Wenke
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Hallo perfect-code und trizero, ihr braut da eine schöne Sache zusammen. Um den finanziellen Aspekt Rechnung zu tragen, könnte ihr eine ähnliche Lizenz wie EXCel-Jenie mit einer freiwillgen Spende verwelden. Unter meinen Tabellen ist immer ein Link zu diesen Programm. Die sind meist nicht zu übersehen. Wenn das ganze Freeware bleibt könnt ihr meine Makros verwenden. Für den Anfang hättet ihr damit ein paar Systeme die ihr einbauen könnt. Der Code, zwar nur VBA, ist immer sichtbar, ihr könnt diesen ohne weiteres ändern. Wenn ihr später Fragen dazu habt, meldet euch einfach noch einmal. Beste Grüße Wenke
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Hallo wb, Das ist in der Tat die richtige Frage. Zurzeit gibt es kein Dauergewinnsystem. Zumindest gibt die Wahrscheinlichkeitstheorie diese Antwort. Auch gibt keine andere Theorie die diese Frage besser beantworten kann. Da ist es aus meiner Sicht die beste Annahme, mit den Erkenntnissen der Wahrscheinlichkeitstheorie zu arbeiten. Wenn man jetzt „Gewinn“ in Sinne dieses Thread definieren will, kommt nur eine ziemlich große Zahl in Frage: Etwa „6—stellig“ und die 1. Ziffer größer als 5. Ein Gewinn dieser Größenordnung müsste also erzielt werden. Stück für Stück wird aus den obengenanten Gründen nicht funktionieren, wenn die Stückgröße unter 10 000 € liegt. Selbst wenn nur 30 Stücke dieser Größenordnung ausreichen sollte, müsste man über den Sinn eines solchen Spieles nachdenken. Da bleibt nur noch die „Radaumethode“: Kleinere Stückgröße und eine sehr heftige Progression. Die Zwischengewinne müssten immer zur Erhöhung der Stückgröße verwendet werden. Je kleiner die gesamte Angriffslänge desto kleiner das Platzerrisiko. Wobei ein Platzer immer den Totalverlust bedeutet. Das ist aus meiner Sicht die einzige Möglichkeit den „Gewinn“ zu erhalten. Das Platzerrisiko ist dabei riesengroß. Mit „Zwischensicherungen“ des Gewinns, wird das Platzrisiko wegen der längeren Spielstrecke nur größer. Darauf sollte verzichtet werden. Eine andere Möglichkeit: 1000 € a 1 Cent Chips, Gleichsatzspiel auf Rot. Das reicht auch nicht unbedingt für die Ewigkeit, aber große Verluste sind ausgeschlossen. Nur wer will das schon spielen?? Hallo magier, genau das halte ich für einen gefährlichen Irrtum. Wenn Langzeitauswertungen sagen: „Geht nicht auf Dauer“, dann kannst du darauf vertrauen. Sich in dieser Frage zu belügen wird auf Dauer immer „Teuer“. Ein Wechsel der Verlustchance bringt nicht allzu viel. Auch hier erfüllen sich nur die Gesetze der Wahrscheinlichkeitsrechnung. [ Das einzige was passieren kann einigen Platzer kann ausgewichen werden. Dafür gibt es einen anderen Nachteil: du weichst aus obwohl du mit der Originalmethode gewonnen hättest. Ich bin mir ziemlich sicher: Alles in Allem, kein Vorteil. Die beste Methode ist wirklich: Komplettabbruch—Neubeginn mit der 1. Stückgröße und Beten. Beste Grüße Wenke
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Roullete und die Zahl des Teufels.
topic antwortete auf Wenke's Serssomersso in: Roulette Strategien
Hallo Serssomersso, ich will dir dein spiel nicht ausreden, nur rate ich dir zur Vorsicht. Das Spiel auf diese 4 Zahlen ist genaus so gut wie ein Spiel mit anderen Zahlen. Du kannst das ohne Weiteres überprüfen: Wenn du wieder ein spielchen wagst, buche einfach mal diese Zahlen mit: 1 - 13 - 24 - 35 bei schon bei 100 Angriffen wirst du ähnlichkeiten feststellen. Auf lange Sicht wirst du für beide Gruppen fast gleiche Ergebnisse erhalten. Das "fast" ist nur eine zufallsbedingte Abweichung, die kaum eine Bedeutung hat. Mit der Aussage: 6 Angriffe pro Tag willst du sicher einem Platzer ausweichen. Auch das wird dir kaum gelingen, damit kannst du deine Platzerquote nicht entrinnen. Beste Grüße Wenke -
Roullete und die Zahl des Teufels.
