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Nachtfalke

paroli®.de-Casinotour - Letzte Vorbereitungen

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Wie geht sowas? Das hat mit Kesselgucken doch eigentlich nichts mehr zu tun.

Ablenkungstaktik?

fricle

Nein aus seinen Beobachtungen kann er Ballungen vorher erkennen, setzt das auch nicht so hoch.

K.H.

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Eine unerfahrene (oder schlechte) KG braucht keine Tarnungsmittel, er wird sehr gut toleriert.

Im Gegensatz muss der gute KG natürlich seine Spiel soweit wie möglich tarnen.

Er braucht aber nicht unbedingt direkt am Kessel stehen.

Eine langer von 1,80 m oder mehr hat hier ne Vorteil.

Er kann sich etwas vom Kessel zurückstellen und unaufällig seine Messungen erledigen.

Auserdem, gibt es paar Tipps für (so ziemlich) unaufällige setzen.

Letztendlich muss der KG sich an die Rahmen Bedingungen anpassen.

Frz Tisch? American Tisch? Rennbahn? Annoncen zugelasst?

Scoubi

Scoubi, ich merke schon Du lässt Dich zum Kesselgucker umpolen, sei ehrlich.

Alter du pain Schlecker !

Gruss K.H. :angry:

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.

Aber wenn ein Kesselgucker Wurf für Wurf sieht "...Da geht was...", dann wird er Wurf für Wurf setzen.

Wofür ist er sonst am Tisch, wenn er die Chancen nicht nutzt?

Das ist natürlich klar, das muss er nutzen, da gibt es kein Pardon, ich rufe dann : "was bin ich bloss für ein Glücksschwein"

Oder anders gefragt:

Wie verhält er sich dann?

Nachtfalke.

.

Tja Nachtfalke, erstmal zu Deinem Projekt, ziehe das durch egal wie, jeder der agiert, wenn er

eine Idee hat und ein Mann ist, sollte er das durchziehen, egal wie das ausgeht, meinen Ar.... hast Du,

bzw. meine Hochachtung und gegebenen Falls auch Unterstützung, alleine wegen dem Projekt.

Auch wenn man mir jetzt vorwerfen kann, ich würde auf jeden Zug aufspringen,

Erfolgreiches Gambling ist mein Hobby, das mache ich auch aus Freude an der Sache,

wenn ich dann falsch liege, höre ich ohne grössere Verluste auf.

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Aber wenn ein Kesselgucker Wurf für Wurf sieht "...Da geht was...", dann wird er Wurf für Wurf setzen.

Wofür ist er sonst am Tisch, wenn er die Chancen nicht nutzt?

Das ist natürlich klar, das muss er nutzen, da gibt es kein Pardon, ich rufe dann : "was bin ich bloss für ein Glücksschwein"

Oder anders gefragt:

Wie verhält er sich dann?

Nachtfalke.

.

Tja Nachtfalke, erstmal zu Deinem Projekt, ziehe das durch egal wie, jeder der agiert, wenn er

eine Idee hat und ein Mann ist, sollte er das durchziehen, egal wie das ausgeht, meinen Ar.... hast Du,

bzw. meine Hochachtung und gegebenen Falls auch Unterstützung, alleine wegen dem Projekt.

Auch wenn man mir jetzt vorwerfen kann, ich würde auf jeden Zug aufspringen,

Erfolgreiches Gambling ist mein Hobby, das mache ich auch aus Freude an der Sache,

wenn ich dann falsch liege, höre ich ohne grössere Verluste auf.

In diesem Sinne K.H. :angry:

_________________________________________________

(zwei Versionen umplatziert, da dreifach gepostet) .....Nachtfalke.

bearbeitet von Nachtfalke
Vielfachposting

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Nein aus seinen Beobachtungen kann er Ballungen vorher erkennen, setzt das auch nicht so hoch.

K.H.

