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Roulette Forum

local

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Alle erstellten Inhalte von local

  1. @Prantocox, Hallo, ich denke, wenn du an Webpirat deine Idee mailst/pmst wird er dir sehr schnell etwas dazu sagen können. Leider bin ich kein EC-spezi, sonst hätt ich versucht dir zu helfen gruss local
  2. Dazu ein klares JEIN. Denn abhängig davon ist, wieviel du gewinnen willst. Wenn du die 50 Stücke nimmst und dein Ziel ist es 1 oder 2 Stücke zu gewinnen. Dann ja. wenn du aber mit 50 Stücken anfangen und mit 100 wieder rausgehen willst, dann versauf den Gegewert lieber. gruss local
  3. Hi markus, mach doch einfach folgendes: werte mal die Lücken deiner Favoriten aus. D.h. wie groß war der Abstand zwischen Erlangen des Status Favorit und der Wiederkehr je Zahl bis Ende der Permanenz. diese Abstände belegst du mit deinem Satz, Masse-Egale oder mit Progi und dann schau ob dir die Differenz von knapp 1 % zwischen Spitzenreiter und Letztem deiner Tabelle ein + beschert. gruss winkel PS: es würd mich wundern
  4. @kardioxman bitte das nächste mal nicht soviele Absätze/Leerzeilen einbauen. Das betont nur die Inhaltsleere deines Beitrages. Das gleiche haben vor dir schon Sachse une Flatulenzo abgelassen. Also ein überflüssiger Beitrag, man braucht halt nur unenedlich um darüber hinwegzuscrollen.
  5. @wendor nicht aufregen in der Defätistenabteilung "Untere Schublade" sind gerade alle besoffen, deshalb hat Sachse einen anderen Ort gesucht um sein Geseier abzuladen. "Einfach nicht ignorieren" gruss local
  6. ja = Treffer nein = Fehltreffer Zeroverlust = zeroverlust bezogen auf den vorangegangenen spielabschnitt gruss
  7. Hi Mandy, warum soviele Fragezeichen? die Lösung ist doch einfach: Man trennt sich von der gegebenen Bewertung/Bezeichnung für die Erscheinungshäufigkeit. Schau dir die Tabelle von Haller an, oder die Tabelle, die RCEC immer ellenlang abstellt: Es kommen in einer Rotation 24 Zahlen (nur Beispielwerte ohne Abweichungen Sigma betrachtet) Es kommen 13 garnicht 9 wiederholen sich 2mal oder öfter. Ich bin in der Permanenz an einer stelle x nun gleiche ich mit o.g. Zahlen ab. Die Gruppe, die ihr Ziel nicht erreicht hat ist Favorit. Die Gruppe, die ihr Ziel überschritten hat ist Restant. das ist alles. gruss
  8. Mandy, jetzt haste dich aber selbst geschlagen: Wenn Prantocox auf die Figurenfolge R S S S S R spielt, dann spielt sie mit allen Wechseln der Stufe 1 deiner Tabelle und der Stufe 2. also mit 20701 Erscheinungen. diese sind mit fast 50% die unumstritten am häufigst vorkommenden Figuren! Wenn einige in diesem Forum die Bratpfannen mal aus ihrem Kopf nehmen würden, würden sie vielleicht mal antworten, anstatt zuzuschlagen. Irren darf jeder. Nur nicht in diesem Forum, da gibt es zuviele Wissensgötter und die irren nie.
