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Hallo maybe, Tja wie heißt es noch so schön ? Marx ist die Theorie, Murx ist die Praxis..... Gruß Fritzl
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Hallo Sachse, Eurer Ehren, ich hatte damit nur zum Ausdruck bringen wollen, das- sofern Gewinn vorhanden - man bei nachfolgenden Fehltreffern ( nach zweimaligen oder 3 maligen Verlust etwa ) der Ausstieg aus dem laufenden Spiel anzustreben ist. Die Gefahr besteht das man bei weiter Spiel, den Gewinn zur Gänze wieder auffressen läßt. Gruß Fritzl Anm: natürlich bricht man im Gewinnlauf das Spiel nicht einfach so ab. Die Gewinnphase muß man bis zum Ende durchziehen.
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Hallo Roulette neuling, Dann schau mal bei Casino Vittoriosa etwas länger zu. Dann würdest Du sehen, das hin und wieder mal ein Arm ins Blickfeld der Kamera kommt, der die Jetons auf`s Tableau setzt. Die Kamera ist mit bedacht so eingestellt, das man ausschließlich nur den Kessel nebst den Croupier/sen sieht. Gruß Fritzl
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- christian kaisan
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Hallo canaris, Wenn Du Dich da mal nicht täuscht! Dein Namensgeber hätte Dir in dieser Hinsicht umfassend Auskunft darüber geben können. Hier in Europa, können sehr viele Ausländer Deutsch verstehen und auch Sprechen. Gruß Fritzl
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Kesselgucken im Online Casino
topic antwortete auf Fritzl's nameless91 in: Physikalische Lösungsansätze
Hallo Ein Kessel Buntes, Ja hast Du................ Gruß Fritzl -
Hallo nimmsgern, Gruß Fritzl
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Hallo Roulette neuling, Für Dich als Spieler, gar nichts. Es hat vor ein paar Wochen vermehrt " Störungen" im Spielablauf von Dublinbet gegeben. Mehrere Spieler hatten schwierigkeiten die just zu dieser Zeit in Dublinbet spielten. Deshalb wird neuerdings auf der Webseite des Spielanbieters nur darauf hingewiesen wer für die Permanenzen im Roulette bzw. für den Spielablauf zuständig ist. Das ist alles. Es ist stark anzunehmen, das die Casinoleitung von Dublinbet und der Webseitenanbieter hier im Forum mitlesen und somit die berechtigte Kritik zu der Zeit mitlasen. Gruß Fritzl
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Hallo nimmsgern, Denke daran, wenn Du den letzten finalen Akt Deines Krimis schreibst: der Möder war zum Schluß immer der Gärtner ! Gruß Fritzl
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Hallo Scoop87, Man kann nicht immer gewinnen, aber hin und wieder ganz gut. Jau.........sehr viel sogar. Dabei müßte man auch den Kessel zumindest " halbwegs" kennen. Und sollte es doch mal zum Gewinn reichen, dann wäre es von Vorteil den richtigen Zeitpunkt zum Absprung ( beenden des Spieles ) zu finden. Merke: erst wenn sich die Casinotür hinter Dir schließt, hast Du gewonnen- nicht eher......... Gruß Fritzl
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900,- in 2 Tagen futsch
topic antwortete auf Fritzl's Arno Nyhm in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hallo efes, Gruß Fritzl -
Casino in Düsseldorf oder Köln?
