Julius
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Trippel -- eine Kolonnenmethode (zur Diskussion)
topic antwortete auf Julius's Julius in: Roulette-Systeme
Hallo Freunde, Darktower hat mir freundlicherweise zwei Permanenzen zur Verfügung gestellt, mit denen er die Methode "Trippel" getestet hat. Bei der erbetenen Prüfung kam ich zu anderen Ergebnissen. Nachfolgend eine Permanenz, die mir am 20.09.17 zuging. Die während des Spiels mitzuschreibenden drei Spalten zwecks Satzermittlung sehen folgendermaßen aus. (Jede der drei Spalten entspricht einer Kolonne.) Es wird immer gegen die dort befindliche Eintragung gesetzt. 1 2 3 ----------------- 1 1 2 --- --- --- 2 2 2 --- --- --- 1 1 2 ---- ----- ----- 3 1 2 --- --- --- 2 3 3 --- --- --- 3 1 2 ---- ---- ---- 1 3 2 --- ---- --- 3 3 3 ---- ---- --- 2 3 1 --- Notiz kann folgende Hinweise enthalten: E = Ermittlungscoup, W = Wartecoup, sonst wird dort die Stückzahl je zu belegender Chance eingetragen und anschließend noch das Resultat. Perm KL Satz Notiz 27 3 2 2 E 22 1 E 22 1 E 1 1 2 / 3 1 -2 7 1 W 0 W 22 1 W 23 2 2 3 1 -2/-4 + 3 = -1 (Treffer, also gemäß Plusprogression um ein Stück erhöhen) 28 1 2 3 2 -4/-5 17 2 E Nach der zuvor getroffenen K 1 ist zu prüfen, ob in Spalte 1 ein Eintrag existiert. Falls nein, muss ermittelt werden (dieser Coup) Die 2 in Sp 1 eintragen. 30 3 2 3 2 -4/-9 + 6 = -3 29 2 1 3 3 -6 /-9 +9 = 0 <<<<<<<<< zurück auf Einsatzhöhe 1 14 2 E bei einem E-Coup muss die ermittelte Kolonne in der Spalte eingetragen werden, die in dem Coup davor kam. Bildet sich eine Zweierserie auf den Kolonnen, dann darf unmittelbar danach gegen die letzte Kolonne gesetzt werden, aber nur in diesem Fall. 23 2 1 3 1 -2 Wenn sich eine Serie größer Zwei bildet, dann folgen W-Coups bis Abbruch der Serie. 29 2 W 33 3 W 11 2 1 3 1 -2/-4 25 1 1 3 1 -2/-6+3=-3 10 1 1 3 2 -4/-7+6=-1 31 1 E 30 3 W 31 1 1 3 2 -4/-5 + 6=+1 Hier wurde statt 3 mit 2 gesetzt. Dies reduziert ein Verlustrisiko und bringt trotzdem einen Ertrag. (Muss man nicht so machen) 25 1 2 3 1 -2 4 1 W 20 2 W 1 1 E 20 2 2 3 1 -2/-4+3=-1 32 2 2 3 2 -4/-5 + 6 = +1 28 1 E 12 3 E 17 2 E 17 2 2 3 1 -2 +3 = +1 9 3 E 17 2 1 3 1 -2 33 3 1 2 1 -2/-4 14 2 1 3 1 -2/-6 16 1 1 2 1 -2/-8 +3=-5 27 3 1 2 2 -4/-9 26 2 1 3 2 -4/-13 13 1 E 26 2 1 2 2 -4/17 +6 = -11 25 1 2 3 3 -6/-17 2 2 E 23 2 2 3 3 -6/-23 + 9 = -14 9 3 E 18 3 1 3 4 -8/-22 + 12 = -10 2 2 E 30 3 1 2 5 -10/-20 13 1 1 3 5 -10/-30 + 15 = -15 36 3 1 3 6 -12/-27 + 18 = -9 32 2 E 16 1 1 2 7 -14/-23 + 21 = -2 36 3 E 1 1 1 3 3 -6 /-8 +9= +1 14 2 1 2 1 -2 +3 = +1 8 2 E 24 3 1 3 1 -2 +3 = +1 15 3 E 25 1 1 2 1 -2+3=+1 7 1 E 16 1 2 3 1 -2 14 2 W 2 2 E 23 2 1 3 1 -2/-4 2 2 W 35 2 W 23 2 W 15 3 W 20 2 E 27 3 1 3 1 -2/-6 +3 = -3 26 2 1 3 2 -4/-7 24 3 E 13 1 1 3 2 -4/-11 + 6 = -5 22 1 2 3 3 -6/-11 3 3 W 11 2 E 3 3 1 2 3 -6/-17 17 2 1 3 3 -6/-23 6 3 1 2 3 -6/-29 26 2 1 3 3 -6/-35 30 3 1 2 3 -6/-41 20 2 1 3 3 -6/-47 33 3 1 2 3 -6/-53 4 1 1 3 3 -6/-59 + 9 = -50 35 2 2 3 4 -8/-58 + 12 = -46 19 1 1 2 5 -10/-56 + 15 = -41 29 2 E 16 1 E 21 3 1 3 6 -12/-53 + 18 = -35 21 3 E 18 3 1 2 7 -14/-49 32 2 W 23 2 2 3 7 -14/-63 + 21 = -42 12 3 E 19 1 1 2 8 -16/-58 + 24 = -34 33 3 E 6 3 E 2 2 1 2 9 -18 /-52 + 27 = -25 10 1 1 2 10 -20 /-45 + 30 = -15 31 1 1 2 11 -22 / -37 + 33 = -4 32 2 E 18 3 E 16 1 E 4 1 1 3 5 -10 / -14 + 15 = + 1 Bei niedrigem Stand senke ich die Einsatzhöhe, um das Risiko zu mindern. Laut Plusprog. müsste man 12 Stk setzen. Es handelte sich hier um eine schwierige Permanenz, trotzdem wurde ein Ertrag erzielt. Wenn ich mich nicht verzählt habe sind es + 8 Einheiten. Höchster Einsatz 11 Stücke zu zwei Kolonnen, also 22 Stücke Maximaler Kapitalbedarf hier -- 63 Stücke Generell empfehle ich, ein Verlustlimit zu nutzen, d.h. man bricht bei einem bestimmten Minusstand ab. Am nächsten Spieltag sollte man dann die Basiseinheit anheben, um den Minussaldo möglichst ausgleichen zu können. Es wird nicht immer gleich klappen, aber die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass es funktioniert. Gruß Julius -
Hallo MarkP. In meiner Testreihe kam ich auf 70 bis 150 Stücke je Monat gemäß meiner Beschreibung. Inzwischen habe ich einen grottenschlechten Monat entdeckt, der mich dazu bewog, kürzlich vor den beiden Varianten mit dem Neunerkasten zu warnen. Das funktioniert einige Zeit, kann aber ins Geld gehen, wenn man dem Treffer hinterherläuft. Also besser Finger weg. Ich ziehe die Idee (beide Varianten) zurück. Gruß Julius
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Liebe Roulettefreunde, unser gemeinsames Hobby eint uns in diesem Forum. Ich wünsche allen schöne Festtage und kommt gut ins Jahr 2018. Offenbar ist meine Idee von dem Kasten mit den neun Feldern noch immer etwas suspekt. Deshalb erkläre ich es nochmal und gebe Euch noch eine Festtagsgabe zum Ausprobieren dazu. Wenn wir das Tableau betrachten, dann haben wir die Zero und 36 weitere Zahlen. Diese 36 Zahlen sind in drei Dutzende und drei Kolonnen unterteilt. Betrachten wir mal nur ein Dutzend, dann befinden sich darin drei Teilstücke der Kolonnen mit je 4 senkrecht angeordneten Zahlen, Beispiel 1,4,7,10, dies bezeichne ich als ein Feld. In jedem Dutzend sind drei dieser Felder nebeneinander, also insgesamt neun Felder bezogen auf das Tableau. Diese neun Felder bilde ich auf kariertem Papier ab, wobei ich die Zahlen nicht eintrage. Es wird also zeichnerisch ein Kasten aus 9 Feldern (Quadraten) gebildet. Dies dient der schnellen optischen Erfassung des Satzsignals. Aus der Permanenz notiere ich mir insgesamt neun Zahlen, wobei die Zero mitgeschrieben wird, falls die kommt. Dies geschieht so, ich notiere drei Zahlen nebeneinander, dann weitere drei in einer zweiten Zeile darunter und dann nochmal drei in der dritten Zeile. Während der neun Kugelwürfe markiere ich in dem beschriebenen Kasten, welches Feld getroffen wurde. Bei Mehrfachtreffer wird das nicht zusätzlich markiert. Kommt die Zero in der Ermittlungsphase, kann dies nicht markiert werden, die Zero wird aber innerhalb der drei Zeilen mitgeschrieben, sodass maximal neun Zahlen zu notieren sind. In der Regel werden nach dem Vorlauf 3 oder 4 freie Felder verbleiben, die nicht markiert wurden. Es können mehr sein oder auch weniger, beides kommt aber nicht so oft vor. Prämisse ist, dass für einen Angriff mindestens drei Felder frei, also ohne Markierung sein müssen. Es dürfen auch mehr freie Felder sein. Sind weniger als drei Felder frei, muss die Ermittlung, also der Vorlauf, fortgesetzt werden. Dazu streicht man zunächst die erste mitgeschriebene Zeile, also die ersten drei Zahlen und ermittelt drei weitere Zahlen. Es empfiehlt sich, für diese weitere Ermittlung einen neuen Kasten zu nutzen, damit keine Fehler passieren. Man markiert in dem neuen Kasten also die Zahlen der zweiten und dritten Zeile und anschließend die eventuell neu dazukommenden Felder. Meistens wird man bei dieser ersten weiteren Ermittlung schon dazu kommen, dass dann eine ausreichende Anzahl freier Felder verbleibt. Sollte das aber nicht klappen, dann muss abermals ermittelt werden, wobei dann die verbliebene oberste Zeile zu streichen ist. Es wird selten vorkommen, dass man diesen Vorgang mehrmals wiederolen muss, aber es ist ratsam. Sobald drei oder mehr freie Felder nach dieser Prozedur verbleiben, kann auf diese freien Felder gesetzt werden. Da es sich um Teile der Kolonnen handelt, erfolgt dies als Chevalsatz. Vier Zahlen bilden ein Feld, was einem Carrésatz entspricht. Die Auszahlung ist entsprechend. Wer bei einem Carré ein Stück zu beispielsweise 10 € setzt, müsste hier zweimal je 5 € als Chevalsatz tätigen. Wie gesagt, die freien Felder sind zu belegen. Ein Angriff besteht aus maximal drei Sätzen gleicher Größe. Von Satz zu Satz veringert sich dadurch der mögliche Ertrag. Haben wir im ersten Angriff drei Sätze und treffen erst im dritten Satz, dann heben sich Einsatz und Gewinn auf. Nur in diesem Fall wird bei einem erneuten Angriff wieder mit dem Ursprungseinsatz begonnen. Haben wir keinen Treffer im Angriff, dann wird beim nächsten Angriff um eine Einheit erhöht. Sollten wir dreimal keinen Angriff mit Treffer erzielen, dann wird der aktuelle Minusstand durch 6 dividiert und der erhaltene Wert auf den nächsten vollen Wert aufgerundet. Dieser Wert ist dann unsere nächste Einsatzhöhe. Diese Vorgänge werden solange wiederholt, bis wieder Plus oder Null erzielt wird. Wem das zu Kompliziert ist, dem empfehle ich die Plusprogression. Dabei wird immer um ein Stück erhöht, wenn ein Angriff einen Treffer brachte. Dies erfolgt wiederholt, bis wir Plus oder Null erreichen. Ein Angriff besteht aus maximal drei Einsätzen gleicher Einsatzgröße. Erfolgt der Treffer schon im ersten oder zweiten Satz eines Angriffs, ist dieser beendet. Sollte dann ein negativer Zwischensaldo existieren, erfolgt die beschriebene Progression bzw. Überlagerung. Noch ein Hinweis, bei einem Treffer markiere ich das Gewinnfeld mit einem Kreis. Zu beachten ist, dass die Zwischensalden von Angriff zu Angriff mitgenommen werden und bei der Abrechnung eines Treffers berücksichtigt werden. Es ist auch darauf zu achten, dass bei angehobenen Einsätzen der Mittelrückfluss ansteigt, falls man trifft. Ich habe die Methode rund 12 Monate an täglich mehreren Permanenzsträngen zu 30 bis 60 Coups ausprobiert und gute Ergebnisse erzielt, wobei von mir im Schnitt 2 bis 6 Angriffe absolviert wurden. Der Kapitalbedarf richtet sich nach der verwendeten Progressionsmethode bzw. Überlagerung. Es kann vorkommen, dass man mal drei oder vier schlechte Tage hintereinander erwischt. Wer die Methode konsequent anwendet, wird solche Phasen überstehen. Ich liefere Euch gern auch eine längere Probepartie, falls die Beschreibung noch nicht alles erklären sollte. Hier ein kurzes Beispiel: 18 , 19 , 23 10, 23 , 13 05, 04 , 31 Daraus ergeben sich 3 freie Felder ---------------------------- ! X ! X ! ! ---------------------------- ! X ! X ! X ! ----------------------------- ! X ! ! ! --------------------------- Gesetzt 1 Stück je freiem Feld, also genauer je zwei halbe Stücke /Chevalsatz. Zwecks leichterer Berechnung sollte man immer volle Stücke verwenden, im Ergebnis bleibt es sich gleich. 1 Stk x 3 Felder = -- 3 weitere Permanenz: 2, 36 Treffer auf der 36 , also wird das Feld unten rechts mit dem Kreis versehen. Es wurden 2 Sätze getätigt: Daraus ergibt sich 1 Stk x 3 Felder = -- 3 x 2 Sätze = -- 6 + 9 Gewinnstücke = + 3 als Ertrag. Bei etwa 2 bis 6 Angriffen je Tag wurden auf Jahresfrist im Schnitt 100 bis 400 Gewinnstücke je Monat erzielt. Eine Gewinngarantie gebe ich nicht, aber die Testreihe hat gezeigt, dass man damit erfolgreich spielen kann. Schöne Feiertage Julius
