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Roulette Forum

Juan del Mar

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Alle erstellten Inhalte von Juan del Mar

  1. Mein Befinden mit dir Hühner- brater in Verbindung zu bringen, zeugt von deiner Selbstüberschätzung.
  2. Danke! So hatte ich die Faktenlage auch in Erinnerung.
  3. mein Knowledge reichte immerhin um ihn in allen Teilen zu verstehen. Für komplexe Lösungen und Billedivoire im Speziellen sprichst Du bisher als einziger von einem überschätzten Autor….basierend auf einem deutschen Auszug, der unvollstaendig übersetzt wurde - das Original umfasst 349 Seiten… Es ist nicht an mir, jeden Kaese von Dir im Detail zu widerlegen. Zudem, hast Du nicht bemerkt, dass es zuletzt einzig um die Zuordnung des Pseudonyms ging? Machst mal wieder auf Egon, den “Uebervater des Tischspiels” , inkl. Autoren- schelte an einem der Wenigen, die ich verschont hätte…. Sehe, wir missverstehen uns weiterhin prächtig
  4. Statt anzupacken wird nur alles verdammt. Demokratie- verstaendnis 0. Die Feinde im eigenen Land und Rufer aus der hintersten Reihe braucht kein Land. Alle Politiker sind kriminell und verkommen, aber mit der technischen Hilfe im Schuh ins Casino…..und andere Hochstapler nennen…. oder Sven, einzig auf Verdacht hin, hier derart zu diffarmieren zeigt überdeutlich, wohin es in D nie mehr gehen sollte…
  5. Ziemlich sinnfrei, deine Antwort. Als engagierter Trommler für Putins Argumentarium und mit einem eigenen Spezialgebiet (Bandera), fehlt es dir heute etwas an Biss.
  6. Das Pseudonym Martin Gall bestätigt auch Henry Lohner. Die urbane Legende muss aber ebenso einen Ursprung haben. Die Lösung werde ich versuchen, bei den Franzosen zu erfragen. Wo findet sich ein Beleg dafür, dass Arnous de Riviere das Pseudonym Billedivoire verwendete oder hatte dies der Herausgeber Argo so veranlasst? on vera!
  7. …aber eben direkt vor der Haustür, immer wieder klein geredet und es werden immer mehr. Da können ein paar falsche Zahlen zur Ukraine die Lage im deutschen Osten auch nicht schönen. Im ukrainischen Stadtbild sehe ich ein Verhältnis Mann/Frau von 2:8 und lese stets von europaweit mehreren 100’000 Männern im Ausland. Es gibt in allen Bereichen zu wenig Männer und du erfindest einen imaginären, signifikanten höheren Anteil als in D - wo kein Krieg herrscht. Mit der Verharmlosung von D und der falschen Schaetzung für die Ukraine findest du hier bestimmt noch ein paar gleichgesinnte Burschen. Da dank ich doch gleich allen Deutschen, die eine Brandmauer eingerichtet haben.
  8. Das ist nicht ganz zutreffend, Pierre Argo ist Herausgeber gewesen und hat alle seine aufgelegten Bücher gelistet, inkl. Jouer et Gagner. Dabei hat er jeden Autor benannt, auch Billedivoire. Petite Bibliographie lacunaire des éditions Argo Par Le Préfet maritime, mardi 2 juin 2015. Lien permanent Ad Usum Bibliofilous http://www.alamblog.com/public/.djebel_argo_m.jpg Les éditions Argo, puis Nouvelles Editions Argo (NEA) - qui signalent un soubresaut économique probablement -, nous ont laissé un catalogue aux saveurs très variées puisque Violet Trefusis, ou Marcelle Ferry, proche des surréalistes, y côtoient du colonial et du sentimental bon teint, mais c'est affaire d'époque, voire du compte d'auteur, mais c'est affaire de toute époque, et en particulier de la notre. Installée au 35-37 rue Madame à Paris, elles sont repréables entre 1931 et 1934 au 7 rue Honoré-Chevalier. Plusieurs collections virent le jour que nous pouvons lister ici : Collection du Bouddha (Nouvelles Éditions Argo) Collection Espoirs (Nouvelles Éditions Argo) Les Grands conflits sociaux Leurs idées Les Romans du terroir http://www.alamblog.com/public/argoLogoArgo.jpg Catalogue Marcel Beaufils Onze études en forme de contes. – Paris, Éditions Argo, 1927 , 147 p. http://www.alamblog.com/public/.ArgoTabletunisi_m.jpgAndré Delacour Tableaux tunisiens. Pages vécues. – Paris, Éditions Argo, 1927, 255 p. Guil (Mme Guily Joffrin) La Vallée morte. - Paris, Éditions Argo, 1927 , 253 p. Marcel Loumaye Les Ardeurs spéculatives, roman. - Paris, Éditions Argo, 1927, 255 p. Pierre Maurice de Styx Proche Orient, ou les Belles dames de Sans Merci. - Paris, Éditions Argo, 1927, 189 p. Pierre Artannes Le Crime de la Pierre Fiche ou la Hantise du passé, roman. - Paris, Éditions Argo, 1928, 186 p. Bernard Audry La Dictatrice. 