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Roulette Forum

Ropro

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Alle erstellten Inhalte von Ropro

  1. 16:16 33 -13 28 -13 33 -13 15 -13 -52 + 65 = +13-65=-52
  2. 16:08 22 -8 34 -8 26 -8 31 -8 =-32 -33= -65 weiter mit 5 mal 13
  3. 28 -8 = -33 handwechsel spiel läuft weiter.
  4. 16:00 25 2 35 23 18 Signal
  5. 15:53 25 34 1 10 2 -25 = -25 wegen der Hand warten auf neues signal dann 5 mal 8 Stücke
  6. 25 34 1 35 -15 +15= 0 weiter mit 5 mal 5 Stücken
  7. 15:37 32 19 35 -6+21= +15 weiter mit 5 mal 3 Stücken 33
  8. handwechsel . Man könnte, wenn man sicher spielen will, bei Handwechsel ein neues Spiel mit Warten starten
  9. 15:31 15 -2+10=+8 +13=+21 weiter 3 mal 2 Stücke
  10. 15:29 13 -2+12=+10 +3=+13 weiter noch 4 mal 2 Stücke
  11. 15:27 33 21 2 10 -5 +8=+3 weiter mit 5 mal 2 Stücke
  12. 15:22 26 14 -2+6=+4 +4=8 weiter mit 5 mal 1 6
  13. 15:17 25 2 33 15 =-8+12=+4 weiter mit 5 mal 1
  14. 15:11 7 31 3 gesamt -4 weiter mit 5 mal 2 Stücke
  15. 15:06 13 -6 +6 '=0 weiter bis zum 5. Coup 3
  16. 15:05 17 ab hier wieder 5 mal 1 Stück
  17. 15:03 20 23 9 5 Sätze verloren. Warten 12
  18. 14:57 1 30 31 25 16 ab hier 5 mal 1 Stück 10 5
  19. Beispiel-Spiel: heute wiesbaden Tisch 3 - TvS 3 13/18. Damit keiner sagen kann das wäre gepickt.
  20. Oder du spielst einfach mit größeren Stücken
  21. Das ist eine rhetorische Frage! Denn um zum Dauergewinner zu werden und zu bleiben, ist die Frage, wie weit man einen Gewinnlauf durchstehen will, oder ob man in der Lage ist irgendwann zu sagen: Es reicht mir jetzt. Wenn man diese charakterliche Stärke hat oder lernt kann mit einfachen Spielen viel Geld verdienen. Beispiel: Wir haben gesehen, wie samyganzprivat mit seinen 2 TvS kämpft um diesen ein paar Stücke abzuluchsen. Daß er dabei einen grundlegenden logischen Fehler macht, ist ihm nicht klar. Eine TvS-Rotation hat eine Länge von 6,16 Coups (incl. Zero) Seine TvS trifft und er sezt 3 mal nach. d.h. Er spielt aus der Rotation nur 4 statt 6 Coups. geht man vom 2/3 aus so endet die mittlere Rotation mit 2 Restanten, 2 Einern, und 2 Wiederholern. Die Wiederholer-Chance im 5. und 6. Coup läßt er aus. Dadurch kommt er natürlich in die Situation, daß er immer nach Satzende einen neues Satzsignal erhält, das aber wiederum ins Leere läuft. Folge davon ist sein K9-Regel. Da diese aber auch unter der verkürzten Rotation leidet gibt es noch eine K9n usw. Als Gegenvorschlag greife ich meine Idee von der verlängerten Fibonacci als Gewinn-/Verlust-Progression auf. Nehmen wir irgendeine TvS und warten wie Samy auf ihr erstes Erscheinen. Erscheint sie, so setzen wir 5 mal nach. Treffen wir, so sind wir immer im Plus. Treffen wir nicht so warten wir wiederum das Erscheinen der TvS ab und verfahren, wie vor. Der Vorteil ist, daß wir nicht auf eine von Anfang tote Tvs progressieren. Mit 2 Verlusten a 5 mal 1 Stück können wir leben. Nach dem 2. Verlust starten wir eine Gewinnprogression gemäß der Fibonacci-Steigerung also 5 mal 2 Stücke dann 5 mal 3 Stücke dann 5 mal 8 Stücke usw. Je nach Risikobedürfnis gibt es 2 Spielversionen: Version 1: nach jedem neuen Saldohöchststand starten wir wieder mit 5 mal 1 Stück. Version 2: Wir ziehen die fibonacci durch. Wenn wir in kein Erscheinen-Loch der TvS stoßen können wir soviel gewinnen wie wir wollen. Stoppsignal: Wird bestimmt durch deine Gier.
  22. lies bitte nochmal genau, was ich geschrieben habe. Dann wirst Du hoffentlich erkennen, daß ich das nicht behauptet habe, was du mir da unterstellst.
  23. Ich sagte bereits: sowas gibt es nicht, auch wenn ihr noch tausend Jahre sucht. alternativ entwickelt soetwas selbst. Aber redet deswegen meine Auswertungen, deren Bedingungen ich nachvollziehbar beschreibe, nicht herunter. Man muss nach einigen hundert Jahren auch mal seine Sichtweisen überprüfen und ändern. Aber die meisten sind hier für sowas zu alt und starrköpfig. "Lernfähig" ist schon dem Alz anheim gefallen. Es bleibt halt nur noch frustiertes Gemecker.
  24. was sagt dir das Wort: tischbezogen das ist der Anfang vons Ganze. Wenn man am tisch keine Besonderheit findet, dann bruacht man auch kein Personal zu checken. Wenn aber an einem Tisch überzufällig Zwillinge entstehen, dann kann man, sich diese Mühe machen, ob es Personalabhängig ist.
  25. Ist es denn zuviel verlangt seine Denke dahin auszurichten, daß man sich fragt: Unter welchen Umständen treten Zwillinge auf, und wie kann ich durch Beobachten einen Angriffspunkt finden. An einem Tisch, an dem ein Croupier arbeitet, der seit 30 Jahren die gleiche Handbewegung macht, ist was anderes als ein Student, der nach 2 Üb-Wochen das erstemal aufs Publikum losgelassen wird.
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