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  1. Keiner mehr da, der sich für Black Jack Switch interessiert?
  2. Blackjack Switch 4. Teil: Im Funmodus austesten Wer sich mit der Variante des Blackjack Switch vertraut machen möchte, der kann eine fortschrittlichere Gestaltung im Funmodus einfach über www.blackjackswitch.com downloaden. Die 10 Vorteile gegenüber der CC-CD: 1. Die ewigen Einblendungen zur Aufforderung zum Onlinespiel mit der verhüllten Sicht zum Table, fallen weg. 2. Kein Zeitlimit! Keine ablaufende Uhr. Man kann bei laufendem Spiel in Ruhe den Switch überdenken. 3. Rücknahmemöglichkeit der getroffenen Switchtätigkeit. Man kann sich das Blatt mal so oder so ansehen, bevor man sich entscheidet. 4. Man kann in 9.999 Dollar Schritten sein Kapital selbst auf über 99 Millionen Dollar aufstocken, bevor ein einziger Satz getätigt wird. Die 5.000 Dollar/Euro Limitierung fällt weg. Ein weiterer und weit wichtigerer Vorteil: Wenn man sich vertan hat, kann man noch rückwärtig den Saldo nach oben korrigieren. Also bei fälschlichem Verlust den Saldo wieder ausgleichen! Der Abzug vom Saldo geht aber weiterhin nur durch Spielverlust. 5. Minimum 1 Dollar, Maximum 300 Dollar ohne Tischwechsel möglich. 6. Die Karten bleiben auf den Tisch und verschwinden nicht einfach am Ende des Spiels. So ist ein Nachvollziehen ohne Zeitdruck möglich. 7. Die letzten 10 Spiele sind aufrufbar. 8. Vergrößerungs-Button, der die jeweiligen Karten doppelt so groß hervorhebt. 9. Kein automatischer „Rausschmiß“ möglich, wenn man etwas länger braucht. Der letzte Satzwert bleibt bestehen. 10. Angenehmer Sprechton mit musikalischer Beigabe kann auch getrennt gehört und ausgeschaltet werden. 1. Nachteil: Der Pfeil, der die zu spielende Hand des Spielers anzeigt verdeckt teilweise den Wert einer Karte. 2. Nachteil: Bei Player bust, deckt Dealer nur die verdeckte Karte auf und man sieht oft nicht seine vollständige Hand, wenn er noch Karten benötigt hätte. 3. Nachteil: Man vertippt sich auf nebenliegende Buttons, wenn man allzu leichtsinnig damit umgeht. An dem neuen Design muss man sich wohl zunächst gewöhnen. Mir auch im routinierten Zustand passiert: * Anstelle von switch passierte split. Fatal! Der Grund: Weil der letzte rechte Button immer der Switch-Button ist. Außer wenn Split möglich ist, dann zeigt sich ein zusätzlicher Split-Button als letzter rechte Button, der sonst fehlt! Und dann klicke ich den oft aus Routine an! * Anstelle von switch passierte hit. Fatal! * Anstelle von hit passierte stand. Fatal! * Aber auch Klickfehler der Computer-Mouse sollten erkannt und beseitigt werden (ein ab und zu fehlerhafter Doppelklick der ersten Hand bei „Stand“, klickt auch gleich die zweite Hand weg, die noch gerne eine Karte gezogen hätte!). 4. Nachteil: Der allerdings Regelbedingt ist: Man kann keine ungleichmäßigen Sätze auf beide Hände setzen. Nur gleiche Sätze sind erlaubt. 5. Nachteil: Auch Regelbedingt: Man kann den BJ nicht mehr doppeln! Gerade bei nur einer 1:1 Auszahlung mag sich das rechnen wenn man die „11“ doppeln könnte. Deswegen erscheint gar nicht erst der Doppler-Button! 6. Nachteil: Current Balance: Ob Software-Fehler oder nur an meinem Computer möglich: Der laufende Stücke-Zähler tickt manchmal nicht richtig. a)Plötzlich, während einer Spielpause tickt die Summe 1-2 Stücke dazu. Aber, als ich einmal das Spiel beendete und neu hochladete, war der Zähler wieder im vorherigen richtigen Stand! b) Bei plötzlichem Stromausfall, der sich sofor wieder selbst behebte und den Computer erst ausschaltete und gleich wieder hochfahren ließ, hatte der Zähler plötzlich 7 Stücke weniger als der letzte Stand vordem war. Leider war damit auch die ganze History, der vergangenen 10 Spiele gelöscht. So konnte ich zwar noch meine beiden Hände mit dem Stand notieren, aber nicht mehr die vergessene Hand des Dealers. c) Nach Korrekturen (Stücke-Ergänzungen) durch den Cashier sollte die Balance zwei Spiele weiter beobachtet werden. Manchmal zog der Zähler nachträglich noch 2 Stücke weg. Das kann aber auch daran gelegen haben, dass ich nicht gleich weiter den New Game-Button gedrückt hatte, sondern für das Betting erst wieder mit der Mouse den Werte-Button von 1$ anklickte. Ein Fehler, der bereits öfter vorkam, bleibt es trotzdem! Dennoch ist die Current Balance als Ergänzung zu Ergebnis-Notierungen sehr wichtig, weil sie auf eigene Fehleintragungen aufmerksam macht. Generell zählt der Zähler richtiger, als man selbst nicht dauerhaft Fehlerfrei ist. Im positiven Gegensatz dazu, ist mir bei nunmehr 15.000 notierten Händen, kein einziger Fehler bei der Kartenausteilung aufgefallen! Das schließt auf die Unabhängigkeit von der Current Balance. TIPP: Der interessierte Spieler sollte gleich mehrere tausend Spiele mit der veränderten Basisstrategie und der Switch Strategy-Tabelle schriftlich fixieren. Diese Überprüfung gibt Sicherheit im Umgang mit den Daten! Ich würde dabei das Gleichsatzspiel mit Maximum vorziehen. Man sieht bei hohen Werten die Differenz besser. Sehr wichtig: Fehler sind unbedingt zu notieren! Psi
