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Roulette Forum

Fritzl

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Alle erstellten Inhalte von Fritzl

  1. Hallo Monopolis, Leider vor kurzem Verstorben, am 17.01.07, mit 64zig Jahren Wenn wir schon einmal dabei sind die großen zu würdigen, es fehlt noch Michail Botwinik, Michail Tal, Tigran Petrosjan und Garry Kasparow. Wobei einer unter den Schachkoryphäen die " Schachkrone " am längsten trug : Emanuel Lasker. * ) Außergewöhnliche Schachweltmeister ( es fehlen zwar noch einige, aber das sind hier (in Rot) die genialsten und außergewöhnlichsten Schachweltmeister ) Zitat Nostradamus: *) kleinere Lichter, keine Weltmeister Gruß Fritzl
  2. Hallo rehne, Du hast auf @ergos ironischen Tipp mimosenhaft reagiert. Er hat Dir damit nur zum Ausdruck bringen wollen, daß das " Sytem " nach dem Du fragtest-, bei eBay, einer An-und Verkaufsplattform im Internet-, für 1,00 bzw. 9,99 Schweinos weggegangen sind wie warme Semmeln. Man kann es auch anders sehen: verramscht worden ist. Anderweitig könntest Du die selbige Software, für Zitat ergo : kaufen. Das sind eigentlich Tipps genügend meine ich, wo Du letztendlich viel Knete sparen könntest. Was aber @ergo eigentlich damit Dir nur verklickern wollte: es kann nicht allzuviel taugen..........Sachse pflegt in so einer Sache immer zu sagen : Gewinner verkaufen nicht ! Gruß Fritzl
  3. Hallo ergo, Persönlich habe ich hier im Forum mehrfach geäußert, das sich in meinen Artikeln auch Orthographiefehler einschleichen und ich mir dessen durchaus bewußt bin. Allerdings habe ich keine Probleme damit und ich kann trotz allem Nachts gut Schlafen. ZITAT(rehne @ 27 Jul 2009, 20:07 ) Das ist zwar richtig, aber ......... ZITAT(rehne @ 27 Jul 2009, 20:07 ) er schreibt dies in einer poetischen Vergangenheitsform. Gruß Fritzl
  4. Hallo Egon, Dann geht`s ihm wie weiland unserm Kaiser Barbarossa, am Ende sitzt er am Casinotisch mit einem langen weißen Bart und wartet und wartet und..w.........w................w....... Gruß Fritzl
  5. Hallo Random, Casinos in Deutschland kenne ich nur wenige ( 4 St. ) und da bin ich nur hin und wieder. Aber ich gehe mal davon aus, das es in den D-Casinos etwa zwei verschiedene ( das sind andere als in den Daddelhallen ) Rouletteautomaten gibt. Ihre Zahlen werden ( das nehme ich mal stark an ) Computergeneriert. Diese gelten dann im herkömmlichen Sinne als Automaten und werden deshalb auch eine Auszahlungsquote haben. Das was Du in Deinem Beitrag #1 hier geschildert hast, ist Typisch für einen Daddelautomaten, der nicht Zahlungswillig ist...... ..................... Dann gibt es ein Druckluft-Automatenkessel mit Touchbetbildschirmen. ( Neu installiert zB. in Bad Kötzting, seit Abschluß des Umbaus vor etwa einer Woche ) Als weiteres Tuochbetroulette, mit Anschluss an das laufende Spiel eines Croupiers. Welches Spiel von den aufgeführten meinst Du denn ? Ich gehe mal von den beiden erst aufgeführten Beispielen aus, weil dies reine Automatenspiele mit einer Computergenerierten Zahlenausgabe ist. Denn an den beiden letzteren kann ich mir den von Dir geschilderten Ablauf des Spieles, weniger vorstellen. Weniger,...... damit meine ich, das beim Roulette schon die unglaublichsten Dinger passieren können, aber eben nicht alles. Gruß Fritzl
  6. Hallo Random, Als ich Deinen Bericht von einer Spielhalle laß, wollte ich nachfragen ob Du eine Daddelhalle meinst, oder ein Landcasino ?! Aber beim weiterlesen hatte sich meine Fragestellung erledigt.......... Du setzt Dich an eine Daddelkiste wo angeblich ein Programm für Roulette installiert ist. Kannst Du Dir nicht beim besten Willen vorstellen, das dieser verschissene Daddelautomat eine Auszahlungsquote hat und auf den Pfiff seines " Herrn " hört ?? Da steht zwar Großfotzig Roulette d`rauf, aber installiert ist nur ein Abzockprogramm. Auszahlen tut er nur, wenn " er " will. Das heißt: wenn er von Deinem Vorgänger, der ihn auch gefüttert hat -, genug abkassiert hat. Ab und an, triffst Du auch mal, das ist auch so gewollt ( Programmiert ) damit Du auf der Leimrute sitzenbleibst und nicht resignierst. Ein Daddelspieler der unterschwellig noch Hoffnung hat etwas zu gewinnen, stopft auch weiter seine Kohle in den gefräßigen Schlund. Gruß Fritzl PS: hier im Forum wurde schon einmal das Thema ( Rouletteprogramm am Daddelautomaten ) angeschnitten, versuch es zu finden.
