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roemer

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Alle erstellten Inhalte von roemer

  1. Völlig richtig und für die Praxis auch vollkommen ausreichend. Claus ist halt Physiker und durch sein grosses theoretisches Wissen stellt er manche einfache Sachverhalte unnötig kompliziert dar. Darauf kann man schon eingehen und es interessehalber auch mal nachrechnen. Jetzt ist ja alles klar und jeder weiß wovon der andere gesprochen hat. roemer
  2. Hallo Ruckzuckzock, für das praktische Spiel hat diese Art der Berechnung kaum Bedeutung, da die realen Bedingungen nicht berücksichtigt werden, es hat also eher akademischen Wert. Es ist die bekannte Zinseszinsformel. Man nimmt hierbei in diesem Bsp 1000€ oder Stücke und zieht jedesmal 1,35% ab. Dann sieht man wie oft man das machen kann, bis das Kapital hier auf 1 Stück geschrumpft ist. Also der Einsatz wäre hier jeweils das gesamte Kapital, das dann pro Runde um 1,35% schrumpft. Man muß aber Claus anerkennen, das diese Berechnung mathematisch völlig korrekt ist. Man kann sie halt nicht auf das reale Spiel anwenden. grüße Roemer
  3. Gut, ich hab's gerade nachgerechnet. Alles Korrekt bis auf den Faktor 37. Die 0,9865 berücksichtigen ja, das bei jeden Einsatz 1,35% weggehen? Wenn Du das Ergebnis nach 37 Durchläufen nimmst, dann ist 1+p ja 0,5 bei EC. Ansonsten würde ich es genauso berechnen. Da jetzt manche nach der Herleitung fragen könnten: wie Claus in seinem allerersten Post hier geschrieben hat: Kn=K0*(1+p)^ n Jetzt nach n auflösen: log (Kn/K0)=n*log (1+p) log (1/1000)=n*log0,9865 n=-3/-0,0059029 = 508 D.h. wenn jemand 1000 Stücke hat, die bei jedem "Einsatz" um 1,35% schrumpfen, dann hat er nach 508 Durchgängen(Coups) nur noch 1 Stück übrig. Rein mathematisch, ohne Bedeutng für das praktische Spiel roemer
  4. Montags sind viele Spieler dort, die z.B. aus familiären Gründen am Wochenende nicht spielen können und dann schon sichtbare Entzugserscheinungen haben.
  5. Hallo Ruckzuckzock, ich hatte schon Recht, genauso wie Du von Anfang an Recht hattest. Bei dieser Berechnung mußt Du Dich aber vertippt haben. Bei 1 Stück Einsatz sind nach 73926 Coups von 1000 Stücken nur noch 1 Stück übrig. (theoretisch und mathematisch korrekt). Nach 74000 Coups wären dann alle 1000 Stücke weg. roemer
  6. Hallo Claus, bei dem Beispiel ist Dir leider ein Fehler unterlaufen. Oder machst Du das jetzt spaßhalber als Test um zu schauen ob die Leute aufmerksam sind? Egal ob Du bei dem Beispiel je 1 Stück setzt oder alle 1000 Stücke auf einmal – wobei wir die Schwankungen mal außeracht lassen und nur die Halbierung des Kapitals nach je 37 Coups betrachten – es kommen völlig andere Werte heraus. Grüße Roemer
  7. Für Manche könnte man es vielleicht noch einfacher so darstellen: Gewinn= 0,5 x 0,9 + 0,5 x -1 = -0,05 also 5% Verlust roemer
  8. Hallo Claus, ein Teil Deiner Fragen wurde noch nicht beantwortet. Wenn Du in Deutschland gesperrt wirst, gilt das für alle Spielbanken in Deutschland und Österreich. Die tauschen die Sperrdateien untereinander aus und halten sich auch daran. Im Ausland gibt es je nach Casinogesellschaften ähnliche Zusammenarbeit. Am besten oft die Casinos wechseln oder eben nicht das Maximum rausholen und sich z.B. mit rund 2000€ pro Tag zufriedengeben. Der Sachse hat auch mal gesagt, das ihm der Großteil seiner Sperren wahrscheinlich erspart geblieben wäre, hätte