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Nachtfalke

paroli®.de-Casinotour - Letzte Vorbereitungen

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hallo nachtfalke,

Genau das ist ja ein Teil dessen, was ich betreibe!

Und auch genau das ist es, was in der Liga als grundsätzlich und unumstößlich betrachtet wurde.

ok, dass mit der liga ist für mich nicht nachvollziehbar und belasse es mal dabei, dir zu widersprechen, weil ich es nicht besser weiss.

obwohl....na weißt schon, nicht so meins, in sachen glaubwürdigkeit. aber gut....

Statistiken weisen ja eindeutig nach, dass es nicht langsame, schleichende Vorgänge sind,

durch die der Spieler profitieren kann, sondern massive Bündelungen von Ereignissen.

statistiken weisen für mich gar nichts nach. zu mal, es sich doch ständig wiederholt, was man hier darüber schreibt. der eine sieht irgendwo ereignisse und wiederholungen etc. und ich bin z.b. der meinung, dass es alles nur momenterscheinungen oder zufälle sind. die erklärung dazu, hast du auch schon sehr oft gehört.

die dann wären: jedes spiel beginnt neu und von null ab. da jede sekunde, die vom vorhergehenden coup abweicht, nicht mehr den gleichen sektor trifft und somit schon mal gar nicht irgendwelche ballungen aufweisen kann. selbst wenn jeder coup gleich lang wäre und zwischen den spielen, die zeiten sich ähneln würden(was ja niemals geht im live-casino), ist das doch alles mehr theorie.

Andererseits haben alle diese vom normalen Lauf abweichenden Vorgänge

ihren Ursprung in den Abläufen im Kessel.

da verstehe ich nicht, welche abweichenden vorgänge? was sind denn für dich, "abweichende vorgänge" und was bezeichnest du als "normalen lauf"?

klingt für mich, als ob du einen festen ablauf während des spiels siehst.

Logischerweise kann man nur durch entsprechende Zuordnungen daraus schliessen,

inwieweit wiederkehrende Einflüsse hier eine Rolle spielen,

hmm...da reicht meine logik nicht aus, aber ich muss ja auch nicht alles verstehen. wiederkehrende einflüsse sind für mich, luftfeuchtigkeit, aircondition und weitere physikalische eigenschaften.

Denn eine Ursache muss ja faktisch vorhanden sein, sonst würden solche Ballungen,

die oft weit über die vorstellbaren Grenzwerte hinausgehen, nicht eintreten.

die ursache heißt immer noch zufall. die ballungen hatten wir ja schon. wenn es ballungen gäbe, wären doch schon die ballistiker früher dahinter gestiegen.

es haben sich bestimmt genauso viel ballistiker, wie mathematiker an diese materie gewagt. ich denke, roulette ist kein gewehrlauf, der eben leichter zu berechnen ist.

Wenn der Zufall die Summe von Desinformation des damit Konfrontierten darstellt,

dann gilt es, diese Desinformation in Information umzuwandeln.

klug geschrieben, aber auch umsetzbar?

Der Kesselgucker vollzieht sein Erkennen ähnlich.

Er fügt die Eckdaten zusammen und schliesst physikalisch auf das Ergebnis.

ja, aber von spiel zu spiel. also jedes von vorn.

Von der Sache her sind das diese genannten Ballungen.

Ich kenne keinen Kesselgucker, der keinen Vorlauf braucht.

Nur sind für ihn nicht die Permanenzen, sondern die ballistischen Eckdaten Arbeitsgrundlage.

Häufungen von gleichen Ergebnissen (= Erkenntnis)

werden sich gleichenden Eckdaten (= Orientierung) gegenübergestellt.

wenn du mit vorlauf, einen kessel finden, ihn analysieren meinst, dann stimmt dies wohl. entschuldige, aber ich hab nur manchmal mit deiner ausdrucksweise zu tun. deshalb frag ich lieber mal nach.

Der Indikationsspieler macht dies auf eine andere Art.

Seine Statistik weist die Ballungen in den Verkettungen auf.

Er sucht in diesen Erscheinungen die passenden sich gleichenden Eckdaten.

Es ist praktisch ein reziproker Vorgang. Bei bestimmten Vorgängen gleichen sich die Ergebnisse.

genau dort ist eben auch der unterschied. du siehst verkettungen und ballungen, wo ich sagen würde, es sind zufälle. da kg von spiel zu spiel schauen.

ich suche auch nichts mehr, wenn ich weiß, wann, wo und wieviel....

gruss spielkamerad!

