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  1. Bemerkungen zur regulären Doppler-Tabelle: Bis exakt zur 1148. Hand hätte man meinen können, dass auch diese Doppler nichts bringen! Sie lagen mit 43 PlusTreffer zu 43 MinusTreffer gleich auf. Denn ganz im Gegenteil: Man wäre bis dahin bereits in der Pluszone, wenn man diese Hände nicht gedoppelt hätte! Warum? Weil man weitere Karten hätte ziehen können. Erinnern wir uns: Wenn wir verdoppeln, bekommen wir ja nur noch eine einzige Karte! Offensichtlich haben wir mit der einen Karte mehrheitlich eine kleine Karte bekommen und sind aus dem Stiff (12-16) gar nicht mehr rausgekommen. Normalerweise hätte wir in dieser Situation noch eine Karte ziehen können und das braucht nicht unbedingt im Bust zu enden. Es wäre im Durchschnitt tatsächlich zu einer Verbesserung unserer Hände gekommen. Am Ende zeigt sich aus 204 Doppler ein Plusüberhang von 29 Stücke. Mir liegen Vergleichsdaten von klassischen Blackjack Regeln leider nicht vor. Es wäre interessant zu erfahren im welchen Verhältnis die Doppler dort abgerechnet werden können. Erinnern wir uns noch einmal was Doppler im klassischen Blackjack bringen: Doppeln mit 11 = + 0,89 % (ohne 11:10 Hole Card Rule?) Doppeln mit 10 = + 0.56 % Doppeln mit 9 = + 0,14 % Softhand-Verdoppeln = + 0,17 % = + 1,76 % die ja in den Werten der Basisstrategie enthalten sind. Berücksichtigen wir die eingeschränkten Doppler aus der neuen Switch-Basisstrategie, werden Schätzungsweise vielleicht noch + 1,5% bleiben. Ich rechne jetzt über den Daumen, weil mir keine anderen Zahlen vorliegen. Und jetzt gegengerechnet mit obigen Doppler-Daten: 29 PlusStücke in 2034 Hände = 1,425 % Gar nicht so schlecht mein Vergleich! Nur, jetzt wären genauere Daten gefragt, bin ich doch noch immer der Meinung, dass bei mir, gegenüber dem klassischen Blackjack, zu wenige Doppler durchkommen. Den nächsten Postings widme ich mich den komplexen Switch-Kategorien.
  2. 1. Serie: Alle regulären Doppler Saldo-Ergebnisse 1.000 Spiele x 2 Hände = 2.000 Hände + Split Spiele Plus Minus 0 Saldo kum -100 8 5 4 3 3 -200 6 11 1 -5 - 2 -300 8 7 2 1 - 1 -400 5 4 3 1 0 -500 6 5 2 1 1 -600 11 11 5 0 1 -700 21 3 5 18 19 -800 9 5 5 4 23 -900 13 10 6 3 26 1000 11 8 4 3 29 98 69 37 29
  3. Anmerkung zur obigen Tabelle der nicht angewendeten Doppler: Es bleiben bei 2034 Hände 63 Doppler, die zusammen noch ein kleines Plus von 3 Stücke brachten. Das kann Zufall sein. Es sieht aber so aus als wenn sie nur deswegen ausgelassen wurden, weil sie nichts bringen, aber vielleicht auch im Schnitt nichts verlieren. Dann könnte man sie – um den Ausgleichsgedanken ins Spiel zu bringen – vielleicht einsetzen, wenn beim Spiel etwa vorherige Doppler ins Minus gegangen sind (vielleicht ja gerade die „nicht angewendeten Doppler“) oder andere gewisse Verhältnisse eintreffen. Das muss man sehen. Ich schreibe das deswegen, weil man sich vergegenwärtigen sollte, dass es beim SplitDoubling, wenn alle 4 Hände im Spiel sind, 16 Stücke Unterschied sind, ob man verliert oder doch gewinnt! In einem Spiel wo der Dealer eine niedrige Aufkarte hat, scheint es immer gefährlich zu splitten. Hat er eine hohe Aufkarte, dann auch. Hat er aber eine mittlere, etwa 7 oder 8, dann ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass er bei 17 oder 18 stehen bleiben muss und nicht 19-21 erreicht. Man sollte es mal schecken. Gerade mit SoftDoubling. Vorteil bei Splits ist ja immer, dass man mehrere Karten vor sich liegen sieht. Oft ist es so, dass nach mehreren großen Karten hintereinander, eine kleine kommt oder nach mehreren kleinen Karten eine große kommt, was eher wahrscheinlich ist, weil 10er mehrfach vorhanden sind! Also nicht mehr 10er als kleine Karten, sondern die Augenzahl ist insgesamt bei den hohen Karten höher. Beispiel: Die kleinen Karten lauten 2, 3, 4, 5, 6, + 7 (die 8 zählt als mittlere Karte und hier nicht mit) und die großen 9, 10, Bube, Dame, König + As. Nehmen wir jetzt an, dass wir uns im Stiff 14 befinden. Wir benötigen eine kleine Karte, höchstens bis 7. Zwei Zehner sind bereits vorher gefallen. Das ist die eine Situation. Die andere Situation: Wir befinden uns bei 10 und hätten