er geringere Einsätze gehabt. Verkaufen würde ich nie, du hast danach keine Kontrolle mehr über die Verbreitung, die würden es selber weitervermarkten und Du würdest Dich ärgern. Vertraglich die Weitergabe untersagen würde nicht klappen, er sagt z.B. sein Bruder wäre unabhängig von dem System selber daraufgekommen und das wird jetzt eben angeboten. Weltweit gibt es soviele Casinos, da kannst du auch in 20 Jahren noch abräumen. Übrigens ist in den meisten Casinos das Anbieten von Systemen an andere Gäste per Hausordnung verboten und damit ein Sperrgrund. Grüsse Roemer
  9. Hallo Sachse, ich wollte Dich wirklich nicht verbessern, Du bist hier unbestritten der Großmeister (nicht ironisch gemeint). Die 3 Sigmagrenze sagt das 99,73% aller Ergebnisse innerhalb von 3 Standardbweichungen liegen, d.h. bei 1 Million Spieler kann es 0,27% geben, die noch darüber lieben, das wären in diesem Fall 2700 Spieler. Das Buch von Koken kenne ich und ich habe damals alle Beispiele spaßhalber nachgerechnet, genauso wie alles von Basieux. roemer
  10. Die Mathematik hat die Grenze auf ECs bei 50.000 und bei Plein mit Tronc sogar bei 100.000 gesetzten Spielen gezogen, nach denen man nicht mehr im Gewinn sein kann. Hi, kleine Ergänzung, mathematisch gibt es keine Grenze nach der man nicht mehr im Plus sein kann, genausowenig wie es eine maximale Minusschwankung geben kann. Die Frage ist immer, ab wann sind die Ergebnisse signifikant, d.h. die Irrtumswahrscheinlichkeit ist sehr gering. Und da hat sich in die 3 Sigmagrenze "bewährt", in der Technik wie bei KF. Wenn europaweit oder weltweit 1 Million Spieler auf EC spielen können 2700 (!) nach 50000 gespielten Coups immernoch im Plus sein. Natürlich weiß das der Sachse, ich wollte es nur für die Anderen als Ergänzung anfügen. roemer
  11. Hallo Webzocker, nein, laß' es nicht, teste es ruhig, am besten für Dich allein. Du mußt hier ja niemand etwas beweisen. Überleg' Dir mal wie lange es dauern würde 50000 Coups – und es zählen nur die tatsächlich gesetzten – hier durchzutesten. Bei 100 Coups pro Tag weit mehr als 1 Jahr. Grüsse roemer
  12. Hi, also wenn er EC spielt und bei Zero ist alles weg, dann lohnt sich das OC nur, wenn er wegen der höheren Coupfolge viel länger spielen kann. Z.B. er setzt durchschnittl. 74x pro Tag, dann kostet ihn Zero 2 Stücke anstatt 1 Stück. Bei einer durchschnittl. Stückgröße von z. B. 1000€, kostet es ihn dort im OC 1000€ pro Tag mehr als in einem normalen Casino, dafür würde ich lieber abwechselnd in verschiedene Landcasinos fahren und müsste mir auch keine Gedanken machen ob ich mein Geld ausbezahlt bekomme. roemer
  13. Hallo Sachse, ja, ja, die berühmte 3 Sigmagrenze. Gerade fällt mir ein, die Systemverkäufer haben früher immer mit dem Ecart geworben, wobei ein Ecart von 2 genau einer Standardabweichung entspricht. Dann wäre ein Ecart von 25 aber immernoch 12,5 Standardabweichungen. Für eine Zufallsschwankung wäre das zu hoch. Ergo Rechenfehler oder er müsste eine Methode mit positivem Erwartungswert haben. Übrigens gibt es beim roulette schon mehr als 25 sigma, man muss nur z.B. KG wie Du. Ich schätzte Du wirst bestimmt viele 100 sigmas im Plus sein. Kannst ja mal Spaßhalber ausrechnen. Grüsse roemer