topic antwortete auf Wenke's Serssomersso in: Roulette Strategien
Hallo Serssomersso, ich glaube, eher nicht. Es ist relativ leicht in vorhandene Muster, ein übergeodnetes sinnvolles Muster " herauszulesen". Das deine "Teufelszahl" ist so ein Beispiel. Natürlich kannst du die Quersummen verwenden um "neue Chancen" zu krieren. Nur werden diese "neuen Chancen", wie andere Chancen gleicher Größe reagieren. Hallo trizero und Texas, bei einem Weltuntergang unbedingt die Geburtsurkunde einpacken. Beste Grüße Wenke -
@ Akteur Nun ja zur Zeit täusche ich einen Satz auf Rot an, setze aber auf Impair. Klappt bisher hervorragend. Wenn das nichts mehr hilft, mache ich die Kugel besoffen. @ Texas diese Möglichkeit will ich nicht ganz wegwischen. Ich hatte mal einen Test mit einer Halbjahresperm. mit dieser Progression gemacht: .Saldo bis Minus 50 Satz 1 Stück Saldo bis Minus 150 Satz 2Stücke Saldo bis Minus 300 Satz 3 Stücke das Ergebnis war nicht so berauschend. Die ersten 10 Angriffe konnten schnell beendet werden Damit waren weniger als 100 Coups abgearbeitet. Der 11. Angriff dehnte sich dann bis zum Permanenzende. Sicher habe ich dabei ein böses Halbjahr erwischt, mein Fazit trotz allem: Blatt löschen. Mit der flachen Progression, ist es nur möglich ein genau definiertes Angriffsende zu finden, wenn nach einen Plus weitergespielt werden soll. Damit wäre das Problem: „Wann ist so ein Angriff beendet“ gelöst. Mehr aber auch nicht. Die flache Progression sollte aber nicht allzu flach sein, sonst ist die straffe Progression nicht mehr spielbar. Die vielen Progressionstufen würden einen Angriff den Rest geben. Viele flache Progressionen bewegen sich zwischen -10 und -1 bevor sie, wenn überhaupt, einen Ausflug ins Plus 1 machen. Die straffe Progression würde die Zwischenstufen höher spielen. Bau doch einfach mal zwischen jeden Satz eine Intermittenz ein, dann ist das Ergebnis für die straffe Progression noch besser. Weil hier jede Intermittenz ein zusätzliches Stück bringt. Intermittenzen sind schließlich die häufigsten Erscheinungen in einer Permanenz. sind dann noch die Abstände der Progressionsstufen größer als 1, ......ich will nicht zuviel träumen. Beste Grüße Wenke
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Hallo Akteur, Treffer, das mache ich auch immer! Nur bei mir wechselt die schlechte Chance auch, obwohl ich das schon 100 mal verboten habe. Wie stellst du das ganze an??? Hallo Tran, du solltest dabei beachten, so einfach ist das Ganze nicht. Ich wünsch dir auf jeden Fall ein glückliches Händchen damit. PS: Pass auf deine Kohle auf. Beste Grüße Wenke
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Hallo Texas, genau das scheint der Knackpunkt von allen zu sein. Es ist nur schwer zu klären, wie lange nach einem "kleinen Plus" ein Angriff zu beenden ist. Eine konkrete Zahl an Gewinnstücken sollte es nicht sein, denn dann beginnt die Kette (zu kleines Plus) von vorn. Vor allen schließt es die Möglichkeit "gute" Permanenzabschnitte mit wirklich vielen Stücken abzuschließen. Diese werden benötigt um die Löcher in den "schlechten" Abschnitten zu stopfen. Nach Möglichkeit sollte ein Open-End-Weiterspiel möglich sein. Mir fallen da folgenden Möglichkeiten ein: Fiktives bespielen einer Chance mit einer flachen Prog als Signalgeber, die echt gespielt wird mit einer steileren Prog: Beispiel: Marsch: Satz immer auf Rot...oder beliebig Signalgeber: 5*1.....5*2 Satz Prog: Einsatz = Spiellänge Das Spiel Minus 1 Minus 1 Minus 1 Minus 1 Minus 1 ...Plus 2 ...Plus 2 ...Plus 2 nach dem 3. Plus hätte die flache Prog +1 erspielt, der Angriff wäre auch für