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Während der Kesselgucker den Kessel "zerlegt" (wie Nostradamus es ausdrückt),

um auf diese Ursachen spielen zu können, baue ich eine Analyse auf den Folgen auf.

Bestimmte Kesselvorgänge ziehen die immergleichen (oder sich stark ähnelnde) Ergebnisse nach sich.

...oder eben auch ganz andere. das klingt so einfach, dass du der 1.sein solltest, der dies jetzt erst erkennt, scheint mir zu einfach.

werde dich aber beglückwünschen, wenn es so sein sollte. da ich es natürlich auch jedem gönne. kein ding!

sp.....!

bearbeitet von Spielkamerad

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nicht die kuh schlachten sondern melken.

2 bis 3 plain plus pro abend reichen - du kommst ja wieder. :smhair:

z.b.: 3 plain = 105 stücke

10 x im monat = 1.050 stücke

in 1 jahr = 12.600 stücke

maybe

ps. es wäre dumm die tarnung wegen der gier aufzugeben.

genauso maybe und nicht anders.

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.

Statistiken weisen ja eindeutig nach, dass es nicht langsame, schleichende Vorgänge sind,

durch die der Spieler profitieren kann, sondern massive Bündelungen von Ereignissen.

statistiken weisen für mich gar nichts nach. zu mal, es sich doch ständig wiederholt, was man hier darüber schreibt. der eine sieht irgendwo ereignisse und wiederholungen etc. und ich bin z.b. der meinung, dass es alles nur momenterscheinungen oder zufälle sind. die erklärung dazu, hast du auch schon sehr oft gehört.

die dann wären: jedes spiel beginnt neu und von null ab. da jede sekunde, die vom vorhergehenden coup abweicht, nicht mehr den gleichen sektor trifft und somit schon mal gar nicht irgendwelche ballungen aufweisen kann. selbst wenn jeder coup gleich lang wäre und zwischen den spielen, die zeiten sich ähneln würden(was ja niemals geht im live-casino), ist das doch alles mehr theorie.

Statistiken weisen für Dich garnichts nach?

Was Statistiken betrifft bin ich alles andere als deren Gegner.

Das habe ich von meiner Seite aus nie behauptet, dass Statistiken nichts nachweisen!

Ich habe nur etwas dagegen, das Leute immer wieder behaupten,

sie wollen mit Statistiken eine Roulettelösung finden.

Und deren Gegner meinen behaupten zu können,

Statistiken beweisen "...die Unbezwingbatkeit des Roulette..."

Wenn ich bei einem Kessellauf

vom ersten Tag des Jahres in einer Spielbank bis zum Silvesterabend Coup für Coup folge

und ich "teste" mit ausgeklügelter Software und komplizierten Datenbanken mein Spiel daran

- was soll ich dann denn anderes erwarten,

als dass er mehr oder weniger abweichend den Spielbankgewinn ausweist?

Natürlich ist das eine korrekte Beweisführung, Spielkamerad,

dass an einem solchen Kessel nichts zu gewinnen ist

... ...wenn ich der Linearität des Laufs bedingungslos folge.

Aber muss ich das?

Nein. Ich muss es nicht.

Und dieser in seinen Ausmaßen gewaltige Lauf

interessiert mich doch überhaupt nicht in seiner komplexen Gesamtheit,

wenn ich am Tag nur auf fünf oder sechs Coups setze :smhair:

Umgekehrt geben diese fünf oder sechs Coups auch keinen Aufschluss auf die nächsten tausend... ...

Dieser Lauf eines Jahrs hat mit den paar Einsitzen am Tag nichts zu tun.

Deshalb wäre es auch falsch, "Vorzeichen" zur Orientierung als statistisch erfassbaren "Vorlauf" zu bezeichnen.

Statistisch erfassen kann man alles!

Es ist nur so, dass lediglich das, was bereits gefallen ist, statistisch erfasst werden kann.

Und damit handelt es sich um ein zurückliegendes Ereignis.

Aber sage nicht, Soielkamerad, dass man mit Statistiken nichts beweisen kann.

Der Sachse kann sehr wohl beweisen,

dass im Verlauf eines Jahrs rechnerisch ein recht genau zu beziffernder Verlust eintritt.

Vom rein Rechnerischen bin ich da ganz und gar seiner Meinung.

Nur rechne ich nicht aus was ich spiele.

Ich spiele und dann wird gerechnet!

Und dafür sind Statistiken phantastisch!

