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Roulette Forum

roemer

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Alle erstellten Inhalte von roemer

  1. 2hoch3 ist natürlich 2x2x2=8 was willst du zum "Gesetz" der Serie wissen?
  2. Kauf' dir einen wissenschaftlichen taschenrechner (für 5€) der die Taste yhochx hat oder mit Excel/openoffice. Stell dir mal vor du möchtest 3 hoch 1543 ausrechene, dann gäbe es viel zum eintippen. oder 5 hoch 7,6 das kann man nicht auf einem normalen Taschenrechner eingeben schönen abend noch
  3. Hallo Ebillmo, warum machst du nicht mal eine Simulation mit einem Zufallsgenerator vom Roulette? Das geht auch mit Excel/OpenOffice. Wahrscheinlich gibt es sogar Vorlagen im Internet. Dann siehst du die Umsätze, den Gewinn/Verlust, absolut oder in Prozenten. Alles was Du willst. Innerhalb dem Aperioditätsintervall verhalten sich Pseudozufallszahlen genauso wie echte Zufallszahlen vom Casino. Das heißt wenn Du nur bis zu einigen Millionen spielen analysierst (soviele brauchst du nicht) ist das Ergebnis repräsentativ. Ich habe in meiner Anfangszeit viele solcher sogenannter MonteCarloSimulationen gemacht um zu sehen mit welchen Schwankungen ich bei einem Spiel mit Überschuß trotzdem rechnen muß. Ich denke das in diesem thread auch Äpfel mit Birnen verglichen werden. Natürlich hast Du Recht das die Leute mehr als die 2,7% verlieren. Das bezieht sich auf das Gesamtkapital das wiederholt eingesetzt wird. Einer geht mit 100€ ins Casino und spielt solange bis das Geld weg ist. Dann hat er 100% von seinem Kapital verloren. Die 2,7% sind ein rechnerischer Mittelwert bezogen auf ein Spiel unter der Vorraussetzung das sehr viele Spiele gemacht werden (auf eine Zahl). Beim einem einzelnen Spiel gibt es ja nur die Möglichkeit 100% Verlust oder 3500% Gewinn. Aber diese 2 Möglichkeiten gewichtet mit der Wahrscheinlichkeit des Eintretens hochgerechnet ergibt die 2,7%. gruß roemer
  4. Du hast dich vertippt. Dein Ergebnis ist 2hoch21
  5. Ich war vor Ort, das war in den 90iger Jahren in Wiesbaden. Zu der Zeit hat dort ein pensionierter Richter vom Oberlandesgericht täglich nach jeder 5er Serie Martingale gespielt. Wochenlang war er im Plus und dann ging alles weg. Natürlich nicht nur einmal sondern immer wieder. Ich dachte mir damals schon und so einer entscheidet ob Menschen schuldig sind und ins Gefängnis komen! Roemer PS: Da sich viele Leute mit Wahrscheinlichkeitsrechn. nicht auskennen solltest du vielleicht lieber deutlich sagen, das es nichts nützt zuerst auf eine lange Serie zu warten. Natürlich kommt eine 20er serie nur sehr selten, aber wenn sie da ist, ist es gleich wahrscheinlich, dass aus ihr eine 30er serie wird, wie aus einer 1er eine 10er serie wird. Dir werden sie es eher glauben als mir. eigentlich war es in einem anderen thread, aber ich schreibs mal hier dazu: Hallo Thüringer, ich hab' noch eine Frage zur Waldschen Formel. Ich habe Elektrotechnik studiert und mit Wahrscheinlichkeitsrechnung haben wir nicht viel gemacht. Der Prof hat damals gesagt, Fourrier-reihen Analyse und Laplace-Transformationen sind für Elektrotechniker viel wichtiger. Wie man den Erwartungswert und die Standardabweichung berechnet, dass weiß ich schon, aber welche zusätzliche Information ich durch die Waldsche Formel habe, ist mir nicht klar. Wenn der Erwartungswert negativ ist, ist es klar das ich auf Dauer nicht gewinne. Und mit der Standardabweichung kann ich ausrechnen, wie lange ich trotzdem durch eine zufällige Schwankung im Plus sein kann. Also wozu brauche ich bei dieser einfachen Konstellation die Waldsche Formel? Grüße roemer
  6. Bis eine 20er Serie kommt, das dauert schon ein Weilchen. Im Durchschnitt alle 2hoch20 Coups = ca. 1.050.000 C. kommt eine Schwarz und Rotserie. Bei 500 C. pro Tag und Tisch und z.B. 7 Tischen pro Casino ca. 300 Tage. Ich habe bisher nur einmal eine 22er oder 24er Serie auf Schwarz erlebt.
