roemer
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Ich habe keine Mission. Ich habe nur gesagt, dass die Mathematik vielleicht das falsche Instrument ist. Und ich habe darauf hingewiesen, dass die beiden Axiome, die beweisen sollen, dass man beim Münzwurf (EC) nicht gewinnen kann, unbewiesene Grundannahmen sind und dass sie nicht immer gelten müssen. gruß roemer
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Hallo tanagra, hast Du nicht mal geschrieben Du hast das Buch von Basieux Zähmung des Zufalls? Alles was man bei Roulette über Wahrscheinlichkeitsrechnung wissen muss steht dort beschrieben. Wenn es nur um die W-Rechnung geht, reicht auch ein allgemeines Fachbuch darüber, man muss es dann halt auf Roulette anwenden können. Vielleicht gibt es sogar einen kostenlosen online-Kurs Alle Deine Fragen und auch alle zukünftigen Fragen die Dir einfallen könnten, kannst Du dann selbst beantworten. Aber die ganze mathematische Betrachtungsweise geht davon aus, dass man keine Methode entwickeln kann, die sich gegen den echten Zufall durchsetzen kann. gruß roemer
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Hört sich gut an.
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Ich bin ja noch hier. Und in Spanien gibt es auch Internet. Es geht mehr darum, dass irgendwann alles schon mal gesagt wurde und wozu immer wieder die gleichen Fragen beantworten?
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Aus Sicherheitsgründen hatte ich den Anhang lieber gelöscht. Meinen Avatar habe ich gelöscht, weil meine Zeit hier im Forum bald zuende geht.
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Ist okay War auch nur ein Spass. Du kennst ja meine Beiträge, ich wollte noch nie etwas verkaufen. Und weil ich gerade den Beitrag von Nordwest gelesen haben, ich habe noch alle meine Zähne.
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Es gibt 3 Bereiche. Kessel - Kugel - Croupierabhängig Kesselabhängig (evtl mit Kugelbeteiligung) rein von der Zufallsverteilung, ist streng genommen kein WW, damit können aber die WW ermittelt werden.
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Na ja, wenn ich sage WW geht, reicht das nicht?
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Den Stein des Weisen haben doch schon viele gefunden. Bei KG, WW ist es bewiesen. Klar möglichst große Stückgröße, und ruckzuck Millionär. Aber bei großer Stückgröße könnte es sehr schnell Gegenmaßnahmen geben. Fast allen hier im Forum würden z. B. durchschnittlich 1000€ am Nachmittag oder Abend reichen. Und damit fällt man nicht auf. Man kann es sogar mit Urlaub in Spanien verbinden ohne dass man große Bargeldbeträge bei sich hat.
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Logisch betrachtet stimmt das. Aber manche haben vllt Langeweile, wollen mit Bekannten sicherheitshalber nicht darüber reden. Sachse dürfte ja über alle Zweifel erhaben sein und selbst er hatte sich hier jahrelang mit losern rumgeschlagen. Und wenn nur die Logik entscheidend wäre, gäbe es keine Casinos. Wer macht den freiwillig bei einem Spiel mit, bei dem er im Nachteil ist?
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Die Frage ist, wenn sie hier angefangen haben, warum sind sie zu anderen Foren gewechselt? Kritik? Das kann einem Gewinner eigentlich egal sein, eher Bestätigung, dass die Kritiker noch nicht so weit sind.
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Hi Chris, okay, schau ich mir mal an. Wahrscheinlich hast Du es irgendwo schon geschrieben, wie hoch ist Deine Umsatzrendite (Überschuß) in Prozent? Gruß roemer
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Hallo trude, ich kenne chris nicht und habe die Beiträge nur überflogen. Ich weiß, dass man bei EC gewinnen kann, deshalb würde es mich nicht wundern, wenn er dazu gehört. Aber man braucht die ganzen Vervielfältigungen nicht, sie haben nur den Vorteil, dass man mehr Einsatzsignale hat, falls man das braucht. Gruß roemer
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Okay, dann wars noch nicht so gut. Aber sowenig Sätze haben noch keine Aussagekraft. Deine Aussage: Was mich an der ganzen Strategie stört, ist in erster Linie die Tatsache, dass bekannter Weise, die neu generierte Permanenz einer Vervielfältigung und eine Vervielfältigung der Vervielfältigung usw....die gleichen Eigenschaften aufweist, wie die Originalpermanenz. Also, cui bono? kann ich voll unterschreiben und ist auch logisch!
