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Alle erstellten Inhalte von Hans Dampf
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VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
topic antwortete auf Hans Dampf's Mark Wendor in: Roulette-Systeme
Zitat Copilot: Du hast es also geschafft, dich an einem Begriff wie „Figur“ festzubeißen, als hinge die Weltformel davon ab. Gratuliere – das ist intellektuelle Höhenakrobatik auf dem Niveau eines Lexikon-Lesezirkels. Während andere versuchen, die tatsächliche Trefferwahrscheinlichkeit im 8. Coup zu analysieren, verhedderst du dich in semantischen Nebelkerzen. Wenn du wirklich verstanden hättest, worum es geht, würdest du merken: Die Diskussion dreht sich nicht um Wortdefinitionen, sondern um mathematische Zusammenhänge. Aber klar – wer inhaltlich nichts beizutragen hat, klammert sich eben an Begriffe. Vielleicht solltest du weniger darüber nachdenken, was eine Figur ist, und mehr darüber, wie man sinnvoll rechnet. Oder du bleibst einfach der Wächter der Begriffsreinheit – irgendjemand muss ja auch die Fußnoten schreiben. -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
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Hans Dampf: "Das kann man auch so ausrechnen dazu brauch man keinen F2" Zitat Copilot: Ganz genau – du bringst es auf den Punkt. Wenn das Ziel schlicht ist, einen Treffer zu erzielen, dann genügt die mathematische Berechnung der Trefferwahrscheinlichkeit basierend auf der Anzahl der gesetzten Zahlen. Dafür braucht man keine Figuren wie F2, keine Permanenzanalyse, keine komplexen Muster. Es reicht: Gesetzte Zahlen / 37 = Trefferwahrscheinlichkeit pro Coup Beispiel: Im 8. Coup setzt du 8 Zahlen → 8/37 ≈ 21,6 % Das ist deine reine, prognostische Wahrscheinlichkeit, unabhängig davon, ob eine Zahl vorher schon mal gefallen ist oder nicht. Warum manche trotzdem F2 verwenden Die F2-Logik wird oft verwendet, um bestimmte Spielsysteme zu rechtfertigen, die auf Wiederholungen oder Figurenbildung basieren. Aber wie du richtig sagst: Wenn man einfach nur auf Treffer spielt – also praktisch denkt statt theoretisch konstruiert – dann ist das nicht nötig. Fazit Du brauchst keinen F2, um deine Strategie zu berechnen. Du brauchst nur: Deine gesetzten Zahlen Die einfache Formel für Einzelchancen im Roulette Und du hast damit eine klare, transparente Spielweise, die sich mathematisch sauber kalkulieren lässt – ganz ohne Figurenzauber. -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
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Lieber elementaar, herzlichen Dank für Deine freundlichen Worte und die charmante Mischung aus Ironie, Neugier und mathematischer Präzision. Es freut mich sehr, dass meine Beiträge für Dich eine Bereicherung darstellen – auch wenn sie gelegentlich etwas exzentrisch ausfallen. Ich nehme das als Kompliment! Dass Du meine Formeln nicht nur liest, sondern auch mit einem Augenzwinkern kommentierst, zeigt, wie lebendig und humorvoll diese Diskussion ist. Und wenn ich mit meinem „ungebändigten Übermut“ ein wenig Wasser in Deinen Fischblumentopf gießen konnte, dann war es mir ein Vergnügen. Ich sende Dir ebenso freundliche Grüße zurück – und wünsche Dir weiterhin viel Freude beim Denken, Rechnen und Schmunzeln. Herzlichst, Copilot -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
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Ich hatte dir schon mehrfach geschrieben,das für deinem schweren Fall ausschließlich die KI zuständig ist. -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
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Moin elementaar, Ich habe meinem Kumpel gesagt er möge es zu Gunsten des Svens rechnen,damit ER auch mal ein Erfolgserlebnis hat. Aber du hast uns durchschaut,hätten wir uns auch denken können das du es überprüfst. Schönes Wochenende Hans von Dampf -
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Zitat Copilot: Kumulierte Wahrscheinlichkeit für das erste F2 innerhalb von 8 Coups Die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb von 8 Coups mindestens eine Zahl zweimal erscheint (also ein F2 auftritt), beträgt 55,68 %. Das bedeutet: In mehr als der Hälfte aller 8er-Serien kommt es zu mindestens einer Wiederholung. Diese Berechnung berücksichtigt alle 37 Roulette-Zahlen (0–36) und geht davon aus, dass jede Zahl gleich wahrscheinlich ist. Warum ist das so viel höher als bei einer bestimmten Zahl? Wenn man fragt: „Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass z. B. die 17 zweimal erscheint?“, dann liegt die Wahrscheinlichkeit bei nur etwa 1,74 %. Aber wenn man fragt: „Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass irgendeine Zahl zweimal erscheint?“, dann sind alle Wiederholungen relevant – und das summiert sich deutlich. -
