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Roulette Forum

trizero

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Alle erstellten Inhalte von trizero

  1. Die Gutgläubigen sind immer die Betrogenen, denn zum Beschiss brauchts immer zwei.
  2. Lest Ihr denn alle nur den letzten Satz im letzten Beitrag?
  3. Alles klar, Mietserver eben. Warum sollten die Maschinen denn nicht zusammen arbeiten, wenn sie übers Netz erreichbar sind?!
  4. Nein ich hab noch nicht weitergemacht, egal wie man es rechnet ist es ein Riesenhaufen Leistung... derzeit arbeite ich an einem anderen Ansatz, der nicht als Beweis der Unmöglichkeit angesetzt ist. :-) Es geht mir hier nur darum den Nichtnutzen von Progressionen zu beweisen. 8Ghz CPU? oder eher 2 Ghz x4 Kerne? Welche CPU sind das? Wie ich Dich verstehe sind das Workstations, die nicht über Netzwerk booten? Das ist dann extrem aufwändig, weil man jeden einzeln mit CD oder Stick hochholen muss.... Normalerweise legt man ein Image (bootbares Betriebssystem) ab, das von allen Rechnern übers Netz geladen wird, und sich dann bei einem "Verwaltungsrechner" (Master) anmelden. In welchen Zeitfenstern (Nacht, WE?) sind diese Maschinen nutzbar? Und wer bezahlt den nicht geringen Strom? Chefs mögen sowas gewöhnlich nicht... Aus diesen Gründen wird es auf lange Sicht ein Boincprojekt werden. Aber Danke für die Unterstützung! Es wäre auch ein OpenSourceProjekt denkbar, mit dem man bei den Branchengrössen hausieren geht, immerhin ist sowas auch eine Prestigesache. Momentan liegt es bei mir auf Eis.
  5. Jepp, es ist klar, das Du Neuling diesen Eingeweihtenspruch nicht verstehen kannst!
  6. Dann sollte das Schicksal wegen ausgleichender Gerechtigkeit einen 2 km Meteoriten auf Tokio ablegen. Oder ein Militär - unwichtig von welcher "Super"macht - lässt sein Schnappsglas auf das falsche Schaltplut plumpsen... ... und Tokio bekommt gleich nochmal Nachschlag im Sinne von Hiroshima. Du hast nun wirklich wenig Phantasie!
  7. Sicherlich kann man schon irgendwo drauf wetten, welcher von den Blocks als erster hochgeht!? Weiss jemand wo?
  8. Zufälligerweise besitze ich einen ganzen Sack voll schwarzer Mondantimaterie, den mir ein nicht näher genannter ehemaliger Teilnehmer zur Aufbewahrung überlassen hat! :-) Zumindest wissen wir jetzt ganz eindeutig, wie umfangreich das Thema Progression in der Gesamtheit eigentlich ist. Und auch Sachse behält wieder einmal recht: "kleine Chance ist immer"
  9. Es ist angedacht, alle Möglichkeiten auszuprobieren. Da Plein die "feinste Stückelung" ermöglicht und oft mit 1-200 € spielbar ist, würde ich diese Grenzen nehmen. Damit ist es 200 hoch "Anzahl der Stufen". Und hier liegt es nahe, ebensoviele Schritte zu nehmen. Aber auch 200 hoch 100 ist schon gewaltig. Praktikabel ist anders. Nur bleibt dann wieder das ungute Gefühl vielleicht doch die "goldene" Progression ausgelassen zu haben. 200 Verschiedene Progressionen über hunderttausende Coups laufen zu lassen dauert natürlich nicht sehr lange.
  10. Ja das meinte ich. 16069380442589902755419620923411626025222029937827928353013760000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 ist eine tolle Zahl nicht wahr?
  11. Ich umreisse es gerne nochmal: Eine sinnvolle Permanenzstrecke sollte schon 100`000+ Coups enthalten. Mit 200 hoch 200 möglichen Varianten ergibt sich ein gigantischer Aufwand! :-) Ich habe bisher nicht überschlagen wie lange die Abarbeitung auf welchem System dauern würde...