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Ich hatte ihn in den 90zigern das letzte Mal in Wi gesehen. Damals durfte er noch hoch spielen 4 - 4 a 200er. Er hatte sich mal beim Tischchef beklagt, dass er in 30min rund 50k verloren hat. Aber wenn's lief ist die Tischlage dahingeschmolzen. Die Frisur hatte er auch früher schon und das Motzen auch. roemer PS: 800 Stücke minus in 3h ist schon heftig
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sind die +1 +1,5 +2 etc einzelne Ergebnisse bei dem Satz oder der aufsummierte Saldo?
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Kennst Du auch den Prof Rüdiger L. und den Zahnarzt, mit dem er oft zusammen war, zumindest in Wiesbaden?
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Ich glaube es schon bzw. ich weiß es.
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So langsam wirds ja besser. Stimmt aber immernoch nicht ganz. Das LaPlaceAxiom sagt, dass jedes der 37 Fächer gleichwahrscheinlich getroffen wird (nicht, dass überhaupt eines getroffen wird, das ist ja klar). Die Gleichwahrscheinlichkeit ist bei KG sobald man die Prognose erstellt hat nicht mehr gegeben. Dein 2) kann man so stehen lassen. Nur bei WW sieht es anders aus, da es sich um eine Markov-Kette handelt. Schon wieder ein Fremdwort Gruß roemer
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es ist eigentlich ganz einfach. Das LaPlaceAxiom sagt, dass bei einem Versuch mit n gleichwahrscheinlichen Möglichkeiten, die Chance für das Eintreffen 1/n ist. Roulette hat 37 gleichgroße Fächer, also kommt eine Zahl mit Wahrscheinlichkeit von 1/37. Das BernoulliAxiom sagt, bei einer Folge von einzelnen LaPlaceVersuchen sind diese unabhängig voneinander. Es gibt also keine Wechselwirkung, „Spannung“ o.ä. Jeder Versuch ist so, als ob er der Einzige wäre, was davon war hat keinen Einfluss. Wenn diese beiden Bedingungen erfüllt sind, kann man gleich einpacken, dann ist alles zwecklos und reine Zeitvergeudung. Aber sie sind ja nicht immer erfüllt. Beim KG ist das LaPlaceAxiom nicht erfüllt. Bei WW ist das BernoulliAxiom und als Folge daraus das LaPlaceAxiom nicht erfüllt. Nur mal als Beispiel. Mensch, deinen Beitrag habe ich Heute vormittag komplett übersehen. Das ändert alles! Du verstehst nichtmal die einfachsten Zusammenhänge der Wahrs.-Rechnung. Du gewinnst doch gut, dann nimm' halt ein paar Nachhilfestunden bei einem Mathematiker. Oder geh' in ein Matheforum.
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Jedes Mal wenn einer neu abstimmt, kommt der letzte Beitrag in der Liste der neuen Beiträge, obwohl garnichts geschrieben wurde.
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so ist es klar!
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Stimmt! Aber es gibt ja nicht nur Plein.
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1:0,5 schreibt man besser als 2:1 Und wenn bei einem Einsatz von 150€ im Gewinnfall 225€ ausbezahlt werden, entspricht das 2:3 und nicht 1:2
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nur unter der grundannahme das die beiden axiome immer gelten. die axiome selbst sind aber nicht bewiesen, also sind auch alle beweise die darauf aufbauen nicht beweisbar. da dreht man sich im kreis bzw. der hund beißt sich in den schwanz.