die steile Prog zu Ende. Das Spiel für die steile Prog würde dann so ausehen: Minus 1 Minus 2 Minus 3 Minus 4 Minus 5 ...Plus 6 ...Plus 7 ...Plus 8....hier Spielende weil die flache Prog zu Ende ist Der Saldo würde dann bei (-15 + 21) = +6 stehen. Natürlich gibt es dafür bessere Möglichkeiten um die flache und die kräftige Progression mit einander zu verbinden. Das wesentliche dabei: schrammelt flache Prog um die "Null-Linie" rum, fährt die kräftige Prog große Gewinne ein. stürzt die flache Prog schnell ab, bleiben die Verluste aus der kräftigen Progression klein. Eine andere Möglichkeit wäre: Nach einen "kleinen Plus" wird so getan als wäre noch kein Gewinn entstanden. Der Angriff wird solange durchgeführt, bis der letzte Einsatz plus Gewinn aus dem letzten Einsatz, nicht mehr für einen vollständigen Satz ausreichen. Beste Grüße Wenke
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Hallo Texas, sicher tran hat mit vielen Sachen vollkommen recht. Mir bleibt einfach nichts weiter übrig als das anzweifeln. Ich habe mehr als "einige" Systeme ausprobiert. Alle hatten zwei Gemeinsamkeiten: Im Dauerspiel die üblichen Prozente und Abbruch beim einen kleinen Plussaldo selbst für Spiele mit Gewinnprogressionen galt immer Abbruch bei einem kleinen Plus, so zwischen 5 und 10 Stücken Gewinn. Das ist im Verhältnis Kapitalaufwand- Gewinn pro Angriff sehr klein. Wenn du schreibst: liegt doch einfach nahe die zweite Gemeinsamkeit: Abbruch bei geringen Plus zu ändern. Bei einem Spiel, mit einer wie auch immer gearteten Satzerhöhungen, liegt die bespielte Chance nach einem Gewinn noch immer zurück. Hier könnte ein Ansatz liegen. Zumindest ist dieser Ansatz noch nicht so durchgearbeitet als in den bisher bekannten Systemen. Ich wäre ja froh, wenn jemand im Gleichsatz 99,9 % seiner Angriffe gewinnen könnte. Leider gibt es diesen nicht. Bei Progressionen werden meist für nicht effektiv gehalten. Dabei werden meist die Kapitalspitzen gesehen, die aber nur sehr selten gespielt werden müssen. Hier wäre ich schon mit 0,5 bis 1 Cent pro Coup zufrieden. In der heutigen Zeit lassen sich sehr viele Coups pro Stunde spielen, da würden riesige Summen zusammen kommen. Diese könnten dann zur Vergrößerung der Stückgröße genutzt werden. Aber leider auch dieser Ansatz wird nicht reichen, da müssten mehr als 99,999 % aller Angriffe gewonnen werden. Nur mit der Anzahl der Neunen steigen die benötigten Stücke so massiv, das das benötigte Kapital über alle machbaren Grenzen wächst. Beste Grüße Wenke
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Hallo TRAN im wesentlichen hast du Recht, nur in diesen Teil deines Postings hast du den Preis für die 99,9999 % vergessen. Diese 99,9999 % Gewinnwahrscheinlichkeit für einen Angriff ist immer zu erreichen, nur leider nicht mit einem Gleichsatzspiel. Werden aber Satzerhöhungen verwendet, wird der Preis für das Spiel zu hoch. Das Problem bei diesen Manöver, es müssen dafür eine riesige Menge an Stücken aufgebracht werden. Selbst wenn die Stückgröße nur ein paar Cent sind, ist das Spiel nicht mehr praktikabel. Verwendet man "deine Stückgröße" von 200,- € wären die meisten mit 50 Stücken überfordert. Mit 50 Stücken Kapital und einer Überlagerung, Progression oder ähnliches, sind schon 99 % schwierig zu erreichen. Ich wäre nicht bereit ein so hohes Kapitalrisiko einzugehen. Das eine Stück pro Tag, mit äußerster Disziplin erspielt, halte ich für ein Märchen. Für mich beinhaltet dieser Ansatz bereits den unausweichlichen Totalverlust. Es wird immer eine Spielstrecken geben, die so schlecht laufen, das alles bisher erspielte futsch ist. Dann wird die obengenannte Behahrlichkeit zum absoluten Alptraum. Sie ist dann die Ursache für die Verluste. Hallo Akteur 17 Nach diesen Einwand, wirst du ausdrücklich davon ausgenommen. Alles wieder gut Beste Grüße Wenke