topic antwortete auf Fritzl's SonOfBelushi in: Casinos und Spielbanken
Hallo efes, Ja mei, Du wirst doch wohl nicht............??? Gruß Fritzl -
Polen kündigt Beschränkungen beim Glücksspiel an
topic antwortete auf Fritzl's Fritzl in: Casinos und Spielbanken
Hallo@ Da könnte man den Erfinder der Kettensäge (Andreas Stihl ) auch gleich mal das Bundesverdienstkreuz verleihen............. Denn wie heißt es doch so treffend ? Was dem ene sin Uhle, ist dem anderen sein Nachtigall. ( wobei er nicht für die Zerstörungen bzw. Rodungen von Urwaldflächen verantwortlich ist. Seine Erfindung sollte nur der Arbeitserleichterung dienen. Aber wie so oft werden Erfindungen mißbräuchlich verwendet) Allein tausende Quadratkilometer Urwaldfläche auf der ganzen Welt- die durch den Einsatz der Kettensäge für immer zerstört worden sind-, ist ein Bundesverdienstkreuz wert. Aber haben unsere Hofschranzen und Lakaien in den letzten Jahrzenten überhaupt was vernünftiges für die Bürger ( den Mob ) getan, außer sie von Jahr zu Jahr immer mehr abzuzocken ??? Gruß Fritzl -
Polen kündigt Beschränkungen beim Glücksspiel an
topic antwortete auf Fritzl's Fritzl in: Casinos und Spielbanken
Hallo@ Und das hier ist die Kehrseite des Bundesverdienstkreuzes............. Das Leben verzockt Klinik für Spielsucht Von Dietrich Mittler Ihre Familien zerbrechen, sie verlieren den Job. Doch sie halten sich für "Supertypen". Eine Klinik hilft Spielsüchtigen, den Weg aus dieser Hölle in die Realität zu finden. Einen Euro in den Schlitz - und los geht es: Wenn vor den Augen die bunten Bilder vorbeirasen, vergessen Spieler schnell alle Sorgen. (Foto: ddp) Armin Stocker hat viele Tage und Nächte seines Lebens in der Hölle verbracht. In der Spielhölle. In einem Wirrwarr aus Gedudel und blinkendem Licht, getrieben vom Gedanken an das große Glück. Mit einem einzigen Automaten gab er sich nicht zufrieden, manchmal zockte er an fünf Maschinen gleichzeitig. Wenn vor seinen Augen die bunten Bilder vorbeirasten und ihm die stampfenden Rhythmen aus den Lautsprechern den Puls nach oben trieben, vergaß er alles: seine Sorgen, seinen Hunger, seinen Durst und seine zwei Kinder. "Für Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke hatte ich kein Geld mehr", sagt er. "Ich habe alles verzockt." Stocker, 46, ist spielsüchtig. Als er nicht mehr weiterwusste, suchte er im Internet fieberhaft nach Hilfe. So stieß er auf das "Römerhaus" im Allgäu, Bayerns erste Fachklinik mit einem stationären Therapieangebot für krankhafte Spieler. Dort steht er jetzt im weißen Kochkittel an der Essenausgabe, der Küchendienst ist Teil seiner Arbeitstherapie. "Ich weiß schon lange, dass ich spielsüchtig bin", sagt Stocker. Vor vier Jahren hatte er erstmals den Ausstieg versucht - mit Hilfe einer ambulanten Therapie. "Der Therapeut hatte von Spielsucht keine Ahnung. Ich bin quasi aus seiner Praxis rausgegangen und in den nächsten Spielsalon rein." Diakon Gotthard Lehner, der Klinikleiter, erkennt krankhafte Spieler sofort. Im Gegensatz zu Alkoholikern oder Medikamentenabhängigen, die oft apathisch wirken, sind sie hellwach, agil, neugierig. "Sie wollen wissen, was wir ihnen in der Therapie alles bieten können. Sie fordern uns", sagt er. Bis der Computer implodiert Zu Beginn ihres Klinikaufenthalts seien Spielsüchtige noch auf der Hast nach neuen, aufpeitschenden Erlebnissen - ganz wie sie es aus dem Spielsalon gewohnt sind. "Ich wollte den permanenten Kick, den nie endenden Rauschzustand", erinnert sich Stocker an die Tage und Nächte in der Spielhölle. Dieser Rausch, dieser Höhenflug der Gedanken, hat ihn ganz nach unten geführt, an die Abgründe seiner selbst. Wolf-Michael Schreiber, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, ergründet im Römerhaus gemeinsam mit den Patienten die Ursachen ihrer Sucht - und versucht, sie herauszuführen aus der Hölle, soweit das irgend geht. "Manche verpfänden ihr Erbe im voraus, manche klauen dem Bruder die Kreditkarte oder erpressen Freunde, um an Geld zu kommen", sagt er. Gerade eben hat er mit einem Spieler gesprochen, der eine halbe Million Euro Schulden hat. Klinikleiter Lehner erinnert sich auch noch gut an den Lkw-Fahrer, der an Raststätten das Geld verspielte, das ihm sein Chef zum Zahlen der Maut anvertraut hatte. Am Telefon musste er dem Chef schließlich mitteilen, er habe kein Geld mehr zum Weiterfahren. Info: Sueddeutsche 30.10.2009 Gruß Fritzl -
