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Übriggebliebene aus DC-Forum
topic antwortete auf Ropro's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Eine Regel der Stochastik und Wahrscheinlichkeitsrechnung besteht darin, daß man mindestens einen gewissen Zeitraum beobachten muss, um eine Aussage zu bekommen. Beim Würfel kannst nach einem Wurf keine Aussage über die statistischen Erwartungen formulieren. Du brauchst mindesten 6 Würfe und die Ergebnisse "vieler" 6-Würfe-Betrachtungen lassen den Rückschluss auf eine einzelne 6-Wurf-Betrachtung zu. Habe ich die Binomialverteilung zur Hand, kann ich Aussagen über den laufenden Beobachtungszeitraum machen, aber nicht über das Endresultat. Nehme ich eine zweite "Rotation" hinzu, so beobachte ich natürlich 74 Coups. Dabei hat die erste Rotation keinen Bezug zur 2. Rotation. Auch läßt sich mit Coup 38 oder 55 keine Bewertung des Ergebnisses bei Coup 74 erstellen. Also stellt sich doch die Frage, welche Information es verdient in Erinnerung zu verbleiben. Wenn wir nun hingehen und immer eine Doppelrotation betrachten, so müssen wir aber mit anderen Bezugswerten argumentieren als mit denen der 37er-Rotation. Beispiel: Wir haben bei Coup 37 die üblichen 13 Restanten. Wir haben bei Coup 74 die üblichen 7 Restanten. Wir haben aber bei Coup 74, der der 37. Coup der 2. Rotation ist auch 13 Restanten dieser 2. Rotation. Genauso verhält es sich mit den Favoriten. Ein Favorit der ersten Rotation, muss nicht Favorit der 2. Rotation sein. Aber ist er dann Favorit der Doppelrotation? Die Schwenni-Definition: Ein Restant ist eine Zahl, die nicht gefallen ist, ist also sehr ungenau. Genau wie die Umkehrung ein Favorit ist eine Zahl, die mehr als x-mal gefallen ist, ebenso ungenau ist. Diese Begriffe können nur mit einem bestimmten Beobachtungszeitraum eine deutliche Aussage sein. Mein Restantenbegriff über 2 Rotationen würde lauten: Alle Zahlen, die in beiden Rotationen nicht gefallen sind. Alle Zahlen, die in der ersten aber nicht in der 2. Rotation gefallen sind. Der Favoritenbegriff analog. Dann erkennt man, daß ein Favorit der ersten Rotation durchaus Restant der 2. Rotation werden kann und vice-versa. Und man hat keinerlei verläßliche Aussage über Restanten und Favoriten einer möglichen 3. Rotation. Man kann lediglich sagen, daß die Gruppe der Restanten aus 1. Mitglieder in Höhe von X verliert unde Mitglieder in Höhe von Y dazugewinnt. Bleibt die alte Frage: Wen trifft es, wie heißen die Kandidaten. Und so geht es auch den Favoriten ebenfalls. Dröseln wir das noch weiter auf, so sehen wir daß ein Restant der ersten Rotation der führende Favorit der 3. Rotation werden kann. Daß der Favorit der 1. Rotation in der 2. ein Päuschen machen kann um in der 3. der Generalfavorit zu werden. Aber Schwenni hat ihn da ja schon ausgesondert. Ob das klug ist/war? -
Übriggebliebene aus DC-Forum
topic antwortete auf Ropro's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Werd mal konkret: Welches sind die Stellen? Ich habe bis jetzt nur von Beobachtungen gesprochen, nicht von "Angreifen" -
Übriggebliebene aus DC-Forum
topic antwortete auf Ropro's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Bevor Du diese Tabellen veröffentlicht hast, habe ich daraus schon RNF und GUT gebaut gehabt. -
Übriggebliebene aus DC-Forum
topic antwortete auf Ropro's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Wenn Du 37 Coups beobachtet hast und fängst neue 37 Coups an zu beobachten, dann haben die Ergebnisse der eresten 37 Coups Null Bedeutung. Selbst wenn Du die Beobachtungszeiträume verkleinerst ändert das nix. Und wenn du 74 coups in reihe beobachtest, so ergibt sich eher der Trend, daß die einmal gefallenen Zahlen, die mehrmals gefallenen Zahlen überholen. Und Benno Winkel meinte nicht das selbe mit Generalfavoriten. Er war Kesselfehlerspieler und hat aus einen Auswertungen nicht nur die Favoriten isoliert, sondern kesselbezogen die Favoriten über längere Zeiträume beobachtet. Die Zahlen, die immerwieder in den Toprängen aufliefen, nannte er Generalfavoriten, da diese weder vom Croupier noch von einer Tendenz abhingen, sondern die kesselbedingten Vorteilszahlen waren. Kannst Du so bei Pierre Basieux nachlesen. -
