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Glücksspiel in Deutschland – Veränderung liegt in der Luft


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Hallo [email protected],

Glücksspiel in Deutschland – Veränderung liegt in der Luft

Freunde von Blackjack, Poker oder Roulette haben es in Deutschland schwer. Denn die deutschen Gesetze verbieten nahezu jede Form von Glücksspiel um Geld. Ausgenommen sind das staatliche Lotto und einige zugelassene Casinos. Im Internet boomt das Glücksspiel seit Jahren. Das liegt unter anderem daran, dass sich die Spieler lange Zeit in einer gesetzlichen Grauzone bewegten, da sie auf Servern im Ausland spielen. Zudem sind bisher keine Fälle bekannt, bei denen Einzelspieler strafrechtlich verfolgt wurden, nur weil sie Online-Poker gespielt haben. Im laufe des letzten Jahres versuchte der Gesetzgeber die Gesetze genauer zu formulieren. So wurden mehr als 100 verschiedene Online-Glücksspiele verboten, darunter Pokerrunden, Casinos und Sportwetten im Internet. Dieses Vorgehen führt allerdings zu einem Streit mit der EU-Kommission.

Ein Gesetz auf dem Prüfstand

Seit Ende Juni prüft die EU-Kommission, ob die deutsche Gesetzeslage gegen geltendes EU-Recht verstößt. Auf dem Prüfstand steht unter anderem die Regulierung der Online-Casinos. Nach Aussage der Behörde entbehre die rechtliche Unterscheidung der verschiedenen Glücksspielformen jeder logischen Grundlage. Auch die fehlende Transparenz im Wettbewerb und der mangelnde Spielerschutz werden kritisiert.

Das deutsche Recht erlaubt das staatliche Online-Lotto, die privaten Internet-Casinos sind hingegen verboten. Die rechtliche Unterscheidung erfolgt laut EU-Kommission völlig willkürlich. Auch der geringe Spielerschutz wird bemängelt. Viele Spieler sind gezwungen in die Grauzone der ausländischen Online-Casinos auszuweichen und werden dadurch zu Opfern von Betrügern. Bisweilen ist die Unterscheidung nach seriösen und dubiosen Anbietern nur durch vertrauenswürdige Portale wie Casinoshark möglich. Dort werden seriöse Casinos aufgelistet, mit denen Spieler positive Erfahrungen gemacht haben. Nach Meinung der EU-Kommission müssen die deutschen Gesetze zum Glückspiel umfassend nachgebessert werden.

Der Countdown läuft

Bis zum 7.September hat die Bundesregierung Zeit, um auf die Mängelliste der Kommission zu reagieren. Dazu müsste die Regulierung des Glücksspiels in Deutschland gündlich überdacht werden. Für die Online-Anbieter könnte dies einen Hoffnungsschimmer darstellen. Denn der Gesetzgeber muss zügig neue Regelungen schaffen, die ausreichend Transparenz und einen geregelten Wettbewerb auf dem deutschen Markt zulassen. Davon würden dann vor allem die privaten Anbieter profitieren.

Info : ISA-Guide 15.07.2015

Gruß Fritzl

bearbeitet von Fritzl
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Bisher wurden ja alle gescheiterten Polit-Größen bei Lotto-Toto als Geschäftsführer oder

"Berater" untergebracht.

Wenn man jetzt in Berlin schlau ist, wird man sich schnell auf diesen geworfenen

Knochen stürzen !

Online-Spiel wird dann auch staatlich aufgezogen mit :

jede Menge Geschäftsführern, Dezernenten, Beisitzern, Dazusitzern sowie

anhängenden beratenden Ehefrauen / Ehemännern.

Da ist jede Menge Potential vorhanden, um altgediente Parteikameraden

in die finanzielle Unabhängigkeit zu versetzen.

Bei der Bahn ist oben inzwischen auch alles schon voll. Da würde doch

ein neues "Anwesenheitsfeld" gut passen. Tätigkeitsfeld ist was anderes,

das kann man in dem Bezug nicht schreiben, wäre ja gelogen.

