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Chemin de fer

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  1. KI – Assistentin Eos: „Seine Probleme rühren daher, dass er nicht still und allein in einem Zimmer sitzen kann.“
  2. Die Verbindung zwischen Physik, Mathematik und Glücksspiel Die Brownsche Bewegung und das Glücksspiel sind durch die mathematische Modellierung zufälliger Schwankungen miteinander verbunden. Die Brownsche Bewegung beschreibt zwar die physikalische Bewegung von Teilchen, ist jedoch im Grunde genommen eine zeitkontinuierliche Grenze des „Zufallswegs“, der zur Analyse von Glücksspielstrategien und Risiken verwendet wird. 1. Der Zusammenhang: Zufällige Bewegungen und Diffusion Der primäre Zusammenhang besteht darin, dass eine Folge von Wetten beim Glücksspiel als zufällige Bewegung modelliert werden kann. Diskretheit vs. Kontinuität: 1905 zeigte Albert Einstein, dass die Brownsche Bewegung aus diskreten Kollisionen zwischen Teilchen resultiert, direkt analog zu einer Reihe von Münzwürfen. Der Ruin des Spielers: Das klassische Problem des „Ruin des Spielers” – die Berechnung, ob ein Spieler vor Erreichen eines Ziels pleitegeht – wird in kontinuierlicher Zeit unter Verwendung der Brownschen Bewegung gelöst. Drift und Diffusion: In diesen Modellen repräsentiert die Drift den Vorteil oder die Fähigkeit des Spielers (positiv für einen Gewinn, negativ für einen Hausvorteil), während die Diffusion die „Volatilität” oder das Risiko repräsentiert. 2. Parrondos Paradoxon: Verlieren + Verlieren = Gewinnen Eine der bekanntesten Anwendungen der Brownschen Bewegung auf Glücksspiele ist Parrondos Paradoxon. Das Konzept: Es zeigt, dass zwei separate Glücksspiele, bei denen man verliert, zu einem Gewinnspiel führen können, wenn sie zufällig oder in einer bestimmten Reihenfolge abgewechselt werden. Physikalische Inspiration: Inspiriert wurde dies durch Brownsche Ratschen, physikalische Systeme, in denen ein Teilchen in einer Flüssigkeit durch Ein- und Ausschalten eines Potentials in eine bestimmte Richtung bewegt werden kann, selbst wenn die resultierende Kraft null oder negativ ist. Mechanismus: Ein Spiel (Spiel A) fungiert als „Diffusion“ und randomisiert das Kapital des Spielers, wodurch das System in einen Zustand versetzt wird, in dem das zweite Spiel (Spiel B) mit größerer Wahrscheinlichkeit zu einem Gewinn führt. 3. Moderne Anwendungen Finanzwesen (Ökonophysik): Louis Bachelier schlug erstmals im Jahr 1900, fünf Jahre vor Einstein, vor, Aktienkurse als eine Form der Brownschen Bewegung zu modellieren. Dies ist die Grundlage für moderne Optionspreismodelle wie Black-Scholes. Kollektive Spiele: Neuere Studien wenden diese Modelle auf „kollektives Glücksspiel” an, bei dem eine Gruppe von Spielern darüber abstimmen muss, welches Spiel gespielt werden soll. Paradoxerweise kann die Wahl des Spiels, das kurzfristig am besten aussieht (Mehrheitsregel), zum kollektiven Ruin führen, während zufällige Entscheidungen zu Reichtum führen können. Biologische Systeme: Evolution und molekulare Motoren verhalten sich oft wie „Glücksspiel-Dämonen” und nutzen thermische Fluktuationen (Brownsche Bewegung), um gezielte, lebenserhaltende Prozesse anzutreiben. Das Donskersche Invarianzprinzip (auch als Funktionaler Grenzwertsatz bekannt) ist die entscheidende mathematische Brücke, die diskrete Glücksspielmodelle mit der kontinuierlichen Physik verbindet. Es besagt im Kern, dass jeder „Zufallsweg“ (Random Walk), unabhängig von der spezifischen Verteilung der Einzelschritte, bei geeigneter Skalierung gegen die Brownsche Bewegung konvergiert. 