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Sven-DC

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  1. Dem kann ich nur teilweise zustimmen. Auch bei Computertest ist es nicht nur möglich zu sehen, wie nach tausenden oder Millionen Coups das Saldo ist, man kann auch Coup für Coup sehen wie die Perm ist und was gesetzt wird. Auch kann man sich genau die Platzer raussuchen und dann die Regeln optimieren. Was aber immer in eine Art Rückoptimierung ist, bzw. man bewegt sich im Kreis, da die Regeländerung zwar diese Platzer verhindert, aber an anderen Stelle zu neuen Platzer führt. Die Computertest haben aber den wesentliche Vorteil, das man sofort sieht wie sich eine Regeländerung auf das Saldo auswirkt. Händisch würde das immer Wochen oder Monate Arbeit bedeuten, inkl. der Fehler die dabei gemacht werden. Vielleicht ist nur keiner so doof, hier öffentlich zu schreiben, welche Ansätze er positiv geprüft hat, bzw. fast gewinnsicher ist.
  2. Mensch Samy, die ganze händische Testerei ist doch mehr oder weniger für den A............ Weil man immer die Ergebnisse der abgelaufenen Perms auf die kommenden überträgt. Computertest sind etwas besser, weil man auf Grund der höheren Ereignismenge die Ergebnisse etwas genauer sind als bei händischen Prüfungen. Bis zu einen gewissen Punkt macht das schon Sinn, weil es ja Gesetzmäßigkeiten in den Perm gibt, welche sich auch wiederholen. Aber im Einzelfall kann es dann beim realen Spiel auch mal zu ordentliche Abweichungen kommen und das auch mal über eine längere Strecke. Spiel einfach mit Kleingeld, das ist immer noch der beste Test, weil reales Spiel und wenns klappt bleibt auch ein Taschengeld übrig ( für die Druckerpatrone)
  3. Man muss kein Mathe Nerd sein, schließlich geht es ja nicht darum das alles selbst zu berechnen. Das haben kluge Leute schon gemacht und die Ergebnisse in Tabellen zusammengefasst und der Allgemeinheit zu Verfügung gestellt. Methode "Versuch und Irrtum" kostet Zeit und Geld, im besten Fall nur Zeit. Es ist schon hilfreich ein paar Euros in Fachliteratur zu investieren um sich Grundlagenwissen zu verschaffen. Damit erkennt man schon beim durchlesen eines Ansatzes, daß er nicht funktionieren kann und erspart sich zeitaufwendige Prüfungen. F= Favorit die Zahl dahinter= die Erscheinungshäufigkeit
  4. Falls es jemand genauer Wissen will, wie POI und BIN zusammenhängt, Wikipedia schreibt folgendes: Ebenso wie die Binomialverteilung sagt die Poisson-Verteilung das zu erwartende Ergebnis einer Serie von Bernoulli-Experimenten voraus. Letzteres sind Zufallsexperimente, die nur zwei mögliche Ergebnisse kennen (zum Beispiel „Erfolg“ und „Misserfolg“), also einen dichotomen Ereignisraum besitzen. Wird das zeitliche oder räumliche Beobachtungsintervall immer weiter unterteilt, erhöht sich damit die Zahl der Versuche {\displaystyle (n\to \infty )}. Die fortschreitende Unterteilung bedingt eine Abnahme der Erfolgswahrscheinlichkeit {\displaystyle (p\to 0)} derart, dass das Produkt {\displaystyle n\cdot p}gegen einen endlichen Grenzwert {\displaystyle \lambda } konvergiert. Dementsprechend nähert sich die binomiale Wahrscheinlichkeitsverteilung der mathematisch etwas einfacheren Poisson-Verteilung an. Die Poisson-Verteilung lässt sich aus der Binomialverteilung herleiten. Sie ist die Grenzverteilung der Binomialverteilung bei sehr kleinen Anteilen der interessierenden Merkmale und sehr großem Stichprobenumfang: {\displaystyle n\rightarrow \infty } und {\displaystyle p\rightarrow 0} unter der Nebenbedingung, dass das Produkt {\displaystyle np=\lambda } einen Wert annimmt, der weder null noch unendlich ist. {\displaystyle \lambda } ist dann für alle in der Grenzwertbildung betrachteten Binomialverteilungen wie auch für die resultierende Poisson-Verteilung der Erwartungswert. Sowohl die Poisson-Verteilung, als auch die Binomialverteilung sind Spezialfälle der Panjer-Verteilung.