  7. Hallo nodronn, Du kennst Dich ja sehr gut bei diesen Ablauf aus. Kann ich also davon ausgehen, das Du auch mit Blauhemd Stammgestanden bist ? Gruß Fritzl
  8. Hallo FriedvollerKrieger, Mit Urinalbeutel unterm Jackett, sollte es in dieser Hinsicht doch möglich sein. Gruß Fritzl PS: auch für Bierzeltpinkler geeignet
  9. Hallo mauvecard, Wie man hier eindeutig auf der Fotokollage sehen kann, zeigt unsere oberste Bundeshofschranze, Freudestrahlend und mit Stolz,- ihren ersten Vibrator. Ähh,.... wie war doch seiner Zeit die Losung der FDJ ??? Seid bereit, immer bereit ! Gruß Fritzl PS: allerdings vermisse ich ihr FDJ Halstuch
  10. Hallo whatson, Nicht nur bei Dir. Das ganze ist ziemlich Altbacken. Eine komplette Softwareauffrischung und Umgestaltung, wäre hier angebracht. Dabei meine ich nicht die Präsentation und die Eingangsgestaltung des Online-Casinos Portomaso, die ist m.E. vorzüglich-, sondern den laufenden Spielbetrieb was Roulette betrifft. Denn so wie dies dort ( Satzeingabe, Anzeige, Absage, etc. etc, alles sehr langsam ....... Erinnert mich an : als die Bilder laufen lernten. ) läuft, könnte man annehmen, das alles noch von den Anfängen dieses Online-Casinos ist. Vorteil für Portomaso : mitspielfunktion am Live-Tisch, wie in Dublinbet Damit kann Vittoriosa nicht Punkten, denn diese Funktion fehlt gänzlich. Gerade aber diese Option des fiktiven Live-mitspielens, macht für manche Spieler ein solches OC interessant. Beide Online-Casinos (Portomaso, Vittoriosa), sollten sich an der Anzeige-und Eingabemöglichkeiten der Software von Dublinbet orientieren. Auch was die Sprachauswahl betrifft. Denn nur drei Sprachoptionen ( Englich, Spanisch, Italienisch ) im Repertoire zu haben, ist schlichtweg armselig. Zumal viele potentielle Spieler dann bei einer eventuellen Anmeldung, einfach überfordert sind. Es fehlt hier in beiden OC`s, die Sprachwahl in Deutsch und Französisch ! Ansonsten ist Casino Vittoriosa m. E., die bessere Wahl als Dublinbet. Gruß Fritzl Internetadresse entfernt......Nachtfalke mit Hinweis auf die Editierbestimmungen des Roulette-Forums v. 14.Dez`.'08
  11. Hallo Sachse, Mitnichten. Hier ging es definitiv um die Banane, Du Gurke. Bananen und Äpfel sollten reglementiert ( Banane / Krümmung, Äpfel / Größe etc. ) werden. Beides sind absolute Naturprodukte und scheren sich bei ihrem Wuchs einen Scheißdreck um die geistigen Blähungen von EU-Hofschranzen. Laut " Insider " Berichten, gedenken sie das auch weiterhin in Zukunft zu tun. Gruß Fritzl PS: Lange gesucht, aber letztendlich doch gefunden..... Aus Wikipedia :
  12. Hallo €casinoterror€, Ja und gerade diese, sollte auf behördlicher Anordnung hin, gerade gebogen werden ( EU-Hofschranzen lassen Grüßen ) Gruß Fritzl