  3. Blackjack Switch 3. Teil: Das kybernetische Spiel Wir nutzten ein geteiltes Aufgabengebiet: ein sogenanntes „kybernetische Spiel“ mit den jeweiligen Stärken der zugeteilten Plätze. Erstens hatten wir einen Geldgeber, der mit letzter Instanz entscheiden konnte. Zweitens hatten wir einen lockeren Spieler, der nicht spielte, aber die Spielszene überwachte. Und das Kapital im Auge behielt. Der Dritte war ich, der konsequent und diszipliniert spielte und dabei die Plus-Minus-Kurve usw. beachtete. Alle drei waren wir der Intuition zugeneigt. Der Vorteil war die gegenseitig positive Kontrolle und Verantwortlichkeit: Ich konnte zu jeder Zeit das Spiel abbrechen und auch lockerer bleiben, als wenn ich nur für mich spielen würde. Der zweite konnte auch jederzeit mit seinem Einwand das Spiel abbrechen und ich würde mich danach richten. Auch die dritte Person hatte „Einspruchsrecht“. Dennoch war es kein Durcheinander in widerstreitenden Situationen. Der Spielführer (ich selbst) saß am Tisch und hätte in entscheidenden Situationen vorzeitig das Spiel beendet. Ich gab während des Spiels die Eckwerte zu etwaigen Spielbeendigungen bekannt und hatte die Chips übersichtlich vor mir hin gestapelt: 10 Chips als Stapel und einzelne Sätze offen. So konnte jeder den momentanen Kapitalstand überblicken. Die lockere Psychologie der zweiten nichtspielenden Person verhalf dann auch zu einem größeren Gewinn. Denn, obwohl ich die mögliche Beendigung bereits anzeigte, wurde die Session nach kurzem Abnicken (und ohne unnötige Diskussionen am Tisch) oft noch weitergespielt. Die abgesprochene Ergänzung zahlte sich aus. Die Chemie stimmte! Am Ende des Vegas-Besuchs hatten alle drei Personen, ob beim Blackjack Switch, Mini-Baccarat oder Roulette gespielt, einen positiven Saldo zu verzeichnen. Nicht erwähnenswerte Verluste gab es einzig beim Craps und wohl auch beim Slotspiel. Fazit: Natürlich muss vor dem Spiel unter den beteiligten Personen ein Abstimmungsprozess stattgefunden haben, sowie das Spielverhalten in Gänze abgesprochen sein. Die Rules sollten allgemein bekannt sein und der Umgang mit dem Casinopersonal, sowie der Mitspieler (Box-Nachbarn), sollte eine freundliche Atmosphäre ausstrahlen. Die positive Erfahrung verleitet mich zu der Annahme, dass eine kybernetische Zusammenstellung der Spieler von Vorteil ist. Das Spiel wird von mehreren Schultern getragen. Eine etwaige Verbissenheit des einzelnen Spielers bleibt ohne Wirkung. Tatsächlich gibt es bereits positive parapsychologische Daten von sogenannten „Majority-Vote“-Testreihen, bei denen eine Mehrheitsentscheidung wirksam war. Dies wurde hier - wenn auch in spezieller Form - erfolgreich durchgeführt. Fortsetzung folgt.
  4. Hallo ipsi Ausprobieren kannst Du es auch im Funmodus. Mit Internet-Casinos habe ich keine Erfahrung. Psi
  5. Hallo Mike32 Da läßt sich sicher nur etwas großes vermuten... Hat er etwa beim BJ-Switch was entdeckt? Dann raus damit Gruß Psi
  6. Blackjack Switch 2. Teil: Gedanken zum Spiel mit mehreren Boxen/Händen Switch Blackjack spielte ich nur im CASINO ROYALE, was sich gleich neben dem IMPERIAL PALACE befand. Ich meine noch ein anderes Casino mit Blackjack Switch gesehen zu haben, weiß aber nicht mehr welches es war. Bei wizardofodds wird zwar von „various casinos in Las Vegas“ geschrieben, doch habe ich am Strip höchstens zwei Casinos mit dem Angebot gesehen. Kann aber auch sein, dass ich einiges übersehen habe. Zwischen-Fazit: Auch wenn Blackjack Switch interessanter als das Original BJ ist und vielleicht eine flachere Ergebniskurve für den Player aufweist (höchster Kapitalbedarf bei mir nur 18 Stücke/2 Hände im Gleichsatzspiel, aber bei weiteren Tests im Heimspiel bedeutend mehr!), so muss darauf hingewiesen werden, dass es durch die Doppler und dem Teilen zu automatischen Progressionen kommt, die die Ergebniskurve abrupt in die höchsten Tiefen schnellen lassen. Sicher wird dies durch die breitere Basis des Bespielens mit 2 Händen und dem Switch etwas eingedämmt*. Aber auch wenn ein Spiel nahe 50:50 ausgleichend ist, kann man nur mit einer auf Dauer überwiegenden Taktik der Gewinner bleiben. * Mit dieser interessanten These, mit der sich der Roulettewissenschaftler Helmut Schubert in seinem Artikel „Ist es vorteilhaft, mehrere Einfache Chancen gleichzeitig zu bespielen? “ (1974 by Casino Journal Nr. 27, Seite 45-47) beschäftigt hat, konfrontierte ich 1997 brieflich im Sinne eines „Mehr-Boxen-Spiels“ beim Blackjack. Also ob man seine These auf das BJ übertragen kann. Seine (hier gekürzte) Antwort: Da ich von einem intuitiven Gewinn von mindestens 1% ausgehe, kamen mir in diesem Sinne die 2-Hände-Rules vom Blackjack Switch sehr entgegen. Fortsetzung folgt.