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Hallo Optikus. sorry, dass ich mich erst jetzt wieder melde. War wiederholt in Spanien, habe meine Immobilie dort verkauft und viele andere private Dinge erledigen müssen. Dein Kommentar ist interessant und ich stimme Dir fast durchweg zu. Ich beschäftige mich rund 45 Jahre mit dem Thema und manchmal habe ich gezweifelt, ob dass alles noch Sinn macht. In den letzten ca. fünfzehn Jahren hatte ich ein paar Ideen, die so gute Ergebnisse brachten, dass man damit zumindest auf mittlere Sicht Überschuß erzielen kann. Ich behaupte nicht, dass man jeden Tag mit Plus aus dem Spiel geht. Bei konsequenter Einhaltung eines Verlustlimits gelingt es aber, durch Überlagerung oder mittels der Plusprogression diese Zwischenverluste zu überbrücken. Dazu habe ich lange Testreihen durchgeführt. Mag sein, dass ein Computertest über eine sehr große Strecke zu einem anderen Ergebnis führt, aber wer setzt täglich vom ersten bis zum letzten Coup, keiner. Gut auch diverse Permanenzen sind zusammengenommen eine große Teststrecke, aber als Spieler kann ich jederzeit unterbrechen, wenn es nicht läuft, der Rechner aber nimmt beim Langzeittest jede schlechte Phase unausweichlich mit in die Auswertung. Die Idee bezgl. der TVP´s gehörte nicht zu den ausgereiften Gedanken bzw. Methoden und ich habe davon Abstand genommen. Derzeit beschäftige ich mich noch immer mit meiner Methode "Trippel". Aus dem Kreis des Forums wurden mir mehrere Anregungen geliefert, die ich alle prüfe. "Trippel" ist eine Systematik, die relativ gut funktioniert, von wenigen Tagen abgesehen. Diese wenigen Tage muss man überbrücken. Um nicht ins Messer zu laufen, beende ich ein Spiel, wenn ich inklusive dem letzten oder aktuell zu tätigendem Satz auf über 28 Minusstücke komme. Dann wird an einem anderen Tag die Basisjetongröße um ein Stück angehoben. Dieser Vorgang wird von Spieltag zu Spieltag wiederholt, bis wieder Plus erreicht wird, also Zwischenverluste getilgt sind. Diese Methode hat bisher immer funktioniert, wodurch ich mittelfristig Überschuß erziele. Ein Versuch mit der Brechstange, also dauerhaft mittels der Plusprogression an einem bestimmten Tag zum Ziel zu kommen, kann ich nicht empfehlen. Wenn es nicht läuft, dann besser mittels Verlustlimit das Spiel beenden. Auch die Methode "Triangel", über die ich mal berichtet habe, funktioniert dauerhaft, aber sie ist völlig anders konzipiert. Vor ein paar Monaten habe ich von einer Gleichsatzstrategie berichtet, dies aber nicht konkret im Forum vorgestellt. Dabei habe ich zwei andere Methoden kombiniert und in einem Test über 18 Monate täglichem Spiel --jeweils etwa 30 bis 60 gelaufene Coups-- belegen können, dass es möglich ist, im absoluten Gleichsatz mittelfristig zu gewinnen. In dieser Testphase wurden annähernd 3.000 Stücke Reingewinn erzielt. Es gab keine Überlagerung oder sonstige Progression. Es wurde immer nur mit einem Stück gesetzt, wobei allerdings vier Chancen zu belegen waren, also 4 Stücke im Satz. Natürlich gabe es da Verlustphasen, die aber nie eine Woche übertrafen. Im Großen und Ganzen stimme ich Dir zu, wie man es auch anstellt, realen Überschuß zu erzielen ist sehr schwer, fast unmöglich, aber es geht, zumindest gemäß meiner langen Testreihen. Man kann natürlich sagen, dass meine Testreihen keine große Aussagekraft haben, weil das zu kurz sei, aber wenn etwas über soviel Monate immer wieder zum Erfolg führt, dann ist es doch relativ unwahrscheinlich, dass das bei anderen Permanenzjahren nicht funktioniert. Als Spieler kann ich doch jederzeit auf die Ereignisse reagieren, pausieren und zudem ggf. über erhöhte Sätze zwischenzeitliche Verluste tilgen. Keiner spielt dauerhaft vom ersten bis zum letzten Coup und dann noch über Monate oder gar Jahre. Ein perfektes System, das in jeder Situation die Oberhand behält, wird es m.E. nie geben. Wir werden immer schlechte Phasen erleben und die, gilt es zu überstehen. Gruß Julius
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Liebe Freunde der weißen Kugel, in Bezug auf die Finalen bzw. TVP´s habe ich mich mal bei Sven-DC ein wenig umgesehen. Dieser Sven-DC geht es sehr systematisch und mathematisch an, ein schlauer Kopf, Hut ab. Seine Äußerungen klingen überzeugend, wenn mich auch nicht alles wirklich vom Hocker wirft. Ich muss zugeben, dass ich nicht all seine Beiträge gelesen habe, ist ja abendfüllend, wenn man das alles verstehen will. Manches habe ich auch nach zweimaligem Lesen noch nicht kapiert, aber ich habe nie behauptet, dass ich erleuchtet wäre. Auch ich koche nur mit normalem Wasser, nicht mit Vichy oder Pelegrino. Die "Studien" von unserem Sven-DC haben Hand und Fuß, da ist was dran. Seine Rückschlüsse auf zukünftige Ereignisse, da kann man drauf aufbauen und was entwickeln. Ich werde mich seinen geistigen Ergüßen mal etwas intensiver widmen. Leider werden die Denker in diesem Forum meistens negativ kritisiert, warum eigentlich ? Ein Forum hat doch den Zweck, Ideen zu diskutieren. So funktioniert auch hochgeistige Wissenschaft, jeder profitiert von Denkanstößen anderer, bis einer die erleuchtende Idee hat, die dann den Durchbruch bringt. Nicht jede vorgetragene Idee ist gut, Manches entpuppt sich später als unausgegoren, aber man muss oder darf doch mal darüber diskutieren, zumindest sachlich und ohne persönliche Angriffe oder lapidare Sprüche. Ein perfektes System wird wohl niemand von uns je entwickeln, also sollten wir versuchen, die Möglichkeiten auszuloten, wie man erfolgreich sein könnte und wenn es nur auf unbestimmte Zeit ist. Ich wiederhole mich sicherlich, es kann nicht um den permanenten täglichen Dauergewinn gehen, sondern allenfalls um einen mittelfristigen Überschuß. Jede Permanenz verläuft anders und jede Methode reagiert darauf anders. Das Spiel wird immer in unterschiedlichen Wellen verlaufen, wie praktisch alle Vorgänge. Diese letzte Weisheit stammt nicht von mir, sondern von einem Professor an der Uni, dem ich bei seinen Ausführungen folgen durfte. Erspart mir bitte weitere Erklärungen zu den Wellen. Ein "erfolgreiches" Spiel kann also nur darin bestehen, dass sich die Methode den Wellen anpasst oder erst aktiv angreift, wenn die Welle (sprich der Permenenzverlauf) dies gebietet. Sven-DC geht die Sache richtig an. Ich verstehe bisher nicht, warum der immer wieder so angegriffen wird. Euer Julius
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Hallo Duodecim,
ich hoffe, Du hast nochmal die übrigen Zeilen gelesen, die ich zu Trippel geschrieben habe. Ich verweise hier speziell auf die vereinfachte Schreibweise, weil das Spiel damit übersichtlicher wird. Man muss sich nur merken, dass bei dieser vereinfachten Schreibweise gegen die ermittelte Kolonne zu setzen ist.
Das System funktioniert über weite Strecken, es kann aber Tage geben, wo der Kapitalbedarf kräftig ansteigt. Mein Rat, setz Dir ein Verlustlimit, was natürlich davon abhängt, wieviel Coups Du normalerweise absolvierst. Wenn Du beispielsweise im Schnitt 15 Stücke einspielst, dann sollte man bei ca. 40 Minusstücken aufhören. An einem anderen Tag kann man dann die Grundeinheit leicht erhöhen. Also wenn Du normalerweise mit 5 € spielst, dann sollte man auf 7,50 oder 10 € Jetons anheben. Solltest Du dann den Verlust nicht einspielen, dann wiederholt man beim nächsten Spieltag diese Jetonerhöhung, die sich immer auf die Grundeinheit bezieht. Also dann statt vielleicht 10 € auf 12,50 oder 15 anheben. Mit dieser Methode wird man in wenigen Tagen, vielleicht auch sehr schnell den anfänglichen Verlust wieder einspielen.
Ein Bekannter aus dem Forum hat einen Test im Gleichsatz durchgeführt und der meinte, dass man auch im Gleichsatz zurechtkommen kann, wenn man sein Verlustlimit nicht zu hoch ansetzt, es dauert aber u.U, ein paar Tage. Ich habe bei den Prüfungen immer wieder festgestellt, dass man in der Regel mit wenig Kapital auskommt und das es oft Tage gibt, an denen man schon in reletiv kurzer Zeit 10 bis 20 Stücke einspielen kann.
Solltest Du die Plusprogression nutzen, dann kannst Du mal Folgendes probieren, was ich normalerweise selber so durchführe. Es kommt vor, dass man bei der Plusprogression nach eingigen Coups auf etwas höhere Sätze kommt. Wenn sich dann der zwischenzeitliche Verlust abbaut, also auf die Null zusteuert, dann schaue ich mir den verbliebenen Verlust an und auch den nächsten zu tätigenden Einsatz. Wenn mir die Differenz zu hoch vorkommt, dann reduziere ich den Einsatz auf ein Stück über dem aktuellen Verlust.
Dies vermindert das Risiko, führt aber dazu, dass ich im Gewinnfall zwar weniger Ertrag habe, ab auf der sicheren Seite bin. Ich habe mehrfach beobachtet, dass der Verlust gegen Null ging und dann plötzlich wieder mehrere Coups ins Minus liefen. Durch die beschriebene Risikominderung kann man die Einsätze der Plusprogression besser im Griff behalten. Man muss das so nicht machen.
Man kann auch gänzlich anders vorgehen und Verluste in sogenannten Verlustkästen oder Verlustreihen anschreiben. Das funktioiert so:
Du schreibst bei einem Verlust (gleiche Jetoneinheit) den Betrag immer in einer Zeile nebeneinander, beispielsweise -2 -2 -2 -2
Dann eventuell weiter -2 -2 -2 -2 , diese Zeile notierst Du aber unter der anderen.