Zur Kontrolle und Analyse des bereits Stattgefundenen ... ...nämlich der Vergangenheit.

.

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.

das ist aber doch wohl richtig mit dem linearen Verlauf. Die 2,7 % bei Erscheinen aller Chancen.

Das ist übrigens nur bedingt richtig, Panikerin.

Es geht um die rechnerische Möglichkeit, dass alle Chancen erscheinen können.

Tatsache ist aber, dass nur ein Teil von ihnen erscheint.

Welche das sein werden, wird man rechnerisch jedoch nie ergründen können.

So kann man durch Statistiken rechnerisch beweisen,

dass durchschnittlich nur zwei Drittel der Zahlen auf einem Streckenabschnitt fallen.

Man kann aber keine Statistik fertigen, dergmäß der Rest der Zahlen zwingend vorausgesagt wird.

Nachtfalke.

.

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Die Tabloise ist ein Spiel auf den Moment - nichts Langfristiges.

@ Boulgari

Irgendwann hat Nachtfalke mal geschrieben, dass er keinen Vorlauf braucht. Ich erinnere mich an eine Stelle, wo er sagt, er schreibt garkeine Permanenzen mit. Das ist mir nämlich noch aufgefallen, weil es mir unverständlich war. Wegen synthetischer Permanenzen und so.

Vielleicht weiss jemand, wo das hier im Forum steht. Ich habe da kein Schlüsselwort für die Suchfunktion. Ich weiss nur noch, dass es ein Dialog mit dem Sachsen war. Ich glaube, da ging es auch um die Casinotour hier.

Corvetti

bearbeitet von Corvetti

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Die Finanzaufsicht hat bedingt durch die vielen sehr, sehr späten Annoncen der Asiaten in HH durchgesetzt, daß die Absage jetzt sehr früh kommt.

@ horny

Was machen die Kesselgucker, wenn zukünftig irgendwannmal bei Abwurf abgesagt werden wird? Sachse hat ja schon geschrieben, dass das so läuft, wenn der in die Casinos kommt. Wenn jetzt alle Kesselspielen ist es ja dann bald soweit.

Tabloise spielen? :smhair:Der letzte Rettungsanker der Kesselspieler!

eXiT

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@ horny

Was machen die Kesselgucker, wenn zukünftig irgendwannmal bei Abwurf abgesagt werden wird? Sachse hat ja schon geschrieben, dass das so läuft, wenn der in die Casinos kommt. Wenn jetzt alle Kesselspielen ist es ja dann bald soweit.

Tabloise spielen? :angry:Der letzte Rettungsanker der Kesselspieler!

eXiT

ich bin mir ziemlich sicher, dass dies nie eintreten wird. sie würden vorher diese spieler vom spiel entfernen, da sie das den "normalen spieler" am tisch erst erklären müssten. der dürfte das dann nämlich auch nicht mehr.

tja und das wird ziemlich schwer. zu mal, sich das der eine oder andere, nicht gefallen lassen würde und es früher oder später an die presse weiter geben würde. dann käme man in erklärungsnot.

sp.....!

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Erklärungsnot?

Wieso? Ist doch deren Spiel. Können sie doch ändern wie sie wollen. Solang alle mitmachen ist das halt so. Deutsches Roulette, sozusagen *lol*. Der Spieler weiss doch das er nix setzen darf, bzw. seine Sätze ungültig sind nachdem Abgesagt wurde. Und wenn der Croupier auf Anordnung sofort Absagt, was wollen die Spieler am Tisch dann machen? Aufstand, Sitzstreik, Bildzeitung anschreiben?

:angry:

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.

Statistiken weisen für Dich garnichts nach?

Was Statistiken betrifft bin ich alles andere als deren Gegner.

Das habe ich von meiner Seite aus nie behauptet, dass Statistiken nichts nachweisen!

wieso wußte ich schon, dass ich eine antwort bekomme, die eigentlich nichts mit dem text von mir zu tun hat?

für mich ging es in diesem abschnitt nur um statistiken, die zur positiven gewinnerwartung genutzt werden könnten. mir ist auch klar, dass ich mit anschliessender statistik erkenne, ob ich richtig oder falsch liege. dann hast oder wolltest du dies eben nur so lesen. ok!

ich kenne statistiken für gewöhnlich so, dass sie vorher genutzt werden, um zu gewinnen und später, zum verbessern des eignen systems.

mir hätte es zwar mehr geholfen, wenn ich antworten auf meine fragen bekommen hätte. vielleicht kommen die antworten ja später automatisch mal in

einer deiner ausführungen, wenn du zwischenbilanz ziehst.

also viel erfolg!

sp.....!