  7. Wenigstens ist Mike32 noch da
  8. Hi Paroli Man sollte die beiden einzigen Threads von Blackjack Switch zusammenfügen. Was meinst Du? Gruß Psi
  9. Blackjack Switch 1. Teil: Der Spielauftrag Diese spannende Variante, so könnte man vielleicht vermuten, die durch den Tausch der 2. Karte, dem Player mehr PlusCoups bringt als das Original Blackjack (dass dem Dealer mehr PlusCoups verschafft als dem Player) und so eine deutlich flachere Plus-Minus-Kurve herstellt, werde ich mit der bereits ausgearbeiteten Basisstrategie aus www.wizardofodds.com/blackjack/bj_switch.html zitieren, wobei der Hausvorteil im bespielten Royal Casino, bei etwa 0,2% liegen soll. Nach dem ich zur Las Vegas Reise eingeladen wurde und wir etwa 7-8 verschiedene Blackjack Rules (die allerdings nicht alle schriftlich vorlagen) entdeckten, bestand während des Aufenthalts mein Auftrag nicht etwa mit dem „Zen-Count“ von Snyder zu spielen, sondern mit Blackjack Switch ganz intuitiv zu gewinnen . Wir entdeckten neben dem Blackjack Switch noch die folgenden Variationen: Blackjack Switch Spanish 21 SUPER FUN 21 Casino $urrender Twist A Jack NO BUST 21 Rules mit der BJ-Auszahlung von 6:5 usw. Sicher gibt es noch zahlreiche andere Varianten, die ja immer neu erfunden werden. Doch am meisten Spaß bereitete uns die Variante Blackjack Switch, die uns noch am übersichtlichsten erschien. Ohne das mir die dafür speziell veränderte Basisstrategie vorlag, richtete ich mich nach a) der klassischen Basisstrategie b) dem ShortGaming c) dem PlusCoupFinish d) dem Plus-Minus-Verlauf e) weitestgehend nach den von mir schon im Resonanzspiel beschriebenen Kunstgriffen. Da der Aufenthalt überwiegend den Casinobesuchen galt, kam es nur zu wenigen Sessions, die dazu sehr kurz waren. Insgesamt spielte ich vielleicht 12 bis 15 Kurz-Sessions mit durchschnittlich vielleicht 20-30x2 Händen je Partie, die uns insgesamt etwa 40 Stücke Gewinn brachten. Mit den zusätzlichen, aber noch unspektakulären Roulette-Gewinnen war dies ein sehr gutes Ergebnis, zumal die Stückgröße dafür sorgte, dass die halbe Reise von uns von Strip-Casinos bezahlt wurde . Schriftliche Aufzeichnungen über Zeit und bespielte Hände liegen nicht vor. Vorgezeichnete Spielzettel benutze ich nur beim Roulettespiel und wären mir beim laufenden BJ-Spiel nur hinderlich gewesen. Den Spielstand hatte ich anhand der vorliegenden Chips im Griff. Der Verlauf des Spiels war mir gegenwärtig, zumal ich darauf achtete so bald wie möglich den Tisch zu verlassen! Dennoch gab ich jedes Mal die Clubkarte ab, um den etwaigen Umsatz vom Pitboss schätzen zu lassen. Das war eigentlich unnötig, denn ich spielte ja nicht wegen dem Umsatz, der mir womöglich einige Vergünstigungen gebracht hätte. So lies ich es auch am Ende sein die Karte zu schecken. Denn dazu hatte ich einfach zu wenig gespielt. Aber das war offensichtlich ein Fehler! Ich erfuhr: Egal wie lange man spielt, man sollte vor der Abreise mit der Karte wieder zur Club Rezeption und sich überraschen lassen (Flamingo Pen? ). Fortsetzung folgt.
  10. Hallo Nachtfalke Ich bitte um die Veröffentlichung der „Softwareanbieter-Liste“! Psi
  11. Blackjack Switch 4. Teil: Im Funmodus austesten Wer sich mit der Variante des Blackjack Switch vertraut machen möchte, der kann eine fortschrittlichere Gestaltung im Funmodus einfach über www.blackjackswitch.com downloaden. Die 10 Vorteile gegenüber der CC-CD: 1. Die ewigen Einblendungen zur Aufforderung zum Onlinespiel mit der verhüllten Sicht zum Table, fallen weg. 2. Kein Zeitlimit! Keine ablaufende Uhr. Man kann bei laufendem Spiel in Ruhe den Switch überdenken. 3. Rücknahmemöglichkeit der getroffenen Switchtätigkeit. Man kann sich das Blatt mal so oder so ansehen, bevor man sich entscheidet. 4. Man kann in 9.999 Dollar Schritten sein Kapital selbst auf über 99 Millionen Dollar aufstocken, bevor ein einziger Satz getätigt wird. Die 5.000 Dollar/Euro Limitierung fällt weg. Ein weiterer und weit wichtigerer Vorteil: Wenn man sich vertan hat, kann man noch rückwärtig den Saldo nach oben korrigieren. Also bei fälschlichem Verlust den Saldo wieder ausgleichen! Der Abzug vom Saldo geht aber weiterhin nur durch Spielverlust. 5. Minimum 1 Dollar, Maximum 300 Dollar ohne Tischwechsel möglich. 6. Die Karten bleiben auf den Tisch und verschwinden nicht einfach am Ende des Spiels. So ist ein Nachvollziehen ohne Zeitdruck möglich. 7. Die letzten 10 Spiele sind aufrufbar. 8. Vergrößerungs-Button, der die jeweiligen Karten doppelt so groß hervorhebt. 9. Kein automatischer „Rausschmiß“ möglich, wenn man etwas länger braucht. Der letzte Satzwert bleibt bestehen. 10. Angenehmer Sprechton mit musikalischer Beigabe kann auch getrennt gehört und ausgeschaltet werden. 1. Nachteil: Der Pfeil, der die zu spielende Hand des Spielers anzeigt verdeckt teilweise den Wert einer Karte. 2. Nachteil: Bei Player bust, deckt Dealer nur die verdeckte Karte auf und man sieht oft nicht seine vollständige Hand, wenn er noch Karten benötigt hätte. 3. Nachteil: Man vertippt sich auf nebenliegende Buttons, wenn man allzu leichtsinnig damit umgeht. An dem neuen Design muss man sich wohl zunächst gewöhnen. Mir auch im routinierten Zustand passiert: * Anstelle von switch passierte split. Fatal! Der Grund: Weil der letzte rechte Button immer der Switch-Button ist. Außer wenn Split möglich ist, dann zeigt sich ein zusätzlicher Split-Button als letzter rechte Button, der sonst fehlt! Und dann klicke ich den oft aus Routine an! * Anstelle von switch passierte hit. Fatal! * Anstelle von hit passierte stand. Fatal! * Aber auch Klickfehler der Computer-Mouse sollten erkannt und beseitigt werden (ein ab und zu fehlerhafter Doppelklick der ersten Hand bei „Stand“, klickt auch gleich die zweite Hand weg, die noch gerne eine Karte gezogen hätte!). 