Dann hast due also zweimal diese Zahlenreihe mit Deinen Verlusten. Wieviele Glieder man dort einträgt, hängt von der Methode ab, die Du spielst, dass muss man individuell ausprobieren.
Als nächsten Schritt werden die beiden Zeilen zusammengerechnet, was dann -4 -4 -4 -4 gibt.
Hats Du am Anfang mit einem Stück gesetzt und zwar auf zwei Chancen, also die -2 , dann müsstest Du jetzt nach der addierten Zeile den Einsatz auf 2 Stücke anheben.
Verlierst Du dann wieder, schreibst Du die -4 wieder in einer neuen Zeile darunter, bis (wie im Beispiel) vier Einheiten entstanden sind. Dann wird wieder zusammengerechnet, was -8 --8 -8 -8 ergibt. Also jetzt den Einsatz dann auf 4 Stk anheben, womit dann immer insgesamt 8 gesetzt werden (bei zwei Chancen).
Zwischendurch wird man immer wieder Treffer erzielen. Bei jedem Treffer kannst Du aus der letzten Zeile eine Einheit streichen. Sobald es Dir gelingt, die letzte Zeile und ggf. auch die Zeile darüber zu eliminieren, hast Du alle bis dahin aufgelaufenen Verluste wieder reingeholt. Diese Methode sollte man aber nicht bei allen Systemen anwenden, es ist hier nur mal eine Variante, wie man mit Verlusten umgehen kann.
Solltest Du noch Fragen haben, dann werde ich die gern beantworten. Ich sende Dir auch gern nochmal ein Beispiel zu Trippel oder anderen von mir vorgestellten Methoden.
Gruß
Julius
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Hallo Duodecim,
Trippel funktioniert, aber es gibt Tage, die ins Geld gehen. Mein Vorschlag zu einem Verlustlimit muss ich etwas revidieren. Man sollte das eng begrenzen, also nicht zu hoch ansetzen. Bisher hat das in Testreihen und im praktischen Spiel funktioniert, aber man braucht auch ausreichend Kapital. Mir kam jetzt eine neue Idee dazu, die ich aber erstmal prüfen muss. Die Methode ist noch nicht ausgereift, hat aber Potential, wie ich auch aus Anwenderkreisen erfahre.
Aus Anwenderkreisen kam der Vorschlag, dass man bei der Serienbildung von der Art K2/K3/k2/k3/k2/k3 oder ähnlich besser nur ein oder zweimal setzt und dann bis zu einem Abbruch wartet. Das schont das Kapital.
Ich werde mich zu dem Thema wieder melden.
Julius
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Liebe Kritiker, wie üblich kommen wieder die quasi inhaltslosen Sprüche bestimmter Mitglieder, die alles nieder machen. Auf diese verbalen Angriffe sollte man nicht mehr eingehen, ist die Zeit nicht wert. "Data", mein erfolgreiches Carréspiel ohne jegliche Satzsteigerung kannst Du garnicht probiert haben, weil ich das hier nicht veröffentlicht habe, also erzähl uns hier keine Märchen. Wenn allerdings Deine persönlichen Ideen dazu ein Mißerfolg sind, dann solltest Du besser schweigen. Ob meine Methode "Trippel" einem Computertest standhält oder nicht, ist doch garnicht die Frage. Keiner spielt 1.000 oder 100.000 Coups an einem Stück. Natürlich ist so ein Test interessant und hat eine gewisse Aussagekraft, denn man kann daraus Erkenntnisse gewinnen, wie man eine Methode ggf. anpassen muss, damit man damit zumindest zeitweise erfolgreich sein kann. Ich habe auch nie behauptet, dass die Methode dauerhaft überlegen ist, sondern diesen Ansatz nur zur Diskussion gestellt. Überwiegend wird man bei der Methode mit relativ geringem Kapital auskommen und Gewinne erzielen. Ich habe auch geschrieben, dass man grundsätzlich ein Verlustlimit beachten sollte und ich habe auch einen Ansatz geliefert, wie man Verluste wieder einspielen kann. Was wollt Ihr noch, eine perfekte Methode ? Dann sollten die Kritiker doch bitte selber mal eine Systematik hier vorstellen, die uns alle zu Vermögen bringt. Ich habe hier im Forum wiederholt Denkanstöße geliefert und auch mal Ideen aufgegriffen. Es gibt hier leider nicht viele Mitglieder, die sich hier mal mit handfesten Ideen outen, schade. Nach den erneuten dumpfen Verbalangriffen werde ich mir überlegen, ob es noch Sinn macht, hier was Konkretes zu schreiben. Wie schrieb mir neulich jemand, dass seien Perlen vor die S..... , ich lasse das mal unkommentiert, jeder kann sich so seine Gedanken machen. Wahrscheinlich werde ich wegen dieser Zeilen wieder von diversen Mitgliedern verdammt, aber das prallt zukünftig bei mir ab. Die von mir hier eingebrachten Ideen oder Methoden funktionieren zumindest über gewisse Zeit, die perfekte immer und jeden Tag gewinnende Systematik gibt es nicht und wird es meines Erachtens nie geben. Wer daran glaubt, träume weiter. Es kann bei allen Systemen nur darum gehen, auf mittlere Sicht einen Überschuß zu erzielen. Julius
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Netter Versuch, Data, aber man muss nicht alles hier preisgeben. Ein paar Denkanstöße liefer ich gern mal, aber die Arbeit solltet Ihr alle schon selber machen. Die Methode von Sven kenne ich noch nicht, werde mich aber gern mal umsehen, danke für den Hinweis. Ist erfreulich, dass auch andere mal etwas Konstruktives veröffentlichen. Meistens lese ich hier nur negative Sprüche mit wenig Inhalt. Wir alle wissen, dass es schwer ist, eine gute Methode zu finden bzw. zu entwickeln und wenn sich dann jemand traut, seine Idee mal vorzustellen, wird dieses Mitglied meistens gnadenlos niedergemacht. Jeder/e sollte mal darüber nachdenken und sich fragen, ob das in dieser Weise wirklich sein muss. Eine produktive Diskussion zu solchen Ideen halte ich für wesentlich angebrachter. Gruß Julius
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Hallo Spielkamerad, es muss enttäuschend für Dich sein, aber es haben sich mehrere Forumsmitglieder bei mir gemeldet und wir sind wegen Trippel und auch anderer Methoden in Kontakt. Allgemein wird diese "Systematik" als aussichtsreich angesehen und man beschäftigt sich damit. Beim schnelleren Schreiben, kann es passieren, dass ich mal eine falsche Taste erwische oder uch mal zu wenig Tastendruck ausübe, ist sicherlich keine Absicht. Wäre nett, wenn man das nicht unbedingt aufgreift, ich denke, allgemein erkennt man, was gemeint ist. Bei wirklich wichtigen Texten achte ich natürlich auf die Dinge. Gruß Julius
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Ach Spielkamerad, wenn wir Dich nicht hätten. Ob der mit oder ohen das "h" geschrieben wird, ist mir nicht so wichtig und ich habe nicht vorher nochmal nachgesehen. Man kann sich natürlich an jedem Punkt hochziehen. Und ob der Herr Haller mal was geschrieben hat, ist mir auch egal. Ich habe nur meine Erkenntnisse mal erwähnt, weil es immer wieder Personen gibt, die noch relativ unerfahren in der Materie sind. Mir sind auch die alten oder neuen Kessel schnuppe, denn letztlich kann jede Permanenz so oder so gelaufen sein. Ich denke es gibt wichtigere Dinge, als sich an allem abzuarbeiten. Gruß Julius
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Hallo Freunde, heute finde ich mal etwas Zeit, mich hier umzuschauen. Die alten Kessel waren sicherlich nicht so abgenutzt, dass der Zufall verrückt gespielt hätte, jede Spielbank wäre in die Pleite getrieben worden. Aber wenn es beruhigt, ich habe die Gleichsatzmethode auch mit neueren Permanenzen getestet, sogar mit den manchmal kuriosen Permanenzen des Casino Clubs, aber auch mit Zahlenfolgen aus Saarbrücken, Wiesbaden, Torrequebrada, Marbella und diverse Permanenzen aus den Heften des legendären Roulette Magazins. Ich habe auch alle Permanenzfolgen herangezogen, die ich an den American Roulettetischen mitgeschrieben habe. Die Methode hat immer vergleichbare Ergebnisse gebracht, außer beim CC, dort war der Ertrag etwas geringer. Ich habe eben mal nachgesehen, es wurde im Schnitt ca. jeder zweite Coup gesetzt. Die Zero erschien nicht unterdurchschnittlich, was bei einer derartigen Prüfstrecke auch nur geringen Einfluß hätte. Mein Fazit, man kann auch im Gleichsatz gewinnen. Ich kann nicht ausschließen, dass es auch schlechtere Phasen geben kann, aber die werden nicht permanent so ausfallen, dass der bisherige Ertrag getilgt wird. Jedes Spiel verläuft in Wellen, so meine Erfahrung, auch diese Gleichsatzmethode lief mal gut und mal schlecht, es gab aber keinen Verlustmonat. Nach Dunkelheit kommt Licht, man sollte also positiv denken. Gemäß dem van Kehlen Test, der in der Literatur immer wieder erwähnt wird, sollte diese Systematik unverlierbar sein, zumindest, wenn man die richtige Satzteigerung hinzuzieht. Julius
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Trippel -- eine Kolonnenmethode (zur Diskussion)
topic antwortete auf Julius's Julius in: Roulette-Systeme
Hallo, wie ich aus emails erfahren habe, war die letzte vorgestellte Permanenzfolge hilfreich und muss nicht fortgesetzt werden. Sollten sich noch Fragen ergeben, dann beantworte ich die gern. Die vorgestellte Methode wurde von mir jetzt annähernd 12 Monate täglich an etwa 40 gelaufenen Coups geprüft. Experten unter Euch werden sagen, dass diese Prüfstrecke noch keine hinreichende Aussagekraft hat, dem stimme ich zu und empfehle, eigene Permanenzprüfungen. Der maximale Kapitalbedarf bei der von mir bisher durchgeführten Teststrecke lag unter 150 Stücke gleicher Größe, in der Regel wird man wesentlich weniger benötigen. Trotzdem empfehle ich eine Reserve einzuplanen und sich ggf. auch ein persönliches Verlustlimit zu setzen. Die Methode wurde hier an schwierigen Permanenzen vorgespielt. Gemäß meiner Prüfungen, aber auch nach Aussagen von überzeugten Anwendern, werden im Schnitt etwa 7 Stücke auf eine Rotation gewonnen. Gruß an alle Roulettefreunde Julius -
Trippel -- eine Kolonnenmethode (zur Diskussion)
topic antwortete auf Julius's Julius in: Roulette-Systeme