  12. Gratulation, Ihr habt diesen Tread erfolgreich gekapert...
  13. Hallo Frodo01. Meiner Ansicht nach ist die Analyse mittels Permanenzen ein sinnvolles Unterfangen, da (gute) Permanenzen nichts anderes als das Zufallsrauschen sind. eine Diskussion dazu: Bis auf die Tiefe (also Länge) der Progression sind der Anzahl der Varianten klare Grenzen gesetzt. An der Börse ist es weder Zufallsrauschen, noch gibt es klare (endliche) Variationen. Befasse Dich doch mal mit den verschiedenen Trendfolgemechanismen, wie z.B: MACD. Du wirst sehen, dass sie auf Roulette angewandt keinerlei Vorteil bringen. (hier mache ich mal ein Fass auf...) Boinc Programmierung: http://boinc.berkeley.edu/trac/wiki/SoftwarePrereqsUnix Python ist eine tolle Sprache, damit arbeite ich auch gerne. Wie üblich findest Du alles im Netz. Englischkenntnisse sind von Vorteil. Ich erwarte übrigens nicht, eine unbekannte Progression zu finden, welche eine positive Gewinnerwartung ermöglicht! Nagut, ich gestehe gewisse naive Tendenzen Mir geht es darum, praktisch zu zeigen, dass es keine gibt. Und dies eben nicht mathematisch, sondern mittels der Brechstangenmethode. Also das plumpe ausprobieren aller Möglichkeiten. (brute force) mfg
  14. Ich würde gerne die Frage nach dem Sinn von Progressionen endgültig klären. Dazu würde ich alle! möglichen Progressionen (damit auch Degressionen) über lange, sorgfältig gewählte Permanenzstrecken laufen lassen. Diese Art der "Analyse" eignet sich hervorragend für die Abarbeitung auf einem Cluster. Entschuldige bitte, dass ich das hier noch nicht geschrieben hatte, aber es steht schon mehrfach hier im Forum und bisher gab es auch keinerlei Reaktion auf diesen Thread.
  15. Da die Physik der Technik gewisse Grenzen setzt, kann man keinen "Supercomputer" in einem Stück bauen. Um trotzdem sehr grosse (Rechen-) Leistung zu haben, schaltet man daher mehrere "normale" Computer zusammen. Das nennt man Cluster. Es gibt aber auch noch andere Bedeutungen für diesen Begriff, wie z.B. Frodo oben geschrieben hat. Im Zusammenhang mit Rechenleistung ist also ein möglichst grosser (leistungsfähiger) Verbund von Rechnern gemeint, den man an einer (oder auch mehreren...) Aufgabe arbeiten lässt. Man kann Rechenleistung auch kaufen, in dem man sich Cluster mietet. Irgendwo hier im Forum habe ich auch schon mal erwähnt, dass ich meine Ideen wohl bei Gelegenheit in einem Boinc-Projekt umsetzen werde (n muss). http://boinc.berkeley.edu/ darauf basiert auch der SETI-Client, wie viele andere. Ich habe übrigens Erfahrung mit solchen Dingen, aber Fragen dazu beantworte ich wohl eher per PM, weil es dann doch sehr spezifisch wird.
  16. Inzwischen könnte man eine ganze Wolke Rechner mieten... ...trotzdem schiebe ich diesen Beitrag mal wieder hoch. Danke für die Aufmerksamkeit.
  17. Hallo Thüringer Ich bevorzuge den Terminus Selbermacher. Ausserdem gibts keine gewinnenden Systeme von der Stange.
  18. Hallo Kiesel, ich betrachte grade Dein irrelevantes Bild... könntest Du nicht mal ein echtes einstellen? Auf dem gezeigten sind in der Diagonalen dermassen starke Strukturen, wie meine eigenen Messungen sie niemals gezeigt haben! (Wenn es auch keine WW waren.) Also ich bin mal gespannt. Übrigens gibt es keinen Grund einer Software mehr zu Vertrauen, als sich selbst. Was lässt Dich glauben, eine Software würde vollständige oder gar fehlerfreie Analysen machen? :-)
  19. Soviel ich davon verstehe, bleibt Dir nur eins: Selber machen. Ich hab mit 37x37xN Matrizen mal gearbeitet, daraus kann man wunderbar "Wärmebilder" und Filme machen. Der menschliche Verstand arbeitet bei Mustererkennung erstaunlich effektiv! Bevor Du Dich also mit tagelanger Parametrierung irgendwelcher undurchsichtiger (vielleicht teurer) Fremdsoftware belastest, lass es einfach mal auf Dich wirken. Anschauungsbeispiel: Für wissenschaftliches Arbeiten brauchts meistens auch einen ansehnlichen Forschungsetat in Form von Rechenleistung. Mit massiver Kapazität würde ich gerne mal die Frage nach der Progression endgültig klären... Vielleicht wird eines Tages ein Boinc-Projekt daraus. lg+gl