4. Nachteil: Der allerdings Regelbedingt ist: Man kann keine ungleichmäßigen Sätze auf beide Hände setzen. Nur gleiche Sätze sind erlaubt. 5. Nachteil: Auch Regelbedingt: Man kann den BJ nicht mehr doppeln! Gerade bei nur einer 1:1 Auszahlung mag sich das rechnen wenn man die „11“ doppeln könnte. Deswegen erscheint gar nicht erst der Doppler-Button! 6. Nachteil: Current Balance: Ob Software-Fehler oder nur an meinem Computer möglich: Der laufende Stücke-Zähler tickt manchmal nicht richtig. a) Plötzlich, während einer Spielpause tickt die Summe 1-2 Stücke dazu. Aber, als ich einmal das Spiel beendete und neu hochladete, war der Zähler wieder im vorherigen richtigen Stand! b) Bei plötzlichem Stromausfall, der sich sofor wieder selbst behebte und den Computer erst ausschaltete und gleich wieder hochfahren ließ, hatte der Zähler plötzlich 7 Stücke weniger als der letzte Stand vordem war. Leider war damit auch die ganze History, der vergangenen 10 Spiele gelöscht. So konnte ich zwar noch meine beiden Hände mit dem Stand notieren, aber nicht mehr die vergessene Hand des Dealers. c) Nach Korrekturen (Stücke-Ergänzungen) durch den Cashier sollte die Balance zwei Spiele weiter beobachtet werden. Manchmal zog der Zähler nachträglich noch 2 Stücke weg. Das kann aber auch daran gelegen haben, dass ich nicht gleich weiter den New Game-Button gedrückt hatte, sondern für das Betting erst wieder mit der Mouse den Werte-Button von 1$ anklickte. Ein Fehler, der bereits öfter vorkam, bleibt es trotzdem! Dennoch ist die Current Balance als Ergänzung zu Ergebnis-Notierungen sehr wichtig, weil sie auf eigene Fehleintragungen aufmerksam macht. Generell zählt der Zähler richtiger, als man selbst nicht dauerhaft Fehlerfrei ist. Im positiven Gegensatz dazu, ist mir bei nunmehr 15.000 notierten Händen, kein einziger Fehler bei der Kartenausteilung aufgefallen! Das schließt auf die Unabhängigkeit von der Current Balance. TIPP: Der interessierte Spieler sollte gleich mehrere tausend Spiele mit der veränderten Basisstrategie und der Switch Strategy-Tabelle schriftlich fixieren. Diese Überprüfung gibt Sicherheit im Umgang mit den Daten! Ich würde dabei das Gleichsatzspiel mit Maximum vorziehen. Man sieht bei hohen Werten die Differenz besser. Sehr wichtig: Fehler sind unbedingt zu notieren! Die Fortsetzung mit dem Thema Blackjack Switch wird im Blackjack Forum weitergeführt! Psi
  12. Blackjack Switch 3. Teil: Das kybernetische Spiel Wir nutzten ein geteiltes Aufgabengebiet: ein ansatzweise „kybernetisches Spiel“ mit den jeweiligen Stärken der zugeteilten Plätze. Erstens hatten wir einen Geldgeber, der mit letzter Instanz entscheiden konnte. Zweitens hatten wir einen lockeren Spieler, der nicht spielte, aber die Spielszene überwachte. Und auch das Kapital im Auge behielt. Der Dritte war ich, der konsequent und diszipliniert spielte und dabei die Plus-Minus-Kurve usw. beachtete. Alle drei waren wir der Intuition zugeneigt. Der Vorteil war die gegenseitig positive Kontrolle und Verantwortlichkeit: Ich konnte zu jeder Zeit das Spiel abbrechen und auch lockerer bleiben, als wenn ich nur für mich spielen würde. Der zweite konnte auch jederzeit mit seinem Einwand das Spiel abbrechen und ich würde mich danach richten. Auch die dritte Person hatte „Einspruchsrecht“. Dennoch war es kein Durcheinander in widerstreitenden Situationen. Der Spielführer (ich selbst) saß am Tisch und hätte in entscheidenden Situationen vorzeitig das Spiel beendet. Ich gab während des Spiels die Eckwerte zu etwaigen Spielbeendigungen bekannt und hatte die Chips übersichtlich vor mir hin gestapelt: 10 Chips als Stapel und einzelne Sätze offen. So konnte jeder den momentanen Kapitalstand überblicken. Die lockere Psychologie der zweiten nichtspielenden Person verhalf dann auch zu einem größeren Gewinn. Denn, obwohl ich die mögliche Beendigung bereits anzeigte, wurde die Session nach kurzem Abnicken (und ohne unnötige Diskussionen am Tisch) oft noch weitergespielt. Die abgesprochene Ergänzung zahlte sich aus. Die Chemie stimmte! Am Ende des Vegas-Besuchs hatten alle drei Personen, ob beim Blackjack Switch, Mini-Baccarat oder Roulette gespielt, einen positiven Saldo zu verzeichnen. Nicht erwähnenswerte Verluste gab es einzig beim Craps und wohl auch beim Slotspiel. Fazit: Natürlich muss vor dem Spiel unter den beteiligten Personen ein Abstimmungsprozess stattgefunden haben, sowie das Spielverhalten in Gänze abgesprochen sein. Die Rules sollten allgemein bekannt sein und der Umgang mit dem Casinopersonal, sowie der Mitspieler (Box-Nachbarn), sollte eine freundliche Atmosphäre ausstrahlen. Die positive Erfahrung verleitet mich zu der Annahme, dass eine kybernetische Zusammenstellung der Spieler von Vorteil ist. Das Spiel wird von mehreren Schultern getragen. Eine etwaige Verbissenheit als einziger Spieler bleibt ohne Wirkung. Tatsächlich gibt es bereits positive parapsychologische Daten von sogenannten „Majority-Vote“-Testreihen, bei denen eine Mehrheitsentscheidung wirksam war. Dies wurde hier - wenn auch in spezieller Form - erfolgreich durchgeführt. Fortsetzung folgt.