Hallo zusammen, ein paar Anwender meiner Methode "Trippel" haben mich gebeten, nochmal ein paar auftretende Situationen näher zu erklären. In diesem Zusammenhang möchte ich auch die zu tätigenden Notizen etwas einfacher darstellen, weil dann vielleicht das Ganze übersichtlicher wird. Bisher habe ich auf der rechten Seite drei Spalten dargestellt, die jeweils drei Untereinträge hatten. Diese Untereinträge 123 lasse ich weg. In den drei Spalten wird nur noch eingetragen, gegen welche Kolonne zu setzen ist. Dadurch wird die Sache übersichtlicher. Zunächst noch ein paar grundsätzliche Hinweise: 1.) Die letzte getroffene Kolonne sagt uns, auf welche Spalte (rechts außen) für den nächsten Coup jetzt ein Blick zu werfen ist. 2.) Gibt es in der betreffenden Spalte keinen Eintrag, dann muss zunächst für diese Spalte eine einzutragende Kolonne ermittelt werden. 3.) Ergibt dieser Ermittlungscoup "E" zufällig, dass die selbe Kolonne wie unmittelbar zuvor getroffen wird, dann hat sich eine Zweierserie auf den Kolonnen gebildet. Nur in diesem Fall, also nach einem Ermittlungscoup, darf bei einer Serienbildung sofort gegen diese letzte Kolonne gesetzt werden. Dazu gibt es aber eine wichtige Ausnahme. Fällt der Ermittlungscoup in eine laufende Serie (größer als 2) und es wird die selbe Kolonne getroffen, dann wird nicht gesetzt, sondern es folgen solange Wartecoups, bis diese Serie abbricht. Das kann auch durch das Erscheinen von Zero passieren. 4.) Wenn es bereits einen Eintrag in der betreffenden Spalte gibt, dann muss gegen diese Kolonne gesetzt werden. 5.) Bei den Sätzen ist immer auf den Stand der Plusprogression zu achten. Einsätze werden um ein Stück angehoben, wenn in einer Minusphase ein Treffer erzielt wird. Sobald ein positiver ZWS erreicht wird oder ggf. ein Ausgleich, wird auf den ursprünglichen Anfangseinsatz zurückgegangen. 6.) Unter Notiz sind die Stückzahl je freiem Feld (vier Zahlen) oder E bzw. W einzutragen. 7.) Erscheint Zero, folgt immer ein Wartecoup. Erscheint Zero in einem Ermittlungscoup, dann folgt ein Wartecoup. Der Ermittlungscoup kann dann erst erfolgen, wenn die entsprechende Spalte wieder auszuwählen ist, was von der letzten Kolonne abhängt. In dem nachfolgenden Beispiel werde ich vereinzelt Hinweise geben, worauf zu achten ist und warum ein Wartecoup oder Ermittlungscoup folgt Ihr solltet diese Partie nachspielen und gemäß meiner Hinweise die drei Spalten (rechte Seite) selbst führen, also Einträge machen. Ich werde später darstellen, wie die Einträge aussehen. Ich werde nachfolgend eine Permanenzfolge zeigen, die eigentlich aus verschiedenen Tagen stammt. P K KLS Notiz Resultat ZWS GS 1 2 3 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1 1 18 3 3 3 3 3 Am Anfang sind immer zunächst für die drei Spalten Ermittlungscoups durchzuführen. Hier wurde zweimal in Folge die Kolonne 3 getroffen. Dies ist eine Sondersituation. Hier darf sofort gesetzt werden. Die letzte getroffene Kolnne (3) sagt, schaue in Spalte 3. In Spalte 3 befindet sich aus dem letzten Ermittlungscoup die 3. Es muss also jetzt gegen die Kolonne 3 gesetzt werden. 6 3 1 2 1 - 2/-2 Verlust Die letzte getroffene Kolonne (3) sagt, schaue in Spalte 3. Dort steht die 3, es müßte also gegen die 3 gesetzt werden. Wir haben aber eine Serie auf drei Laufen, also wird nicht gesetzt, sondern es folgt ein Wartecoup "W" der unter Notiz einzutragen ist. 22 1 W Die Kolonne 1 sagt, schaue in Spalte 1, wir hatten also einen Kolonnenwechsel ! ! ! ! In der Spalte 1 steht eine 3, wir setzen jetzt gegen die Kolonne 3. 0 1 2 -2/-4 Verlust Es kam Zero, also folgt ein Wartecoup. 34 1 W Die Kolonne 1 sagt, schaue in Spalte 1. Dort steht noch immer die 3, also Satz gegen die 3. 30 3 1 2 1 -2/-6 Verlust Die Kolonne 3 sagt, schaue in Spalte 3. Dort steht ebenfalls eine 3, also Satz gegen die 3. 1 1 1 2 1 -2/-8 + 3 = - 5 Der ZWS ist jetzt - 5 Wir hatten einen Treffer. Jetzt muss in der Spalte, die uns das letzte Signal gab, ein Querstrich gezogen werden. Man kann das leicht erkennen. Die Kolonnenfolge war Kolonne 3 und dann die 1. Also hatten wir in der Spalte 3 nachgesehen und machen dort den Querstrich. Die letzte getroffene Kolonne war die 1, also blicken wir auf Spalte 1. Dort steht noch immer die 3. Also Satz gegen die 3. In der Minusphase wird nach einem Treffer der Einsatz gemäß Plusprogression um ein Stück angehoben. 10 1 1 2 2 -4/-9 + 6 = - 3 ZWS ist jetzt - 3 Nach dem Treffer erfolgt ein Querstrich in der Spalte 1. Die getroffene Kolonne 1 sagt, schaue in Spalte 1. Dort haben wir jetzt nur den Querstrich, keinen Eintrag. Um ein Satzsignal für die Spalte 1 zu erhalten, muss erstmal ermittelt werden ---> Ermittlungscoup ("E" wird unter Notiz entsprechend eingetragen) 8 2 E Diese ermittelte Kolonne 2 wird jetzt in der Spalte 1 eingetragen. Die getroffene Kolonne 2 sagt, schaue in Spalte 2. Dort befindet sich kein Eintrag, also muss zunächst für Spalte 2 ermittelt werden. 15 3 E Diese 3 wird in Spalte 2 notiert. Die Kolonne 3 sagt, schaue in Spalte 3, dort gibt es aber keinen Eintrag, also zunächst für Spalte 3 ermitteln. 31 1 E Diese 1 wird in Spalte 3 eingetragen. Jetzt blicken wir auf Spalte 1. In Spalte 1 steht eine 2. Diese 2 hatten wir ermittelt, als die 8 kam. Wir müssen jetzt gegen die 2 setzen. 34 1 2 3 3 -6/-9 + 9 = 0 Treffer und Ausgleich. ZWS ist 0 ====> Einsatz wieder auf Anfang Wir dürfen den Querstrich nach einem Treffer nicht vergessen. Also in Spalte 1 einen Querstrich. Die zuletzt getroffene Kolonne 1 sagt, schaue in Spalte 1. Dort befindet sich jetzt ein Querstrich, also kein Signal. ===> neu ermitteln für Spalte 1 18 3 E Diese 3 wird in der Spalte 1 eingetragen. Wir schauen jetzt auf die Spalte 3. Dort steht 1, also Satz gegen die 1. Diese 1 wurde bei der 31 ermittelt. 11 2 2 3 1 -2/-2 + 3 = + 1 Treffer und damit Querstrich in der Spalte 3. Wir schauen auf Spalte 2. Dort steht die 3, also Satz gegen die 3. 34 1 1 2 1 -2/-2 + 3 = +1 Treffer und somit Querstrich in der Spalte 2. Wir blicken auf Spalte 1, wo eine 3 eingetragen ist. ====> Satz gegen die 3 8 2 1 2 1 -2/-2 + 3 = + 1 Treffer / Querstrich in Spalte 1 Blick auf die Spalte 2, dort gibt es keinen Eintrag, also kein Signal, es muss also zunächst für die Spalte 2 neu ermittelt werden. 30 3 E Diese 3 wird in der Spalte 2 eingetragen In Spalte 3 gibt es ebenfalls keinen Eintrag, also erst ermitteln. 22 1 E Diese 1 wird in Spalte 3 eingetragen Wir schauen auf die Spalte 1 und es gibt keinen Eintrag, also zunächst ermitteln. 4 1 E Diese 1 in Spalte 1 eintragen. Hier nun eine Besonderheit, auf die ich anfangs hingewiesen habe. ===> siehe 3.) grundsätzliche Hinweise Es kam zweimal in direkter Folge die Kolonne 1, wobei der letzte Coup ein Ermittlungscoup war. Also darf sofort gegen diese 1 gesetzt werden. Achtung. würde bereits eine Serie auf 1 laufen und es wäre beispielsweise jetzt die dritte 1 im Ermittlungscoup erschienen, dann erfolgt kein Satz, sondern ein Wartecoup. Dies muss man sich unbedingt merken. Bei längerer Serie, also größer 2, darf nicht gesetzt werden, bis die Serie abbricht. === > "W" Wartecoups Wie gesagt, dies ist eine Besonderheit und in diesem Fall darf hier sofort gegen die Kolonne1 gesetzt werden. 34 1 23 1 -2/-2 Verlust Die Kolonne 1 sagt jetzt, schaue auf Spalte 1. Dort hat sich inzwischen eine längere Serie gebildet, also größer als 2. Wir lwgwn Wartecoups ein, bis die Kolonne wieder wechselt. 13 1 W 34 1 W 23 2 W Achtung: Kolonnenwechsel Wie sehen jetzt auf die Spalte 2. In der Spalte 2 steht eine 3, also wird gegen diese 3 gesetzt. Die Einsatzhöhe bleibt zunächst unverändert. 29 2 1 2 1 -2/-4 + 3 = -- 1 Treffer und somit Querstrich in der Spalte 2 ====> Einsatz ist zu erhöhen Die zuletzt getroffene Kolonne 2 sagt, schau in Spalte 2. Dort haben wir jetzt einen Querstrich, also muss erstmal für diese Spalte ermittelt werden. 18 3 E Diese 3 wird jetzt in Spalte 2 eingetragen. Jetzt blicken wir auf die Spalte 3 und dort findet sich der Eintrag 1, also gegen die 1 setzen. 10 1 2 3 2 -4/-5 Verlust Die Kolonne 1 sagt, schau in Spalte 1. Diese Permanenz wird fortgesetzt. <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< -
Liebe Freunde der weißen Kugel, die Methode mit den neun Feldern, die zur optischen Ermittlung der vermeintlichen Favoriten bei den Dutzenden bzw Kolonnen dienen soll, ist sicherlich nicht der Hit, aber es funktioniert oft über längere Zeit. Ist halt etwas für Gelegenheitsspieler. So ganz kann ich die verrückte Idee nicht unter den Teppich kehren und möchte nochmals auf diese neun Felder zurückkommen. Bei drei Kolonnen bzw. drei Dutzenden ergeben sich durch die Überschneidungen neun Felder mit je vier Zahlen. Wenn Ihr den Zahlenkessel betrachtet, werdet Ihr feststellen das nur zwei der siebenunddreizig Zahlen innerhalb eines dieser Felder liegen, die 14 und die 20, alle anderen Zahlen sind gut verteilt. Betrachtet man die Permanenzen, dann fällt auf, dass es relativ selten vorkommt, dass sich ein Feld mehr als zweimal direkt wiederholt. Das brachte mich auf folgende Idee: Ich notiere zunächst neun Coups. Jedes der neun getroffenen Felder wird in einem Kasten --bestehend aus neun Feldern-- irgendwie markiert, beispielsweise durch ein Kreuz. Wird ein Feld mehrmals getroffen, erfolgt kein gesonderter Eintrag. Sollte die Zero erscheinen, wird die ebenfalls innerhalb dieser neun Coups (Permanenzfolge) notiert, auch wenn die Zero nicht in diesen neun Feldern enthalten ist. Damit ist der Vorlauf abgeschlossen. In der Regel werden 3 oder 4 Felder ohne einen Treffer verbleiben, selten mehr. Sind es weniger als drei Felder, dann werden zunächst die ersten drei ermittelten Zahlen gestrichen. In einem neuen Kasten aus neun Feldern sind dann die verbliebenen sechs letzten Zahlen und anschließend drei neue Zahlen zu erfassen. Dieser Vorgang wird wiederholt, sollen sich erneut weniger als drei frei Felder zeigen. Sobald die Prämisse erfüllt ist, beginnt das eigentliche Spiel. Die nicht getroffenen Felder werden alle mit je einem Stück belegt. Da es sich um Teile der Kolonnen handelt, kann hier nur der Chevalsatz erfolgen oder es müsste Pleine gesetzt werden. Ich würde Cheval bevorzugen. Die Auszahlung bei den hier getätigten Chevalsätzen ist vergleichbar mit Carrésätzen. Wenn wir drei frei zu belegende Felder haben, dann kann man folgende Berechnung machen: 1 Stück mal 3 = --3 Jedes freie Feld besteht aus 4 Zahlen, was vergleichbar einem Carré ist. Setzt man 1 Stück auf Carré, dann müssen hier 2 halbe Stücke zu je 2 Zahlen gesetzt werden. Bei drei freien Feldern, erhibt das insgesamt ebenfalls die 3 vollen Stücke und somit als Einsatz --3. Es werden maximal drei Sätze gleicher Größe auf diese freien Felder getätigt. Bei einem Treffer ist Schluß und es wird neu ermittelt. Gehen alle drei Sätze verloren, dann wird zunächst neu ermittelt. Sobald ein Treffer erzielt wird, muss geprüft werden, ob wir einen Ausgleich oder einen Überschuß aus dem / den Angriff /en erzielt haben. Sind wir im noch im Minus, wird gemäß der Plusprogression um ein Stück erhöht, also nur nach einem Treffer in der Minusphase. Einen Treffer markiere ich in dem Kasten der neun Felder mit einem Kreis. Von Angriff zu Angriff kann die Zahl der freien zu belegenden Felder schwanken, was aber kein Problem darstellt. Bei der Berechnung des Gewinns muss man natürlich die jeweilige Einsatzhöhe im Auge behalten. Gemäß einer längeren Teststrecke, wird etwa alle 2,39 Coups ein Treffer erzielt, knapp unter 50 % der Treffer erfolgten bereits im ersten Satz. Ich habe diese Methode an täglich etwa 30 gelaufenen Coups bisher knapp vier Monate geprüft und rund 500 Gewinnstücke erreicht. Dabei kam es einmal zu einer Phase mit mehreren Verlusttagen in Folge, in der der Kapitalbedarf auf insgesamt - 282 Stück anstieg. Die Einsatzhöhe je Feld hielt sich in Grenzen. Diese Methode ist sicherlich kein Sahnestück und erfordert Kapital und etwas Nervenstärke, aber man kann das ja mal weitertesten. Es würde mich freuen, wenn auch Ihr mal eine vielleicht etwas verrückte Idee in diesem Forum einbringen würdet. Gruß an alle Forumsmitglieder Julius