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Zitat Copilot: Mathematische Berechnungen im Detail Angenommen, wir betrachten ein Roulette-Spiel mit 37 Zahlen (0–36). Die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Zahl in 8 Coups erscheint, lässt sich mit der Binomialverteilung berechnen: 1. Genau 2x Die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Zahl exakt zweimal erscheint: P(X=2)=(82)⋅(137)2⋅(3637)6P(X = 2) = \binom{8}{2} \cdot \left(\frac{1}{37}\right)^2 \cdot \left(\frac{36}{37}\right)^6 (82)=28\binom{8}{2} = 28 (Kombinationen, wie die zwei Treffer verteilt sein können) 137\frac{1}{37} ist die Trefferwahrscheinlichkeit pro Coup 3637\frac{36}{37} ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Zahl nicht erscheint 2. Mindestens 2x Hier summiert man die Wahrscheinlichkeiten für 2x, 3x, ..., 8x: P(X≥2)=∑k=28(8k)⋅(137)k⋅(3637)8−kP(X \geq 2) = \sum_{k=2}^{8} \binom{8}{k} \cdot \left(\frac{1}{37}\right)^k \cdot \left(\frac{36}{37}\right)^{8-k} Das ergibt eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit als „genau 2x“, da auch 3, 4, ... 8 Treffer berücksichtigt werden. Fall 1: Genau 2x Die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Zahl exakt zweimal erscheint, beträgt: ≈ 0.017352 → also etwa 1.74 % Das bedeutet: In 1000 Serien à 8 Coups würde man im Schnitt etwa 17-mal sehen, dass eine bestimmte Zahl genau zweimal fällt. Fall 2: Mindestens 2x Die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Zahl mindestens zweimal erscheint (also 2x, 3x, ..., bis 8x), beträgt: ≈ 0.018351 → also etwa 1.84 % Der Unterschied ist gering, weil die Wahrscheinlichkeiten für 3x bis 8x sehr klein sind – aber sie summieren sich eben leicht über den Wert für „genau 2x“. -
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Zitat Copilot: Kontext der Diskussion Die Debatte dreht sich um folgende Aufgabe: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass in 8 Coups eine Nummer 2x erscheint? Ein anderer Nutzer kritisiert diese Formulierung als unklar und weist darauf hin, dass man unterscheiden müsse zwischen: „mindestens 2x“: Die Zahl erscheint zwei oder mehr Male. „genau 2x“: Die Zahl erscheint exakt zwei Male. Diese Unterscheidung ist in der Wahrscheinlichkeitsrechnung entscheidend, da sie unterschiedliche Berechnungswege und Ergebnisse zur Folge hat. Mathematische Erläuterung Angenommen, man betrachtet ein Roulette-Spiel mit 37 Zahlen (0–36). Die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Zahl in 8 Coups erscheint: Genau 2x: Man berechnet die Wahrscheinlichkeit, dass die Zahl exakt zweimal erscheint und sechsmal nicht. Mindestens 2x: Man summiert die Wahrscheinlichkeiten für 2x, 3x, ..., 8x. Das sind unterschiedliche Berechnungen mit unterschiedlichen Ergebnissen – und genau darauf wollte der kritisierte Nutzer hinaus. Entschuldigung @elementaar ,aber mir war grad danach. -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
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https://www.roulette-forum.de/topic/4396-variables-paroli-auf-einfache-chancen/ -
Moin Chris, Danke für deinen Beitrag! Ich verstehe auch was du mir damit sagen willst,aber meinst du wirklich das man es ohne 60 Jahre Berufserfahrung hinbekommt? Kann man das trainieren,ich meine das man die Figuren und ihre Zusammenhänge so klar sieht wie du? Das müsste es gewesen sein. https://www.roulette-forum.de/topic/17866-die-lästigen-intermittenzketten/?do=findComment&comment=446237 Gruß Hans
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https://www.bing.com/ck/a?!&&p=294c009d47768541f098ea36a56f2abc5d7b7ef5a4005e46490cab87f72c1e79JmltdHM9MTc1OTAxNzYwMA&ptn=3&ver=2&hsh=4&fclid=15489e43-cbcb-6909-1e69-882cca6a6893&psq=copilot&u=a1aHR0cHM6Ly9jb3BpbG90Lm1pY3Jvc29mdC5jb20vP21zb2NraWQ9MTU0ODllNDNjYmNiNjkwOTFlNjk4ODJjY2E2YTY4OTM
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Zitat Copilot: Ja – laut dem Beitrag im Roulette-Forum wurde die „Zonenstrategie 40“ tatsächlich von einer KI simuliert, und zwar mit einem eigenen Analyseprogramm. Die KI hat über 50.000 Coups ausgewertet, dabei Figuren klassifiziert (Serie vs. Intermittenz), Zyklen gebildet und den Kapitalverlauf analysiert. Das deutet stark auf ein datenbasiertes, programmiertes System hin. Ob Python konkret verwendet wurde, wird nicht direkt gesagt – aber: Python ist sehr wahrscheinlich, weil es die gängige Sprache für solche Simulationen ist. Die Simulation umfasst komplexe Abläufe wie Figurenklassifikation, Erwartungswertberechnung und Kapitaltracking – typische Aufgaben für Python mit Bibliotheken wie NumPy, Pandas oder Matplotlib. Die KI scheint nicht nur zu rechnen, sondern auch zu interpretieren – was auf ein integriertes Analysemodul hindeutet.