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Erklärungsnot?

Wieso? Ist doch deren Spiel. Können sie doch ändern wie sie wollen. Solang alle mitmachen ist das halt so. Deutsches Roulette, sozusagen *lol*. Der Spieler weiss doch das er nix setzen darf, bzw. seine Sätze ungültig sind nachdem Abgesagt wurde. Und wenn der Croupier auf Anordnung sofort Absagt, was wollen die Spieler am Tisch dann machen? Aufstand, Sitzstreik, Bildzeitung anschreiben?

letzteres am ehesten.

gegenfrage: warum hat es noch kein casino hier in deutschland getan?

gründe dazu hatten sie doch schon oft genug.

ein spiel ändern, welches jahrelang so funktionierte, ist nicht einfach so zu ändern. jedenfalls nicht hier. in portugal ist es seit anfang an schon so. da ist die absage vor abwurf. nur so als beispiel, dass es sowas auch gibt.

gruss sp......!

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Bildzeitung anschreiben? :angry:

Heyhey. Lass mal meine schöne Leib- und Magenlektüre aus dem Spiel. :angry:

Die schreiben nur Seriöses und nicht über Roulette.

:bye2:

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"ist nicht einfach so zu ändern. jedenfalls nicht hier."

Ja wir Detuschen sind scho' was ganz besonderes. :angry:

"warum hat es noch kein casino hier in deutschland getan?"

Die frühe Absage sobald die Kugel im Kessel rollt? Siehe horny: ...in HH durchgesetzt, daß die Absage jetzt sehr früh kommt.

Wir Detuschen sind halt nicht so verrückt wie zBsp. die Asiaten, die das Tableau zupflastern. Auch sind wir nicht so temperamentvoll wie die Südländer, die wohl mal eher den Croupier energisch ansprechen um noch ihren Satz gelegt zu bekommen.

Auch stehen hier wohl keine 10 KG am Tisch, und es wird dem Haus auch sicherlich nicht Schaden wenn einige spätentschlossene Spieler noch schnell ihr Stück setzen, um dann 10Sek. später zu sehen das es nix war.

Von daher haben die Casinos noch keinen Bedarf etwas zu ändern.

*just my 2cents*

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"warum hat es noch kein casino hier in deutschland getan?"

Die frühe Absage sobald die Kugel im Kessel rollt? Siehe horny: ...in HH durchgesetzt, daß die Absage jetzt sehr früh kommt.

siehst du, du gibst die antwort schon selbst. die frage hieß, "was machen kg, wenn die absage mal vor abwurf kommt?"

die frage stellt sich deshalb nicht.

Wir Detuschen sind halt nicht so verrückt wie zBsp. die Asiaten, die das Tableau zupflastern. Auch sind wir nicht so temperamentvoll wie die Südländer, die wohl mal eher den Croupier energisch ansprechen um noch ihren Satz gelegt zu bekommen.

wir deutschen leben mit soviel asiaten und südländern zusammen, dass sich auch hier zu lande, ein croupier sowas anhört. dazu bedarf es aber eigentlich nicht nur die "ausländer". wenns ums geld geht, sind wir nicht anders. oder? abgesehen davon, halte ich die deutschen casinos, nicht für das maß aller dinge, wenn es um kundenfreundlichkeit geht.

Auch stehen hier wohl keine 10 KG am Tisch, und es wird dem Haus auch sicherlich nicht Schaden wenn einige spätentschlossene Spieler noch schnell ihr Stück setzen, um dann 10Sek. später zu sehen das es nix war.

Von daher haben die Casinos noch keinen Bedarf etwas zu ändern.

das widerspricht sich jetzt aber, zu dem, was du oben drüber geschrieben hast. warum hat man dann in HH, die frühe absage durchgesetzt? es reichen anscheinend 3 oder 4 kg oder welche, die sich dazu benennen. wenn sie keine angst davor hätten, würden sie das geld der spätsetzer noch mitnehmen. in anderen ländern geht es ja schliesslich auch. vor 20j gab es diese ansagen auch schon ab und an. da durften immer nur 2 kg auf jeder seite annoncen tätigen. der rest ging zurück. stressig war es allerdings auch. das gehört eben dazu. wo wir wieder bei, "der kunde ist könig" wären.

gründe gab es deshalb schon sehr oft.

cheers sp.....!