gerne eine 10, weil wir gedoppelt haben. Zwei kleine Karten sind vorher gefallen. Jetzt kommt die Preisfrage: Kommt in der ersten Situation eher eine passende kleine Karte, oder in der zweiten Situation eher eine passende große Karte? Tatsächlich ist die Chance gleich, aber die Situation eine andere! Der Unterschied ist, dass die erste Situation mit einer nächsten 2 weiter im Stiff bleiben würde, obwohl sie eine benötigte kleine Karte bekam! Eine 3 hilft auch kaum weiter und eine 4 zur 18 ist kein Rausreißer. Dagegen hat die zweite Situation nichts gegen eine 9 oder einen As. Und der Rest sind lauter wunderbare 10er! Fazit: Man bekommt mehr passende Angebote wenn man auf hohe Werte spekuliert! So könnte man die 11 gegen 10 von Dealers Aufkarte doppeln wenn vorher kleine Karten gefallen sind! Nur Vorsicht! Denn dagegen sprechen meine Beobachtungen der überdurchschnittlich kleinen Kartenwerte, die ich beim doppeln bekam. Doch was haben uns eigentlich die regulären 204 Doppler gebracht? Die Aufstellung folgt mit dem nächsten Posting. Psi
  4. 1. Serie: Die nicht angewendeten Doppler P10 : D9, P11 : D9, P11 : D10 1.000 Spiele x 2 Hände = 2.000 + Split Spiel 10:9 Saldo 11:9 Saldo 11:10 Saldo S. zus. -100 0 0 4 - 2 3 - 1 - 3 -200 2 0 1 1 3 3 4 -300 0 0 1 1 1 1 2 -400 0 0 1 0 5 1 1 -500 0 0 0 0 6 - 1 - 1 -600 0 0 1 - 1 7 - 3 - 4 -700 0 0 2 1 1 1 2 -800 4 1 0 0 7 - 1 0 -900 1 1 1 - 1 2 0 0 1000 2 1 1 - 1 7 2 2 9 3 12 - 2 42 2 3
  5. 10. Teil: Die Idee der Dopplererweiterung - Tabelle der nicht angewendeten Doppler Die neue Basisstrategie zum Blackjack Switch wendet weniger Doppler an, als die klassische Basisstrategie. Das hat sicherlich seine Gründe. Dennoch bin ich der Sache nachgegangen, indem ich die Fälle: 10 gegen Dealer’s Aufkarte 9 11 gegen Dealer’s Aufkarte 9 11 gegen Dealer’s Aufkarte 10 zusätzlich notierte, um nachzuprüfen, ob es dennoch Sinn macht in diesen Situationen zu doppeln. Die Ergebnisse zeigt die folgende Tabelle. Eine der optimalsten Basisstrategien kennen wir für die Single Deck Rules aus Pharah’s Casino, bei dem der Spieler tatsächlich mit 0,1% bereits vorn liegen soll. Wenn wir uns über erweiterte Doppler für gewisse Situationen Gedanken machen, dann ist es interessant zu wissen, wie weit Basisstrategien gehen, auch wenn die jeweiligen Rules etwas anders sind. Denn darüber hinaus sollte es nicht gehen. Zum Beispiel macht es wenig Sinn mit 8 gegen Dealer’s Aufkarte 4 zu doppeln, wenn selbst erweiterte Rules es nicht empfehlen. Aber vielleicht macht es Sinn, wenn man scheinbar nutzlose Doppler, die nichts bringen (und deswegen nicht notiert sind), aber auch nichts verlieren (oder nicht sonderlich verlieren) in gewissen Situationen doch anwendet. Für diese Situationen könnten die folgenden Doppleranweisungen gelten: 8 gegen Dealer’s Aufkarte 5 + 6 9 gegen Dealer’s Aufkarte 2-6 10 gegen Dealer’s Aufkarte 2-9 11 gegen Dealer’s Aufkarte 2-As (bei As vorher versichern) Andersherum werde ich das Gefühl nicht los, das meine Doppler als dritte Karte überdurchschnittlich nur kleine Werte bekommen, sodaß ich oft im Stiff (12-16) hängen bleibe. Ich will damit nicht unterstellen, das mehr kleine als hohe Karten im Spiel sind. Dafür überkaufe ich mich aus dem Stiff wieder zu oft. Ich hoffe, dass ich demnächst dazu komme auch diese Merkwürdigkeit detailliert nachgehen zu können. Aber für diese Situationen könnten wieder die folgenden Doppleranweisungen für SoftDoubling gelten, bei denen kleine Karten durchaus erwünscht sind: A,2-5 gegen Dealer’s Aufkarte 4-6 A,6 gegen Dealer’s Aufkarte 2-6 A,7 gegen Dealer’s Aufkarte 3-6 A,8 gegen Dealer’s Aufkarte 6 Wir werden später noch darauf zurückkommen. Doch nun zur Tabelle, die noch ohne SoftDoubling ausgearbeitet wurde:
  6. Bemerkung zur obigen Häufigkeits- und Ergebnis-Tabelle: Zur weiteren Berechnung gilt folgende Vorgehensweise: Dealer’s Daten werden durch 1000 Hände geteilt. Player’s Daten werden durch 2034 Hände geteilt (Split nur durch 2000). Tie’s werden durch 2034 Hände geteilt. Dealer: D-Bj: Dealer’s Blackjack: 1000:49 = alle 20,41 Hände Db: Dealer bust: 1000:185 = alle 5,4 Hände P22: Push 22: 1000:71 = alle 14 Hände Db + P22: Dealer bust + Push 22 zusammen: 1000:256 = alle 3,90 Hände Db + P22 wurden in der nebenliegenden Spalte “kum” für einen Bust-Vergleich zum klassischen Blackjack zusammengezogen. Tie: 2034:184 = alle 11,05 Hände Player x 2 Hände: Pb: Player bust: 2034:288 = alle 7,06 Hände Doub: Doppler 9-11 (bis Dealer’s Aufkarte 8) 2034:204 = alle 10 (9,97) Hände Split: Teilung: 2000:34 = alle 59 (58,82) Hände Gegenüber klassischen Werten: Durch den Switch hat Player höhere Anteile von Double Down’s, weniger Anteile an Split’s und überkauft sich weniger (alle 7,06 gegenüber klassisch 6 Hände). Bereits nach 1000 Hände nähert sich Dealer’s Blackjack meinen klassischen Zahlen (20,46 Hände). Nur 0,05% Differenz! Der Tie kommt mit alle 11,05 Hände schon sehr nahe den klassischen Werten (11,23). Eine etwas größere Differenz gibt es bei Dealer’s bust, der sich im Gegensatz zum klassischen Blackjack (3,6 Hände) um 0,3 Hände verzögert! Das ist deswegen schon etwas bemerkenswert, weil der Bust in weitaus kürzeren Abständen folgt, als der BJ. Das heißt, durch die Mehrzahl der Häufigkeit müssten die Daten noch stabiler sein. Mal sehen ob sich dieser Abstand in weiteren 1000 Spielen vergrößert oder verkleinert. Natürlich wird sich noch einiges in die eine oder andere Richtung verschieben. Zum Ergebnis-Saldo: In diesen 2034 Händen wurde am Ende ein Plus-Saldo von 24 Stücke erreicht. Das ist nicht viel, aber macht mich happy, habe ich doch mit ganz anderen Daten gerechnet. Maximaler Kapitalbedarf lag bisher bei geringen 25 Stücke! Ich habe inzwischen Rebounds von 60 Stücke im Gleichsatz (vom Plus-Höchststand zurück) notiert, der sich zum Teil wieder erholte. Eine weitere Tabelle zeigt die Häufigkeit und Ergebnisse der Doppler, die nicht mehr in der neuen Basisstrategie aufgenommen wurden (außer Soft-Doubling). Diese folgt im nächsten Posting. Psi
  7. 1. Serie Blackjack Switch im Funmodus 1.000 Spiele x 2 Hände = 2.000 Hände + 34x Split = 2034 Hände Spiele Dealer D/P Player = 2 Hände Bj Db P22 kum. Tie Bj Pb Doub Split Saldo kum. 1-100 2 16 9 25 15 17 30 17 6 - 1 - 1 -200 6 17 11 53 17 21 24 20 3 7 6 -300 8 18 4 75 19 12 34 16 5 - 10 - 4 -400 6 13 8 96 14 15 23 13 2 - 8 - 12 -500 4 21 3 120 16 17 33 15 5 0 - 12 -600 5 16 5 141 24 18 24 26 6 - 4 - 16 -700 3 22 7 170 18 22 31 31 2 51 35 -800 6 19 11 200 18 13 31 20 1 - 20 15 -900 5 22 5 227 18 9 30 27 3 - 2 13 -1000 4 21 8 256 25 10 28 19 1 11 24 49 185 71 184 154 288 204 34 24
  8. 9. Teil: Hand-Statistik der 1. Serie von 1.000 Spiele/2.000 Hände + 34x Split Es ist und wird keine große Statistik und ist mit Computer-Statistiken natürlich nicht zu vergleichen. Aber um einen Eindruck zu vermitteln mit welchen Durchschnittswerten man annähernd zu rechnen hat, sind meine folgenden Auswertungen - auch als Vergleichsdaten - ganz gut zu gebrauchen. Immer wieder interessant ist es, ab welcher Anzahl von Spielen die Werte sich stabilisieren. Bei meinen Mini-Baccarat-Auswertungen - ebenfalls im Funmodus getestet - brauchte es beispielsweise beim Tie, der alle 10,58 Spiele passiert ist, etwa 5.000 Spiele, um bis auf 0,2% Varianz zu stimmen. Der klassische Blackjack, der auch im Blackjack Switch beim Dealer den gleichen Erwartungswert hat, müsste alle 20,46 Hände kommen. Weil sie nur für das klassische Blackjack gelten, können wir die folgenden Daten (eigene Daten aus 6-Deck-Mischung) nicht anwenden. Sie sind nur zum Vergleich und zur Erinnerung angeführt: Etwa alle 11,23 Hände passiert ein Tie (Gleichstand) Dealer Bust passiert alle 3,6 Hände. Player Bust passiert alle 6 Hände. Etwa alle 15 Hände kommt ein klassischer Double Down, der mit 9-11 gedoppelt werden kann. Etwa alle 14 Hände kommt ein klassischer Double Down mit zuzüglichem Split. Etwa alle 46,4 Hände kommt ein Split. Etwa alle 344 Hände kommt ein Resplit. Etwa alle 1.532 Hände kommt es zum 4-Hände-Spiel. Wir werden anhand der Häufigkeit der Dealer Blackjacks und Bust’s feststellen, ab wieviel Spiele oder Hände sich die Daten gleichen. Es sind viele weitere und interessante Vergleiche möglich, etwa wenn es darum geht die Häufigkeit der Doppler und deren Ergebnisse festzustellen. Es ist gleichzeitig eine Überprüfung der neuen Basisstrategie.