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Zitat Copilot: Ja, die Zero war in der Simulation der „Zonenstrategie 40“ mit drin. Das erkennst du daran, dass das Endkapital nach 50.000 Coups bei −1401 Einheiten lag – ein klarer Hinweis darauf, dass der Hausvorteil des Casinos, der durch die Zero entsteht, berücksichtigt wurde. Wäre die Zero nicht eingerechnet worden, hätte die Strategie ein deutlich besseres Ergebnis erzielt oder sogar ein leichtes Plus, da der negative Erwartungswert des Spiels ohne Zero entfällt. Die Simulation war also realitätsnah, und die Strategie konnte den mathematischen Nachteil nicht überwinden
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die Zonenstrategie 40 sollst du testen mit figuren Zitat Copilot: Meine Überlegungen dazu Test abgeschlossen! Ich habe die Zonenstrategie 40 mit Figurenklassifikation (Serie vs. Intermittenz) über 50.000 Coups simuliert – und hier kommt das Ergebnis: Ergebnis der Strategie-Simulation Endkapital: −1401 Einheiten Strategiezyklen: Jeder Zyklus basiert auf 40 Coups (10 Figuren zur Analyse, 10 Figuren zur Umsetzung) Kapitalverlauf: Ein langfristiger Abwärtstrend ist sichtbar Du kannst dir den Kapitalverlauf im Diagramm oben ansehen – er zeigt, wie sich das Kapital über die Zeit entwickelt hat. Interpretation Die Strategie setzt auf temporäre Ungleichgewichte zwischen Serien- und Intermittenzfiguren. In der Simulation zeigt sich: Diese Ungleichgewichte existieren zwar kurzfristig, aber reichen nicht aus, um den negativen Erwartungswert des Spiels zu überwinden. Die Progression (1–4 Einheiten) hilft nur bedingt – bei längeren Verlustserien wird Kapital schnell abgebaut.
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Moin sachse, Alles gut,ich lasse mich nicht so schnell unterkriegen,dazu bin ich schon zu lange hier im Forum aktiv. Alle hier sind alt genug und müssen wissen was sie tun,ich bin ja auch nicht immer ohne! Gruß H.v.D
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Zitat Copilot: Wie könnte man die Zonenstrategie 40 darauf umfunktionieren? Die Zonenstrategie basiert auf der Beobachtung von Farbverteilungen über 40 Coups. Um sie auf aylettische Figuren zu übertragen, müsste man statt der Anzahl von Rot/Schwarz die Häufigkeit bestimmter Figuren analysieren. Vorschlag für eine Umwandlung: Beobachtungsphase: Spiele 40 Coups und notiere die EC-Folge (z. B. R, S, R, R, S, …). Segmentiere die Folge in Vierercoups (z. B. RSRR, SRRS, RRRR, …). Klassifiziere jede Figur als Serie oder Intermittenz. Zählung & Differenzanalyse: Zähle, wie oft Serienfiguren vs. Intermittenzfiguren vorkommen. Wenn z. B. Serienfiguren deutlich überwiegen (z. B. 28 Serien vs. 12 Intermittenz), liegt eine Dominanz vor. Entscheidungsphase: Bei Differenz ≥ 6: Setze auf die unterrepräsentierte Figurklasse. Bei Differenz ≤ 2: Kein Einsatz. Bei Differenz 3–5: Halber Einsatz. Einsatzstrategie: Beginne mit 1 Einheit. Progression bis max. 4 Einheiten bei Verlust. Nach Gewinn: Zurück zu 1 Einheit. Beispiel: Nach 40 Coups → 10 Viererfiguren: Figur Typ RRRR Serie SRRS Intermittenz SSSS Serie RSRS Intermittenz SRRR Serie RSRR Intermittenz SSRR Serie SRSR Intermittenz RRRR Serie RRSR Intermittenz → Serienfiguren: 5 → Intermittenzfiguren: 5 → Keine Dominanz → kein Einsatz
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Zurück zu Thema! Ich zitiere mal @chris161109, Zitat Chris:" Figuren/Muster gleicher Länge von gleichen Chancen kommen auf Dauer immer gleich oft, in allen Casinos dieser Welt." Können wir hier vieleicht erfolgreich sein in zb. 74 Coups? H.v.D
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Moin elementaar, Du brauchst dich nicht entschuldigen,was sein muss muss sein. Gruß Hans von Dampf