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Hallo Funtomas, die Idee ist garnicht übel, aber ob das dauerhaft funktioniert, müsste man ptüfen. Ich habe mich mit diesem "Pferderennen" ein wenig beschäftigt und zumindest bei einem Spiel auf TVS erstaunliche Ergebnisse erzielt. Man könnte folgendermaßen vorgehen: Man wartet zunächst ab, bis sich drei Dutzende nacheinander zeigen. Jedes dieser Dutzende hatte einen Treffer auf einer bestimmten TVS. In dem Coup vor dieser Folge/Serie oder in dem danach, sollte sich möglichst ein Dutzend zeigen, das keine abweichende TVS aufweist. Beispiel: D 1 mit TVS 1 ---------------------- D 3 mit TVS 5 D 1 mit TVS 2 D 2 mit TVS 3 ---------------------- D 2 mit TVS 3 Wir haben also zuletzt 4 Coups, 3 verschiedene Dutzende und 3 verschiedene TVS. Das anfangs getroffene D 1 mit TVS 1 passt nicht ins Konzept, weil wir dann vier TVS hätten. Jetzt beginnt das Spiel. In Bezug auf die letzten vier Coups hatten wir drei TVS, wir setzen nun je 1 Stück auf die drei TVS die in den letzten 4 Coups nicht getroffen wurden. Also D3 mit TVS 6, D1 mit TVS 1 und D2 mit TVS 4 Diesen Satz führen wir ohne Einsatzsteigerung aus, bis ein Treffer erzielt wird. Nach dem Treffer ändern wir nur die TVS in dem Trefferdutzend. Es wird also grundsätzlich innerhalb der drei Dutzende nur die zugehörige TVS getauscht, wenn ein Treffer erzielt wird. Auf den anderen Dutzenden wird nichts geändert, außer dort wird irgendwann ein Treffer erzielt. Nach einem Verlustcoup bleibt der Einsatz gleich. Sind wir trotz eines Treffers noch im Minus, dann werden die Einsätze auf allen drei zu belegenden TVS um ein Stück angehoben (Plusprogression). Sobald Null oder ein positiver Ertrag erzeilt wird, wird der Einsatz wieder auf ein Stück je TVS zurückgenommen. Man kann das Spiel dann sofort fortsetzen oder man wartet erstmal wieder die Anfangssituation ab. Ich habe das mehrmals auf dem Papier so gespielt und gute Ergebnisse erzielt. Viel Spaß und Erfolg beim "Pferderennen". Ich würde das aber erstmal längere Zeit fiktiv spielen. Julius
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Trippel -- eine Kolonnenmethode (zur Diskussion)
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Hallo Freunde, ich wurde gefragt, wie man in einer bestimmten Situation vorgeht. Aus Zeitgründen werde ich nach meinem Urlaub darauf eingehen und das nochmal präzise darstellen. In wenigen Stunden sitze ich im Flieger und drücke die Daumen, dass Ihr mit Trippel erfolgreich seid. Falls was unklar ist, meldet Euch. Ein Mitglied dieses Forums hat die Methode am PC länger getestet und konnte meine Erfahrungen mit dieser Systematik bestätigen. Gruß Julius -
Trippel -- eine Kolonnenmethode (zur Diskussion)
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Hallo funtomas, ob das auf den Dutzenden ebenso funktioniert, kann ich nicht sagen, habe es nicht probiert. Aus früheren Erfahrungen (andere Methoden) habe ich unterschiedliche Ergebnisse. Mal lief das wie bei den Kolonnen, manchmal versagte die Methode bei den Dutzenden oder brachte zumindest schlechtere Ergebnisse. Mit einer Erklärung ist das so eine Sache, aber in den Dutzenden liegen die Zahlen fortlaufend geordent vor, bei den Kolonnen nur bedingt, weil dort immer gleiche Abstände zwischen den Zahlen gegeben sind. Denk bitte mal an das Kolonnensystem, dass ich Die vor zwei oder drei Jahren überlassen habe. Die selbe Methode wäre auf Dutzenden garnicht anwendbar. Wir beide hatten auch mal mit Fibonacci was ausprobiert, Du erinnerst Dich ? Das klappte auf der einen Drittelchance, aber nicht auf der anderen in der selben Art und Weise. Schau Dir mal meinen letzten Eintrag zu Trippel an, Beispiel vom 7.11., wenn ich mich nicht irre.Dort habe ich die Satzweise nochmal Schritt für Schritt beschrieben. Gruß Julius -
Hallo Dolomon, netter Kommentar. Aber Du hast sicherlich Recht, es war eine zugegeben simple Idee, die zumindest bisher bei den Testspielen Ertrag brachte. Ob das dauerhaft funktioniert, ist natürlich die Frage und wie ich den Äußerungen dazu entnehme, sind offenbar schon andere an dieser Methode gescheitert. Wie wäre es denn, wenn Du mal eine zündende Idee zu dieser Spielvariante liefern würdest. Kommentar kann jeder. Ich werde aber Deine weisen Worte beherzigen und mich nochmal eingehend mit der Sache befassen. Sollte das dann bessere Ergebnisse liefern, wirst Du exklusiv als Gewinnertyp vorab informiert, damit die Taler in der Kasse klimpern. Gruß Julius
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Hallo gast1969, danke für die offenen Worte. Da ich die Methode für die Pleinezahlen bzw. deren Umsetzung auf TVP´s noch nicht über mehrere Monate geprüft habe, ist Dein Hinweis natürlich hilfreich. Trotzdem werde ich das erstmal weitertesten, bevor das in dem Reißwolf geht. Ich vermisse in diesem Forum etwas die Kreativität. Manchmal beschleicht mich der Gedanke, dass viele Mitglieder zwar gern rumnörgeln, aber wenig zu den Diskussionen beitragen. Habt Ihr keine Ideen oder wollt Ihr diese nicht mal preisgeben, damit man sich damit beschäftigen kann ? In einem Forum erwarte ich mehr konstruktive Beiträge, statt oberflächliches Gelaber. Sorry, Freunde, aber vielleicht stört es den einen oder die andere, wenn ich mich so verbal auslasse. Liefert einfach mal eine neue eigene Idee, vielleicht findet ja einer das Ei des Kolumbus, das alle gern mal betrachten würden, damit man darüber ernsthaft diskutieren kann. Und nun viel Vergnügen beim Kritisieren meines Beitrages. Julius
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Noch ein Hinweis, man kann das im Gleichsatz oder mit schwacher Überlagerung spielen, auch die Plusprogression bietet sich an. ich würde möglichst nur wenige Sätze nach der Ermittlung machen, weil mit fortschreitender Permanenz die Trefferquote abnimmt bzw. plötzlich nach ein paar Coups abbrechen kann. Es kann aber auch mal zu längeren Trefferserien kommen, was aber nicht die Regel ist. MfG Julius
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Liebe Freunde des Forums, nachfolgend mal etwas für die Freunde der Finalen oder TVP´s. Man notiert: 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 oder alternativ 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Gemäß Permanenzverlauf werden jetzt 6 Finalen markiert, beispielsweise durch einen Strich oberhalb oder unterhalb der jeweiligen Finalenziffer. Schon nach wenigen gelaufenen Coups werden vier Ziffern ohne einen Treffer bleiben, also vier Finalen. Jetzt schaut man sich das Tableau an (beispielsweise eine vorgedruckte Karte des Casinos und notiert dann die Transversalen Pleine, die jeweils mindestens zwei der eben ermittelten Finalen ausweisen, die bisher keinen Treffer bekamen. Beispiel 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Treffer -- -- -- -- -- -- Das bedeutet, die bisherige Permanenz hat keine Treffer auf den finalen Ziffern 0, 5, 6, 8 erbracht. In den TVP´s sind also die Finalen zu suchen, die diese ermittelten vier Endziffern ausweisen. Wichtig ist, dass als Satztransversalen Pleine nur die gewählt werden, die mindestens zwei der Finalen als Inhalt haben. In der Regel wird man dann drei bis fünf TVP´s ermitteln, meistens werden es vier TVP´s sein. Bei mehr oder weniger sollte kein Satz erfolgen, also neu ermitteln. Diese Transversalen Pleine werden je mit einem Stück belegt, also drei Zahlen mit nur einem einzigen Jeton. Einsatz je TVP ist ein Stück, bei Treffer wird dieses eine Einsatzstück Stück 11 mal bezahlt, macht inklusive dem Einsatzstück dann 12 Stücke, die wir zurückerhalten. Wenn wir aus dem Tableau die entsprechenden TVP´s ermitteln, werden wir in diesem Beispiel fünf TVP´s finden, die mindestens zwei der oben ermittelten Finalen enthalten. Zu belegen sind gemäß der beschriebenen Ermittlung folgende fünf TVP´s: (von 1 bis 36 durchnummeriert beginnend mit der 1 bei 123) TVP 2 6 9 10 12 also insgesamt 5 Stücke im Einsatz Es folgt diese Permanenz: 11, 28, 17, 17, 3, 16, 26, Hier die zugehörige TVP 4 10 6 6 1 6 9 Unser addierter Einsatz: -5 -10 -5 -5 -5 -10 -5 Unsere Auszahlung +12 +12 +12 +12 +12 ------------------------------------------------------------------------------------- Nettoertrag + 2 + 7 + 7 + 2 + 7 Nun läuft das nicht immer so optimal, wie hier, zumindest aber bei 5 zu belegenden TVP´s kann man das erwarten. Ich bin dazu übergegangen, nur bis zu einem Treffer zu spielen, egal ob dann Minus, Plus oder Null als Ergebnis. Man kann natürlich bis zu einem Plusstand setzen oder generell bis Plus 3 oder 6 beispielsweise. Eine Besonderheit gibt es noch zu beachten. Ist die Finale 0 in der Auswahl und zufällig 1, 2 oder 3 , dann wird auf Zero plus die ersten drei gesetzt, also praktisch ein Carrésatz. Das gilt nur, wenn die Finale 0 und mindestens eine Finale aus der TVP 1 in der Auswahl ist, sonst wird der Carrésatz nicht getätigt. Hier muss dann beim Resultat und einem Treffer in den ersten vier Zahlen die verminderte Auszahlung beachtet werden, 1 zu 8 plus Einsatzstück = 9. Je nachdem, wieviele TVP´s gemäß der Ermittlung zu belegen sind, fallen die Ergebnisse unterschiedlich aus. Ich versuche Sätze zu vermeiden, bei denen aus den Finalen 7,8,9 zwei Ziffern in der Auswahl sind. Dann sollte man besser ein paar Zahlen streichen und ggf. neu ermitteln, obwohl die Ergebnisse keine signifikanten Abweichungen erbrachten, wenn aus 7,8,9 zwei enthalten sind. Optimal sind natürlich 4 TVP´s, die zu belegen sind. Probiert es mal aus, auf mittlere Sicht bringt das möglicherweise was ein. ------ Den Kommentaren zu Folge gibt es Zweifel an dieser Idee. Aber wie sagt man, Versuch macht klug. Gruß Julius
