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  1. Das Hochschieben der Karte ist ja gut zu sehen... Ich frage mich ja trotzdem noch folgendes: 1. Wird dieser Fall irgendwo diskutiert? 2. Es besteht natürlich die Möglichkeit, daß das Video gefälscht ist... weil: 3. Ich frage mich schon die ganze Zeit, welchen Vorteil der Dealer vom (böswilligen/absichtlichen) Hochschieben der Karte haben soll. Er kann ja eigentlich nicht wissen, welche Karten als nächstes vom verdeckten Stapel kommen.
  2. smallc

    Casino-Club

    Ihr könnt aufhören, Euch hier maßlos zu echauffieren... Wenn ich wolfie99 richtig verstanden habe, hat er doch ausschließlich mit dem Geld des CasinoClubs gespielt, richtig? (Freispiele, Frei-Boni, etc.) Kein Casino dieser Welt (und CasinoClub schon gar nicht) würde selbst eingezahltes Geld (auch nur teilweise) in umsatzpflichtiges Bonus-Guthaben umwandeln.
  3. Weitere Ideen: (deine Beschreibung oben macht mich etwas stutzig) - Die FritzBox kommt doch aber direkt an die Telefon-Dose, oder? (ich hatte vorher nämlich auch so ne ADSL-Konstruktion mit Splitter und DSL-Modem...) - Was für ne Art von Telefonie-Anschluß? (noch analog?, IP-basiert?, ...) - Welches DSL? (Altes) ADSL? VDSL?
  4. Simple Logik: Dispo-Kredit (und andere Überziehungskredite wie z.B. bei Kreditkarten) ==> hohes Ausfall-Risiko für die Bank ==> hohe Zinsen. Also alles gut. Und wie gesagt: Dafür, daß Dispo- (und andere) Zinsen nicht ausufern, sorgt der Wettbewerb zwischen den Banken. Man darf eben nicht zu faul sein, die Bank zu wechseln, wenn die derzeitige Bank (gefühlt) zu hohe Dispo-Zinsen ansetzt.
  5. Tja, da gibt es jetzt mehrere Möglichkeiten: 1. Dein Text bzw. Deine Abrechnung ist gefakt. 2. Du nutzt gar nicht die Visa der DKB. ... ... 9. Hast Du mal den philippinischen/australischen Abhebebetrag, den tagesaktuellen Umrechnungskurs und den letztendlich dem DKB-Konto belasteten Euro-Betrag geprüft, ob da wirklich irgendwo 1,75% aufgeschlagen werden? (Deine obigen Angaben sind dafür unbrauchbar) 10. und letztens: Falls die DKB Dir in Australien, Laos, Vietnam, Philippinen, usw. tatsächlich jedes Mal 1,75% Wechselkursgebühr berechnet für Geldabheb
  6. @Banken: Sich Geld für ca. 0% von der EZB leihen - und für teilweise 1 bis 1,5% an Häusle-Bauer verleihen - was soll daran halsabschneiderisch sein? Siehe z.B. hier: http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/hypothekenkredite-schnaeppchenpreise-bei-der-baufinanzierung/12520010.html Von irgendwas müssen die Banken ja auch leben. Und: Wer sein Konto oder seine Kreditkarte nicht im Griff hat, soll von mir aus gern 10% oder mehr Dispo-Zinsen zahlen. Außerdem gibt es ja die Möglichkeit, zu Banken mit günstigeren Dispo-Zinsen zu wechseln - die
  7. Lexis, hatten wir doch oben schon alles... Es gibt Länder, bei denen der ATM-Betreiber eine ATM-Gebühr verlangt. Die ist zum einen ein Fix-Betrag (in den USA z.B. oft 3,50 USD oder 5 USD) - und niemals ein Prozent-Betrag. Zum zweiten fällt diese ATM-Gebühr zusätzlich zu allen anderen Gebühren an. Wenn Du in den USA also z.B. ne Sparkassen-Visa in den Geldautomaten steckst, werden Deinem Sparkassen-Visa-Konto neben dem umgerechneten Abhebebetrag außerdem noch die Abhebe-Gebühr Deiner Sparkasse (oft 2% oder 10 Euro) und die ATM-Gebühr belastet. Der mittlere T
  8. Genau. Du bringst hier nämlich zwei Sachen durcheinander: Das Geldabheben mittels der DKB Visa an Geldautomaten weltweit war und ist (bis 30.11.2016) kostenfrei. Das Bezahlen mit der DKB Visa war/ist im Euro-Raum kostenfrei - in Ländern mit Fremdwährung fällt beim Bezahlen mit DKB Visa (in Restaurants, Hotels, Läden) schon immer das Auslandseinsatz-Entgelt von 1,75% an. Kann man hier nachlesen - und ist durch eigene, mehr als 10 Jahre Erfahrung gestützt. https://dok.dkb.de/pdf/plv_pk.pdf P.S.: Zum 01.12.2016 ändert die DKB ihr Preis- und Leist
  9. Individuelle ATM-Gebühren (wie z.B. auch in den USA immer mehr verbreitet...) wurden in der Vergangenheit von der DKB erstattet - bei Vorlage der Auszahlungsquittung. Machen Sie aber in Zukunft nicht mehr.