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STATISTIK

die Lehre von Methoden zum Umgang mit quantitativen Informationen,

Sie ist eine Möglichkeit, eine systematische Verbindung zwischen Erfahrung (Empirie) und Theorie herzustellen,

Sie ist damit unter anderem die Zusammenfassung bestimmter Methoden, um empirische Daten zu analysieren.

DYNAMIK

Teilgebiet der Mechanik, das sich mit der Wirkung von Kräften befasst.

ROULETTE RELEVANTE LEIT-THREAD KAPITEL,

WEIL DAMIT

DIE INTERACTION

KESSEL-KUGEL-CROUPIER

ERFASST WERDEN.

WANN???, FALLEN RESULTATE:

GEGENÜBER

im, DREIECK

im, VIERECK

WERDEN MITTELS STATISTIK BEANTWORTET.

KESSELFEHLER

WERDEN MITTELS STATISTIK OFFENSICHTLICH

WURF-WEITEN

BENÜTZEN STATISTIK ALS GRUNDLAGE

STATISTIK

ERFASST DIE DYNAMIK,

DAS WIRKEN,

DIE INTERACTION,

KESSEL - KUGEL - CROUPIER.

ROULETTE OHNE BALLAST

nostradamus1500

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hallo

wie ist der Stand der Dinge und in welcher Phase steht Dein Projekt NF !

viele schreiben viel erkennen kann ich wenig !

SCHNELL

noch :angry:

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.

Hallo Spielkamerad :angry:

Irgendwie haben wir aneinander vorbeigeredet.

Mein Ausgangstext:

Statistiken weisen ja eindeutig nach,

dass es nicht langsame, schleichende Vorgänge sind,

durch die der Spieler profitieren kann, sondern massive Bündelungen von Ereignissen.

Das habe ich dann näher erläutert,

weil Boulgari begann den Vorlauf für die Figurenerkennung heranzuziehen,

und meinte, dass da da eine Parallele zu meinen Ansätzen besteht.

Tut sie aber nicht.

Mit Figurentendenzen hat das überhaupt nichts zu tun:

Während der Kesselgucker den Kessel "zerlegt" (wie Nostradamus es ausdrückt),

um auf diese Ursachen spielen zu können, baue ich eine Analyse auf den Folgen auf.

Bestimmte Kesselvorgänge ziehen die immergleichen (oder sich stark ähnelnde) Ergebnisse nach sich.

Das sind nicht die Zahlen oder die Chancen an sich, sondern deren Bezug zueinander.

Insofern ist das kein Spiel auf den Vorlauf.

Vorlauf ist (zumindest für mich) etwas Längeres. Etwas Nachhaltigeres.

Ich habe das irgendwo -glaube ich- schon mal gesagt.

Die Tabloise ist ein Spiel auf den Moment - nichts Langfristiges.

Jetzt kommst Du, Spielkamerad, und sagst zu dem Teil meiner Erklärung

"...Bestimmte Kesselvorgänge ziehen die immergleichen (oder sich stark ähnelnde) Ergebnisse nach sich...":

...oder eben auch ganz andere.

das klingt so einfach, dass du der 1.sein solltest, der dies jetzt erst erkennt, scheint mir zu einfach.

werde dich aber beglückwünschen, wenn es so sein sollte. da ich es natürlich auch jedem gönne.

kein ding!

Da bin ich überhaupt nicht der Erste, Spielkamerad... ...

.

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.

... ...Die Kesselgucker machen das auf physikalischer Basis seit zwei Jahrhunderten.

Die Ligaspieler waren es, die als erste erkannten,

das es Korrelationen von Eckdaten im Kesselgeschehen geben muss,

die auf sich wiederholende Ergebnisse schliessen lassen.

Anders ist es ja auch garnicht möglich.

Denk doch mal nach.

Nur was im Kessel abläuft bestimmt den Fall der Kugel.

Nichts anderes.

Also ist die Kesselabhängigkeit unstrittig. Wer das leugnet ist schlichtweg dumm.

Du kannst Indianertänze oder Kopfstände veranstalten;

wenn die Kugel vom Croupier abgeworfen wurde ist das Schicksal "Zielfach" erledigt.

Also sind es von diesem Zeitpunkt an nur noch ballistische Gründe,

die der Spieler heranziehen kann, um einen Treffer zu landen.

Schmerzpunkt: Die Absage für die Spieler.

Im Grunde klinkt der Kesselgucker sich in den eigentlichen Zufallsprozess ein

und beschneidet diesen Prozess insoweit zu seinen Gunsten,

dass er sich weitere Eckdaten verschafft, die ursprünglich nicht vorgesehen waren.