Ihr werdet sehen :

nächstes Jahr wird ein Glücksspiel-Minister vorgestellt samt 400-köpfigem

Ministerium.

Wir sind Deutschland .... :flush:

bearbeitet von allesauf16
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Super Beitrag, allesauf16 :biggrin: , genau so wird's kommen, falls man überhaupt etwas ändert.

In der Schweiz ist man da ganz pragmatisch: Jeder darf online spielen und wetten so viel er will (und kann), weil dem Gesetzgeber klar ist, dass man das eh nicht kontrollieren kann. Allerdings bekommt man keine Konzession als Spielanbieter.

Gruß, Optimierer

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Hallo allesauf16,

Super Beitrag, allesauf16 :biggrin:

Top Beitrag, schließe mich der Meinung von @Optimierer an. :daumen:

Ihr werdet sehen :

nächstes Jahr wird ein Glücksspiel-Minister vorgestellt samt 400-köpfigem

Ministerium.

Wir sind Deutschland .... :flush:


Wir sind " Doofland ", haben fertig..................

Gruß Fritzl

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Danke Optimierer, danke Fritzl.

2 "Likes" hier im Thread sind mir mehr wert, als 1000 bei Gesichtsbuch.

Ach so, dort kann ich ja garkeine bekommen, weil ich da nicht bin.

Vielleicht schreibe ich jetzt weitere, satirisch unterwanderte Kommentare.

Das Schreiben von satirischen Kurzgeschichten ist übrigens ein Hobby von mir.

Etwas Erheiterung kann nicht schaden.

Mal sehen ....

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Bisher wurden ja alle gescheiterten Polit-Größen bei Lotto-Toto als Geschäftsführer oder

"Berater" untergebracht.

Wenn man jetzt in Berlin schlau ist, wird man sich schnell auf diesen geworfenen

Knochen stürzen !

Online-Spiel wird dann auch staatlich aufgezogen mit :

jede Menge Geschäftsführern, Dezernenten, Beisitzern, Dazusitzern sowie

anhängenden beratenden Ehefrauen / Ehemännern.

Da ist jede Menge Potential vorhanden, um altgediente Parteikameraden

in die finanzielle Unabhängigkeit zu versetzen.

Bei der Bahn ist oben inzwischen auch alles schon voll. Da würde doch

ein neues "Anwesenheitsfeld" gut passen. Tätigkeitsfeld ist was anderes,

das kann man in dem Bezug nicht schreiben, wäre ja gelogen.

Ihr werdet sehen :

nächstes Jahr wird ein Glücksspiel-Minister vorgestellt samt 400-köpfigem

Ministerium.

Wir sind Deutschland .... :flush:

Dafür ist doch kein neues Online-Spielfeld nötig.

Die Pappnasen sind doch bisher schon viel prächtiger in irgendwelchen EU - Gremien untergebracht worden und die lassen sich aufstocken ohne Ende. Mit den Zahlungen der EU kann ohnehin kein anderes Unternehmen mit halten.

Als Beispiele, Cohn-Bendit, Verheugen, Oettinger, der Stoiber-Eddy und viel zu viele mehr. :flush:

Starwind

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die haben alle aufgepasst und zugegriffen, Neid? ich nicht!

kesselman

Dafür ist doch kein neues Online-Spielfeld nötig.

Die Pappnasen sind doch bisher schon viel prächtiger in irgendwelchen EU - Gremien untergebracht worden und die lassen sich aufstocken ohne Ende. Mit den Zahlungen der EU kann ohnehin kein anderes Unternehmen mit halten.

Als Beispiele, Cohn-Bendit, Verheugen, Oettinger, der Stoiber-Eddy und viel zu viele mehr. :flush:

Starwind

bearbeitet von kesselman
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Na ja, so tief hängen die Würste bei den EU-Jobs auch nicht.

