roemer
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warum hast du es dann so missverständlich dargestellt?
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Der Hausvorteil – Nur graue Therorie oder Wirklichkeit?
topic antwortete auf roemer's Optimierer in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Deine Gewinne sind bezogen auf den Umsatz beachtlich. Toll, ist es auch, dass du sie in „Lebensfreude“ sprich Käufe umgesetzt hast, so kann sie dir niemand mehr nehmen. Ich würde an deiner Stelle auch so weitermachen. Es ist aber leider nicht möglich bei deiner Strategie sich – auch nur vorübergehend einen Vorteil zu verschaffen. Zufälligerweise hat die Varianz( Streuung der möglichen Ergebnisse um den Mittelwert) dazu geführt, dass deine Vorgehensweise zum Gewinn führte. Kennst du das Buch „Narren des Zufalls“ von Thaleb? Unbedingt kaufen! Auch das Prinzip „survival of the fittest“ wird von vielen falsch verstanden. Es heißt nämlich nicht, dass der, der sich am besten anpassen kann, auch die besten Überlebenschancen hat…könnte man meinen, aber es war ganz anders gemeint. to fit bedeutet auch noch etwas anderes.- 128 Antworten
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Der Hausvorteil – Nur graue Therorie oder Wirklichkeit?
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Beim Zufall/Roulette ist alles möglich! Die Frage ist nur wie wahrscheinlich es ist? Mensch seid ihr lange wach.- 128 Antworten
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Der Hausvorteil – Nur graue Therorie oder Wirklichkeit?
topic antwortete auf roemer's Optimierer in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Ich wollte dich nicht angreifen, aber zeig mir einfach wo ich (und Millionen Andere) Unrecht haben? Wir können das völlig ohne Formeln machen. Erstens Plausibilität, warum sollte es einen Überschuß bringen? Danach Empirik, wieviele Plus, bei wieviele Einsätze? Wir können es aber auch lassen, mir ist es nicht wichtig- 128 Antworten
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Vielleicht solltest du dir doch mal ein Buch über W-rechnung besorgen?
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Der Hausvorteil – Nur graue Therorie oder Wirklichkeit?
topic antwortete auf roemer's Optimierer in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Alle einzelne Angriffe addieren sich. Es gibt keine Rückstellung auf Null, auch nicht nach einer Pause, Neuanfang. Selbst wenn man einen Angriff nach einem bestimmten Minus einstellt, ändert sich nichts an der Wahrscheinlichkeit, das die Minusstrecke beim zweiten Angriff weitergeht oder die Plusstrecke. Vielleicht hast Du ja was anderes gemeint, lassen wir es deshalb lieber.- 128 Antworten
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schau mal an, da sind wir sogar einer Meinung!
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Der Hausvorteil – Nur graue Therorie oder Wirklichkeit?
topic antwortete auf roemer's Optimierer in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
stimmt schon, nur für den 2. Satz würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen. Wie will man Schwankungen begrenzen bzw dafür sorgen das sie gering bleiben? Aber egal- 128 Antworten
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Der Hausvorteil – Nur graue Therorie oder Wirklichkeit?
topic antwortete auf roemer's Optimierer in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Genauso ist es, du hast es verstanden. Es gab hier zu diesem Thema in der Vergangenheit schon zig Themen. du machst es richtig, bischen überlegen, nachrechnen und dann ist es klar- 128 Antworten
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Der Hausvorteil – Nur graue Therorie oder Wirklichkeit?
topic antwortete auf roemer's Optimierer in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
so sieht es aus, ohne progressionen, schwurbelkram, in die sonne blicken etc- 128 Antworten
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Der Hausvorteil – Nur graue Therorie oder Wirklichkeit?
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stimmt! die spielen aber lieber mit 100.000 pro Einsatz, aber auch da wird es egal sein- 128 Antworten
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Der Hausvorteil – Nur graue Therorie oder Wirklichkeit?
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genau, deswegen spielen wir morgen/heute lieber mit pos. Ew und geringer Varianz weiter- 128 Antworten
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Der Hausvorteil – Nur graue Therorie oder Wirklichkeit?