  13. Blackjack Switch 2. Teil: Gedanken zum Spiel mit mehreren Boxen/Händen Switch Blackjack spielte ich nur im CASINO ROYALE, was sich gleich neben dem IMPERIAL PALACE befand. Ich meine noch ein anderes Casino mit Blackjack Switch gesehen zu haben, weiß aber nicht mehr welches es war. Bei wizardofodds wird zwar von „various casinos in Las Vegas“ geschrieben, doch habe ich am Strip höchstens zwei Casinos mit dem Angebot gesehen. Kann aber auch sein, dass ich einiges übersehen habe. Zwischen-Fazit: Auch wenn Blackjack Switch interessanter als das Original BJ ist und vielleicht eine flachere Ergebniskurve für den Player aufweist (höchster Kapitalbedarf bei mir nur 18 Stücke/2 Hände im Gleichsatzspiel, aber bei weiteren Tests im Heimspiel bedeutend mehr!), so muss darauf hingewiesen werden, dass es durch die Doppler und dem Teilen zu automatischen Progressionen kommt, die die Ergebniskurve abrupt in die höchsten Tiefen schnellen lassen. Sicher wird dies durch die breitere Basis des Bespielens mit 2 Händen und dem Switch etwas eingedämmt*. Aber auch wenn ein Spiel nahe 50:50 ausgleichend ist, kann man nur mit einer auf Dauer überwiegenden Taktik der Gewinner bleiben. * Mit dieser interessanten These, mit der sich der Roulettewissenschaftler H. Schubert in seinem Artikel „Ist es vorteilhaft, mehrere Einfache Chancen gleichzeitig zu bespielen? “ (1974 by Casino Journal Nr. 27, Seite 45-47) beschäftigt hat, konfrontierte ich 1997 brieflich im Sinne eines „Mehr-Boxen-Spiels“ beim Blackjack. Also ob man seine These auf das BJ übertragen kann. Seine (hier gekürzte) Antwort: Da ich von einem intuitiven Gewinn von mindestens 1% ausgehe, kamen mir in diesem Sinne die 2-Hände-Rules vom Blackjack Switch sehr entgegen. Fortsetzung folgt.
  14. Blackjack Switch 1. Teil: Der Spielauftrag Diese spannende Variante, so könnte man vielleicht vermuten, die durch den Tausch der 2. Karte, dem Player mehr PlusCoups bringt als das Original Blackjack (dass dem Dealer mehr PlusCoups verschafft als dem Player) und so eine deutlich flachere Plus-Minus-Kurve herstellt, werde ich mit der bereits ausgearbeiteten Basisstrategie aus www.wizardofodds.com/blackjack/bj_switch.html zitieren, wobei der Hausvorteil im bespielten Royal Casino, bei etwa 0,2% liegen soll. Nach dem ich zur Las Vegas Reise eingeladen wurde und wir etwa 7-8 verschiedene Blackjack Rules (die allerdings nicht alle schriftlich vorlagen) entdeckten, bestand während des Aufenthalts mein Auftrag nicht etwa mit dem „Zen-Count“ von Snyder zu spielen, sondern mit Blackjack Switch ganz intuitiv zu gewinnen. Wir entdeckten neben dem Blackjack Switch noch die folgenden Variationen: Blackjack Switch Spanish 21 SUPER FUN 21 Casino $urrender Twist A Jack NO BUST 21 Rules mit der BJ-Auszahlung von 6:5 usw. Sicher gibt es noch zahlreiche andere Varianten, die ja immer neu erfunden werden. Doch am meisten Spaß bereitete uns die Variante Blackjack Switch, die uns noch am übersichtlichsten erschien. Ohne das mir die dafür speziell veränderte Basisstrategie vorlag, richtete ich mich nach a) der klassischen Basisstrategie b) dem ShortGaming c) dem PlusCoupFinish d) dem Plus-Minus-Verlauf e) weitestgehend nach den von mir schon im Resonanzspiel beschriebenen Kunstgriffen. Da der Aufenthalt überwiegend den Casinobesuchen galt, kam es nur zu wenigen Sessions, die dazu sehr kurz waren. Insgesamt spielte ich vielleicht 12 bis 15 Kurz-Sessions mit durchschnittlich vielleicht 20-30x2 Händen je Partie, die uns insgesamt etwa 40 Stücke Gewinn brachten. Mit den zusätzlichen, aber noch unspektakulären Roulette-Gewinnen war dies ein sehr gutes Ergebnis, zumal die Stückgröße dafür sorgte, dass die halbe Reise von uns von Strip-Casinos bezahlt wurde. Schriftliche Aufzeichnungen über Zeit und bespielte Hände liegen nicht vor. Vorgezeichnete Spielzettel benutze ich nur beim Roulettespiel und wären mir beim laufenden BJ-Spiel nur hinderlich gewesen. Den Spielstand hatte ich anhand der vorliegenden Chips im Griff. Der Verlauf des Spiels war mir gegenwärtig, zumal ich darauf achtete so bald wie möglich den Tisch zu verlassen! Dennoch gab ich jedes Mal die Clubkarte ab, um den etwaigen Umsatz vom Pitboss schätzen zu lassen. Das war eigentlich unnötig, denn ich spielte ja nicht wegen dem Umsatz, der mir womöglich einige Vergünstigungen gebracht hätte. So lies ich es auch am Ende sein die Karte zu schecken. Denn dazu hatte ich einfach zu wenig gespielt. Aber das war offensichtlich ein Fehler! Ich erfuhr: Egal wie lange man spielt, man sollte vor der Abreise mit der Karte wieder zur Club Rezeption und sich überraschen lassen (wg. Flamingo Pen?). Fortsetzung folgt.
