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Ropro

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  1. Nein. Stelle dir vor, Du ziehst eine Kurve über die höchsten Spitzen, dann siehst Du die Glockenkurve nach der ihr spielt. Unter jedem einzelenen Werte der Kurve verstecken sich aber weitere Glockenkurven. und jede davon ist in der Lage euch gewinnen oder verlieren zu lassen.
  2. Ich versuche es mal verständlich zu machen: Die beiden ganz hohen Peaks sind die Kurven für 23 und 24 Restanten nach 37 Coups. Die kleinen Peaks unmittelbaren daneben zeigen die Anzahlen der Nebenwerte. Die 10 Favoriten, die im Mittelwert vorhanden sind, sind 7 F2 und 3 F3. Die Nebenwerte zeigen also die Anzahl der Fälle, die nicht mit 7F2 und 3 F3 sondern anderen Konstellationen die 37 coups abschließen. Um es genau darzustellen müßte man ein 3dimensionales diagramm erstellen. Aber ohne zu wissen, wie die Werte entstehen und warum könnte man damit erst recht nix anfangen.
  3. Hier mal ein Bild der vielen möglichen Glocken. Die Verzerrungen sind nicht so ernst zu nehmen. sie lassen sich erklären, aber sonst sieht man die kleinen Glocken neben den Glocken nicht.
  4. Deswegen bucht ihr ja den Vorlauf, um ihn nicht zu beachten. Nochmal zu meiner 'Frage: was macht ihr mit einem F5 in 10 Coups? Angucken und um vergangene Gewinne trauern. Dann eine Pause, damit sich die BIN wieder in ihr Korsett begibt! Unter welcher Glockenkurve spielt ihr denn? Natürlich unter der glattgeschliffenen statischen Unendlichkeitstheoretischen Glockenkurve. Warum spielt ihr nicht unter der Glockenkurve mit F5 in 10 Coups (Ja auch dafür gibt es eine) Oder warum spielt ihr nicht unter der Glockenkurve für "breite" Spiele? Auch dafür gibt es eine!
  5. Was weißt Du 20 Coups vor dem Mittelwert über den Trend? Wenn der Zielpunkt überschritten ist, spielst Du gegen die 50% der Glockenkurve, die Dein Verderben darstellen, in der Hoffnung, daß der Tod nicht eintritt. Auf Basis welcher statistischer Daten beginnt der Angriff 20 coups vorher? Jeder Angriff ist durch das Ende des Geldes begrenzt.
  6. Der Fluch der Tendenz: Ihr erkennt sie erst, wenn sie da ist. Bisherige Lösung: Bei breitem Spiel: Um jeden Preis weiterspielen. Bei spitzem Spiel: Pausen einlegen!
  7. Das Verstehen von RNF wäre der erste und beste Schritt zu verstehen, was einen Trend ausmacht ud wie man ihn beurteilen kann. Aber selbst die einfachste Ableitung: Viele F2 führen zu vielen F3 führen zu vielen F4 usw. stößt ja bei euch auf Unverständnis. Dann glaubt man doch lieber Schwennie, wenn er schwurbelt: Der Trend kann bis zu 50 Coups anhalten; oder auch nicht. Man sollte ihn deshalb über 74 Coups beobachten. er hat aber nie gesagt, was man da beobachtet. (Von Bewertung will ich ja noch garnicht reden). Außer breit und spitz ist dabe nix rausgekommen. Noch ne Frage: Nach dem Trend aus 50 oder 74 coups, was folgt dann? Der Gegentrend? Weit gefehlt, Jungs.
  8. @hemjo großer Gedankenfehler: Die Binomialverteilung ist statisch! Der Trend permutierend. Verknüpfung daher unmöglich
  9. Hi Richi, wenn du dir den letzten Rede-/Schreibschwall von Schwenni hier durchliest, wo würdest Du denn da einen Ansatz für ein respektvolles Miteinander (nicht einmal für ein gemeinsames "Arbeiten") aufzeigen wollen? Zudem habe ich hier im Thread in meinen Diskussionen mit hemjo und Data schon auf einiges hingewiesen. Die Reaktionen dazu lassen mich nur auf meinen vorigen Satz verweisen.
  10. Wozu braucht man am Touchbet soviele Taschen?
  11. Sicher? Wenn ein OC ihn beim Roulette sperrt, weil er gewinnt, andere ihm die Einsätze zurückbuchen oder das Spiel unterbrechen, wenn er gewinnt? Sie ihn also nur "verlieren" lassen? Das kann man doch nicht der Strategie zur Last legen. Ich habe nur LC-Permanenzen getestet, bzw. LC gespielt. Ich kann diese Beobachtungen also nicht teilen. Zudem hat er offensichtlich nur MasseEgale gespielt. Ich glaube nicht, daß es VdW schafft ein 50:50-Spiel ins Plus zu bringen, wenn man kein MM einsetzt.
  12. @richi56 Bezieht sich Dein Fazit auf das Spiel oder auf OCs. Das wird in Deiner Aussage nicht deutlich.
  13. Das Wissen um den Ort nutzt nix, wenn man nicht weiß, wann man sie einsetzen muss. "was gewinnfähiges"
  14. Nett von Dir, aber es sollten doch nur 1 bis 2 Sätze sein. Der junge Mann ist sonst überfordert.
  15. aber auch von denen, die sich dafür halten. Und das sind die klagefreudigsten.
  16. Vorsicht: Der Majestätsbeleidigungsdinges ist noch nicht abgeschafft.
  17. Vielleicht ist es ja wirklich schlimm, aber für ihn! deswegen muss er hier seinen Druck in Gegendruck verwandeln. altes Motto aus seiner geliebten DDR: Nach oben buckeln, nach unten treten.
  18. Auf dem Weg nach Batumi aber nicht den falschen Perso und das Falschgeld mitnehmen.
  19. Mit einer Live-Permanenz ist es nicht spielbar, weil die "Zwischenzeiten" nicht kalkulierbar sind. Meist sind sie von der Tischfrequenz abhängig. Ist nix los, wird langsam geworfen. Ist viel los, dauert die Auszahlung. Ist die spielerschar überschaubar, so wird gerne mal "Zeitdruck" von den Croups, da die meisten erst setzen, wenn die Kugel läuft. Die einzig machbare Turnieform ist der Satz auf einen Coup, der erst am nächsten Tag fällt, wie damals bei den Turnieren mit Wenke.
  20. Du kannst auch einfach die Perms runterladen: Download mit Uhrzeiten.
  21. @Juan del Mar du bist nur einer der üblichen Schwafelköppe. widerlege doch, auf was ich aufmerksam machte. Kannste aber nicht. deshalb die altbekannte Struktur der Trolle: Greife den Boten an, nicht die Botschaft.
  22. Es müssen unvorstellbare Schmerzen sein, die dich plagen. Armer Schwenni
  23. Also können wir davon ausgehen, daß Du mit falschen Papieren und Blüten die Spielbanken ausräumst.
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