Die armen Herrschaften müssen mit mickrigen 15-20 Tausend im Monat

rumkommen. Sitzungsgelder schlagen auch gerade mal mit 400,-- pro Tag

zu buche.

Ich meine, der Oettinger ist auch schon etwas schmäler im Gesicht geworden.

Da ist bei diesen alternativen Jobs wie Lotto-Geschäftsführer etc. einfach mehr drin.

Der ehemalige Bundeschlafentabletten-Beautragte ist ja jetzt auch im Bahnvorstand

mit gemunkeltem 7-stelligem Salär.

Und das mit einer ganzen neuen, revolutionären Arbeitsvertrags-Form.

Die nennt sich :

"Anwesenheitsfremdes Beschäftigungsverhältnis"

Es ist nicht mehr notwendig, dass der Beschäftigte persönlich auftaucht.

Gemäß Arbeitsvertrag genügt es, wenn seine Bankverbindung immer erreichbar ist !

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Na ja, so tief hängen die Würste bei den EU-Jobs auch nicht.

Die armen Herrschaften müssen mit mickrigen 15-20 Tausend im Monat

rumkommen. Sitzungsgelder schlagen auch gerade mal mit 400,-- pro Tag

zu buche.

Ich meine, der Oettinger ist auch schon etwas schmäler im Gesicht geworden.

Da ist bei diesen alternativen Jobs wie Lotto-Geschäftsführer etc. einfach mehr drin.

Der ehemalige Bundeschlafentabletten-Beautragte ist ja jetzt auch im Bahnvorstand

mit gemunkeltem 7-stelligem Salär.

Und das mit einer ganzen neuen, revolutionären Arbeitsvertrags-Form.

Die nennt sich :

"Anwesenheitsfremdes Beschäftigungsverhältnis"

Es ist nicht mehr notwendig, dass der Beschäftigte persönlich auftaucht.

Gemäß Arbeitsvertrag genügt es, wenn seine Bankverbindung immer erreichbar ist !

Neid? oder Bewunderung!

kesselman

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@kesselman :

Neid, purer Neid.

Es muss doch ein toller und paradiesischer Zustand sein :

Ein nach dem Lustprinzip bestimmtes Leben zu führen, bei voller und

üppiger Alimentierung durch den Steuerzahler.

Und : die Sache ist absolut krisenfest und sicher. Bei der nächsten

Wahl bestimmt der Wähler GARANTIERT wieder mehrheitlich, dass er mich

weiterhin mit viel Geld versorgen will und dafür keine Gegenleistung erwartet.

Das ist doch gelebte Demokratie !

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warum, jeder ist sich selbst der Nächste.

Und die, die Du genannt hast, können auch nicht mehr essen und trinken, wie der Normalbürger.

kesselman

Obwohl an Deiner ersten Aussage etwas dran ist (wenn jeder an sich selbst denkt, ist an jeden gedacht :lachen: ) sehe ich da aber schon beachtenswerte Differenzierungsnotwendigkeiten. Wenn vertretbarer Egoismus die Grenze zum Asozialen (Schmarotzertum auf Kosten anderer) überschreitet, dürfen andere dies auch bewerten und beim Namen benennen.

Dass die Betroffenen auf deutlich mehr aus sind, als auf "Essen und Trinken", zeigt ja wohl eindeutig ihr Verhalten. Also muss es da wohl doch mehr geben, was weiteren Genuss verspricht und damit die Grenze zum "Normalbürger" aufzeigt.

Starwind

bearbeitet von starwind
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Hallo

Diese Leute werden im Alter wesentlich besser ESSEN und TRINKEN können.

Übrigens gab es in Deutschland(west) seit den 70- Jahren 4 Rentenkürzungen.

Die EU-Bürokraten zahlen übrigens wesentlich weniger Lohnsteuern,

als Belgier zwischen Ostende und Eupen.

Offiziell sind in Bulgarien übrigens 400 Millionen EU-Gelder verdunstet-

Das Geld kondensierte wieder auf Privatkonten in Zürich und London.

