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Roulette Forum

roemer

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Alle erstellten Inhalte von roemer

  1. Hi, wie macht ihr es, wenn ihr am touchbet-roulette spielt. gebt ihr da trinkgeld im gewinnfall, also ich meine jetzt bei "höheren" Auszahlungen, ab mindestens 500€? es findet ja keine "dienstleistung" wie im grossen spiel statt. ich spiele an einem Automaten, zahle die teueren getränke, muss auf die auszahlung warten und sie findet "öffentlich" vor den anderen statt (ok, im grossen spiel natürlich auch). aber mir wäre es lieber, von dem automaten käme der gewinn in form von geldscheinen heraus, ich stecke ja auch geldscheine herein. welchen vorteil habe ich, wenn ich dann von dem gewinn - für den ich ja ein risiko eingegangen bin - geld verschenke. ich beziehe mich jetzt auf die bayerischen spielbanken. hat da schon jemand schlechte erfahrungen gemacht, wenn man am touchbet kein trinkgeld gibt? lg roemer
  2. roemer

    50000 (oder so)

    Hi, ich versuchs mal kurz. Man gewinnt oder verliert ja nicht gleichmässig, es gibt z. T. grosse Gewinnphasen und natürlich auf Verlustphasen. Wie gross diese Abweichung vom Mittelwert (Erwartungswert) ist wird in Standardabweichungen angegeben. Allgemein nimmt man in der Technik oder bei Zufallsereignissen die 3fache Standardabweichung fiktiv als Grenze an. Innerhalb dieser 3fachen Standardabweichung sind 99,73% aller Schwankungen die auftreten werden. D. h. bei 9973 Spielern von 10000 werden die Schwankungen nicht grösser sein, bei den 27 verbleibenden gibt es noch grössere Schwankungen, eine 100% Grenze kann man nicht berechnen. Also wir gehen jetzt davon aus, einer hat sehr viel Glück, er trifft viel öfters seine EC, aber trotzdem kommt ja immerwieder Zero und nimmt ihm die Hälfte seines Einsatzes. Dann ist die nächste Frage, wann reicht sein Glück nicht mehr aus um den laufend anfallenden Zeroverlust auszugleichen? Wenn man die 3fache Standardabw. nimmt und ausrechnet wann der zeroverlust grösser sein wird, dann kommt man auf knapp 50000 Coups, bei Dutzenden ca. die Hälfte, bei plein rund das Doppelte. roemer
  3. Hi Leute, es gibt soviele Indizien die dafür sprechen das es vereinzelt Croupiers gibt, die Zielwerfen können. Z. B. hat Basieux in seinem Buch beschrieben wie er mit einem befreundeten Cr. Versuche gemacht hat. Prof. Thorp hatte ebenfalls Erfahrungen mit einem zielwerfenden Cr gemacht und darüber geschrieben. Es gibt noch ein sehr lesenswertes Buch von einem ehemaligen Cr in England, der ausführlich darüber schreibt und auch erklärt, warum selbst die meisten Cr. nicht glauben das es möglich ist. Dann gibt es auch eigene Erfahrungen.... Jeder soll glauben was er will, aber im Zweifel überschätze ich mein Gegenüber lieber als ihn zu unterschätzen. roemer
  4. Hallo Zero, glaub ich auch! Aber wenn man keine Jetons mitnehmen darf, wirds noch schwerer und es kommen weniger auf die Idee. Man könnte ja mal einen Saalchef fragen, vielleicht liegt es ja nur auch an der Logistik wenn viele leute Jetons mitnehmen, das sie dann doch knapp werden. lg roemer
  5. Hi ruckzuckzock, machen die meisten, oder auch Scheck, wenn man möchte. Ich weiß es nur sicher von Baden-Baden, zumindest vor ein paar Jahren. Allerdings weiß ich nicht, wie sich das mit dem Glückspielstaatsvertrag geändert hat. Eröffne einfach mal ein Depot bei einer Spielbank (sollte schon im 5stelligen Bereich sein), und wenn du einiges gewonnen hast, werden sie nicht verlangen, das du es in bar mitnimmst. Noch in den 90er Jahren hatte der KG Prof Rüdiger L. ein Depot in Bad Homburg im oberen 6stelligen Bereich. Der hat das später bestimmt nicht in bar mitgenommen. Frag mal den Sachse dazu, der kennt sich bestimmt besser aus. lg roemer