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TS-Trend in Excel
topic antwortete auf Wenke's Hooper in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
Hallo Hooper, Das gilt nicht nur im RC-Programm, das gleiche Problem findest du auch wenn andere Auswertungen gemacht werden. Es wird sicher interessant deine Gedanken zum TS-RC kennen zu lernen. bei dieser Spielweise sind ja viele eigene Entscheidungen gefragt. Da ist es sicher hilfreich, wenn man viele Spielarten davon kennt. Beste Grüße Wenke -
Fragen zum Datei-Upload
topic antwortete auf Wenke's golden arrow in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Hallo Hooper, kannst du deine Grafik noch einmal hier einstellen? Grafik einstellen Dann kann ich den Link korrigieren und deine Grafik ist dann als tumb sichtbar. Beste Grüße Wenke -
Fragen zum Datei-Upload
topic antwortete auf Wenke's golden arrow in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Hallo Hooper, ich konnte deine Grafik vorerst nur als Link einbinden, weil mir der genaue Speicherort des großen Bildes nicht bekannt ist. Das wird aber so schnell wie möglich geändert. Beste Grüße Wenke -
Fragen zum Datei-Upload
topic antwortete auf Wenke's golden arrow in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Hallo hooper, Ich würde es für besser halten, wenn du selbst einen neuen Thread eröffnest. Es ist ja schließlich dein Thread, da soll er auch unter deinen Namen erscheinen. Die Grafiken würde ich dann einfach nach schieben. Du musst nur an der betreffenden Stelle Grafik 1 usw schreiben. Wenn du Probleme hast melde dich einfach hier. bin heute Superstargeschädigt , da kann ich länger im Forum bleiben. Beste Grüße Wenke -
Fragen zum Datei-Upload
topic antwortete auf Wenke's golden arrow in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Hallo Hooper, da musst du noch ein wenig warten müssen. Du kannst deine postings ganz normal einstellen. Ich bin heute noch eine ganze Weile im Forum und werde deine Postings schnell sichtbar machen. Beste Grüße Wenke -
Hallo Texas, der Vergleich mit dem lotto war von mir nicht richtig rübergebracht. Nehmen wir einfach mal die letzte oder vorletzte Woche vielleicht auch eine davor: möglicher Gewinn: 24 Mio Einsatz: 1 Euro und Kleingeld Der mögliche Verlust äußerst klein, auch mit 10 Tipps Der mögliche Gewinn gigantisch Das der Preis für den Tipp überteuert ist, das sollte nun wirklich jeden klar sein. Aber vom Verlust der mit großer Sicherheit eintritt, bleibt doch nur wenn überhaupt ein Schulterzucken. Dagegen steht der zwar unwahrscheinliche, aber gigantische Gewinn. Das wollte ich mit dem Vergleich ausdrücken. Für Spieler, Zocker gibt ja viele Begriffe. Im meinen Posting hatte ich keinen parat der folgendes beschreibt: Mit großen Aufwand: Locken richten, welche Krawatte, Anfahrt etc..., macht man sich fertig. Danach plagt man sich damit rum: Planvoll den Tisch aussuchen welches System wie hoch der Einsatz... wieviel will ich heute mal riskieren Wenn jetzt der erste Gewinn schnell reinflattert, aufhören????? Ne, Ne, der ganze Aufwand und nach 10 Minuten wieder heim???? Wenns so gut läuft, da kann man doch noch einen..... Mir geht das übrigens ähnlich, ich hab mich zu Beginn auf einen harten Kampf eingestellt, den will ich auch haben. Der steht mir zu! Die Beschreibung ist zwar noch nicht ganz vollständig, sie trifft sicher auf den Kern der Roulettespieler