Es werden weitere Balkanstaaten in die EU aufgenommen werden.

Albanien und Serbien dürfen sich Hoffnung machen.

Also Griechenland 2 und 3 Auflage......Rettungschirme.....empörte Politiker.

Natürlich werden die bösen.bösen Steuerhinterzieher verschärft verfolgt werden.

Die Politiker die in den Gremien der BERLINER_BRANDENBURGER FLUGHAFENGESELLSCHAFT SITZEN

haben jedoch die monatlichen Tantiemen nicht zurückgezahlt.

Vielleicht fliegen die Bagger nach Mallorca gruss ao

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Hallo Astroonkel,

da Du über den BBF ziemlich unmittelbar meinen persönlichen "Liebling", den vorangegangenen Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus ...........(da streubt sich meine keusche Feder, den Familiennamen auszuschreiben) erwähnst.

Der Sparkommissar (mit seinem ehemaligen Kettenhund Sarrazin) hat doch alles runter gewirtschaftet, worauf er nur Einfluss nehmen konnte, mit Ausnahme natürlich von Diätenerhöhungen für Berliner Abgeordnete, denen beide Vorerwähnte immer sofort und freudig zugestimmt haben. Konnte gar nicht häufig genug geschehen in ihrer Amtszeit.

Da muss man doch aber auch Verständnis aufbringen, das Leben in der besonderen Szene kostet halt, die entsprechenden Etablissements müssen angemessen entlohnt werden.

Da ist nicht nur Toleranz gefragt, Akzeptanz ist ja wohl erst mal eine Selbstverständlichkeit. Das ist schließlich "gut so". :wow:

Starwind

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@astroonkel :

schöner Kommentar. Bestnote für : 400 Millionen sind verdunstet

Jetzt entsteht bei mir die einfache Frage : wo kommen die 400 Mio eigentlich her,

welchen Ursprung haben sie ?

Könnte es sein, dass eventuell Steuerzahler dafür geblecht haben, also auch ich ?

Wenn ja, dann bin ich also Betrugsopfer geworden, so was aber auch.

Ob jetzt wegen Betrug, von Amts wegen, ermittelt wird ? Da bin ich mal gespannt !

Noch was zur Erheiterung :

Ich lebe in einer überschaubaren Kleinstadt. Auch kleine Städte

haben meist eine überproportional große Stadtverwaltung. Bei

uns ist dies relativ ausgeglichen. Auf einen freien Bürger kommt

maximal ein Stadtverwaltungsbeamter.

Jetzt hatte ich doch dort tatsächlich ein Anliegen. Das heißt im Beamtendeutsch so.

Nachdem ich mir erst mal eine mehrsprachige Ansage anhören musste, war

dann endlich eine leicht angemuffte Telefonbedienungs-Dezernentin

(höherer Telefon-Dienst, Besoldungsgruppe A 13) am Telefon.

Ich brachte mein Anliegen vor. Darauf erhielt ich den Verweis :

"Rufen Sie beim BÜRGER-SERVICE" an. Aber da ist nur schwer

jemand erreichbar" (das war tatsächlich so).

Ich antwortete dann :

Hab ich das richtig verstanden ? Der Bügerservice ist da, um

Service für den Bürger zu leisten. Aber die sind kaum erreichbar ?

Ach so.....

bearbeitet von allesauf16
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"Rufen Sie beim BÜRGER-SERVICE" an. Aber da ist nur schwer

jemand erreichbar" (das war tatsächlich so).

Ich antwortete dann :

Hab ich das richtig verstanden ? Der Bügerservice ist da, um

Service für den Bürger zu leisten. Aber die sind kaum erreichbar ?

