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Was ich vom Roulette für das Leben gelernt habe
topic antwortete auf Egoist's Albert Einstein in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo Albert, schön für Dich, dass es momentan für Dich läuft. Aber vergiss nicht die langen Minusphasen, die Du schon erlebt hast. Sie werden erneut erscheinen und zwar erheblich schlimmer. Sei gewarnt! Mal ein kleinen Ausflug ins Moneymanagement.: Kalle Dumpfbacke rechnet sich reich, weil sein System fast immer und täglich 50% vom Kapital erlöst Nur sehr selten gibt es einen Rücksetzer, den er aber bei 90% Minus abstellt. Das Dumme an der Sache ist, er muss anschliessend 1000% Gewinn machen, um Break Even zu enden. Ich will mich da gar nicht ausnehmen, denn ich habe meine letzte Auzahlung komplett zurückgetragen. Sowas kommt schon mal vor. Seit dem sehr vorsichtig 900% aus den Resten realisiert zu haben, ist für den A... Hätte ich besser das Tischkapital vorher wieder erhöht. Ist leider so, aber es ist schon etwas merkwürdig. Es liegt wohl daran, dass einen niemand instruiert. Die Foren geben allesamt nix in der Richtung her. Gruss vom Ego -
Ging es hier nicht um eine manipulierte Kugel, die für mein ungeschultes Gehör extrem in der Rinne gerattert hat. Sowas nicht nur von der Elastizität und dem Gewicht her einer normalen Kugel anzugleichen dürfte schon schwer sein, aber das auch noch 100% mittenzentriert auszuwuchten dürfte an Kunst grenzen.
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Für alle die, ihren Physikunterricht aus der MHz Aera memorieren (so wie auch ich). https://www.youtube.com/watch?v=-Wf7aadxBkE Dabei war Nikola T. schon vor einem Jahrhundert fast serienreif... Da kann man mal wieder sehen, wie Kohle nicht nur förderlich sein kann, für die Zukunft. JPM + TAE waren halt potente Gegener.
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Alter Hut, seit es die kleinen Nokias mit Vibrationsakku gibt... "Schatz! RUF MICH AN!"
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Basisstrategie und (fast) niemand spielt danach
topic antwortete auf Egoist's EC-Zocker in: Blackjack, Poker, Sportwetten
Gleich oft ist sogar die Ausnahme, wie zuvor postuliert. Vielmehr ist es so, dass man an einem Ungleichgewicht starten wird, welches man nicht einmal kennt, denn der Vorlauf ist immens und niemand kennt ihn komplett. Das wird er ganz sicher, prozentual hat der Zufall keine Chance mehr auf seine gewohnten Kapriolen... Man muss halt lange Puste einplanen. Es ist ein Marathonlauf, wenn es schlecht geht, aber nur dann. Gruss vom Ego -
Das schöne an Verlustprogressionen ist die Tatsache, dass es keine höhere Trefferwk mehr benötigt. Das Garstige ist allerdings die potentiell unendliche Nietenwüste, die immer droht. Geht man nur mit der Parolimethode vor, muss man gewöhnlich sehr lange leiden, aber auch dann ist nur kurzfristig ein Trefferberg erforderlich, um im Gesamtplus zu landen, Völliger Gleichsatz ist mir dagegen bislang fremd, vielleicht sollte ich mich dahin weiterbilden.
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Gleich daneben dieses historische Schätzchen. Ungeduldige spulen zum letzten Drittel vor. https://www.youtube.com/watch?v=iOOc4sVA_vc
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Das bleibt Dir unbenommen. Die anschliessende Tendenz trotz Deiner inhumanoidenden Sequenz mittelfristig wieder die Naturgesetze befolgen zu wollen, stellt das dar, was hier landläufig als Spannung bezeichnet wird. Wenn Du Dich mit einem Bauchklatscher nun voll in solche Extrema werfen willst, bitte sehr... Viel Glück wünscht Dir Ego
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Moin Sachse, bei dieser Frage kann ich Dich durchaus zu Hause abholen. Stelle Dir einen Kesselfehler vor, den Du detektiert hast und versuche ihn nun auszunutzen. Wie hoch ist Deine Wahrscheinlichkeit für einen Treffer? Kesselfehler können zB durch einen maroden Steg nur einseitig auftreten, oder eher flächig sein, weil der Teller eiert, etc... Als "Physiker" ist Dir klar, dass Du daraus keine Gewissheit für den nächsten Coup ziehen kannst, sehr wohl aber, wenn Du es immer wieder wiederholst. ------------------ Nach einem negativen Sigma von 3 kann man zB "long gehen" und hat schon einen Börsencrash beachtlicher Grössenordnung eingepreist. Das Downrisiko wurde etwas vermindert, aber eine Garantie gibt es natürlich nicht. ------------------- Hinweis Galtonbrett reloaded. Nehme man ein Galtonbrett bildlich an und zählte die EC's aus, so träfe die Kugel genau in der Mitte, wenn Rot und Schwarz gleich oft kamen. Zählt man jedoch immer bist mindestens 1x rot und oder 1x schwarz kamen, so könnte die Kugel nach 20x schwarz und dann einmal rot in das Fach 20 links einfallen. ETC. Natürlich kann das alles passieren, sogar danach gleich noch ein Treffer im Fach links 24. Aber erklärt mir nun mal einer von Euch, wieso sich danach trotzdem schon nach ca 1000 Kugeln ungefähr eine Gaussglocke bildet? -------------------- Spannung hin oder her, das ist nicht der richtige Ausdruck in meinen Augen. Ich würde den Tatbestand eher mit unnatürlicher Unordnung umschreiben. Gruss vom Ego
