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Ropro

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  1. Das musste nochmal überdenken. Da hat dir die Thermodynamik die Tasten heiß werden lassen.
  2. Das Wort "geschehen" ist aktiv transitiv. Das Wort "verhalten" ist passiv intransitiv. Allein schon deswegen können sie nicht dasselbe ausdrücken. Oder wie Du sagst: Es ist egal.
  3. Meinst Du den Absatz im Schlusswort, wo er eingesteht auch keine Lösung gefunden zu haben? Dann streng doch mal Deinen Kopf an. Der F4 - F5 - Ansatz ist jedenfalls keine Lösung. Auch alle anderen Ansätze auf gewisse F in gewissen Zeiträumen anzugreifen wurden mittlerweile verworfen.
  4. Naja, daß man trotz oder gerade auf der Grundlage der vorhandenen Erwartbarkeiten einen Weg finden könnte, der etwas mehr braucht als Haller und "BIN" und POI, wirst Du dir eh nicht vorstellen können. Der Zufall verhält sich nicht. Er geschieht! Und nur wenn man ihn darin versteht, dann wird es was. Sehe geerade: Du verweist mich auf einen Wiki-Artikel, in dem Kolmogorow (andere Schreibe) sogar erwähnt wird. hast du den Artikel überhaupt gelesen/verstanden?
  5. Etwas weiter oben sagst Du noch es wäre kein Spielvorschlag. Warum soll man einem "Kein Spielvorschlag" einen "Spielvorschlag" entgegenstellen? Wenn in der Binomialverteilung etwas eintritt, dann tut es das im wahren Verlauf nicht in der Art, daß man dadurch gewinnen könnte. Was ist, wenn aus nur 1 Dreier ein Vierer wird? Und das bereits in den ersten 10 Coups? Was ist wenn erst alle 2er zu 3ern werden, bevor ein Vierer kommt. Siehe doch nur die Tabelle, die ich eingestellt habe. diese gilt in gleichem Masse für den Angriff deiner auserwählten Zahl(engruppe). Es braucht ja nur wie Albatros schreibt 24 Coups keine Wiederholung kommen, dann wiederholen sich deine Zahlen auch nicht. Nochmal: Kolmogoroff sagt (und Haller hat mit Kolmogoroffs Formeln gerechnet/Rechnen lassen) jede Zahl hat zu jedem Zeitpunkt die normal EW kein Stück mehr und kein Stück weniger, weil alles was vorher passiert ist, so alt ist wie die Zeitung von Gestern.
  6. hab ich zufällig gerade gefunden: Erste Wiederholung in welchem Coup 2 9799 3 19199 4 26712 5 33099 6 36817 7 38117 8 37424 9 34613 10 30241 11 25616 12 20579 13 15855 14 11481 15 8103 16 5429 17 3428 18 2057 19 1187 20 665 21 372
  7. Ich habe meine gesamten Perm-Auswertungen in dieser Weise gemacht. Ich nenne das "rollierende Auswertung". Wer es nachvollziehen kann: Im 1. Permfenster haben wir z.B. 14 13 10 Im 2. Permfenster kann nun folgendes passieren: Fällt vorne eine 1mal gefallene Zahl raus und hinten kommt ein Restant rein, dann bleibt es bei 14 13 10 Fällt vorne eine 2mal gefallene Zahl raus. und hinten kommt ein Restant rein, dann haben wir 13 14 9. Fällt vorne eine 1mal gefallene Zahl raus und hinten kommt eine >1mal gefallene Zahl rein, dann haben wir 15 12 9 Also die Veränderungen sind nicht zu unterschätzen. Wer Lust hat kann das spiel ja noch etwas ergänzen. Nur einen Fehler darf man nicht machen: Vorne kann kein Restant rausfallen.