  6. hi ruckzuckzock, natürlich sollte denen es egal sein, sie sollten es eher positiv sehen, denn dann muß man ja wiederkommen um sie zu wechseln und wird vielleicht doch weiterspielen. Und fast allen Casinos ist es deswegen völlig egal. Ich konnte nach über 2 Jahren bei Casino Austria meine alten Schilling-Jetons ohne Probleme wechseln. Aber manche Casinos sehen es restriktiver, vielleicht auch wegen Erschwerung der Geldwäsche (viele Jetons über einen Zeitraum sammeln, dann hohen Betrag zurücktauschen und darum bitten das Geld gleich aufs Konto überweisen zu lassen, damit man nicht soviel Bargeld mit sich trägt). Oder wegen der Möglichkeit Jetons nachzumachen? Auf jeden Fall steht in den meisten Spielordnungen, das die Jetons vor Verlassen der Spielsäale zurückzutauschen sind. Es nicht zu tun gibt denen nur einen bequemen Grund einen KF/KG zu sperren wegen Verstoß gegen die Spielordnung. roemer
  7. hi, jetons mitnehmen kann ein anlaß zu sperre sein. gerade wenn einer eher unerwünscht ist. ich hab mal in bad homburg erlebt, das ein gast vor mir an der kasse zu dem kassierer gesagt hat, das er jetons von zuhause mitgebracht hat ( genauen bezug weiß ich jetzt nicht mehr), darauf hat der kassierer gesagt "das habe ich jetzt nicht gehört, sonst müßte ich es melden. roemer
  8. Ich hab schon schlimmere Behandlung der Gäste erlebt: ein Gast hatte anscheinend einen Jeton auf dem Boden gefunden und ihn nicht sofort brav abgeliefert. Obwohl er beteuerte es handelte sich um seinen Jeton mußte er seine Eintrittskarte abgeben und wurde hinausbegleitet. Er hatte den Saalchef formlich angefleht, da der techn. Direktor kurz zuvor zufällig zugegen war, sagte der Saalchef "ich kann nichts machen, mir sind die Hände gebunden". Als dieser Gast dann das Casino verlassen mußte, hat sein Begleiter den Saalchef gefragt, was denn los sein, dieser war schon genervt, hat nicht geantwortet, der Begleiter hatte nochmals nachgefragt und durfte dann ebenfalls seine Eintrittskarte zeigen und wurde aufgefordert mit dem Saalchef aus dem Spielsaal zu gehen. Passiert vor ca. 10 Jahren in Wiesbaden. lg roemer
  9. Alles Gute zum Geburtstag Nostradamus!
  10. Hallo roemer, freut mich wirklich sehr, dass Du Dich mit Roulette etwas auskennst. Hatte schon befürchtet hier einen besonders belehrungsresistenten Fall am Haken zu haben, da Du noch nachgefragt hast, als wir Ihn schon einigermaßen zur Sau gemacht hatten. Systemverkäufer zur Weisglut treiben ist halt ein kleines Hobby meinerseits. --------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ich hatte die ganzen Beiträge erst spät gelesen, hatte ein bischen Langeweile und dachte mir er ist kein üblicher Systemverkäufer, sondern Einer, der eigentlich keine Ahnung hat, es aber nicht "Trickserisch" meint und dem man zeigen muß, dass er auf dem Holzweg ist. Aber Du hast natürlich recht, egal ob Systemverkäufer oder Trottel. Ein bischen Haue haben beide verdient roemer
  11. Hallo gast1969, also ein freund von mir countet schon seit jahren. per saldo immer positiv, aber teilweise mit monatelangen durststrecken. beim counten/sequenzing gegen mm dürfte der vorteil sicher nicht größer sein, deswegen wie du sagtest "fast immer mit dickem plus" könnte auch nur eine positive standardabweichung sein. interessant wäre es mal zu erfahren, mit welchem überschuß gegen mm die rechnen? lg roemer
  12. Hi Hütchenspieler, natürlich war es auch mir von Anfang an klar, dass er keine Ahnung hat, wahrscheinlich ist er einer von den armseligen Rentnern die jeden Nachmittag ab Casinoöffnung ihr System versuchen und keinen blassen Schimmer haben, worum es überhaupt geht. Mit den konkreten Fragen wollte ich ihm nur zeigen, dass er eigentlich garnicht weiß worüber er redet. (Sollte er es dennoch wissen, kann er es ja jetzt beweisen). Er hat irgendein mathematisches System auf EC oder sonstwas. Und bei keinem math. System gibts es eine Abweichung von der Gleichverteilung...die kann man alle einfach programmieren und sie werden ins Minus laufen. Schon vor längerer Zeit hab ich einen kennengelernt, der innerhalb von knapp 10 Jahren sein Erbe mit Systemen auf EC/Dtz durchgebracht hat. Als er fast alles verloren hatte, habe ich ihn kennengelernt. Ich habe ihm dann als Freundschaftsdienst angeboten, seine Systeme zu programmieren (ist ja nicht schwer und man kann auch mal was Gutes unentgeltlich tun). Nach einem Nachmittag war er "geheilt" - leider zu spät, sein Geld war fast vollständig weg. Davor hätte er aber wahrscheinlich nicht auf mich gehört. roemer