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Gar so schlau seit Ihr hier wohl alle nicht... Meine Meinung zu Spannungen mal etwas bildlicher: Ihr kennt alle das Galtonbrett (wenn nicht, macht Euch schlau). Lassen wir mal eine Kugel durch das Brett rattern, so wird sie nur selten genau in der Mitte landen. Je weiter sie von der Mitte landet, desto höher ist die Spannung, die erzeugt wurde. IMHO. Noch extremer ist ein Versuch nur auf Rot oder Schwarz zu setzen. Da gibt es keine Mitte (ausser Zero), schon nach einer Kugel liegt dort die extremst mögliche Spannung an. Der generelle Irrtum geschieht dabei diese Spannung zu quantifizieren, denn die Spannung ist winzig. Vergleicht man das mit Kesselfehlern, dann kommt man in die richtigen Regionen. Wollte man nun einen kleinen Kesselfehler ausnutzen, so müsste man 100e und 1000e Coups im Gleichsatz spielen. Vermutlich sogar noch ohne Erfolg. Nimmt man aber ein Galtonbrett her und bietet auf jeden Slot degressiv, je nach Treffern, so knackt man den puren Zufall. @sachse 's Mathematiker können sich da nur noch im Grab drehen... Gruss vom Ego
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Wenn generell beschissen wird schon, allerdings niemals in Richtung einer Vorzugsbehandlung. Ausserdem sollte man dann nur noch zufällig mal einen Coup mit echtem Geld setzen. Das gute an dem Spiel ist, dass der Geldgeber (also wir) bestimmt, wann es ernst wird. Gruss vom Ego
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Also sollte man nicht nur OCs sondern auch LCs skeptisch gegenüberstehen. Der reine Zufall sollte spielbar sein. Daraus ergibt sich aber auch, dass man die Zufälligkeit erhöhen kann, wenn man einen zufälligen Vorlauf hernimmt.
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Werbung schaue ich nicht, ich bin doch nicht blöd. Dann zweifele halt... Dein Gebot war zu gering...
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Hey Strubbelteddy, es ist auch an Dir, den Labertaschen Paroli zu bieten. Wenn Du meinst bessere Spielvorschläge zu kennen, kannst Du den armen Mitgliedern hier ohne Englischkenntnisse was helfen. Ein Forum lebt von den Mitgliedern. Allerdings weniger von denen, die andere in Grund und Boden stampfen wollen. Wenn @Sachse keine eigenen Erfahrungen berichtet, dann kann er seinen Beitrag auch gleich selbst zensieren. Denn Erfahrungen und Erkenntnisse aus zweiter Hand sind in einem Forum gar nichts wert. Gruss vom Ego
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Nehmen wir mal @roemer 's Theorien, so ist es sogar komplett Wurst, wie der konkrete Vorlauf war. Man kann demnach jeden zufällig gewählten Vorlauf hernehmen, um genau das gleiche Ergebnis ala longue zu erreichen. Ich weiss, es ist noch eine Abstraktionsebene weiter, als man mit dem normalo Gehirn mitmachen will, aber es ist ebensowenig falsch, wie alles andere. Die Falacity kann man in der Pfeife rauchen, wenn man genug Abstraktionsebenen einpflegen kann und genug Durchhaltevermögen an den Tag legt. Schlaf gut...
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Die Antwort ist recht simpel. Wenn man mit einer Verlustprogression(VP) unterwegs ist, dann "erhöht" das erneute Ausbleiben der restanten Chance mit jedem Coup den Eccart. Würde man mit VP auf Favoriten losschlagen, dann würde sich das Signal mit jeder Niete weiter verdünnen. Natürlich ist das ganze eine Einstellungssache, aber mit VP kann man schlecht Favoriten angreifen IMHO. Es bliebe Gleichsatz oder gar Paroli für sowas. Alles nur meine unmassgebliche Meinung, Ego
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Mit dem Hammer wirst Du nix bei mir finden... Du musst mich schon bestechen, aber ich bezweifele, dass Du Beträge anbieten kannst, die mich vom Kurs abbringen... Gruss vom Ego
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Romanum ite domum... Soweit ich Sven verstanden habe, wertet er immer seine sogenannten Halbrotationen aus. Das ergibt durchaus auch filtrative Effekte. Wenn wenige Zahlen in der letzten Halbrotation, die der vorherigen doppelten, setzt er auch nur wenige Plein. Wurden es zu viele setzt er eher nicht, weil es zu breites Spiel wurde. Systematisch überprüft habe ich das nicht, aber rein gefühlsmässig ist es nicht schlechter als nüscht. Von nur einem Kreuz für jeden, ist also nur in der einschlägigen Szene die Rede... Auwais luckin for se breit seid of leif...