  13. Hallo kleineserieeinseins, Zitat von Dir: Hört, hört......... Zitat ChristaK : Bei dieser imensen" Kapitalvermehrung ", wird Dein anvisiertes Ziel die Schallmauer von 300 000 Schweinos ( Fiktiv ) zu erreichen, wohl ein " Lebenswerk " werden. Bei diesem Jo-jospiel tritt`st Du nur-, wie man hier gut sehen kann-, auf der Stelle und wartest nur auf einen Glücks(incl. Doppel)treffer. Ich Denke mal, das Dir insgeheim schon bewußt geworden ist, das mit dieser von Dir so propagierten Spielweise, nichts, aber auch nicht einmal ein Blumentopf zu Gewinnen ist. Bei solcherlei " Ansagen ", sollte man sich nie zu weit aus dem Fenster lehnen.......... Deshalb such nach einer anderen effektiveren Spielstrategie, es gibt durchaus noch Möglichkeiten ! Gruß Fritzl
  14. Hallo jason, Ja, ja das stimmt, alte Frauen tuen bei uns Häckeln...... Gruß Fritzl
  15. Hallo Hütchenspieler, Ja wo san mer denn ??? Das ist aber nicht die feine " englische Art ". Gruß Fritzl
  16. Hallo gun-man, Weit, weit über 600 mal Gruß Fritzl
  17. Fritzl

    Neues vom CC

    Hallo Ebbo, Was unser " Rennstuhlfahrer " kann........und darf, kann prinzipiell jede " FIRMA " oder ein " Hacker ". Wenn Du Dich irgendwo einklinkst, ist Dein Computer nach beiden Seiten offen wie ein Scheunentor. Da Otto-Normalverbraucher keine "Hacker " sind, fehlt ihnen ( uns ) das entsprechende Wissen, um eine Software (Firewall ) zu entwickeln, die dies zuverlässig verhindert. Leider können wir uns nur im guten Glauben irgendwo einklinken und dabei hoffen, nicht ab-und ausgeschnüffelt zu werden. Gruß Fritzl PS: Das was Du schilderst, ist mir vom CC auch schon aufgefallen. Ein anderer Forumsteilnehmer, hatte dies auch schon mal hier berichtet. Ist aber schon etwas länger her...
  18. Hallo Maximus, Der größte Prozentsatz der Spieler verliert in jedem Fall. Da hat das Casino sein Gewinn schon eingeschoben. Und von den restlichen " Gewinnern " wird 10% von ihrem Gewinn abgezwackt. Somit ist schon mal von Haus aus sichergestellt, daß das Online-Casino immer auf der Gewinnerseite ist. Und selbst dann, wenn es mal " zufälligerweise " ein Großgewinner geben würde und sie müßten ihn auszahlen. Gruß Fritzl
  19. Hallo ergo, Der Freut sich jetzt ein Loch in den Arsch....jetzt hat er derer zwei. Gruß Fritzl
  20. Hallo Sachse, Jetzt wo Du mir das sagst, bin ich mir nicht mehr so sicher ........ Es kommt eben immer auf die Sichtweise des Betrachters an..... Siehe dies als Beispiel : Gruß Fritzl
  21. Hallo lordfriedrich, Irgendwo hab ich das schon mal in einem Pornofilm gesehen......... Eckehard, die Russen kommen......!!!Eckehard wo bist Du ?? Wenn die Russen kommen, gibts dann Wodka pur für alle Gruß Fritzl
  22. Hallo kleineserieeinseins, Man sagt : der Herr läßt jeden Tag einen Dummen aufstehen.....-, man muß ihn nur zu finden wissen. Oh, Herr, erbarme Dich seiner................. PS: wenn ich gewußt hätte, das Du Deine sauer verdiente Kohle, beim allseits bekannten Roulettescharlatan ablieferst, dann hätte ich Dir etwas gezeigt...... und zwar ohne den Einsatz von 1000 Stücken. Gruß Fritzl
  23. Hallo lordfriedrich, ???Das sind Spielbankinformationen aus Russland und Deutschland..... Gruß Fritzl
