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Ropro

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  1. Wir haben gefunden, wann es zielführender ist entweder die Restanten oder die Normalos oder die Favoriten anzugreifen.
  2. Warum denn nicht? Das ist wieder so eine hohle Phrase ohne jeglichen statistisch unterlegten Hintergrund. Du schreibst doch immer diese blöden Sprüche nicht ich. und nun widersprichst Du dir auch noch selbst und denkst ich hätte diesen Mist verzapft.
  3. RCEC hatte mal ne Strategie, in der er auf den zukünftigen F15 ab coup 185 angriff. Weil nach seiner Argumentation der 185. Coup der frühestmögliche Erscheinungpunkt für einen F15 sein sollte. Also kann deine Vermutung durchaus oft bestätigt werden. Ich erlebe leider oft, daß aufgrund gehäufter gleichförmiger Abläufe, gerne verallgemeinert wird. (positives Gedächtnis). Wäre ich dieser Annahme, würde ich das statistisch überprüfen.
  4. Kannst Du mal auf die Frage antworten, warum in einem breiten Spiel der F4 nicht im 41. Coup soll. Den anderen Schmarrn haben wir schon oft genug durchgekaut, ohne daß du kapierst, was ich sage.
  5. Ich beziehe mich eindeutig auf das Ergebnis des 37. Coups einer Normalverteilung nach Binomialformel. Ich denke Du kennst die BIN auswendig? Dann sollte eine Zuordnung nicht schwer sein, zumal dieses Zählwerk sich RNF nennt.
  6. Warum denn nicht? Das ist wieder so eine hohle Phrase ohne jeglichen statistisch unterlegten Hintergrund.
  7. Auch wenn ich jetzt wieder Schwenni auf die Palme bringe: Der Großteil aller Permanenz-Permutationen hält sich nicht an die BIN. So ca. 99%. Endet z.B. eine Perm bei Coup 37 mit 14 13 10 so heißt das nicht, das der gesamte Verlauf sich an der BIN ausgerichtet hat. Der erste 2er, der erste 3er, die aufeinanderfolge von F0- oder F1-Treffern wird immer von der BIN abweichen. Der Schluss: F2 im 8. läßt vermuten, daß F4 im 41. kommt ist im Bereich der Mythen anzusiedeln.
  8. Serienkiller hat ehemals für mich ca. 40 Mio. Coups in über 1 Mio Permanenzen bis 50 Coups ausgewertet. Ich kann für jeden Coup von 25 bis 50 genauestens alle Vorkommnisse nachweisen. Mittlerweile habe ich händisch dazu noch die Coups 1 bis 25 ausgewertet. Ich habe nicht nur die Konstellation der Favos sondern aller F-Stufen also von F0 Restanten bis F9 und größerF9 und den jeweiligen Folgecoup. Du sagst die F2 Ebene ist , so8y4zem7gieald der 1. F3 gefallen ist. So wird man nie einen Trend erfassen können. Stelle Dir vor, der F3 enteht nicht aus 4 F2 sondern aus 12 F2. Stellt sich da nicht die Frage, warum wieso, weshalb Ihrt seht bei eurer engen Betrachtung (Blick starr nur auf die höchste F-Stufe und die Coup-Nr. der oberglatten Binomialverteilung.) nicht, woraus die unterschiedlichen Trefferpositionen resultieren. Beispiel: 1. Nehmen wir an, der erste F2 trifft erwartungsgetreu im 8. Coup ein. Was sagt uns das über den Trend? 2. Nehmen wir an, der erste F2 trifft erst im 2. Coup ein. Was sagt uns das über den Trend? 3. Nehmen wir an, der erste F2 trifft erst im 38. Coup ein. Was sagt Dir das über den Trend? Ihr nehmt nur zu Kenntnis, daß der F2 eintritt oder eben nicht eintritt, bevor Euer Geld zu Ende ist. Genauso geht es Euch mit jeder anderen Stufe F3, F4, F5. Et kütt oder nich! Trend nicht zu erkennen. würdet ihr jezt aber gleichzeitig in Betracht ziehen, wie sich die F0 und die F1 entwickeln, dann ja dann könnte man sich schon das ein oder andere Urteil erlauben. Diagramm: Die x-Achse zeigt nur die Position des dargestellten Wertes in der Werte-Tabelle. Die Bezeichnung des Wertes anzugeben wäre unnütz, da der 24stellige Name des Wertes nicht lesbar wäre (von der Größe und der Dichte der Darstellung) Der Wert-Name für den Binomialwert bei Coup 37 würde lauten 1314070300000000000000
  9. Nein. Stelle dir vor, Du ziehst eine Kurve über die höchsten Spitzen, dann siehst Du die Glockenkurve nach der ihr spielt. Unter jedem einzelenen Werte der Kurve verstecken sich aber weitere Glockenkurven. und jede davon ist in der Lage euch gewinnen oder verlieren zu lassen.
