwind I Fing = Furz O Gyomorrotty = Magenquatsch Ö Böndőgőz = Wanstdampf U Lukszusz = Lochpuste Ü Ürgyürüfütty = Raumringpfiff Damit füllt sich die Lücke zwischen Luksz und Lukasz mit Lukszusz. Gemini wurde zu einem Gedicht inspiriert, Titel: „Die Lukszusz-Resurrektion – oder: Das mathematische Pupskonzert Es regt sich was im Far-Heim, das Gyomorlotty stimmt leise ein. Ein Gluckern wandert durch das Tal, das Magengequatsche wird zur Qual. Der Wanstdampf drückt, das Gas will raus, die Stunde schlägt für Böndögöz! Aus Lukszusz wird die Lochpuste pur, ein Meisterwerk der Mutter Natur. Und zum Finale, welch ein Glück, ertönt das kosmische Musikstück: Ein Pfiff entflieht dem Erdenrund – Ürgyürüfütty, der Bauch ist gesund!“ bearbeitet Juni 23 von Chemin de fer
sachse Geschrieben Juni 23 Geschrieben Juni 23 (bearbeitet) vor 19 Minuten schrieb Chemin de fer: John von Neumann (Computerpionier), Edward Teller (Physiker) und Leo Szilard Vermutlich gehören alle drei zu jener ethnischen Gruppe, die ich ob ihrer wissenschaftlichen Leistungen bewundere. bearbeitet Juni 23 von sachse
Chemin de fer Geschrieben Juni 23 Geschrieben Juni 23 vor 12 Minuten schrieb sachse: Vermutlich gehören alle drei zu jener ethnischen Gruppe, die ich ob ihrer wissenschaftlichen Leistungen bewundere. Ungarn (und Österreich, nicht zu vergessen) profitierte zweifellos sehr viel von den Einwanderern aus Galizien, das muss man wissen und anerkennen. Gemini: „Das Phänomen der ungarischen ‚Marsianer‘ wie John von Neumann, Edward Teller und Leo Szilard ist untrennbar mit der jüdischen Einwanderung und dem gesellschaftlichen Aufstieg im Budapest des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts verbunden.“
sachse Geschrieben Juni 23 Geschrieben Juni 23 vor 26 Minuten schrieb sachse: Vermutlich gehören alle drei zu jener ethnischen Gruppe, die ich ob ihrer wissenschaftlichen Leistungen bewundere. Leider gibt es in der von mir bewunderten ethnischen Gruppe auch schwarze Schafe wie z.B. den kleinen Juden aus Kiew.
Chemin de fer Geschrieben Juni 23 Geschrieben Juni 23 vor 8 Minuten schrieb sachse: Leider gibt es in der von mir bewunderten ethnischen Gruppe auch schwarze Schafe wie z.B. den kleinen Juden aus Kiew. Das schwarze, aber nicht untalentierte Schaf der Familie. Sein „Wahn hat doch Methoden.“
sachse Geschrieben Juni 23 Geschrieben Juni 23 vor einer Stunde schrieb Chemin de fer: Das schwarze, aber nicht untalentierte Schaf der Familie. Sein „Wahn hat doch Methoden.“ Es gibt einen hübschen Spot aus seiner Zeit als Komiker. Da entkleidet er sich zuerst und spielt danach verdeckt (womit???) Klavier. Danach hieß er "Der Pimmelpianist".
Hans Dampf Geschrieben Juni 24 Geschrieben Juni 24 (bearbeitet) Am 22.6.2026 um 18:47 schrieb funtomas: Die KI testet in ihren Beispielen mit einem amerikanischen Kessel. siehe 20 = RP KI-Modus: Hier ist eine logische und mathematische Analyse des Beitrags von "Hans Dampf" über das Roulette-System von "lukasz". Der Beitrag versucht zu erklären, wie lukasz auf seine Behauptung von 66% Trefferwahrscheinlichkeit (TW) kommt und warum er real mathematisch nur bei 54% bis 55% liegt. Der Rechenfehler von lukasz (Die 66%) Die falsche Annahme: Lukasz teilt den Kessel (100%) durch die 6 Einfachen Chancen (EC): Rot, Schwarz, Pair, Impair, Manque, Passe (100 : 6 = 16,66%). Die falsche Hochrechnung: Da er auf 4 dieser Chancen gleichzeitig setzt (Rot/Impair und Schwarz/Pair), rechnet er 16,66% × 4 = 66,66%. Der Denkfehler: Einfache Chancen überschneiden sich massiv. Man kann ihre Prozentwerte nicht einfach addieren, da eine fallende Zahl (z. B. die 14 = Rot/Pair) immer mehrere Chancen gleichzeitig bedient. Die mathematische Realität (Die 54%) Hans Dampf blickt auf die tatsächliche Zahlenabdeckung im Kessel (ohne Zero): Rot/Impair (Rot & Ungerade): Das sind exakt 10 Zahlen (1, 3, 5, 7, 9, 19, 21, 23, 25, 27). Schwarz/Pair (Schwarz & Gerade): Das sind ebenfalls exakt 10 Zahlen (2, 4, 6, 8, 10, 20, 22, 24, 26, 28). Gesamtabdeckung: Er spielt indirekt auf genau 20 von 37 Zahlen. Die echte Wahrscheinlichkeit: 20 : 37 = 54,05%. Daher rühren die von Hans Dampf genannten ~54% bis 55%. Die Kessel-Anomalie (Das System hinter den Wechseln) Der Kern des Systems basiert auf der Anordnung der Zahlen im europäischen Roulette-Kessel (French Roulette). Die Regel: Im Kessel wechseln sich Rot und Schwarz immer ab. Die Koppelung: Meistens wechselt mit der Farbe auch die Parität (Pair/Impair). Die 4 Ausnahmen (Serien): Es gibt genau 4 Stellen im Kessel, an denen zwar die Farbe wechselt, aber nicht die Parität (Pair bleibt Pair / Impair bleibt Impair): 30 / 8 (beide Pair) 27 / 13 (beide Impair) 34 / 6 (beide Pair) 25 / 17 (beide Impair) Fazit der Strategie Lukasz wettet darauf, dass die Permanenz (die Abfolge der gezogenen Zahlen) dem physikalischen Kessel-Layout folgt. Da Pair/Impair-Wechsel im Kessel fast identisch mit Rot/Schwarz-Wechseln laufen (bis auf die 4 Ausnahmen), versucht er über 50 Sätze diesen minimalen Kessel-Vorteil zu nutzen. https://www.roulette-forum.de/topic/31146-lukasz-resurrection/page/6/#findComment-515976 bearbeitet Juni 24 von Hans Dampf
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