  9. Hallo Wenke, Die Bank (Dealer) setzt beim Blackjack nichts. Psi
  10. Bemerkungen zur obigen Tabelle: Ich kann die gewonnen Doppler doch mit zwei Pluszeichen und die verlorenen mit zwei Minuszeichen eintragen. Ich habe sie nachträglich bei den vorherigen Buchungsblättern eingefügt. Wir sehen in der letzten Tabelle ein ausgesuchtes Positiv-Beispiel und, zugegeben, ein seltenes Ereignis. Leider! Von 12 Dopplern kommen, innerhalb 34 Spiele, 10 durch! Dealer bustet überdurchschnittlich. 30 Plus-Stücke sind es auf dieser Strecke, es gibt sie also. Und ich kann wieder einen Switch-Fehler verbuchen! Und natürlich ist es wieder ein Softhand-Fehler, ähnlich dem vorherigen Beispiel, bei dem ich einen Blackjack verschmähte. Aus gutem Grunde, so meine ich. Aber sehen wir uns Spiel 648 genauer an und was die Switch-Tabelle der Playtech-Rules dazu sagt: Dealer’s Aufkarte Player’s 1. Hand ................. 2. Hand .............. + 10,10 ...........................................5,A 0.6169 ............... + ............... 0.0126 ...................... 0.6295 Switch nach: 1. Hand ..... → ....... 2. Hand .... ← ..... + A,10 ............................................. 15 1 ........................ - ...............-0.2407 .......................0.7593 Interessant sei zunächst noch die Berechnung mit den Daten aus der alten Tabelle: Ohne Blackjack = 0.5874 + 0.0242 = 0.6116 Mit Blackjack = 1 - -0.2116 = 0.7884 Der Switch zum Blackjack wäre geblieben! Wieder gibt die Switch-Tabelle eindeutig dem Switch zum Blackjack den Vorzug, der den höheren Pluswert hat! Aber warum nur? Habe ich nicht die besseren Argumente, wenn ich den Doppler mit 5,A gegen 6 den Vorzug gebe, zumal ich mit der 1. Hand hohe 20 habe, kann ich doch 3 Stücke kassieren, wie ja auch geschehen ist? Inzwischen durch harte Experience reicher, habe ich die 5 schon zu oft zur 21 gehen sehen. Und wenn sie nicht dahin geht, gibt es plötzlich „Push 22“. Das sind die harten Fakten. Dagegen bleibt der Blackjack unberührt vom Push und gewinnt stattdessen! Sieht man sich aber die dicht beieinanderliegenden Daten an – der Unterschied liegt nur bei 0.13 – könnte die intuitive Entscheidung das Quentchen ausmachen, was einen in die Pluszone trägt. Man kann aber schon sagen, das die Kategorie „Switch zum Blackjack“ der richtige Switch ist, auch wenn ein möglicher Doppler vor der Nase erscheint. Der höchste Wert auf der Switch-Tabelle für eine Hand ist „1“ . Und das ist der Wert für einen Blackjack. Natürlich bei 2 Blackjacks „2“. 90 Prozent der Werte liegen weit darunter. Daran erkennt man den hohen Stellenwert den der Blackjack in der Tabelle hat. Im nächsten Posting erscheint eine kleine Hand-Statistik über 1.000 Spiele/2.000 Hände mit den ersten Daten. Psi
  11. Blackjack Switch im Funmodus Serie: 1 Page: 14 SP 1. Hand +/- 2. Hand +/- Dealer 646 8 2 X 20 + + 3 6 X 19 + 4 5 9 18 647 2 8 X 20 + + 4 5 X 19 + 2 7 4 X 23 648 X X 20 + 5 A X 16 + + 6 8 A X 25 649 8 X 18 + 2 X A X 23 - X 3 X 23 650 6 3 8 17 - X X 20 0 X X 20 651 3 8 5 16 - - X A BJ + 7 A 18 652 X X 20 + 8 X 18 + X 6 7 23 653 2 A 2 X 15 + 4 4 5 13 + 6 4 6 8 24 2 9 X 21 + + 654 2 X 12 + 4 5 5 14 + + 6 X X 26 655 X 2 2 14 + X 3 13 + 4 X X 24 656 A X BJ + X 2 4 8 24 - 7 X 17 657 X X 20 + X 3 13 + 4 X 9 23 658 9 X 19 + X A BJ + 3 X 2 X 25 659 2 8 4 5 19 0 5 X 5 20 + X 9 19 660 X 7 17 0 X 6 X 26 - 7 X 17 661 X 9 19 - X A BJ + 9 5 7 21 662 3 8 X 21 0 9 6 15 0 2 X X P22 663 X 4 14 - X X 20 + 2 X 7 19 664 X 8 18 - A X BJ + 8 3 A 9 21 665 A X BJ + 9 8 17 0 X 5 2 17 666 X X 20 + 4 8 X 22 - 2 6 9 17 667 7 X 17 - 6 4 A 21 + + 4 5 9 18 668 A X BJ + A 9 20 - A A 9 21 669 3 X X 25 - 2 X A X 23 - X X 20 670 8 X 18 0 6 5 6 17 0 9 3 X P22 671 7 3 X 20 + + 8 2 X 20 + + 4 4 5 X 23 672 5 8 5 18 0 A X BJ + 8 X 18 673 3 X X 23 - 4 7 2 13 + + 7, 2, 2, 3, X 24 674 5 6 4 4 19 - X 6 2 18 - A X BJ 675 5 6 2 6 19 + 7 X 17 0 9 8 17 676 3 X 5 18 0 3 2 8 X 23 - X 8 18 677 X 6 7 23 - X 8 18 + 9 5 2 9 25 678 A 7 18 + 5 2 X 17 + 3 3 7 X 23 679 8 2 X 20 + + A 8 19 + 3 X X 23
  12. Eine Frage, die mir noch nicht ganz klar ist: Was beinhaltet auf der Switching-Tabelle ein Pluswert ab 0.0001? Zeigt ein Pluswert eine Überlegenheit? Wenn dem so ist, dann müsste man entgegen der Basicstrategy 11 + 10 gegen 9 doppeln können! Und die Basicstrategy wäre falsch, was ich nicht unterstellen möchte. Oder hat die Frage mit diesen Werten nichts zutun? Sind es nur die Situationen die besser sind und nicht das Blatt gegen den Dealer? Aber warum sind es dann Pluswerte? Es könnten ja auch bessere Minuswerte reichen. Es gibt sie ja zu genüge und der Abgleich verschafft uns eine bessere Ausgangsposition. Psi