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Trippel -- eine Kolonnenmethode (zur Diskussion)
topic antwortete auf Julius's Julius in: Roulette-Systeme
Hallo Freunde, an dieser Stelle möchte ich auf die Nachfragen eingehen, die ich zu der von mir zur Diskussion gestellten Methode "Trippel" erhalten habe, Fragen, die auch von Roulettefreunden außerhalb dieses Forums gestellt wurden. Ich werde hier nochmal ein Beispiel liefern und versuchen, den Spielverlauf bzw. meine Gedankengänge je Coup etwas genauer zu beschreiben. Es handelt sich hier um die Permanenz Lindau, 06.10.1976, Tisch 1 ab Tischöffnung. Legende: Perm = Permanenz K = zugehörige/getroffene Kolonne KLS = Kolonnensatz (es werden immer zwei Kolonnen belegt) STK / E / W = gesetzte Stückanzahl je Kolonne / E Ermittlungscoup / W Wartecoup Ergebnis = Resultat unseres Satzes ZWS = Zwischensaldo bzw. Saldo GS = Gesamtsaldo Ganz rechts befinden sich die drei Spalten für die drei Kolonnen. In der unteren Zeile sind drei Einträge für die Nachfolgekolonnen. Näheres ergibt sich aus dem Beispiel. Sobald ein Angriff mit einem Treffer endet, wird in der betreffenden Spalte (rechtsseitig) immer ein Querstrich gezogen. Nach einem Ermittlungscoup muss man dann nur noch in der zugehörigen Spalte 123 notieren und dort bei 123 die Kolonne markieren, die ermittelt wurde. Perm K KLS STK / E / W Ergebnis ZWS GS 1 2 3 -------------------------------------------------------------------------------------- 1 2 3 1 2 3 1 2 3 31 1 Diese erste ermittelt Kolonne 1 betrifft zunächst die Spalte 1, die sich rechts außen befindet. Im Nachfolgesatz wird nun ermittelt, welche Kolonne in der Zeile darunter mit einem Kreis oder anders zu markieren ist. 10 1 Es wurde die 10 in K 1 getroffen. Somit ist in Spalte 1 als Nachfolgekolonne in der zweiten (unteren) Zeile die 1 zu markieren (hier dick unterlegt). Diese dick markierte 1 ist also die Nachfolgekolonne, die wir ermittelt haben. Unter STK usw. kann man ein E eintragen, muss aber nicht. Diese Situation (zweimal die selbe Kolonne in Folge während der Ermittlungsphase stellt eine Besonderheit dar. Nur in diesem Fall ddarf unmittelbar danach ein Satz erfolgen. Wir setzen jetzt gegen die Kolonne 1, also auf K 2 und K 3. Anfangs mit einem Stück, die Einsatzhöhe kann sich aber im Laufe des Spiels ändern. Wir notieren unter KLS 2 3 und unter STK eine 1 als die Einsatzhöhe je Kolonne. 30 3 Jetzt wurde bei unserem ersten Einsatz die dritte Kolonne getroffen. Es folgt ein Strich unter der 3 die neben der 30 steht. Außerdemwird in der Spalte 1 auf der rechten Seite die 3 unterstrichen, die neben der markierten 1 zu finden ist, also bei den Nachfolgekolonnen. Da ein Treffer erzielt wurde, wird nun in dieser rechts befindlichen Spalte eins unter der 123 ein Querstrich gezogen. Der Angriff ist damit abgeschloßen. Unter Ergebnis folgt rechts von 30 3 folgender Eintrag: -2 + 3 = + 1 wobei diese + 1 unter ZWS einzutragen ist. Unter GS wird +1 eingetragen. 30 3 Gemäß der Permanenz folgt erneut die 30, die in der K 3 liegt. Wir hatten in dem Coup davor die 30 3 getroffen. Die 30 3 aus dem Nachfolgecoup bringt uns dazu, dass wir in der ganz rechts befindlichen Spalte 3 in der zweiten Zeile bei 123 die 3 dick markieren bzw mit einem Kreis versehen. In der Spalte STK / E usw. wird ein E eingetragen, muss aber nicht. Es handelt sich um einen Ermittlungscoup, keinen Satz- oder Wartecoup. Jedesmal, wenn wir eine neue Nachfolgekolonne ermittelt haben, wird in der zugehörigen Spalte 123 notiert und die Kolonne dann markiert. Ein Einsatz kann immer nur erfolgen, wenn wir in der entsprechenden Spalte rechts zunächst bzw. vorab eine Nachfolgekolonne ermittelt haben. Nur dann wissen wir, gegen welche Kolonne zu setzen ist. Wir wissen jetzt, dass sich bei den Kolonnen die Kombination 3 -- 3 gebildet hat. Wir haben damit die vergleichbare Situation zu 1 --- 1 wie vorher. Es darf jetzt also sofort gegen die Nachfolgekolonne gesetzt werden, hier auf 1 und 2 ebenfalls mit einem Stück je Kolonne. Zur Anwendung kommt die Plusprogression. Nach einem oder mehreren Verlustsätzen in selber Einsatzhöhe wird der Einsatz erst um ein Stück angehoben, wenn wir einen Treffer erzielen. Dies wird solange fortgesetzt, bis wieder ein Plusstand erreicht wird. In meiner methode habe ich dazu aber eine Abweichung eingebaut, die ich später an entsprechender Stelle erkläre. Ich kürze das jetzt etwas ab, weil das Prinzip immer gleich ist, es muss erst eine Nachfolgekolonne ermittelt sein, bevor ein Einsatz gegen diese erfolgen kann. Zum besseren Verständnis für den Ablauf wiederhole ich jetzt nochmal die obigen Coups, wie sie im fortlaufenden Spiel zu notieren sind: 31 1 1 10 1 E 1 2 3 Der Treffer wird mit einem kleinen Unterstrich gezeigt. 30 3 2 3 1 -2 + 3 = +1 +1 --- ------------- Querstrich, Angriff beendet 3 30 3 E 1 2 3 2 2 1 2 1 -2 + 3 = +1 +2 --- ------------ 11 2 E In Spalte 2 (also für die 2. Kol. hatten wir noch keine Nachfolgekolonne ermittelt. Jetzt zeigt sich 2 --- 2 , also die 2. K als Nachfolger. Demzufolge ist in Spalte 2 in der unteren Zeile die 2 dick zu markieren bzw. mit einem Kreis zu versehen. Satz gegen die 2 auf 1 3. 2 1 2 3 31 1 1 3 1 -2 + 3 = +1 +3 --- ---------------- 12 3 1 2 3 In Spalte 1 wird die 3 markiert / umkeist (unsere Nachfolgekolonne) Sobald später im weiteren Permanenzverlauf wieder die Kolonne 1 getroffen wird, wenden wir uns dann der Spalte 1 zu und schauen. welche Kolonne dort dick markiert bzw. eingkreist wurde. Es wird dann sofort einmal gegen diese Kolonne gesetzt. Die Einsatzhöhe ergibt sich aus dem Verlauf der Plusprogression. 6 3 Was wurde in Spalte 3 dick markiert bzw. eingekreist ? Bisher nichts nach dem Querstrich, also wird jetzt in Spalte 3 bei 1 2 3 die 3 als Nachfolgekolonne kenntlich gemacht ( markieren / einkreisen). Es wurde in direkter Folge 3 --- 3 bei den K ermittelt. Jetzt haben wir ein Satzsignal in Spalte 3 und setzen sofort au die Kolonnen 1 und 2, also gegen die ermittelte Nachfolgekolonne. 36 3 1 2 1 -2 / -2 Kein Treffer, da die Kolonne 3 getroffen wurde, die wir nicht erwarten. ZWS -2 Jetzt folgen solange Wartecoups, bis die Serie auf K 3 abbricht, was auch durch Zero sein kann. 2 2 W 18 3 Für Spalte 2, die nach dem letzten Querstrich noch keinen neuen Eintrag ermittelt bekam, wird jetzt die 3 kenntlich gemacht. Kreis o.a. Es wurde eben die Kolonne 3 getroffen. Wir schauen in der Spalte 3, ob es dort einen Eintrag gibt. Als die 6 kam, haben wir in Spalte 3 die 3 als ermittelter Nachfolger kenntlich gemacht. Also muss jetzt gegen die 3 gesetzt werden. 0 1 2 1 -2 / -4 Kein Treffer ZWS -4 Nach Zero kommt immer ein Wartecoup (kein Satz / kein Ermittlungscoup !! ) 12 3 W 30 3 1 2 1 -2 / -6 Kein Treffer ZWS -6 Jetzt wird nicht erneut gesetzt, sondern abgewartet, bis die Serie auf K 3 endet !!!!!!! 7 1 W Nachdem die 1. K getroffen wurde, schauen wir in Spalte 1, ob dort eine Nachfolgekolonne gekennzeichnet wurde. Nach der 31 (Sp.1) wurde weiter oben die 12 (Sp.3) getroffen und somit in Spalte 1 die 3 markiert.Also Satz auf 12. 20 2 1 2 1 -2 / -8 + 3 = - 5 Treffer und damit ZWS -5 Jetzt in Spalte 2 unter der 1 einen kleinen Strich (unser Treffer). Ebenso einen kleinen Strich unter der 1 , die sich linksseitig hinter / neben der 20 2 befindet. Und in der Spalte 2 auf der rechten Seite machen wir nach dem treffer einen Querstrich unter die 123. Angriff beendet, aber noch im Minus. Dieses Spiel am 6.10.1976 verlief sehr schwierig und setzte sich über eine Strecke von 76 gelaufenen Coups fort, bis mittels der Plusprogression wieder ein Plusstand erreicht wurde. Solche Tage kommen relativ selten vor und es war in der gesamten Prüfstrecke der schlechteste Tagesverlauf. Es wurden 131 Stücke Spielkapital gleicher Größe benötigt, was eine Ausnahmesituation ist. Der höchste Einsatz an dem 6.10.1076 waren 20 Stücke je Kolonne, also insgesamt 40 Einsatzstücke zzgl. die vorherigen, was dann die 131 Stücke ausmachte. Sobald ein paar wenige Treffer in kurzer Folge eintreten, wird sich der ZWS (hier ein negativer Zwischensaldo) recht schnell abbauen. Ich habe das mehrere Monate geprüft und gute Ergebnisse erzielt. Wer nicht soviel Kapital an einem Spieltag riskieren möchte oder mitführt, kann folgende Option wählen: Man bricht bei einem selbst gesetzten Verlustlimit ab und setzt das Spiel an einem anderen Tag fort. Dann wird die Plusprogression entsprechend fortgesetzt oder man beginnt die Plusprogression völlig neu, wobei dann aber die Grundeinheit zu erhöhen ist. Also statt beispielsweise Jetons zu 5 € werden dann Jetons zu 10 € genutzt. Dies kann man dann falls notwendig von Tag zu Tag erhöhen, bis der Minusstand getilgt wurde. Auch hier kann man in Anpaasung an die Plusprogression wahlweise erst den Grundeinsatz erhöhen, wenn ein Tagesergebnis positiv war, selbst wenn dann vielleicht der Minussatnd noch nicht egalisiert wurde. Während meiner Prüfstrecke über mehrere Monate habe ich nur zwei oder drei Tage gefunden, die höhere Einsätze erforderten, wobei der 6.10.1076 sich als sehr extrem hervorhob. Normalerweise wird bei dieser Methode relativ wenig Kapital benötigt und es werden in der Regel Einsätze zwischen 1 bis 3 getätigt zumindest aber unter 10 je Kolonne. Noch ein Tipp zum Schluss, Wenn der Minussaldo sich abbaut und eine niedrige Einsatzhöhe erreicht wird, sollte man an einem schwierigen Tag überlegen, ob man nicht den Einsatz nach unten anpasst. Angenommen gemäß der Progression müsst ein Einsatz von 7 Stk je Kolonne zu setzen sein, dann sollte man folgendes überlegen: Der aktuelle ZWS (Minusstand ist beispielsweise -4 oder -3 also zumindest geringer, als die aktuell zu setzende Einsatzhöhe, dann sollte man abhängig vom Minusstand einen Einsatz tätigen, der