  9. Es ist doch so, im linken Kesselsektor sind alle schwarzen Passe im rechten Kesselsektor sind alle schwarzen manque gerate ich auf Signal 1 (Farbsignal) auf eine gegen meinen Satz laufende Intermittenz kann ich diese nur dann gewinnbringend unterbrechen, wenn ich die zurückliegende Chance P/M auf Ausgleich spiele. also geht weg von der Permanenz und schaut euch nur die Eigenschaften an. gruss local denkt auch an den kleinen Fehler, der versehentlich eingebaut ist (P/I)
  10. @all Signal 2 ist nicht Gegenteil von Signal eins, sondern ergänzt es. Es zeigt den wechsel der Kesselhälften an. deswegen (denkt an SymbioseX) wechselt beim Wechsel der Kesselhälften ebenfalls die Farbe. gruss winkel
  11. Jein, ganz klar und eindeutig liegt der Fehler darin, eine oder mehrere Zahlen zu spielen, die "Favorit" genannt werden, weil sie mehr als einmal in einem bestimmten Zeitfenster gefallen sind. Ebenso wie es ein Fehler ist eine oder mehrere Zahlen zu spielen, weil sie in einem Zeitfenster nicht gefallen sind. Diese Auswahl bestimmt nicht die Notwendigkeit, daß diese Zahlen in einer Reichweite einer Satzstruktur mit oder ohne Progi fallen. Es sei denn ..... gruss winkel
  12. Ich würde dir einen anderen Vorschlag machen: anhand der Tabellen, die du hier bekommen hast, kannst du eindeutig sehen, daß der Ansatz zwar gewinnt, aber eben nicht gewinnsicher ist. Das zweite ist, daß die Progression ihre Kinder frisst. Rechne doch einfach mal mit Excel die Tabelle von Mike 32 durch. Du wirst sehen, daß die Summe der Platzer dich so in die Tiefe reissen, daß die Gewinne nicht ausreichen um "im Plus" zu bleiben. Gehst du nun davon aus, daß die Clusterung eine Idee ist, wäre der zweite Schritt, diese Idee so zu verbessern, daß die Platzer geringer werden. Die von mir genannten Beispiele sind ja nun nicht gerade zu den Top-Spielen mit Gewinngarantie geworden. Also suche, wo der Fehler liegt. (Wobei ich den Boedefeld-Ansatz für die beste Variation halte) Der wichtigste Nachteil ist das Auszahlungsverhältnis: 37 Zahlen, Auszahlung 35 für 1. Du mußt also versuchen, diesen Nachteil durch eine "geeignete" Progression oder Überlagerung wett zu machen. Grundsteine hierfür sind: Spiellänge Spieldauer Spielhäufigkeit Empirik (Häufung von Gewinnsituationen - Häufung von Platzern suchen) Vervielfältigung der Satzsignale (also mehrere Zahlen gleichzeitig angreifen, wobei die Gewinner die Verlierer mitzahlen müssen minimale anzahl-maximale Anzahl) Limite setzen für Gewinn und Verlust. Und immer im Auge behalten: Die anderen Zahlen müssen auch mal kommen. gruss local
  13. Nun weißt du, wenn man nachts um 11 einen Beitrag postet, und die anderen Aktiven, haben seit drei Stunden gelesen und gewertet und gepostet, dann kann es schonmal vorkommen, daß sie sagen, da guck ich morgen nochmal drauf, weil ich jetzt keine Lust mehr habe meine alten Statistiken zu suchen: Auf deinen Cluster-Ansatz gibt es in der System-Sammelschrift von Dr. Boedefeld einen ähnlichen Ansatz: In der Auswertung sind 36 Coups (wegen der Rückzahlung 35 + 1 Stück Tisch) kommt innerhalb der 36 Coups eine Zahl "3"-mal wird sie nachgespielt. Coups 37 tilgt den alten Coups 1 Coups 38 tilgt den alten Coups 2 so daß du immer nur 36 Coups verliert die Zahl ihren 3er-Status wird sie nicht mehr gesetzt. kommt eine neue Zahl in den 3er-Status wird sie auch gesetzt. es werden nicht mehr als 3 Zahlen gleichzeitig gesetzt. Dadurch wird keine Prog nötig. eine Zahl wird nie häufiger als 33 mal nachgespielt. (Situation ein Drilling, der nicht mehr erscheint) Du siehst es kommt deiner "Clusterung" sehr nahe. Es gibt für dein Spiel auch mehre Ansatzvarianten: die Verfolgung eines reinen Zwillings die Verfolgung eines Favoriten der sich in X Coups gebildet hat (wie du) die Verfolgung der Nebenzahlen eines Zwillings oder Drillings (auf dem Tuch, im Kessel) die Verfolgung des Nachfolgecoups eines Zwillings/Drillings Die Verfolgung des Sektors des Zwillings (Orph, Kl. Serie, Gr. Serie) die Verfolgung des gegenüberliegenden Sektors (des Sektors im rechten Winkel links oder rechts je nach Drehrichtung) usw. Das nicht gelöste Grundproblem ist, daß das ausgewählte Signal, zwar ein Signal für den Spieler und dessen Satz ist, aber nicht für den Zufall. gruss local etc.
