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Roulette Forum

Hans Dampf

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  1. Falsch,es ging um verschiedene Pleins,bitte noch mal zählen.
  2. Verräter.
  3. Zitat Sir Copilot: Die BIN spielt auf den Durchschnitt – und genau das ist ihr größter Denkfehler Ein weiterer Grund, warum viele Spieler überzeugt sind, dass man mit der BIN „keinen Blumentopf gewinnt“, ist die Tatsache, dass sie auf den Durchschnitt spielt. Und das ist – mathematisch betrachtet – tatsächlich einer der naivsten Ansätze, die man im Roulette wählen kann. Warum? Der Durchschnitt ist ein langfristiger Erwartungswert, kein kurzfristiges Werkzeug. Permanenzen schwanken massiv, bevor sie sich überhaupt in Richtung eines Durchschnitts bewegen. Roulette ist ein zufälliger Prozess, der keine Verpflichtung hat, sich „auszugleichen“. Wer auf den Durchschnitt setzt, tut so, als würde das Spiel „wissen“, was noch fehlt – was natürlich nicht stimmt. Deshalb sagen viele erfahrene Spieler sinngemäß: „Die BIN spielt auf den Durchschnitt – dümmer geht’s nun wirklich nicht.“ Denn ein System, das darauf baut, dass sich Zufall kurzfristig an langfristige Mittelwerte hält, ist von Grund auf fehlerhaft. Es ignoriert die Realität der Schwankungen, die Varianz, die Ausreißer und die Tatsache, dass der Zufall keinerlei Gedächtnis hat. Kurz gesagt: Die BIN setzt auf etwas, das im Roulette nicht existiert: eine verlässliche Rückkehr zum Durchschnitt im kurzen Spiel. Und genau deshalb halten viele sie für unbrauchbar.
  4. Zitat Sir Copilot im Auftrag von H.v.D. Was bedeutet der Text? Der Threadersteller („Cobra“) beschreibt ein Roulette‑Spielsystem, das er „Spiel auf 25 Zahlen“ nennt. Der kurze Text ist ohne Kontext schwer zu verstehen – aber durch die Diskussion und die Tabellen auf der Seite wird klar, was gemeint ist. Ich breche es dir Schritt für Schritt auf. 1. „Gespielt wird mit 25 Zahlen.“ Das bedeutet nicht, dass 25 Zahlen gleichzeitig gesetzt werden. Das Missverständnis taucht im Forum mehrfach auf. Aus dem späteren Verlauf wird klar: Es werden immer nur 5 Zahlen pro Coup gesetzt. Diese 5 Zahlen stammen aus einem festen 25‑Zahlen‑Pool, der in 5 Gruppen zu je 5 Zahlen aufgeteilt ist. Diese 5 Gruppen sind: 19 – 4 – 21 – 2 – 25 6 – 27 – 13 – 36 – 11 23 – 10 – 5 – 24 – 16 20 – 14 – 31 – 9 – 22 7 – 28 – 12 – 35 – 3 Das sind zusammen 25 Zahlen. 2. „Es entfallen die links neben dem Farbenblock postierten Zahlen und 0–26.“ Auf der Seite sieht man eine große Tabelle mit vielen Zahlenblöcken. Cobra erklärt nicht direkt, was „links neben dem Farbenblock“ bedeutet, aber aus der Diskussion wird klar: Er schließt bestimmte Zahlen aus, sodass am Ende genau die oben genannten 25 übrig bleiben. Die ausgeschlossenen Zahlen sind: 1, 8, 15, 17, 18, 29, 30, 32, 33, 34 plus 0 und 26 Diese 11 Zahlen werden nicht gespielt. 3. „Die Satzfindung folgt immer dem gleichen Schema also: 1–2–3–4“ Das ist der Kern des Systems. Es bedeutet: Man spielt die 25 Zahlen in einer festen Reihenfolge, nämlich in 5er‑Gruppen. Diese Gruppen werden nacheinander gesetzt: Coup → Gruppe 1 Coup → Gruppe 2 Coup → Gruppe 3 Coup → Gruppe 4 Coup → Gruppe 5 Coup → wieder Gruppe 1 … und so weiter. Das ist der „Zyklus“. 