Übriggebliebene aus DC-Forum
topic antwortete auf Ropro's thomweh in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Wie üblich ist es nicht ausreichend Zahlen zu sammeln. Man muss sie auch bewerten. Was Schwenni da von sich gibt ist wieder nur Allgemeinplatz. Nimmt man die Mittelwerte der Erscheinung je Zahl/Raster so erhält man Werte von 13 und 14. Diese Abweichung ist zu vernachlässigen. Betrachtet man das Ganze mit Sinn und Analyse so muss man folgendes feststellen: 1. Bei Spielbeginn hat man 37 Restanten. 2. Innerhalb der ersten 7 Coups hat man 1 Wiederholung 3. Innerhalb der ersten 13 Coups hat man überwiegend mehr Restantentreffer mit max 2 Wiederholern. Oder: es fallen 11 Restanten! 4. Innerhalb der ersten 25 Coups sind 19 Restanten getroffen. 15 davon nur 1 mal und nur 4-5 wiederholen sich 2 oder mehre male. Es fallen zwischen Coup 13 und 25 ca. 8 Restanten und nur 4 Wiederholer, 5. Innerhalb 37 Coups sind 24 Restanten getroffen! Davon 13 nur einmal und ca. 10 mehrere Male. Es fallen zwischen Coup 25 und 37 ca. 6 Restanten das erste mal und 6 bereits getroffene Zahlen wiederholen sich. 6. erst ab Coup 38 treffen die bereits gefallenen Zahlen öfter als die Restanten. Es bleibt also fürs aktuelle Spiel der Restant die Gruppe mit der höchsten Trefferanzahl. Nach 64000 Coups hat die Aussage, daß die 6 der Langzeitrestant ist keinen Sinn. Genausowenig, daß die 31 der Langzeitführende ist. Wann ist eine Zahl ein Restant und wann ein Favorit? Dadurch, daß sie einmal gefallen ist, ist sie noch keine Favorit. Wenn sie ein 2. mal trifft, ist sie noch lange kein Favorit mit einer höheren Trefferwahrscheinlichkeit. Man läßt sich jedoch leicht dadurch irritieren, daß die Anzahl der Favoriten klein ist und sie damit im Gewinnfall eine höhere Marge liefern, im Verlustfall die Restanten einen höheren Verlust. -
Zahlenspielerei mit Vorhersage und Moneymanagement
topic antwortete auf Ropro's Ropro in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ab heute mit neuen Zahlen:3 6 9 12 13 14 27 31 35 -
Auf einfache Chancen im Gleichsatz dauerhaft gewinnen
topic antwortete auf Ropro's DA320 in: Roulette-Systeme
Die chance ist 50:50! wie kommst du auf den Trichter, daß du da (außer mit gaaaaaaanz viel Zufallsglück) im Gleichsatz ein Gewinnverhältnis von 66:34 raus basteln kannst. Von der Zero mal garnicht zu sprechen. -
Auf einfache Chancen im Gleichsatz dauerhaft gewinnen
topic antwortete auf Ropro's DA320 in: Roulette-Systeme
Hi DA320, 20 Jahre Rouletteforen in aller Welt und dann solche Fragen. Neu sind diese Gedanken natürlich nicht. Das zum Einen. Frage 1: Definitiv NEIN! Frage 2: Wenn man mal einen Guten Lauf hat, dann fängt der Rücklauf (so die vielfältige Erfahrung) mit dem nächsten Coup an. Und wenn Du es merkst, hat er Dich schon an den Hammelbeinen. Frei nach dem Lied von Hilde Knef: "Von nun an gings bergab". Hättest Du gesagt: Ich habe eine neue Idee! Das wäre toll gewesen. Aber diese "neuen Gedanken" sind nicht sehr lesenswert. Ihn Amerika gibt es ein Forum, da ist es nunmehr verboten über EC-Strategien zu reden. Denk mal drüber nach! -
Zahlenspielerei mit Vorhersage und Moneymanagement
topic antwortete auf Ropro's Ropro in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Das siehst Du falsch! Ich stelle im Moment nur die Verluste ein und verschweige die Gewinne! -
Ach die Zero wird nur eingemogelt, wenn Du sie nicht spielst? Ist das nur bei Zero oder bei allen anderen Farben und chancen auch so?
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Das kannst du doch im Beispiel-Spielverlauf ablesen!