3e édition. - Paris, Éditions Argo, 1928, 192 p. William Bate Raymonde. - Paris, Éditions Argo, 1928, 189 p. Camille Blot La Descente au tombeau. - Paris, Éditions Argo, 1928 , 251 p. Billy Castel Les Étapes galantes, roman. - Paris, Éditions Argo, 1928, 192 p. Berthe Bertin de Villiers Souffrir. - Paris, Éditions Argo, 1929. - 315 p. Billedivoire Jouer et gagner. 2e édition. - Paris, Éditions Argo, 1930, 349 p. Einen Autor Pierre Argo gibt es nicht, nichtmal in der International Bibliography of Casino Gambling. Das mag alles für Dich unwichtig sein, aber für einen kleinen Kreis von Interessierten ist es eben nicht egal, ob hinter dem Autor Paufler oder Arnous de Rivière, der offenbar ein hervorragender Schachspieler war und sich viele Gedanken um Roulette machte, steht. Die 349 Seiten sind mit das beste was man dazu lesen kann. Leider gibt es keine gleichwertige Übersetzung in D. Spielen und Gewinnen ist ein sehr knapp gehaltenes Werk... Das habe ich ebenfalls bemerkt und es wundert mich auch. Wieso darüber in Frankreich offenbar mehr Klarheit herrscht, erschliesst sich mir auch nicht. Dort ist jedermann klar, dass Arnous de Rivière das Pseudonym Billedivoire benutzte.
  9. Sämtliche Unterlagen, inkl. die International Bibliography of Casino Gambling von Henry Lohner bestätigen, wie auch alle Hinweise von unterschiedlichen Verkäufern von "Jouer et Gagner", dass Arnous de Rivière dieses Buch tatsächlich geschrieben hatte. Von Fake kann keine Rede sein.
  10. Zur richtigen Einordnung; Sehe in Wunsidel Fackelzüge und Springerstiefel, frage mich wo D gerade steht bei der Entnazifizierung. Kannst Du dazu als Insider genaueres sagen? Wie stehst Du eigentlich zur rechten Hetze?
  11. Wüsste nicht, was mir seine wirren Ferndiagnosen und kruden Ansichten bringen sollen.
  12. Ich empfehle die Bollywood-. Studios in Mumbai als Drehort zu mieten.
  13. hat man sich auch mit „dem dritten Weg“ und dem Aufmarsch in Wunsidel befasst? Antidemokratisch und offen rassistisch direkt vor der Haustür….
  14. sah rot...die Sache hätte auch noch schlimmer ausgehen können..... Allerdings hatte ich aufgrund der unverhohlenen Unterstützung der Guardia Zivil den Eindruck, die Sympathien liegen weniger beim Opfer. Lasst Du Dich von Nafris ohne Gegenwehr beklauen? Eben, ich auch nicht!
  15. pdf da ist der Strategie Verlag aber blitzschnell reingegrätscht - einen aktuellen Marktpreis konnte man das wohl nicht nennen
  16. Danke Gerard, das deckt sich alles mit meinem Wissensstand. Gruss Juan
  17. das ist nun der zweite Händler, der das Buch Arnous de Riviere zuordnet. Chemin de Fer meint, der benannte Arnous entspreche nicht Billedivoire. Ich muss das erstmal checken, habe einst in französischen Foren, wo Billedivoire als Rouletteikone gilt, verschiedenste Hinweise die ich nun nochmal überprüfe, da ich in meiner "Steinzeit-Sammlung" schon öfters mit derartigen Fragezeichen konfrontiert war. Speziell um Monte Carlo ranken sich 1001 erfundene Anekdoten, die damalige Spielergeneration hatte sich auf jede Fabel gestürzt - da liess sich alles zu Geld machen.
  18. gib mal die Namensliste durch ...oder hast Du mal wieder den Mund zu voll genommen, du Depp
  19. eigentlich sollte die Franz. Version in meiner Sammlung sein, lt. meinem Verzeichnis. Muss in der Schweiz das Werk nochmals im Detail lesen, die deutsche Schmalspurversion habe ich noch in Erinnerung.
  20. Er geht definitiv nie mehr , hat Rücken….und Geld gibts auch nicht. So klauen nun die beteiligten Nafris weiter.
  21. checke zu Hause mal was ich noch an Infos und in der Bibliographie aller Roulettebücher finde. Fragen können wir ihn nicht mehr…
  22. da stimme ich Dir voll zu, die dortigen Casinos werden am Wochenende für das Partyvolk zur Pilgerstätte. 90% spielt abgeschirmt und reist ohne nennenswerte Barbeträge an. Das Spielgeld wird vorab ans Casino überwiesen, Deutsche vorneweg …. nur diejenigen, die sich gerne zeigen und im öffentlichen Bereich spielen. Das halte ich mittlerweile für die massivste Gefährdung überhaupt. Bin selbst zweimal überfallen worden nach Casinobesuchen. Das erste Mal zahlte ich noch Lehrgeld, beim zweiten Mal ist meine Gegenwehr etwas zu heftig ausgefallen. Einer der Täter ist bis heute im Rollstuhl und die spanische Justiz hatte mich nach mehr als zwei Jahren endlich von allen Anklagen freigesprochen. Seither brauche ich keine Waffe, ich bin die Waffe.
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