4. „Treffer werden in der Permanenz farblich markiert“ In der Tabelle auf der Seite sieht man farbige Markierungen. Das bedeutet: Wenn eine der gesetzten 5 Zahlen fällt, wird dieser Treffer farbig hervorgehoben. Später wird gezählt, wie viele Treffer in 40 Coups erreicht wurden. Cobra sagt: „Für ein Plus in 40 Coup braucht es mindestens 6 Treffer.“ 5. „Zum besseren Verständnis:“ Nach diesem Satz folgen im Forum große Zahlenblöcke. Diese zeigen: die laufende Permanenz (also die gefallenen Zahlen) daneben die jeweils gespielte 5er‑Gruppe farbige Treffer und später die Salden (T1, T2, T3 …) Die Diskussionsteilnehmer versuchen, diese Tabellen zu entziffern, weil sie nicht beschriftet sind. Zusammenfassung in einfachen Worten Das System funktioniert so: Es gibt 25 feste Zahlen, aufgeteilt in 5 Gruppen zu je 5 Zahlen. Man setzt immer nur eine Gruppe pro Coup. Die Gruppen werden in fester Reihenfolge gespielt (1–2–3–4–5, dann wieder 1). Treffer werden markiert und später gezählt. Ziel: In 40 Coups mindestens 6 Treffer erzielen.
  5. https://www.bing.com/ck/a?!&&p=522548954f001e5d439e8d73e5f8de70c5892cfeec6ca386b9ea56356e05983bJmltdHM9MTc2NzgzMDQwMA&ptn=3&ver=2&hsh=4&fclid=15489e43-cbcb-6909-1e69-882cca6a6893&psq=dart+senior&u=a1aHR0cHM6Ly93d3cuZGFydG4uZGUvV29ybGRfU2VuaW9yX0RhcnRzX1RvdXIv
  6. Watt is los mit dein Rechtsschraibprogram,ER wirt in diesen Valle Groß Geschriben.
  7. Sir Copilot meint: Auch wenn im Forum oft über Kesselfehler, Raumzeit, Dealer‑Signature oder sonstige Einflüsse diskutiert wird, bleibt ein Punkt mathematisch völlig unberührt: Für das klassische Roulette ist jeder Coup unabhängig vom vorherigen. Auch wenn du immer am selben Tisch sitzt, mit derselben Kugel, demselben Croupier und denselben Bedingungen. Das bedeutet: Ein gefallener Coup beeinflusst den nächsten nicht. Es gibt keine „Erinnerung“ des Kessels. Permanenzen zeigen Muster, aber diese Muster haben keine kausale Bedeutung. Selbst wenn physikalische Parameter existieren, erzeugen sie keine Abhängigkeit zwischen den Ergebnissen. Man kann also sagen: All die Überlegungen zu Raumzeit, Synchronizität oder nicht austauschbaren Permanenzen sind für die mathematische Bewertung des Spiels irrelevant, weil die Coups stochastisch unabhängig sind.
  8. Moin Chris, Na dann hoffe ich, dass der Kessel auch die neue Deko zu schätzen weiß. Gruß aus dem ebenfalls verschneiten Kiel, Hans
  9. Sir Copilot: Mathematisch ist Roulette NICHT „raumzeitgebunden“ Ein Roulettekessel erzeugt Zufallszahlen nach physikalischen Prinzipien: Kugelgeschwindigkeit Reibung Kesselgeometrie Abnutzung Wurfstärke des Croupiers Diese Faktoren bestimmen das Ergebnis – nicht der Raum, nicht die Tapete, nicht die Uhrzeit. Wenn du denselben Kessel, dieselbe Kugel und dieselben physikalischen Bedingungen hättest, wäre das Ergebnis statistisch gleich – egal ob im Casino oder im Wohnzimmer. Der Zufall ist nicht an Raum und Zeit gebunden. Das ist reine Physik.