  10. Dahinter stecken dann aber andere Gründe als 'ein Gewinner' im CC zu sein. Mögliche Gründe für Gewinn-Einbehaltung wären z.B.: - Verstöße gegen Bonus-Regeln - Zahlungsmittel von Dritten verwendet (z.B. die Kreditkarte der Freundin/Frau/Nachbarin, etc.) - Mehrfachanmeldungen, Spielen unter fremder ID oder gar Fake-ID
  11. Das Entscheidende schreibst Du hier: Wenn langfristig alles im Lot ist, dann müssen sich unterwegs negative Abweichungen/Extreme mit positiven Abweichungen ausgleichen. Das Problem in diesem (wie in fast allen anderen Fällen) sehe ich darin, a) daß immer wieder versucht wird, in zufällig gefallene Zahlen ein Muster hinein zu interpretieren (und daraus falsche Schlüsse zu ziehen) und b) (GANZ WICHTIG) es seriöse psychologische Studien gibt, daß das menschliche Gehirn ein negatives Erlebnis gegenüber einem gleichwertigen positiven Erlebnis
  12. Was mich an solchen Geschichten immer wundert: Jedem ist klar, daß (reguläres) Roulette einen eingebauten Hausvorteil hat. Es ist also der absolute Normallfall, daß das am Anfang eingesetzte Kapital - ggf. untern großen Schwankungen nach oben und/oder nach unten - aufgezehrt wird. Warum wird es wie im obigen Beispiel als "normal" angesehen, daß man sein Startkapital von 30 auf 80 Euro hochspielt - während für einen Sturz von 30 oder 80 Euro auf Null (nicht zu vergessen der Frust-Harakiri-Bet zum Schluß) böse Mächte bemüht werden?
  13. Um Deinen Post mal zusammenzufassen, habe ich ihn auf die wesentlichen Informationen zusammengekürzt:
  14. LOL... Schon mal in Deutschland bei der Tagesgeld-Konto-Eröffnung, beim Stromversorger-Wechsel, beim Smartphome-Tarif, usw. usw. mit dem Gegenüber in Vertragsverhandlungen gestiegen??? Ich zitiere mich gern noch mal selbst:
  15. Natürlich gibt es auch hier Vertragsfreiheit - nämlich die Freiheit, Verträge zu schließen und Verträge zu kündigen. Und wie oben schon von mir angemerkt, gilt diese Freiheit für beide Seiten. (Bitte mal bei Wikipedia zum Thema "Vertragsfreiheit" nachlesen. Vertragsfreiheit bedeutet eben grad nicht, daß sich die Vertragspartner auf Augenhöhe über die Vertragsbedingungen "unterhalten" müssen. Vertragsfreiheit im Sinne von "Inhaltsfreiheit" bedeutet eben auch, daß eine Partei einen Satz von Vertragsbedingungen in den Raum stellen kann - die andere Partei hat im Sinne von Abschlu
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