  15. Wie ich außerdem hörte, will der Besitzer des GAMBLERS GENERAL STORE sein Geschäft in Vegas verkaufen! Dem Käufer wird auch eine zusätzliche Beratung angeboten, wenn er es wünscht. Psi
  16. Hallo Herbie Das Sands haben sie doch auch abgerissen....schade, schade... Na hoffentlich nicht! Nur wenn jedes Jahr eine Vegas-Reise auf Kosten des Verlages drin ist.... Hatte bereits eine Geschäfts-Idee für eine Berlin-LasVegas Connection: Ein „Las Vegas Gift Shop“ mitten in Berlin. Gesponsert von den Vegas-Casinos könnte zumindest die teure Ladenmiete rausspringen. Verkauft wird alles was Vegas bietet. In der Mitte wird der Strip im Modell aufgebaut. Angeboten werden Geschenkartikel vom Flamingo Pen bis zu preiswerten Flügen. Es gibt reichlich Ideen dazu. Der finanzielle Aufwand wird jedoch ziemlich hoch sein. Aber vielleicht braucht man nur ein-zwei Vegasmiezen und der Laden brummt ... Mal sehen ob sachse anspringt... Aber er hat ja auch nicht auf Deine Beobachtung der Seychellen-Kessel (bei denen man setzen kann, nach dem die Kugel bereits gefallen ist!!!) reagiert, oder? Psi
  17. Der Hit der Casino-Geschenke: Flamingo Pen in Gefahr Barbary Coast (neben Flamingo) wurde soeben (wie bereits Flamingo und Imperial Palace) von Harrah’s aufgekauft! Wer den wahnsinnig hinreißenden Flamingo Pen noch erhalten will, sollte sich mit Vegas ranhalten, denn wer weiß was das Unternehmen Harrah’s vorhat (Abriss?): Auf dem hinteren Umschlag vom MONORAIL Magazin sah ich erst jetzt die Werbung mit dem strubblig rosa-roten Flamingo-Kuli (schade das ich das Bild, das einen spaßigen Flamingo zeigt, nicht posten kann), etwa als lustiges Schreibtisch-Accessoires: Uns wurde er nicht angeboten. Vielleicht weil wir am Ende die Club-Cards nicht checken ließen. Das setzt wahrscheinlich auch ein gewisses Maß an Spielen voraus, die man zumindest in einem der fünf obig genannten Casinos hinter sich zu bringen hat. Sicher braucht der Account nicht allzu hoch zu sein. Vielleicht reicht sogar die Geste des kostenlosen Spielens, die über das Funbook offeriert wird. Auch wenn das Datum zum Erhalt des Flamingo Pens abgelaufen scheint, lohnt sich möglicherweise das beharrliche Nachfragen. Vielleicht bekommt man ihn inzwischen sogar in den Geschenke (Gift-) Shops. Fortsetzung folgt.
  18. Das Gold Coast Hotel and Casino bietet den niedrigsten Room Price Wie ich inzwischen erfuhr, bietet das Gold Coast jeden Besucher den Zimmer-Preis, den er am billigsten rund um den Strip bekommt. Man braucht also nur einen Preis zu finden, der am niedrigsten ist und schon weiß man, was man im Gold Coast zu zahlen hat. Kostenlose Drinks auch an Bartheken Wir haben folgendes erlebt: Als einer von uns sich an die Bartheke setzte und an dem eingelassenen Monitor spielte, sollte er für das bestellte Bier $ 5 bezahlen. Gewohnt sonst beim Spiel kostenlose Getränke zu erhalten, verließ er irritiert den Platz. Im Nachhinein hörten wir, das es durchaus üblich ist, die Getränke an der Bartheke zu bezahlen. Doch entgegen herkömmlicher Meinung, dass beim Spielen an Bartheken generell die Getränke zu bezahlen sind, fand ich folgenden Insider Tipp im Reiseführer von MARCO POLO: Tja, so ist das mit den Informationen.... zumindest der erste Drink kann aufs Haus gehen... Fortsetzung folgt.
  19. Wie man sich bleibende Erinnerungen schafft… Ich muss mittlerweise zugeben, dass ich ohne abgeholter Player Club Cards gar nicht mehr so genau wüsste in welche Casinos ich war. Dennoch habe ich bei über 40 besuchten Casinos nur etwas mehr als die Hälfte der Cards vorliegen. Zum einen hatte ich keine Lust mehr sie zu sammeln (warum auch? Nur für die wenigen Tage?) und zum anderen gab es ja Cards, die für mehrere Casinos gültig sind. Nachträglich bedaure ich es aber doch, nicht bei jedem Casino nachgefragt zu haben. Wenn alle Comps aufgebraucht oder vor lauter Überdruss weggeworfen wurden, können diese Player Cards Erinnerungen wecken und sind die letzte Bestätigung das man das jeweilige Casino besucht hatte. So konnte ich leider nicht mehr über all die einzeln besuchten Casinos ins Detail gehen. Zum Beispiel hätte ich noch gerne über das traditionelle GOLDEN NUGGET geschrieben, oder das PLAZA, BINION’S, Fitzgerald’s, Four Queens usw., die wir ja alle in Downtown besucht hatten. Leider habe ich von den letzterwähnten Casinos nichtmal eine Club Card abgeholt. Oder das RIVIERA, zwar Club Card vorhanden, aber Null Erinnerung mehr. Man sollte sich die Erinnerungen selbst schaffen! Um sich an die jeweiligen Locations erinnern zu können, sollte man nicht nur die Geschenke entgegennehmen, sondern man könnte auch einen zusätzlichen Eindruck hinterlassen. Erlebnisse schaffen, die haftenbleiben. Wie etwa unsere Szene in der Pyramide. Es braucht ja nichts besonderes zu sein. Hauptsache es gelingt an dem jeweiligen Ort eine aktive Handlung. Es kann sein, dass ein Spaziergang reicht. Ich werde beispielsweise nicht mehr die langweilige Main Street vergessen. Der Eindruck bleibt. Aber was ich sagen will, ist eigentlich noch etwas anderes. Kommt man z. B. aus einem Casino raus, sollte man sich fragen, was einen an diesem Ort erinnern könnte! Fällt einen nichts weiter ein, dann mag es nicht