  7. Nein, vielleicht hast du es überlesen. man kann es auf 2 arten darstellen. als absolute zahl (-0,027) oder als prozentzahl (von lat. pro cent gleich pro hundert (-2,7%). wenn du bei der bank 5% pro jahr bekommst, entspricht das dem 0,05fachem von deinem kapital. alles claro?
  8. Hallo Nico, natürlich sind die Berechnungen ganz trivial. Aber nachdem hier schon über 50 Seiten lang über einfachste Wahrscheinlichkeitsrechnung gestritten wird, wollte ich es so darstellen, das jeder versteht wie man den Erwartungswert (Bankvorteil) berechnet. Und so kann man es auch bei allen anderen Varianten/Spielen berechnen. roemer
  9. Zur Frage ob ein Auseinanderdriften oder laufender Wechsel wahrscheinlicher ist - z.B. bei 2 Spieler die gegeneinander spielen und eine Münze werfen (EC). Am wahrscheinlichsten ist, das der Spieler der zufällig am Anfang in Führung liegt, weiterhin vorne bleibt, am zweitwahrscheinlichsten ist, das die Führung einmal wechselt, am drittwahrscheinl. ist, das die Führung zweimal wechselt usw. Übrigens den Bankvorteil kann man ganz einfach mit dem Erwartungswert ermitteln. Hier für Plein: 36/37 mal -1 + 1/37 mal +35 = -0,027027 (in Prozent -2,7027%) Hier für EC: 18/37 mal -1 + 18/37 mal +1 + 1/37 mal -0,5 = -0,013514 roemer diese Berechnung ist natürlich nicht für Dich sachse gemeint, denn das Du es weißt ist mir schon klar
  10. Hi, mauvecard hat schon das Wesentliche gesagt. Entscheidend ist, ob du gegenüber dem Casino im Vorteil bist, d.h. einen Überschuß erzielst, sonst bringt moneymanagement höchstens den Vorteil, das dein Spielkapital länger reicht bis zum Totalverlust. Du kannst ja mal googeln. Propotional betting oder Kelly-Kriterium (steht wahrscheinlich auch bei wikipedia). Damit hast du die höchste Wachstumsrate deines Spielkapitals (natürlich nur wenn du im Vorteil bist). Und wenn du es nicht 1 zu 1 anwendest, sondern nur einen halben oder einen viertel Einsatz wählst, sind die Schwankungen nicht so mörderisch. roemer
  11. Es gibt einige Hinweise die dafür sprechen, dass es doch vereinzelt Croupiers gibt, die einen Sektor überproportional oft treffen können. Als Beispiel berichtete Prof. Thorp darüber, dann in einem Buch vom Basieux ist eine Auswertung vom Zielwerfen eines befreundeten Cr. enthalten. Ein ehemaliger Cr. aus London hat in seinem Buch ausführlich beschrieben, wie er diese Fähigkeit, gegen oder für einzelne Spieler angewendet hat. Und warum selbst die meisten Cr. nicht glauben, dass es machbar ist. Es gibt noch andere Beispiele, aber ich möchte mich kurz fassen. Das Argument, das so ein Cr. dann mit Hilfe von Verwandten oder Bekannten reich werden würde, zieht heutzutage nicht mehr. Die Überwachung ist so effizient, dass es sehr schnell auffallen würde, wenn bestimmte Gäste nur bei einem Cr. spielen und gewinnen würde. So wurde schon vor rund 20 Jahren ein Betrug in Wiesbaden aufgedeckt. Zudem ist es etwas ganz anderes, ob ein Cr. völlig entspannt aus Spaß das Zielwerfen macht, oder ob er angespannt, nervös ist, wenn seine Bekannten setzen und er treffen muß und er gleichzeitig Angst hat, dass es auffällt. Möglichweise kann er es dann garnicht mehr. Vergleiche im Sport gibt es genügend, sogenannte Trainingsweltmeister, im Wettkampf aber wenn es darauf ankommt, verkrampfen sie und versagen. roemer