Warum erkennt er sie ? weil der Croupier den Rotor und die Kugel beständig in der gleichen Geschwindigkeit

hält, bitte nicht weitersagen, das ist ein Geheimnis, nur hier zu erfahren.

K.H.

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Ballungen

Was meinst Du mit Ballungen, Horny?

In der Bündelung mehrer aufeinanderfolgender Würfe setzt das eine gewisse Statistik voraus.

Nachtfalke.

.

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Tja Nachtfalke, erstmal zu Deinem Projekt, ziehe das durch egal wie, jeder der agiert, wenn er

eine Idee hat und ein Mann ist, sollte er das durchziehen, egal wie das ausgeht, meinen Ar.... hast Du,

bzw. meine Hochachtung und gegebenen Falls auch Unterstützung, alleine wegen dem Projekt.

:angry:

Auch wenn man mir jetzt vorwerfen kann, ich würde auf jeden Zug aufspringen.

Von "...Aufspringen..." soll ja nicht die Rede sein, Horny.

Ich will ja nur etwas präsentieren, das neu ist.

Ich persönlich halte es auch nicht für sooo spektakulär,

weil es für mich seit langer Zeit ein "ganz normales" Betreiben von Roulette ist.

Ich spiele ja nichts anderes am Tisch.

Erfolgreiches Gambling ist mein Hobby, das mache ich auch aus Freude an der Sache,

wenn ich dann falsch liege, höre ich ohne grössere Verluste auf.

Das mit der Freude an der Sache vergessen die meisten hier irgendwie zu oft.

Sie kämpfen mit Verbitterung über ihre Verluste um den unbedingten Gewinn.

Und das zermürbt natürlich viele mit der Zeit.

.

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Was meinst Du mit Ballungen, Horny?

In der Bündelung mehrer aufeinanderfolgender Würfe setzt das eine gewisse Statistik voraus.

Nachtfalke.

.

Ballungen immer unterschieden nach Links und Rechtswurf, die Kugel fällt auffällig

in einen gewissen Bereich, aber nur wenn die Beobachtungen auch stimmen,

nach dem Motto : "Gleiche Vorraussetzungen produzieren "Gleiche Ergebnisse"

z.B. dealer "Micky Maus"

Linkswurf , die Zahlen 30 Roller nicht relevant

31

22

16 Roller , kein Treffer

14 Treffer a' 2/2

danach war Handwechsel

Mehr erzähle ich nicht, das habe ich auch erst nach 2 Wochen Intensivspiel herausgefunden

und nach noch längerer Beobachtung.

Und richtig sicher bin ich mir auch erst, wenn ich das 1 Jahr erfolgreich praktiziert habe,

vorher will ich noch keine "Dicken Backen machen und schon den Maserati bestellen

( ein Maserati steht tatsächlich immer vor der Esplanade, muss mal sehen, wem der gehört )

K.H.

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Links und Rechtswurf

Einer meiner Indikatoren :angry:

@Nachtfalke

Wäre es technisch bei Deiner Methode denn nicht drin, dass Du im Falle, dass der Tisch zu schnell läuft, einfach nur jeden 2. Coup zu erfassen?

Die Gesetzmäßigkeiten zumindest hinsichtlich der gefallenen Coups wären ja dieselben. Wie das im Zusammenwirken mit den Indikatoren

wäre, kann ich natürlich nicht wissen.

Das wäre doch die Lösung und der Zeitdruck wäre weg oder geht das aus irgendeinem Grund nicht?

Hiermit beantwortet sich Deine Frage bereits zum Teil, Elli.

Nachtfalke.

.

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Die Gesetzmäßigkeiten zumindest hinsichtlich der gefallenen Coups wären ja dieselben.

Wie das im Zusammenwirken mit den Indikatoren wäre, kann ich natürlich nicht wissen.

Es ist so:

Die Bedeutung hinsichtlich der Verkettungen beruht auf der Grundlage des Kessellaufs.