  13. Hallo C-Solution, Du schreibst von 8% Gewinn an einem Tag. D.h. bei 1000€ Tageskapital 80€ Gewinn, soll das jetzt jemand beeindrucken? Ich hab Dir doch geschrieben, erzähl mal wie hoch ist Deine Umsatzrendite, die Anzahl der gespielten Coups, welche Schwankungen hattest Du und wie hat sich Dein Anfangskapital entwickelt. Das würde die Leute hier interessieren...unabhängig davon, ob Du es vermarkten willst. Wenn Du diese elementaren Kennzahlen nicht nennen kannst, dann bist Du entweder einer von den üblichen Dilettanten oder Du hast nur nach Dummen gesucht...was ich Dir (noch) nicht unterstellen will. Jeder der auf Dauer einen Überschuß erzielt, hat diese Daten (zumindest grob). Es dient ja auch der "Erfolgskontrolle" Also bring diese Daten ( damit lüftest Du ja nicht Dein Geheimnis/System) oder jeder wird davon ausgehen das es nur eine "Luftnummer" war. roemer
  14. Hallo C-Solution, vielleicht schaust Du ja nochmals rein. Weißt Du, so wie Du Deine Methode angeboten hast, war es klar, dass Du hier nur Stress bekommst. Falls Du kein üblicher Systemverkäufer bist, sondern wirklich von Deiner Methode überzeugt bist. Warum hast du dann nicht die relevanten Daten angegeben, die zu einer Beurteilung unverzichtbar sind. Zum Beispiel die Umsatzrendite, also der prozentuale Überschuß bezogen auf alle getätigten Einsätze. Und zwar mit Progression und noch wichtiger wenn man ohne Progression gespielt hätte. Dann wieviele gesetzte Coups hast Du es getestet/gespielt. Alles unter 50.000 Coups hat bei einfachen Chancen nur wenig Aussagekraft. Wie groß ist die Standardabweichung, daraus lassen sich dann die Minusschwankungen und der Kapitalbedarf ableiten. Mit wieviel Gesamtkapital hast Du angefangen. Nur mal so als Anregung. Grüße roemer
  15. Hi count, du mußt anders herum anfangen, zuerst muß man wissen, wo die kugel liegen bleibt, was für streuweiten es gibt, wieviel Zeit du zum setzen hast, dann gibt sich das mit der annonce automatisch. Hol dir doch das Buch von basieux, "Roulette - hardcore&software". Da ist seine Art des KG sehr gut beschrieben. roemer
  16. Noch ein Nachtrag zum touchbet in salzburg. das display ist dasselbe wie in bad wiessee, allerdings sind die minima genauso wie am lifetisch, also 2 bzw 5€, je nachdem welchen tisch man ausgewählt hat. roemer
  17. Nein, Touchbet beginnt erst um 15.00Uhr wenn die croupiers da sind. Ich war vor kurzem dort und habe gefragt. roemer
  18. Hi, ich war vor einer Woche nachmittags im Casino in Salzburg nachdem mich Bankgeschäfte nach Österreich geführt haben. Also mir hat es nach dem Umbau sehr gut gefallen, besser als vor 4 Jahren als ich das letzte Mal dort war. Natürlich ist es Freitag- oder Samstagabend fast immer voll und man kommt kaum zum Setzen, das gilt aber für viele andere Casinos auch. Was jetzt neu ist, für 32€ bekommt man Begrüßungsjeton im Wert von 35€. Vor ein paar Jahren war das Verhältnis 21 zu 25€. roemer
  19. Hallo, weiß jemand wie hoch die Maximas in den englischen Casinos sind. Ich werde in 2 bis 3 Monaten einen Freund dort besuchen. Ich bin in Stockport, das ist bei Manchester und hab' gerade die homepage von Galacasinos besucht. Dort steht Min 10p, Max 200Pfund. Es ist nicht ersichtlich ob bei diesem Maximum EC oder auf Zahlen gemeint ist. Also in London gibt es sicher höhere Limits, falls jemand schon mal in Manchester/Stockport war, kann er ja vielleicht etwas dazu sagen. Ansonsten werde ich die mal anmailen. Grüße roemer
  20. @sachse Danke Sachse für die Antwort! Gruß roemer