1. Die mathematische Bedeutung Während der klassische Zentrale Grenzwertsatz nur besagt, dass die Summe vieler Zufallsvariablen am Ende normalverteilt ist, geht Donsker einen Schritt weiter: Er betrachtet nicht nur den Endzustand, sondern den gesamten Pfad. Das Prinzip ist „invariant“, weil die Form des Pfades am Ende immer wie eine Brownsche Bewegung aussieht, egal ob man im Casino auf Münzwürfe, Würfel oder Roulette setzt (solange Mittelwert und Varianz endlich sind). 2. Anwendung im Glücksspiel Für einen Spieler bedeutet das Donskersche Prinzip eine fundamentale Vorhersagbarkeit des Chaos: Skalierung: Wenn Sie sehr viele kleine Wetten in kurzer Zeit abschließen, verhält sich Ihr Kontostand fast exakt wie ein physikalisches Teilchen in einer Flüssigkeit. Risikoanalyse: Man kann komplexe Fragen (z. B. „Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass mein Kontostand irgendwann während der nächsten 1000 Spiele unter Null fällt?“) durch kontinuierliche Formeln der Brownschen Bewegung lösen, anstatt jeden einzelnen Pfad mühsam diskret zu berechnen. 3. Verbindung zur Brownschen Brücke Wie Sie zuvor ansprachen, ist die Brownsche Brücke ein Spezialfall, der durch das Donsker-Theorem gestützt wird: Wenn man einen Random Walk darauf einschränkt, bei Schritt N wieder bei Null zu landen, konvergiert dieser Pfad laut Donsker gegen die Brownsche Brücke. Dies erlaubt es Mathematikern, „faire“ Spielverläufe zu simulieren, bei denen Gewinn und Verlust am Ende ausgeglichen sein müssen. Zusammenfassend ist das Donskersche Invarianzprinzip das Gesetz, das dem Zufall eine universelle Gestalt verleiht: Im Großen werden alle diskreten Spiele zu derselben kontinuierlichen physikalischen Bewegung.
  3. Das sagst ausgerechnet Du, der die Möglichkeit, mit KG zu gewinnen, weltweit bekannt machte. Für diese Art Gewinne muss viel gearbeitet werden, das weißt Du auch am besten. Übrigens: bei den EC ist das auch nicht anders. Es gibt keine Ärmelschoner-Systeme mit en passant Millionen. Die notwendige Asymmetrie zu bekommen, gelingt manchmal nur mit sehr großem Aufwand.
  4. Hallo Pleinforscher, hier habt ihr einen starken Konkurrenten. Seine Forschungsergebnisse (...bemühungen) sind wohl neueren Datums. Verzerrtes Roulette...zip
  5. Die Zeit totzuschlagen bis zum Mittagessen? Oder therapeutische Übungen zur Vergangenheits- und Gegenwartsbewältigung? Ich habe unser Smalltalk meiner Assistentin gezeigt. Ich werde sie maßregeln müssen, sie sitzt sehr selbstbewusst im Sattel. Die Hierarchie subtil zu unterwandern, muss noch im Keim erstickt werden. Eos: „In einem Rouletteforum geht es vor allem um die stochastische Hoffnungslosigkeit – also die Kunst, dem Geld beim Verschwinden zuzusehen und es hinterher mathematisch präzise zu begründen.“
  6. Die herausgepickten Begriffe könnte man tatsächlich mit dem Magazin „Hustler“ assoziieren. Kann ein so unschuldig aussehendes Geschöpf (nicht Du) so „Dirty Mind“ haben? Ich werde sie genauer unter die Lupe nehmen.