unbedingt am Casino liegen. Vielleicht fehlt ein persönliches Erlebnis etwa mit dem Casino-Personal. Da fällt mir gerade folgende Szene ein: Eines Abends im WYNN: Als ich entlang der Spieltische ging, fiel mir plötzlich ein Tumult auf, der sich etwa 10 Meter vor mir abspielte. Da stritten sich zwei Typen heftig (wohl über verlorene Spiele, die der eine nicht mehr gespielt hätte), wurden laut, zupften an den Armen und liefen quer durch den Saal. Man hatte den Eindruck, dass gleich was abgehen könnte. Ich hatte irgendeine Frage, die ich den abseits stehenden Wachpersonal fragen wollte und ging zu ihm. Doch der drahtige Typ in seiner Uniform war total konzentriert und verfolgte leise kommentierend zum befestigten Mikrophon an der Brust mit ruhigem Abstand die Szene. Er wollte offensichtlich jetzt nicht gestört werden und sich von seiner Aufmerksamkeit ablenken lassen. Die Typen verschwanden derweil und ich glaube der Wachmann hat einfach einen anderen Bescheid gegeben oder die Zentrale informiert. Meine Frage war allerdings auch nicht so wichtig, als das ich noch lange warten wollte. Dieser Eindruck blieb mir in Erinnerung. Eine Szene im WYNN, die nicht zu eskalieren brauchte, weil für mich der Wachmann, im gemäßigten Abstand, einfach alles im Griff zu haben schien, ohne gleich eingreifen zu müssen. Profimäßig! Ich meine nun nicht, dass man solche Szenen provozieren sollte, damit man sich das Casino besser merken kann. Aber vielleicht hat man nicht alles besucht und hätte in den Shopping-Passagen noch etwas verweilen können. Oder spielt an einem Tisch, wo man sich die Rules erst erklären lassen muss. Das hat den Vorteil, dass man nicht nur ein neues Spiel kennen lernt. Dieses Casino wird man sicher nicht so schnell vergessen, spielte man doch mit Anfängerglück. Fortsetzung folgt. Ergänzung: Zenmäßig sind Erinnerungen, die nicht zur Meditation führen, der reinste Ballast. Das wusste auch Goethe: Und wer in schwelgenden Erinnerungen Trost sucht und berührende Augenblicke nachsehnt, für dem ist es nicht einfach loszulassen. Es gibt, wie immer, zwei Seiten der Medaille. Gut sich daran zu erinnern. Psi
  20. Per Anhalter im Flugzeug Es gibt Möglichkeiten, die glaubt man nur, wenn man sie nachlesen kann. Vielleicht einer der besten Geheimtipps! Eine der Möglichkeiten ist ein kostenloser Flug innerhalb der USA mit einem Privat-Jet. Beispielsweise von Las Vegas nach Reno, Lake Tahoe oder gar nach Atlantic City. Man fliegt einfach weiter und macht einen kostenlosen Casinorundflug in ganz Amerika. Ich fand diesen Hinweis in dem noch immer lesenswerten Reiseführer Kanada, USA, Mexiko selbst entdecken 1981 by Regenbogen-Verlag, Theo Ruff, Zürich/Cochabamba, 569 Seiten. »Nur in Amerika kann man per Anhalter im Flugzeug reisen. Scheue dich nicht, auf einen Flugplatz zu gehen und den Piloten einer Privatmaschine zu fragen, ob er dich mitnimmt. Nimm so wenig Gepäck wie möglich mit. Fliegen ist sicherer als Autofahren, auch ist die Gefahr, überfahren, beraubt oder vergewaltigt zu werden, weitaus geringer.« (Seite 25) Auch wenn das Buch bereits aus einer älteren Auflage ist, kann ich mir erweiterte neue Auflagen des selben Buches und vom selben Verlag vorstellen, wo der Satz noch immer enthalten ist. Aber bekanntlich kosten Fragen nichts und so könnte man bereits von Airportbedienstete vor Ort eine positiv Antwort über diese Möglichkeit erhalten. Psi
  21. Okay Walter 2 Machst Du jetzt auf 58er-Programm (§ 428)? Freut mich, das du mit dem Jumpeffekt gute Erfahrungen machst. Ich weiß, das ist bei Plein nicht einfach. Gerade deswegen würde ich auf jede weitere Strategie (insbesondere von Evert) verzichten. Die hält nur auf, weil sie ein bestimmtes Konzept hat. Ich will hier darauf nicht wieder eingehen, weil ich es an gegebener Stelle ausführlich und sachlich kritisiert habe. Der Jumpeffekt allein beinhaltet dermaßen viele psychologische Kunstgriffe, das andere aufgesetzte Märsche ihn qualitätsmäßig nur zudecken. Das braucht nicht zu sein und ist nur hinderlich. Wie Du selbst schreibst, holt Dich der Jumpeffekt wieder aus den Verlusten raus. Bleib bei ihm, Du brauchst nichts anderes. Psi
  22. Günstige Angebote aus deutschen Reise-Katalogen Wer viele Informationen bekommt, übersieht manches preiswerte Angebot und das Nahe ist oft ganz weit weg. So geht es mir jedenfalls. So z. B. wurde im Winterkatalog 06/07 von Neckermann auf Seite 39 das folgende Angebot offeriert: 5 TAGE LAS VEGAS CITY SCHNÄPPCHEN Preistabelle für 2 Personen im Best Western Mardi Gras Hotel & Casino mit Nonstop-Condor-Flug zu pro Person 699 €. Sieht man allein die kurze Zeit, dann mag es preiswert sein, aber ist noch lange kein Schnäppchen. Aber das kommt jetzt: TURBO-FRÜHAUFSTEHER Mietwagen für eine Woche gratis! Für jede Buchung nach Las Vegas, die aus Flug und Hotel besteht, schenken wir Ihnen bis zum Buchungsdatum 31.07.2006 einen Mietwagen der Kategorie EC ab/bis Las Vegas für 1 Woche (siehe S. 17 und S. 39-49). Und das sieht schon ganz anders aus! Okay, der Haken ist die terminierte Buchung, wo man sich nach Erscheinung des Katalogs schnell entscheiden muß. Damit lohnt sich aber der rechtzeitige Blick in den Katalogen! Vorausgesetzt man kann