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Hallo L., ich nutze das hier hauptsächlich zum Austausch, um was zu lernen, das ist der wichtigste Aspekt. Ich habe beim Stift und Papier oder Excel nutzen das meiste gelernt. Aber ohne Input und Austausch mit anderen nerds ist das eine sehr langwierige Angelegenheit. Die besten Anstöße habe ich in Foren bekommen, zuletzt hier, und hier auch die am weitest gehenden. Die sind dann neu und suchen Zusammenhänge, wo wieder der Input von anderen manchmal essentiell ist. Hier im Thema ist zum Beispiel die Diskussion um die PP zw Starwind und Roemer so ein Beispiel, wo ich sau viel gelernt habe beim Lesen. Ich bin logisch neugierig was andere zu meinen Gedanken sagen, die schon viel weiter sind. Was du machst und was ich mache, ist gegensätzlich ab dem Punkt wo wir vor der ersten Kugel stehen. Logo verstehe dann ich nur Bahnhof von deinem, und du von meinem. Da haben wir aneinander vorbei geredet. Deßhalb von Kaisers Bart und Rumfaseln und anderem Abwertenden zu sprechen, deine Abwertungen lasse ich bei dir, ist nicht meine Angelegenheit. Du schreibst: "Meine Auffassung vom erfolgreichen Glücksspiel (EC) ist die Entkoppelung von der Vergangenheit. Es schaut nach vorne, braucht nur langfristig strukturierte Einsatzsteuerung..." Das finde ich interessant. Ich hatte immer wieder mal ne Idee, die ich nie verfolgte, aber die hätte auf das oben von dir gesagte aufgebaut. Entscheidend ist nicht mehr was war, sondern nur noch ob + oder - . Mehr nicht. Meine Idee ist im Kopf ja jedesmal, wenn sie wieder hoch kam ne Weile drin geblieben, ich hab jedesmal mehr Schritte durchdacht. Ich hab nur nie richtig dran gearbeitet, weil es in meiner Kopfkalkulation um eher wenige Stücke zum Mitnehmen geht, aber schon einen hohen Umsatz und ein sehr hohes Sicherheitspolster. Da muss man ganz schön klein anfangen. Dafür ist die Sache in einem gewissen Rahmen sicher, weil die Ausschläge meiner Ergebnispermanenz (also auch durch Minusphasen) ja auch erst mit der Zeit anwachsen. So lange ich gewährleisten kann das meine Gewinne schneller zunehmen, als die Ausschläge der nächsten miesen Ecartś zunimmt, erst dann kann man von der safen Gewinnphase sprechen. Aber auch da gibt es eine Sicherheit, die miesen Ecarts wachsen immer langsamer an. Wie ist das bei deinem Spiel bzgl Umsatz und dem was an Plus raus kommt ist das ähnlich, oder holst du mehr raus?
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topic antwortete auf Feuerstein's simonmach1ne in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Spielt der im Video echt auf zwei Dutzende; oder vielleicht auf alle drei und setzt dann logisch nur zwei? Ich hab das nicht angesehen... -
Feuerstein folgt jetzt dem Inhalt: Step System
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topic antwortete auf Feuerstein's simonmach1ne in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Roulette's Anfang ist die 0 und das Ende 36. Das ist jetzt nicht sooo zueinander passig Das Roulette immer 37 Möglickeiten hat, ist ein wesentlich entscheidenderer Unterschied. Bei Kartenspielen gilt das nur 1x pro Partie. -