um nur ein Stück über dem Minusstand liegt. Bei - 3 beispielsweis dann 4 Stücke setzen, statt der 7 gemäß bisherigem Progressionsverlauf. Dies mindert das weitere Risiko, führt aber auch dazu, dass der Ertrag geringer ausfällt. Bei normalem Spielverlauf wird man innerhalb einer Rotation (37 gelaufene Coups) etwa 5 bis 10 Gewinnstücke erreichen. Ich hoffe, dass die Gedankengänge einigermaßen verständlich dargestellt wurden. Nochmal der Hinweis, es kann immer erst gesetzt werden, wenn nach dem größeren Querstrich in einer der drei Spalten (rechte Seite) durch einen Ermittlungscoup eine Nachfolgekolonne ermittelt wurde, als ein neues Satzsignal. Nach jedem Coup ist gemäß der letzten erschienenen Kolonne in einer der drei rechtsseitigen Spalten zu prüfen, ob ein Satzsignal vorliegt. Die letzte Kolonne gibt an, welche Spalte zu prüfen ist. Wurde keine Nachfolgekolonne markiert, dann muss erst ermittelt werden. Gibt es eine markierte Kolonne, dann wird gegen diese gesetzt. Und es muss immer auf den Verlauf der Plusprogression geachtet werden. Wer das einmal verstanden hat, kann den nächsten Satz in ein bis zwei Sekunden festlegen. Wichtig ist, dass man immer richtig in den Spalten markiert, also ermittelte Kolonne und die Trefferkolonne unterstreichen, sonst kommt es zu Fehlsätzen. Falls noch was unklar ist, stellt mir eine klare Frage. Gruß an alle und viel Erfolg Julius ************************************************************************************************************************************************************** Nachfolgend noch ein weiteres Beispiel, der 07.11.1976 / Lindau / Tisch 1 1 2 3 Perm K KLS STK/E/W Ergebnis ZWS ( Saldo) GS 1 2 3 1 2 3 1 2 3 -------- 0 18 3 8 2 E 24 3 E 5 2 13 1 -2 -2 Kein Treffer in Spalte 3, da die zuvor ermittelte 2. K getroffen wird. (s. Ermittlungscoup die 8 in K2 6 3 12 1 -2/-4 -4 Kein Treffer in Spalte 2, da die zuvor ermittelte 3.K getroffen wurde (s. Erm.C. die 24 in K3 3 3 13 1 -2/-6 + 3 = -3 - Treffer in Spalte 3 (Satz auf 13) Jetzt Querstrich in Sp.3 und unter der 3 bei KLS 15 3 E Um wieder gemäß Spalte 3 setzen zu können, muss zunächst eine Nachfolgekolonne erm. werden Im Ermittlungscoup nach der letzten 3.K wird erneut K 3 getroffen (die 15) 1 2 3 Jetzt darf nicht wieder sofort gesetzt werden, weil sich eine 3er-Serie gebildet hat., also folgt erstmal ein Wartecoup. Sobald wieder die 3.K erscheint, wird gemäß dem eben ermittelten Satzsignal dann gegen die 3 gesetzt, also dann auf K 12. 31 1 W 16 1 E Nach K 1 wird wieder K 1 getroffen. Bisher gab es keinen Eintrag in Spalte 1, also darf jetzt sofort gegen die K 1 gesetzt werden (nur 2er Serie auf K1). Sobald eine 3er-Serie auftritt, muss bis zum Serienabbruch gewartet werden. 1 1 2 3 3 3 23 2 -4/-7 + 6 = -1 Vier Coups vorher hatten wir einen ZWS von - 3 zzgl jetzt die -4 ergibt -7 - + 6 kommen zurück, macht dann -1 als ZWS Jetzt in Spalte 1 einen Querstrich unter der 123 und Unterstrich bei KLS Da zuletzt die 3. Kolonne getroffen wurde, schaut man jetzt in Spalte 3, ob es dort eine markierte Nachfolgekolonne gibt, die bereits vorher ermittelt wurde. Falls es dort keinen neuen Eintrag unter dem Querstrich gibt, müsste jetzt ein E Ermittlungscoup folgen, der uns die Nachfolgekolonne liefert, also das Satzsignal gegen das gesetzt werden muss wenn wieder die 3.K auftritt. Als die 15 kam, haben wir aber bereits ein Signal ermittelt, die K 3 (markiert). Folglich wird jetzt im nächsten Coup gegen diese markierte 3.K gesetzt. 19 1 12 3 -6/-7 + 9 = +2 +2 Damit ist der negative ZWS getilgt und unser GS beträgt + 2 - Jetzt Querstrich in Spalte 3 unter der 123 Statt in dem letzten Satz mit 3 Stück je Kolonne zu setzen, könnte man auch mit nur 2 Stück je Kolonne angreifen, aslo ein Stück größer, als der ZWS. Dies vermindert das Risiko, führt aber auch zu geringerem Ertrag. Man muss dass nicht so machen. Es wurde eben die K 1 getroffen, also blicken wir auf die Spalte 1, ob dort bereits ein Satzsignal (Nachfolgekolonne) ermittelt wurde. Mit der 16 in K 1 wurde das bereits geliefert (markierte 1) Demzufolge muss jetzt gegen diese 1. Kolonne gesetzt werden, also auf 23. Die Plusprogression hatte unseren negativen ZWS-Saldo aufgelöst. Die Progression beginnt wieder mit einem Stück je zu belegender Kolonne. 10 1 23 1 -2 Kein Treffer, also kein Querstrich. Das Satzsignal aus Spalte 1 wird erneut angegriffen, aber nur noch einmal. Sollte wieder die 1. K erscheinen folgt dann ein W - Wartecoup bis Serienende. 11 2 23 1 -2/-4 + 3 = - 1 Jetzt Querstrich in Spalte 1 unter der 123. - Wir schauen nun auf Spalte 2, da die 2. K erschien. Gibt es ein Signal, gegen das gesetzt wird ? Mit der 24 ganz oben hatten wir die 3. K als Nachfolger der 2. K (die 8) getroffen. In Sp. 2 gibt es also einen Eintrag (markierte 3). Wir haben in Coup Nr. 6 gegen diese 3 gesetzt und verloren. Damit ist dieses Satzsignal noch aktiv und wir setzen jetzt auf 12. Bei der Plusprog. haben wir eben einmal gewonnen, also wird der Einsatz um ein Stück je Kol. angehoben, also 2 Stück. 19 1 12 2 -4/-5 +6 = + 1 + 3 Wir erzielen einen Treffer in K 1, die wir belegt haben. Jetzt Querstrich unter 123 in Spalte 2 machen. Gesamtsaldo hier + 3 Wie sieht es in Spalte 1 aus ? Als eben die 11 kam, hatten wir gemäß der Spalte 1 gesetzt und einen Treffer, also erfolgte dort ein Querstrich. Die 19 bracht die Kolonne 1, also Blick auf Spalte 1. Dort gibt es kein Signal. Wir müssen wieder einen E - Ermittlungscoup machen, bevor gemäß der Spalte 1 wieder gesetzt werden kann. 17 2 E Jetzt in Spalte 1 bei 123 die 2 markieren. Sobald wieder die 1. Kolonne erscheint, wird dann gegen die 2 gesetzt. 27 3 E Zuvor kam die 2. Kolonne. In Sp. 2 ist unter dem Querstrich noch kein neues Signal (Nachfolger für 2. K ermittelt worden. Also Ermittlungscoup, die 27 in 3 In Spalte 2 wird jetzt bei 123 die 3 markiert, gegen die später gesetzt wird. 28 1 E Wir hatten weiter oben die Permanenzfolge 16 , 3 , 19 Als die 19 kam, haben wir einen Treffer in Spalte 3 erzielt und es wurde ein Querstrich in Sp. 3 gezogen. Danach trat die 3. Kolonne erst wieder mit der 27 auf (zwei Coups zurück). Diese 27 lieferte das Satzsignal für die zuvor getroffen 2.K, somit haben wir aktuell kein Signal in der Spalte 3. Es musste jetzt eben mit dem Erscheinen der 28 erstmal ermittelt werden. Also in Spalte 3 jetzt bei 123 die 1 markieren ( 28 in K 1 ) . Nach der K 1 schauen wir in Spalte 1, was dort eventuell zu setzen ist. Drei Coups zurück wurde nach der (19 in K1) die 17 in K 2 getroffen. Das war ein E Coup, es wurde die K 2 in der Spalte 1 ermittelt. Da wir uns nach der letzten 1 (die 28) auf die Spalte 1 fokussieren, finden wir in der Spalte 1 die 2. Kolonne markiert vor (von der 17 in K 2) Also setzen wir jetzt gemäß Spalte 1 gegen die 2. K, also auf 13. 1 1 13 1 -2 + 3 = + 1 + 4 - Es folgt ein Querstrich unter 123 in Spalte 1 Wir blicken nach der 1. Kol. wieder auf Spalte 1, die jetzt keinen Eintrag hat. Also muss erstmal die Nachfolgekolonne in Sp. 1 ermittelt werden. 24 3 E Jetzt in Sp. 1 bei 123 die 3 markieren. Dieses Beispiel sollte nochmal zeigen, wie das Spiel verläuft. Hier der weitere Verlauf ohne Kommentar, Ihr könnt das mal selbst probieren. 12 3 23 1 -2 +3 = + 1 +5 - 16 1 E 32 2 12 1 -2 +3 = +1 +6 - 26 2 12 1 -2 + 3 = + 1 + 7 - 19 1 E 7 1 E 24 3 23 1 -2 + 3 = + 1 + 8 - 15 3 23 1 -2 + 3 = + 1 + 9 Das Prinzip ist immer gleich, es wird die Nachfolgekolonne ermittelt, gegen die dann gesetzt wird, wenn die entsprechende Kolonne / Spalte wieder erscheint. Bei Serienbildung die Regeln beachten, ob sofort gesetzt werden darf oder erst bei erneutem Erscheinen der Kolonne(Spalte) . Zero unterbricht eine Serie, also vergleichbar Kolonnenwechsel. Nach Zero kommt immer ein Wartecoup, um erstmal eine Kolonne zu ermitteln, die uns dann die Spalte liefert, in der wir ein Satzsignal abzulesen hoffen. Gibt es dort noch kein Signal (Nachfolgekolonne) dann muss für diese Spalte erstmal ermittelt werden. Die Plusprogression muss genau mitgeschrieben werden. Bitte nicht den Querstrich nach einem Treffer vergessen. Nach einem Querstrich muss für die betreffende Spalte immer neu ermittelt werden. Die kann je nach Verlauf der Permanenz sofort oder aber erst später nach erneutem Erscheinen der entsprechenden Kolonne geschehen. Die obigen Beispiele sollten dies hinreichend zeigen. Statt bei 123 eine Kolonne zu markieren, kann man auch nur die getroffene Nachfolgekolonne in der betreffenden Spalte eintragen, gegen die später gesetzt wird. Mein Beitrag soll niemanden zum Spiel verführen, jeder spielt auf eigenes Risiko. Eine Gewinngarantie gebe ich nicht, aber gemäß bisheriger Ergebnisse sollte es möglich sein, ein Spiel auf den Kolonnen positiv durchzuführen. Sollte der Spielverlauf schwierig werden, empfehle ich ein persönlich festgelegtes Verlustlimit. Man kann dann an einem anderen Tag die Progression neu starten, sollte dann aber den Grundeinsatz anheben. Je nach Minusstand muss das dann ggf. über zwei oder drei Tage mit entsprechender Steigerung der Basiseinsätze fortgesetzt werden, um wieder einen Plusstand zu erreichen. Bei meinen Prüfungen bin ich mit einem Kapital von unter 150 Stück ausgekommen, ich empfehle aber das doppelte Kapital vorzuhalten. Viel Erfolg bzw. Spaß am Spiel Julius I - - -
Trippel -- eine Kolonnenmethode (zur Diskussion)
topic antwortete auf Julius's Julius in: Roulette-Systeme
Hallo Duodecim, heute bin ich etwas in Eile, werde aber die nächsten Tage auf Dein Anliegen zurückkommen, da ich mehrere ähnliche Nachfragen erhalten habe. Habe das wohl nicht hinreichend dokumentiert. Zu der Methode selbst ist folgendes zu sagen, sie funktioniert recht gut. Gelegentlich kommt es zu Partien, die einen höheren Kapitalbedarf haben, aber das ist in den Griff zu bekommen. Ich werde noch erklären, wie man dann vorgehen sollte. Bisher habe ich mehrere Monate täglich eine Strecke von 30 bis ca. 60 Coups analysiert. Dabei wurde jeden Monat ein Nettoertrag von über 100 Stücken erzielt. Manche Tage sind etwas schwerfällig, an anderen sprudeln die Erträge. Die Satzermittlung ist ganz einfach und in zwei Sekunden erledigt. Ich werde das nochmal an einem längeren Beispiel Schritt für Schritt erklären. So, jetzt muss ich leider außer Haus. Bis bald Julius -