  13. Hi RCEC Ich glaube, Du solltest das Spiel mal in der Zwischenzeit spielen. Im Funmodus und im Gleichsatz. Ganz in Ruhe, ohne Hast. Dann wirst Du beispielsweise erkennen, dass es Situationen gibt, bei denen Du, trotz positiver Basiststrategie-Anweisung, nicht doppelst. Oder trotz negativer Basiststrategie-Anweisung in 11er Situationen doch doppelst. Dass das zu Konsequenzen führt, brauch’ ich Dir nicht weiter zu sagen. Gerade wenn man bereits Blackjackerfahrung hat, fallen einen Unterschiede auf, die zur Anregung beitragen. Aber ist alles noch am Anfang. Psi
  14. Hi Wenke, dass eine jeweilige Übersetzung vielleicht angebracht ist, habe ich schon befürchtet. Nur hat dass bisher niemanden interessiert und so habe ich mir die Übersetzungsarbeit (für mich ist es eine Arbeit) erspart. Wenn Du Dich etwas früher gemeldet hättest und nicht erst nach Beendigung des Regelabschnitts, dann wäre ich zusammenfassend darauf eingegangen. Aber ich komme Dir gern entgegen, wenn Du mir die problematischsten Stellen nennst. Ich kann übersetzte Zusammenfassungen (also eine sinngemäße freie Übersetzung) noch nachträglich einfügen. Dauert aber. Allerdings werden in weiteren Kommentaren, den wichtigeren, viele Erläuterungen zum Verständnis beitragen. Der Hausvorteil soll tatsächlich bei Playtech nur 0,05% sein. Ich habe Blackjack Switch mit 0,17% Hausvorteil bisher nur in Vegas am Tisch gespielt. In der Tat habe ich niemanden an zwei Plätzen gleichzeitig spielen sehen. Ich denke, dass man schon sehr routiniert sein muss, um den Switch vollständig im Griff zu haben. Da reichen die beiden Hände. Ich weiß nicht, wie es in Online-Casinos zugeht, kann mir aber ein gleichzeitiges Spiel an mehreren Plätzen vorstellen. Wie allerdings eine Problemlösung allein durch ein Progressionsspiel erreicht werden soll (wenn auch nur 0,05% Hausvorteil), scheint mir doch in der Annahme sehr gewagt. Zu Beginn sollte zuerst eine Marschüberlegenheit stehen. Also das Warum und Wieso herausgefunden werden. Überlegungen zu Progressionen sind am Anfang immer verdächtig. Werden sie doch zu 99% nur deswegen in Angriff genommen, weil kein anderer Angriff vorhanden ist..... Psi
  15. Bemerkungen zur obigen Tabelle: Um die Tabelle hier reinzubekommen, musste ich die Strecke kürzen. So fiel Dealers dreifacher BJ unterm Tisch. Die vollständige Minusstrecke kostete mich gerade wegen den herben Dopplerverlusten 21 Stücke! Keine so großartige Sache, aber eben doch nervend, wenn ich sehe, wie ich verloren habe: Keine Chance gegen kleine Aufkarten des Dealers! Dazu hat er sich weniger überkauft als der Schnitt, bekam mehr Blackjacks und war sonst auch nicht gerade schlecht. Einen Fehler machte ich im 41. Spiel: Ich hätte wegen der „Push 22“ Möglichkeit für BJ switchen müssen! Stattdessen zog ich es vor, auf beiden Händen gut dazustehen. Manchmal klappt es, aber geht oft daneben. Sehen wir uns an, was die Switch-Tabelle von Playtech dazu sagt: Dealer’s Aufkarte Player’s 1. Hand ................. 2. Hand ............. + 10,10 .......................................... A,8 0.5537 ............... + .............. 0.3078 ....................... 0.8615 Switch nach: 1. Hand ..... → ....... 2. Hand ..... ← ... + 18 ............................................. A,10 0.0517 ............... + .........................1 .......................1.0517 Bemerkung zur Kartenlegung: Da ich die Permanenzen von links nach rechts notiere und auch die Zahlenwerte so setze, ist die zweite Karte von links, also die rechte, immer diejenige, die man switchen kann! Die jeweils linke Karte einer Hand ist die, die stehen bleibt. Bei Verwendung mit der Switch-Tabelle: Die beiden Karten einer Hand werden grundsätzlich zusammengezählt, außer bei Paare oder Softhands, diese sind auf der Tabelle extra aufgeführt. Die Vergleichsdaten geben eindeutig dem Switch zum Blackjack den Vorzug! Der BJ-Vorzug ist eine von den Kategorien, die wir uns später noch ansehen und überprüfen werden ob das auch immer so ist. Da ich vordem eine durchschnittliche Sequenz und nun eine problematische Strecke zeigte, möchte ich im nächsten Beitrag noch einen guten Abschnitt posten, bevor ich zu der ersten Ergebnis-Tabelle komme. Hier nochmals herzlichen Dank an Paroli, der mir die Kartendarstellung ermöglichte. Psi