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Zahlenspielerei mit Vorhersage und Moneymanagement
topic antwortete auf Ropro's Ropro in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Was ist mit dem von dir selbst ins Leben gerufenem Anti-Ropro-Mogel-Überwachungsdienst geworden? Gibt es keine Verluste mehr zu melden? Oder warum schweigst Du? Spielregeln sollte man als Überwacher auch beherrschen. Es sind immer die gleichen, außer es wird zeitnah etwas anderes bestimmt. Nun aber los, sonst sind es zuviele Tage, die du nachrechnen musst. Oder war das wieder mal nur leere Drohung, um dich wichtig zu machen? -
Ich habe mit dieser Spielidee etwas rumexperimentiert und dabei verschiedene Progressionen ausprobiert. Falls sie jemand anwenden möchte, bitte zuerst trocken ausprobieren. Ich habe mehrere Tagespermanenzen aus verschiedenen Casinos abgeglichen, aber man weiss ja nie was alles kommt. Auf jeden Fall kann ich empfehlen NICHT starr eine EC zu setzen, sondern immer z.B. RSRSRSRS! Spielbeginn und Spielziel: Anfangs wird mit einer 3stufigen Powermartingale versucht ein Plus zu erzielen. 1; 3; 7: Gewinnt 1; 3; mindestens 2 Stücke Neubeginn der Prog. Gewinnt 1;3;7; 3 Stücke Neubeginn der Prog Erzielt 1;3;7; keinen Gewinn so wird wie folgt diese Satzstaffel gesteigert: 2. Staffel: 2; 6; 14 3. Staffel: 3; 9; 21 4. Staffel: 4; 12; 28 .... 10. Staffel: 10; 30; 70 Sollte man den Mut haben bis zur 10. Staffel zu spielen (30 Coups) dann sollte man 605 Stücke Tischkapital zur Verfügung haben. Stopp der Prog jederzeit bei Saldoplus. Hier ein Beispiel eines Spielverlaufes: 17 S U M 1 R U M 1 R 1 1 1 9 R U M 3 S -3 -2 1 33 S U P 7 R -7 -9 1 18 R G M 2 S -2 -11 1 8 S G M 6 R -6 -17 1 12 R G M 14 S -14 -31 1 24 S G P 3 R -3 -34 1 8 S G M 9 S 9 -25 1 21 R U P 21 R 21 -4 1 10 S G M 4 S 4 0 1 17 S U M 12 R -12 -12 1 22 S G P 28 S 28 16 16 22 S G P 1 R -1 15 16 29 S U P 3 S 3 18 18 24 S G P 7 R -7 11 18 18 R G M 2 S -2 9 18 33 S U P 6 R -6 3 18 27 R U P 14 S -14 -11 18 25 R U P 3 R 3 -8 18 21 R U P 9 S -9 -17 18 27 R U P 21 R 21 4 18 15 S U M 4 S 4 8 18 23 R U P 12 R 12 20 20 9 R U M 1 S -1 19 20 36 R G P 3 R 3 22 22 8 S G M 7 S 7 29 29
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Mangelnde Fantasie verhindert natürlich den wahren Grund dieser Prüfung zu erkennen: Wäre die Kugel metallisch/magnetisch, dann könnte sie auch von außerhalb der Tischmimik manipuliert werden. Der andere Grund wäre, daß der Croup die Kugel absichtlich abfeuert und ein Kollege diese dann geschickt austauscht. Deswegen: Magnetisch? Nein! OK! Bei Ja! Tisch zu!
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Dann stell doch mal objektiv die Argumente, die dagegensprechen, gegenüber!
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Schwenni, wie soll etwas unmagnetisches (Kugel) von Magneten "abgelenkt" werden? Was sind denn "weitere Kräfte"? Telekinese? Teleportation? Wünsche ans Universum? Geisteskraft? Das Gespenst des Elefanten aus dessen Stoßzahn die Kugel geformt wurde?
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Das Dir vor lauter Agros die Phantasie fehlt, ist mir schon klar. Ich habe nur geschrieben, was ich gesehen habe. Das kleine Gerät wird an ein Metallteil gehalten und geprüft, ob es fiept. Dann wird die Kugel mit dem Gerät geprüft und das Metallteil nochmals gecheckt, ob das Gerät immer noch fiept. Wenn Du so ein (wirkungsähnliches) Gerät mal kennenlernen willst, geh in einen Baumarkt und frage nach einem Kabel-/Leitungsrohrdetektor. also es braucht nicht unbedingt ein Magnetresonanztomograph sein, um festzustellen, ob die Kugel Metalle enthält, die auf Magnetismus reagieren könnten.