  12. Hey, warum so angriffslustig? Das war das Ergebnis eines praktischen Versuchs den jeder nachprüfen kann. Selbstverständlich wollte ich damit keine Betrugsmöglichkeiten oder besser gesagt Verschwörungstheorien unterstützen. Wahrscheinlich hast Du ja auf das abgezielt. Und der Rotor ist doch sicher nicht aus Eisen (bzw. Nickel, Kobalt), das er von einem Magneten angezogen werden könnte, so wie Du schreibst? Eher aus Messing oder unmagnetischem Stahl? roemer
  13. Nur zur Ergänzung, ich hab' so einen Magneten 7cmx3cm bei Direktkontakt rund 300kg Haftkraft. Aber auch im Abstand von 10cm kommt noch jeder Nagel "angeflogen".
  14. Deinen 2. Hauptsatz hast Du doch in letzter Zeit revidiert. Tarnung und Geduldetwerden ist heutzutage ebenfalls wichtig. Maximalgewinn an einem Tag kann auf Dauer gesehen weniger Gesamtgewinn bedeuten. Grüße roemer
  15. Hallo Sia, bei Wikipedia findest du es ausführlich beschrieben: http://de.wikipedia.org/wiki/Standardabweichung In der Mitte findest du genau das Beispiel vom Sachse: Sigma = wurzel aus n*p*(1-p) grüße roemer
  16. Hi Sia, das ist schon eine physikalische Formel. So kann man die Standardabweichung (Sigma) berechnen. Die Wurzel wird genommen, da die Standardabweichung die Wurzel aus der Varianz ist. In der Technik wird die 3 Sigmagrenze genutzt, um zu unterscheiden ob eine Abweichung noch im "normalen" Bereich ist, da innerhalb von 3 Sigma (um den Erwartungswert herum) 99,73% aller Ereignisse liegen. roemer
  17. Hallo Sachse, interessanter Bericht, das liest man gerne. Warst Du auch schon in spanischen Casinos auf dem Festland? Falls Du es noch nicht erfahren hast, letzten Dienstag hat ein Casino in Valencia-Stadt eröffnet, es soll das drittgrößte in Spanien werden (Valencia ist auch die drittgrößte Stadt). Alles soll komplett neu sein, welche Kessel sie haben, weiß ich allerdings nicht. Das Casino gehört zur Cirsa-Gruppe, die weltweit rund 30 Casinos haben, wenn ich mich nicht täusche. Alles Gute roemer
  18. Sorry, hab' mich verrechnet, deswegen gelöscht
  19. Hallo Webzocker, die zwei Bücher sind auf jeden Fall empfehlenswert. Auf die Details seiner Art des KG geht er aber nur in seinem letzten Buch ein: Roulette - Hardcore und Software. roemer
  20. Hallo Claus, Basieux (falls Du ihn nicht kennst, er ist Mathematiker und hat sich mit den physikalischen Gewinnmöglichkeiten beschäftigt und ist Autor mehrerer Bücher), hat in seinem Buch "Zähmung der Schwankungen" eine Simulation der Einnahmeschwankungen eines Casinos durchgeführt. Als Schätzwert für den durchschnittlichen Verlust hat er dabei angenommen, dass ein Spieler incl. Tronc rund 3,4% seines Umsatzes verliert. Ansonsten gibt es noch die Angabe der Casinos, das ein Gast rund 120€ pro Besuch in der Spielbank läßt (nur als Größenordnung). roemer