  16. Blackjack Switch im Funmodus Serie: 3 Page: 1 SP 1. Hand +/- 2. Hand +/- Dealer 13 7 8 5 20 0 X 9 19 - X X 20 14 8 A 19 + 8 2 6 16 - - 8 9 17 15 X X 20 - 2 9 3 9 23 - A X BJ 16 8 5 13 - X X 20 + 6 6 5 17 17 X X 20 + 9 4 8 21 + X 6 X 26 18 3 X 13 + 7 X 17 + 6 5 5 9 25 19 X 3 6 19 + X 2 3 X 25 - X 7 17 20 9 2 5 16 - - 4 8 12 - 5 X 5 20 21 3 A 7 21 + 8 2 8 18 - - 6 2 2 X 20 22 2 X 12 - 7 4 4 15 - - 6 X 3 19 23 X 6 16 0 7 7 14 0 7 5 X P22 7 5 12 0 24 9 X 19 - 2 X 12 - 5 X A 4 20 25 6 3 X 19 - 3 9 X 22 - 8 8 4 20 26 5 5 5 3 18 + X X 20 + A 4 X X 25 27 X X 20 + X 6 X 26 - X 7 17 28 5 4 X 19 0 2 X 6 18 - 8 4 7 19 29 A 4 2 X 17 + X 8 18 + X 3 X 23 30 6 X X 26 - X A BJ + 9 5 9 23 31 2 A X 13 - A X BJ + 3 X 7 20 32 9 5 14 - 5 6 5 16 - - 6 6 5 17 33 9 A 20 0 2 6 9 17 - 6 3 A 20 34 6 4 5 15 - - X 7 17 - 3 6 X 19 35 X X 20 + 9 5 6 20 + X 8 18 36 7 6 13 - X X 20 + 3 4 X 17 37 8 3 4 8 23 - 9 6 X 25 - X X 20 38 8 5 X 23 - X 4 5 19 - X X 20 39 4 6 X 20 - - A 5 4 20 - 5 3 6 7 21 40 A X BJ + X X 20 + 7 A 18 41 X X 20 0 A 8 19 0 3 4 5 X P22 42 7 X 17 - 8 X 18 - X X 20 43 5 X X 25 - 8 3 X 21 + X X 20 44 X X 20 + 7 5 5 17 0 8 2 7 17 45 3 7 4 14 - - A X BJ + 5 6 7 18
  17. Hi RCEC, Das ist schon mehr als erwartet. Dank Dir! Psi
  18. Hallo Leute, der Fußweg fehlt! Kann also nicht abstimmen Übrigens sachse die Abstimmungsprozeße hier im Forum hatte ich bereits vor langer Zeit kritisch angemerkt: Ich stimmte nicht ab und stimmte nach der Tabelle doch ab. Weiß der Teufel wie das geht..... Psi
  19. Kommentar zur obigen Buchung: 1. Die Hände sind nach dem Switch notiert. 2. Dealer’s P = Push 22. Jede gespielte Hand (außer der überkauften und BJ) gilt als Gleichstand. 3. X = 10 4. 0 = Gleichstand 5. Doppler sind Grau unterlegt. 6. Der Split bei Spiel 26 wird ganz praktisch untereinander notiert. 7. Der Funmodus teilt für den Dealer keine weiteren Karten aus, wenn beide Hände beim Player busten (Spiel 12). Die Blackjacks sind öfter als beim normalen Blackjackspiel gekommen, weil ja hier der Switch möglich war. Man kann neben dem Spiel noch eine Spalte für Notizen lassen. Hier habe ich sie nicht reingestellt, weil nur wenig Platz ist. Gerade im Funmodus kann man sehr gut den Blackjack Switch lernen. Der komplette Zeitdruck fällt weg und man kann solange switchen wie man will. Sehr angenehm: Fehler können durch Saldo-Regulierung zumindest nach oben hin ausgeglichen werden. Beispiel: Man klickt einen Button falsch an und bekommt noch eine Karte zur 1. Hand, die man gar nicht haben wollte. Prompt hat man sich mit dem Blatt überkauft. Jetzt sollte man das Spiel so weiterführen, als wenn diese Karte zur 2. Hand kam usw. Egal ob man jetzt auch noch die 2. Hand als verloren gibt, kann man durch den Cashier-Button den „Amount to deposit“ nach oben verändern, heißt die fälschlich verlorengegangenen Stücke sich zurückgeben. Man ärgert sich einfach weniger. Der obige Abschnitt zeigt ein ausgeglichenes Spiel. Wie eine herbe Sequenz aussehen kann, zeigt der folgende ausgewählte Teil, bei dem 8 Doppler innerhalb 32 Spiele bei kleinen Aufkarten des Dealers ins Minus gingen, nachdem er vorher 3 Blackjacks hintereinander bekam. Psi
  20. Blackjack Switch im Funmodus Serie: 1 Page: 1 SP 1. Hand +/- 2. Hand +/- Dealer 1 8 7 1 16 0 X X 20 0 2 X X P22 2 X 2 5 17 - 3, 7, 2, 2, 7 21 + X X 20 3 3 5 3 X 21 + 2, 2, 2, 5, 8 19 0 9 X 19 4 4, 3, 4, 5, X 26 - 3 X 8 21 + A, 4, 8, 3, 9 25 5 X A BJ + 5 6 6 17 0 5 9 8 P22 6 2 8 9 19 0 5 X 2 17 - A 8 19 7 2 9 X 21 + + X 5 15 - 4 8 6 18 8 7 3 6 5 21 + 6 X X 26 - A 6 X 17 9 9 X 19 0 4 X 14 - 2 3 X 4 19 10 X 4 14 0 X 7 17 0 2, 7, 2, A, X P22 11 2 8 A 21 + X A BJ + X 9 19 12 9 6 7 22 - X 6 8 24 - 9 2 13 4 5 2 X 21 + 2 4 3 6 15 - 3 9 5 17 14 4 8 12 + X 9 19 + 5 X X 25 15 9, 2, 2, A, 9 23 - X A BJ + 9 8 17 16 A 6 A X 18 - X 5 X 25 - X X 20 17 8 X 18 0 X 9 19 + 8 X 18 18 7 6 X 23 - 9 X 19 - 8 8 5 21 19 X A BJ + 2 6 A 19 + X 7 17 20 4 7 3 X 24 - 8 5 7 20 - X A BJ 21 X 3 8 21 + 5 4 X 19 - X X 20 22 X 2 7 19 0 A, 3, X, A, 4 19 0 X 9 19 23 4 3 A 18 - 3 9 7 19 - 3 A 7 21 24 2 5 A X 18 + 9 X 19 + X 5 2 17 25 9 2 X 21 + + 3 A X 14 - 2 4 8 6 20 26 A 6 17 + 5 6 X 21 + X 2 A X 23 A 6 22 - 27 2 8 3 9 22 - X 4 3 17 0 X 7 17 28 7 8 X 25 - 9 X 19 - X X 20 29 X X 20 + 4, 8, A, 2, 7 22 - X 9 19 30 X 7 17 0 X X 20 + X 7 17