  14. Richtigstellung: Nicht Sachse hat die Kommunikation mit mir abgebrochen, sondern ich habe ihn aufgefordert mich einfach in Ruhe zu lassen. Die Anzahl und die Inhalte und der Zeitpunkt meiner Beiträge in irgenwelchen Foren lassen keineswegs irgendeinen Rückschluss auf meine Strategie zu. Sonst könnte man ja schlicht behaupten, daß die Anzahl der Beiträge von Sachse, davon zeugen, daß Kesselgucken nix taugt. Ich habe nicht mal die 10%-Marke der Beitragszahl des Sachsen erreicht, aber dafür mehr Inhalt geliefert als dieser mit seinen Sachse-Defätismus-Absonderungen. Die Unterstellung, es könne nur jemand ernsthaft sein, wenn er sich auf eines und nichts anderes mehr konzentriert, zeugt von einer Engstirnigkeit, die nur Betonköpfen zu eigen ist. Ich kann mir zumindest zugute halten, daß ich nicht meine Mitmenschen mit Taschenspielertricks ausraubte, um mir einen den Grundstock für mein Spiel aufzubauen. gruss local
  15. Nun, eine Frage noch: Wer hat Herrn Heisenberg denn immer gesagt: Was 250 Jahre lang keiner gefunden hat, wirst du auch nicht finden? Mathematik gibt es seit Tausenden von Jahren. Und die Erkenntnis von Newton über die Betrachtung eines Apfels und dessen Fall waren die letzten die zu erkennen waren, das war alles zur Unschärfe-Theorie. Denn hätte Newton den Apfel nicht angeguckt, würde er heute noch dort baumeln. Warum hat dann Einstein noch gearbeitet? Heisenberg war doch schon da! Nach Heisenberg durfte deiner Theorie: "Es geht nix" folgend, doch auch nix mehr kommen. Und Einstein, war auch noch nicht der Stein des weisen, oder warum wird immer noch über Zeit und Raum geforscht? Hawkins ist auch nur ein Verirrter, was soll er schon finden und denken können, was anderen vor ihm nicht gelang? Und nu geh in ein Religionsforum und berichte denen, daß es keinen Gott gibt. so etwas nennt man allenortens Troll. gruss local
  16. Und dein Herr Heisenberg lebte also um 2500 vor christus, oder habe ich was falsch verstanden. Bis 1900 gab es keine Unschärfe, und jeder hätte behauptet, daß Mathematik so scharf ist, daß sie kein Unschärfe nachweisen kann. (texte das selbst auf deinen Roulettesystemabgesang um) Wenn ihr schon Wissenschaftler herbeizitiert um euren Defätismus zu salben, dann solltet ihr sie besser zitieren und in die unscharfe Zeit in ihrem unscharfen Raum mit unscharfen Erkenntnissen und unscharfer Logik einordnen und ihr werdet sehen es ist möglich alles unscharf zu sehen. gruss local
  17. Aber du weißt schon, daß Casinos am Heiligabend geschlossen sind und am 1. Feiertag auch
  18. Hast Du es noch nicht gehört? Winkel/Local hat keine Zeit zum posten, weil er mit seinem System letztens so immens viel gewonnen hat und nun dauernd im Lamborghini-Autohaus rumhängt. Nur damit keine Gerüchte auftauchen: Oben zitierter Beitrag entbehrt jeglicher Grundlage
  19. a 1 Cent bei Lasseters? *Sorry, couldn't resist* ← Fast! Es sind 5 Ct. gruss local
  20. Ich seh gerade ich hab noch 200 Stücke! Setz mal alles auf Rot, muß ja weg! also bitte Wenke: 200 Stücke ROT danke local
  21. Natürlich wirst du von den versammelten Defätisten hier im forum eine Menge Antworten der Sorte: "Es gibt nix, es gab nix, es wird nie was geben" außer Gottvater Sachse mit seinem Kesselgucken und eingie wenige andere Auserwählte. Ich behaupte nicht einfach nur aus Widerspruch deine Frage wie folgt: Nein! Ich gewinne jeden Tag 100 Stück OC. Wenns mal mies läuft und ich ins Minus gerate spiele ich bis Null wieder zurück und mache dann Schluss. gruss local
  22. Hi Mephisto, kannst du mir zu dem Problem des Dr. Hu Hinweise/Links geben? Oder einmal schildern, was das Untersuchungsthema genau ist. Die Manifestation einer Zahl auf einen bestimmten Coups ist mir auch zu theoretisch/mathematisch. Ich halte aber elemente einer Gruppe von Zahlen auf einen bestimmte Strecke für vorhersagbar. Beispiel: Im Zeitraum der Hundstage wird es mehrere sehr warme Tage geben. Im Zeitraum der Schafskälte wird es mehrere verregnete nasskalte Tage geben. Kann sein, kann aber auch nicht sein, ist aber meistens! Für diese Betrachtungsweise halte ich das Rouletteproblem für gelöst. Heureka gruss local
  23. @mephisto Hi, kannst du bitte mitteilen aufgrund welcher Permanenzen du ausgewertet hast: Real OC beide Permanenzen wie täglich gefallen Permanenzen gekettet Permanenzen vervielfältigt danke local
  24. Ich geh mal davon aus, daß das die anzahl der gefallenen Zahlen ist. eine Rotation beinhaltet aber 37 Coups (egal) Interessant wäre jetzt ja nur eine zweite Tabelle nach 26 coups. die Differenz würde Aussagen wie oft ein Restant in Coups 36 fiel. gruss local
  25. Nein, Beispiel: 1. Rotation: 17 Zahlen erscheinen 2. Rotation: 30 Zahlen erscheinen 3. Rotation: 25 Zahlen erscheinen Mittelwert aus drei Rotationen 72 dividiert durch 3 = 24 24 ist 2/3 von 36. gruss local
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