zu. In diesem Sinne sollte: "In erster Linie wollen sie spielen und in zweiter wollen sie gewinnen" gemeint. Wie gesagt ich will mich da nicht unbedingt ausschließen. Mir wäre mit einem "Sofortgewinn" die Veranstaltung einfach zu kurz. Damit kommst du nur in ein ganz normales Spiel, mit allem Unwägbarkeiten. Sogar dein Totalverlust ist damit fast sicher. Was ich meinte war folgendens: Probiermal dieses Spiel rein fiktiv aus: Kapital: 10 Stücke deiner Wahl Satz auf den letzten Coup nach jedem Satz wird unabhänig vom Ergebnis um 1 Stück erhöht. Zwischenzeitliche Gewinne werden abgezogen und zur Erhöhung des Satzes verwendet. Spielende für das fiktive Spiel: oben offen Damit wird man sicher die aller meisten Spiele verlieren. Es wird aber auch Permanenzen geben in denen der Gewinn über alle "Grenzen" wächst. Die möglichen Verluste wären wie beim Lotto klein und mit einen Schulterzucken zu ertragen. Die Gewinne wären zwar nicht gigantisch, man würde sie auf jeden Fall bemerken. Das war ja die Ausgangsfrage zu deinem Thread. Natürlich kann ich hier keine Vogaben machen, das hängt einzig von den Vorstellungen des "Spielers" ab. Eine größere Stückgröße würde die Anzahl der Platzer bis zum Ziel vermindern. Dafür wird es auch entsprechend mehr Kapital benötigt das zwischen durch verloren wird. Eine kleinere Stückgröße würde die Zwischenplatzer billiger machen, dafür gibt es viel mehr davon. Dazür gibt es ja noch die Möglichkeit kein Pech zu haben. Beste Grüße Wenke
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Hallo Texas, Wer will das wirklich? Aus meiner Sicht wollen die Spieler spielen. Erst als zweites stellt sich die Frage nach Gewinn. Das ist in der Tat merkwürdig. Nur, stelle ich dieses Verhalten bei allen Spielern die ich kenne fest. Dauerhaft gewinnen und ewig spielen, sind aus meiner Sicht nicht mit einander vereinbar. Wenn in dieser Frage überhaupt etwas möglich ist, ist es eine Verlustbegrenzung beim dauerhaften Spiel. Auch ist "Gewinn" nicht ausreichend beschrieben. Hier muss unbedingt der Preis für den Gewinn beachtet werden. Beim Lotto, das eine bedeutend geringere Gewinnerwartung hat, ist der "Preis" sehr klein, mit richtig hohen Gewinnen. Darin liegt für sehr viele Menschen das Lottospielen so reizvoll. Es kostet ja kaum was. Das wäre auch dann der Fall, wenn der Gewinn erst bei einer hohen Überzahlung (viele, viele, viele...) eintrifft. Das liegt daran das der sichere Verlust ausgesprochen billig ist, so das dieser kaum Auswirkungen hat. Wollte mit deiner Methode dauerhaft gewinnen, müsste man das Lottoprinzip auf Roulette übertragen. Also mit kleinsten Einsätzen auf sehr hohe Gewinne spielen. Das wiederspricht aber fast allen vorgestellten Roulettesystemen, die ja nach kleinsten Gewinnen jeden Angriff abwürgen. Methoden, die beschreiben wie mit kleinen Einsätzen möglichst große Gewinne erzielt werden sind mir nicht bekannt. Ich denke da an solche Beschreibungen: Anfangskapital: 100 Stücke .....Endkapital : 1000 oder 10 000 Stücke Gewinnwahrscheinlichkeit: 0,01 oder 0,001 Das Anfangskapital muss nach seinen Möglichkeiten bestimmen. Er kann aber auch davon ausgehen, das er dieses Kapital nicht sofort bei Angriffsbeginn aufbringen muss. Auch hier zählt der "Gesetz": Das gesamte Spiel ist ein Angriff der beliebig oft unterbrochen und wieder aufgenommen werden kann. Das macht es möglich das Angriffskapital sehr klein zu halten. Damit würde ein mit Sicherheit eintretender Verlust, wie beim Lotto, keine gravierenden Folgen haben. Die geschilderte Möglichkeit wiederspricht allen Spielen die bisher ausprobiert wurden. Das bedeutet aber nicht das diese Spielweise nicht möglicht wäre. Nur ist dies verdammt schwierig auszuführen. Beste Grüße Wenke