  5. POI = Poissonverteilung, ähnlich der BIN, nur eine vereinfachte Formel zur Berechnung, benannt nach dessen Entwickler Poisson, Dennis. Diese ist etwas ungenauer, aber für die niederen Chancen immer noch genau genug. Nur bei den Plein passt die Berechnung nach POI nicht mehr, da wird nach der aufwendigen BIN Methode berechnet. Es sind math.. Mittelwerte, welche auch empirisch so eintreffen, natürlich in der langfristigen Betrachtung. Vergleichbar mit dem 2/3 Gesetz, also dem erscheinen von 24 versch, Pleins in 37 Coup, es gibt nach oben und unten Schwankungen, aber absolut betrachtet ist dort der höchste Wert. Kurzfristig profitiert man bei der Favoverfolgung davon, daß fast nie alle Favoriten ( egal welcher Chance) gleichzeitig absterben, einige bleiben vorn und laufen lange Zeit an der Spitze. Das zu wissen ist die halbe Miete, aber eben nur die halbe, irgendwie gilt es zu erkennen, welche gerade am sterben sind und welche weiterlaufen werden. Da hilft ein kurzfristiges Betrachtungsfenster mit einen langfristigstigen Coupfenster abzugleichen, den es können ja nur die langfristig vorn bleiben, welche sich auch kurzfristig immer mal zeigen und umgedreht. Das Fenster muss der Chance angepasst sein. Die Betrachtungen müssen mit der BIN/POI abgestimmt werden. Also nichts mit einfach die Favos nachsetzen bis der Arzt kommt. Deine Favoverfolgung gleicht etwas dem Gießkannenprinzip, irgendwas trifft man immer, aber es nicht effektiv genug.
  6. Ich habe ja geschrieben, daß dieser Angriff mehr oder weniger sinnfrei ist. Bei 10 Plusstücken in 7 Monaten, kann man doch diese Nummer in aller ruhe weglassen. Dann warte doch den Treffer fiktiv ab und greife dann an. Noch sinnvoller wäre es wenn du deine Angriffe an der Häufigkeitsverteilung nach POI ausrichten würdest- Hier mal die Werte- nach POI-Berechnung, Versuch macht klug, kann nicht schlechter laufen als dein jetziges Spiel,, wenn man die Angriffsfenster einhält. erste. 2er TVS aus 3 1er TVS im 5.Coup zweite 2er TVS aus 4 1er TVS im 7.Coup, die 4. 2er TVS bildet sich im 6.Coup erste 3er TVS aus 2 2er TVS im 9 Coup zweite 3er TVS aus 4 2er Tvs im 14. Coup, die 4.2er TVS bildet sich im 13.Coup erste 4er TVS aus 2 3er TVS im 14. Coup zweite 4er TVS aus 3 3er TVS im 18.Coup, die 3..3er TVS bildet sich 16.Coup erste 5er TVS aus 2 4er TVS im 19. Coup zweite 5er TVS aus 3 4er TVS im 24. Coup, die 3. 4er TVS bildet sich 22.Coup erste 6er TVS aus bildet sich aus 1 5er TVS im 23.Coup zweite 6er TVS aus 3 5er TVS im 29. Coup, der 3. 5er bildet sich im 28. Coup erste 7 TVS aus 1 6er TVS im 29. Coup. Hieraus kann man deutlich ablesen, je höher die Favostufen, je geringer die Anzahl der Vorgänger ( bei F6/ F7 jeweils nur 1 Vorgänger.) Das gilt für alle Favos auf allen Chancen. Die Trefferabstände sind sehr dicht, öfter nur 1 Coup später folgt aus 2 bis 3 Vorgänger TVS die neue TVS der höheren Favostufe. Genau auf die Grundlage passiert Samsy Ansatz, nur sein Spiel ist nicht optimal danach ausgerichtet. Bitte keine Kommentare von all denen, welche hier mit der Darstellung der POI überfordert sind, oder in der Lage sind den komplexen Sachverhalt in einem Satz zusammen zu fassen oder sich auch nur mit Smileys begnügen um ihre Unwissenheit darzustellen. Ihr könnt etwas Geld ( ca. 100 bis 200 €) investieren und alles auf Seite 279 in Tabellenform bei Haller ( darf man den überhaupt noch hier erwähnen ohne verspottet zu werden) "Berechnung des Zufalls" nachlesen. Da stehen die Werte sogar bis zur 10. TVS. Wer kein Geld ausgeben will oder kann, sollte @Repro fragen, der hat nach seinen eigenen Angaben alles noch genauer, den die BIN und POI sind nur Schwurbelkram mit dem keiner was anfangen kann, wie er schreibt und es auch einige bestätigen können. Und ja, es gibt Schwankungen, sonst gäbe es auch keine Casinos mehr. Man brauch also etwas Gehirnschmalz um die Einstiegs und Ausstiegssignale fest zu legen. Mit der Verfolgung der jeweils führenden TVS liegt man aber auf alle Fälle schon mal im richtigen Fahrwasser, wo Samys Boot gerade segelt.