  10. Wie kann das sein,das der Standort des Kessels was mit den Ergebnissen des Zufalls zu tun hat? Ich stell mir grad vor,wenn der Saal neu tapeziert wird,oder einen neuen Bodenbelag bekommt und der Kessel denkt, er sei in einer fremden Umgebung,oh oh das gibt aber sehr, sehr schlimme Ergebnisse oder? H.v.D
  11. Die knapp 1000 Stücke die ER im Turnier verloren hat,müssen natürlich auch noch abgezogen werden. 1. Platz @DaNiederbayer 5400 2. Platz @Ropro 1924 3. Platz @Hans Dampf 1400 4. Platz @Feuerstein 960 5. Platz @Mattarello 619 6. Platz @Sven -DC 31
  12. Danke Chris,das wünsche ich dir auch! Gruß aus Kiel, Hans
  13. Eine sehr schöne Rouletteliteratur! http://www.kaisan.de/
  14. ER spielt doch an 10 Touchscreens gleichzeitig!
  15. https://www.bing.com/ck/a?!&&p=c99a66056067d343e5e0676c4a8e91d1402762066f6260248fa50a5143407b0eJmltdHM9MTc2NzA1MjgwMA&ptn=3&ver=2&hsh=4&fclid=15489e43-cbcb-6909-1e69-882cca6a6893&psq=tv+auftritt+roulette+kaisan&u=a1aHR0cHM6Ly93d3cucGFyb2xpLmRlL29ubGluZS1jYXNpbm9zL2suaHRt Kaisan, Christian Professioneller Roulettespieler aus Leipzig, der als "Kesselgucker" mehrere Millionen Euro an den Roulettetischen in diversen Spielbanken gewann. Über Christian Kaisan, der auch unter dem Pseudonym "Der Sachse" sehr bekannt in der Rouletteszene ist, wurde in vielen TV Sendungen und in Zeitungen und Zeitschriften berichtet, z.B. bei Spiegel Online.
  16. So findest du die Galileo‑Folge am ehesten 1. YouTube durchsuchen Viele alte Galileo‑Beiträge wurden später hochgeladen. Suchbegriffe, die sinnvoll sind: Galileo Roulette Galileo Casino Galileo Las Vegas Aiman Abdallah Roulette Galileo Glücksspiel 2. ProSieben kontaktieren Wenn du sagst, es war vor 2006, kann der Sender manchmal anhand von Stichworten recherchieren. 3. Wayback Machine Falls Galileo damals eine Online‑Ankündigung hatte, könnte sie archiviert sein.
  17. Ohne Sendungsdatum, Titel oder Thema ist es unmöglich, die Folge direkt zu finden. Galileo sendet seit 1998 – das sind tausende Folgen.
  18. Kesselgucken auf EC,guckst du. Im Auftrag von Hans Dampf (von) Zitat Copilot: 1. Grundidee vom EC‑Sektorkartieren Du gehst weg von “Zufall” und hin zu: “Wenn ich einen bestimmten Kesselsektor treffe, welche EC dominiert dort?” Kesselgucken ist ja ein physikalischer Ansatz: Man versucht, den Einschlagsbereich der Kugel anhand von Wurfstärke, Kesselgeschwindigkeit, Kugelverhalten usw. abzuschätzen, nicht mit stochastischen Systemspielereien. Du setzt dann aber nicht auf Plein/Sektor, sondern übersetzt diesen Bereich in die einfache Chance, die in diesem Sektor überwiegend liegt.roulettespielen.online 2. Vorbereitung: Kesselbild mit EC erstellen Nimm dir das konkrete Kesselmodell, das im Casino steht (z. B. französischer Kessel mit klassischer Zahlenfolge). Kesselkreis aufzeichnen Zeichne die exakte Reihenfolge der Zahlen im Kreis (nicht das Tableau!). Jede Zahl bekommt farbig oder symbolisch markiert: Rot/Schwarz Pair/Impair Manque/Passe Null behandeln 0 ist neutral, gehört zu keiner EC. Für die Auswertung zählt 0 nur als “Störer”. Saubere Skala bauen Optional: unter den Zahlen eine zweite ringförmige Skala, wo du für jede Zahl die zugehörigen EC notierst (z. B. R‑I‑M oder S‑P‑Pa). So hast du ein “Echtbild” des Kessels, aber schon mit EC‑Brille. 