das Auto nutzen, dann kann man von einer durchschnittlichen Tagesmiete von 7x40 € ausgehen = 280 € geschenkt! Jeder Tag kostet im obig erwähnten Hotel: So-Do: 5x21= 105 + 2x36=72 + 105 = 177:7= etwa 25 € pro Tag/Person. Ziehen wir die 100€ für 4 Nächte Hotelkosten und 280€ Automiete von 700€ ab, dann bleiben an Condor-Nonstop Hin+Rück-Flugkosten nur 320 € hängen, mithin nur 160 € als einfacher Flug! Wer länger als 4 Nächte bucht, braucht durchschnittlich nur etwa 25 € pro Tag/Person dazu zahlen. Noch etwas billiger scheint die Buchung mit dem Hotel America Best Value Inn zu sein: So-Do: 5x19= 95 + 2x29=58 + 95 = 153:7= etwa 22 € pro Tag/Person.Das Hotel liegt aber dicht zum Airport. Damit wäre die Variante der 99 €-Flüge und des „verfallenden Flugtickets“ noch geschlagen! Offen bleiben jetzt nur noch die Standby-Flüge! Wer weiß mehr? Psi
  23. Nochmals die vorstehend nacheinander besprochenen 9 Magazine + 1 x Faltblatt vom kleinen bis zum großen Format mit ihrer Erscheinungsfrequenz und Auflagenstärke zusammengefasst: 1.) Monatlich: OFFICIAL LAS VEGAS POCKETGUIDE (ohne Aufl.-Angabe) 2.) Monatlich: FREE VegasValues COUPON BOOKLET (über 170.000) 3.) Monatlich: 24/7 MAGAZINE ALL VEGAS ALL THE TIME (ohne Aufl.-Angabe) 4.) 2x im Monat: MONORAIL MAGAZINE (ohne Aufl.-Angabe) 5.) Monatlich: BEST READ Las Vegas Guide (300.000) 6.) Monatlich: I LOVE LAS VEGAS (ohne Aufl.-Angabe) 7.) Wöchentlich: Today (ohne Aufl.-Angabe) 8.) Monatlich: where (ohne Aufl.-Angabe) 9.) 2x im Monat: What’s On (über 205.000) 10.) Wöchentlich: SHOWBIZ – THE VEGAS MAP ein mehrfaltiges Faltblatt. Nicht eingesehen haben wir in: 11.) Nevada Events & Shows 12.) ??? die Zeitschriften: Las Vegas Sun (www.lasvegassun.com) ist Süd-Nevadas wichtigste Tageszeitung. Ihr Veranstaltungskalender informiert täglich über alle aktuelle Shows und Konzerte. Las Vegas Review-Journal und die Magazine: Las Vegas City Life (www.lvcitylife.com) schaut hinter den Kulissen der Spielerstadt. Millionaire Magazine Außer Konkurenz darf aber auch nicht das halbjährige und 144 Seiten starke Magazin LAS VEGAS Travel Planers Guide vom LVCVA (Las Vegas Convention and Visitors Authority) fehlen. Gerade in dieser aufwendig gestalteten Broschüre mit dem Kartenmaterial der umliegenden Locations von Las Vegas, findet man vieles, was in anderen Magazinen nicht enthalten ist. Im Borders Book Shop & Cafe, 2323 S. Decatur Blvd. (Bus 103, zwischen W. Tropicana Ave. und W. Flamingo Rd.) soll es interessante Angebote geben. Wenn man sich vorstellt, dass sich Vegas innerhalb von 10 Jahren von 1 auf 2 Millionen Einwohner verdoppelt hat und am Airport pro Tag alleine an die 100.000 Besucher eintreffen (von den zig Tausend Fahrzeugen die Vegas täglich besuchen ganz zu schweigen!), dann ist es kein Wunder das die monatlich etwa 2 Millionen Magazine weg gehen wie warme Semmeln! Und es ist keine vollständige Liste! Psi
  24. Hallo Walter 2 Ich hatte geschrieben „kaum eine Chance“! Wenn ich mich irren sollte, dann hast Du mit Deinem Beitrag nur etwas Gegenteiliges behauptet, und es fehlt noch das seriöse Argument dazu. Die kurze Aktionszeit von 90 Sekunden würden nur für den Augenblick des Satzes reichen. Aber wann die signifikante Prognose kommt, kann dauern. Nur wer hintereinanderweg spielt kann das OC nutzen. Ich bin nicht dafür. Im Casino bin ich beim Entspannen noch nie eingeschlafen. Stelle ich mir auch nicht so einfach vor. „Umweg zur Kasse“ fällt weg. Erstens ist es kein Umweg und zweitens nehme ich meine Jetons zu 80 Prozent mit und spare mir die unnötige Wechsellei. Ist aber beim ShortGaming keine anstrengende Sache. Toller Beitrag von Dir. War es das, ja? Wenn nicht, kannst Du Deine Spielweise hier mal erklären? Psi
  25. Einige der besten Angebote aus den kostenlosen Vegas-Magazinen 19. Teil: Kopf im Kristall Die folgende wöchentliche Informationsbroschüre SHOWBIZ THE VEGAS MAP ist ein mehrfach gefaltetes Faltblatt und kein Magazin. Dennoch enthält es die größte bebilderte Streetmap vom Strip mit Downtown und eine Umgebungskarte auf der Rückseite. Sie informiert über einige der derzeitigen ATTRACTIONS und hat die Telefonnummern von AIRLINES, TAXI, BUS und MONORAIL aufgelistet. Besonders hervorgehoben werden die Shopping Locations, bei denen wir im LVCVA (Las Vegas Convention and Visitors Authority Magazin) nachlesen können: Also auch hierbei kann man sich die Coupons aus den Internet-Seiten selbst ausdrucken. Ich erinnere mich an Zeiten wo in Deutschland teure Jeans in Vegas nur einen Bruchteil des Preises kosteten. Auch gute Schuhe im weichen Leder kann man sich enorm preiswert vorstellen. Shopping in Vegas sollte man nicht nur als simples Einkaufen bewerten, sondern man kann es zelebrieren und wird deshalb zu einem großartigen Erlebnis. Erst hier wird der wahre Begriff Shopping lebendig und ist nicht zu vergleichen mit einem Warenhausbesuch in Deutschland. Letztendlich liegt es an jedem selbst seine Erlebnisfähigkeit herauszufordern. Wie wäre es wenn man sein Portrait, anstelle eines Fotos, Dreidimensional in einem Kristall als Geschenk anfertigen läßt? Wie das geht? Hier ist die Lösung: Und so heißt es auch: Psi
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