ja stimmt, das ist dennoch ein Missverständnis, der negative Erwartungswert bleibt unbestritten! Ich pfeife aber darauf, die Große Zahl interessiert mich nicht... Was wir alle, ich incl, in der Vergangenheit dem Zufall so alles angedichtet haben, geht auf keine Kuhhaut. Durchpusten ist oft erhellend. Dann mach das mal mit Chris seinen 74 Coup Dateien, meinetwege mit rollierenden 4er Figuren, für mich ist dein Argument sonst ohne Boden. Das ist dann nicht mehr die Microebene von 4/5 Coups, ja, höchstwahrscheinlich werde ich in 4/5 Coups auch nie was ausrichten können. Erstaunlich ist aber, trotzdem macht er es, und das dauert keine 500 Kugeln. Ist das nun ein Wunder oder ein Trick, nein, was ist es, ich frage mich das (und dich) völlig ernsthaft. "Der Zufall weiß nichtś", -und trotzdem kann er. Das ist doch verblüffend! "Die Kugel hat kein Gedächtnis", mit menschlich/biologischen Argumenten so etwas wie Zufall zu beschreiben, das geht auf allgemeiner Ebene. Wir sprechen hier aber eher in einem wissenschaftlichen Rahmen. Natürlich weiß der Zufall nicht, und die Kugel hat nicht. Trotzdem, kommt hinten das raus was vorher schon in der Tavbelle stand, - WIE GEHT DAS? Na ja, definierbar nicht, das stimmt schon. Aber dem "niemals" hat Chris mit seinen bis zu 90% schon lange wiedersprochen. Und Starwind mit Martingale und Paroli sogar mit zwei Coups im Vorraus. Sind die nun nicht in seiner zukünftigen Struktur enthalten, oder doch (trotz Unbekannt)? In welcher Struktur ich den nächsten, noch unbekannten Coup verarbeite, das ist ja jedem seine Angelegenheit. Vergleichbar mit den Ansichten zur PP, Roemer nutzt die PP sehr anders als Starwind, aber beide haben recht. Entscheidend ist, so eine Entscheidung beizubehalten. "Definierbar" ist so ein Coup damit aber natürlich nie, weil er nie 100% erreichen kann in der Prognosequalität über einige Versuche. 55% reichen aber schon, das sind dann ganz hinten 10% abzgl Zero. Weil ich noch sehr lange nicht bei solchen Themen/Fragen sein werde, das ist im Grunde erst ganz hinten dran fällig. Ich bin noch lange nicht auf dem Pfad, statistischer Verbesserungen. Ich brauche erst mal eine Ergebnispermanenz eines Marsches, mit der ich arbeiten kann. Vorher aber will ich erst alles wissen, was ECś statistisch abliefern in der großen Zahl. Ich will es einfach schwarz auf weiß! dann kommt eine Marschsuche, die noch mal Monate dauern kann. Und dann bin ich immer noch bei 50/50. Dein Hinweis mit den Differenzspielen ist a) sehr aufmerksam, und b) auch wirklich naheliegend. Meine Erfahrungen damit beruhen ausschließlich auf den Dutzenden und! mit! Satzhöhenvaiationen, wo ich Differenzspiele für zwingend notwendig halte. Inwiefern sich diese Erfahrungen auf die ECś übertragen lassen, das weiß ich überhaupt nicht. Und ob ich Satzhöhenvariation überhaupt verwende genauso wenig. Beides ist in meiner Vorstellung erst dann bedenkenswert, wenn das was ich vorhabe vollständig ist, und schon lange funktioniert! Weil allein für die Progi will ich eine Ergebnispermanenz von ein paar 10.000 Kugeln auf Papier, vorher werde ich die in ECś nicht anfassen. Ohne Muster zu betrachten braucht man mit dem Permanenzlesen nicht anfangen. Für mich ist das eine bewusste logische Konsequenz, wogegen psycholoigische selbstVerführung eine sehr hohe Unbewussteheit voraus setzt. Da ich ehe in Bildern denke, beschreiben kann ich das eigentlich nicht, fühle ich mich bei dieser Arbeit sogar bevorteilt und bin dankbar dafür.