Nämlich zusätzliche Daten, die der Nicht-Kesselgucker nicht hat.

Aber logischerweise kann man es auch umgekehrt machen:

Man holt sich die Daten aus Verkettungen, die man notiert.

Nicht aus dem Vorlauf, sondern aus dem Bezug dieser Daten zueinander.

Nicht aus der Permanenz, sonder aus den Verkettungen.

Wenn bestimmte Eckdatenkonstellationen

bestimmte Ereignisse hervorrufen,

dann lässt sich reziprok auch aus den Ereignissen

auf einige Eckdatenkonstellationen schliessen.

Gegenüber den Daten, die Kesselgucker sich verschaffen, sind das zwar lächerlich wenige :angry:

aber sie genügen für ein gewinnbringendes Spiel.

Sie können zum Erreichen der wenigen Prozente führen,

die über dem Behalt dessen, was die Bank abschöpft liegen.

Und damit sind sie gewinnbringend.

Jetzt ist es nur noch eine Frage des Kapitalmanagements,

diese kleinen Prozentsätze zu "hebeln" (was der schwierigste Part an der Sache ist).

.

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Nun sagst Du plötzlich, Spielkamerad:

statistiken weisen für mich gar nichts nach.

zu mal, es sich doch ständig wiederholt, was man hier darüber schreibt.

der eine sieht irgendwo ereignisse und wiederholungen etc. und ich bin z.b. der meinung,

dass es alles nur momenterscheinungen oder zufälle sind.

die erklärung dazu, hast du auch schon sehr oft gehört.

die dann wären: jedes spiel beginnt neu und von null ab.

da jede sekunde, die vom vorhergehenden coup abweicht,

nicht mehr den gleichen sektor trifft

und somit schon mal gar nicht irgendwelche ballungen aufweisen kann.

selbst wenn jeder coup gleich lang wäre und zwischen den spielen,

die zeiten sich ähneln würden (was ja niemals geht im live-casino),

ist das doch alles mehr theorie.

Ja. Da bin ich ja Deiner Meinung.

An den Statistiken kannst Du garnichts ablesen!

Permanenzen sowieso, da habe ich ja nun viel drüber geschrieben.

Sie sind ja letztlich Verkettungen,

denn irgendeine eine Chance muss ich auswählen,

damit ich überhaupt eine Permanenz erhalte.

Damit habe ich aber nur eine einzige Verkettung (zB. schwarz/rot)

Eine solche Verkettung für sich allein macht keinen Sinn.

Das ist keine Entschlüsselung.

Auch Verkettungen sind somit völlig wertlos.

Reine Spielerkreationen.

Oder Vorgaben des Casinos, wie ECs, Dutzende, Transversalen usw.

Wenn man keine Indikatoren hat, sind sie alle wertlos.

Wie Nostradamus das ganz richtig beschreibt:

STATISTIK

die Lehre von Methoden zum Umgang mit quantitativen Informationen,

Sie ist eine Möglichkeit, eine systematische Verbindung zwischen Erfahrung (Empirie) und Theorie herzustellen,

Sie ist damit unter anderem die Zusammenfassung bestimmter Methoden, um empirische Daten zu analysieren.

DYNAMIK

Teilgebiet der Mechanik, das sich mit der Wirkung von Kräften befasst.

Ich würde es wie folgt konkretisieren:

Permanenzen sind quantitative Ergebnisse (= Statistiken)

Sie sind zurückliegend. Vergangenheit.

Indikationen sind Einflüsse (= Dynamik)

Sie sind in dem Moment da, in dem sie stattfinden. Gegenwart.

Niemand sagt einem Spieler, welche Kräfte in dem Moment auf einen Vorgang einwirken,

in dem er in der Gegenwart den Tisch bespielt.

Der Fall der Kugel ist ein Produkt

aus dem Mittelwert der quantitativen Ereignisse der Vergangenheit,

beeinflusst durch die Indikation des Moments (= Ereignis) in unserem Fall gleichzusetzen mit Zukunft

Die Tabloise ist ein Spiel auf den Moment - nichts Langfristiges.

.

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Dementsprechend sind permanenzmäßig erfasste Chancenverkettungen

nur ein kleiner Teil dessen, was notwendig ist, dem Ergebnis nahe zu sein.

Das kurzfristige Spiel eines Spielers ist nur ein klitzekleiner Teil des Puzzles Roulette.