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In dem Casino, das ich frequentiere kann man vor Tischeröffnung folgendes Procedere beobachten: Der Saalchef kommt und schließt alle Tische auf. Er kommt mit Wasserwaage und kontrolliert alle Kessel auf Waage. Er schaltet die Tischkontrollen ein (PC, Kameras, Marquee etc. Er holt mit dem Typen vom Finanzamt, dem Kopfchef und dem Croupier die Geldkiste. Der Saalchef üb ergibt den Schlüssel an den Croupier. Es wird offen die Anzahl und der Wert aller Jetons vorgezählt. Die Jetons werden in die Tischablagen einsortiert. Die Kugeln und der Dongel werden dem Saalchef übergeben. Die Kugeln werden auf magnetische Metalle mittels eines Detektors gescannt. Es wird ein Protokoll unterschrieben. Der Saalchef erhält den Schlüssel zurück, nachdem die leere Kiste wieder verschlossen wurde. Der Kopfchef legt eine Kugel ins Datum und dreht den Kessel an. Der Tisch wird für das Spiel freigegeben. Im Kessel gibt es keine Luftschlitze. Die Rauten sind ziemlich ramponiert. Die Kugelrinne etwas eingegraben. Alles etwas staubig fettig und schmierig. Einen Lappen haben die da wohl nicht. die Farben in den Fächern etwas blass.
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Wenn ich mal zusammenfassen darf: 1. Aus der Vergangenheitsbetrachtung von Serien und Intermittenzen läßt sich keine Vorhersage ableiten. 2. Die Zählweise aus der altbekannten Literatur ist beizubehalten, weil es keine sinnvolle andere Bewertung gibt. 3. Die Ableitung in S(erie) und W(echsel) ergibt zwar eine Änderung in der Anzahl der Serien und Intermittenzen, aber Nutzen ist da auch nicht sichtbar. 4. Je mehr Ableitungen erstellt werden, umso weiter zurück liegt der beobachtete Coup! 5. Eine Clusterung größer als 2er-Cluster ist hier nicht erwähnt und der Nutzen nicht erläutert.
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Leider gibt es nur Dreiecke in gelb zu betrachten. Eine Verwandschaft zu Serpinsky kann man nicht alleine wegen eines Dreiecks herbeiführen!
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Ja, aber was ist, wenn wir dazu falsche Daten erheben und diese Serien und Nasen einfach falsch zählen? Deswegen ja die eine anfangsfrage: Wann fängt die Intermittenzkette an, wann endet die Serie? Wann hört die Intermittenzkette auf und die Serie fängt an?
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@Egoist Deine Ableitungen machen lustige Bildchen, aber sie sind doch nur eine andere Notation. Welchen Vorteil bieten sie im Hinblick auf eine Vorhersage? Alle Farbkleckse bilden ja nur die Darstellung der Vergangenheit. die Bildung eines weiteren oder größeren Dreiecks läßt sich doch nicht prognostizieren, oder? Es gibt da noch die Variante der GV- (Gewinn/Verlust) Darstellung für effektive oder virtuelle Sätze. LWWWWWLLWW VGGGGVVGG
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Hi starwind, demzufolge ist also die Suche nach einem Satzsignal bei EC also nicht aus Figuren abzuleiten. Also die seit jeher formulierte Aussage: Jeder Coup ist unabhängig! Warum sollte dann überhaupt sowas wie Intermittenzen oder Serien erhoben werden? Wenn nach jedem Coup die Feststellung einer Figur getroffen ist, so hätten wir ja nur Einzelcoups und keine Serien. Und vor allem wäre der Satz auf einen "Figurenvollendungscoups" ja blödsinnig. (Was er ja auch ist, weil die Chance eh 50:50 ist) Es sei denn man macht es wie HD und clustered die Beobachtung. Das eröffnet die nächste Frage: Wie groß sollte ein effektives Cluster sein? Das Verhältnis der 2er-Cluster hat ja so keine Aussage, sondern ist nur eine Zusammenfassung der "vergangenen Beobachtung". Oder hat das Spiel auf einen Ausgleich der 2er-Cluster einen Vorteil? Offensichtlich nein, denn nach 1:3 folgt 1:7 (aus dem Beispiel an den Haaren herbeigezogen) Es gab mal den Entwurf, daß man auf das Gegenteil eines 8er-Clusters spielen sollte, da die Chance einer direkten Wiederholung nur 1:256 sei. (Wahrscheinlich 8, weil das eine mögliche spielbare Länge der MG darstellt) Was hätte eher Vorteile? Die 2er-Clusterung oder eine längere Clusterung (wie z.B. 8er)?