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Hallo Chris, ich kenne deine Jahrespermanenz, was für eine immense Arbeit! -die sich dann zum Glück auch gelohnt hat. Und natürlich sehe ich da nicht das was du siehst, dazu fehlen mir noch ein paar Jahre. Wenn ich mir etwas über Roulette erarbeitet und gelernt habe, dann habe ich damit auch die DrumrumZusammenhänge jedes (oder eher einiger) Aspektes verstanden. Ich finde das zwangsläufig. Insofern glaube ich nicht, das ich leicht von RouletteSinnhaftem abzubringen bin. Zumal jeder einzelne Zusammenhang für mich eine Errungenschaften darstellt, die viel menthale Arbeit kostete. Allein das wird die "Beweise es!" Fraktion nicht verstehen können, weil nie erlebt. Meine größte Leistung bisher war ja die Dutzendprogi. Relativ früh lernte ich, das ich die aufgelaufenen Progistufen abarbeiten kann wann immer ich auch will (natürlich brauchts dazu gute Läufe). Später dann: ich kann die auch schon jetzt abarbeiten, wennś gerade glatt läuft und höhere Stufen noch gar nicht dran waren. Bei einer Progi die pro Coup ein Stück Plus macht, ist da viel Spielraum für. Worauf ich hinaus will ist aber: dabei habe ich so so viel gelernt das sich jetzt auf Ec (weil die nur 2 Seiten haben) deutlich leichter nutzen lässt (natürlich nicht in jeder Hinsichten). Das Permanenzlesen alleine ist auf jeden Fall nicht meine Hürde Nr 1. Liebe Grüße Feuerstein
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Erstmal dankeschön für deine Einwände und Rückmeldung! Das im Zitat oben sind Worte die bedeutend klingen. Andere Fakten existieren doch aber gar nicht. Anders gefragt: @all Gibt es hier systematische Spieler, die nicht auf die Vergangenheit zurück greifen? Selbst Asymetrien beruhen auf diesen nutzbaren Fakten, oder täusche ich mich selber? Du schreibst, die nutzbaren Fakten sind zufällig. Ja, das sind sie, aber was heißt das? Doch nur, das der Rahmen in der nächsten Kugel wieder der Gleiche ist, wie in der letzten. Wir haben null Ahnung wie Zufall das macht. Wir können ihn nur umschreiben, indem wir seine Auswirkungen benennen. Seinen inneren Prozess dort hin kennen wir nicht, er ist auf allen Ebenen unwahrnehmbar für uns. Ich finde deßhalb Zufall als Argumentationsgrundlage für etwas anderes so ne Sache. Zufall entsteht aus einer Struktur, die nicht machen kann, was sie will. Dieser Zufall ist gebunden und verläuft in festen und echt engen Grenzen. Er ist aber weder ein luftleerer Raum noch etwas aus einer anderen Welt, er MUSS und wird sich an seine Grenzen halten, egal wie wir über ihn sprechen. Nimm als Beispiel Chris seine 74 Coup Spiele, und zähle alle denkbaren Verhältnisse darin aus. Oder einen Teil davon. Es ist verblüffend wie viel und perfekt der Zufall alles in sein korrektes Fach in den Erfüllungstabellen ablegt. Genau da, wo es hingehört. Ist das wirklich das, was wir darunter verstehen, wenn wir das Wort Zufall sagen/hören? Statt dessen von Ordnung zu sprechen würde uns manches leichter machen. Apropos Retrospektive Der nächste noch nicht erschienene Coup ist immer der essentiellste um den es geht. Dieser Coup ist in jeder Kalkulation enthalten. Das fand ich an der Stelle wichtig, denn ich beurteile nicht nur die letzten 10-20 Coups, oder 3. Ich beurteie (allein bezogen auf Permanenzlesen) auch immer wie es aussieht, wenn im kommenden Coup etwas da oder da oder da drauf liegt. Das Retrospektive ist dadurch ein kleines bisschen weniger retrospektiv.
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topic antwortete auf Feuerstein's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Kopieren kanner... Nur das mit dem Abschreiben irgendwo hat das Problem, es existiert kein irgendwo. Das hier scheinen seine einzigen Notizen zu sein... -
Hm, ist das so? -ich habe da Widerspruch. Sogar ähnlich wie Elementaar. Dein letzter Absatz ist für mich kein Widerspruch zu vorher geschriebenem (besonders dem oben (Zitat)). Das Rauschen wird erst in einer größeren Zahl für uns sichtbar, was mir nichts nützt. So wird z.b. aus einem Liniendiagramm (ein Spielabschnitt) ein Flächendiagramm (viele Spielabschnitte), das an den Rändern immer dünner wird. Nutzbare Fakten kann ich ausschließlich in kleinen Fenstern sehen (10-20 Coups). Diese nutzbaren Fakten stellen für mich aber nur eine von mehreren übergeordneten Entscheidungshilfen dar. Als Simpelbeispiel: eine Chaosphase lässt mich den Tisch/die Halle, verlassen/pausieren. Deine angesprochenen Asymetrien werden ja trotzdem gleichermaßen gebraucht, haben jetzt aber Frühwarnsysteme.
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Dann miß morgens, dann hast du die drei wieder drauf. Aber nur, wenn du viel auf den Beinen bist. Sonst weniger.