  21. Hallo Sachse, Du hattest mal geschrieben, dass Du Dich damals in ca. 2 Wochen mit 10er bis 20er hochgearbeitet hast und - ich erinnere mich nicht mehr genau - so 10000 bis 20000 DM gewonnen hast. Also für Bad Wiesseer Verhältnisse nicht viel. Kam die Sperre weil sie erkannt hatten, das Du mit KG gewinnst oder hatten sie Infos von anderen Casinos, dass Du ein Advantageplayer bist? Basieux hatten sie zu ähnlicher Zeit ja auch gesperrt als er damals auf KF spielte. Mich interessiert es, weil ich vorhabe das Casino in nächster Zeit auch mal zu besuchen und ich mir schon Gedanken mache, wieviel ich (hoffentlich) herausholen kann ohne Gegenmaßnahme. Grüße Roemer
  22. Hallo Leute, eigentlich wollte ich dieses Jahr auch noch eine Tour durch schweizer Casinos machen, aber wenn ich das hier lese, das ich mich praktisch finanziell "ausziehen" muß... In spanischen Casinos habe ich das nie erlebt oder davon gehört und da ist das Wetter besser. Gibt es nicht eine Möglichkeit, dass die Casinos ihrer Verpflichtung zur Spielsuchtprävention gerecht werden und gleichzeitig ein Spieler seine finanziellen Möglichkeiten nicht offen legen muß? Wie wäre es denn, wenn man in ein Casino geht, z.B. mindestens 20.000€ in bar mitbringt, ein "Depot" eröffnet und gegenüber dem Saalchef sagt, das man weiß, das man mathematisch im Nachteil ist, man versucht aber eine positive Abweichung von der Gleichverteilung zu erwischen (durch Glück) und spielt solange bis das Kapital entweder verdoppelt oder verloren ist. D.h. man geht bewußt ein kalkuliertes Risiko ein und man ist sich im Klaren darüber, dass die Chancen gegen einen stehen. Und falls man es nicht geschafft hat, kommt man mindestens ein Jahr nicht mehr. Würde das klappen? Übrigens, bevor hier gut gemeinte Ratschläge kommen, ich weiß, wenn man nicht im Vorteil ist, wäre es in diesem Beispiel am sinnvollsten "bold play" zu spielen, d. h. die 20.000 auf z.B. rot zu setzen und das wäre dann die "beste" Möglichkeit sein Kapital zu verdoppeln. Und natürlich bin ich nicht bescheuert und riskiere Geld bei einem Spiel, bei dem ich im Nachteil bin. Aber ich kann ja schlecht sagen, ich habe eine physikalische Methode bei der ich einen Überschuß erziele und mittelfristig immer gewinne. Mögliche Schwankungen stehe ich locker durch, da ich meine Einsätze gemäß dem KellyKriterium anpasse. Und ich bleibe solange hier, bis ich mein Kapital verdoppelt habe. Grüße Roemer
  23. Hallo sachse, ich hab' vor über 10 Jahren(?) persönlich gesehen, wie in der Spielbank Mainz der Drehcroupier zwei Kugeln verdeckt in der Hand hatte als der "Professor" spielte. Da hab' ich mir schon gedacht, die arbeiten mit allen Tricks, die wollen einen nicht sperren, sondern ihr Geld zurück. Wenn das nicht klappt, dann natürlich Sperre oder keine Annahme nach Kugelabwurf. Römer
  24. Hi Tom, ich wende selber physikalische Methoden an. Ich hab' alle Bücher von Basieux und er weiß wovon er schreibt, das von dir genannte Buch finde ich überflüssig; für die Informationen viel zu teuer. Besorg dir lieber Zähmung des Zufalls und Zähmung der Schwankungen, die sind ihr Geld wirklich mehrfach wert. Falls Du in der Nähe von Frankfurt wohnst, kannst Du alle Bücher bei der deutschen Bibliothek in Frankfurt kostenlos lesen, gegen einen Mitgliedsbeitrag von ca. 30 DM (Stand 1998) Grüße Roemer
  25. Hi Leute, das ist mein erster Beitrag hier, ich hoffe es klappt. Also, ich hab bis vor ein paar Jahren in Wiesbaden gelebt und kenne den Herrn Behrends persönlich. Er ist sehr sympatisch, gebildet, aber von Wahrscheinlichkeitsrechnung hat er leider wie die Meisten keine Ahnung. Im Gegensatz zu dem damaligen Bericht im TV hat er mir und Anderen gegenüber nie behauptet auf Dauer zu gewinnen. Ganz im Gegenteil sagt er, man kann machen was man will, es geht immer wieder weg. Er spielt mit einer Progression, gewinnt meistens, wenn dann der Patzer kommt, geht aber alles wieder weg. Natürlich wird das im Fernsehen auch aus Werbegründen anders verkauft. Spart euch das Spritgeld und die Zeit um ihm zuzuschauen - außer zur Unterhaltung.
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