Ach so.....

gestern war ich beim FiNANZAMT wegen meiner gewerbl.Steuererklärung, Nummer gezogen ,wurde dann auch gleich aufgerufen,

ich war ja auch der einzige Besucher, von den 10 Boxen waren 6 besetzt ! beim Automaten hatte ich die Nr. 10 gezogen also ganz hinten,

die ältere Dame war ganz erschrocken das wahrscheinlich nach längerer Zeit mal jemand kam und ich Sie aus Ihrer Lethargie gerissen habe,

Eddi

bearbeitet von eddi
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Bisher wurden ja alle gescheiterten Polit-Größen bei Lotto-Toto als Geschäftsführer oder

"Berater" untergebracht.

Wenn man jetzt in Berlin schlau ist, wird man sich schnell auf diesen geworfenen

Knochen stürzen !

Online-Spiel wird dann auch staatlich aufgezogen mit :

jede Menge Geschäftsführern, Dezernenten, Beisitzern, Dazusitzern sowie

anhängenden beratenden Ehefrauen / Ehemännern.

Da ist jede Menge Potential vorhanden, um altgediente Parteikameraden

in die finanzielle Unabhängigkeit zu versetzen.

Bei der Bahn ist oben inzwischen auch alles schon voll. Da würde doch

ein neues "Anwesenheitsfeld" gut passen. Tätigkeitsfeld ist was anderes,

das kann man in dem Bezug nicht schreiben, wäre ja gelogen.

Ihr werdet sehen :

nächstes Jahr wird ein Glücksspiel-Minister vorgestellt samt 400-köpfigem

Ministerium.

Wir sind Deutschland .... :flush:

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[email protected]

Zu meinem Eingangsbeitrag #1 hier:

Bisweilen ist die Unterscheidung nach seriösen und dubiosen Anbietern nur durch vertrauenswürdige Portale wie Casinoshark möglich. Dort werden seriöse Casinos aufgelistet, mit denen Spieler positive Erfahrungen gemacht haben.

möchte ich noch folgendes nachtragen:

Auf der in diesem Beitrag beworbenen Casinosseite " Casinoshark" , wurden Casinos mit " seriös " eingestuft bzw, angegeben, die das Prädikat nicht verdienen.

Als negatives Beispiel diene hier das CC-Casino.

Das warum dazu, wurde hier im Forum des öfteren diskutiert.

Smart-LiveCasino und das DCasino fehlt in dieser Aufzählung, die ich beide als wirklich " SERIÖS" betrachte.

Gruß Fritzl

bearbeitet von Fritzl
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Hallo,

Eingangsbeitrag #1

Viele Spieler sind gezwungen in die Grauzone der ausländischen Online-Casinos auszuweichen und werden dadurch zu Opfern von Betrügern.

Das wissen die Berliner Hofschranzen ganz genau.

Trotz allem sperren sie sich vehement gegen den Spielerschutz der Online-Spieler. Eine Lizensierung eines Deutschen Online-Casinos wie ehemals Hamburg, würde dem Betrug wirksam entgegenwirken. (*)

Bei unserer " Politmafia ", die permanent am Stück nur Gesetze und Verordnungen gegen das eigene Volk ( ! ) erläßt, kann man die Frage nur mit warum ? stellen !!!

Gruß Fritzl

(*) Vorausgesetzt, es gibt eine wirkliche staatliche Überprüfung.

Denn in den zig-tausenden Daddelhallen hier in Deutschland, gibt es die schon lang nicht mehr. Da wird permanent am " Rädchen " gedreht. Das wird wohlwollend übersehen, da dieser Staat am Elend der Daddelkastenspieler kräftig mitkassiert.

Dafür vergibt er dann mal auch das .........Verdienstkreuz erster Klasse.............

bearbeitet von Fritzl
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Hallo Fritzl,

ich finde, dass das ganze System in Deutschland (aber auch etwa in den Benelux-Ländern, wie es Frankreich ist weiß ich nicht) äußerst fragwürdig ist.

Einerseits spielt die Musik im Netz und keiner nimmt die Realität zur Kenntnis von der Gesetzgebung.

Die Spielbanken in Deutschland bis auf Ausnahmen (die bekanntlich die Regel bestätigen) altbacken und zieht keine Kunden mehr an.