Hallo@ Zocker-Chef muss vier Jahre ins Gefängnis Dortmund, 29.10.2009, Kathrin Melliwa Dortmund. Wegen illegalen Glücksspiels, Erpressung von Schutzgeldern und Betrugs verurteilte das Dortmunder Landgericht den Besitzer eines illegalen Spiel-Cafes zu vier Jahren Haft. Eine Szene wie im schönsten amerikanischen Gangsterfilm. Im dusteren Hinterzimmer eines Cafés an der Schützenstraße, in dem auch ein Roulette-Tisch steht, würfeln die Zocker wie im Rausch. Was sie nicht wissen: Über Glück und damit Gewinn entscheidet allein der Chef des Etablissements per Knopfdruck: Wegen Betrugs, illegalen Glücksspiels und Schutzgelderpressung wandert der 31-Jährige jetzt vier Jahre hinter Gitter. Roulette im Hinterzimmer So lautete das Urteil der 39. Großen Strafkammer. Mit einem einfachen Trick machte der Angeklagte, dem bis zu seiner Festnahme im Februar dieses Jahres auch mehrere Wettbüros in der Nordstadt gehörten, seiner Kundschaft das Spiel mit den gezinkten Würfeln schmackhaft: Er ließ sie zunächst kleine Summen gewinnen, die Männer machten dann weiter - und verloren. Wer kein Geld mehr hatte, dem lieh der Chef „großzügig" auch größere Summen zum Weiterspielen aus. Bis zu 100 000 Euro verlor ein Zocker in einer Nacht. Später musste er zu horrenden Zinssätzen alles zurückzahlen. Würfel kullerten per Fernbedienung Für einen 140 Kilo schweren und zwei Meter großen Kunden dachte sich der Boss eine besondere Art des Zurückzahlens seiner Spielschulden aus: Der Mann musste einem Pub-Besitzer „einen drüberziehen", wie der Hüne zu Prozessbeginn im Zeugenstand erzählte. Magnettafel unter dem Spieltisch Ein alter Bekannter des Angekagten erinnerte sich vor Gericht, wie das unscheinbare Hinterzimmer zu einer Trickserischen Glücksspiel-Hölle aufgerüstet wurde: „Unter dem Tisch wurde eine dicke Magnettafel eingebaut, aus den Fliesen hingen Schnüre heraus." Welche Zahl beim Würfel oben lag, entschied der Chef per Fernbedienung. Info: derWesten Gruß Fritzl
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Polen kündigt Beschränkungen beim Glücksspiel an
topic antwortete auf Fritzl's Fritzl in: Casinos und Spielbanken
Hallo Tja, was man alles so findet. Soeben mal ins Internet geschaut. Auf Wikipedia fand ich dazu folgendes : Gruß Fritzl -
Polen kündigt Beschränkungen beim Glücksspiel an
topic antwortete auf Fritzl's Fritzl in: Casinos und Spielbanken
Hallo Nur so Wie man sieht, geht dies in Polen durchaus Problemlos. Aber in unseren Bananenstaat ufert das Geschwür aus. Kein Wunder auch, findet es doch hierzulande die besten " Nährstoffe. Zum Beispiel förderung und duldung durch unsere Hofschranzen. Dabei schöpft es den " Rahm " bei dem einfachen Mob ab und füllt die klammen Staatskassen. Ich meine muß ja sein, damit wir wieder ein paar U-boote in Krisengebiete liefern können. Vor Jahren hat ein Wanderprediger Namens Johannes Rau, den Herrn Gauselmann ( Besitzer der Merkur Spielotheken ) das Bundesverdienstkreuz verliehen. Gruß Fritzl -
Polen kündigt Beschränkungen beim Glücksspiel an
ein Thema hat Fritzl erstellt in: Casinos und Spielbanken