Der Kessellauf enthält nichts als unabhängig zueinander stehende Ereignisse.

In dem Moment, in dem ich das auf der Notierkarte am Tisch in Verkettungen "übersetze",

stimmt das Raster, das ich benötige, nicht mehr.

Ein weiterer Indikator ist der Bezug der Verkettungen zueinander.

Dabei ist dieser Bezug unter anderem auch rotationsvolumenabhängig,

um aus dem Raster etwas herauslesen zu können.

In diesem Raster lese ich zum Teil auch einige Kesselvorgänge ab.

Allerdings anders, als der Kesselgucker dies praktiziert.

.

bearbeitet von Nachtfalke
Begriff korrigiert

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Raster??

Mensch Nachtfalke, der Nostardemus hat dich wohl angestochen?

Habt Ihr ne Spezial Code mit hilfe man was versteht?

Meine Meinung: du wertest physikalische Elementen aus, die wahrscheinlich mit WW Kriterien mehr oder wenig verbunden sind.

Stell doch mal ne Zusammenfassung rein, mit einfachen verständliche Erläuterungen über deine Wettansatz!

Scoubi

bearbeitet von Scoubidou

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Scoubi, ich merke schon Du lässt Dich zum Kesselgucker umpolen, sei ehrlich.

Weshalb sollte ich auf KG umschalten, bin mit meine Spielweise seit langem zufrieden.

Allerdings, kenne ich keine Problem mit Tarnung, gebe sogar ne laute Annonce ab, ca. jeden dritte Treffer...

"Une pièce pour les employés" !!

Bin sehr gut (fast) überall akzeptiert... ist das nix?

Scoubi

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Raster??

Mensch Nachtfalke, der Nostardemus hat dich wohl angestochen?

Wenn Du den Zufallsthread liest merkst Du,

dass das mit den Rastern von Nosti nicht so viel gemein hat,

wie Du wahrscheinlich vermutest.

Lediglich prinzipiell lässt sich das ableiten.

Es sind Erkennungsraster, keine zur Berechnung oder zur Auszählung oder ähnlichem.

Meine Meinung:

du wertest physikalische Elementen aus,

die wahrscheinlich mit WW Kriterien mehr oder wenig verbunden sind.

Sie sind sehr eng mit Wurfweiten verbunden, Scoubidou.

Allerdings kann ich den Abstand nicht ablesen; ich bin ja kein Kesselgucker.

Das würde ja nur Sinn machen, wenn ich die Abwürfe verfolge (Abwurffach im Zahlenkranz)

und einzeln messe (Fach des gefallenen Coups im Zahlenkranz)

und dann die dazwischenliegenden Fächer abzählen würde.

Die wiederum müsste ich noch den entsprechenden Croupiers zuordnen

und dann natürlich noch der entsprechenden Wurfrichtung entsprechend,

nicht zu vergessen, dass notiert werden müsste,

ob der Croupier links oder rechts vom Kessel steht (beim französischen Tisch)

Manchmal bin ich nur fünf Minuten im Casino (= 1 Sitzung)

Daran siehst Du schon, dass das den Rahmen sprengen würde.

Die Tabloise hat mit den Wurfweiten zu tun.

In die Tiefe gehend sogar schwerpunktmäßig.

Aber der Spieler liest die Vorgänge aus den Resultaten heraus,

nicht aus der Ballistik.

Stell doch mal ne Zusammenfassung rein,

mit einfachen verständliche Erläuterungen über deine Wettansatz!

Scoubi

Dafür werden die Workgroups dann da sein.

Du bist gern eingeladen, Dich einzuklinken, Scoubi :angry:

Aber um es ganz klar noch einmal heraus zu streichen:

Die Tabloise ist kein Kesselspiel.

Oder besser ausgedrückt:

Kein Tableauspiel kann meiner Meinung nach zum Erfolg führen,

das die Vorgänge im Kessel unberücksichtigt lässt.