Dann hast Du die bescheuerten Spielhallen mit der Masche "Unterhaltungsspiel", in Wahrheit produzieren die Dinger die meisten Süchtigen.

Wir brauchen eine echte 180-Grad-Wende.

Von mir aus soll das gesamte Glücksspiel unter Auflagen liberalisiert werden.

Dann kommen innovative Konzepte.

Spielhallen in der bisherigen Form dichtmachen, faires Glücksspiel liberalisieren, Internet-Glücksspiel nicht mehr verbieten.

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Hallo ronald47,

Hallo Fritzl,

Die Spielbanken in Deutschland bis auf Ausnahmen (die bekanntlich die Regel bestätigen) altbacken und zieht keine Kunden mehr an.

Dann hast Du die bescheuerten Spielhallen mit der Masche "Unterhaltungsspiel", in Wahrheit produzieren die Dinger die meisten Süchtigen.

Wir brauchen eine echte 180-Grad-Wende.


Unterhaltungsspiel, damit meinst Du sicherlich das Krebsgeschwür " Daddelhallen ". Die müßten allesamt verboten werden.

Scheinheilig wird tagtäglich davor gewarnt, das " Glücksspiel " süchtig machen könnte..........Gleichzeitig aber werden die Daddelspieler ausgenommen wie die holen Weihnachtsgänse. Glücksspiel ist dies nicht, wenn permanent die Auszahlungsquote nach unten "korrigiert " wird. Bei dieser Art von Glücksspiel gibt es nur zwei die davon Profitieren und die sich ungeniert die Taschen voll stopfen: der Daddelhallenbetreiber und dieser total verblödete Staat.

Denn die Kohle wird wiederum nur ans Ausland verschenkt, mit dem werden dann Pleitebanken gerettet oder die betreffenden Länder können wieder ein bissel mehr Krieg (Israel, Ukraine) spielen. Und wenn dann in unseren verlogenen Wurstblättern steht, die Konjunktur ist gut und wir würden viele Produkte, bzw. Maschinen ins Ausland verkaufen, da kann man sich nur an den Kopf fassen.

Die Kaufen Maschinen und Produkte, von unserem eigenem Geld !

Spielhallen in der bisherigen Form dichtmachen, faires Glücksspiel liberalisieren, Internet-Glücksspiel nicht mehr verbieten.

Das wär das einzig Richtige.

Da der " STAAT " keine Internetplattform zulässt, wie ehemals Hamburg, solange gehen viele in die Daddelhallen, zwecks fehlender Alternative.

Das ist so gewollt.

Damit der Staat mit dem Daddelbetreiber Geldsäcke raustragen kann. Das ist nämlich pures Gelddrucken ohne Ende.

Somit wird sich wohl auch nichts ändern.

Nicht umsonst hat Gauselmann das Verdienstkreuz erster Klasse der Bundesrepublik Deutschland, durch den damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau verliehen bekommen.

Zu unseres Kaisers Zeiten, haben nur diejenigen den Orden erhalten, die auch etwas verdienstvolles für das Volk erbrachten.

Gruß Fritzl

bearbeitet von Fritzl
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Was mich wundert: Warum gehen so viele Leute in die Spiehallen?

Klar, eine Antwort ist, dass es ne Sucht ist.

Die Chancen beim "live" Roulette oder bei Kartenspielen (oder bei Sportwetten) sind aber grds.

höher. Bei diesen Spielen gewinnt man ab und an.

Bei den Spielhallendingern kannste nix rausholen.

Zum Glücksspiel insgesamt muss ich sagen, dass ich, wenn es eine echte Liberalisierung gäbe,

investieren würde, ein eigenes Casino aufmachen.

Ich hab jetzt 20 Jahre lang im Außendienst geschuftet.

Nur, vor randalierenden Verlierern hätte ich Angst.

Aber gut, wie sagt mein Chef, ich will Lösungen, keine Probleme.

Schönen Abend.

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