Hallo@, Polen kündigt Beschränkungen beim Glücksspiel an Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk hat drastische Maßnahmen zur Glücksspielbeschränkung angekündigt. Demnach sollten Spielautomaten nur noch in Casinos stehen dürfen und die monatliche Abgabe pro Apparat werde von 180 Euro auf 480 Euro erhöht. Man habe sich auf eine endgültige Beschränkung geeinigt, erklärte Tusk am gestrigen Dienstag bei einer Pressekonferenz in Warschau. Während die Opposition den Plan lobt, halten ihn Unternehmer der Branche für absurd und drohen mit 100.000 Arbeitslosen. Tusk erklärte, dass die Initiative eine Folge der Glücksspielaffäre sei. Die Affäre war Anfang Oktober ans Tageslicht gekommen, nachdem die Zeitung "Rzeczpospolita" dem PO-Fraktionsvorsitzenden Zbigniew Chlebowski und Sportminister Miroslaw Drzewiecki vorgeworfen hatte, unter Druck der Lobbyisten aus der Glücksspielbranche einen Gesetzesentwurf beeinflusst zu haben. Dadurch würde der Staat jährlich 469 Millionen Zloty (rund 110 Mio. Euro) verlieren, berichtete das Blatt unter Berufung auf Abhörprotokolle der Zentralen Anti-Korruptions-Behörde CBA. Das neue Gesetz für die Spielautomaten solle innerhalb der kommenden fünf Jahre umgesetzt werden und Glücksspiele dürften nur mehr für Erwachsene zugänglich sein, erklärte Tusk. Auch Glücksspiele im Internet würden in Zukunft verboten werden. Die Steuer auf Spielbeträge werde von 45 auf 50 Prozent erhöht. Abgeordnete der rechtskonservativen Oppositionspartei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) lobten laut der Tageszeitung "Rzeczpospolita" Tusks Vorhaben. Info: Polskaweb (APA) Gruß Fritzl -
Polen kündigt Beschränkungen beim Glücksspiel an
ein Thema hat Fritzl erstellt in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
gel. -
great roulette system
topic antwortete auf Fritzl's Xecutor in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hallo nimmsgern, Er hat Houdini-Bücher gelesen, deshalb kein Problem............ Gruß Fritzl -
Casino in Düsseldorf oder Köln?
topic antwortete auf Fritzl's SonOfBelushi in: Casinos und Spielbanken
Hallo Daxifahrer, Aber gerade das, wär doch der absolute Knüller (Foto Ottokatalog) Das sind doch herrliche Ansichten...........oder ? Zumindest die " normale " Männerwelt wäre dieser Kleiderordnung sehr angetan. Dieser " Laden" würde wieder gerammelte voll sein und brummen wie ein Bienenstock, Garantiert. Gruß Fritzl -
Hallo Mirabelle, Man sollte nicht mit Steinen um sich werfen......... Ich Persönlich habe nichts gegen " gelebte " Brüderlichkeit. Daher mein gut gemeinter Vorschlag, der alle zufriedenstellt : Nicht nur hohle Phrasen dreschen, sondern gehe mit bestem Beispiel voran und Wanderere aus Und wenn Du einmal dabei bist, kannst Du von Deiner Sorte und von den " Brüdern " gleich welche mitnehmen. Denn Leute die alles Deutsche von Kultur bis Sprache mit Vorsatz in den Dreck ziehen und sich darauf sich noch eine ganze Stange einbilden, diese Sorte von Blindgängern braucht Deutschland nicht. Aber wie man hier eindeutig an Deinem obigen Artikel lesen kann, geht es Dir um etwas ganz anderes- ....................denn es ging hier nur um die Verhuntzung unserer Sprache und um nichts anderes ! Deine billige Polemik die Du hier versuchst an den Mann zu bringen, ist für jeden halbwegs vernünftig denkenden durchschaubar. Keiner hat etwas gegen Touristen und Urlauber, Nur Du und deinesgleichen wollen eine andere Meinung als diese, offensichtlich den Leser aufzwingen. Gruß Fritzl
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Hallo duffyduck12, Auch wenn das " Eure " Art ist, unliebsame Andersdenkende der Lüge zu bezichtigen, ich habe nicht Deine Papiere in der Tasche ! Es kann aber auch sein, das Du unter Realitätsverlußt leidest und somit nicht mehr zwischen Lüge und Wahrheit unterscheiden kannst. Soll ja in Deinen Kreisen an der Tagesordnung sein. Denn ganz im Gegensatz zur Dir, kann man mir keine Lüge vorwerfen. Gruß Fritzl
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Hallo alpina, Nein, keines von allem. Ganz einfach : ich hatte einfach aufgehört, die weiteren Zahlen zu notieren. Allein aus diesem Grunde kann ich Dir beim besten Willen nicht mehr sagen, was nach der 20 kam. Mich hätte es schon interessiert, ob Du nach der 20 getroffen hättest. Leider läßt es sich auch im nachhinein nicht nachvollziehen, wie der weitere Permanenzverlauf gewesen wäre. Keine Permanenz wird dort abgespeichert oder kann ausgedruckt werden. Gruß Fritzl