  21. 8. Teil: Mein Buchungsblatt Wie es so ist, nachdem mir (erst im September 2006) bekannt wurde, dass es das Blackjack Switch im Funmodus gibt, probierte ich zunächst die Software ohne schriftliche Aufzeichnungen zu nutzen. Gleich von Anfang an glaubte ich die unmöglichsten Salden zu bekommen. Gänzlich andere als am Tisch in Vegas. Und das normale klassische Blackjack erschien mir wie ein Erholungsspiel: Die Doppler klappten wieder. Mit der 11 kam die 10, die Bank überkaufte sich im Stiff (12-16) und die Rebounds kamen fast pünktlich! Nicht so beim Switchspiel. Auf Dauer lies es mir keine Ruhe. Sollte ich psychologisch schon so daneben sein, dass ich nur noch nach Dealers 10 eine weitere 10 sah, dass nach meiner 11 nur ein As oder eine 2 kam? War nicht die Software daran Schuld? Nur logisch, sich endlich zu schriftlichen Aufzeichnungen zu motivieren. Und tatsächlich, ich sah es Schwarz auf Weiss vor mir: Dealer hat auch nur 17, bekommt auch nur nach der 10 den zustehenden Anteil von weiteren 10ern, nach As kam nicht immer Blackjack und überkauft hat er sich auch zu genüge. Und was noch besser kam, war der nun untrügliche positive Saldo. Weiterhin notiert meine Psychologie lauter 10er nach Dealers Aufkarte 10..... weiter bekomme ich nach dem 11er Doppel das verdammte As usw. ... wird mir unbegreiflich bleiben. Aber es gibt Permanenzen, die meine Wahrnehmung immer wieder nähren. Ein Beispiel werde ich nach der Erläuterung des Buchungsblattes bringen. Ich werde aus meiner handlichen Statistik natürlich einige Werte noch überprüfen und sie hier reinstellen. Etwa, wie oft ein Push oder Blackjack gekommen ist. Wenn es mit den mathematischen Werten übereinstimmt hilft es zur Akzeptanz des Zufallsgenerators (obwohl mir zur Zeit noch die Vergleichsmöglichkeit fehlt). Wir werden erfahren mit welchen und wievielen Kategorien man bei problematischen Switchs rechnen kann, um sich mit dem Wissen darüber, von der Switch-Tabelle weitgehend unabhängig zu machen. Und nicht zuletzt wird sich die Frage stellen, ob man den Erwartungswert von mathematisch Minus 0, 05 % doch noch ins Plus bekommt. Doch zunächst möchte ich mein einfaches Buchungsblatt präsentieren, so wie ich die Permanenzen aufschreibe. Gezeigt wird das 1. Blatt meiner Notierungen:
  22. Der Fehler-Teufel hat bei mir zugeschlagen: In der ersten geposteten Switching Tabelle von Playtech habe ich inzwischen zwei versehentliche Minus-Daten in Plus-Daten bei P: 8 gegen D: 6 + 7 (0.0288 + 0.0334) ausbessern können, sowie das fehlende Minuszeichen bei P: A,3 gegen D: 10 (-0.2402) hinzugefügt! Aber auch in der Switching Tabelle der Las Vegas Rules sind 3 Fehler korrigiert: P: 6 gegen D: 2 mußte der Punkt hinter der 0, also –0.2832 ist richtig. P: 16 gegen D: 10 mußte der Punkt hinter der 0, also –0.5575 ist richtig. Das Minuszeichen fehlte bei P: 9,9 gegen D: 10, also –0.2297 ist richtig! Psi
  23. Hi RCEC Ich habe eine Bitte: Du bist einer der wenigen im Forum, die das mathematisch drauf haben, die neue Switch-Tabelle von Playtech zu überprüfen. Praktisch als Weihnachtsgeschenk .... Du könntest Deine Werte hier posten. Vielleicht könntest Du hier auch den rechnerischen Weg (ohne Formeln) zeigen, wie man zu den Daten kommt. Wie schon beschrieben, sind mir die gleichen wiederholten Werte in der Tabelle suspekt. Psi
  24. Kommentar zur obigen Tabelle: Auch hier gilt es wieder zu beachten: Die Minus-Zeichen über den Werten müssen natürlich links neben den Werten stehen (ich bekomme die Tabelle nicht anders gepostet)! Wo keine Minus-Zeichen sind, gibt es auch keine. Die Plus-Werte sind Fett herausgehoben. Wie wir sehen, kommen wieder drei Stellen zwischen Player Hand 13 und 15 vor, wo gleiche Werte eingetragen sind (außer bei A,10 mit „1“, was okay ist). Zum Abschluß kann ich mir eine Kitik nicht verkneifen: Es entsteht der Eindruck, das die Sorgfalt der Tabellenführung und die Abgleichung mit der Basisstrategie einfach zu Wünschen übrig läßt. Im obigen Fall der Switch-Tabelle hätte es eine Korrektur des Wertes bei Player 11 gegen Dealer 9 geben müssen, wenn man, wie in der Zwischenzeit geschehen, die Basisstrategie-Tabelle verändert. Zumindest hätte ich eine Bemerkung