  14. Hallo Sachse, er meint wahrscheinlich mit Ecart die Standardabweichung. 68% aller Ergebnisse liegen innerhalb von 1 Standardabweichung um den Erwartungswert. 95% aller Ergebnisse liegen innerhalb von 2 Standardabweichungen ... 99,73% aller Ergebnisse liegen innerh. von 3 Standardabweichungen ... Natürlich gibt es noch größere zufällige Schwankungen, allerdings sehr selten. Mehr als 7 Standardabw. habe ich bei Simulationen noch nie erlebt. Praktisches Beispiel (ohne Zero): 10000 Würfe schwarz/rot Erwartungswert wäre 5000 mal kommt je rot und schwarz, also Gewinn gleich Null. Standardabweichung ist bei 10000 Würfen 50 Wenn jetzt z.B. 4900 mal rot kommt und 5100 mal schwarz, so liegt das Ergebniss genau 2 Standardabw. vom Erwartungswert/Mittelwert entfernt. Wenn jetzt Adramelech sagt er liegt > 25 Standardabw. vorne, dann würde es auf dieses Beispiel bezogen bedeuten, das man bei einem Spiel auf rot/schwarz nach 10000 Spielen ein Plus hätte von 1250 Stücken (und da sind die 135 Stücke Zeroverlust noch obendrauf) grüsse roemer
  15. Hi ruckzuckzock, ist Dir langweilig? Warum machst Du ihn so an? Ich habe da schon mehrere kennengelernt, die das Gefühl hatten unter Beobachtung zu stehen. Bei den Minibeträgen natürlich unbegründet. Trotzdem ist es eine Frechheit, wenn Casinomitarbeiter, die Unterlagen von Gästen ungefragt in die Hand nehmen. Hab' ich eigentlich noch nie erlebt, das "draufschielen" was schreibt der da, schon oft. Jetzt kommt gleich "böse Mädchen" in RTL, das macht doch mehr Spass als sich über Andere lustig zu machen. grüsse roemer
  16. BJ hat mit der Basisstrategie den kleineren Hausvorteil. Trotzdem wäre in dieser Situation wegen dem größeren Spread (Verhältnis Minimum zu Maximumeinsatz) Roulette vorzuziehen. roemer Anmerkung: Nur um niemand auf dumme Gedanken zu bringen, man muss im Gleichsatz gewinnen, sonst ist jede Einsatzvariation zum Scheitern verursacht.
  17. Hi Random, das war reine Neugierde aus Langeweile. So ähnlich wie wenn Du U-Bahn fährst und neben Dir liest jemand ein Buch. Eigentlich interessiert es Dich nicht, aber man schaut trotzdem drauf. Also völlige Entwarnung. lg roemer
  18. diser laden gehört boykottiert, am besten in eine geschlossene anstalt umgewandelt. aber man wirds ja sehen, was noch daraus wird. auf nimmerwiedersehn GS Hallo GS, man darf die Kommentare hier im Forum nicht persönlich nehmen. Egal was man schreibt, es gibt immer drei Gruppen, die eine findet es gut was man schreibt, die andere lehnt es ab und der dritten Gruppe ist es völlig egal. Also ganz egal was Du schreibst, es wird immer welche geben, die es kritisieren. Wenn Du tatsächlich gewinnst oder meinst, das Du in Zukunft gewinnst, dann mach's, aber versuch' nicht die User hier davon zu überzeugen, das klappt nicht, Du wirst nur angegriffen und ärgerst dich. So ein Forum erfüllt seinen Zweck, indem man über allgemeine, spielbegleitende Sachen diskutiert oder informiert. Ich finde z.B. die Reiseberichte sehr interessant und hilfreich. Wenn man weiß wie die Spielbedingungen in anderen Casinos sind. Oder Fragen zum Bargeldtransport, zur Zollerklärung, was für Hotels es gibt, nur mal als Beispiel. Es gibt keinen einzigen Gewinner, der in einem offenen, anonymen Forum über seine Gewinnmethode völlig Fremden Einzelheiten erläutert. Deswegen wird jeder der es versucht, nicht ernst genommen. Also, gewinne, geniesse es mit Leuten die es Dir wert sind. Gruesse roemer