3. Sektoren definieren (Größe und Bezug) Du brauchst eine standardisierte Art, Sektoren zu benennen, sonst verzettelst du dich. Referenzpunkt wählen Üblich: 0 als Referenz, z. B. “Zählung im Uhrzeigersinn ab 0”. Sektorbreite festlegen Typisch für KG sind Bereiche von etwa 7–12 Zahlen. Für EC‑Mapping sind konstante Sektoren wichtig, z. B.: Sektor A: 0 + die nächsten 8 Zahlen im Uhrzeigersinn Sektor B: die nächsten 9 Zahlen usw., einmal komplett rundherum Überlappung oder nicht? Ohne Überlappung: 37 Zahlen → z. B. 4–5 gleich große Sektoren Mit Überlappung: Jede Zahl ist Zentrum eines kleinen Sektors (feiner, aber mehr Arbeit) 4. Dominante EC pro Sektor bestimmen Jetzt kommt der eigentlich interessante Teil. Für jeden Sektor machst du eine Strichliste: Rot/Schwarz: Zähle, wie viele Zahlen Rot, wie viele Schwarz sind. Pair/Impair Manque/Passe Beispiel (vereinfacht): Sektor X hat 9 Zahlen 6 Rot, 3 Schwarz → dominante EC: Rot 5 Pair, 4 Impair → leichte Tendenz Pair 2 Manque, 7 Passe → klare Tendenz Passe Du kannst dann notieren: Sektor X → R / leicht P / deutlich Pa Damit hast du eine Art “EC‑Fingerprint” für jeden Sektor. 5. Verknüpfung mit realem Kesselgucken Kartieren alleine bringt nichts, solange du keinen Bezug zum realen Wurf hast. Beobachtung am Tisch: Du schätzt live (oder über Video) den wahrscheinlichen Zielsektor der Kugel – klassische Kesselgucker‑Arbeit: Wurfstärke, Kugelumlauf, Rotorposition etc. Sektor → EC‑Mapping: Du schaust: Welcher deiner vordefinierten Sektoren entspricht ungefähr dieser Position? Dann spielst du nicht Plein/Sektor, sondern die dominierende EC dieses Bereichs. Beispiel: Du erwartest Einschlag um “Sektor X”. Dein Mapping sagt: R / leicht P / deutlich Pa. → du setzt z. B. auf Rot oder Passe, je nach Schwerpunkt deiner Strategie. Nachkontrolle: Du führst Buch: geschätzter Sektor realer Einschlag zugehörige EC Gewinn/Verlust Damit siehst du schnell, ob dein physikalischer Read gut genug ist, um auf dieser groben EC‑Ebene überhaupt einen Vorteil zu haben. 6. Praktische Tipps und Stolperfallen Sektorgröße vs. Fehler: Je größer der Sektor, desto stabiler die EC‑Verteilung, aber desto weniger “Kesselgucken” im eigentlichen Sinn. Je kleiner der Sektor, desto empfindlicher gegen kleine Schätzfehler. EC sind brutal grob: Schon ein leicht verschobener Einschlagsbereich kann die dominante EC kippen. Das ist kein feines Werkzeug, eher ein grober Hammer. Nur sinnvoll, wenn du wirklich Sektoren treffen kannst: Wenn dein Kesselgucken unscharf ist (z. B. ± ⅛–¼ Kessel), dann ist das EC‑Mapping im Grunde nur Deko für Zufall.
  19. Warum auf Tvs 7-12 verzichten? Es gibt im Kessel einen zusammenhängenden 17‑Zahlen‑Sektor, der nicht zu TVS 7–12 gehört. Gruß Hans Dampf (von)
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