  24. Hallo @all, Putin will Schlupflöcher für Spielhöllen verschliessen Moskau: Der russische Regierungschef Wladimir Putin will verhindern, dass auch nach dem Glückspielverbot in Russland Spielhöllen unter anderem Namen weiterfunktionieren. "Wir müssen überlegen, wie wir diese Schlupflöcher schliessen", sagte Putin. Es gebe verschiedene Versuche, das Glückspielgeschäft in "maskierter" Form weiterzuführen, sagte Putin, obwohl seit dem 1.Juli in ganz Russland Glückspiel verboten ist. Erlaubt sein sollen Kasinos, Pokerhallen, einarmige Banditen und sonstige Glückspieleinrichtungen nur noch in vier Sonderzonen in Russland, die im Gebiet Kaliningrad,im Fernen Osten bei Wladiwostok, im Altai-Gebirge und an der Grenze zwischen dem Gebiet Rostow und dem Gebiet Krasnodar eingerichtet werden sollen. Obwohl das entsprechende Gesetz bereits drei Jahre alt ist, ist in den neuen Glückspielzonen noch kein einziges Casino gebaut worden, offensichtlich in der Hoffnung, das Verbot auch anders umgehen zu können. Kasinos und Glückspielsäle waren bisher die bequemsten Geldwaschanlagen und machten Milliardenumsätze. Ein Weg, das Verbot zu umgehen, sei es, sagte Putin, Poker-Wettbewerbe als Sportveranstaltungen zu tarnen. Es werde in Kürze eine entsprechende Verordnung des Sportministeriums geben, mit der das untersagt werden soll. Einarmige Banditen wurden in "Lottoautomaten" umgetauft, Spielhallen in "Internetklubs" Tatsächlich haben in vielen russischen Städten die Spielhallen zum Teil nur die Aushängeschilder geändert. In vielen neuen " Internetclubs " sind Batterien von "Lottoautomaten" installiert, ohne dass die örtlichen Behörden dagegen vorgehen. Der Himmel ist hoch, der Zar ist weit. Info: mig/.rufo/Moskau Dienstag, 14.07.2009 Gruß Fritzl
  25. Hallo @all, Billige Zockerei statt Casino-Flair NRZ 14.07.2009, Maike Jansen, Dirk Berger Hohensyburg, einst das Spielbank-Flaggschiff, verfällt zunehmend. Immer mehr Spieler versuchen ihr Glück in Duisburg An Rhein und Ruhr. Mitarbeiterinnen in Krankenschwesterkostümen, die Gästen Wackelpudding in den Mund spritzen: So präsentierte sich das Dortmunder Casino Hohensyburg zuletzt. In dem ehemaligen Flaggschiff der deutschen Glücksspielbetriebe werden heute Ein-Euro-Partys gefeiert. Das Casino Hohensyburg Bei billigen Snacks und Getränken kann auch schon mit kleinem Geld gezockt werden, ein Michael Jackson-Imitator führt zwischen den Spieltischen einen Moonwalk auf - das Casino ist zum Partytempel verkommen. Hohensyburg steckt tief in der Krise „Die Ein-Euro-Partys zählen zu den Standard-Events in unseren Häusern", verteidigt Katrin Koch, Sprecherin des Casino-Betreibers Westspiel, die neuen Veranstaltungen, Besucher sollten ein möglichst abwechslungsreiches Programm geboten bekommen. Doch auch Koch bestreitet nicht: Das Dortmunder Casino steckt tief in der Krise. Um rund 20 Prozent brachen die Spielerträge im klassischen Spiel im vergangenen Jahr ein, die Automaten brachten ein Viertel weniger Umsatz als noch 2007. Die Gästezahlen gingen um 16 Prozent zurück. Das City-Palais, das das Duisburger Casino berherbergt. Doch während Westspiel-Sprecherin Koch den Rückgang vor allem auf das neue Rauchverbot, den Glücksspielstaatsvertrag und natürlich die allgemeine Wirtschaftskrise