Hallo Freunde der rollenden Kugel, heute möchte ich Euch eine Methode für alle drei Kolonnen vorstellen, die ich hiermit zur Diskussion stelle. Folgende Abkürzungen werden verwendet: PERM = Permanenz K = zugehörige (getroffene) Kolonne KS = Kolonnensatz (immer zwei) B = Bemerkung ------> E steht für Satzermittlung, W steht für Wartecoup STK = Einsatzhöhe je Kolonne (immer 2 Kolonnen zu belegen) RES = Resultat unseres Satzes S = Saldo (wenn Treffer) GS = Gesamtsaldo Anschließend ein Beispiel mit Erklärungen, hier Lindau, 03.09.1976 Zunächst wird ein Spielformular gefertigt: Datum / Ort PERM K KS B STK RES S GS 36 3 W 4 1 E 11 2 E 29 2 E Ab hier beginnt das eigentliche Spiel, weil sich ein Satzsignal gebildet hat. Dazu ist es notwendig, dass man sich zusätzlich drei Spalten notiert. Ich schreibe die ganz rechts auf das Spielblatt. Hier die Vorträge: 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 <=== Eintrag der Nachfolgekolonnen durch einen Kreis Die obere Zeile steht für die drei Kolonnen (ganz allgemein). Darunter befinden sich je Kolonne nochmals die Einträge für drei Kolonnen. Diese drei Zahlen stehen für die Nachfolgekolonnen. Beispiel wie oben ersichtlich, es wurde die 11 und dann die 29 getroffen. Beide liegen in Kolonne 2. Hier wurde zuerst die 2. K getroffen und nachfolgend nochmals die 2.K, somit mache ich in der Spalte 2 bei den drei Zahlen einen Kreis um die 2, denn es kam Kolonne 2 - 2 in Folge. Daraus ergibt sich, dass jetzt die ungetroffenen Kolonnen zu belegen sind, also K 1 und K 3 mit zunächst einem Stück. In der zweiten Zeile ist also immer die Kolonne zu markieren, die als "Nachfolger" getroffen wurde. Wird bei dem nächsten Satz ein Treffer erzielt, dann erfolgt in der Spalte zwei ein Querstrich, dh. dieser Angriff ist abgeschlossen und es muss dann für Spalte zwei neu ermittelt werden. Wenn also nach einem Kolonnenwechsel (wichtig--nach einem Kolonnenwechsel) wieder die 2. Kolonne einen Treffer erhält (unser Ermittlungscoup E), dann wird wieder entsprechend eingetragen, woraus sich ergibt, was später zu setzen ist. Ich werde im Beispiel noch Hinweise geben. Gemäß obigen gefallenen Zahlen, haben wir 2--2 in der Spalte 2 notiert. Es ist also 1 und 3 zu belegen. 21 3 1 3 1 -2+3=+1 +1 +1 Wir hatten einen Treffer, also folgt ein Querstrich in der Spalte 2 unter der 123, Angriff beendet. Sobald wieder die Kolonne 2 getroffen wird (E=Ermiitlungscoup), wird in Spalte 2 bei dem darauf folgenden Coup notiert, welche Kolonne als Nachfolger getroffen wird, somit in Spalte 2 dann entsprechend einen Kreis in Zeile zwei um diese Kolonne. Käme die Zero, wird die nächste sich zeigende Kolonne dort eingetragen. Man kann auch warten, bis wieder die 2 erscheint und dann den Nachfolger eintragen. Dies ist der grundsätzliche Vorgang, der für alle drei Spalten gilt. Aber aufgepasst, eine sich bildende Serie wird nicht verfolgt. Ausnahme ist, dass sich in den Ermittlungscoups eine Zweierserie bildet, wie im obigen Beispiel am Anfang 2-2. Dann erfolgt nur ein einziger Nachsatz. Bei allen anderen Serien wird immer ein Wartecoup eingelegt, bis die Serie abbricht, was auch durch die Zero erfolgen kann. 23 2 2 3 1 -2+3=+1 +1 +2 Warum wurde hier auf 2--3 gesetzt ? Wir hatten anfangs in der Permanenz die 36 und der folgte die 4, also die Kolonne 1 beim Ermittlungscoup, um die ein Kreis zu markieren war. Also erfolgt jetzt nach dem Erscheinen der dritten Kolonne (die 21) nun der Satz auf 2 und 3. Ich verzichte hier im Beispiel darauf die entsprechenden Kolonnen in den Spalten zu markieren, Ihr solltet das selbst auf dem Papier nachvollziehen. Übrigens, immer wenn ich einen Treffer erziele, wird die getroffene Kolonne mit einem kurzen Strich darunter kenntlich gemacht. Das mache ich linksseitig bei den KS, als auch in den drei Spalten rechts. Dies erleichtert es, später den Spielverlauf nachzuvollziehen und vermindert Fehler bei der Buchung. 22 1 E Wir hatten zuletzt in Spalte 2 einen Querstrich nach einem Treffer gemacht, es muss also erstmal neu für die Spalte 2 ermittelt werden. Hier wurde die erste Kolonne nach der zweiten getroffen. Also erfolgt in Spalte zwei ein Kreis um die 1. Später wäre dann 2--3 zu setzen, was man immer aus den Spalten ablesen kann, wenn man das richtig ausfüllt. 26 2 1 3 1 -2 kein Treffer. 15 3 2 3 1 -2 / -4 +3 = -1 (Zwischensaldo minus 1 wird beim nächsten Satz einbezogen) Es wird die Plusprogression angewendet. 3 3 E 13 1 1 2 2 -4 / -5 +6 = +1 +1 +3 25 1 1 3 1 -2+3 = +1 +1 +4 3 3 E 36 3 E 3 3 1 2 1 -2 32 2 W Wartecoup, weil sich eine Serie auf 3 zeigt. Nur wenn die Serie abbricht, wird weitergespielt. Zero kann auch eine Serie beenden. 25 1 E 20 2 1 2 1 -2 / -4 + 3 = -1 4 1 2 3 2 -4 / -5 kein Treffer, Einsatzhöhe bleibt unverändert bei 2 Stück 1 1 E 1 1 2 3 2 -4 / -9 3 3 W 22 1 1 2 2 -4 / -13 +6 = -7 27 3 2 3 3 -6 / -13 +9 = -4 33 3 E 28 1 1 2 4 -8 / -12 + 12 = 0 0 +4 usw. usw. usw. Sollten sich Fragen ergeben, werde ich die gern beantworten. Ich habe diese Methode jetzt längere Zeit geprüft und durchweg positive Erfahrungen gemacht. Ob das immer so glatt läuft, wird sich noch zeigen, zumindest habe ich bisher einen relativ moderaten Kapitalbedarf. Eure Erkenntnisse würden mich interessieren. Man kann dieses Spiel variieren, aber bisher habe ich mit der vorgestellten Version die besseren Ergebniss erzielt. Ob diese "Systematik" auch auf den Dutzenden ähnliche Ergebniss bringt, habe ich bisher nicht geprüft. Viel Erfolg wünscht Julius Zum besseren Verständnis habe ich jetzt nachträglich noch die Einträge in den drei Spalten zugefügt, wie sie sich aus dem obigen Beispiel im fortlaufenden Spiel ergeben. Hervorgehoben sind die Kolonnen, die sich aus den Ermittlungscoups ergeben haben (man kann auch einen Kreis um die ermittelte Nachfolgekolonne machen). Zu belegen waren später die anderen Kolonnen. Die bei den realen Sätzen getroffenen Kolonnen sind mit einem Unterstrich markiert. Sofern hier in den drei Spalten am unteren Ende kein Querstrich erfolgte, wurde hier entweder das Spiel vorzeitig abgebrochen oder es wurde noch kein Treffer erzielt. Wäre das Spiel weiter fortgesetzt worden, wäre natürlich die gesamte Tabelle der drei Spalten länger und es wären sicherlich noch offene Angriffe beendet worden. Wie oben ersichtlich, wurde bei Stand von + 4 das Beispiel abgebrochen. 1 2 3 1 2 3 1 2 3 1 2 3 ---------- -------- ------- 1 2 3 1 2 3 1 2 3 ---------- -------- ------- 1 2 3 1 2 3 1 2 3 ---------- -------- 1 2 3 1 2 3 -------- Probiert es mal aus und gebt mir ggf. eine Rückmeldung oder macht einen Verbesserungsvorschlag. Meine bisherige Teststrecke ist noch nicht aussagekräftig, es kann also noch Überraschungen geben. Um Mißverständnissen vorzubeugen, hier handelt es sich nicht um die Kolonnenstrategie, die ich seit vielen Jahren in diversen Systemen verwende (siehe Antwort an Forumsteilnehmer "Data".) MfG Julius
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Hallo Freunde, hätte nie gedacht, dass das Thema soviel Staub aufwirbelt. Ich belege 4 Carrés mit je einem Stück, also vier Einsatzstücke insgesamt. Bei einem Treffer bekomme ich acht Stücke und ziehe zusätzlich das gewinnende Einsatzstück vom Tisch ab oder man schiebt es mir mit den Gewinnstücken zu. Die Rechnung ist doch ganz einfach: - 4 + 8 (+1) = 9 Und die 9 Stücke abzüglich die 4 gesetzten Stücke ergibt bei mir insgesamt + 5 Stücke inkl. meinem Einsatzstück. Ich muss doch nicht nach jedem Coup erst alles auseinanderrechnen, - 4 + 9 sind +5 und das ist letztlich entscheidend. Ich kann demzufolge zwei Sätze tätigen, ohne Verlust zu machen, zumindest, wenn ich davon einen Satz gewinne. Ihr möchtet zu gern wissen, wie mein ich meine Sätze tätige: Ich habe vor langer Zeit in diesem Forum unter einem von mit gewählten Arbeitstitel eine Methode für Dutzende beschrieben, die hier zum Einsatz kommt.und damals im Forum zerissen wurde. Es ist nicht meine Erfolgsmethode "Triangel", die hier zum Zug kommt, nur so als Hinweis. Außerdem habe ich mich mal etwas konkreter zu den Kolonnen ausgelassen und wer das genau liest, dem sollte eigentlich ein Licht aufgehen. Ich sage es nochmal, seht Euch die Kolonnen genau an, analysiert das Verhältnis der Farben R/S und deren Verteilung. Auf der Basis dieser Analyse habe ich jahrelang diverse Systeme entwickelt, die fast alle gewinnorientiert sind, aber dann auch nicht jeden Tag funktionieren. Eine Basismethode, meine "Kolonnenstrategie", spiel ich seit sehr langer Zeit regelmäßig in den Casinos. Es kommt selten vor, dass ich damit an einem Tisch Probleme habe, aber man kann ja wechseln. Mit dieser Kolonnenstrategie habe ich noch nie ein Casino mit Verlust verlassen, im Gegenteil, die Spielbanken beobachten mich jedesmal, wenn ich auftauche, obwohl ich mich unauffällig verhalte, Von einem Spieltechniker, den ich auf einer Reha traf, weiß ich, dass meine Kolonnenmethode hinter den Kulissen Gesprächstoff ist. Die Regeln aus zwei Systemen habe ich kombiniert und so ein erfolgreiches Gleichsatzspiel entwickelt. Grundlage sind also Dutzende und Kolonnen, die Sätze erfolgen aber nach starren Regeln ohne wenn und aber auf vier Carrés bzw. acht Chevaux (hier halbe Einsatzstücke). Damit ergibt sich je nach Satzweise immer der gleiche Einsatz bzw. Ertrag. Ich behaupte nicht, dass ich damit jeden Tag nur Plus mache, aber ich habe bisher satte Erträge. Nun hat mir per email kürzlich ein Mitglied aus dem Forum eine Methode für Dutzende geschildert, die ich interessant finde. Vielleicht lassen sich damit die Ergebnisse noch verbessern. Diesem Mitglied habe ich die Gleichsatzmethode überlassen und ein positives Echo bekommen. Es scheint also, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde. Meine Testreihe über einen Zeitraum von zwölf Monaten, mit einer bestimmten Anzahl an täglich gelaufenen Coups, wird in Kürze abgeschlossen. Per Gleichsatz werde ich an rund +2000 Gewinnstücke rankommen und das im absoluten Gleichsatz. Ihr könnt natürlich weiter über Gewinn- und Einsatzstücke diskutieren, aber vielleicht solltet Ihr mal über eine ertragreiche Methode nachdenken. In diesem Forum wird viel oberflächlich Rumgequatscht, weshalb ich mich hier selten blicken lasse. Etwas mehr Substanz wäre wirklich erfreulich. Gruß aus dem Norden Julius