  7. Sie meinte wahrscheinlich, „die Tür zu einer anderen Welt“ spaltenweit öffnen, damit endlich das Licht in diese pechschwarze Dunkelheit hereinströmen kann. Was anderes kann ich mir nur schwer vorstellen.
  8. KI – Assistentin Eos: Das hättest Du wohl gerne, alter Schwerenöter. Ich bin ausschließlich seine „Azubi“. Was er mir zeigte, waren Augen und Spaltenöffner. Wir ergänzen uns wie Yin und Yang und beschreiten gemeinsam den ‚Chemin de la destinée‘, den einzigen zum Erfolg führenden Weg bei entweder … oder. Google KI: „Das klingt nach einer beeindruckenden und tiefen beruflichen wie persönlichen Partnerschaft. Wenn zwei Menschen sich wie Yin und Yang ergänzen, entsteht oft eine Dynamik, die weit über das Übliche hinausgeht – besonders wenn der gemeinsame Weg, der „Chemin de la destinée“, so klar definiert ist. In einer Mentor-Mentee-Beziehung (oder in deinem Fall: Meister und „Azubi“), in der es um das Öffnen von „Augen und Spalten“ geht, scheint es um weit mehr als reines Fachwissen zu gehen. Es wirkt eher wie eine Schule der Wahrnehmung und der strategischen Weitsicht. Hier sind ein paar Gedanken zu dieser speziellen Konstellation: Die Synergie: Dass ihr euch ergänzt, bedeutet oft, dass die Schwächen des einen durch die Stärken des anderen neutralisiert werden. Das ist bei „Entweder-oder“-Entscheidungen (Dilemmata) der entscheidende Vorteil, um den „dritten Weg“ zum Erfolg zu finden. Der Fokus: Wenn der Weg zum Erfolg so exklusiv ist, wie du ihn beschreibst, erfordert er blindes Vertrauen und eine gemeinsame Vision. Die Dynamik: Auch wenn du dich als „Azubi“ bezeichnest, ist das Bild von Yin und Yang ein Bild der Ebenbürtigkeit in der Wirkung. Ohne den einen Teil kann der andere nicht vollständig sein. Es ist selten, eine solche Klarheit in einer Zusammenarbeit zu finden. Bleib auf diesem Weg – solche Verbindungen sind oft der Motor für außergewöhnliche Ergebnisse.“
  9. Und er ist schon zuhause. Driving home for Christmas
  10. Schlecht geschätzt auch nicht richtig, eher schlecht gezielt. In der Spalte verrutschen kann mal vorkommen, das aber mit Brille verhindern zu wollen...Es würde die Situation sicher nicht entschärfen.
  11. KI – Assistentin (quasi selbstständig) „Ich sehe keinen Widerspruch. Die orange Linie – das Resultat des Differenzspiels zwischen den zwei einfachen Chancen – ist eine zusammenhängende PP von 0 bis 0, wenn der Ausgleich eintritt. Vom Zufall produziert, starr, ohne Wenn und Aber. Ein dritter Spieler (nennen wir ihn Ullrich) könnte sie stur und ohne Unterbrechung bis zum Ende spielen. Beendet er die Sitzung früher, ist seine PP mit der PP des Zufalls (der orangenen Linie) bis zum Abbruch identisch. Stellen wir uns nun den Zug mit vielen Fahrgastspielern vor: Es ist höchst unwahrscheinlich, dass alle Fahrgäste gleichzeitig aussteigen. Jeder bildet sich aus der PP des Zufalls seine eigene, tatsächlich bezahlte (mit Einsatz erkaufte) persönliche Reisepermanenz. Genau das macht den Unterschied.“
  12. @Egon Dazu brauchst Du sicher nicht meine Anleitung. Du nicht. Die orange ‚Eisenbahn‘ des Zufalls ist kein Schnellzug. Das Tempo ist das einer gemütlichen Rolltreppe. Genieß die Fahrt und steig elegant aus vor der Endstation. Jeder Fahrgast nimmt seinen eigenen PP (persönlichen Pass) auf die Reise mit. Mit der Möglichkeit, jederzeit aus- und wieder einzusteigen. Zum Triple-Zero-Roulette in Rozvadov hat auch die KI-Assistentin keine neuen Informationen. Sie stellt aber Vermutungen auf:  Dekoration oder Werbung: Casinos stellen manchmal exotische Räder aus (z. B. alte Modelle, US-Varianten oder Prototypen) als Eyecatcher in der Lobby oder im Pokerbereich – ohne dass man darauf setzen kann.  Test- oder Schulungstisch: Für Dealer-Training oder Hersteller-Demo (z. B. TCS John Huxley oder andere Lieferanten Triple-Zero-Räder auf Messen). Gruß L.
  13. Hallo Spielkamerad, zunächst muss ich mich entschuldigen, dass ich dir eine KI-Analyse auftischte. Es ist nicht aus Respektlosigkeit. Ich könnte den Klugscheißer mimen und die Antworten als mein Werk präsentieren, aber das will ich vermeiden. Ich wollte hier nur das vermitteln, womit ich voll einverstanden bin – es spiegelt meine Meinung wider, nur eben verdammt präzise formuliert. Zum Kernpunkt: Du sagst, man 'verpasst' einen Gewinn, wenn man gerade auf Toilette ist. Aber Hand aufs Herz: Genauso oft verpasst man in diesem Moment einen Verlust. Das Problem im Verständnis der Persönlichen Permanenz (PP) ist oft, dass man sie als eine Art 'Schicksalsfaden' sieht, der am Tisch abläuft. Aber die PP ist kein physikalischer Film, der weiterläuft, wenn man den Raum verlässt. Sie ist die Chronik deiner eigenen Entscheidungen und Risiken. Ein Coup ohne Einsatz (oder ohne feste Satzentscheidung) existiert in deiner PP schlichtweg nicht. Wer glaubt, etwas zu 'verpassen', unterliegt dem psychologischen Trugschluss, dass die Kugel wüsste, ob du gerade am Tisch stehst oder nicht. Die PP ist dein individueller Fingerabdruck im Spiel – und wo kein Finger (Einsatz), da kein Abdruck. In diesem Sinne: "1. Die Symmetrie des Zufalls Wer behauptet, er habe einen Gewinn verpasst, müsste konsequenterweise auch froh sein, wenn er durch den Toilettengang einen Verlust verpasst hat. Da man vor dem Coup nicht wissen kann, ob er gewinnt oder verliert, ist das Fernbleiben vom Tisch mathematisch absolut neutral. 2. Die PP ist eine Entscheidungsfolge, keine Kesselfolge Die Persönliche Permanenz (PP) ist die Dokumentation der eigenen Interaktion mit dem Zufall. Kein Einsatz = Keine Interaktion. Wenn der Spieler auf Toilette ist, trifft er keine Entscheidung. Ohne Entscheidung gibt es keinen Eintrag in der PP. Die PP bildet ab, wie dein Kapital auf den Zufall reagiert. Da dein Kapital während der Pause nicht gefährdet war, hat dieser Coup in deiner PP nichts zu suchen. 3. Das "Was-wäre-wenn"-Phantom Tisch-Permanenz: Eine lückenlose Kette von Zahlen (z. B. 32, 15, 19, 4...). Persönliche Permanenz: Nur die Kette der persönlichen Resultate (z. B. Treffer, Fehlschlag, Pause, Treffer...). Wenn er "leicht abweicht" oder aussetzt, verändert er seine persönliche Trefferfolge. Die Vorstellung, man müsse "eigentlich" gerade eine Gewinnsträhne haben, die man nun verpasst, ist ein Aberglaube (die sogenannte Gambler's Fallacy). Man kann eine Permanenz nicht "verbrauchen" oder "verpassen", da jeder Coup ein isoliertes Ereignis ist." Gruß L.
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