Und erst in Verbindung mit den Indikatoren ergeben sie einen Sinn.

Allerdings nur bezogen auf einen kurzen Zeitraum.

Wie schon gesagt, kann es einen Spieler mit minimalem Satzaufkommen eigentlich wenig interessieren,

was da gestern oder vorgestern an einem Tisch "lief",

wenn er heute nicht mehr als zehn Sätze tätigen will.

Was schaut er sich da Permanenzen von gestern oder vorgestern an?

Was probt er seine Sätze an Permanenzen, die zehn Jahre alt sind?

Was soll also

die immerfort in diesem Forum geführte Diskussion

über die Permanenzen aus der vergangenheit?

Und wie kannst Du sagen, Spielkamerad:

mir hätte es zwar mehr geholfen, wenn ich antworten auf meine fragen bekommen hätte.

vielleicht kommen die antworten ja später automatisch mal

in einer deiner ausführungen, wenn du zwischenbilanz ziehst.

Wie kannst Du auf eine Antwort hoffen, wo Du keine Frage gestellt hast?

wieso wußte ich schon, dass ich eine antwort bekomme,

die eigentlich nichts mit dem text von mir zu tun hat?

Ich habe sehr genau zu dem, was Du geschrieben hast Stellung genommen.

Und das ausfühhrlich.

Leider hast Du das fehlinterpretiert.

Weil Du sagst:

für mich ging es in diesem abschnitt nur um statistiken,

die zur positiven gewinnerwartung genutzt werden könnten.

mir ist auch klar, dass ich mit anschliessender statistik erkenne,

ob ich richtig oder falsch liege.

dann hast oder wolltest du dies eben nur so lesen. ok!

ich kenne statistiken für gewöhnlich so,

dass sie vorher genutzt werden, um zu gewinnen

und später, zum verbessern des eignen systems.

...und genau das alles geht nicht !

.

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Statistiken können nie zur positiven Gewinnerwartung genutzt werden.

Eine Statistik kann den rechnerischen Vorteil der Bank nicht ins Gegenteil kehren,

weil sie nichts anderes anzeigt, als die immer wieder wechselnde Folge von Verlusten,

solange man sich auf der Linie des Kessellaufs befindet.

Natürlich erkennst Du in einer im Anschluss an die Sitzung gefertigten Statistik,

ob Du richtig oder falsch liegst, Spielkamerad.

Aber dies ist nur die Aussage für die vergangenheit.

Ich habe keinesfalls nur dies lesen "wollen".

was Du meinst, ich hätte es "isoliert" herausgesesen,

"...den Rest unter den Tisch fallen lassen..." ...sozusagen.

Ich habe Dir lediglich nur das gesagt, was Sache ist.

Denn wenn Du sagst, dass Du Statistiken "...für gewöhnlich so..." kennst,

dass sie vorher (vor einer Sitzung) genutzt werden,

damit man an Hand ihrer "Aussagen" gewinnen oder sein "System" verbessern kann,

...dann würde ich diese Statistiken auch gern mal kennen lernen :bye2:

Die müssen ja von Merlin, dem Zauberer, stammen, diese Statistiken :angry:

Dann würde ich sofort diesen Thread schliessen und in die Spielbank stürmen,

...um solch eine sensationelle Statistik dort auszuwerten und mein Geld zu setzen :angry:

Aber solche Statistiken existieren nun mal nicht.

Statistiken spiegeln in ihrer Auswertung zunächst mal den negativen Erwartungswert wider.

Denn sie können nur die Zahlenverhältnisse gemäß dem Reglement der Spielbanken aufzeigen.

Man kann die Zahlen so hin und herschieben in den Spalten und Zeilen wie man will,

dadurch ändern sich die Verhältnisse nicht,

insbesondere nicht die Auszahlungshöhe gegenüber den rechnerisch eingegangenen Risiken.

Nachdem Du keine Frage gestellt hast, aber mir vorgeworfen hast, ich würde Deine nicht beantworten,

stelle ich Dir nun eine Frage. Vielleicht kommen wir der Sache dann näher.

Was erwartest Du von einer Statistik,

damit Du, Spielkamerad, sie zur Verbesserung eines "Systems" nutzen kannst?

Und wie muss man sich ...sagen wir: Deine Systematische Vorgehensweise... vorstellen,

damit Du mit einer solchen Statistik etwas zu Deinen Gunsten anfangen kannst?

.

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Auch die Statistik über die Verkettungen (die ihr alle gern von der Casinotour anfertigen könnt),

wird euch keine Gewinnorientierung verschaffen.

Daher kann die Tabloise nicht Verkäufliches sein,

kein "Rezept nach Vorschrift", mit dem man gewinnen kann.

Es ist der Spieler selbst und die von ihm gewählten Indikatoren,

mittels derer er Leben in Permanenzen einhaucht.

Und ihnen die für ihn positiven Passagen entlockt.

Unbewusst vollzieht er dies sowieso, denn er selbst ist der wichtigste Indikator.

Nur wird er selten materiellen Nutzen hieraus ziehen können, meist überhaupt keinen,

wenn er Einflüsse auf das Spiel nicht bewusst wahrnimmt

und ihnen die für das Spiel wichtige Bedeutung nicht zuordnen kann.

Deshalb gibt es in den Datenbanken von mir keine Verkettungsstatistiken.

Die von mir erzielten Gewinne werden statistisch erfasst und analysiert.

Aber sie werden den Rechnern und Softwarefreaks in unserem Forum nicht weiterhelfen.

Wie auch?

Weil nämlich auch diese Statistiken nur die Vergangenheit widerspiegeln

und nicht widerkehrende Spielsituationen, die es jedesmal aufs Neue zu entschlüsseln gilt.

Irgendwann hat Nachtfalke mal geschrieben, dass er keinen Vorlauf braucht.

Ich erinnere mich an eine Stelle, wo er sagt, er schreibt garkeine Permanenzen mit.

Das ist mir nämlich noch aufgefallen, weil es mir unverständlich war.

Wegen synthetischer Permanenzen und so.

Das ist richtig.

Ich schreibe keine einzige Permanenz mit. Weder von ECs oder Zweifachen Chancen,

noch von Transversalen - obwohl ich alle gleichzeitig bespiele!

Auch die Folge der gefallenen Zahlen im Kessel ist völlig unwichtig.

Ich werde sie allerdings mit den ersten Etappenveröffentlichungen im August

-extra für das Forum mitgeschrieben!- in die Casinotourthreads mit einstellen,

weil die Spieltechnik später in den Workgroups ja ansonsten nicht nachvollziehbar ist für jeden.

Aber richtig ist:

Die Tabloise enthält weder die Folgen der gefallenen Zahlen,

noch Permanenzen von jedwelchen Chancen der Sitzungen.

Darüber hinaus haben einige vielleicht aus meinen Beiträgen noch in Erinnerung:

In der Tabloise gibt es

keine Erfolgsrechnung in Form von "Stücken" oder "".

Ich habe ja gesagt,

dass man sich von Althergebrachtem zuerst verabschieden muss,

wenn man die Kriterien dieser Chart- und Satztechnik verstehen und realisieren will.

wie ist der Stand der Dinge und in welcher Phase steht Dein Projekt NF !

Wenn ich nicht zu sovielen Beiträgen Stellung nehmen würde, wäre ich schon weiter.

Sieh allein die Stellungnahme zu Spielkamerads Ausführungen.

Es macht doch keinen Sinn eine Casinotour und Workgroups anzugehen,

wenn die Grundsätzlichkeiten schon beim Beginn nicht verstanden werden.

Das Schlimme ist, dass ich sehe, dass die meisten hier von normalem Roulette ausgehen.

Aber die Tabloise ist völlig anders.

Signale, Stücke, Euro, Permanenzen, Zahlenfolgen...

das gibt es da alles nicht.

Es ist wohl schwer, das 'rüber zu bringen.

:angry:

Nachtfalke.

.

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Wenn ich nicht zu sovielen Beiträgen Stellung nehmen würde, wäre ich schon weiter.

Aus den letzten Ausführungen des Nachtfalken kann man(n) sich in etwa ein Bild machen, in welche Richtung seine Spielstrategie gehen wird.

Dass er die exakten Details nicht vorher verraten wird, ist auch klar, weil er ja die Katze noch nicht aus dem Sack lassen kann, denn dann würde ja keiner mehr an der Casinotour teilnehmen.

Also: Lasst den Nachtfalken mal in Ruhe arbeiten und ihn sich auf die Organisation der Casinotour konzentrieren!

(Ich kann es nämlich kaum erwarten, dass es endlich losgeht!)

Die ganzen Spekulationen bringen eh nichts, weil wir vorher nicht in Erfahrung bringen werden, welche Geheimnisse der Nachtfalke über das Roulette kennt, die wir nicht kennen!

bearbeitet von Webzocker

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