zurückführt, sehen Kritiker im Niedergang der Hohensyburg vor allem ein hausgemachtes Problem: „Westspiel baut das neue Casino in Duisburg konsequent zum neuen Flaggschiff der Gruppe auf - zu Lasten von Dortmund und den anderen Häusern", sagt Andreas Elbracht von Verdi, der seit einigen Monaten schon um mehr Geld für die Dortmunder Casino-Mitarbeiter kämpft. Für die Duisburger Croupiers verhandelt er nicht – sie haben überhaupt keinen Tarifvertrag. „Als das Casino 2007 gegründet wurde, hat man sie bewusst aus dem Rest der Gruppe ausgenommen", glaubt Elbracht. Kein Tarifvertrag und kein Betriebsrat, das spart Geld und Ärger. 60 bis 80 Mitarbeitern droht die Kündigung Hintergrund Der Betreiber Westspiel Vier Casinos unterhält Westspiel als staatlicher Glücksspielbetreiber in Nordrhein-Westfalen, neben den Häusern in Duisburg und Dortmund gibt es Casinos in Aachen und Bad Oeynhausen. Das Unternehmen ist eine 100%ige Tochter der NRW-Bank. Insgesamt beschäftigt Westspiel in den vier Casinos 813 Mitarbeiter. 2008 besuchten 1,2 Millionen Gäste die Spielstätten. Publikumsmagnet war dabei das Casino Duisburg, das knapp 530 000 Besucher anlockte. Ins ehemalige Flaggschiff Hohensyburg kamen noch 437 000 Gäste – 16% weniger als im Vorjahr. Der Bruttospielertrag aller Häuser betrug im vergangenen Jahr 130 Mio Euro, davon spielten Duisburg rund 56 Millionen und Dortmund 45 Millionen Euro ein. Der regt sich dafür zunehmend in den Nachbarhäusern: Nach den ersten Ein-Euro-Partys schickten Mitarbeiter und Betriebsräte einen empörten Brief ans Ministerium. Doch seit Zahlen kursieren, nach denen 60 bis 80 der 255 Mitarbeiter in Zukunft nicht mehr benötigt werden, ist dieser Protest stiller geworden. Acht Saalchefs mussten bereits im November gehen. Mit der Begründung, man wolle Hierarchien abbauen, sollten sie zunächst auf schlechter dotierte Ersatzarbeitsplätze versetzt werden - dann war von Kündigung die Rede. Ein Vorgehen, das aus Elbrachts Sicht einem klaren Ziel folgt: Das klassische Glücksspiel soll in Zukunft ganz von Dortmund nach Duisburg verlagert werden. „Die Hohensyburg soll ein reiner Poker-Tempel werden", glaubt der Gewerkschafter. Schon heute finden hier regelmäßig große Turniere statt, anders als in Duisburg, wo nur an festen Tischen gepokert wird. Zwar herrscht auch dort längst nicht mehr ein edles Casino-Flair: 354 Automatenplätze stehen 90 Spieltischen entgegen (Las Vegas lässt grüßen). Doch hier gewinnt noch immer die Bank, nicht einer der Mitspieler. Die Westspiel-Sprecherin sieht hinter diesem Umstand aber keine Strategie: „Das Pokerspiel hat in der gesamten Glücksspielbranche enorm an Bedeutung gewonnen und wird wohl auch künftig eine große Rolle spielen." Das Casino Duisburg ist für sie nicht das Lieblingskind der Besitzer - sondern das der Gäste: „Duisburg ist neu und günstig gelegen, gerade für Besucher aus Holland." So sitzen auf der Hohensyburg die Verlierer längst nicht mehr nur vor den Tischen. Sondern auch dahinter. Info : DerWesten Gruß Fritzl
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