  8. Mir ging es in meiner Argumentation nicht darum, WANN die erste Wiederholung erscheint. Nach meinen Daten haben wir in den ersten 13 'Coups zum überwiegenden Anteil 1 oder mehr Wiederholer. (muss die Werte nochmal raussuchen). Von diesen Wiederholern finden wir ca. die Hälfte vor dem 7.Coup. Das ändert nichts an den Berechnungen des PB noch an der Binomialverteilung. Nach meinen Betrachtungssequenzen sieht die Entwicklung ungefähr so aus: (Ich habe auf Nachkommastellen verzichtet) In den ersten 13 Coups fallen 10-11 Zahlen In den nächsten 12 Coups fallen 8-9 Restanten, 4 Zahlen wiederholen sich (bezogen auf das 1. Drittel) In den nächsten 12 Coups fallen 5-6 Restanten, 6 Zahlen wiederholen sich (bezogen auf das 2. Drittel) In de ersten 25 Coups fallen ca. 18-19 Zahlen In den ersten 37 Coups fallen ca. 23-24 Zahlen Von 5 Zahlen in den ersten 13 Coups bis 13 Zahlen ist alles möglich Von 10 Zahlen in den ersten 25 Coups bis 25 Zahlen ist alles möglich Von 15 Zahlen in 37 Coups bis 33 ist alles möglich. Es gibt keine Stelle in der Binomialverteilung, die auf einen Satzvorteil für eine bestimmte Gruppe von Zahlen hinweist. Rechnet man mit Nachkommastellen wie in der binomialverteilung, so kann man bewerten, daß größer x,49 auf die nächste Ganzzahl aufgerundet werden kann. Dies führt zu einem Paradoxon in der Verteilung: beim Übergang vom 36. zum 37. Coups wird aus einem Restanten direkt ein Favorit! Das hat @RCEC immer begeistert. Übrigens soll der gute Gerry als Rechen- und Formelassistent mit Basieux zusammengearbeitet haben! Es möge Gerry gut gehen! Er hatte immer brilliante Ideen und hat auch den Namen: Great Universal Theory (G.U.T) geprägt und mich auf die Schneidungen der Kurven der Binomialverteilung hingewiesen. Dafür einen großen Dank!
  9. Klarer kannst Du deine Hilflosigkeit nicht formulieren. An welcher Stelle der Binomialverteilung zeichnet sich ein deutlicher Hinweis ab, daß diese Stele ein guter Angriffspunkt ist. Bei Haller steht da nix! Warum wohl? Weil das wieder mal Deiner Phantasie entspringt.
  10. Leider Nein!
  11. Eine Regel der Stochastik und Wahrscheinlichkeitsrechnung besteht darin, daß man mindestens einen gewissen Zeitraum beobachten muss, um eine Aussage zu bekommen. Beim Würfel kannst nach einem Wurf keine Aussage über die statistischen Erwartungen formulieren. Du brauchst mindesten 6 Würfe und die Ergebnisse "vieler" 6-Würfe-Betrachtungen lassen den Rückschluss auf eine einzelne 6-Wurf-Betrachtung zu. Habe ich die Binomialverteilung zur Hand, kann ich Aussagen über den laufenden Beobachtungszeitraum machen, aber nicht über das Endresultat. Nehme ich eine zweite "Rotation" hinzu, so beobachte ich natürlich 74 Coups. Dabei hat die erste Rotation keinen Bezug zur 2. Rotation. Auch läßt sich mit Coup 38 oder 55 keine Bewertung des Ergebnisses bei Coup 74 erstellen. Also stellt sich doch die Frage, welche Information es verdient in Erinnerung zu verbleiben. Wenn wir nun hingehen und immer eine Doppelrotation betrachten, so müssen wir aber mit anderen Bezugswerten argumentieren als mit denen der 37er-Rotation. Beispiel: Wir haben bei Coup 37 die üblichen 13 Restanten. Wir haben bei Coup 74 die üblichen 7 Restanten. Wir haben aber bei Coup 74, der der 37. Coup der 2. Rotation ist auch 13 Restanten dieser 2. Rotation. Genauso verhält es sich mit den Favoriten. Ein Favorit der ersten Rotation, muss nicht Favorit der 2. Rotation sein. Aber ist er dann Favorit der Doppelrotation? Die Schwenni-Definition: Ein Restant ist eine Zahl, die nicht gefallen ist, ist also sehr ungenau. Genau wie die Umkehrung ein Favorit ist eine Zahl, die mehr als x-mal gefallen ist, ebenso ungenau ist. Diese Begriffe können nur mit einem bestimmten Beobachtungszeitraum eine deutliche Aussage sein. Mein Restantenbegriff über 2 Rotationen würde lauten: Alle Zahlen, die in beiden Rotationen nicht gefallen sind. Alle Zahlen, die in der ersten aber nicht in der 2. Rotation gefallen sind. Der Favoritenbegriff analog. Dann erkennt man, daß ein Favorit der ersten Rotation durchaus Restant der 2. Rotation werden kann und vice-versa. Und man hat keinerlei verläßliche Aussage über Restanten und Favoriten einer möglichen 3. Rotation. Man kann lediglich sagen, daß die Gruppe der Restanten aus 1. Mitglieder in Höhe von X verliert unde Mitglieder in Höhe von Y dazugewinnt. Bleibt die alte Frage: Wen trifft es, wie heißen die Kandidaten. Und so geht es auch den Favoriten ebenfalls. Dröseln wir das noch weiter auf, so sehen wir daß ein Restant der ersten Rotation der führende Favorit der 3. Rotation werden kann. Daß der Favorit der 1. Rotation in der 2. ein Päuschen machen kann um in der 3. der Generalfavorit zu werden. Aber Schwenni hat ihn da ja schon ausgesondert. Ob das klug ist/war?