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Moin Elementaar, wenn hier im Forum die Themen nicht vertrollt werden, dann ist dies der nächste Punkt, der Themenersteller zur Verzweiflung bringt. Hier im Thema gab es Anfangs Zeiten, wo auf jeder neuen Seite permanent gefragt wurde, was soll dieser Marsch denn nützen, er mache ja doch nur 50:50, der hat doch gar keine Überlegenheit. Was soll das. Das ist doch egal, das führt doch zu nichts. Der will uns nur verarschen. Starwind's Geduld beim GeradeRücken: Alle Achtung! Es gibt zwar hier zwei Leute die sagen, sie haben sowas gefunden (alleinig überlegener Marsch, "Math"-mäßig). Was 96% nicht ahnen (auch zum Glück), ohne eine Permanenz irgenwie zu erzeugen, kann ich keine Permanenz lesen. Und danach kommt erst die kreative Phase, -die wirkliche Arbeit. Schönen Sonntag Dir ...hier später mit Bourdeaux...
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Moin Starwind, ich bin gefühlt haargenau an der gleichen Stelle wie du im Mai 2016, und jetzt gerade mal wieder auf Seite 26 hier. Ich hätte noch viel mehr zu den alten Sachen zu sagen, z.B. die seinerzeit 26,x% Intermittenzen sprächen ja eher dafür auf Wechsel zu gehen, aber real haben die Intermittenzen ja wirklich 25%, ohne Haller und ohne Zero. Und es ist ganz klar alles zu bevorzugen, das öfter kommt. In meinen Auswertungen sind die Erscheinungen die gegenüber einer anderen Erscheinung öfter auftreten prozentual auch öfter ein My höher. Ich habe noch keinen Marsch. Ich hab aber einen besonderen Faible für die Spezialität der Serienanfangscoups. Alleine die rein zu kriegen wäre großartig. Aber ich weiß nicht was es wird. Ich werte Serien-Serien aus... Dein, ich nenne es mal Geschenk ist schlüssig, das da sofort der Intermittenzmarsch startet macht es a) easy. Und wenn er b) auch noch tatsächlich etwas weniger schwankt, dann ist das eine große Sache. Herzlichen Dank dafür! Das nehme ich garantiert auseinander Für mich ist eine Verfeinerung darin zu finden, das ich das Gefühl habe das Permanenzlesen geht so viel besser und leichter als ich dachte. Bisher habe ich nicht die Idee, ich muss Signale finden. Aber vielleicht finde ich ja welche. Intermittenzen sind oft, nicht immer, solche Signale. Da brechen Tendenzen gerne mal ab. Vom Parolispiel halte nich seid meinen Auswertungen gar nichts mehr. Dabei unterscheide ich aber Paroli und Martingale, und ich schätze du meinst die kleine Martingale. Du kommst ja gut zurecht damit. Oder meinst du inzwischen doch ein Paroli? Ich fand deinen Einwand damals sinnvoll, das Paroli nicht starr an irgend einer Stelle rein zu holen, statt dessen wenn die Perm günstig läuft. So habe ich auch mal progressiert, das ist fortgeschritten. Ich weiß es nicht, aber vermutlich werde ich keine partielle Stückhöhenvariation dazu basteln. Dazu weiß ich zu viel von Progressionen. Und ich finde den Aspekt, das sich ein Casinobesuch lohnen muss unbedeutend. Eine Woche muss sich gelohnt haben und im Plus sein. Ich möchte solche, ich nenne es mal Wohlfühlfaktoren so weit wie möglich begrenzen, Sinnhaftigkeit steht mit der Proi im Systemgefüge steht klar drüber, für dich ist das bestimmt allgemein auch so. O.k., dann hast du also sogar ein Raster gefunden das dir einen Vorteil bringt, das ist gut zu wissen! Ich danke dir für deine Anteilnahme und werde berichten wie ich den marschverlauf bzgl Schwankungen erlebe.. Viele Grüße Feuerstein