  20. Die sitzen alle seit 2005 irgendwo in der Südsee am Strand.
  21. Der 0. allererste, abgesagte Test: Hier waren 0,1,3 handgedreht - hatte ich falsch interpretiert, die Grafik stimmt *g* Der erste Test: 0,2,5 sind handgedreht - nicht ganz so zweifelsfrei Ich würde immernoch sagen, dass der RND Zufall anders ist, nicht schlechter oder besser. Vermutlich gibts Strategien, die bei RND besser als bei handgedrehten abschneiden. Hier gehts hauptsächlich um die Prämisse der Unterscheidbarkeit. Dynamischer Vorlauf: Benutzen wir 10 Vorgänger Coups zur Prognose der nächsten kommenden Zahl. Dann nehmen wir die nächste, grade "gefallene" Zahl dazu und die älteste heraus. --> dynamisch / gleitend Die Menge eben dieser herangezogenen Coups spielt, wie du siehst, durchaus eine Rolle, ob und wie man die grossen Unterschiede bei kleineren Vorlauffenstern erklären kann, weiss ich nicht. Der Unterschied bei den x-Achsen der beiden Bilder ist nur der, dass beim 2. mehr Zwischenschritte für die Berechnung gemacht wurden, die Verläufe sind absolut gleichwertig! Bitte nicht vergessen, dass 2750 Zahlen sehr wenig sind, um eine sinnvolle Analyse zu machen. Es geht rein um die Unterscheidbarkeit - und damit nur indirekt um den "Charakter der Zahlenquelle". Wie wärs wenn Du mal einen Test zusammenstellst Faustan!? Wo sind eigentlich die eingefleischten Zweifler? Schon überzeugt?!
  22. Das benutzte Programm ist kein Qualitätstest für RNDs, sondern die Umsatzprozente (y-Achse) einer simplen Gleichsatz-Plein-Strategie über einige (hier 100+) verschiedene dynamische Vorlaufsmengen (x). Berechnet werden übrigens immer alle Sätze, unabhängig davon ob der Vorlauf schon ganz erfüllt ist. Der ideale Zufall müsste sich also bei -2,77% einfinden. Bei 2750 Zahlen wird das bei keinem der Vorlaufsfenster (x) eintreten. Ich hatte nie vor, den Zufall irgendwelcher Quellen zu klassifizieren, das war ein Nebeneffekt, der hier zum ersten Mal objektiv erprobt wird.... Siehe Anfang des Threads. Die Unklarheit, wieso ich p3 und p5 unterscheiden konnte, ist abgesehen vom deutlichen Unterschied im linken Bereich des Verlaufs nicht ersichtlich, weil ich dazu noch andere Darstellungen (tatsächlich gebraucht und) benutzt habe. Diese Darstellungen werde ich bei einem späteren Test einmal hochladen. Ich habe nie gesagt, dass ich erklären kann, warum es ist wie es ist. Darum der Blindtest, um Lug, Trug und Glück auszuschliessen. Bisher klappts ja recht gut.
  23. Nene lass mal, ich wollte immer mal den Friedensnobelpreis als Kriegsminister einheimsen! (Obama war nur Präsident!) Hoffentlich kannst Du noch ruhig schlafen! Weitere Tests? immer her damit! Mich würde mal interessieren, welche genau die echten Tische sind. Den 0. Test könntest Du doch mal auflösen? Falls jemand denkt, hier würde manipuliert: Immer her mit den Tests!
  24. Scheinbar will keiner ausser mir mitknobeln. Meine Ergebnisse für Runde 1: p0 hand p1 rnd p2 hand p3 rnd p4 rnd p5 hand als Nachweis: Ergebnis-Permanenzen1.txt d59d20a61de2a86d872f08188fc92c1fc7a7d4019ef4c9e5cd54164f21c41881 Also Optimierer bekomm ich jetzt die Waschmaschine?! :-) Edith hat das Bild verschluckt:
  25. Davon träume ich noch immer! Dummerweise brauchts dafür exorbitante Rechenleistung, rechne mal nach! Das Programm wäre ziemlich primitiv. Edit: Sehe grade das es Dir nur ums erstellen von Progressionen und nicht der automatischen Auswertung geht. Dann hat man also alle überhaupt möglichen Progressionen der Welt und kann sie nicht testen - auch nicht lustig.
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