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Hallo Paroli, das war schon eine gefährliche Situation. Du hattest das Glück diesmal auf deiner Seite. Wie hättest du aber das Blatt deines Gegenspielers behandelt? Das scheint mir die entscheidende Frage beim Poker im allgemeinen zu sein. Ich kann mich mit Poker nicht so anfreunden, weil ich die möglichen Verluste nicht selbst bestimmen kann. Für mich ist es offensichtlich, das solche Blätter "kreuz gefährlich" sind. Mit AAABB als Gegenblatt ist man praktisch gezwungen hoch zu verlieren. Denn so ein Blatt einfach wegwerfen das scheint ebenfalls "Falsch" zu sein. Mal sehen was die Pokerspieler dazu sagen. Beste Grüße Wenke
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Hallo zocker-ede das kann ber nur klappen wenn jeder was dazu gibt. Es müssen ja nicht gleich die Kronjuwelen sen. Wenn ein beginner hier, auch mit Bauchschmerzen etwas preisgibt, gewinnt er meist. Es gibt hier nicht wenige die die Gefahrenstellen der Systeme gut kennen. Ein guter Rat spart dann viel Geld oder macht eine Niederlage erträglicher. Auf jeden fall wünsch ich dir bei uns weiterhin viel Spaß. Beste Grüße Wenke
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Grilleau umgekehrt
topic antwortete auf Wenke's Tschitschikow in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Tschitschikow, herzlich willkommen und vielen Dank für die Blumen. "Grilleau umgekehrt" zu spielen ist mit Sicherheit eine interessante Idee. Ich hoffe doch das du uns dazu noch etwas mehr sagen kannst. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weitergeht. Hier hoffe ich nur das du diese Idee nicht all zuspät hattest. Mir gefällt deine Enddeckung auf jeden Fall. Beste Grüße und viel Spaß bei uns wünscht dir Wenke -
Hallo zocker-ede, Wenn das so ist, ist alles OK. Falls du immer noch Online Casinos zum Funspiel suchst, hier ein Link: Online spielen hier wird über OC gesprochen. Die konkreten Adressen heraus zu bekommen sollte nicht zu schwierig sein. Bevor du dich auf die Socken machst, solltest du die Anmerkungen der poster genau lesen. Einige haben den Eindruck das der Funmodus ein wenig geschönt ist. Ich habe mir die Sofware vom GPC heruntergeladen um hin und wieder mal was zu probieren. Die lassen mich dann nicht mal im Funmodus gewinnen. Übrigens, das ist zwar schon angesprochen wurden: Wie soll dir jemand einen Tipp geben, wenn du nichts preisgeben willst? Da wirst du dann alleine durch. Beste Grüße Wenke
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Hallo zocker-ede, was soll denn das bedeuten????? Irgendwie habe ich das Gefühl, das du hier deine System verscherbeln willst. Das wird hier nicht klappen, probier' s mal an einer anderen Stelle. Beste Grüße Wenke
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Buchung der Permanenz - Kausalität der Zahlen
topic antwortete auf Wenke's Coco in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Valentin, Das mal vorweg: Es ist nicht so, das ich deine Daten anzweifeln wollte. Über: "Generierte Permanenzen" _ normale Permanenzen wird immer wieder gesagt, das beide nicht die gleichen Eigenschaften haben. Das Problem ist nur: Fragt man konkret nach, erhält man keine sauberen Daten. Es sind immer Meinungen. Die sind meist aber ungenau oder sogar falsch. Das dabei "gelogen" würde, wäre aber ebenso falsch. Der Mensch hat nun mal kein "Gefühl" für zufällige Ereignisse, Damit sind natürlich keine Überprüfungen möglich. Ich bin lediglich der Meinung, das bei generierte