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topic antwortete auf Feuerstein's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Moin Chris, interessant finde ich den Vergleich des Permanenzspiels mit der Vervielfältigung (2x2 Spalten). Weil gerade drei lange Phasen drin sind, wo beide sich auf irgendeine Art ergänzen. Wobei sie in der ersten Phase für mich chaotisch sind. In der letzten Phase nur rechts auf dem Permanenzspiel. Die beiden 2er Hauptstränge (z.B. Vv1 + VV2) rein optisch zu vergleichen ist etwas, das auch noch auf den Zetteln steht, also noch keine Übung hat. Am Anfang noch für mich chaotisch, kommt rechts die 5er Intermittenz ab Zeile 14, ab Zeile 36 sind beiderseits sehr markant auffallende Muster, die sich zumindest gefühlt auch ergänzen. Links ausschließlich Zweier mit Einern, und rechts 12 Serien im Stück. Eine Traumphase! Der Treffer in D67 ist wie ein Warnsignal, bzgl der vorlaufenden Intermittenzkette, hier aber auch für die Ballung Zweierserien auf der rechten Seite der Vervielfältigung. Und sogar im Permanenzspiel ist mit genau diesem Coup auch das Spiel ohne Intermittenzen vorbei, oder genauer gesagt wenn ein Coup später da ist und die Intermittenz erkennbar wird. Die Plus Minus Folgen sind dann wohl die dritte Satzmustergelegenheit. Zu deinen Plus Minus Folgen habe ich vordergründig den Teilzweck in Erinnerung, eine Überblicks-Verbesserung durch eine andere weitere Notierart. Besonders auffallend finde ich hier, das wieder ab Coup 36 eine markante Phase beginnt, für 30 Coups. Und als sie endet, endet in Wirklichkeit auch die markante Phase auf den Beiden Hauptsträngen. So habe ich das noch nie gesehen, Dankeschööön Chris für deinen Support! (auch wenn der letzte Aspekt gar nicht sooo bedeutend ist, bemerkenswert ist er!) Schöne Grüße Feuerstein -
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topic antwortete auf Feuerstein's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Lieber Chris, ich habe einen Fragekatalog der immer voller wird, je mehr ich mich damit jetzt beschäftige. Fragen die kommen werden, die ich an irgend einer konkreten Stelle beantwortet haben muss. So wie hier das "Marschdesign". Dein Hinweis ist Antwort auf einen meiner Frageblöcke. Herzlichen Dank für/den Tip!!! Meine Sympathie will ehe zwei gegenüber gestellte Vervielfältigungen, weil die EC per se ja dieses Verhältnis ausdrückt, und ich diesen Rahmen aufrecht erhalten will. Auch wenn mir drei Vervielfältigungen wegen meiner Dutzendzeiten mega reizvoll vor kommen. Später vielleicht... Du schreibst es ja auch grundsätzlich viel, das du zwei Spielstränge bearbeitest und auswertest. Dennoch bleibt bei mir weiter die Frage, was ist ein Spielstrang? Da ich bisher rein alleine das "Tendenzbild" beurteile (also bisher ohne weitere Tricks), ist dort logo der Spielstrang zu finden. Der Verlauf. Wenn ich eine EC betrachte, dann sehe ich jedoch schon drei Spielstränge in ihren Tendenzen. Und jeder der drei Stränge ist zu weit mehr als 50% seiner Zeit voller lesbarem Verhalten. (Schwarz allein, Rot allein, und das Gesamtbild Beider). Dann lande ich mit zwei Spielsträngen bei 6 zu bewertenden Bildern. Das klingt vielleicht viel, ich denke aber in Bildern statt Worten und mir kommen Bilder eher entgegen, als das ich in ihnen eine menthale Belastung oder Beanspruchung sehe. Aber wer weiß... Gleichzeitig weiß ich das für dich zwei GesamtStränge notwendig sind, wo soll sich sonst etwas spiegeln und vergleichen lassen. Dies sehe ich als einen von vielen Parametern, die ich in jeder der drei (eigentlich 6) Darstellungsweisen finden kann. Und so lange ich die je Drei auseinander gehalten bekomme, nutze ich die auch. Grüße Feuerstein -
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topic antwortete auf Feuerstein's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Noch werte ich das EC Erscheinen in alle Richtungen aus. Mein Plan ist ein logischer Marsch und dann studiere ich dessen Abläufe. Das ist das was ich schon machen kann. Und Erkenntnisse kommen beim machen. Bei den Dutzenden, bei denen ich 90% meiner Suche verbrachte, konnte ich so halbwegs gut Permanenzlesen. Ich weiß also worum es dabei geht, das muss ich mir nicht erst aneignen. Und nur zwei Musterstränge ist wesentlich übersichtlicher als drei. Deßhalb bin ich zuversichtlich. -
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topic antwortete auf Feuerstein's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz