Chemin de fer
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Du meinst das als Vollstrecker? Option 1: Berechtigung zwischen 0-24 Std. Option 2: Drecksäcke auch ohne Anmeldung.
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Hallo @elementaar Ich weiß das zu schätzen. Jeder verdient ab und zu eine Kopfnuss, ich bin auch keine Ausnahme. Ich sehe das so: Spielanfang, xy = 0 ist die Geburtsstunde der zwei Pfade (Rot/Schwarz). Zurückgeblickt wird nur bis zu diesem Augenblick. Alle Einsätze sind bis Stunde X festgelegt und passen sich dynamisch dem Spielverlauf an. Wenn man so will, zählt nur die Vergangenheit von Coup 0 bis zum aktuellen Coup, und diese „Vergangenheit“ steuert die Strukturen der Einsätze. Das bezieht sich auf die Buchungen des fiktiven Spiels. Das muss starr sein. Die echt getätigten Einsätze sind eine andere Geschichte Sie können, müssen aber nicht starr sein. Wenn Du schon „Vernunft“ erwähnt hast: Ja, es kann je nach echtem Saldostand „vernünftig“ eingesetzt werden. Ich denke auch. Bei – 2 müssen Maßnahmen ergriffen werden, sonst sieht es ME düster aus. Mit einer Erhöhung auf 3 Stücke können wir wieder mit einem Erfolg von 50 % rechnen. Ja. Vielleicht Spiel auf Banker (Baccarat, ohne Kommission)? Gruß L.
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Hallo M., Das sollte eigentlich das Ziel eines Diskussionsforums sein. Ehrlicher Austausch von Erfahrungen, Spielideen usw. Sogar ein Bereich für „Elite“ sollte geschaffen werden. Ein junger (jedenfalls jüngerer, als ich heute) Mann fasste seine diesbezüglichen Erfahrungen (RIF) vor 20 Jahren so zusammen: Was meinst Du, geht der ehrliche Erfahrungsaustausch heute reibungsloser? Ob offen, oder PM? Ich bezweifle es, aber von meiner Seite gibt es kein Hindernis, alles offen zu beantworten. Für Privatgespräche (PM) ist mein Bedarf schon gedeckt. Hat das gereicht, um mit dem erworbenen Wissen eine Spielbank aufzusuchen? Oder wenigstens online klein-klein das Gelernte zu üben? Nehmen wir andere Beispiele: Welchen Input hast Du z. B. von @Bold Player bekommen? Ich kann dir nur sagen, was ich machen würde, wenn ich systematisch in einem Spielcasino vorgehen wollte. Vor der ersten Kugel stellt sich die Frage: Welche Chance hat mehr Gewinnwahrscheinlichkeit, Rot oder Schwarz? Wie soll man das erraten? Beide gleich weniger als 50 %? Das ist unzumutbar. Kein Spiel. Es wird solange nicht gespielt (man könnte auch anders vorgehen, dazu später), bis Rot oder Schwarz eine Rotation vorne liegt, 2:0 ; 0:2. Das Spiel kann beginnen. Ich hatte eher den Eindruck, Du suchst kein Gespräch, sondern demonstrierst nur, auf welcher Seite Du stehst. Wobei mir nicht ganz klar war, wie Du Plädoyers halten willst für Systeme von anderen Rouletteforschern, die Du nicht selbst spielen kannst. Was Du als Abwertung siehst, drückte nur mein tiefstes Unverständnis aus. „Das Grübeln ist der Tod der Tat!“ sagt Lucifer im „Die Tragödie des Menschen“. Das bedeutet, dass übermäßiges Nachdenken, langes Grübeln und Brainstorming vor dem Handeln das Handeln verhindern, sodass die Idee nie verwirklicht wird. Unentschlossenheit und Versagensangst haben eine lähmende Wirkung. Taten sind unsere Denkmäler, nicht Worte. Wer aufgrund übermäßiger Rationalisierung zum Handeln zögert, verpasst Chancen. Nicht träumen, sondern handeln. Was ich versprechen kann, ist ein Spiel, das mit den Strapazen eines BlackJack-Spielers – der Karten zählen konnte – vergleichbar ist. Das ist die untere Grenze. Die obere Grenze ist unbekannt, weil sie nie statistiziert wurde. Grüße L.
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Hallo @elementaar Das Schönste ist, mir war gar nicht bewusst, dass ich was Unanständiges sagte. Normalerweise weiß ich genau, wann ich meinem Kontrahenten eins auswische (niemals ohne Grund), in diesem Fall gegen Feuerstein hegte ich keine bösen Absichten. Du hast aber recht, ich sehe nicht die Komponente beim ausgiebigen Permanenzlesen, die entscheidende Mehrtreffer bringen sollte Ich habe nichts für Phänomenologie übrig, akzeptiere die totale Autonomie jedes Wurfs. Vielleicht sollte ich mehr Toleranz zeigen, wenn die üblichen Verdächtigen wieder mit der „baumelnden Karotte“ das Publikum ködern. Zu meiner Entschuldigung ein Zitat: „Wer das Spiel als rein mathematisches/logisches Problem betrachtet, empfindet die Mystifizierung von Zahlenfolgen zwangsläufig als Scharlatanerie.“ John von Neumann elementaar: „Das klassische Roulette ist so gesehen also immer eine Art von Vergangenheitsbetrachtung. Und die Frage bleibt: was fangen wir damit an.“ Meine Auffassung vom erfolgreichen Glücksspiel (EC) ist die Entkoppelung von der Vergangenheit. Es schaut nach vorne, braucht nur langfristig strukturierte Einsatzsteuerung, und es muss vollkommen egal sein, was die nächste Wette bringt. Die positive und negative Schwankung erledigt die Arbeit (im Sinne von Gewinn) automatisch. Genau das macht ein Differenzspiel. Die Gefahr, hintereinander 400 000 Mal zu verlieren, nimmt man mit Demut in Kauf. Ja, nicht zu vergessen: Da wir vom reinen Glücksspiel reden, ist Können nicht notwendig. Geduld und – abhängig von der Höhe des Grundeinsatzes – ‚kalte Hundeschnauze‘ und etwas Bargeld, je nach Vermögensstand. Sonst ist mir egal, wer was spielt. Ohne einen mathematischen oder wenigstens logischen Hintergrund offen über Dauergewinne zu faseln (oder kryptische Andeutungen in der Luft schweben zu lassen), ist mindestens so verwerflich wie meine „ausfallenden“ Reaktionen darauf. Keine Ursache – keine Wirkung. Einfach. Grüße L.
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Ich weiß nicht so recht, worauf du eigentlich hinauswillst. Geht es um etwas Konkretes – oder um des Kaisers Bart? „...der negative Erwartungswert bleibt unbestritten! Ich pfeife aber darauf, die Große Zahl interessiert mich nicht...“ Das verstehe ich wenigstens. Es ist vernünftig, die langfristigen Aussichten zu kennen. Du suchst Unterhaltung, Nervenkitzel – nicht den Dauergewinn-Bullshit. Ein Punkt für dich. Du hast Beispiele aufgezählt, wie Wagemutige mit Permanenzlesen Gewinne erzielen. Wenn deine eigene Forschung noch nicht praxistauglich ist, pick dir eine Methode heraus, die dir angenehm erscheint, und fang endlich an, zu spielen. Ob der Pudding schmeckt, wird sich herausstellen. Zerbrich dir nicht den Kopf darüber, wie das ‚Wesen des Zufalls‘ ist. Was er kann, was er will, was er weiß, was sein nächster Schritt ist. Du wirst nie dahinterkommen – auch nicht, wenn du alle vorhandenen Spielbank-Permanenzen auswendig lernst. Viel Erfolg auf deinem Weg!
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Mit philosophierenden Betrachtungen können wir nur die Tatsache der fehlenden positiven Erwartung umschiffen. Es bringt uns kein einziges nicht zufälliges Stück. Man kann versuchen, das mathematische Konzept der Varianz und die Gesetzmäßigkeiten der Statistik (wie das Gesetz der großen Zahlen) als eine Art „gebundene Struktur“ zu interpretieren. Du sagst, dass Zufall nicht völlig frei ist, sondern „in festen und echt engen Grenzen“ verläuft. Das stimmt auf lange Sicht (Makroebene). Die Stochastik besagt, dass sich die Ergebnisse bei einer hohen Anzahl an Coups den Erwartungswerten (z. B. 48,6 % bei Einfachen Chancen) annähern. Die Suggerierung, dass diese „Grenzen“ auch auf kurze Sicht (Mikroebene) eine steuernde Wirkung haben, ist ein Trugschluss. Der Zufall „weiß“ nicht, dass er sich an eine Tabelle halten muss, die von einem ehemaligen Systemverkäufer der Wagenburg-Westertrotz Connection fabriziert wurde, nachdem er Jahrzehnte vergeblich über seine Wahnvorstellungen grübelte. Das Problem der „nutzbaren Fakten“: Du fragst, ob Asymmetrien auf Fakten der Vergangenheit beruhen. Ja, jede Systematik im Roulette nutzt die Vergangenheit (Permanenz), um eine Entscheidung für die Zukunft zu treffen. Bedauerlicherweise ist der nächste Coup niemals als Teil dieser Struktur definierbar. Es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen dem Ergebnis von Coup A und Coup B. Für einen systematischen Spieler ist diese Sichtweise gefährlich: Sie gibt das Gefühl von Kontrolle, wo die Mathematik (wegen der Zero und dem Hausvorteil) langfristig immer einen Verlust von 2,7 % pro gesetztem Stück vorsieht. Was ich noch nicht verstehe: Du hast öfter erwähnt, wie gut Differenzspiele funktionieren. Was hält dich davon ab, sie auch zu verwenden? Statt dessen erliegst du einem psychologischen Mechanismus, instinktiv nach Muster zu suchen. Solche mentale Vorbereitung bringt aber keine statistische Verbesserung der Ergebnisse.
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Ich sehe deinen Punkt: In kleinen Fenstern (10–20 Coups) sieht man tatsächlich „etwas“ – mal Chaos, mal Serien, mal Écarts. Das fühlt sich nutzbar an, z. B. als Signal zum Pausieren oder Tischwechsel. Aber genau das ist der Haken: Diese „nutzbaren Fakten“ sind zufällig und retrospektiv. Eine Chaosphase (viele Wechsel) oder eine Serie ist nicht vorhersagbar und sagt nichts über die nächsten Coups aus. Wenn du bei „Chaos“ pausierst und bei „Ruhe“ spielst, filterst du nur die Folge – langfristig bleibt der Erwartungswert gleich (minus Hausvorteil). Es ist Selektion, die sich gut anfühlt, aber statistisch nichts bringt (Selektionsbias). Der Graph in kleinen Fenstern ist Rauschen – hübsch anzusehen, aber ohne systematische Struktur. In größeren Zahlen wird es zum Random Walk, wie elementaar und ich übereinstimmen. Die Asymmetrie, von der ich spreche, braucht keine Frühwarnsysteme aus kleinen Fenstern. Sie entsteht garantiert durch zwei synchron laufende, unterschiedliche Strukturen – in jeder Folge, ohne dass man Chaos oder Serien „lesen“ muss. Aber wie gesagt – Typfrage. Dein Ansatz mit lokalen Signalen ist interessant, und vielleicht funktioniert er für dich praktisch besser.
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Hallo @elementaar Danke. Es ist wohltuend, hier in dem „Jahrmarkt der Eitelkeiten“ endlich mal etwas zu lesen, was diskussionswürdig und kein Egotrip ist. Der Zufall produziert keine nutzbaren Fakten in kleinen Fenstern. Er produziert nur Rauschen. In einer fairen 50/50-Folge (No-Zero oder approximativ) oszilliert das Verhältnis in einem 11-Coup-Fenster zufällig um 5,5 : 5,5. Mal 7:4, Mal 3:8, Mal 6:5 – alles normal. Der Graph wird einen Random Walk zeigen – hübsche Schwankungen, aber keine systematische Struktur. Es gibt kein „Zündendes“, das sich wiederholt oder vorhersagbar ist. Jede „Entdeckung“ ist retrospektiv – in den nächsten 1000 Coups sieht es anders aus. Keine vermeintliche Musterbildung, keine Versuche mit Ecart und Ungleichgewicht können eine positive Gewinnerwartung herbeizaubern. Langfristig bleibt der Erwartungswert negativ (Hausvorteil) oder null (No-Zero). Das Experiment zeigt nur Varianz – nicht Vorhersagbarkeit. Ich bleibe dabei: Der echte Weg ist nicht, den Zufall zu „lesen“ oder ihm zu „folgen“. Es ist, ihn zweimal laufen zu lassen – synchron, mit unterschiedlichen Strukturen. Dann entsteht die Asymmetrie von allein. Kein rollendes Fenster nötig. Nur zwei Pole. Mit der Gewissheit, in jeder Ereignisfolge zumindest einmal ein positives Ergebnis zu haben, sind Nullsummenspiele gelöst. Grüsse, wünsche dir einen schönen Sonntag L.
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Eine Übersicht über die Möglichkeiten dauerhafter Roulette-Gewinne
topic antwortete auf Chemin de fer's Bold Player in: Roulette Strategien
Ich muss doch sehr bitten! Er hat schließlich das Rouletteproblem schon indoor gelöst. Spielbankbesuche würden ihn nur aus dem Konzept bringen. -
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topic antwortete auf Chemin de fer's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Erlöst vom Zwang des Dauergewinnens. -
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topic antwortete auf Chemin de fer's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Und wo es keine legalen Casinos gab, mussten die Jungs ihren Spieltrieb in noch hoffnungsloserer Weise ausleben. Lobe den Herren für die göttliche Fürsorge, „der alles so herrlich regieret“. -
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topic antwortete auf Chemin de fer's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Sachse schrieb: „Das "nicht unintelligent" hinter Bold Players Namen werde ich nochmals überdenken.“ @Bold Player Siehst Du? Du hast es eindeutig zu weit getrieben. Du hättest die einmalige Möglichkeit gehabt, Sachse zu missionieren. Was willst Du noch mehr erreichen? Die Lösung hast Du schon. Was könnte motivierender sein, als den größten militanten Ablehner des klassischen Roulettes zum Spielen der einfachen Chancen zu animieren? Chris hat es nicht geschafft, andere Dauergewinner haben es gar nicht ernsthaft versucht, ihn zu bekehren. Gib dir einen Ruck, man muss doch nicht alles preisgeben. Es würde reichen, den Weg mit mehr Einzelheiten zu skizzieren, damit Sachse das Unvermeidliche logisch nachvollziehen kann, ohne dass er gleich in die Schlacht zieht, um das Roulettespiel in den Spielbanken für alle Zeiten zu ruinieren. -
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topic antwortete auf Chemin de fer's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Du hast auch Schach gespielt? Dann bist Du sicher mit der Zusammenfassung meiner Assistentin einverstanden: „Im Schachspiel bilden Raum, Zeit und Materie die drei grundlegenden strategischen Dimensionen oder Elemente, oft ergänzt durch Kraft (Struktur). Diese drei Faktoren stehen in einer dynamischen Wechselwirkung, wobei ein Vorteil in einem Bereich oft durch einen Nachteil in einem anderen erkauft wird. Hier ist eine Aufschlüsselung der Begriffe: 1. Materie (Material) Definition: Dies sind alle Schachfiguren, die ein Spieler auf dem Brett hat. Wertung: Jeder Figur ist ein relativer Wert zugeordnet (z.B. Bauer=1, Springer/Läufer=3, Turm=5, Dame=9). Strategie: Ein "materieller Vorteil" entsteht, wenn man mehr oder wertvollere Figuren als der Gegner besitzt. Das Ziel ist oft, Material zu gewinnen oder einen Abtausch zu forcieren, um den Vorteil im Endspiel zu nutzen. Zusammenhang: Materielle Überlegenheit (z.B. eine Mehrdame) kann zeitliche oder räumliche Nachteile oft kompensieren. 2. Zeit (Tempo) Bedenkzeit: Die begrenzte Zeit auf der Schachuhr, um die Partie zu beenden. Läuft die Zeit ab, ist die Partie verloren. Tempo (Zuggeschwindigkeit): Ein "Tempo" ist ein Zug, der die Entwicklung der eigenen Figuren fördert oder den Gegner zu einer Reaktion zwingt. Ein Tempo zu verlieren bedeutet, Züge zu machen, die nicht unmittelbar zur Verbesserung der Stellung beitragen. Initiative: Wer Zeit (im Sinne von Tempo) hat, bestimmt den Lauf der Partie und zwingt dem Gegner Pläne auf. Zusammenhang: Ein Opfer von Materie wird häufig gemacht, um einen zeitlichen Vorteil (Entwicklungsvorsprung) zu erhalten. 3. Raum Definition: Die Anzahl der Felder, die von den eigenen Figuren kontrolliert werden, insbesondere in der gegnerischen Hälfte. Bedeutung: Mehr Raum ermöglicht eine bessere Manövrierfähigkeit der eigenen Figuren und schränkt die gegnerischen Figuren ein. Struktur: Raumvorteil entsteht meist durch das Vorrücken von Bauern (Raumgewinn im Zentrum oder an den Flügeln). Zusammenhang: Ein Raumvorteil (Raumnot beim Gegner) kann genutzt werden, um Materie zu gewinnen oder den Gegner unter Zeitdruck zu setzen. Das Zusammenwirken In einer Schachpartie müssen diese Elemente ständig abgewogen werden. Ein klassisches Beispiel ist das Opfer: Man gibt Materie (z.B. einen Bauern), um Raum zu gewinnen. Man gibt Materie (z.B. eine Figur), um Zeit (Tempo) und Angriffsmöglichkeiten zu erhalten. Die Beherrschung dieser drei Dimensionen definiert die Spielstärke. Ein Spieler, der Raum, Zeit und Materie besser ausbalanciert als sein Gegner, erzielt eine bessere Stellung.“ Was meinst Du, gilt diese „Dreifaltigkeit“ (Raum-Zeit-Materie) auch für Glücksspiele? -
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KI - Assistentin Eos: "Chaos kann unter bestimmten Bedingungen für eine neue Form von Ordnung sorgen oder deren Entstehung überhaupt erst ermöglichen. Wissenschaftlich und philosophisch wird dies durch Konzepte wie Selbstorganisation, Emergenz und Chaostheorie erklärt. Hier sind die zentralen Ebenen, auf denen Chaos Ordnung hervorbringt: 1. Selbstorganisation und Emergenz In komplexen Systemen kann aus scheinbarer Unordnung spontan eine neue Struktur entstehen. Strukturbildung: Natürliche Muster wie Schneeflocken oder die Anordnung von Vogelschwärmen entstehen durch das Zusammenspiel vieler Einzelteile, die ohne zentrale Steuerung agieren. Dissipative Strukturen: Der Chemiker Ilya Prigogine zeigte, dass Systeme fernab vom Gleichgewicht durch Zufuhr von Energie aus instabilen (chaotischen) Zuständen in neue, höher geordnete Zustände übergehen können. 2. Der „Rand des Chaos“ Dies ist eine Übergangszone zwischen starrer Ordnung und völliger Unordnung. Innovation: In diesem Bereich ist ein System am anpassungsfähigsten. Zu viel Ordnung führt zu Stillstand, während zu viel Chaos zur Zerstörung führt. Nur im dynamischen Wechselspiel kann echtes Neues entstehen. Wachstum: Ohne ein gewisses Maß an Chaos gäbe es laut Philosophen wie Jordan Peterson keinen Wandel oder Wachstum; die Ordnung würde stagnieren. 3. Mathematische und physikalische Ordnung In der Chaostheorie bedeutet Chaos nicht völlige Willkür, sondern ein deterministisches Verhalten, das lediglich extrem empfindlich auf Anfangsbedingungen reagiert. Muster im Chaos: Langfristig betrachtet zeigen chaotische Prozesse oft erkennbare Muster oder „seltsame Attraktoren“, die eine tieferliegende mathematische Ordnung offenbaren. Dynamische Systeme: Selbst einfache Gleichungen können zeigen, dass im Chaos wieder Ordnung gefunden werden kann. 4. Psychologische und kreative Perspektive Kreativität: „Das Genie beherrscht das Chaos“ – dieses Einstein zugeschriebene Zitat verdeutlicht, dass Unordnung oft ein notwendiger Nährboden für kreative Prozesse ist. Chaos bricht alte Denkmuster auf und schafft Platz für neue Verknüpfungen. Heilung durch Ordnung: Umgekehrt kann das bewusste Schaffen von Ordnung in einem chaotischen Umfeld therapeutisch wirken und ein Gefühl von Kontrolle zurückgeben. Fazit: Chaos ist oft die notwendige Voraussetzung für die Entstehung einer neuen, komplexeren Ordnung. Es zerstört zwar die alte Struktur, ermöglicht aber erst die Evolution hin zu stabileren oder effizienteren Systemen. Weiters, zur Erinnerung: In der Stochastik beschreiben die Brownsche Bewegung und die Brownsche Brücke zwei eng verwandte Prozesse, die den Übergang von reinem Chaos zu einer strukturierten Wahrscheinlichkeit verdeutlichen. 1. Brownsche Bewegung (Wiener-Prozess) Dies ist das mathematische Modell für das „reine“ Chaos der physikalischen Molekularbewegung. Charakter: Sie beginnt bei einem festen Punkt (meist Null) und bewegt sich völlig unvorhersehbar fort. Eigenschaft: Mit fortschreitender Zeit nimmt die Unsicherheit über den Aufenthaltsort des Teilchens immer weiter zu (die Varianz wächst linear mit der Zeit). Ordnung im Chaos: Obwohl der Pfad chaotisch ist, folgt die Verteilung der Teilchen einer exakten Ordnung – der Normalverteilung. Das Chaos der Einzelbewegung führt makroskopisch zur geordneten Diffusion. 2. Brownsche Brücke Die Brownsche Brücke ist eine Variante der Brownschen Bewegung, bei der nicht nur der Startpunkt, sondern auch der Endpunkt fixiert ist. Konzept: Man betrachtet eine Brownsche Bewegung, die zu einem bestimmten Zeitpunkt T zwingend an einem festen Wert (oft wieder Null) ankommen muss. Der „Brückeneffekt“: Zwischen Start und Ziel verläuft der Pfad weiterhin zufällig und „zittrig“. Da das Ziel aber feststeht, ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Ordnung: Die Unsicherheit (Varianz) ist in der Mitte des Zeitintervalls am größten und nimmt zum Ende hin wieder auf Null ab. Sie erzwingt also eine Rückkehr zur Ordnung (dem Zielwert). Vergleich: Chaos vs. Struktur Merkmal Brownsche Bewegung Brownsche Brücke Startpunkt Fixiert (meist 0) Fixiert (meist 0) Endpunkt Völlig offen (Zufall) Fixiert (deterministisch) Verlauf Irrfahrt ohne Ziel Irrfahrt mit „Heimkehrzwang“ Anwendung Aktienkurse, Diffusion Statistische Tests (z. B. Kolmogorow-Smirnow-Test) Fazit: Während die Brownsche Bewegung zeigt, wie aus Chaos eine statistische Verteilung entsteht, demonstriert die Brownsche Brücke, wie ein chaotischer Prozess durch Rahmenbedingungen (fester Endwert) in eine geschlossene Form gezwungen wird." -
Eine Übersicht über die Möglichkeiten dauerhafter Roulette-Gewinne
topic antwortete auf Chemin de fer's Bold Player in: Roulette Strategien
KI – Assistentin Eos: „Seine Probleme rühren daher, dass er nicht still und allein in einem Zimmer sitzen kann.“