Perm aus sehr unterschiedlichen Quellen, der Zufall etwas "runder" ist. Aus meiner Sicht werden Kesselfehler, die immer vorhanden sind, damit besser ausgeglichen werden. Jetzt ein paar Fragen: bedeutet "zerobereinigt": Aus allen Heimbuchungsperm werden die Zeros vor dem Spiel entfernt oder nicht mitgebucht, danach wird der Saldo um -1,35 % gemindert? Das könnte schon ein systematischer Fehler sein. bedeutet das: Der Gewinn in 40 000 Coups stellte sich nur bei der Heimbuchung ein. Danach hast du deine Spielweise für sicher gehalten und real gespielt. Hast du beim "Finden" deines Spiels, optimiert? Das danach immer wieder auf die gleichen Perm angewand? Wenn du kannst, erstelle einfach mal neue Heimbuchungsperm aus anderen Originalpermanenzen. Es sollten sich dann etwa gleich viele Angriffsmöglichkeiten bieten. Hier sieht es aus als wären nur 300 bis 400 Coups real gespielt. Praktisch eine nur Tagespermanenz. Dann dürften nur ca 10 bis 15 Zeros in diesen Coups sein. Das sollte für ein (fast) Gleichsatzspiel, nicht für den Ruin reichen. Auf der anderen Seite könnten das "natürliche Schwankungen" sein. Gibt es Auffälligkeiten in der von dir gespielten Permanenz. Vielleicht solltest du die gespielten Coups mal straff rückoptimieren. Auch damit könnten "Unregelmäßigkeiten" gefunden werden. Die Daten würden mich schon interessieren. Mir geht es nicht darum dir Fehler zu unterstellen, mich interssiert eigentlich nur wie die Daten entstanden sind. Würden in deinen Spiel größere Verluste als üblich (1,35) entstehen, müßte das Gegenspiel bessere Werte erhalten. Beste Grüße Wenke -
Buchung der Permanenz - Kausalität der Zahlen
topic antwortete auf Wenke's Coco in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo webpirat, nur eine Einschränkung: vor der Wiederaufnahme sollte man sich überlegen, ob es nicht besser ist einen kleinen Verlust einfach hinzunehmen. Es ist schon oft passiert das man ein oder zwei Treffer vor dem Ziel abgefangen wurde. Das Ergebnis wurde dann meist bitterböse. Also wenn du das so hinkriegst, echt stark Ich bin da, obwohl ich es eigentlich besser weis, nicht so unbefangen. Jedesmal wenn ich das mache, ist es ein sehr merkwürdiges Gefühl. Am liebsten würde ich den Versuch dann abbrechen. Beste Grüße Wenke -
Buchung der Permanenz - Kausalität der Zahlen
topic antwortete auf Wenke's Coco in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Valentin Kannst du zu den Ergebnissen sagen? Wenn die Ergebnisse eklatant abrutschen, dann sollte die Lösung nicht weit sein. Ich würde ja gern weiterträumen, nur kann ich mir keinen Grund vorstellen, warum die Zufallsgesetze bei einer Heimbuchung nicht gelten sollten. Genau das wird doch gesucht. Bei der Umformung der Perm darf keine "normale" Perm entstehen. Beste Grüße Wenke -
Hallo zocker-ede, so viel Zeit muss sein: Herzlich willkommen bei uns. wenn du Fragen zum Handling im Forum hast, dann stelle sie einfach. ne extra vorstellen musst du dich hier nicht. Das machst du automatisch mit deinen Postings. Sieh dich zu Beginn im Forum um. Wenn du irgendwo deinen "Senf" dazugeben willst, dann mach es einfach. Hier kannst du die Software eines OC missbrauchen. So lange du im Funmodus spielst, kann dir nichts passieren. Ein Teil des Forums ist für Online Casinos. Dort findest du die Namen der Casinos, allerdings ohne Links. Das sollte jedoch mit einer Suchmaschine kein Problem sein. Das gilt natürlich auch für normale Casinos. Lass dich aber nicht zu schnell locken. Es gibt nicht wenige, die nach Anfangsgewinnen heftig abgestürzt sind. Das musst du nicht unbedingt wiederholen. Beste Grüße Wenke