  7. Meine Ergebnisse können das nicht bestätigen. Aber kein Problem, gern lasse ich dir deine Meinung. Man sollte doch die 15 gespielten Partien zu den Prüfergebnissen von Samy ins Verhältnis setzen. Ich glaube mal die Prüfstrecke zeigt schon eindeutig eine Signifikanz und die 15 Partien eher eine Momentaufnahme
  8. Es ist einfach erbärmlich, wie hier über Samys Spiel geurteilt wird, ohne es überhaupt genau zu kennen. Nur weil man selbst nichts gefunden hat und auch hunderte Systeme kennt welche auch nicht funzen, muss es nicht automatisch bedeuten, daß Samys Spiel für die Tonne ist. Da gibt sich einer Mühe und präsentiert Fakten, Auswertungen, inkl. Spielanleitung und dieser wird dann nur müde belächelt oder auch noch beschimpft. Irgendwie kommt mir das alles recht bekannt vor. Samys Ansatz profitiert etwas von den Ballungen, also den Ecarts, was eine Grundgesetzmäßigkeit ist, die Ergebnisse scheinen mir schon realistisch, werden sich aber auf längeren Prüfstrecken so nicht halten können, ob Sie ins minus gehen vermag ich nicht zu beurteilen, bin ja kein Hellseher so wie viele andere hier. Ausführlich habe ich schon an anderer Stelle zu diesen Ansatz Stellung genommen. Ich halte ihn nicht für optimal, besonders unlogisch ist das 2 TVS ohne Signal angegriffen werden. Aber er gewinnt hat erst mal Recht Mein Rat an Samy wäre, spiele die Nummer einfach mit Kleingeld in einen LC was Live überträgt( z.b Dragonara), da geht es ab 1 € los, das sollte machbar sein. Vermeide reine OC und Tische mit 1, 5 oder 10 cent,, weil man den OC nicht trauen kann, weil man mit Kleingeld unendliche Gewinnläufe braucht um überhaupt auf einen grünen Zweig zu kommen. Und da kommen auch gute Ansätze an Ihre Grenzen.
  9. Aha ich glaube jetzt verstehe ich deine Berechnung, Du hast praktisch die 11479 Coups= mit 11479 St. Einsatz gerechnet ( weil ja ME und immer 1 St. pro Coup im Feuer) Also beträgt der Einsatz 11479 Stücke, Gewinn 2632 St., daraus hast du dann die UR gebildet. Alles klar, danke
  10. Ich schrieb ja schon, das der Hirntod bei Dir nicht das Ende des Lebens ist. Die Casinos wussten schon von KG, da war @Sachse noch gar nicht geboren. Es ist auch fast unmöglich bei KG was zu vertuschen, weil ein KG immer damit auffällt das er den Kugellauf visuell fokussiert und möglichst spät setzt oder noch Ansagen macht. Ich schreibe bewusst fast unmöglich, es gäbe eine Möglichkeit mit KG im Casino unauffällig zu agieren. Aber dazu sollte man schon selbst seinen Kopf anstrengen. Auf keinen Fall mit irgendwelchen Tarnsätzen.
  11. In Deiner Zusammenfassung fehlt der Einsatz, ohne diese Größe kann man doch den Gewinn und die UR überhaupt nicht ermitteln. Ich hoffe du hast nicht den typischen Fehler gemacht, welcher bei Küchentischauswertungen immer wieder Auftritt, das die Auszahlung bei Treffer als Gewinn angerechnet wird.