Diesenfalls ist es meiner Erachtens von vorn herein zum Scheitern verurteilt.

:angry:

Nachtfalke.

.

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Warum erkennt er sie ? weil der Croupier den Rotor und die Kugel beständig in der gleichen Geschwindigkeit

hält, bitte nicht weitersagen, das ist ein Geheimnis, nur hier zu erfahren.

K.H.

hallo k.h.,

ich möchte hier keinesfalls leimbach oder kastratovice schlecht reden, aber was du über die ballungen sagst, klingt für mich eher nach zockerei. ich kann mich auch an solche sachen erinnern, als sie schon paar stücke vorher setzten. meines erachtens, haben sie böcke auf sowas, wie sie auch pommeranz hat oder hatte. es grenzt nämlich auch an hellseherei, schon vorher zu wissen, wo sich was, wie ne ballung ergeben soll. dann bräuchte man ja nicht mehr kesselgucken, sondern nur ein spiel abwarten. oder?

ich setze solche zahlen ab und an, um nicht aufzufallen. also doch eher ne taktische sache. nur leimbach und co, erkennt man ja sicherlich in ganz deutschl. die bräuchten sowas ja nicht. tippe dennoch auf kleine zockerei nebenbei. :angry:

PS: da ich eher diese kontakte meiden möchte, weiß denn noch jemand, wer von diesen herrn noch so spielt oder ob sie in rente genagen sind?

@nachtfalke

in welchem casino in deutschland, wird denn der spieler nicht so akzeptiert, dass er nicht genügend zeit hat, sein spiel zu setzen?

der croupier legt doch sogar deine sätze aus. jedenfalls am fr. kessel. also zeitdruck dürfte eigentlich kein thema sein. zu mal eben auch andere am tisch sitzen.

bearbeitet von Spielkamerad

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Trotzdem stehen die Kesselgucker immer in Kesselnähe. Da fallen sie dem Cefcroupier und beiden Croupiers links und rechts vom Kessel auf. Da können die sich eins und eins zusammenzählen. Vor allem, weil ja nur nach dem Wurf gesetzt wird.

Ok. Auch das machen einige anderen Spieler. Aber nicht immerfort. Erzähl nicht, dass das nicht auffällt. Die sind doch nicht doof, die Croupiers.

als kg kannst du auch am ende des tisches stehen, oder in der mitte.

nach kugelwurf spielen auch andere .

maybe

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Es kommt dazu, dass der Kessel ja wohl in Sichtweite stehen muss.

H12

ja soll vorteile haben :angry:

man muß aber nicht neben dem kessel stehen. es reicht auch am ende des tisches.

maybe

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Die meisten spielen aber 4-4

fricle

gute kg würde ich sagen reicht ein 2-2 noch besser wäre ein 1-1

maybe

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Lieber maybe,

glaubst du denn im ernst, ein Kesselgucker bleibt unerkannt im Casino?

Das glaubst du doch nicht wirklich. :angry:

Stapler 000048268_3.jpg

in einem casino wo man weiß das kg anwesend sind fällt man schnell auf.

in casino wo man keine kg kennt und man auf seine tarnung aufpaßt - nicht.

maybe

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Aber wenn ein Kesselgucker Wurf für Wurf sieht "...Da geht was...", dann wird er Wurf für Wurf setzen.

Wofür ist er sonst am Tisch, wenn er die Chancen nicht nutzt?

Oder anders gefragt:

Wie verhält er sich dann?

Nachtfalke.

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nicht die kuh schlachten sondern melken.

2 bis 3 plein plus pro abend reichen - du kommst ja wieder. :angry:

z.b.: 3 plain = 105 stücke

10 x im monat = 1.050 stücke

in 1 jahr = 12.600 stücke

maybe

ps. es wäre dumm die tarnung wegen der gier aufzugeben.

bearbeitet von maybe

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ich möchte hier keinesfalls leimbach oder kastratovice schlecht reden, aber was du über die ballungen sagst, klingt für mich eher nach zockerei. ich kann mich auch an solche sachen erinnern, als sie schon paar stücke vorher setzten. meines erachtens, haben sie böcke auf sowas, wie sie auch pommeranz hat oder hatte. es grenzt nämlich auch an hellseherei, schon vorher zu wissen, wo sich was, wie ne ballung ergeben soll. dann bräuchte man ja nicht mehr kesselgucken, sondern nur ein spiel abwarten. oder?

Du bringst es auf den Punkt, Spielekamerad.

Genau das ist ja ein Teil dessen, was ich betreibe!

Und auch genau das ist es, was in der Liga als grundsätzlich und unumstößlich betrachtet wurde.

Statistiken weisen ja eindeutig nach, dass es nicht langsame, schleichende Vorgänge sind,

durch die der Spieler profitieren kann, sondern massive Bündelungen von Ereignissen.

Es ist richtig, dass man hellsehen müsste, wenn man das voraussagen wollte.

Andererseits haben alle diese vom normalen Lauf abweichenden Vorgänge

ihren Ursprung in den Abläufen im Kessel.

Logischerweise kann man nur durch entsprechende Zuordnungen daraus schliessen,

inwieweit wiederkehrende Einflüsse hier eine Rolle spielen,

und man sollte sein Hauptaugenmerk darauf richten, dies zu erkennen.

Nichts anderes ist die Indikatorenfindung,

bei der der Spieler vom Ergebnis auf irgendeine Ursache schliesst.

Und die gilt es zu finden.

Denn eine Ursache muss ja faktisch vorhanden sein, sonst würden solche Ballungen,

die oft weit über die vorstellbaren Grenzwerte hinausgehen, nicht eintreten.

Wenn der Zufall die Summe von Desinformation des damit Konfrontierten darstellt,

dann gilt es, diese Desinformation in Information umzuwandeln.

Der Kesselgucker vollzieht sein Erkennen ähnlich.

Er fügt die Eckdaten zusammen und schliesst physikalisch auf das Ergebnis.

Statistisch kann er klar festhalten, zu welchen Phasen sich welche Eckdaten gleichen.

Von der Sache her sind das diese genannten Ballungen.

Ich kenne keinen Kesselgucker, der keinen Vorlauf braucht.

Nur sind für ihn nicht die Permanenzen, sondern die ballistischen Eckdaten Arbeitsgrundlage.

Häufungen von gleichen Ergebnissen (= Erkenntnis)

werden sich gleichenden Eckdaten (= Orientierung) gegenübergestellt.

Der Indikationsspieler macht dies auf eine andere Art.

Seine Statistik weist die Ballungen in den Verkettungen auf.

Er sucht in diesen Erscheinungen die passenden sich gleichenden Eckdaten.

Es ist praktisch ein reziproker Vorgang. Bei bestimmten Vorgängen gleichen sich die Ergebnisse.

.

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@alle,@Nachtfalke,

@Nachtfalke:

Logischerweise kann man nur durch entsprechende Zuordnungen daraus schliessen,

inwieweit wiederkehrende Einflüsse hier eine Rolle spielen,

und man sollte sein Hauptaugenmerk darauf richten, dies zu erkennen.

Nachtfalke:

Seine Statistik weist die Ballungen in den Verkettungen auf.

Er sucht in diesen Erscheinungen die passenden sich gleichenden Eckdaten

.

Also, auf den Punkt gebracht:

Figuren-Tendenzen in der aktuellen Permanenz, aufgrund des VORLAUFS… ??

Hmm..von irgendwoher kenn` ich das... :angry:

Ich sage es doch – irgendwann mal kommt jeder mal darauf, dass es nur so funktionieren kann. :smhair:

Boulgari

bearbeitet von Boulgari

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.

Also, auf den Punkt gebracht:

Figuren-Tendenzen in der aktuellen Permanenz, aufgrund des VORLAUFS… ??

Es ist eine Frage der Entschlüsselung.

Hier spielen zwei Faktoren eine entscheidende Rolle:

Das Instrumentarium hierfür und die Fähigkeit des Spielers.

Im übrigen ist das mit dem "Vorlauf" auch eine Definitionsfrage.

Ich weiss nicht, ob man hier im Forum drei, vier Coups als Vorlauf bezeichnet.

Unter Vorlauf stellen sich die meisten etwas Rechnerisches vor (Beispiel: Charly22).

Damit hat das, was ich in Verbindung mit meinem obigen Zitat gesagt habe, sicherlich nichts zu tun.

(Ich weiss jetzt nicht, woraus Du das entnommen hast, Boulgari, weil es keinen Link zum Beitrag gibt)

Von "Figuren-Tendenzen" habe ich allerdings nicht gesprochen.

Insofern weiss ich nicht, inwieweit das, was ich gesagt habe, heranziehbar ist.

Setz doch mal Link-Zitate, dann kann man das besser nachvollziehen.

:smhair:

Nachtfalke.

.

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Logischerweise kann man nur durch entsprechende Zuordnungen daraus schliessen,

inwieweit wiederkehrende Einflüsse hier eine Rolle spielen,

und man sollte sein Hauptaugenmerk darauf richten, dies zu erkennen....

....Seine Statistik weist die Ballungen in den Verkettungen auf.

Er sucht in diesen Erscheinungen die passenden sich gleichenden Eckdaten.

Es ist praktisch ein reziproker Vorgang. Bei bestimmten Vorgängen gleichen sich die Ergebnisse.

.

Logisch, klar und deutlich.

Sorry für den zunächst fehlenden Bezug :smhair:

Boulgari

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Ach! :smhair: Ich weiss schon, wo ich das geschrieben habe.

Oben in dem Beitrag, wo KG hier im Thread aufkam.

Das bezog sich aber nicht auf Figuren.

Es war der Vergleich dessen, was der Kesselgucker auf physikalischer Basis praktiziert,

umzusetzen auf das Tableau.

Die Ballungen sehe ich nicht als bespielbar hinsichtlich irgendwelcher Figürlichkeiten, Serien oder Chancenüberhänge,

sondern als Folge von Vorgängen, die sich im Kessel abspielen, und für die folglich ein Grund vorliegen wird.

Während der Kesselgucker den Kessel "zerlegt" (wie Nostradamus es ausdrückt),

um auf diese Ursachen spielen zu können, baue ich eine Analyse auf den Folgen auf.

Bestimmte Kesselvorgänge ziehen die immergleichen (oder sich stark ähnelnde) Ergebnisse nach sich.

Das sind nicht die Zahlen oder die Chancen an sich, sondern deren Bezug zueinander.

Insofern ist das kein Spiel auf den Vorlauf.

Vorlauf ist (zumindest für mich) etwas Längeres. Etwas Nachhaltigeres.

Ich habe das irgendwo -glaube ich- schon mal gesagt.

Die Tabloise ist ein Spiel auf den Moment - nichts Langfristiges.

Statt "Vorlauf" sollte man besser den Begriff "Vorzeichen" wählen.

So wie einige "Zeilen" in einer "Zeitung".

Um einen Artikel zu lesen, braucht man nicht die ganze Zeitung zu studieren.

Ein paar Zeilen genügen.

Die Sitzung ist der Artikel und drei, vier Zeilen sind der Einstieg in den Artikel zum "Anlesen"

Die ganze Seite hingegen ist der Vorlauf und die komplette Zeitung ist die Tagespermanenz.

Nur mal so zum Vergleich.

Sorry :angry: was Besseres fiel mir jetzt auf die Schnelle nicht ein.

Aber für die Eingrenzung der Dimensionen reicht es vielleicht.

Ein paar Coups sind ja noch kein Vorlauf. Oder?

Nachtfalke.

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