erwartet: a) zu den in der Tabelle wiederholten gleichen Prozentwerten b) zur möglichen Korrektur nach Änderung der Basisstrategie. Positiv finde ich aber die Idee des Tabellenwerkes, die einen Einblick gibt, welche Erwartung eine erfolgreiche Strategie (Russische Rules mit + 0,2%) in Aussicht stellt. Es folgt der abschließende Begleittext: (Eine Notiz bevor man die Blackjack Switch section bei Wizard Of Odds anklickt, die die vorliegende 2. Version der Las Vegas Rules wiedergib, mittelt die Daten: Die unveränderte Super Match side bet Tabelle habe ich bereits gepostet. Der abschließende Absatz sei hier vollständigkeitshalber nochmals erwähnt: Die abschließende freie Übersetzung: Die Tabelle der Switch-Strategie, die auf den Las Vegas Regeln beruht, stimmt nur in 548 von 100.000 Fällen nicht genau. Die Wahrscheinlichkeit eines Fehlers beträgt 0.37%, was den Hausvorteil auf nicht nennenswerte 0,0002% anheben würde. Es gibt etwa 300 Unterschiede zwischen den Switch-Strategien der Playtech und Las Vegas Regeln, die meisten davon wenn der Dealer eine 6, 10 oder ein As als Aufkarte hat, aber nicht wenn es eine 8 ist. Strategie-Kalkulator. Das untere Tastfeld (Button) öffnet einen Strategie-Kalkulator, eine Gefälligkeit von Jing Ding. Der Kalkulator basiert auf den Playtech Regeln unter der Voraussetzung eines unendlichen Kartendecks. Hausvorteil Unter Las Vegas Regeln beträgt der Hausvorteil 0,18% mit 8 Decks und 0,16% mit 6 Decks. Unter Russischen Regeln hat der Spieler einen Vorteil von 0,2%, einbezogen “Frühe Kapitulation” gegen As ist erlaubt. (Eine Notiz bevor man die Blackjack Switch section bei Wizard Of Odds anklickt, die die vorliegende 2. Version der Las Vegas Rules wiedergib, mittelt die Daten: Blackjack Switch Playtech benutzt 6 Decks und folgt ansonsten den Las Vegas Rules, so wie ich es in meiner Blackjack Switch section erwähnt habe, außer das der Spieler nur ein einziges Mal die Hand teilen kann. Der Hausvorteil beträgt 0,17%.) Zusatzwette Es gibt auch eine Super Match Zusatzwette, die auf den ersten vier Karten des Spielers basiert. Die folgende Tabelle zeigt die Auszahlung (Pays), Wahrscheinlichkeit (Probability) und den Rückfluss (Return) jeder Hand. Die unveränderte Super Match side bet Tabelle habe ich bereits gepostet. Der abschließende Absatz sei hier vollständigkeitshalber nochmals erwähnt: Arbeitsweise Normalerweise bereite ich alle meine eigenen Analysen auf dieser Seite. Jedoch ist Blackjack Switch ein sehr schwieriges Spiel und in diesem Fall wende ich mich meistens an die Arbeit eines College Professors, der sich wünscht nur bei seinen Anfangsbuchstaben GM zu kennen. Ich möchte mich bei GM für seinen Beitrag zum Spiel bedanken. Ende der freien Übersetzung. Damit endet der Teil der Rules mit dem strategischen Tabellenmaterial. Psi
  25. A,2 -0.0895 -0.0208 0.0105 0.0432 0.0766 0.0754 0.0106 -0.0749 -0.1428 -0.1378 A,3 -0.1226 -0.0444 -0.0118 0.0216 0.0564 0.0338 -0.0248 -0.1098 -0.1761 -0.1713 A,4 -0.1462 -0.0659 -0.0336 0.0006 0.0365 -0.0054 -0.0665 -0.1478 -0.2102 -0.2061 A,5 -0.1673 -0.0863 -0.0531 -0.0185 0.0217 -0.047 -0.1061 -0.1849 -0.2453 -0.2412 A,6 -0.1471 -0.0658 -0.0327 0.0068 0.0745 0.0037 -0.1189 -0.1911 -0.2399 -0.2628 A,7 -0.0401 0.0439 0.0752 0.1168 0.1779 0.3364 0.0473 -0.1433 -0.1884 -0.2023 A,8 0.2272 0.302 0.3222 0.3463 0.3634 0.5518 0.5353 0.2311 0.0049 0.1355 A,9 0.4837 0.5492 0.5609 0.5767 0.5884 0.709 0.731 0.7025 0.4974 0.551 A,10 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 A,A 0.1795 0.3383 0.3923 0.4474 0.5018 0.3487 0.2428 0.1265 0.0717 0.0155 2,2 -0.2548 -0.1748 -0.1389 -0.0831 0.0147 -0.1101 -0.1933 -0.272 -0.3204 -0.3247 3,3 -0.2833 -0.2013 -0.1622 -0.1101 -0.0103 -0.1661 -0.252 -0.3249 -0.3696 -0.3733 4,4 -0.1692 -0.0884 -0.0522 -0.016 0.0196 0.0359 -0.1041 -0.2525 -0.2912 -0.3049 5,5 0.0603 0.2224 0.2808 0.3429 0.4005 0.2739 0.1705 0.0719 -0.0186 -0.0086 6,6 -0.3571 -0.3004 -0.2599 -0.1645 -0.0624 -0.2517 -0.3083 -0.3741 -0.4106 -0.4142 7,7 -0.4369 -0.285 -0.1968 -0.1061 -0.0102 -0.1829 -0.4016 -0.46 -0.4962 -0.4984 8,8 -0.2984 -0.0946 -0.0146 0.0627 0.1461 0.1814 -0.1555 -0.5026 -0.5576 -0.5595 9,9 -0.0401 0.0417 0.0988 0.173 0.2442 0.3359 0.122 -0.1844 -0.2297 -0.2738 10,10 0.4829 0.5466 0.5594 0.5752 0.5873 0.7077 0.7307 0.7001 0.5009 0.5472
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