  12. du hast hier ja schon mehr als einmal beweisen, das der Hirntod nicht das Ende des Lebens ist welche dümmlichen Anspielungen meinst Du konkret ? KG ist keine Erfindung von Sachse, das gibt es genauso lange wie es Casinos gibt. genau meine Meinung
  13. Ja was soll man den dazu noch schreiben. Spontan fällt mir dazu nur ein, dem einstigen Millionengewinner ( eigene Angaben) sind nicht nur seine gesamten Gewinne irgendwie wieder abhanden gekommen, sondern gleich noch die guten Umgangsformen, Höflichkeit und Respekt dazu. Selbst wenn man nur auf die fehlende Bilder zu seinen Reiseberichte hinweist, wird man schon angebrüllt ( Rotschrift) und beschimpft. Zugegeben seit ich mit einer Anzeige gedroht habe, überlegt man sich die Wortwohl der Beschimpfungen etwas genauer, was aber die Sache eigentlich nicht besser macht. Mein Fazit ist, wer hier nicht in der Lage ist sich zu beherrschen, dem kann es auch nicht gelingen die Emotionen im Spiel in den Griff zu bekommen und wird dem zu folge die Regeln und die Limits des eigenen Ansatzes nicht einhalten können und verliert somit zwangsläufig langfristig. ( Nur gültig für Ansätze mit Überlegenheit) Abgesehen muss man schon einen ganz schönen Frust haben, wenn man bei der schlichten Hinweis auf fehlende Bilder gleich austickt.
  14. Jeder Bauer erkennt seine Schweine schon am Gang, deshalb Tarnung völlig unnötig
  15. Jetzt verstehe ich. Alles nur Dorfdeppen, Schwachköpfe, welche Bilder von Ihrer Reise machen.
  16. Ja da kannst du doch gleich mal @Sachse erklären, wie das mit den Bildern geht.
  17. Klasse, bei mir treffen die Finger nicht immer die richtige Taste, ich arbeite am Problem
  18. Warum tickt man aus, wenn ich in sachlicher Form ,al die Fakten festhalte. Im Zeitalter der Handys mit Kamera, gibt es doch wirklich keinen einzigen vernünftigen Grund, mal von der einen oder anderen Location ein Selfi zu machen. Wenn nicht würde auch eine kurze sachliche Begründung ( ich finde die Kamerafunktion am Handy nicht) genügen, anstatt sich verbal zu übergeben.
  19. Nur Deppen machen sich über Dinge lustig, wovon sie keine Ahnung haben. So fällt ihre Dummheit halt weniger auf, wenn sie ein paar Lacher auf ihrer Seite haben.
  20. Bist du das Sprachrohr von @Sachse, oder warum musst du immer sofort rumsabbern wenn ich von Sachse was zitiere. Übrigens willkommen im Club der Rechtschreibschwachen. Eventuell kann ja @Sachse auch deine Fehler korrigieren, wenn er nicht gerade damit ausgelastet wieder Reiseberichte ohne Fotos unters Roullettvolk zu streuen.
  21. https://www.automobil-produktion.de/maerkte/mercedes-russland-erwartet-2017-absatzplus-von-5-prozent-118.html
  22. Ich halte es schon für wichtig die Höhe der einzelnen Gewinne und Verluste täglich zu notieren. Nur so erhält man auch einen Überblick über die Anzahl und Höhe der einzelne Gewinn und Verlusttage und kann Rückschlüsse auf den Ansatz ziehen. Kapitalrückstellungen oder Kapitalisierung der Stückgröße vornehmen Jahrelang zu spielen und dann mal in die Brieftasche zu schauen, was ist den übrig geblieben, halte ich eher für ungenau und oberflächlich.
  23. Der Fall der Kugel ins Fach ist eindeutig ein physikalischer Vorgang.
  24. Es gibt eindeutig im 8.Coup oder im 7.Coup ( je nach Ermittlung) die absolut die meisten Treffer von F1 auf F2, das ist Fakt. es kann nicht so sein es ist so. Ja klar, wer sich schon mit der Buchführung über seine Gewinne/Verluste schwer tut, der verliert auch schnell beim Spiel den Überblick. Ich weiß jedenfalls genau, wieviel mal jede Zahl, im 74 Coup erschienen ist, und noch darüber hinaus, wieviel mal diese innerhalb 18/37/54 erschienen ist und das von jeder der 37 Zahlen und ich kann auch darüber Auskunft geben, ob diese Zahl auch innerhalb der führenden TVP liegt oder nicht und wie sich die TVP im 18/37/55 Coupfenster verhalten haben. Und siehe da, weil ich das über mehrere Jahre schon praktisch spiele, erkenne ich leicht der Zufall fast immer die gleichen Muster macht
  25. Mensch Frenchy, Genau das geht nicht, weil die Gewinne daraus zu klein und die Schwankungen zu groß. Willst du noch ein Rechenbeispiel, oder bekommst du das selbst hin. Ich schrieb schon, es darf ruhig etwas mehr Gehirnschmalz sein, um daraus einen gewinnfähigen Ansatz zu entwickeln.
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