  12. Werd mal konkret: Welches sind die Stellen? Ich habe bis jetzt nur von Beobachtungen gesprochen, nicht von "Angreifen"
  13. Bevor Du diese Tabellen veröffentlicht hast, habe ich daraus schon RNF und GUT gebaut gehabt.
  14. Wenn Du 37 Coups beobachtet hast und fängst neue 37 Coups an zu beobachten, dann haben die Ergebnisse der eresten 37 Coups Null Bedeutung. Selbst wenn Du die Beobachtungszeiträume verkleinerst ändert das nix. Und wenn du 74 coups in reihe beobachtest, so ergibt sich eher der Trend, daß die einmal gefallenen Zahlen, die mehrmals gefallenen Zahlen überholen. Und Benno Winkel meinte nicht das selbe mit Generalfavoriten. Er war Kesselfehlerspieler und hat aus einen Auswertungen nicht nur die Favoriten isoliert, sondern kesselbezogen die Favoriten über längere Zeiträume beobachtet. Die Zahlen, die immerwieder in den Toprängen aufliefen, nannte er Generalfavoriten, da diese weder vom Croupier noch von einer Tendenz abhingen, sondern die kesselbedingten Vorteilszahlen waren. Kannst Du so bei Pierre Basieux nachlesen.
  15. Wie üblich ist es nicht ausreichend Zahlen zu sammeln. Man muss sie auch bewerten. Was Schwenni da von sich gibt ist wieder nur Allgemeinplatz. Nimmt man die Mittelwerte der Erscheinung je Zahl/Raster so erhält man Werte von 13 und 14. Diese Abweichung ist zu vernachlässigen. Betrachtet man das Ganze mit Sinn und Analyse so muss man folgendes feststellen: 1. Bei Spielbeginn hat man 37 Restanten. 2. Innerhalb der ersten 7 Coups hat man 1 Wiederholung 3. Innerhalb der ersten 13 Coups hat man überwiegend mehr Restantentreffer mit max 2 Wiederholern. Oder: es fallen 11 Restanten! 4. Innerhalb der ersten 25 Coups sind 19 Restanten getroffen. 15 davon nur 1 mal und nur 4-5 wiederholen sich 2 oder mehre male. Es fallen zwischen Coup 13 und 25 ca. 8 Restanten und nur 4 Wiederholer, 5. Innerhalb 37 Coups sind 24 Restanten getroffen! Davon 13 nur einmal und ca. 10 mehrere Male. Es fallen zwischen Coup 25 und 37 ca. 6 Restanten das erste mal und 6 bereits getroffene Zahlen wiederholen sich. 6. erst ab Coup 38 treffen die bereits gefallenen Zahlen öfter als die Restanten. Es bleibt also fürs aktuelle Spiel der Restant die Gruppe mit der höchsten Trefferanzahl. Nach 64000 Coups hat die Aussage, daß die 6 der Langzeitrestant ist keinen Sinn. Genausowenig, daß die 31 der Langzeitführende ist. Wann ist eine Zahl ein Restant und wann ein Favorit? Dadurch, daß sie einmal gefallen ist, ist sie noch keine Favorit. Wenn sie ein 2. mal trifft, ist sie noch lange kein Favorit mit einer höheren Trefferwahrscheinlichkeit. Man läßt sich jedoch leicht dadurch irritieren, daß die Anzahl der Favoriten klein ist und sie damit im Gewinnfall eine höhere Marge liefern, im Verlustfall die Restanten einen höheren Verlust.
  16. Ab heute mit neuen Zahlen:3 6 9 12 13 14 27 31 35
  17. Die chance ist 50:50! wie kommst du auf den Trichter, daß du da (außer mit gaaaaaaanz viel Zufallsglück) im Gleichsatz ein Gewinnverhältnis von 66:34 raus basteln kannst. Von der Zero mal garnicht zu sprechen.