  19. Hallo Spielkamerad, diskutieren, sich austauschen macht schon Sinn, solange man noch am forschen ist und man sich seiner Sache nicht sicher ist. Dafür ist es schon sinnvoll, die Erfahrungen Anderer könnten einen ja auch davor bewahren einen Irrweg zu gehen, Zeit und Geld zu verlieren. Mein Beitrag zielte darauf ab, wenn jemand schon eine fundierte Methode hätte, warum sollte er dann die Früchte seiner Arbeit in Gefahr bringen. Auch Sachse sagt, er ist ja kein Steigbügelhalter für Andere. Und die anderen bekannten KG wie Prof L.... würden hier nie posten. Grüsse roemer
  20. Mal angenommen, es gäbe eine 3. physikalische Methode zum Gewinnen. Dann wäre es von dem Anwender sicherlich mehr als unklug, hier im Forum ( indem ja auch Croupiers lesen) Andere darauf aufmerksam zu machen, geschweige denn Einzelheiten zu erläutern. Man will ja keine schlafenden Hunde wecken, je mehr es anwenden, desto kürzer ist die Zeit in der man es unauffällig nutzen kann. Zudem gibt es immer Neider, die einem den Erfolg nicht gönnen ( Du hast ja selbst geschrieben, das du da schon schlechte Erfahrungen gemacht hast ). Grüsse roemer
  21. Hallo Webzocker, kleiner Nachtrag: Also Online-Casinos – auch wenn es sich um reale Casinos mit echten Kesseln handelt, würde ich auch nicht empfehlen, zum Einen aus den von Dir genannten Gründen, zum Anderen, was machst Du wenn sie Dir Deinen Gewinn nicht ausbezahlen? Sie sagen z.B. Du hast gegen die AGB's verstossen (ein Computerprogramm benutzt o.ä.) und sperren Deinen Account. Du kannst hier nicht klagen, in Deutschland ist die Teilnahme an Internet-Casinos verboten. Das wissen die. Für mich waren die Internetcasinos auch verlockend, ich brauche keine lange Anfahrt und kann gemütlich, alleine in Ruhe von Zuhause aus "spielen". Geht leider nur bei kleineren Beträgen, bei hohen Gewinnen glaube ich nicht das es lange gut gehen würde. Grüsse roemer
  22. Hallo Webzocker, als Maximumspieler auf einfachen Chancen bist Du ein gern gesehener Gast, ich kann es zumindest von der Spielbank in Wiesbaden sagen. Da war ein Spieler der mit 10.000er (damals noch DM) EC gespielt hat. Gleich am ersten Tag wurde ihm gesagt, das er Essen und Trinken kann was er möchte, er ist eingeladen. Auch hat er sofort eine Parkkarte für kostenloses Parken erhalten. Zu dieser Zeit gab es auch einen Spieler, wahrscheinlich aus dem Frankfurter Rotlichtmilieu, der pro Coup 50.000 DM auf EC gesetzt hatte. Natürlich stehst Du dann unter "Beobachtung", und das Casino weiß jeden Tag wieviel Du ungefähr gewonnen oder verloren hast. Heutzutage wirst Du damit rechnen müssen, dass sie Dich nach ein paar Tagen nach Deinen Einkünften fragen werden. roemer
  23. Hi, meine Frage zielte eher darauf ab, das bei Auszahlungen am Ende des Spiels bereits ab ca. 400€ der Betrag von einem Mitarbeiter zusammen mit einem Finanzamtbeamten an das Terminal gebracht wird. (In Bayern) Dann wird brav der Betrag vorgezählt und natürlich sind zum Schluß auch kleine Scheine dabei, damit man Trinkgeld geben kann. Da ich das Terminal schon von Anfang an nicht mit Minimumbeträge auffülle, einfach um etwas Luft zu haben, würde fast bei jedem Spielende die Auszahlung durch die Mitarbeiter erfolgen, selbst wenn ich nicht gewonnen habe. Und die meinen ich hätte gewonnen. Ich wollte den touchbet mal einen Monat lang testen. Und die Frage ist, ob es negative Reaktionen geben wird, wenn ich grundsätzlich am touchbet kein Trinkgeld gebe, bzw. nur wenn es sehr gut lief. Wie schon gesagt, am touchbet gibt es ja keinerlei "Dienstleistung", also wofür Trinkgeld. Lg roemer
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