  10. Ich versuche es mal verständlich zu machen: Die beiden ganz hohen Peaks sind die Kurven für 23 und 24 Restanten nach 37 Coups. Die kleinen Peaks unmittelbaren daneben zeigen die Anzahlen der Nebenwerte. Die 10 Favoriten, die im Mittelwert vorhanden sind, sind 7 F2 und 3 F3. Die Nebenwerte zeigen also die Anzahl der Fälle, die nicht mit 7F2 und 3 F3 sondern anderen Konstellationen die 37 coups abschließen. Um es genau darzustellen müßte man ein 3dimensionales diagramm erstellen. Aber ohne zu wissen, wie die Werte entstehen und warum könnte man damit erst recht nix anfangen.
  11. Hier mal ein Bild der vielen möglichen Glocken. Die Verzerrungen sind nicht so ernst zu nehmen. sie lassen sich erklären, aber sonst sieht man die kleinen Glocken neben den Glocken nicht.
  12. Deswegen bucht ihr ja den Vorlauf, um ihn nicht zu beachten. Nochmal zu meiner 'Frage: was macht ihr mit einem F5 in 10 Coups? Angucken und um vergangene Gewinne trauern. Dann eine Pause, damit sich die BIN wieder in ihr Korsett begibt! Unter welcher Glockenkurve spielt ihr denn? Natürlich unter der glattgeschliffenen statischen Unendlichkeitstheoretischen Glockenkurve. Warum spielt ihr nicht unter der Glockenkurve mit F5 in 10 Coups (Ja auch dafür gibt es eine) Oder warum spielt ihr nicht unter der Glockenkurve für "breite" Spiele? Auch dafür gibt es eine!
  13. Was weißt Du 20 Coups vor dem Mittelwert über den Trend? Wenn der Zielpunkt überschritten ist, spielst Du gegen die 50% der Glockenkurve, die Dein Verderben darstellen, in der Hoffnung, daß der Tod nicht eintritt. Auf Basis welcher statistischer Daten beginnt der Angriff 20 coups vorher? Jeder Angriff ist durch das Ende des Geldes begrenzt.
  14. Der Fluch der Tendenz: Ihr erkennt sie erst, wenn sie da ist. Bisherige Lösung: Bei breitem Spiel: Um jeden Preis weiterspielen. Bei spitzem Spiel: Pausen einlegen!
  15. Das Verstehen von RNF wäre der erste und beste Schritt zu verstehen, was einen Trend ausmacht ud wie man ihn beurteilen kann. Aber selbst die einfachste Ableitung: Viele F2 führen zu vielen F3 führen zu vielen F4 usw. stößt ja bei euch auf Unverständnis. Dann glaubt man doch lieber Schwennie, wenn er schwurbelt: Der Trend kann bis zu 50 Coups anhalten; oder auch nicht. Man sollte ihn deshalb über 74 Coups beobachten. er hat aber nie gesagt, was man da beobachtet. (Von Bewertung will ich ja noch garnicht reden). Außer breit und spitz ist dabe nix rausgekommen. Noch ne Frage: Nach dem Trend aus 50 oder 74 coups, was folgt dann? Der Gegentrend? Weit gefehlt, Jungs.
  16. @hemjo großer Gedankenfehler: Die Binomialverteilung ist statisch! Der Trend permutierend. Verknüpfung daher unmöglich
  17. Hi Richi, wenn du dir den letzten Rede-/Schreibschwall von Schwenni hier durchliest, wo würdest Du denn da einen Ansatz für ein respektvolles Miteinander (nicht einmal für ein gemeinsames "Arbeiten") aufzeigen wollen? Zudem habe ich hier im Thread in meinen Diskussionen mit hemjo und Data schon auf einiges hingewiesen. Die Reaktionen dazu lassen mich nur auf meinen vorigen Satz verweisen.
  18. Wozu braucht man am Touchbet soviele Taschen?
  19. Sicher? Wenn ein OC ihn beim Roulette sperrt, weil er gewinnt, andere ihm die Einsätze zurückbuchen oder das Spiel unterbrechen, wenn er gewinnt? Sie ihn also nur "verlieren" lassen? Das kann man doch nicht der Strategie zur Last legen. Ich habe nur LC-Permanenzen getestet, bzw. LC gespielt. Ich kann diese Beobachtungen also nicht teilen. Zudem hat er offensichtlich nur MasseEgale gespielt. Ich glaube nicht, daß es VdW schafft ein 50:50-Spiel ins Plus zu bringen, wenn man kein MM einsetzt.
  20. @richi56 Bezieht sich Dein Fazit auf das Spiel oder auf OCs. Das wird in Deiner Aussage nicht deutlich.
  21. Das Wissen um den Ort nutzt nix, wenn man nicht weiß, wann man sie einsetzen muss. "was gewinnfähiges"
  22. Nett von Dir, aber es sollten doch nur 1 bis 2 Sätze sein. Der junge Mann ist sonst überfordert.
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