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Das ist richtig. Keine einfache Progression kann bestehen. Mehr Info gebe ich aber nicht einfach für lau...
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Basisstrategie und (fast) niemand spielt danach
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Hallo mein Jung, ich hoffe sehr, dass Roulette nicht noch eines meiner Laster wird, denn es ist nur ein Forschungsobjekt. Wenn ich aber sehe, dass mir die Kontrolle entgleitet, weil eine Strategie normal super läuft, dann muss ich aufpassen. Bisher musste ich mich zwingen echtes Geld zu setzen, weil mir unbehaglich war. Mit der neuen Strategie ging das sehr viel leichter (wegen tonnenweisen Signalen), dafür habe ich aber auch sehr viel schlechter abgeschnitten... Ich muss eine Denkpause einlegen... Gruss vom Ego -
Basisstrategie und (fast) niemand spielt danach
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Nur wenn Unendlich so gross ist, dass alle Zahlenwerke übergelaufen sind (was aber praktisch nicht passieren kann), nur dann können auch alle Zahlenwerke eines Bruchteils davon übergelaufen sein (allerdings entsprechend später). Wenn Du nun Überlauf gegen Überlauf noch mathematisch ins Verhältnis setzt, dann ist das wie eine Division durch Null. Die Mathematiker haben definiert, dass das Ergebnis nicht legal ist, obwohl 1/0 eigentlich die Unendlichlkeit per se darstellt... -
Basisstrategie und (fast) niemand spielt danach
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Mal ganz praxisbezogen: Ich beobachtete die Tage alle EC und DC in verschiedenen Fenstern. 1x18 Coups 1x40 Coups 1x1000 Coups und 1xalle Coups (wobei alle in der Grössenordnung von 2-3.000 lag) Ich hätte besser 2, 5, 10 und 20 Rotationen noch mit hineingenommen. Kurzfristig kann man da durchaus Restanten mit VP attackieren, was eine Weile super geht. Blöderweise lullt einen diese Strategie nach Strich und Faden ein. Damit ich nicht hier als Spinner eingearbeitet werde, gebe ich offen zu, dass das meiner Psyche auch noch neu war. Fazit: Letzte Einzahlung nach 145% Plus an 4 Abenden anschliessend an 2 Abenden geerdet. Das lag aber an verschiedenen Faktoren, insbesonders weil ich noch keine neue Progression für alle EC+DC gleichzeitig auf der Pfanne habe. So bin ich halt froh, dass ich immer noch zwischen Funplayer und Echtgeld-Rittern agiere, mit meinem Taschengeldaccount. Man muss alle Fehler selbst machen, anders geht es nicht. Mein Wahlspruch billig verlieren und teuer gewinnen gilt weiterhin. -
Basisstrategie und (fast) niemand spielt danach
topic antwortete auf Egoist's EC-Zocker in: Blackjack, Poker, Sportwetten
Du kommst doch selber mit solchen Lächerlichkeiten², denn Unendlich ist riesig hoch x. Prozentual gleichen sich die Abweichungen langsam immer mehr an, trotzdem können sie absolut immer weiter wachsen (und werden auch tun), während ihre prozentuale Bedeutung immer weiter schrumpft. "Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast." -
Basisstrategie und (fast) niemand spielt danach
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Meine Aussage "völlig unschädlich" gilt für Konzepte, die den Platzer immer folgenlos hinnehmen. Es ist kein Widerspruch, wenn man den "Platzer" anders behandelt, als normalerweise. Man muss ihn halt so vorverlegen, dass danach noch Handlungsspielraum besteht. Meistens ist dann schon eine prächtige Schieflage vorhanden, man sollte sie sogar schon vor dem ersten Einsatz konstatiert haben. Folglich wurde diese Schieflage erneut ausgebaut und man kann dann auch etwas mehr riskieren. Einzeltreffer in einer endlosen Nietenwüste reichen für gewöhnlich nicht, um den Saldo auf ein neues Hoch zu katapultieren. Sehr viel expliziter möchte ich das aber nicht ausführen. -
Basisstrategie und (fast) niemand spielt danach
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Du willst mich wieder wütend machen, mit solchen Vokabeln... Daraus wird nix. Wissenschaftlich hieb und stichfest hatte ich die Martingale schon in meinem Jungfernthread hier untersucht. Ergebnis war: Sie ist völlig unschädlich, sie erhöht nur den durchschnittlichen Einsatz. Einziges Problem ist der Platzer, wenn er denn hingenommen wird. Das grössere Problem mit den Martingalisten ist halt, dass sie ihr Tischkapital bis zum Exzess ausreizen, um den nächsten Treffer doch noch zu kriegen. Dann können sie aber den Platzer nicht mehr korrekt handlen. Entweder sind sie nach der letzen Stufe pleite, oder am Tischlimmit. Beides bedeutet (zumindest weitgehende) Handlungsunfähigkeit. Nope, das ist universell... Die paar Prozentbrüche stellen kein Bollwerk dar, um was zu reissen.