  18. Nur zu meiner Information: Hast Du nur unendlich viel Zeit oder hast Du auch ein Ziel mit diesem Thema?
  19. Hi DA320, 20 Jahre Rouletteforen in aller Welt und dann solche Fragen. Neu sind diese Gedanken natürlich nicht. Das zum Einen. Frage 1: Definitiv NEIN! Frage 2: Wenn man mal einen Guten Lauf hat, dann fängt der Rücklauf (so die vielfältige Erfahrung) mit dem nächsten Coup an. Und wenn Du es merkst, hat er Dich schon an den Hammelbeinen. Frei nach dem Lied von Hilde Knef: "Von nun an gings bergab". Hättest Du gesagt: Ich habe eine neue Idee! Das wäre toll gewesen. Aber diese "neuen Gedanken" sind nicht sehr lesenswert. Ihn Amerika gibt es ein Forum, da ist es nunmehr verboten über EC-Strategien zu reden. Denk mal drüber nach!
  20. Das siehst Du falsch! Ich stelle im Moment nur die Verluste ein und verschweige die Gewinne!
  21. Ach die Zero wird nur eingemogelt, wenn Du sie nicht spielst? Ist das nur bei Zero oder bei allen anderen Farben und chancen auch so?
  22. Ob die einschlägigen Gesetzestexte den Schwenni überzeugen, glaub ich ja auch nicht:
  23. Das kannst du doch im Beispiel-Spielverlauf ablesen!
  24. Was ist mit dem von dir selbst ins Leben gerufenem Anti-Ropro-Mogel-Überwachungsdienst geworden? Gibt es keine Verluste mehr zu melden? Oder warum schweigst Du? Spielregeln sollte man als Überwacher auch beherrschen. Es sind immer die gleichen, außer es wird zeitnah etwas anderes bestimmt. Nun aber los, sonst sind es zuviele Tage, die du nachrechnen musst. Oder war das wieder mal nur leere Drohung, um dich wichtig zu machen?
  25. Ich habe mit dieser Spielidee etwas rumexperimentiert und dabei verschiedene Progressionen ausprobiert. Falls sie jemand anwenden möchte, bitte zuerst trocken ausprobieren. Ich habe mehrere Tagespermanenzen aus verschiedenen Casinos abgeglichen, aber man weiss ja nie was alles kommt. Auf jeden Fall kann ich empfehlen NICHT starr eine EC zu setzen, sondern immer z.B. RSRSRSRS! Spielbeginn und Spielziel: Anfangs wird mit einer 3stufigen Powermartingale versucht ein Plus zu erzielen. 1; 3; 7: Gewinnt 1; 3; mindestens 2 Stücke Neubeginn der Prog. Gewinnt 1;3;7; 3 Stücke Neubeginn der Prog Erzielt 1;3;7; keinen Gewinn so wird wie folgt diese Satzstaffel gesteigert: 2. Staffel: 2; 6; 14 3. Staffel: 3; 9; 21 4. Staffel: 4; 12; 28 .... 10. Staffel: 10; 30; 70 Sollte man den Mut haben bis zur 10. Staffel zu spielen (30 Coups) dann sollte man 605 Stücke Tischkapital zur Verfügung haben. Stopp der Prog jederzeit bei Saldoplus. Hier ein Beispiel eines Spielverlaufes: 17 S U M 1 R U M 1 R 1 1 1 9 R U M 3 S -3 -2 1 33 S U P 7 R -7 -9 1 18 R G M 2 S -2 -11 1 8 S G M 6 R -6 -17 1 12 R G M 14 S -14 -31 1 24 S G P 3 R -3 -34 1 8 S G M 9 S 9 -25 1 21 R U P 21 R 21 -4 1 10 S G M 4 S 4 0 1 17 S U M 12 R -12 -12 1 22 S G P 28 S 28 16 16 22 S G P 1 R -1 15 16 29 S U P 3 S 3 18 18 24 S G P 7 R -7 11 18 18 R G M 2 S -2 9 18 33 S U P 6 R -6 3 18 27 R U P 14 S -14 -11 18 25 R U P 3 R 3 -8 18 21 R U P 9 S -9 -17 18 27 R U P 21 R 21 4 18 15 S U M 4 S 4 8 18 23 R U P 12 R 12 20 20 9 R U M 1 S -1 19 20 36 R G P 3 R 3 22 22 8 S G M 7 S 7 29 29
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