  21. Danke für die ausführliche Antwort. Kann ich völlig nachvollziehen. Ich meinte es ein bißchen anders. Angenommen Du gehst nach Tunesien oder sonst wohin, warum bleibst Du dann dort nicht, bis Du z.B. 10.000€ gewonnen hast - egal ob es 4 Tage oder 3 Wochen dauert? Immer vorausgesetzt, das die Bedingunen die gleichen sind. Wäre das psychologisch nicht angenehmer? roemer
  22. Hi Sachse, Du warst doch vor kurzem wieder auf Tour - vielleicht hab ich's ja überlesen, wie wars denn? Also ohne jetzt zu sagen wo Du warst. Viele könnte es interessieren, wie lange warst Du im Casino, welchen Umsatz hast Du gemacht und welchen Gewinn, wobei natürlich nach nur ein paar Tagen auch ein Verlust rauskommen könnte. Deine Reiseberichte sind mit ein Hauptgrund warum ich hier lese. Das Einzige was ich nicht ganz nachvollziehen kann ist das Du nur jeweils wenige Tage dort bleibst. Warum bleibst Du dort nicht solange bis Du Deinen erwünschten Gewinn erwirtschaftest hat, vorrausgesetzt die Bedingungen sind weiterhin gut? Klar, auf Dauer ist es völlig egal ob man im Plus oder Minus weiterspielt, ob man Pausen macht. roemer PS: Hab' gerade deinen Bericht in einem anderen thread gelesen und alles klar außer meinem letzten Absatz.
  23. das stimmt! Aber wie Du siehst, selbst ein Physiker kann den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, d.h. sich irgendwie verrennen. Da die Mathematik bzw. Wahrscheinlichkeitsrechnung bezogen auf Roulette eigentlich (fast) einfach ist, versuch' ich es immer selbst nachzurechnen. Du hattest ja mal das Buch von dem Mathematiker Klaus Koken erwähnt. Ich würde jedem newbie, der sich mit Roulette beschäftigt mal empfehlen, das Buch durchzuarbeiten, danach kennt er sich mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung bezogen auf Roulette aus. Wobei das natürlich nicht reicht um zu gewinnen, aber immerhin um grundsätzliche Irrtümer auszuschliessen. roemer
  24. Super auf den Punkt gebracht! In der Schule hätte man gesagt, toller Aufsatz aber leider Thema verfehlt. Das ist jetzt nicht negativ gemeint, aber er hat sich schon einen "Bock" geleistet. Zuerst einen thread über mathematische Irrtümer aufmachen, nach dem Motto ich hab' gesehen, das hier viele mit der Mathematik auf dem Kriegsfuss stehen. Dann selbst den einfachsten Zusammenhang nicht erkennen das die 1,35% pro Coup, bzw. 50% nach je 37 Coups (bei EC) anzuwenden sind. Als er den Denkfehler erkannt hatte, sagte er, wir haben alle ein bißchen Recht und ein bißchen Unrecht gehabt, ohne es einzugestehen. Danach kommt er mit einer Formel für Zinseszins, die für das praktische Spiel keine Bedeutung hat und verrechnet sich auch da noch um den Faktor 37 (Flüchtigkeitsfehler). Hey Claus, nimmt das nicht negativ oder persönlich. Ich bin mir sicher, dass du mathematisch besser bist als ich. Ich habe einen Freund der ist promovierter Physiker und da kann ich mathematisch nicht mithalten, obwohl ich Nachrichtentechnik studiert habe. Aber ich hab's halt nie mehr gebraucht und deswegen vergessen, bis auf ein paar Grundlagen. Super das du beim ersten Casinobesuch 950€ gewonnen hast!
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