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Beim Lottospieler 1:13,9 Mio, dass er es mit einem tipp schafft (hatte ich noch vergessen, also wenn ein Tipp 1€ entspricht, muss man die 13,9Mio noch durch 5000 teilen) Ich würde auch auf den EC-Spieler setzen, er muss das Geld knapp 7,5mal verdoppeln. Das entspricht rund 370 plusstücke bei proportional betting. PS: Beim Lotto ist es also einer von 2780, hört sich garnicht so viel an?- 128 Antworten
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Der Hausvorteil – Nur graue Therorie oder Wirklichkeit?
topic antwortete auf roemer's Optimierer in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Da fällt mir ein interessantes Gedankenspiel ein, von dem ich das Ergebnis selber nicht kenne: 2 Spieler haben je 5000€. Einer spielt lotto mit einer negativen Erwartung von rund -50% aber sehr großer Varianz. Der andere EC 50 Stücke proportional betting mit neg. Ew von nur -1,35%, aber sehr kleiner Varianz. Wer von beiden hat rechnerisch durch Glück eine größere Wahrscheinlichkeit 1 Mio zu gewinnen? Beim Lotto ist es einfach zu berechnen, wenn man einfach mal davon ausgeht, dass ein sechser 1 Mio bringt. Bei EC und proportional betting gibt es fast unendlich viele Möglichkeiten wie sich die Plusse und Minusse zusamensetzen könnten. Falls hier ein Mathematiker mitliest, wie groß ist die Wahrscheinl., dass man bei EC 50 Plusse macht, egal welcher Ablauf (nach je +-10 wird das Kapital wieder auf 50 Stücke aufgeteilt). Wenn man das als Verdopplung des Kapitals annimmt, könnte man gut einen Vergleich anstellen. Ich müsste jetzt wieder meine Unterlagen raussuchen, um es ausrechnen zu können. Ich nehm' an am besten mit der Binominalverteilung? Oder mit Simulationen. Poker könnte man auch noch als Vergleich nehmen.- 128 Antworten
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Um das Ganze vielleicht wieder etwas aufzulockern, könnten wir über ein Paradoxon sprechen, das vor kurzem antipodus erwähnt hat. Das Geburtstagsparadoxon. Wieviele Leute müssen auf einer Party sein, damit die Wahrscheinlichkeit größer als 50% ist, dass 2 Personen am gleichen Tag Geburtstag haben. Okay, die Lösung findet man leicht mit google, aber kann man es auch nachvollziehen? PS: Natürlich bringen diese Rätsel nichts um bei Roulette zu gewinnen, aber über was soll man sonst reden? Wer gewinnt hält die Klappe, aber solche Aufgaben bringen was fürs logische Denkvermögen und damit kann man Irrwege vermeiden
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Das du dich mit Bayes auskennst wundert mich. Von der Zigeunerlösung habe ich noch nie was gehört
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Ist okay, ich wünsch dir alles Gute, aber greif mich halt nicht an
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Du hast doch das Ziegenproblem verstanden! Meine Variante ist genauso leicht verständlich
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Nein ist es nicht! Beim Ziegenproblem ist es in 2/3 der Fälle besser zu wechseln. Bei "meinem" Bsp mit 2 Autos, 1 Ziege ist es in 2/3 schlechter zu wechseln.
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Das hast du mir schonmal im September unterstellt. Aber auf die einfache Frage, wie man das maximum einer zufälligen Pleinwiederholung im 7. Coup berechnet, kam von dir nur Funkstille. Das ist nicht einfach, aber für einen "Wissenden" wie dich doch ein Klacks? Wenn ich nur Halbwissender bin, dann bist du nur Achtelwissender, außer du überzeugst mich vom Gegenteil
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Jetzt hast du nicht richtig gelesen! Es ging um eine Variante des Ziegenproblems mit 2 Autos hinter 3 Türen. Les' es nochmal nach, kann ja vorkommen.
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Okay, hier die Begründung: Angenommen der Kandidat wählt Tür 1, dann gibt es 3 Möglichkeiten wie die 2 Treffertüren verteilt sein können: Fall 1 Treffertüre 1. und 2. , der Moderator kann also nur 2. öffnen, d.h. Wechsel führt zur Ziege Tür 3 Fall 2 Treffertüre 1. und 3. , der Moderator kann also nur 3. öffnen, d.h. Wechsel führt zur Ziege Tür 2 Fall 3 Treffertüre 2. und 3. , der Moderator könnte 2. oder 3. öffnen, d.h. der Wechsel würde immer zu einem Treffer führen. Wenn der Kandidat anfangs Türe 2 oder 3 gewählt hat ist es entsprechend.
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So und jetzt zur Lösung, bevor es wieder tagelang dauert. Wer das "normale" Ziegenproblem verstanden hat, wird schon intuitiv erkannt haben, das mein Beispiel genau entgegengesetzt ist. Also in diesem Fall würde sich ein Wechsel in 2/3 der Fälle nicht lohnen.
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Danke dir! Aufgeben ist vielleicht nicht die richtige Bezeichnung, die Frage ist soll man seine Zeit weiter investieren? Zugegeben, das Forum macht auch Spaß, aber bei Manchen frage ich mich, ob ich mich hier auf dem richtigen Niveau bewege?